Handball Champions League [2019/20]

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    • Handball Champions League [2019/20]

      Magdeburg bewirbt sich um Wildcard

      Der SC Magdeburg hat sich für eine Wildcard zur Teilnahme an der Handball-Champions-League beworben. Magdeburg hatte als erster deutscher Verein 2002 den Titel in der Champions League gewonnen. Bislang sind Meister SG Flensburg-Handewitt und der deutsche Rekordchampion THW Kiel zur Teilnahme an der Königsklasse berechtigt. Sollten die Magdeburger die Wildcard nicht bekommen, spielen sie als Tabellendritter der abgelaufenen Bundesligasaison im EHF-Pokal.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Die CL startet wieder. Barca gleich mit einer Niederlage! Die deutschen Teams beginnen morgen.

      Gruppe A

      Samstag, 14. September
      Pick Szeged - FC Barcelona 31:28
      RK Zagreb - Paris SG 29:37

      Sonntag, 15. September
      RK Celje Lasko - SG Flensburg 24:25
      Elverum I.L. - Aalborg HB 24:34

      Gruppe B

      Samstag, 14. September
      Montpellier - HC Vardar 31:33
      FC Porto - HC Meschkow Brest 27:25

      Sonntag, 15. September
      Veszprem HC - HC Zaporozhye 40:28
      THW Kiel - Vive Kielce 30:30
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Die SG Flensburg-Handewitt ist mit einem Arbeitssieg in die Champions-League-Saison gestartet. Das Team von Maik Machulla setzte sich beim slowenischen Titelträger RK Celje 25:24 durch. Jung-Nationalspieler Johannes Golla war mit sechs Toren erfolgreichster Werfer der Flensburger. Flensburg machte es spannend: Aus der 13:12-Pausenführung wurde innerhalb weniger Minuten ein Drei-Tore-Rückstand (15:18). Erst kurz vor dem Ende eroberten die Gäste die Führung zurück.

      Der THW Kiel ist mit einem Unentschieden in die Gruppenphase gestartet und hat dabei einen schon fast sicher geglaubten Sieg verpasst. Gegen KS Vive Kielce gab es für die "Zebras" am Sonntagabend nur ein 30:30 (14:15). 30 Sekunden vor Schluss hatten die Norddeutschen noch mit 30:28 geführt, eine Sekunde vor Schluss kassierten sie den Ausgleich. Beste Werfer im Duell des deutschen gegen den polnischen Rekordmeister waren Nikola Bilyk mit sieben Treffern für Kiel sowie Alex Dujshebaev mit fünf Toren für Kielce.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Flensburg hat den zweiten Sieg im zweiten Spiel gefeiert. Der deutsche Meister gewann vor eigenem Publikum 26:19 (12:9) gegen den norwegischen Serienmeister Elverum Handball. Zu Beginn entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in der sich keine Mannschaft absetzen konnte. Erst Mitte der ersten Halbzeit erspielten sich die Gastgeber ein Übergewicht. Bis auf eine kleine Schwächephase im zweiten Durchgang blieben die Flensburger souverän in Führung und gewannen letztlich verdient. Beste Werfer für Flensburg: Svan (6) und Johannessen (5).

      ndr.de/sport/handball/Schongan…mspiel,flensburg4712.html

      Der THW Kiel spielt am Samstag in Veszprem!
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Handball-Rekordmeister THW Kiel hat in der Champions League mit einem Sieg in Veszprem ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Mannschaft von Trainer Filip Jicha setzte sich in der "roten Hölle" in Ungarn nach einer überzeugenden Vorstellung mit 37:31 (16:13) gegen den Finalisten der Vorsaison durch. Für Jicha war es am zweiten Spieltag der Premierenerfolg in der Königsklasse. Harald Reinkind erzielte als erfolgreichster Kieler acht Tore, Hendrik Pekeler verzeichnete bei seinen sieben Treffern eine perfekte Wurfquote.

      ndr.de/sport/handball/Champion…THW-Kiel,thwkiel1506.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Nächster Sieg für den THW Kiel, die Zebras ließen am Mittwoch HC Meschkow Brest beim 31:23 (13:12) keine Chance. Gegen den weißrussischen Serienmeister gelang dem THW der 7. Sieg im 7. Spiel. Allerdings zogen die Kieler erst in der Schlussphase entscheidend davon. Beste Werfer waren Patrick Wiencek und Rune Dahmke mit je fünf Toren.

      Auch die SG Flensburg-Handewitt bleibt in der Vorrunde der Champions League ungeschlagen. Der deutsche Meister spielte beim ungarischen Vertreter Pick Szeged 24:24 (12:12). Bester SG-Werfer war Göran Johannessen mit neun Toren. Für die Gastgeber erzielte der frühere Flensburger Bogdan Radivojevic elf Treffer. Die Norddeutschen starteten gut, dann kamen die Ungarn besser ins Spiel. Beim 11:9 (26.) betrug die Führung der Gastgeber erstmals zwei Tore. Zu Beginn der 2. Halbzeit mehrten sich bei der SG technische Fehler. Da sich aber Torwart Benjamin Buric steigerte, ließ Flensburg den Kontakt nicht abreißen.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Die SG Flensburg-Handewitt bleibt in der Vorrunde der Champions-League ungeschlagen. Der deutsche Meister setzte sich mit 20:17 (10:10) gegen den kroatischen Rekordchampion RK Zagreb durch und übernahm mit jetzt 7:1 Punkten zumindest bis zum Wochenende die Tabellenführung in der Gruppe A. Erfolgreichster Werfer der Gastgeber in einer insgesamt schwachen Partie war Kreisläufer Johannes Golla, der bei einer 100-prozentigen Erfolgsquote fünf Treffer erzielte.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Der THW Kiel hat in der Champions League mit einer Handball-Gala den Titelverteidiger entzaubert. Die Mannschaft von Trainer Filip Jicha feierte bei Vardar Skopje einen nie gefährdeten 31:20 (16:4)-Erfolg und verdrängte den zuvor ungeschlagenen mazedonischen Topklub von der Spitze der Gruppe B. Der THW dominierte mit einer bärenstarken Abwehr, dahinter parierte Torhüter Niklas Landin vor der Pause über die Hälfte der Würfe. Nach dem Wechsel kamen die Mazedonier zwar etwas heran, doch der Kieler Erfolg geriet nicht mehr in Gefahr. Beste Werfer waren Duvnjak und Pekeler mit je sechs Toren.

      ndr.de/sport/handball/Champion…iger-vor,thwkiel1530.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Eine Gala von Kiel in Skopje! Zwischenzeitlich stand es 11:1 für den THW! Für Vardar die höchste CL-Niederlage seit über 10 Jahren. Kielce nach vier Spielen erst mit einem Sieg.

      Gruppe A:

      FC Barcelona - Elverum HH 33:24
      Aalborg HB - Pick Szeged 28:35
      Paris St. Germain - RK Celje 27:18

      1. Paris St. Germain 4 4 0 0 8:0

      2. SG Flensburg/Handewitt 4 3 1 0 7:1
      3. FC Barcelona 4 3 0 1 6:2
      4. Aalborg HB 4 3 0 1 6:2
      5. Pick Szeged 4 2 1 1 5:3
      6. Elverum HH 4 0 0 4 0:8

      7. RK Celje 4 0 0 4 0:8
      8. HC Zagreb 4 0 0 4 0:8

      Gruppe B:

      SC Vive Kielce - Montpellier HB 27:29
      HC Meshkov Brest - HC Zaporozhye 33:31
      Veszprem HC - FC Porto 38:28

      1. THW Kiel 4 3 1 0 7:1

      2. Vardar Skopje 4 3 0 1 6:2
      3. Montpellier HB 4 3 0 1 6:2
      4. Veszprem HC 4 2 0 2 4:4
      5. FC Porto 4 2 0 2 4:4
      6. SC Vive Kielce 4 1 1 2 3:5

      7. HC Meshkov Brest 4 1 0 3 2:6
      8. HC Zaporozhye 4 0 0 4 0:8
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Der THW Kiel bleibt in der CL-Vorrunde weiter ungeschlagen! Die Kieler gewannen das Topspiel in Montpellier 33:30 (17:16) und verteidigten mit 9:1 Punkten die Spitze in der Gruppe B. Lukas Nilsson erzielte elf Tore für Kiel, Hugo Descat war 8x für Montpellier erfolgreich. Der THW startete optimal in die Begegnung und lag mit 13:7 vorn. Dann aber steigerte sich der Vorjahressieger und ging erstmals mit 21:20 (38.) in Führung. THW-Coach Jicha wechselte Niklas Landin ins Kieler Tor. So drehten die "Zebras" nach dem 22:25 (45.) noch das Spiel.

      Die SG Flensburg-Handewitt hat hingegen den Sprung an die Tabellenspitze der Vorrundengruppe A verpasst. Der deutsche Meister verlor beim dänischen Titelträger Aalborg HB mit 28:31(16:14). Beste Werfer der SG waren Gören Johannessen und Lasse Svan mit je sechs Treffern. Die SG fand gut in die Partie, lag 2:0 (2.) und 6:2 (7.) vorn. Doch fehlte es den Flensburgern an Konstanz. Die Dänen zogen ihr Spiel ruhig durch und wurden dafür belohnt. In der 40.Minute sorgte Janus Smarason beim 21:20 für die erste Führung der Gastgeber.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Nach der Niederlage gegen Kiel wurde in Skopje Trainer David Pistonero zum Assistenten degradiert. Sportdirektor Eduard Koksharov ist nun auch Trainer. Zaporozhye mit dem ersten Punkt.

      Neben Flensburg hat in der Gruppe A auch Paris verloren. Celje mit dem ersten Sieg.

      Gruppe A:

      FC Barcelona - Paris St. Germain 36:32
      RK Celje - Elverum HH 32:25
      HC Zagreb - Pick Szeged 21:26

      1. FC Barcelona 5 4 0 1 8:2

      2. Paris St. Germain 5 4 0 1 8:2
      3. Aalborg HB 5 4 0 1 8:2
      4. Pick Szeged 5 3 1 1 7:3
      5. SG Flensburg/Handewitt 5 3 1 1 7:3
      6. RK Celje 5 1 0 4 2:8

      7. Elverum HH 5 0 0 5 0:10
      8. HC Zagreb 5 0 0 5 0:10

      Gruppe B:

      FC Porto - Motor Zaporozhye 35:35
      HC Meshkov Brest - SC Vive Kielce 27:31
      Veszprem HC - Vardar Skopje 39:30

      1. THW Kiel 5 4 1 0 9:1

      2. Veszprem HC 5 3 0 2 6:4
      3. Montpellier HB 5 3 0 2 6:4
      4. Vardar Skopje 5 3 0 2 6:4
      5. SC Vive Kielce 5 2 1 2 5:5
      6. FC Porto 5 2 1 2 5:5

      7. HC Meshkov Brest 5 1 0 4 2:8
      8. Motor Zaporozhye 5 0 1 4 1:9
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Die SG Flensburg-Handewitt hat in der CL gegen Titelkandidat FC Barcelona einen empfindlichen Rückschlag einstecken müssen und sich mit der zweiten Niederlage in Folge vorerst aus dem Kampf um den Gruppensieg verabschiedet. Die Flensburger unterlagen gegen die Katalanen 27:34 (12:18) und bleiben mit sieben Punkten aus sechs Spielen Fünfter der Gruppe A. Die Gastgeber lagen schon nach fünf Minuten 1:5 zurück und konnten Barcelona trotz eifriger Gegenwehr nie gefährden. Aron Palmarsson, Dika Mem und Aitor Arino für Barcelona sowie Michal Jurecki für Flensburg trafen je fünf Mal.

      Der THW Kiel bleibt hingegen weiterhin ungeschlagen. Die Kieler setzten sich mit 30:27 (15:13) beim HC Saporoschje in der Ukraine durch. Mit 11:1 Punkten behauptete der THW, für den Harald Reinkind als bester Werfer sieben Treffer erzielte, die Tabellenspitze in der Vorrundengruppe B. Für die noch immer sieglosen Gastgeber waren Igor Soroka und der Ex-Kieler Dener Jaanimaa je fünfmal erfolgreich. Als Gruppensieger würde der THW das Achtelfinale überspringen und sich damit einen Schritt auf dem langen Weg zum Final Four in Köln ersparen.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Kiel ist die einzige noch ungeschlagene Mannschaft in den Gruppen A und B. Paris ist seit 40 CL-Heimspielen in Folge ungeschlagen - 38 Siege und 2 Unentschieden.

      Gruppe A:

      Paris St. Germain - Aalborg HB 37:24
      Elverum HH - HC Zagreb 30:30
      Pick Szeged - RK Celje 31:24

      1. FC Barcelona 6 5 0 1 10:2

      2. Paris St. Germain 6 5 0 1 10:2
      3. Pick Szeged 6 4 1 1 9:3
      4. Aalborg HB 6 4 0 2 8:4
      5. SG Flensburg/Handewitt 6 3 1 2 7:5
      6. RK Celje 6 1 0 5 2:10

      7. Elverum HH 6 0 1 5 1:11
      8. HC Zagreb 6 0 1 5 1:11

      Gruppe B:

      FC Porto - Montpellier HB 23:23
      SC Vive Kielce - Veszprem HC 34:33
      Motor Zaporozhye - THW Kiel 27:30
      Vardar Skopje - HC Meshkov Brest 36:31

      1. THW Kiel 6 5 1 0 11:1

      2. Vardar Skopje 6 4 0 2 8:4
      3. SC Vive Kielce 6 3 1 2 7:5
      4. Montpellier HB 6 3 1 2 7:5
      5. Veszprem HC 6 3 0 3 6:6
      6. FC Porto 6 2 2 2 6:6

      7. HC Meshkov Brest 6 1 0 5 2:10
      8. Motor Zaporozhye 6 0 1 5 1:11
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Die schwächelnde SG Flensburg-Handewitt hat heute Abend die 3. Niederlage in Folge kassiert. Gegen Paris St.Germain verlor das Team von Trainer Maik Machulla 29:30 und liegt damit nur auf Platz fünf unter acht Teams. Flensburg leistete sich wie bei den Pleiten gegen den FC Barcelona (27:34) und in Aalborg (28:31) zu viele Ballverluste und lief schon nach zehn Minuten einem Rückstand (2:5) hinterher. Nach einer Leistungssteigerung in der 2. Halbzeit gelang zwar mehrfach der Ausgleich, PSG hatte aber immer die passende Antwort parat.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Der THW Kiel hat erstmals in der laufenden Champions League Saison ein Spiel verloren, und das ausgerechnet gegen die Portugiesen vom FC Porto - und auch noch zu Hause! || Für den deutschen Rekordmeister setzte es im siebten Vorrundenspiel ein 27:28 (14:13) durch ein Tor in der Schlusssekunde. Niclas Ekberg war mit sieben Toren bester Werfer der Kieler, die dennoch mit elf Zählern Tabellenführer der Gruppe B bleiben.

      Bereits am Mittwoch geht es erneut gegen Porto, dann treten die Kieler zur Revanche um 20 Uhr in Portugal an.

      ndr.de/sport/handball/THW-Kiel…s-League,thwkiel1562.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Dem THW Kiel ist die Champions-League-Revanche gegen den FC Porto gelungen!
      Drei Tage nach dem 27:28 gewann der THW in Portugal mit 30:29 (14:16). Bester Kieler Werfer war Magnus Landin mit neun Toren. Die Kieler liefen lange einem Rückstand hinterher. Zeitweise führte Porto mit fünf Treffern (19:14/33.). Danach mehrten sich aber die Fehler der Portugiesen. Nikola Bilyk glich in der 47.Minute zum 23:23 aus. Erst unmittelbar vor dem Ende gelang Harald Reinkind mit seinem achten Treffer in der Partie die erste Führung und das Siegtor.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Der THW Kiel hat den vorzeitigen Einzug in die K.o.-Runde der CL verpasst. Gegen den ukrainischen Meister HC Saporoschje gab es gestern nur ein 32:32 (16:17)-Unentschieden. Dennoch bleiben die Norddeutschen mit 14:4 Punkten Tabellenführer der Vorrundengruppe B.

      Bester Werfer der Kieler war der angeschlagene Schwede Niclas Ekberg, der nur für die Ausführung der Siebenmeter eingewechselt wurde und alle neun Strafwürfe verwandelte. Kiel musste zudem auf die verletzten Domagoj Duvnjak, Nikola Bilyk, Gisli Kristjansson und Steffen Weinhold verzichten. Der THW tat sich von Beginn an schwer gegen den Tabellenletzten. In der 2.HZ lag Saporoschje beim 24:21 (43.) sogar mit drei Treffern in Führung. In der letzten Minute hatte Kiel im Ballbesitz noch die Chance zum Sieg, doch ein gefährlicher Abschluss gelang nicht mehr.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Nach fünf Jahren verliert Paris wieder ein Heimspiel in der CL. Für Flensburg die sechste Niederlage in Folge. Titelverteidiger Skopje mit fünf Niederlagen aus den letzten sieben Spielen.

      In den Gruppen C/D spielen die Play-Offs:

      Sporting Lissabon - Dinamo Bukarest
      Bidasoa Irun - Wisla Plock

      Gruppe A:

      1. FC Barcelona 10 9 0 1 18:2

      2. Pick Szeged 10 8 1 1 17:3
      3. Paris St. Germain 10 8 0 2 16:4
      4. Aalborg HB 10 5 0 5 10:10
      5. SG Flensburg/Handewitt 10 3 1 6 7:13
      6. RK Celje 10 3 0 7 6:14

      7. Elverum HH 10 1 1 8 3:17
      8. HC Zagreb 10 1 1 8 3:17

      Gruppe B:

      1. THW Kiel 10 7 2 1 16:4

      2. Veszprem HC 10 7 0 3 14:6
      3. SC Vive Kielce 10 5 2 3 12:8
      4. Montpellier HB 10 5 1 4 11:9
      5. FC Porto 10 4 2 4 10:10
      6. Vardar Skopje 10 4 1 5 9:11

      7. Motor Zaporozhye 10 1 2 7 4:16
      8. HC Meshkov Brest 10 2 0 8 4:16
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Kiel schlägt Titelverteidiger Skopje deutlich. Nach sechs Niederlagen in Folge ein wichtiger Sieg für Flensburg. Aalborg führte bis 30 Sekunden vor Ende durchgehend in Szeged. Brest wahrt die letzten Hoffnungen auf das Achtelfinale.

      Gruppe A:

      Pick Szeged - Aalborg HB 26:26
      HC Zagreb - SG Flensburg/Handewitt 25:26 - Zuschauer: 5364
      Elverum HH - FC Barcelona 26:30
      RK Celje - Paris St. Germain 29:33

      1. FC Barcelona 11 10 0 1 20:2

      2. Pick Szeged 11 8 2 1 18:4
      3. Paris St. Germain 11 9 0 2 18:4
      4. Aalborg HB 11 5 1 5 11:11
      5. SG Flensburg/Handewitt 11 4 1 6 9:13
      6. RK Celje 11 3 0 8 6:16

      7. Elverum HH 11 1 1 9 3:19
      8. HC Zagreb 11 1 1 9 3:19

      Gruppe B:

      THW Kiel - Vardar Skopje 34:23 - Zuschauer: 9024
      Montpellier HB - SC Vive Kielce 25:24
      FC Porto - Veszprem HC 24:31
      Motor Zaporozhye - HC Meshkov Brest 33:36

      1. THW Kiel 11 8 2 1 18:4

      2. Veszprem HC 11 8 0 3 16:6
      3. Montpellier HB 11 6 1 4 13:9
      4. SC Vive Kielce 11 5 2 4 12:10
      5. FC Porto 11 4 2 5 10:12
      6. Vardar Skopje 11 4 1 6 9:13

      7. HC Meshkov Brest 11 3 0 8 6:16
      8. Motor Zaporozhye 11 1 2 8 4:18
      "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
      Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)
    • Der THW Kiel steht vorzeitig im Viertelfinale der Champions League.

      THW Kiel - Telekom Veszprem 29:28 (15:15)

      Die Kieler besiegten am Mittwoch den ungarischen Champion Telekom Veszprem mit 29:28 und ist damit nach zwölf von 14 Vorrundenspielen nicht mehr vom ersten Platz der Gruppe B zu verdrängen. In den Schlusssekunden hielt THW-Keeper Niklas Landin mit einer Parade gegen Veszprems Vuko Borozan den Sieg fest. Durch den Gruppensieg überspringen die "Zebras" das Achtelfinale und haben im entscheidenden Rückspiel des Viertelfinales Heimrecht.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)