[Regionalliga] Ligareform 22/5

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    • Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Würdest Du bei den DFL-Vereinen die besondere Spezies verneinen?
      Ja. Die Ligazugehörigkeit kann sich durch Auf- und Abstieg ändern. Die Verbandszugehörigkeit ist bis auf wenige Ausnahmen in Grenzgebieten fest.
      Nur liegen die Interessen der Amateur- und Profivereine eines Verbandes oft meilenweit auseinander. Die DFL ist ja nicht nur so zum Spaß gegründet worden. Eine Aufnahme der Drittligisten ist denkbar, genauso deren eigene Vertretung, denn die Regionalverbände sind eher Vertretungen der Amateurvereine.

      Hinzu kommt, dass die Vereine in den Profiligen schon aus finanziellen Gründen mindestens am Statuserhalt interessiert sind, um überleben zu können. Das ist für die Drittligisten letztlich auch der Grund, weshalb sie so an der Direktaufstiegsmöglichkeit festhalten, weil sie nach einem "Unfall" Abstieg schnellstmöglich wieder auf das vorherige Level wollen.
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von WieWaldi ()

    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Die Hauptreformlast in dem Modell trägt die 3.Liga, wenn es von 20/3 auf 22/5 geht.
      es geht ja schrittweise von 20/3 auf 20/4 auf 22/5, da kann man sich dann mit Vorlauf auf diese Last besser einstellen
      Nur kann man sich bei 22/5 statt 20/3 natürlich eine noch wesentlich größere Fluktuation in der 3.Liga vorstellen als bisher. Das wird wohl von den Drittligisten eher nicht beabsichtigt sein. Daher wohl auch deren Vorschlag eines zweigleisigen Unterbaus.
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)
    • Modell 22/5 mit Direktaufstieg der Meister

      wenn man erstens vom Status Quo ausgeht und zweitens dann noch fiktive Über-Entitäten X+Y+(Z) konstruiert und zueinander in Bezug setzt, kommt man unweigerlich zu einer Gewinner und Verlierer Diskussion, wen auch immer das dann etikettiert und es wird 'Verlierer' geben müssen.
      besser wäre es mit etwas größerer gedanklicher Freiheit und Flexibilität den Ausgangspunkt so zu setzen, dass für die proportionale Ordnung der Regionalligen die maßgeblichen Entitäten die Regionalverbände (bzw ihnen gleichgestellte organisatorische Entitäten) sind und der maßgeblich Wert, das ist ja unbestritten, die Zahl der Männer-Senioren-Mannschaften; bei Modell 22/5 mit Direktaufstieg kommt man auf einen Sollwert von 20%. da ein mathematisch exakter Zuschnitt auf diesen Wert unmöglich ist, muss man sich eben auf einen Korridor einigen, in dem die Abweichung nach oben oder unten liegen darf; dafür gibts sicher auch wissenschaftliche statistische Methoden, derer ich halt nicht mächtig bin. Ich schlage also vor, eine Abweichung ± 4,9% zu akzeptieren. Damit ist schon klar, dass die Rv N und NO und W mit ihren Ligen bleiben können. Die Rv S und SW liegen aber klar nicht im Korridor, es müsste also zu einer verbandsorganisatorischen oder wenigstens zu einer spielbetriebsorganisatorischen Neuordnung kommen. Das derzeitig praktizierte Modell Rl Bayern die gerade noch im Korridor liegt und Rl GbR die klar zu groß ist, scheidet damit als Fortführung aus. Es bleiben also für die realistische Diskussion zwei Modelle:
      Rl Südost aus Lv Bayern Lv Hessen und Rl Südwest aus Lv Würrtemberg, Südbaden, Baden, Südwest, Saarland, Rheinland.
      Rl Süd aus Lv Bayern Württemberg und Rl Südwestmitte aus Lv Südbaden, Baden, Hessen, Südwest, Saarland, Rheinland.

      ps: ich appelliere an alle hier den Diskussionsstrang 22/5 einzuhalten :flehen:
      #22/5 5 Verbände 5 Ligen 5 Aufsteiger

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wacker-Wiggerl ()

    • WieWaldi schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Die Hauptreformlast in dem Modell trägt die 3.Liga, wenn es von 20/3 auf 22/5 geht.
      es geht ja schrittweise von 20/3 auf 20/4 auf 22/5, da kann man sich dann mit Vorlauf auf diese Last besser einstellen
      Nur kann man sich bei 22/5 statt 20/3 natürlich eine noch wesentlich größere Fluktuation in der 3.Liga vorstellen als bisher. Das wird wohl von den Drittligisten eher nicht beabsichtigt sein. Daher wohl auch deren Vorschlag eines zweigleisigen Unterbaus.
      es ist für die absteigenden Drittligisten nicht ganz einfach, zugegeben. aber die letzten Jahre zeigen auch, dass die große Mehrheit der abgestiegenen Drittligisten sich in den Rl an der Spitze einsortiert hat und durchaus einige auch wieder aufgestiegen sind. also der Fall ins Bodenlose tritt so nicht ein.
    • Wacker-Wiggerl schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:


      WieWaldi schrieb:

      Die Hauptreformlast in dem Modell trägt die 3.Liga, wenn es von 20/3 auf 22/5 geht.
      es geht ja schrittweise von 20/3 auf 20/4 auf 22/5, da kann man sich dann mit Vorlauf auf diese Last besser einstellen
      Nur kann man sich bei 22/5 statt 20/3 natürlich eine noch wesentlich größere Fluktuation in der 3.Liga vorstellen als bisher. Das wird wohl von den Drittligisten eher nicht beabsichtigt sein. Daher wohl auch deren Vorschlag eines zweigleisigen Unterbaus.
      es ist für die absteigenden Drittligisten nicht ganz einfach, zugegeben. aber die letzten Jahre zeigen auch, dass die große Mehrheit der abgestiegenen Drittligisten sich in den Rl an der Spitze einsortiert hat und durchaus einige auch wieder aufgestiegen sind. also der Fall ins Bodenlose tritt so nicht ein.
      Nicht direkt. Bei 2-3 Jahren RL und anschließendem Wiederaufstieg hat man den Schuldenberg inwischen aber kaum verkleinert.
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)
    • dokpop schrieb:


      - ggf könnte auch U23 Teams in der 3. Liga eine geringerer Anteil an den TV Erlösen zugewiesen werden, das sie zur Teilnahme an der 3.Liga ja auch weniger Anforderungen erfüllen müssen (Stadionkapazität nur 5000)
      Noch weniger? :hmm: Ich schlage vor die U23 Teams bekommen 10% von dem, was sie bisher bekommen. :lachen:
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger

      Hinweis: Der Avatar ist ein persönlicher Vorschlag.

      Quelle für Zoom: fvn.de/2842-0-Fussballkreise.html
    • hier nochmal die Zahlen:

      Modell 1: strikt nach den jetzt gegebenen Rv
      Rl Nord 16,67%
      Rl Nordost 16,39%
      Rl West 22,83%
      Rl Südwest 08,55%
      Rl Süd 35,56%

      Modell 2: strikt nach den jetzt gegebenen Rl
      Rl Nord 16,67%
      Rl Nordost 16,39%
      Rl West 22,83%
      Rl Südwest (Gebiet GbR) 29,09%
      Rl Süd (Gebiet Bayern)15,01%

      Modell 3: der Lv Hessen wechselt zum Rv Südwest
      Rl Nord 16,67%
      Rl Nordost 16,39%
      Rl West 22,83%
      Rl Südwest 15,26%
      Rl Süd 28,85%

      Modell 4: die 3 Lv von Baden-Württemberg wechseln zum Rv Südwest
      Rl Nord 16,67%
      Rl Nordost 16,39%
      Rl West 22,83%
      Rl Südwest 22,39%
      Rl Süd 21,72%

      Modell 5: die Lv Hessen, Baden, Südbaden wechseln zum Rv Südwest
      Rl Nord 16,67%
      Rl Nordost 16,39%
      Rl West 22,83%
      Rl Südwest 21,89%
      Rl Süd 22,21%
    • Wir haben aktuell 6 Aufsteiger und der W/SW wird nicht auf einen Platz verzichten.

      Es kann auch nicht sein, dass BW geteilt wird und zur Belohnung ein Aufstiegsplatz verloren geht, außerdem interessant, wie man Bayern dazu übereden möchte Württemberg aufzunehmen, während die RL N und NO in ihrer jetztigen Form bestehen bleiben.

      Im Daran denken, dass wir den BEschluss der Parität der 3 RL N, BY und NO auf der einen Seite und den Block dieser 3 mit den RL W + RL SW.
    • Marc!? schrieb:

      Wir haben aktuell 6 Aufsteiger und der W/SW wird nicht auf einen Platz verzichten.
      Im Daran denken, dass wir den BEschluss der Parität der 3 RL N, BY und NO auf der einen Seite und den Block dieser 3 mit den RL W + RL SW.
      das ist eben das Problem, schon oben angesprochen, der Blockade durch fiktive 'Über-Entitäten'

      Marc!? schrieb:

      außerdem interessant, wie man Bayern dazu übereden möchte Württemberg aufzunehmen,
      vielleicht kann Bayern sich damit trösten, auf den obersten Ebenen schon überproportional vertreten zu sein, woraus ja auch die geringere Attraktivität der Rl Bayern resultiert. die 13 besten Bayern und die 5 besten Württemberger könnten schon eine attraktivere Liga ergeben.
    • Marc!? schrieb:

      Wir haben aktuell 6 Aufsteiger und der W/SW wird nicht auf einen Platz verzichten.

      Es kann auch nicht sein, dass BW geteilt wird und zur Belohnung ein Aufstiegsplatz verloren geht, außerdem interessant, wie man Bayern dazu übereden möchte Württemberg aufzunehmen, während die RL N und NO in ihrer jetztigen Form bestehen bleiben.

      Im Daran denken, dass wir den BEschluss der Parität der 3 RL N, BY und NO auf der einen Seite und den Block dieser 3 mit den RL W + RL SW.
      So weit ich weiß, haben wir aktuell 4 Aufsteiger und darauf bezieht sich auch der Beschluss der Parität 2:2 Austeiger.

      Wenn 5 Aufsteiger zu verteilen wären (nach der Maxime "Meister müssen aufsteigen"), ist dieser Beschluss ohne Belang und man bräuchte 5 RL mit passenden Mannschaftszahlen (20% +/- 4%). Dass das aktuell nicht auf der Tagesordnung steht, steht auf einem anderen Blatt.
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)
    • Die 4. Liga einfach so aufteilen wie die 3. Liga im Handball rein nach geografischen Gesichtspunkten in Nord, Süd, Ost, West. Ist am unkompliziertesten und (Grenz-)Vereine müssen auch ab und an die Liga wechseln.
      Wenn es im Handball in einer Halbprofiliga funktioniert, warum dann auch nicht auch im Fussball?

      Klar weis ich dass da noch andere Faktoren und Berechnungen eine Rolle spielen, sonst würde man sich nicht so schwer tun eine Lösung zu finden und solange rumdiskutieren. Aber ganz provokativ ausgedrückt wäre obiges Beispiel am sinnvollsten, dann würden alle Meister in die 3. Liga aufsteigen können.
    • Rems Murr schrieb:

      dokpop schrieb:

      - ggf könnte auch U23 Teams in der 3. Liga eine geringerer Anteil an den TV Erlösen zugewiesen werden, das sie zur Teilnahme an der 3.Liga ja auch weniger Anforderungen erfüllen müssen (Stadionkapazität nur 5000)
      Noch weniger? :hmm: Ich schlage vor die U23 Teams bekommen 10% von dem, was sie bisher bekommen. :lachen:
      die u23 Teams können auch 50% mehr bekommen :hohn: Ergebnis bleibt gleich.
      KSV Holstein für immer und ewig!

      Hessen Kassel und Holstein Kiel

      "Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist."
      Zitat von Alfred Polgar
    • Abermals:

      - Die GbR steht im o. g. Modell 5 nach Zahlen besser da als im Freistaaten-Modell, es wird gewonnen, nicht verloren.
      - BaWü steht nach Proporz ebenso deutlich besser da, es wird deutlich gewonnen, nicht verloren.
      - Für eine Vielzahl der bayerischenVereine wäre ein Liga mit Wtbg. besser als die Freistaaten-Lösung.
      - Der Paritätsbeschluss W/SW zu Rest wurde im 4er Modell beschlossen.
    • WieWaldi schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Die Hauptreformlast in dem Modell trägt die 3.Liga, wenn es von 20/3 auf 22/5 geht.
      es geht ja schrittweise von 20/3 auf 20/4 auf 22/5, da kann man sich dann mit Vorlauf auf diese Last besser einstellen
      Nur kann man sich bei 22/5 statt 20/3 natürlich eine noch wesentlich größere Fluktuation in der 3.Liga vorstellen als bisher. Das wird wohl von den Drittligisten eher nicht beabsichtigt sein. Daher wohl auch deren Vorschlag eines zweigleisigen Unterbaus.
      es ist für die absteigenden Drittligisten nicht ganz einfach, zugegeben. aber die letzten Jahre zeigen auch, dass die große Mehrheit der abgestiegenen Drittligisten sich in den Rl an der Spitze einsortiert hat und durchaus einige auch wieder aufgestiegen sind. also der Fall ins Bodenlose tritt so nicht ein.
      Nicht direkt. Bei 2-3 Jahren RL und anschließendem Wiederaufstieg hat man den Schuldenberg inwischen aber kaum verkleinert.
      Wenn die Vereine nicht mit Geld umgehen können, dann kannst du Reformieren wie du willst, die werden im Kapitalistischen System keine Chance auf Dauer haben. SG
    • Marc!? schrieb:

      Wir haben aktuell 6 Aufsteiger und der W/SW wird nicht auf einen Platz verzichten.

      Es kann auch nicht sein, dass BW geteilt wird und zur Belohnung ein Aufstiegsplatz verloren geht, außerdem interessant, wie man Bayern dazu übereden möchte Württemberg aufzunehmen, während die RL N und NO in ihrer jetztigen Form bestehen bleiben.

      Im Daran denken, dass wir den BEschluss der Parität der 3 RL N, BY und NO auf der einen Seite und den Block dieser 3 mit den RL W + RL SW.
      Mit solchen aussagen zeigst du ganz deutlich auf, das du nicht wirklich kompromissfähig bist.
    • Maulwurf schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Wacker-Wiggerl schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Die Hauptreformlast in dem Modell trägt die 3.Liga, wenn es von 20/3 auf 22/5 geht.
      es geht ja schrittweise von 20/3 auf 20/4 auf 22/5, da kann man sich dann mit Vorlauf auf diese Last besser einstellen
      Nur kann man sich bei 22/5 statt 20/3 natürlich eine noch wesentlich größere Fluktuation in der 3.Liga vorstellen als bisher. Das wird wohl von den Drittligisten eher nicht beabsichtigt sein. Daher wohl auch deren Vorschlag eines zweigleisigen Unterbaus.
      es ist für die absteigenden Drittligisten nicht ganz einfach, zugegeben. aber die letzten Jahre zeigen auch, dass die große Mehrheit der abgestiegenen Drittligisten sich in den Rl an der Spitze einsortiert hat und durchaus einige auch wieder aufgestiegen sind. also der Fall ins Bodenlose tritt so nicht ein.
      Nicht direkt. Bei 2-3 Jahren RL und anschließendem Wiederaufstieg hat man den Schuldenberg inwischen aber kaum verkleinert.
      Wenn die Vereine nicht mit Geld umgehen können, dann kannst du Reformieren wie du willst, die werden im Kapitalistischen System keine Chance auf Dauer haben. SG
      Du hast einfach in den höheren Ligen Auflagen, die Ausgaben in Höhen verursachen, die Du im Falle eines Abstiegs nicht einfach auf 0 bringen kannst.
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)
    • WieWaldi schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Wir haben aktuell 6 Aufsteiger und der W/SW wird nicht auf einen Platz verzichten.

      Es kann auch nicht sein, dass BW geteilt wird und zur Belohnung ein Aufstiegsplatz verloren geht, außerdem interessant, wie man Bayern dazu übereden möchte Württemberg aufzunehmen, während die RL N und NO in ihrer jetztigen Form bestehen bleiben.

      Im Daran denken, dass wir den BEschluss der Parität der 3 RL N, BY und NO auf der einen Seite und den Block dieser 3 mit den RL W + RL SW.
      So weit ich weiß, haben wir aktuell 4 Aufsteiger und darauf bezieht sich auch der Beschluss der Parität 2:2 Austeiger.
      Wenn 5 Aufsteiger zu verteilen wären (nach der Maxime "Meister müssen aufsteigen"), ist dieser Beschluss ohne Belang und man bräuchte 5 RL mit passenden Mannschaftszahlen (20% +/- 4%). Dass das aktuell nicht auf der Tagesordnung steht, steht auf einem anderen Blatt.
      Die Parität der RL hat nichts mit der zu verteilenden Anzahl der Aufsteiger zu tun.
    • Marc!? schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Marc!? schrieb:

      Wir haben aktuell 6 Aufsteiger und der W/SW wird nicht auf einen Platz verzichten.

      Es kann auch nicht sein, dass BW geteilt wird und zur Belohnung ein Aufstiegsplatz verloren geht, außerdem interessant, wie man Bayern dazu übereden möchte Württemberg aufzunehmen, während die RL N und NO in ihrer jetztigen Form bestehen bleiben.

      Im Daran denken, dass wir den BEschluss der Parität der 3 RL N, BY und NO auf der einen Seite und den Block dieser 3 mit den RL W + RL SW.
      So weit ich weiß, haben wir aktuell 4 Aufsteiger und darauf bezieht sich auch der Beschluss der Parität 2:2 Austeiger.
      Wenn 5 Aufsteiger zu verteilen wären (nach der Maxime "Meister müssen aufsteigen"), ist dieser Beschluss ohne Belang und man bräuchte 5 RL mit passenden Mannschaftszahlen (20% +/- 4%). Dass das aktuell nicht auf der Tagesordnung steht, steht auf einem anderen Blatt.
      Die Parität der RL hat nichts mit der zu verteilenden Anzahl der Aufsteiger zu tun.
      Du hast doch den Beschluss bestimmt gelesen?
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)