[Handball] Frauen WM 2019

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    • [Handball] Frauen WM 2019

      Deutschlands Handball-Frauen haben auf den letzten Drücker das WM-Ticket gelöst und dürfen damit auch weiter von der Olympia-Teilnahme träumen.

      Die DHB-Auswahl gewann heute das Playoff-Rückspiel gegen Kroatien mit 25:21 (14:9) und qualifizierte sich nach dem 24:24 im ersten Duell für die Endrunde vom 30. November bis 15. Dezember in Japan. Vor 2131 Zuschauern in Hamm war die überragende Torfrau Dinah Eckerle der große Rückhalt des deutschen Teams, Alicia Stolle traf sechsmal.

      Es war der 20. deutsche Sieg im 29. Duell mit den Kroatinnen, gegen die sich das DHB-Team bereits 2001 und 2003 in den WM-Playoffs durchgesetzt hatte.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • WM-Teilnehmer:

      Asien: Japan, Südkorea, China, Kasachstan, Australien

      Europa: Frankreich, Russland, Niederlande, Rumänien, Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Serbien, Montenegro, Slowenien, Ungarn, Spanien

      Afrika: Angola, Senegal, Kongo

      Panamerika: Brasilien, Argentinien, Kuba

      Montenegro setzte sich in den Europa-Play-Offs wegen einem(!) mehr erzielten Auswärtstor gegen Tschechien durch.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Deutschlands Handball-Frauen bekommen es bei der WM in Japan gleich in der Vorrunde mit Welt- und Europameister Frankreich zu tun. Weitere Gegner der DHB-Auswahl in der Gruppe B sind der EM-Achte Dänemark, Asienmeister Südkorea, Südamerika-Champion Brasilien und Australien. Dies ergab die Auslosung in Tokio.

      Die Endrunde findet vom 30. November bis 15. Dezember in Kumamoto statt. Die jeweils ersten drei Teams der vier Vorrundengruppen erreichen die Hauptrunde, die in zwei Gruppen mit je sechs Mannschaften ausgespielt wird.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Einen Tag vor Beginn der Weltmeisterschaft hat der Deutsche Handballbund (DHB) den Vertrag mit Frauen-Bundestrainer Henk Groener vorzeitig bis zum 31. Dezember 2021verlängert.

      Am Samstag (7 Uhr) beginnt für die deutschen Frauen mit dem Spiel gegen Brasilien die WM in Kumamoto. Sonntag (10 Uhr) geht es gegen Australien. Nach dem enttäuschenden Platz 12 vor zwei Jahren bei der Heim-WM peilen die DHB-Frauen um Kapitänin Kim Naidzinavicius in Japan den 7. Platz an, mit dem die Chance auf eines der Olympia-Tickets gewahrt bleibt. Welt- und Europameister Frankreich startet als Topfavorit. Zudem werden Norwegen, Russland und die Niederlande gehandelt. Gespielt wird in vier Sechsergruppen, die ersten drei ziehen in die Hauptrunde mit zwei Sechsergruppen ein.

      Gruppe A
      Niederlande
      Norwegen
      Serbien
      Slowenien
      Angola
      Kuba

      Gruppe B
      Frankreich
      Dänemark
      Deutschland
      Australien
      Brasilien
      Südkorea

      Gruppe C
      Spanien
      Montenegro
      Rumänien
      Ungarn
      Kasachstan
      Senegal

      Gruppe D
      Japan
      Russland
      Schweden
      Argentinien
      China
      Kongo
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Zum Auftakt gab es ein 30:24 über Brasilien. Guter Start in die WM.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Die WM wird nicht live im TV übertragen, alle Matches gibt es im Livestream bei sportdeutschland.tv.

      Eurosport zeigt einige der deutschen Damen-Spiele zeitversetzt im Re-live, und zwar:

      Sonntag, 01.12.2019, 21:45 Uhr: Australien - Deutschland
      Dienstag, 03.12.2019, 18:30 Uhr: Dänemark - Deutschland
      Mittwoch, 04.12.2019, 14:00 Uhr: Deutschland - Frankreich
      Freitag, 06.12.2019, 17:30 Uhr: Deutschland - Südkorea
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Perfekter WM-Start. 34:8 über Australien!
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • 26:25 über Dänemark und damit der vorzeitige Einzug in die Hauptrunde.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Waldgirmes schrieb:

      26:25 über Dänemark und damit der vorzeitige Einzug in die Hauptrunde.
      Damit gelingt nach 19 Jahren wieder ein Sieg gegen den Rekord-Olympiasieger.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Ein Bombenstart der deutschen Frauen mit 6-Tore-Führung (10:4), den sie mit einer hektischen Phase wieder komplett verspielten. In der zweiten Halbzeit durchgehend vorne kassierten sie auch wieder das 22:22, konnten danach aber den Hebel noch einmal umlegen. :rauf:

      Das Spiel wird gleich ab 18:30 Uhr bei Eurosport noch einmal gezeigt.
      Happiger Zeitplan: Morgen um 11.00 Uhr geht es schon weiter gegen Welt- und Europameister Frankreich!
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Die ersten drei Spieltage sind absolviert.

      Gruppe A:

      1. Norwegen 111:61 6:0
      2. Niederlande 112:83 4:2
      3. Serbien 103:80 4:2
      4. Angola 86:91 2:4
      5. Slowenien 76:95 2:4
      6. Kuba 66:104 0:6

      Gruppe B:

      1. Deutschland 90:57 6:0
      2. Südkorea 88:80 5:1
      3. Frankreich 92:55 3:3
      4. Dänemark 88:64 3:3
      5. Brasilien 70:82 1:5
      6. Australien 27:117 0:6

      Gruppe C:

      1. Spanien 89:61 6:0
      2. Montenegro 84:70 6:0
      3. Rumänien 67:75 4:2
      4. Ungarn 88:69 2:4
      5. Senegal 69:87 0:6
      6. Kasachstan 56:91 0:6

      Gruppe D:

      1. Russland 95:46 6:0
      2. Schweden 92:61 6:0
      3. Japan 78:80 4:2
      4. Argentinien 76:87 2:4
      5. China 58:92 0:6
      6. Kongo 45:88 0:6
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • 25:27 gegen Weltmeister Frankreich verloren. Im letzten Gruppenspiel geht es gegen den noch ungeschlagen Asienmeister Südkorea.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Gruppe B:

      1. Südkorea 122:97 7:1
      2. Deutschland 115:84 6:2
      3. Frankreich 119:80 5:3

      4. Dänemark 112:82 5:3
      5. Brasilien 88:106 1:7
      6. Australien 44:151 0:8

      Gruppe C:

      1. Spanien 132:77 8:0
      2. Montenegro 111:96 8:0
      3. Ungarn 118:99 4:4

      4. Rumänien 93:102 4:4
      5. Senegal 89:117 0:8
      6. Kasachstan 72:134 0:8
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • 0:2, 12:6, 12:12, 23:27 und am Ende 27:27 gegen Südkorea. Durch den Sieg von Dänemark geht es mit 3:1 Punkten in die Hauptrunde. Weltmeister Frankreich ist raus!
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Stand vor der Hauptrunde:

      Gruppe 1:

      1. Niederlande 66:51 4:0
      2. Deutschland 53:52 3:1
      3. Norwegen 56:55 2:2
      4. Südkorea 53:53 2:2
      5. Dänemark 51:52 1:3
      6. Serbien 48:64 0:4

      Gruppe 2:

      1. Russland 63:45 4:0
      2. Spanien 58:42 4:0
      3. Schweden 56:56 2:2
      4. Montenegro 53:53 2:2
      5. Rumänien 42:58 0:4
      6. Japan 49:67 0:4
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Es geht weiter - 25:23 gegen den EM-Dritten Niederlande! Eckerle stark mit 19 Paraden. Bölk mit sechs Toren.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Bei der 28:29-Niederlage gegen Serbien an der Chancenverwertung gescheitert. Der letzte Gegentreffer per Siebenmeter in der letzten Sekunde.
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Nach dem Sieg von Dänemark über die Niederlande bleibt alles offen. Mit einem Sieg über Serbien wäre das Halbfinale schon sicher gewesen.

      Hauptrunde Gruppe 1:

      1. Norwegen 114:99 6:2
      2. Deutschland 106:104 5:3
      3. Niederlande 113:103 4:4
      4. Serbien 113:125 4:4
      5. Dänemark 97:98 3:5
      6. Südkorea 111:125 2:6
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)