Handball-EM 2020

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    • Handball-EM 2020

      Die Endrunde der Europameisterschaft wird 2020 in Norwegen, Schweden und Österreich ausgetragen. Die beiden Gruppenbesten aus der EM-Qualifikation sind jeweils sicher dabei.

      Die deutschen Handballer sind heute gestartet und haben beim Pflichtsieg gegen Israel überzeugt. Die Partie in Wetzlar endete 37:21, beste deutsche Torschützen waren Uwe Gensheimer und Tobias Reichmann (je 7). Auch wenn es formal um die Qualifikation für die EM 2020 ging - im Kopf haben die Handballer längst die am 10. Januar beginnende Heim-WM. Bundestrainer Christian Prokop nutzte die Partie für Experimente und viele Wechsel. Im Rückraum feierte Martin Strobel sein Comeback als Spielmacher. Auch die Nachwuchskräfte Tim Suton und Franz Semper sammelten Einsatzminuten.

      Gruppe 1:

      Mittwoch, 24. Oktober
      Polen - Kosovo 37:13
      Deutschland - Israel 37:21

      Sonntag, 28. Oktober
      Israel - Polen
      Kosovo - Deutschland
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Qualifikation, Gruppe 1:

      Kosovo - Deutschland 14:30 (5:15) - Zuschauer: 2300
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Bitter: Rückraum-Shooter Julius Kühn hat im Kosovo-Spiel einen Kreuzbandriss erlitten - damit auch das Aus für die Heim-WM im Januar! :nein1: Auch Kreisläufer Jannik Kohlbacher musste verletzt ausgewechselt werden.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Nahezu mit Topbesetzung bestreitet die deutsche Handball-Nationalmannschaft die anstehenden beiden EM-Qualifikationsspiele gegen Polen. Bis auf den erkrankten Abwehrspieler Finn Lemke und den langzeitverletzten Spielmacher Martin Strobel hat Bundestrainer Christian Prokop seinen stärksten Kader beisammen.

      In den Duellen am heutigen Mittwoch (10. April) in Gliwice (live 18.00 Uhr/ARD) und drei Tage später (Sa. 13. April) in Halle/Westfalen (14.00 Uhr/ZDF) kann das deutsche Team bereits vorzeitig sein EM-Ticket lösen.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Die deutschen Handballer haben einen großen Schritt in Richtung EM 2020 gemacht! Stark im Umschaltspiel und Gegenstoß gegen ein junges polnisches Team. Im Qualifikationsspiel in Polen setzte sich das DHB-Team souverän mit 26:18 (13:10) durch. Kapitän Uwe Gensheimer war mit neun Toren erfolgreichster deutscher Spieler.

      Damit hat er einen weiteren Meilenstein erreicht: Mit nun 818 Länderspieltoren rückte der 32-Jährige in der DHB-Bestenliste auf den vierten Platz vor und zog an Stefan Kretzschmar (817 Tore) vorbei. Nur Florian Kehrmann (822), Christian Schwarzer (966) und Frank Michael Wahl (1412) liegen noch vor ihm.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • EM-Qualifikation:

      Österreich schlägt überraschend Spanien mit 29:28. Eine noch größere Überraschung ist die Sechs-Tore-Niederlage von Frankreich in Portugal - 33:27 für Portugal! Die größte aber der 32:31-Sieg von Montenegro über Weltmeister Dänemark!
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • EM-Ticket vorzeitig gelöst! :rauf:

      Die deutschen Handballer gewannen heute vor 10.400 Zuschauern in Halle/Westfalen das Quali-Rückspiel gegen Polen mit 29:24 (16:16). Mit 8:0 Punkten Vorsprung ist die DHB-Auswahl nicht mehr von einem der beiden ersten Plätze zu verdrängen.

      Bester deutscher Werfer war einmal mehr Uwe Gensheimer, der zehn Treffer erzielte und sich mit nun 828 Treffern (172 Länderspiele) an Florian Kehrmann vorbei auf Platz 3 der ewigen deutschen Torjägerliste verbesserte.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Torwart Till Klimpke (HSG Wetzlar) wurde mit 21 Jahren in die Nationalmannschaft berufen! In dieser Saison Klimpke mit bereits 268 Paraden in der Bundesliga und jetzt hier schon unter den Top-10. Für die Qualifikationsspiele in Israel und gegen den Kosovo wurde ein Perspektiv-Kader berufen. Zweiter Debütant neben Klimpke ist Mittelmann Nico Büdel (HC Erlangen). Angeführt wird der Kader von den WM-Teilnehmern Finn Lemke (MT Melsungen), Kai Häfner (TSV Burgdorf) und Franz Semper (SC DHfK Leipzig).
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Die beiden letzten Qualifikationsspiele stehen an. Heute in Israel (18.45 Uhr/ZDF-Livestream) und am Sonntag in Nürnberg gegen den Kosovo. Im Kader für Israel stehen nur zwei Spieler, die bei der WM dabei waren. Bundestrainer Christian Prokop will der nachrückenden Generation eine Chance geben, wie Torwart Dario Quenstedt (noch Magdeburg, ab 2019/20 Kiel), Marian Michalczik (Minden) oder Johannes Golla (Flensburg-Handewitt).

      Edit:

      Auch ohne zahlreiche Stammkräfte kam die DHB-Auswahl in Tel Aviv gegen Israel zu einem lockeren 40:25 (19:14) und baute ihre Führung in der Gruppe 1 mit 10:0 Punkten aus. Beste Werfer für das Team von Bundestrainer Christian Prokop waren Timo Kastening mit neun Toren und Marcel Schiller (6).
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Sieg auch im letzten Spiel. :positiv1:

      Die deutsche Handball-Nationalmannschaft mit Rückkehrer Tobias Reichmann hat ihren überzeugenden Durchmarsch durch die EM-Qualifikation perfekt gemacht. Mit einem ungefährdeten 28:17 (16:5) in Nürnberg gegen den Kosovo schloss das Team von Bundestrainer Christian Prokop auch ohne zahlreiche Stars die Gruppe 1 überlegen mit 12:0 Punkten ab. Beste Werfer der DHB-Auswahl waren Johannes Golla mit sechs sowie Philipp Weber und Marian Michalczik mit je fünf Treffern.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Gruppe A
      Kroatien
      Weißrussland
      Montenegro
      Serbien

      Gruppe B
      Tschechien
      Nordmazedonien
      Österreich
      Ukraine

      Gruppe C
      Spanien
      Deutschland
      Lettland
      Niederlande

      Gruppe D
      Frankreich
      Norwegen
      Portugal
      Bosnien-Herzegowina

      Gruppe E
      Dänemark
      Ungarn
      Island
      Russland

      Gruppe F
      Schweden
      Slowenien
      Schweiz
      Polen

      Der Gewinner des Spiels Deutschland - Spanien sollte normalerweise das Halbfinale erreichen. Der Verlierer hat immer noch die Chance sich gegen Kroatien durchzusetzen. Die "untere" Turnierhälfte verspricht ab der Hauptrunde echte Handballleckerbissen und Kämpfe um jeden Punkt fürs Halbfinale.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • 28er Kader:

      Tor:

      Andreas Wolff (SC Vive Kielce)
      Dario Quenstedt (THW Kiel)
      Silvio Heinevetter (Füchse Berlin)
      Johannes Bitter (TVB Stuttgart)

      Linksaußen:

      Uwe Gensheimer (RN Löwen)
      Marcel Schiller (FA Göppingen)
      Patrick Zieker (TVB Stuttgart)

      Rückraum links:

      Fabian Böhm (TSV Burgdorf)
      Finn Lemke (MT Melsungen)
      Philipp Weber (SC DHfK Leipzig)
      Paul Drux (Füchse Berlin)
      Julius Kühn (MT Melsungen)

      Rückraum Mitte:

      Marian Michalczik (GWD Minden)
      Fabian Wiede (Füchse Berlin)
      Tim Kneule (FA Göppingen)
      Max Janke (SC DHfK Leipzig)
      Luca Witzke (SC DHfK Leipzig)

      Rückraum rechts:

      Steffen Weinhold (THW Kiel)
      Franz Semper (SC DHfK Leipzig)
      Kai Häfner (MT Melsungen)
      David Schmidt (TVB Stuttgart)

      Rechtsaußen:

      Tobias Reichmann (MT Melsungen)
      Patrick Groetzki (RN Löwen)
      Timo Kastening (TSV Burgdorf)

      Kreis:

      Hendrik Pekeler (THW Kiel)
      Jannik Kohlbacher (RN Löwen)
      Patrick Wiencek (THW Kiel)
      Johannes Golla (SG Flensburg/Handewitt)
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Auf der Mitte sollten eigentlich Drux und Michalczik hinter Wiede gesetzt sein, da drängt sich sonst keiner auf. Spannend wird es natürlich wieder bei den Linkshändern. Hier ist meiner Meinung nach noch niemand, auch Weinhold aufgrund seiner Verletzungen, sicher dabei. Ansonsten hoffe ich, dass wir endlich mal mit 4 Außen zu einem Turnier fahren.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Wiede fällt mit einer Schulter-OP für die EM aus! Damit fällt nach Strobel, Ernst und Suton der 4. auf Rückraum Mitte aus. Das ist des Guten dann wahrscheinlich zu viel. Ich sehe keinen der ihn da adäquat ersetzen könnte.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Dionysus schrieb:

      Und nicht ein Spieler vom SC Magdeburg nominiert.
      Was ist mit Bundesligatorschützenkönig Musche? :hmm:
      Prokop war früher in Leipzig. Da nimmt der doch keinen aus Machdeburch. :nono:

      ;)
      Bei der kommenden Handball-Europameisterschaft werden die Spiele der deutschen Mannschaft bei ARD und ZDF zu sehen sein, aber auch Eurosport und Sportdeutschland.TV werden viele Partien übertragen. So zeigt Sportdeutschland.TV alle nicht-deutschen Spiele live, Eurosport wird bis zu 18 Spiele ohne deutsche Beteiligung im Free-TV zeigen. Die SportA GmbH, die Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, hat die entsprechenden Rechte an der EHF Handball Europameisterschaft sublizensiert.

      dwdl.de/sportsupdate/75405/han…i_ardzdf_aerger_um_oezil/
    • Spielmacher Fabian Wiede fällt verletzungsbedingt für die Handball-EM im Januar aus. :(
      Für die Füchse Berlin soll er noch in den abschließenden vier Bundesliga-Spielen des Jahres zum Einsatz kommen, dann wird er sich am 30. Dezember aber einer Schulteroperation unterziehen. Der 18er DHB-Kader für die EM wird am Freitag bekanntgegeben.

      Fest steht bereits das Uwe Gensheimer die deutschen Handballer auch bei der EM als Kapitän anführen wird. Der Linksaußen von den RN Löwen geht damit in sein sechstes Turnier als Anführer des DHB-Teams. Gensheimer hat seit seinem Debüt 2005 in 175 Länderspielen 969 Treffer erzielt.

      Die EM in Norwegen, Österreich und Schweden beginnt für die DHB-Auswahl am 9. Januar mit dem Auftaktspiel gegen die Niederlande (18.15 Uhr/live im ZDF).
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Im Rückraum gehen so langsam die Alternativen flöten! :nein1:

      Auch Franz Semper musste nun wegen einer Herzmuskelentzündung für die Endrunde absagen! Semper ist nach Fabian Wiede, Tim Suton, Simon Ernst, Martin Strobel und Steffen Weinhold bereits der sechste Rückraumspieler, der dem WM-Vierten beim Turnier fehlen wird.

      Für Semper wurde der Stuttgarter Neuling David Schmidt nachnominiert.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Zwei Testspiele noch vor dem EM-Start. Am Samstag besiegte das DHB-Team in Mannheim vor 13.037 Zuschauern Island mit 33:25 (16:13). Beste deutsche Werfer waren Uwe Gensheimer und Paul Drux mit je vier Toren.
      handball-world.news/o.red.r/news-1-1-29-121258.html

      Am Montag folgte der letzte Test gegen Österreich in Wien. Das DHB-Team besiegte den EM-Mitgastgeber vor 5.000 Zuschauern mit 32:28 (15:14). Zum besten deutschen Torschützen avancierte Linksaußen Patrick Zieker mit sechs Treffern, Kreisläufer Jannik Kohlbacher traf fünfmal, Kapitän Uwe Gensheimer viermal.
      handball-world.news/o.red.r/news-1-1-29-121293.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Gruppe A in Graz:

      Kroatien
      Weißrussland
      Montenegro
      Serbien

      Kroatien war seit 2003 immer in den Top 6 bei Großturnieren. Das Ziel der Kroaten können und müssen 6:0 Punkte in dieser Gruppe sein. Ich tippe, dass im Auftaktspiel zwischen Serbien und Weißrussland bereits der zweite Hauptrundenteilnehmer gefunden wird.

      Gruppe B in Wien:

      Tschechien
      Nordmazedonien
      Österreich
      Ukraine

      Für Österreich spricht der Heimvorteil, der sie ähnlich beflügeln könnte wie 2010. Im Prinzip traue ich jeder der vier Mannschaften in dieser Gruppe das Erreichen der Hauptrunde zu, aber keiner eine Platzierung unter den ersten Drei in der Hauptrunde.

      Gruppe C in Trondheim:

      Spanien
      Deutschland
      Lettland
      Niederlande

      Die Frage lautet eigentlich nur "Deutschland oder Spanien"? Denn es scheint schwer vorstellbar, dass sich nicht diese beiden Nationen durchsetzen werden und das direkte Duell ist bereits ein Fingerzeig in Richtung Halbfinale, denn in der Hauptunde warten mit Ausnahme der Kroaten wenig Stolpersteine. Die Spanier haben ihre drei Vorbereitungsspiele allesamt gewonnen (+8 gegen Russland, #+4 gegen Polen und +5 gegen Portugal).

      Gruppe D in Trondheim:

      Frankreich
      Norwegen
      Portugal
      Bosnien-Herzegowina

      Der aufstrebende portugisische Handball hat sich erstmals seit 2006 wieder für ein Großturnier qualifiziert und dann direkt eine so schwere Gruppe. Die Chancen eines Weiterkommens für den Underdog sehe ich bei 10-20%. Dazu müsste einfach alles passen. Norwegen muss seinen Heimvorteil in der Vorrunde ausnutzen um eine passable Ausgangslage für die schwere Hauptrundengruppe II in Schweden zu erreichen. Dass sie die Franzosen besiegen können, haben sie in den letzten Jahren bereits unter Beweis gestellt.

      Gruppe E in Malmö:

      Dänemark
      Ungarn
      Island
      Russland

      Die Mannschaften aus Gruppe E greifen erst ab Samstag inTurniergeschehen ein, was für die Hauptrundenteilnehmer eine höhere Belastung im Turnierverlauf bedeuten wird. Die Dänen werden versuchen sich mit möglichst geringem Aufwand schadlos zu halten und zwei Punkte mit in die Hauptrunde zu nehmen. Wer dahinter den zweiten Platz erreichen wird erscheint mir völlig offen.

      Gruppe F in Göteborg:

      Schweden
      Slowenien
      Schweiz
      Polen

      Schweden müsste auf dem Weg zum möglichen Finalwochenende nicht die heimischen Gefilde verlassen. Dahinter sehe ich die Slowenen recht deutlich vor Polen und der Schweiz.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

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