[RL Südwest] Aufstiegsrunde zur Saison 2019/20

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    • Marc!? schrieb:

      redstar schrieb:

      Okay, das man den Europapokal-Teilnehmern ein Freilos für die erste Runde gibt, kann ich nachvollziehen. Aber wozu auch noch den Landespokalsiegern?
      Um den Landespokal wertige zu gestalten im Gegensatz zum Ligaweg.
      Wenn kein Drittligist mehr im Landespokal spielt, ist der Wert der Landespokale aber rapide gesunken.

      Wie viel €/Teilnehmer will man denn dann in Runde 0 und 1 ausschütten?
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Marc Twain)
    • Worüber gehts hier eigentlich? Den DFB-Pokal? Krampfhafte Erbsenzählerei um "Gerechtigkeit"? Den Föderalismus unseres Landes und des DFB ablösen durch einen Zentralismus, der aufgrund iergendwelcher Zahlen rasenmäherartig übers Land fährt?
      Ceterum censeo Carthaginem esse delendam... ;)
      Hier gehst um die Aufstiegsrunde zur RL Südwest, die mit durchaus nachvollziehbaren Argumenten als unglücklich /ungerecht betrachtet werden kann.
      Man könnte hier wieder mal auf das bayerische Modell der Relegation verweisen, das "Monsterabstiege", Dominoeffekte und unwägbare Situationen vermeidet. Wobei Bayern als ein LV es da leichter hat, denn die können ggf. Teams zwischen ihren beiden OL und den 5 LL aufgrund fließender Grenzen verschieben, was in Südwest mit seinen drei getrennten OL und vielen LV nicht geht.
      Vorschlag: da drei OL-Meister aufsteigen, gibt es drei feste Absteiger aus der RL. Die drei OL-Zweiten spielen mit dem 15. der RL eine Relegation. Ob Viererrunde oder KO-Runde, sei mal dahingestellt. Ginge beides. Wenn wegen Ab/Aufstieg 3.Liga die Sollzahl 18 der RL nicht aufgeht, gibts eben bei Überschreitung eine Aufstockung der Liga (mit vermehrte Abstieg ein Jahr drauf, weil alles ab Platz 16. immer runter muss) oder bei Unterschreitung bleiben eigentlich gescheiterte TN der Relegation drin bzw. erhalten noch eine weiter Chance (wie in Bayern)
    • Manfred schrieb:

      Worüber gehts hier eigentlich? Den DFB-Pokal? Krampfhafte Erbsenzählerei um "Gerechtigkeit"? Den Föderalismus unseres Landes und des DFB ablösen durch einen Zentralismus, der aufgrund iergendwelcher Zahlen rasenmäherartig übers Land fährt?

      Wer findet, dass der Zuschnitt macher Landesverbände (konkret in BW) nicht ganz glücklich ist oder dass eine vglw. kleine Stadt wie Bremen keinen eigenen Landesverband braucht, will den Föderalismus abschaffen? Und einen rigiden Zentralismus einführen? :kicher: Okay, ich gebs auf...

      Ansonsten bin ich ganz der Meinung des bösen Zentralisten Vexillum.