Änderung der Aufstiegsregelung in den Regionalligen zur 3. Liga

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    • Rabbit83 schrieb:

      Irgendwie ist es auch recht interessant, dass jetzt die Kritik praktisch nur aus dem Nordosten kommt. Aus dem Norden und aus Bayern hört man wenig bis nichts.
      Wieso wunderst Du Dich darüber? Alle interessierten Klubs mit etwas Anhang sind oben (ok, der 1.FCS nicht, aber der hat es ja dank Ligabaum nun auch leicht). Es geht doch in der ganzen Debatte praktisch seit Jahren bei 70 % um die abgestürzten Nordostklubs, die man mit der Ligapyramide in der Besitzstandswahrung wunderbar dauerhaft von den Fleischtöpfen fernhält dank einziges Kriteriums Anzahl der Mannschaften. Die Scheiße hört im Grunde erst auf, wenn über die Bemessungsgrundlage Einwohnerzahl eine gleichmäßige Verteilung im Hinblick auf die Zuschauernachfrage als Sielgelbild der Einwohnerzahl möglich wird.
      Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
    • WieWaldi schrieb:

      Rabbit83 schrieb:

      Irgendwie ist es auch recht interessant, dass jetzt die Kritik praktisch nur aus dem Nordosten kommt. Aus dem Norden und aus Bayern hört man wenig bis nichts.
      Dort hatte man sich auch schon 2017 positiv zu dieser "Lösung" geäußert, zum eigenen Nachteil. Die Übergangs- als Dauerlösung hätte für beide Verbände eine höhere Aufstiegswahrscheinlichkeit bedeutet. Über Motive (Posten?) darf man gern spekulieren :)
      Ich finde nicht, dass Nord und Nordost benachteiligt sind und Bayern schon gar nicht.
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger

      Hinweis: Der Avatar ist ein persönlicher Vorschlag.

      Quelle für Zoom: fvn.de/2842-0-Fussballkreise.html
    • Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rabbit83 schrieb:

      Irgendwie ist es auch recht interessant, dass jetzt die Kritik praktisch nur aus dem Nordosten kommt. Aus dem Norden und aus Bayern hört man wenig bis nichts.
      Dort hatte man sich auch schon 2017 positiv zu dieser "Lösung" geäußert, zum eigenen Nachteil. Die Übergangs- als Dauerlösung hätte für beide Verbände eine höhere Aufstiegswahrscheinlichkeit bedeutet. Über Motive (Posten?) darf man gern spekulieren :)
      Ich finde nicht, dass Nord und Nordost benachteiligt sind und Bayern schon gar nicht.
      Gegenüber der Übergangsregelung haben sich jedenfalls alle 3 verschlechtert.
      Wer unterstützt sowas schon freiwillig?
      Die "unterstützenden" Zahlen seit 2017 will ich gar nicht erst kommentieren :)
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)
    • Sie schauen halt nicht nur auf den eigenen Vorteil, sondern nach einer gerechten Lösung. Außerdem ist die Regelung schlecht als Dauerlösung, da immer die gleichen Regionalligen den Aufsteiger gegeneinander ausspielen müssten.

      Ich bleibe allerdings immer noch dabei, dass man den Westen zumindest für jedes 3. Jahr hätte einbinden können, damit die Meister Nord und Nordost wenigstens alle zwei Jahre direkt aufsteigen könnten. Also

      2019: Nord - Bayern
      2020: Nordost - West
      2021: Nord - Bayern
      2022: Nordost - Bayern
      2023: Nord - West
      2024: Nordost - Bayern
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger

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    • WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Ich finde nicht, dass Nord und Nordost benachteiligt sind und Bayern schon gar nicht.
      Gegenüber der Übergangsregelung haben sich jedenfalls alle 3 verschlechtert.Wer unterstützt sowas schon freiwillig?
      Die "unterstützenden" Zahlen seit 2017 will ich gar nicht erst kommentieren :)
      Unter'm Strich haben die Dauerverlierer der Relegation sich der Fortsetzung dieses Dilemmas entledigt, dank ihrer Stimmenmehrheit im DFB-Bundestag.
      "Wer nicht alles gibt, gibt Nichts!" (Alfred Kunze)
    • Guenni schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Ich finde nicht, dass Nord und Nordost benachteiligt sind und Bayern schon gar nicht.
      Gegenüber der Übergangsregelung haben sich jedenfalls alle 3 verschlechtert.Wer unterstützt sowas schon freiwillig?Die "unterstützenden" Zahlen seit 2017 will ich gar nicht erst kommentieren :)
      Unter'm Strich haben die Dauerverlierer der Relegation sich der Fortsetzung dieses Dilemmas entledigt, dank ihrer Stimmenmehrheit im DFB-Bundestag.
      Wie kommst du darauf? Es gab 2 Gegenstimmen und 6 Enthaltungen. Das ist ja eine gewaltige Stimmenmehrheit. Man könnte auch sagen, dass man sich der Chance entledigt hat die Statistik in den Aufstiegsspielen wieder zu verbessern. Dann würde man beim nächsten Reformversuch nicht ständig die verlorenen Aufstiegsspiele vorgehalten bekommen.
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger

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    • Rems Murr schrieb:

      Man könnte auch sagen, dass man sich der Chance entledigt hat die Statistik in den Aufstiegsspielen wieder zu verbessern. Dann würde man beim nächsten Reformversuch nicht ständig die verlorenen Aufstiegsspiele vorgehalten bekommen.
      Man nimmt eben lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach ...
      Nicht dass beim Statistik verbessern noch was schief geht :)
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)
    • Hullu_poro schrieb:

      Silesiosaurus schrieb:

      Es geht doch in der ganzen Debatte praktisch seit Jahren bei 70 % um die abgestürzten Nordostklubs, die man mit der Ligapyramide in der Besitzstandswahrung wunderbar dauerhaft von den Fleischtöpfen fernhält dank einziges Kriteriums Anzahl der Mannschaften.
      Sowas nennt sich Verschwörungstheorie.
      Man kann es auch Schlussfolgerung nennen, wenn man mit etwas weniger Denkblokade rangeht und die Entwicklung vom ersten Tag an verfolgt hat.
      Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
    • Guenni schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      Ich finde nicht, dass Nord und Nordost benachteiligt sind und Bayern schon gar nicht.
      Gegenüber der Übergangsregelung haben sich jedenfalls alle 3 verschlechtert.Wer unterstützt sowas schon freiwillig?Die "unterstützenden" Zahlen seit 2017 will ich gar nicht erst kommentieren :)
      Unter'm Strich haben die Dauerverlierer der Relegation sich der Fortsetzung dieses Dilemmas entledigt, dank ihrer Stimmenmehrheit im DFB-Bundestag.
      Für sich allein liest sich der Satz ganz gut. Faktisch hat sich aber Nordost voll ins eigene Knie geschossen, weil sie die Sache angefangen haben, weil absehbar war wie die anderen argumentieren und weil man den einzig möglichen Kompromiss mit Direktaufstieg nicht wollte.
      Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
    • WieWaldi schrieb:

      Aufstiegsspiele wollte im (Süd-)Westen aber auch keiner mehr spielen.
      Klar. Warum sollte auch bei 4 Aufsteigern der Meister der Regionalliga Südwest mit 29% der Mannschaften immer noch in die Relegation?
      #4Regionalligen4Meister4Aufsteiger

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    • Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Aufstiegsspiele wollte im (Süd-)Westen aber auch keiner mehr spielen.
      Klar. Warum sollte auch bei 4 Aufsteigern der Meister der Regionalliga Südwest mit 29% der Mannschaften immer noch in die Relegation?
      Weshalb überhaupt 4? Es gibt 5 Ligen? Da hätte es wieder zurück auf 3 Aufsteiger gehen müssen ...
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von WieWaldi ()

    • Rabbit83 schrieb:

      Irgendwie ist es auch recht interessant, dass jetzt die Kritik praktisch nur aus dem Nordosten kommt. Aus dem Norden und aus Bayern hört man wenig bis nichts.
      In der Regio Nord gibt es zwei Vereine, die das Potential besitzen, sich in der 3. Liga etablieren zu können. In der Regio Bayern sind es auch nicht wirklich mehr. Im Osten besitzen halt mehrere Vereine einen höheren Anspruch. Von den Namen ist die Regio Nordost mit dem Westen zu vergleichen. Cottbus, Aachen, Essen, Lok, Chemie klingt halt eher weniger wie Liga 4.

      Das einzige was Schade ist, dass meine Wunschrelegation gegen Essen wegfällt. Wäre mal wieder gut deren Zugehörigkeit einer höheren Liga zu vermasseln.
      Die Freilose aus dem Südwesten sind ja nun aus dem Pool raus, was auch Schade ist.


      Die Frage ist eher wie die 3. Liga versucht weiterzumachen und ihre Lobby zu stärken, damit sie nicht weiter an der Nase herumgeführt wird.
    • WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Aufstiegsspiele wollte im (Süd-)Westen aber auch keiner mehr spielen.
      Klar. Warum sollte auch bei 4 Aufsteigern der Meister der Regionalliga Südwest mit 29% der Mannschaften immer noch in die Relegation?
      Weshalb überhaupt 4? Es gibt 5 Ligen? Da hätte es wieder zurück auf 3 Aufsteiger gehen müssen ...
      Falsch, wie haben 6 durch die Doppelgewichtung Südwest. Die elementarsten Voraussetzungen, wieso sich der Nordosten ins eigene Knie geschossen hat, sind bei Dir ja immer noch nicht gefallen :puhh:
      Tradition dient vielen nur dazu ihr Fandasein zu einem kommerzialisierten Verein zu tarnen, während man sich als Feindbild inkonsequent auf RB stürzt. Doch der billigste Applaus ist auch stets der peinlichste.
    • Silesiosaurus schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Rems Murr schrieb:

      WieWaldi schrieb:

      Aufstiegsspiele wollte im (Süd-)Westen aber auch keiner mehr spielen.
      Klar. Warum sollte auch bei 4 Aufsteigern der Meister der Regionalliga Südwest mit 29% der Mannschaften immer noch in die Relegation?
      Weshalb überhaupt 4? Es gibt 5 Ligen? Da hätte es wieder zurück auf 3 Aufsteiger gehen müssen ...
      Falsch, wie haben 6 durch die Doppelgewichtung Südwest. Die elementarsten Voraussetzungen, wieso sich der Nordosten ins eigene Knie geschossen hat, sind bei Dir ja immer noch nicht gefallen :puhh:
      Lesen und verstehen?
      Als Ziel der Reform war ausgegeben worden, dass alle Meister aufsteigen. Dafür hatte man 2 Stellschrauben, die Anzahl der Ligen und die Anzahl der Aufsteiger. 4 Aufsteiger hat man hinbekommen, 4 Ligen nicht, einen 5.Aufsteiger auch nicht, 6:6 natürlich erst recht nicht. Also wäre die logische Folge gewesen: Zurück auf Los.
      Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. (Mark Twain)
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