Reformmodell: 2x 3. Liga, 6x RL

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    • Den Ansatz mit der zweigleisigen 3.Liga finde ich gut. Wobei ich fließende Grenzen für die beste Lösung halte. Darunter könnte man 6 Regionalligen eingliedern:

      3.Liga: 2 Staffeln mit je 4 Absteigern, fließende Grenzen

      4.Liga -> 5.Liga:
      RL Nord -> wie bisher
      RL Nordost -> OL NO N, Mitte und S (wie 1991-1994)
      RL West -> OL NR, OL MR, OL WF
      RL Südost (Bayern) -> wie bisher
      RL Mitte (Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen) -> OL Hessen, OL Rheinland-Pfalz/Saar
      RL Südwest (Baden-Württemberg) -> OL Baden, OL Württemberg, OL Südbaden

      Alle Meister hätten Aufstiegsrecht. 2 weitere Aufsteiger könnte man in Aufstiegsrunden ausspielen. U-Mannschaften müssen raus aus der 3.Liga.

      Zudem hat man dann immer noch die Option in 5-15 Jahren noch eine eingleisige Liga dazwischen zu schieben.
      Glotze aus! Stadion an!

      Grün-weißer Ostseestrand :gruenweiss: VfB Lübeck :gruenweiss: Königin der Hanse


      Amateure (U-Teams) raus aus Liga 3 und 4!!

      Relegationsspiele abschaffen!!
    • Zwei Staffeln oberhalb der 5 Regionalligen würden schon Sinn machen. Es gibt aber durchaus mehrere Varianten, auf welcher Stufe: 4.,3. oder gar 2.Liga?

      Insgesamt 6 Aufsteiger aus den RL sind genug. Je 1 pro RL, dazu der Sieger des Vizemeisterduells Südwest gegen West. Wenn Südwest den Proporz noch besser berücksichtigt haben will, käme auch ein Wechsel Württembergs zu Bayern in Frage. Dann kämen 3 Vizemeister in die Verlosung.
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)
    • Klutsch schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      ...
      Bei Nord-Südteilung Deutschlands haben wir bald die Aufstiegswildcards im Süden für die Türgücu-Atasspors, Buchbachs und Balingens und die Rückkehrgarantie von abgestiegenen Aalens und Sandhausens, in der Nordgruppe haben dann die großen Ostklubs Essen, Oberhausen, Wuppertal oder Aachen vor der Nase ...
      Habe jetzt extra mal geschaut, wie sich die 2. Liga-Aufsteiger in der zweigeteilten RL von 2000/01 bis 2007/08 zusammensetzen. Das sah in der Nordstaffel zwischen den 3 Regionalverbänden sehr ausgeglichen aus.

      Nordstaffel:
      NFV: 6x
      NOFV: 5x (+1x in der Südstaffel)
      WDFV: 5x (+1x in der Südstaffel)

      Südstaffel:
      RV Süd: 11x (6x BY, 3x HE, 2x BW)
      RV Südwest: 3x (2x RP, 1x SL)
      WDFV: 1x
      NOFV: 1x
      Ja und? Das Problem wird doch nicht vorrangig die Verteilung innerhalb der Nordstaffel sein, sondern ihr riesiger Überhang an Einwohnern und auch Substanz gegenüber dem Süden.

      redstar schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      redstar schrieb:

      VfR Wormatia 1908 schrieb:

      Grundlagenvertrag 2021, mehr Ausstattung für Liga 3 etc..., das klingt nach 2-gleisiger 3.Liga als ernsthaft diskutierter Alternative
      Wäre auch die beste Möglichkeit, den Gordischen Knoten zu durchschlagen.
      Immer wieder fängst Du mit der verheerensten aller denkbaren Optionen an, bei der die Südstaffel über 10 Mio. Einwohner mehr als die Nordstaffel hätte. Ich kenne jedenfalls mit Abstand kein schlechteres Modell als die Zweigleisigkeit!
      Nein. Du unterstellst mir schon wieder Dinge, die ich so nicht geschrieben habe. Ja, ich bin ein Freund der Zweigleisigkeit, weil wir dann dieses elende Aufstiegsgelaber endlich hinter uns hätten. Aber ich habe mit keinem Wort die von Dir hier skizzierte Form der Zweigleisigkeit befürwortet. Da gäbe es noch genug andere Modelle, die ich hier auch schon mehrfach genannt habe. Warum ignorierst Du dir eigentlich jedes Mal aufs Neue?
      Ich unterstelle Dir nichts. Ich wundere mich eher über die Naivität, mit der jetzt wieder Feinjustierungsmodell gesponnen werden, die jeder Erfahrung auch von Peissen nach der DFB unfähig ist in die Tag umzusetzen.
      Wer durchaus berechtigt argumentiert, dass der Ligabaum nicht stimmt und es so einach wäre mit 6 Bereichen zu arbeiten, der bekommt am Ende so sicher wie das Amen in der Kirche die 5 Regionalligabereiche mit der Ausnahme der Aufteilung von Südwest. Im Ergebnis sind dann die drei kleinsten Bereiche aus den Wirtschaftsboomregieonen, die heute schon viele Gurken oben haben, ganz dicht an den großen Trögen und das Sterben der wettrüstenden Traditionsvereine aus West und Nordost stellt diese kalt und nicht die Elversbergs und Aalens.

      Die Zweigleisigkeit sieht auf den ersten Blick so sympathisch raus und entpuppt sich beim zweiten Blick als Teufelswerk des Förderprogramms Süd.

      Hullu_poro schrieb:

      Deswegen fließende Grenzen.
      Was für ein Unsinn, da auch bei fließenden Grenzen durch die Zufuhr von Aufsteigern die darüber liegende Liga ein Spiegelbild des Unterbaus ist - egal ob man mal die eine oder andere Mannschaft schieb. Da schiebt man Peanuts und keine Masse, wie es notwendig wäre!

      Marc!? schrieb:

      England ist klein ...

      Im übrigen wird das sinnvollste eine Nord / Süd Teilung sein und dann liegt es eben am NOFV wie er sich dazu stellt. Thüringen, Nordhesse und Südwestfalen werden Swing Gebiete sein.
      Auch dies bestätigt, dass Peanutsargument darüber. "Südwestfalen" ist nämlich der Tarnname für den Kreis Siegen-Wittgenstein bzw. die Sportfreunde Siegen oder allenfalls den TuS Erndtebrück. Thüringen wäre auch nur Jongliermasse beim Geben und Nehmen, da der Unterbau ja 3/3 wäre. Hieße im Ergebnis konkret, dass Nord (Nord, West, Nordost) vielleicht mal Erfurt und Siegen an den Süden abgibt, der im Gegenzug Kassel und Stadtallendorf bekommt. Eine Nullrechnung, die nur der Verschleierung der Geografie zugute käme, denn beim "Rücktausch" würde wieder offenbar werden, dass eigentlich doch feste Kerngebiete im Norden einen Überhang von 10 Mio. EW mit vielen Großstädten bedeuten würde und die reichen Dörfer im Süden zusätzliche Wildcards bekommen. Wer geografisch da schwach auf der Brust ist, schaut sich mal im Kartenanhang die Verteilung der Städte über 50.000 Einwohner in Deutschland an.
      Herzlich Willkommen schon mal Großaspach, Elversberg, Aalen, Heidenheim, Sandhausen etc. als Dauergäste im Profifußball ohne Absturzgefahr bei gleichzeitger Auflösung insolventer Größen wie Wuppertal, Wattenscheid, Lok Leipzig, FSV Zwickau, RW Essen, RW Oberhausen, CZ Jena, RW Erfurt, Chemnitzer FC, Tennis Borussia etc. (na ja, vielleicht überleben ja zwei)
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      Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
    • Hatte das ja auch schon mal an anderer stelle gepostet dass man aus Proporzgruenden , aber eben auch in Hinblick auf Einwohnerzahl und Verteilung der Großstädte den Lv mittelrhein dem Süden zuschlagen könnte.

      Man hätte 6 Staffeln mit durchschnittlich 9000 Mannschaften, einen weitgehend ausglichene Einwohnerverteilung Nord/Süd , wenn Städte wie Leverkusen, Köln , Bonn, Aachen dem Süden zugewiesen würden
    • Eben, alles läuft nun auf die Vollverarsche des großen Nordens hinaus. Unter der Abgabe von Thüringen UND Sachsen wäre mir alles zu wenig und das kommt schon deswegen nicht, weil der Nordosten mit seiner Klatsche unbelehrbar ist.
      Marc, ich befürchte, ab heute sind wir in unserer Argumentation erbitterte Gegner, wenn ich diese Leichtfertigkeit im Umgang mit der Nord-Südteilung da raushöre.
      Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
    • Silesiosaurus schrieb:

      Eben, alles läuft nun auf die Vollverarsche des großen Nordens hinaus. Unter der Abgabe von Thüringen UND Sachsen wäre mir alles zu wenig und das kommt schon deswegen nicht, weil der Nordosten mit seiner Klatsche unbelehrbar ist.
      Marc, ich befürchte, ab heute sind wir in unserer Argumentation erbitterte Gegner, wenn ich diese Leichtfertigkeit im Umgang mit der Nord-Südteilung da raushöre.
      Am besten flexible Grenzen zwischen Nord und Süd sowie ein Aufstiegsplatz für alle Meister, Aufstiegsspiele um den 6.Platz.
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)
    • Guenni schrieb:

      Klutsch schrieb:

      Mal nur auf das NOFV-Gebiet bezogen, würde ich bei einer 2-gleisigen 3. Liga eine Ebene einsparen und die NOFV-Oberliga unterhalb der RL-NOFV abschaffen. Ähnlich wie der NFV dies bei der Reform 2008 gemacht hat (Abschaffung der übergreifenden OL Nord und Hochziehen der Länder-Verbandsligen auf Oberliga-Ebene).
      Mhh? Wie stellst du dir das vor bei einer RL und sechs Landesverbänden?
      2 parallele Aufstiegsrunden mit jeweils 3 zugelosten Mannschaften. Die beiden Ersten steigen auf, die Zweiten spielen einen 3. Aufsteiger aus. Verzichtet (wie ja schon häufiger) ein Landesverband auf das Aufstiegsrecht, rutscht eine Mannschaft nach Landesproporz (also Sachsen) nach.

      Silesiosaurus schrieb:

      Klutsch schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      ...
      Bei Nord-Südteilung Deutschlands haben wir bald die Aufstiegswildcards im Süden für die Türgücu-Atasspors, Buchbachs und Balingens und die Rückkehrgarantie von abgestiegenen Aalens und Sandhausens, in der Nordgruppe haben dann die großen Ostklubs Essen, Oberhausen, Wuppertal oder Aachen vor der Nase ...
      Habe jetzt extra mal geschaut, wie sich die 2. Liga-Aufsteiger in der zweigeteilten RL von 2000/01 bis 2007/08 zusammensetzen. Das sah in der Nordstaffel zwischen den 3 Regionalverbänden sehr ausgeglichen aus.
      Nordstaffel:
      NFV: 6x
      NOFV: 5x (+1x in der Südstaffel)
      WDFV: 5x (+1x in der Südstaffel)

      Südstaffel:
      RV Süd: 11x (6x BY, 3x HE, 2x BW)
      RV Südwest: 3x (2x RP, 1x SL)
      WDFV: 1x
      NOFV: 1x
      Ja und? Das Problem wird doch nicht vorrangig die Verteilung innerhalb der Nordstaffel sein, sondern ihr riesiger Überhang an Einwohnern und auch Substanz gegenüber dem Süden.
      ...
      Nichts und. Du schriebst doch von Ostvereinen, die dann Essen, Oberhausen, Wuppertal oder Aachen vor der Nase haben. Man könnte denken, dass dies entsprechend gravierende Auswirkungen auf den Aufstieg hätte, aber - wie die ausgeglichene Statistik zeigt - offensichtlich nicht.
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
    • WieWaldi schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      Eben, alles läuft nun auf die Vollverarsche des großen Nordens hinaus. Unter der Abgabe von Thüringen UND Sachsen wäre mir alles zu wenig und das kommt schon deswegen nicht, weil der Nordosten mit seiner Klatsche unbelehrbar ist.
      Marc, ich befürchte, ab heute sind wir in unserer Argumentation erbitterte Gegner, wenn ich diese Leichtfertigkeit im Umgang mit der Nord-Südteilung da raushöre.
      Am besten flexible Grenzen zwischen Nord und Süd sowie ein Aufstiegsplatz für alle Meister, Aufstiegsspiele um den 6.Platz.
      Ich dachte ich hätte das interne Papier gestern Abend gepostet ....

      Es wrd 6 RL geben.
    • Silesiosaurus schrieb:

      Ich unterstelle Dir nichts. Ich wundere mich eher über die Naivität, mit der jetzt wieder Feinjustierungsmodell gesponnen werden, die jeder Erfahrung auch von Peissen nach der DFB unfähig ist in die Tag umzusetzen.
      Wer durchaus berechtigt argumentiert, dass der Ligabaum nicht stimmt und es so einach wäre mit 6 Bereichen zu arbeiten, der bekommt am Ende so sicher wie das Amen in der Kirche die 5 Regionalligabereiche mit der Ausnahme der Aufteilung von Südwest. Im Ergebnis sind dann die drei kleinsten Bereiche aus den Wirtschaftsboomregieonen, die heute schon viele Gurken oben haben, ganz dicht an den großen Trögen und das Sterben der wettrüstenden Traditionsvereine aus West und Nordost stellt diese kalt und nicht die Elversbergs und Aalens.

      Die Zweigleisigkeit sieht auf den ersten Blick so sympathisch raus und entpuppt sich beim zweiten Blick als Teufelswerk des Förderprogramms Süd.
      Es ist nun mal Fakt, dass im Süden Deutschlands viele Klein und Mittelstädte gibt imt Gegensatz zum Norden und Nordosten, wo es Metropolen und viel nichts drumherum gibt. In NRW wurde im Ruhrpott alle Städte fusioniert, so dass mindestens 400.000 in diesen Lebten.
      Deshalb klingen die Namen im Norden einfach besser als im Süden.

      Ich denke nicht, dass ein 3.Liga aus BY, NO und N erstrebenswert wäre, hätte aber noch nichts dagegen. Das sinnvollste ist in D eben ein Nord-südteilung.
      und du hast natürlich Recht, wenn man es genau machen möchte ist man eben wieder beim Freistaatenmodell, denn 2 x 2 = 4.

      In der Praxis gibt es nun die Möglichkeit stur nach Verbandsgrenzen, also SW und S bilden den Süden, der Rest den Norden oder mit Swing States.

      Hierzu wurde in einem Vorschlag, die Gebiete Nordhessen (Kassel-Fulda), Thüringen, Südwestfalen, Sachsen, Mittelhessen und Mittelrhein in absteigender Reihenfolge definiert.
    • Silesiosaurus schrieb:

      ...
      Auch dies bestätigt, dass Peanutsargument darüber. "Südwestfalen" ist nämlich der Tarnname für den Kreis Siegen-Wittgenstein bzw. die Sportfreunde Siegen oder allenfalls den TuS Erndtebrück. Thüringen wäre auch nur Jongliermasse beim Geben und Nehmen, da der Unterbau ja 3/3 wäre. Hieße im Ergebnis konkret, dass Nord (Nord, West, Nordost) vielleicht mal Erfurt und Siegen an den Süden abgibt, der im Gegenzug Kassel und Stadtallendorf bekommt. Eine Nullrechnung, die nur der Verschleierung der Geografie zugute käme, denn beim "Rücktausch" würde wieder offenbar werden, dass eigentlich doch feste Kerngebiete im Norden einen Überhang von 10 Mio. EW mit vielen Großstädten bedeuten würde und die reichen Dörfer im Süden zusätzliche Wildcards bekommen. Wer geografisch da schwach auf der Brust ist, schaut sich mal im Kartenanhang die Verteilung der Städte über 50.000 Einwohner in Deutschland an.
      ...
      Südwestfalen umfasst nicht nur diesen einen sondern 5 Kreise (Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis, Kreis Olpe, Kreis Soest und den erwähnten Kreis Siegen-Wittgenstein) mit zusammen ca. 1,5 Mio Einwohnern. Neben Siegen (102.000) u.a. auch die Städte Iserlohn (93.000), Arnsberg (74.000), Lüdenscheid (73.000), Lippstadt (68.000).
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
    • Marc!? schrieb:

      ...
      Es ist nun mal Fakt, dass im Süden Deutschlands viele Klein und Mittelstädte gibt imt Gegensatz zum Norden und Nordosten, wo es Metropolen und viel nichts drumherum gibt. In NRW wurde im Ruhrpott alle Städte fusioniert, so dass mindestens 400.000 in diesen Lebten.Deshalb klingen die Namen im Norden einfach besser als im Süden.
      ...
      Da ich mit der Einteilung des Ruhrgebietes (und auch mit Südwestfalen) schon beruflich zu tun hatte:
      Deine Aussage ist leider Unfug. Es wäre gut, wenn im Pott Städte fusionieren würden, aber es gibt leider massives Kirchturmdenken und zudem eine Landesteilgrenze die dies verhindern.
      ...und niemals vergessen
      EISERN UNION!
    • Er meinte wohl eher die schon bestehenden Städte also z.B. die Eingemeindung Wattenscheids zu Bochum oder Wanne-Eickels zu Herne, die "echte" Großstädte kreiiert haben. Aber auch dann wäre der Vergleich in meinen Augen Unsinn, da diese Orte ja von ihrem Charakter her echte Fußballstädte sind, in denen man nicht per se zur Nr. 1 der Stadt geht zu der man durch Eingemeindung hinzukam und die bei gleicher Einwohnerzahl zu manchen neu auffunkelnden Schlafstädten im Süden schon etwas reißen, während die Einwohneräquivalente im Süden oft selber keine Aura haben und man ohnehin auf den auch dort fernen FC Bayern oder den VfB Stuttgart schaut und nicht auf die Kicker in Ostfildern, Neubieberg, Heimstetten.

      Gut - ist etwas sarkastisch, denn natürlich gibt es auch im Süden Städte wie Ulm, Würzburg, Bamberg, Heilbronn oder Pforzheim. Doch in dieser Preislage ist die Aufzählung im Norden natürlich ungleich größer, wenn nicht eher exorbitant größer (siehe Karte vorhin).
      Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
    • Also die Aufteilung in eine 3.Liga Nord und eine 3.Liga Süd wie es schon bis 2008 praktiziert wurde, ist praktikabel, sollte aber in der Aufstiegsregelung zur 2.Bundesliga berücksichtigt werden, d.h. nicht wieder zwei Aufsteiger für beide 3.Ligen wie damals.

      Bei festen Grenzen wäre stattdessen möglich, dass der Nord- und Südmeister aufsteigen und die beiden Zweiten aus Nord und Süd Aufstiegsspiele um einen dritten Aufstiegsplatz bestreiten. (Fall mit 3 Aufsteigern)

      Fall mit 2,5 Aufsteigern: Nord- und Südmeister steigen auf, der Nordzweite (Nicht der Südzweite) bestreitet die Relegation gegen den 16. der 2.Bundesliga.

      Alternative: Flexible Grenzen bei 7 Aufsteigern in die 3.Liga statt deren 6.
      Für eine 3.Liga in zwei Staffeln, sowie Aufstieg der Regionalligameister.
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