Reformmodell: 2x 3. Liga, 6x RL

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  • Holga schrieb:

    Bei festen Grenzen wäre stattdessen möglich, dass der Nord- und Südmeister aufsteigen und die beiden Zweiten aus Nord und Süd Aufstiegsspiele um einen dritten Aufstiegsplatz bestreiten. (Fall mit 3 Aufsteigern)
    Das wird mit Sicherheit nicht eintreten. Sollte der NOFV auch hier auf eine Einheit im Norden bestehen, kann dies nicht zum Nachteil der beiden südlichen RV ausgelegt werden.
  • Maulwurf schrieb:

    Nord / Süd ist auf jeden fall fairer als Ost/ West, denn dann wären wirklich die Wirtschaftlichen Voraussetzungen so ungleich, das der Osten von Traunstein bis Flensburg total benachteilig wäre.
    Nun ja, ich spiele als Weiche Flensburg lieber in einer 3. Liga Ost, als nur in einer OL Nord, da eine Nordstaffel übervoll keinen Platz böte.
    Die gleichen Kaliber wie Flensburg im Süden wären ja fast garantiert drin.
    Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
  • Soso, im Ruhrpott sollen also Städte fusionieren, damit dann sowas entsteht wie Glabotki in den 70ern? Jeder im Ruhrpott freut sich sicher auf diese neuen Städte: Müduimoe (Duisburg, Mülheim, Moers), Dobolü (Dortmund, Bochum, Lünen) oder Esgehe (Essen, Gelsenkirchen, Herne) usw.... :lol:
    Und in anderen Sportarten ist es sowieso schon üblich, dass Vereine aus dem Süden vom Rheinland in NRW im Süden mitspielen. Sprich dann würden Vereine aus Leverkusen, Bonn, Köln, etc. eben in einer Regionalliga Süd etc spielen. Genauso wie Erfurt und Jena dies in der alten RL Süd gemacht haben als Thüringer bzw. Siegen als Südwesfalen bzw. Siegerländer. Aber so generell diese Vereine in den Norden oder Süden zu stecken? Kann man machen, muss man aber nicht. ^^
  • Holga schrieb:

    Also die Aufteilung in eine 3.Liga Nord und eine 3.Liga Süd wie es schon bis 2008 praktiziert wurde, ist praktikabel, sollte aber in der Aufstiegsregelung zur 2.Bundesliga berücksichtigt werden, d.h. nicht wieder zwei Aufsteiger für beide 3.Ligen wie damals.

    Bei festen Grenzen wäre stattdessen möglich, dass der Nord- und Südmeister aufsteigen und die beiden Zweiten aus Nord und Süd Aufstiegsspiele um einen dritten Aufstiegsplatz bestreiten. (Fall mit 3 Aufsteigern)

    Fall mit 2,5 Aufsteigern: Nord- und Südmeister steigen auf, der Nordzweite (Nicht der Südzweite) bestreitet die Relegation gegen den 16. der 2.Bundesliga.

    Alternative: Flexible Grenzen bei 7 Aufsteigern in die 3.Liga statt deren 6.
    Den 3.Aufstiegsplatz in die 2.Liga zwischen den Vizemeistern auszuspielen, ist die logische Lösung. Wird ja zum Beispiel auch um den Aufstieg in die RL Südwest praktiziert, wo es erhebliche Proporzabweichungen gibt.

    Flexible Grenzen zwischen den beiden 3.-Liga-Staffeln wären ebenfalls sinnvoll. Bei nur 6 Aufsteigern wären die 5 RL-Meister der aktuellen RL und der Sieger des Vizemeister-Duells Südwest-West die wohl beste Variante.
  • Marc!? schrieb:

    Holga schrieb:

    Bei festen Grenzen wäre stattdessen möglich, dass der Nord- und Südmeister aufsteigen und die beiden Zweiten aus Nord und Süd Aufstiegsspiele um einen dritten Aufstiegsplatz bestreiten. (Fall mit 3 Aufsteigern)
    Das wird mit Sicherheit nicht eintreten. Sollte der NOFV auch hier auf eine Einheit im Norden bestehen, kann dies nicht zum Nachteil der beiden südlichen RV ausgelegt werden.
    Ach, und wenn der GBR nicht aufgelöst werden soll, wird das zum Nachteil für Ba, No, und N/O. Merks selber, das es ein und die selbe Sache ist :(
  • Marc!? schrieb:

    Ich denke nicht, dass die RV überholt sind, bei 4 Ligen hätte man diese anpassen können. Aber eine Optimierung der RV sollte man anstreben.

    Zu den LV: Diese spiegeln die föderale Struktur der BRD wieder und dass größere Länder mehrere Landesverbände haben ist gut so. Die Kritik aus dem Norden kommt eben daher, dass NDS nur einen LV hat. Es wäre doch mal ein Projekt mit Bremen 3 LV zu organisieren.
    Welchen organisatorischen Vorteil sollte diese Kleinteiligkeit denn haben, außer das es mehr Posten und Stellen gibt?

    Marc!? schrieb:

    ...
    Ich dachte ich hätte das interne Papier gestern Abend gepostet ....
    Es wrd 6 RL geben.
    Ohne dieses Papier zu kennen, aber wie könnte denn hier ein Zeitplan zur Umsetzung aussehen?



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    Kurz Offtopic:

    Rizzo schrieb:

    Soso, im Ruhrpott sollen also Städte fusionieren, damit dann sowas entsteht wie Glabotki in den 70ern? Jeder im Ruhrpott freut sich sicher auf diese neuen Städte: Müduimoe (Duisburg, Mülheim, Moers), Dobolü (Dortmund, Bochum, Lünen) oder Esgehe (Essen, Gelsenkirchen, Herne) usw.... :lol:
    ...
    Glabotki (Zusammenschluss u.a. von Bottrop und Gladbeck der später rückgängig gemacht werden musste) ist ein gutes Beispiel, dass die damalige Gebietsreform ursprünglich viel größere Pläne hatte, die aber nicht umgesetzt werden konnten. So sollten Herne und Wanne-Eickel zwischen Bochum und Gelsenkirchen aufgeteilt werden, was durch die selbstbetriebene Fusion von Wanne-Eickel mit Herne verhindert wurde. Ähnlich in Moers, dass ursprünglich mit Duisburg vereinigt werden sollte und dies durch Fusion mit anderen Orten verhinderte.
    Silesiosaurus liegt natürlich falsch, Bochum war auch vor der Eingemeindung Wattenscheids schon eine Großstadt mit über 300.000 Einwohnern. Ebenso war Herne bereits Großstadt. Die einzige Großstadt die seinerzeit im Ruhrgebiet neu entstand war Hamm.
    Nichtsdestotrotz wären Fusionen im Ruhrgebiet sinnvoll, da diese kommunale (aber eben nicht räumliche) Zersplitterung und Konkurrenz ein großes Hemmnis darstellt (Stichwort Nahverkehr, Wirtschaftsansiedlungen usw.). Zudem wirkt ebenso die Landesteilgrenze zwischen Westfalen und Nordrhein hinderlich (z.B. wegen unterschiedler Landschaftsverbände wie LWL und LVR, die im Bildungs-, Kultur- und Gesundheitsbereich eine gewichtige Rolle innehaben). Dass die Ruhrgebietsstädte mittlerweile (zusammen mit Bremerhaven) in allen Statistiken noch hinter den Oststädten den Bodensatz Deutschlands bilden hat mit dem verschlafenen Strukturwandel aber auch mit der Unfähigkeit zu Neugliederungen zu tun. Abgehängte Regionen gibt es nicht nur im Osten.
    ...und niemals vergessen
    EISERN UNION!
  • Rizzo schrieb:

    4.Liga mit 96-108 Vereinen in 6 Staffeln(6x Meister als Aufsteiger)


    Viel besser gehts doch nicht... Aber selbst hier kommen 100% wieder die ewig Langweilenden mit "Aber mein Verband hat doch viel mehr Vereine, der Osten ist sooo scheiße, die verdienen einfach keinen dierkten Aufsteiger, selbst wenn es 100 Staffeln geben würde nicht! usw. usf.) :lol: :lol:
    Wie kommst du auf so einen Unsinn? Sowas hat doch niemand behauptet. Natürlich steht dem Nordosten bei 6 Aufstiegsplätzen einer zu. Aber halt nicht bei 4. Und das hat auch nichts damit zu tun, ob der Nordosten scheiße ist oder nicht. Genauso stehen dem Norden, Bayern und Baden-Württemberg bei vier Aufstiegsplätzen kein fester Aufstiegsplatz zu. Wenn nämlich jeder einen festen Aufstiegsplatz fordert bleibt für den Rest nichts mehr übrig. Merkste den Fehler?
    #1Verbandsliga3Landesligen9Bezirksligen

    Quelle: zukunftwfv.de/erklaerung-landkarten/
  • Dass der Ruhrpott so verkommt und wie du schreibst, den Bodensatz bildet, liegt aber keinesfalls daran, dass die Städte nicht fusionieren, was auch niemand im Pott wirklich will, sondern an ganz anderen Dingen, die ich hier aber nicht schreiben darf und will, weil es sonst politisch wird. Dies ist aber die Wahrheit und die liest halt kaum jemand gern... :keineahnung2:
    Und noch ein bißchen Offtopic: Ein Grund warum K**n und deren Einwohner so sehr beliebt sind in Leverkusen ist auch, dass K**n Leverkusen eingemeinden wollte damals in den 70ern. Es gab damals auch Aktionen "Lev muss leben" etc. und nur durch die Eingemeidung von Opladen und Bergisch Neukirchen nach Leverkusen konnte dieser Super Gau verhindert werden. Das hat den Opladenern zwar nicht gepasst, aber alles besser als zum K****r zu werden! :cool: :thumbup:

    @Rems Murr
    :jaaa:
  • Marc!? schrieb:

    Holga schrieb:

    Bei festen Grenzen wäre stattdessen möglich, dass der Nord- und Südmeister aufsteigen und die beiden Zweiten aus Nord und Süd Aufstiegsspiele um einen dritten Aufstiegsplatz bestreiten. (Fall mit 3 Aufsteigern)
    Das wird mit Sicherheit nicht eintreten. Sollte der NOFV auch hier auf eine Einheit im Norden bestehen, kann dies nicht zum Nachteil der beiden südlichen RV ausgelegt werden.
    Ich verstehe schon, dass du als ein Vertreter aus dem Südwesten keine negativen Auswirkungen bei der Aufstiegsfrage zugestehen möchtest, wenn der Nordosten aus Starrköpfigkeit oder eigenen Interessen zusammenbleiben möchte. Das ist nachvollziehbar.
    Andererseits gebe ich aber auch zu bedenken, dass eine 3.Liga Nord beileibe, nichtmal zur Hälfte, den Nordosten, sondern auch Nord und West beinhalten würde, welche zusammen schon fast an Südwest und Süd heranreichen. Ich finde, dass man West und Nord nicht dafür bestrafen kann, wenn sie eine 3.Liga mit dem Nordosten bilden müssen, da eine 3.Liga West/Südwest flächenmäßig einfach relativ zu klein ist.
    Für eine 3.Liga in zwei Staffeln, sowie Aufstieg der Regionalligameister.
  • Du bist ja als Süddeutscher auch fundamental begünstigt, da möchte man das auch nicht so gerne verstehen ;)
    Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
  • Klutsch schrieb:

    Ich kann man auch noch gut an die 2-gleisige RL erinnern, z.B. an unsere RL-Abstiegssaison 2005 mit Spiele gegen Essen, Münster, Lübeck, Kiel, Chemnitz, Uerdingen, Düsseldorf, Braunschweig, Wuppertal, St. Pauli, Osnabrück. Das war eine hoch attraktve Vereinsmischung. Ein Problem dieser Liga war allerdings, dass es damals noch keine Beschränkung der 2. Mannschaften gab.
    Es ist noch nicht der DFB Bundestag gewesen, das kann alles noch in Richtung pro Zweite Mannschaften in der Regionalliga laufen, jedoch hoffe ich das Zweitmannschaften von Drittligamannschaften nicht in der Regionalliga spielen dürfen.
    KSV Holstein für immer und ewig!

    Hessen Kassel und Holstein Kiel

    "Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist."
    Zitat von Alfred Polgar
  • Silesiosaurus schrieb:

    Maulwurf schrieb:

    Nord / Süd ist auf jeden fall fairer als Ost/ West, denn dann wären wirklich die Wirtschaftlichen Voraussetzungen so ungleich, das der Osten von Traunstein bis Flensburg total benachteilig wäre.
    Nun ja, ich spiele als Weiche Flensburg lieber in einer 3. Liga Ost, als nur in einer OL Nord, da eine Nordstaffel übervoll keinen Platz böte.Die gleichen Kaliber wie Flensburg im Süden wären ja fast garantiert drin.
    Gut das du weißt was andere Vereine Denken, bzw. wünschen :kicher:
    KSV Holstein für immer und ewig!

    Hessen Kassel und Holstein Kiel

    "Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist."
    Zitat von Alfred Polgar
  • Holga schrieb:

    Marc!? schrieb:

    Holga schrieb:

    Bei festen Grenzen wäre stattdessen möglich, dass der Nord- und Südmeister aufsteigen und die beiden Zweiten aus Nord und Süd Aufstiegsspiele um einen dritten Aufstiegsplatz bestreiten. (Fall mit 3 Aufsteigern)
    Das wird mit Sicherheit nicht eintreten. Sollte der NOFV auch hier auf eine Einheit im Norden bestehen, kann dies nicht zum Nachteil der beiden südlichen RV ausgelegt werden.
    Ich verstehe schon, dass du als ein Vertreter aus dem Südwesten keine negativen Auswirkungen bei der Aufstiegsfrage zugestehen möchtest, wenn der Nordosten aus Starrköpfigkeit oder eigenen Interessen zusammenbleiben möchte. Das ist nachvollziehbar.Andererseits gebe ich aber auch zu bedenken, dass eine 3.Liga Nord beileibe, nichtmal zur Hälfte, den Nordosten, sondern auch Nord und West beinhalten würde, welche zusammen schon fast an Südwest und Süd heranreichen. Ich finde, dass man West und Nord nicht dafür bestrafen kann, wenn sie eine 3.Liga mit dem Nordosten bilden müssen, da eine 3.Liga West/Südwest flächenmäßig einfach relativ zu klein ist.
    Nochmal ich habe kein Problem Thüringen und Sachsen in die 3.Liga Süd aufzunehmen oder auch Südwestfalen. Nur wenn der NOFV und die Verbände es nicht möchten, kann dies nicht zum Nachteil des SFV und SWFV ausgelegt werden. Hier müssen dann eben die Verbände WFLV und NFV Druck auf den NOFV ausüben. Durch den Mannschaftsverlust im Nordosten wird sich das Verhältnis aber wieder in Richtung Süd verschieben, sodass man langfristig sogar mit Thüringen auskommen könnte.
  • Maulwurf schrieb:

    Na das sagt ja auch nicht viel, du als Nord Deutscher Argumentierst ja auch immer gegen die Interessen des Nordens.
    Das völlige Gegenteil ist der Fall, Du interpretierst nur abwegig.
    Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
  • Marc!? schrieb:

    Holga schrieb:

    Marc!? schrieb:

    Holga schrieb:

    Bei festen Grenzen wäre stattdessen möglich, dass der Nord- und Südmeister aufsteigen und die beiden Zweiten aus Nord und Süd Aufstiegsspiele um einen dritten Aufstiegsplatz bestreiten. (Fall mit 3 Aufsteigern)
    Das wird mit Sicherheit nicht eintreten. Sollte der NOFV auch hier auf eine Einheit im Norden bestehen, kann dies nicht zum Nachteil der beiden südlichen RV ausgelegt werden.
    Ich verstehe schon, dass du als ein Vertreter aus dem Südwesten keine negativen Auswirkungen bei der Aufstiegsfrage zugestehen möchtest, wenn der Nordosten aus Starrköpfigkeit oder eigenen Interessen zusammenbleiben möchte. Das ist nachvollziehbar.Andererseits gebe ich aber auch zu bedenken, dass eine 3.Liga Nord beileibe, nichtmal zur Hälfte, den Nordosten, sondern auch Nord und West beinhalten würde, welche zusammen schon fast an Südwest und Süd heranreichen. Ich finde, dass man West und Nord nicht dafür bestrafen kann, wenn sie eine 3.Liga mit dem Nordosten bilden müssen, da eine 3.Liga West/Südwest flächenmäßig einfach relativ zu klein ist.
    Nochmal ich habe kein Problem Thüringen und Sachsen in die 3.Liga Süd aufzunehmen oder auch Südwestfalen. Nur wenn der NOFV und die Verbände es nicht möchten, kann dies nicht zum Nachteil des SFV und SWFV ausgelegt werden. Hier müssen dann eben die Verbände WFLV und NFV Druck auf den NOFV ausüben. Durch den Mannschaftsverlust im Nordosten wird sich das Verhältnis aber wieder in Richtung Süd verschieben, sodass man langfristig sogar mit Thüringen auskommen könnte.
    Das ist zu einfach, weil diese völlig logische Annahme, dass es der NOFV wieder falsch machen wird, Teil der Strategie der Überrümpelung sein kann. Außerdem muss man nun das Fass neu aufmachen, dann eben Teile NRWs in den Süden zu bekommen, was im Frauenfußball ja auch geht.
    Ich finde es aber unanständig, dass Du z.B. beim Kreis Siegen-Wittgenstein über den Terminus "Südwestfalen" suggerieren willst, dass hier Substanz verlagert wird. Bei Nord-Süd-Teilung muss der Norden 1,5 Aufsteiger und der Süden max. 1,25 Aufsteiger bekommen aber eine Parität hier wäre eine ebensolche Lachnnummer wie jüngst die NOFV-Strategie in Sachen Reformdebatte.
    Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
  • redstar schrieb:




    D. Nord / Süd mit fließenden Grenzen

    Unterbau Nord:
    - NRW
    - Nord
    - NOFV

    Unterbau Süd:
    - RLPS/Hessen
    - Ba-Wü
    - Bayern

    In diesem Fall gäbe es 7 Aufsteiger - die 6 Meister und ein weiterer Vizemeister aus dem Norden. In den beiden Dritten Ligen müssten die beiden Viertletzten eine Abstiegsrelegation spielen.

    Vorteile: Proporz sehr gut abgebildet, aktuelle Ligen können weitestgehend erhalten bleiben
    Nachteil: Fließende Grenzen

    Südwest hätte natürlich in allen Modellen die Chance, wie bisher zusammen zu bleiben - dann jeweils mit entsprechend höherer Gewichtung.

    Ich wäre übrigens für Möglichkeit D. :-)
    Bin auch dafür. Hatte ich ja schon öfter selbst vorgeschlagen. Die Relegation um den 7. Aufstiegsplatz sollte dann in zwei Runden statt finden, wobei der Zweite West immer ein Freilos hat und gegen den Sieger der beiden anderen spielt.
    #1Verbandsliga3Landesligen9Bezirksligen

    Quelle: zukunftwfv.de/erklaerung-landkarten/