11. Spieltag: 1. FC Bocholt - ETB SW Essen

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    • 11. Spieltag: 1. FC Bocholt - ETB SW Essen

      Sonntag, 13.10.2019 - 15:00 Uhr - "Gigaset-Arena"

      Oberliga Niederrhein - 11. Spieltag

      vs.

      1. FC Bocholt - ETB SW Essen

      Platz 6 (16 Punkte, 22:16 Tore) gegen Platz 9 (15 Punkte, 12:15 Tore)


      Die englische Woche endet mit dem Traditionsduell am Hünting!
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Philipp Meißner mit Kapselriss aus dem Pokal, Mist! André Bugla weiter erkältet, Philipp Goris (Magen-Darm), auch Buijl, Bleker und Corovic angeschlagen nach den Krämpfen am Mittwoch. Es wird in der Tat eine Herausforderung am Sonntag!

      Unsere Bilanz gegen Schwarz-Weiß Essen aus der Oberliga Nordrhein (1978-2007):
      50 Spiele: 23 Siege - 14 Unentschieden - 13 Niederlagen, 64:56 Tore.

      Plus die letzten Jahre:

      Oberliga 2014/15
      Schwarz-Weiß Essen - 1. FC Bocholt 0:1 (0:1)
      1. FC Bocholt - Schwarz-Weiß Essen 0:0

      Oberliga 2015/16
      Schwarz-Weiß Essen - 1. FC Bocholt 1:2 (0:1)
      1. FC Bocholt - Schwarz-Weiß Essen 4:2 (1:0)

      Oberliga 2016/17
      Schwarz-Weiß Essen - 1. FC Bocholt 0:2 (0:1)
      1. FC Bocholt - Schwarz-Weiß Essen 1:1 (1:1)

      Oberliga 2017/18
      1. FC Bocholt - Schwarz-Weiß Essen 2:2 (2:1)
      Schwarz-Weiß Essen - 1. FC Bocholt 1:0 (0:0)

      Oberliga 2018/19
      Schwarz-Weiß Essen - 1. FC Bocholt 3:0 (1:0)
      1. FC Bocholt - Schwarz-Weiß Essen 3:0 (0:0)
      1. FC Bocholt 1900 e.V. - Die Macht vom Hünting
    • Müde Pokalhelden vom 1. FC Bocholt gegen Essen gefordert
      Die 120 Minuten gegen Wuppertal haben Spuren hinterlassen

      Vier Tage nach dem überraschenden 5:4-Erfolg im Niederrheinpokal gegen den Regionalligisten Wuppertaler SV ist für den Fußball-Oberligisten 1. FC Bocholt wieder der Ligaalltag angesagt. Die Mannschaft von Trainer Manuel Jara hat am Sonntag ab 15 Uhr ETB SW Essen in der Gigaset-Arena am Hünting zu Gast. „Wir haben vor der englischen Woche gesagt, dass diese Partie und die Begegnung zuvor gegen SF Baumberg eigentlich die wichtigeren Spiele sind, weil wir mit Siegen dafür sorgen können, dass wir so schnell nicht mehr in den Tabellenkeller geraten können“, sagt Jara. Gegen SF Baumberg machte der 1. FC Bocholt durch den 2:1 den ersten Schritt dorthin, nun soll der zweite folgen. In der Tabelle ist der 1. FC Bocholt nach drei Siegen in Folge inzwischen mit 16 Punkten auf dem sechsten Platz angekommen. Natürlich wird das Pokalspiel am Mittwochabend aber gehörigen Einfluss auf die Partie haben. Der erste Erfolg gegen den Wuppertaler SV nach 23 Jahren wurde da am Hünting noch etwas länger gefeiert. Jara saß mit den Betreuern und den engsten Fans noch bis 1 Uhr zusammen. Als er nach der Pressekonferenz sein Handy holte, waren da schon mehr als 40 WhatsApp-Nachrichten eingegangen. Später gab es Anschriften von Sportmagazinen und Radiosendern. „So sehr man polarisiert, so schön ist es auch zu sehen, aus welchen Ecken der 1. FC Bocholt alles verfolgt wird“, so Jara. Von den vielen Schulterklopfern werde er sich aber ebenso wenig beeinflussen lassen wie von den Anfeindungen, wenn es mal nicht so läuft.

      „Das Spiel gegen ETB wird nun eine Kopfgeschichte, aber auch eine körperliche Angelegenheit“, sagt Jara. Wichtig sei es, nach dem Höhepunkt gegen Wuppertal die richtige Einstellung zum Spiel zu finden. Das bedeutet, „von der ersten Minute an wieder alles in die Waagschale zu werfen und den Gegner zu bearbeiten, um in der zweiten Halbzeit dann ein paar Nussknacker einzuwechseln“, sagt Jara mit Blick auf die Einwechselspieler. Dabei ist Jara durchaus bewusst, dass die 120 Minuten am Mittwochabend seine Spieler auch an die körperlichen Grenzen gebracht haben. Nick Buijl, Lars Bleker und Arman Corovic lagen zeitweise mit Krämpfen am Boden. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie noch einmal 90 Minuten gehen können“, sagt Jara. Taric Boland und André Bugla plagen sich schon einige Tage mit Erkältungen rum und sind daher ebenfalls fraglich. Definitiv ausfallen werden die Langzeitverletzten Maurice Schumacher, André Bley, Lennart Dillhage, Sergen Sezen, Tommy Bachmann sowie Philipp Goris (Magen-Darm-Infekt) und Philipp Meißner, der gegen Wuppertal einen Kapselriss erlitten hat. „Aber wir haben gute Leute in der Hinterhand, die das Niveau halten, und die den Anspruch haben, Oberliga zu spielen. Jetzt müssen sie ihre Chance ergreifen. Wir müssen nun schauen, wie wir sie sinnvoll einsetzen, ohne dass wir zu viel verändern“, sagt Jara. Während sich sein Team nach dem schwachen Saisonstart zuletzt deutlich im Aufwind befand und die letzten fünf Pflichtspiele gewann, verlief die Formkurve bei ETB SW Essen genau umgekehrt. Nach gutem Beginn gab es für die Mannschaft des neuen Trainers Ralf vom Dorp sechs Niederlagen in Folge. Erst am vergangenen Sonntag wurde diese Negativserie durch ein 2:0 gegen den SC Velbert gestoppt. „Zuletzt hatte Essen verletzungsbedingt einige Ausfälle. Da kann man sehen, wie schnell es in dieser Liga geht. Umso wichtiger ist es, dass wir mit einem Sieg der 20-Punkte-Marke wieder ein Stück näher kommen“, sagt Jara. Dabei wünscht er sich, dass der Sieg gegen Wuppertal „hoffentlich der totale Brustlöser war“.

      Kein Platz für Rassismus, Hass und Diskriminierung

      Positive Reaktionen hat der 1. FC Bocholt für die Schweigeminute bekommen, die der Verein vor dem Spiel gegen den Wuppertaler SV eingelegt hatte, um der Opfer in Halle an der Saale zu gedenken. In diesem Zusammenhang hatte Stadionsprecher Martin Rudde auch ein Statement des 1. FC Bocholt verlesen. Darin betonte der Klub, dass er immer für eine weltoffene Kultur stehen werde. „In unserem Verein gibt es keinen Platz für Rassismus, Hass, Hetze oder Diskriminierung“, so Rudde.

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • ETB Schwarz Weiß will in Bocholt den nächsten Schritt machen

      Zum klangvollen Oberliga-Duell zweier Traditionsklubs fahren die Schwarz-Weißen an diesem Wochenende zum Hünting, auch wenn der Lack bei beiden Teams im Vergleich zur besseren Vergangenheit ein wenig gelitten hat. Aber die Gäste wollen ja nur noch nach vorne schauen, und da hat der 2:0-Erfolg vom vergangenen Wochenende gegen den SC Velbert erst einmal den freien Fall in die untere Tabellenregion gestoppt. „Wir dürfen uns jetzt aber nicht in Selbstzufriedenheit zurücklehnen, sondern müssen den nächsten Schritt machen“, warnt Ralf vom Dorp. Denn die nächsten Gegner, so der ETB-Coach, seien nun von ganz anderem Kaliber. Vor allem die Reduzierung der Fehler in der Vorwärtsbewegung stünden im Vordergrund.

      Quelle: waz.de/sport/lokalsport/essen/…t-machen-id227338997.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • 1:1 am Ende. Fast so wie man es vorher hätte unterschreiben können.

      Sommerliche Temperaturen, fast drückend, entsprechend zäh das Treiben auf dem Rasen. Essen bekommt aus dem Nichts das 1:0 geschenkt! Was ein dämlicher Fehler, ich glaube Gurny wars oder? Ein lang gedroschener Ball nach vorne den er fast unterläuft, schlechter kann man das nicht gegen eine heranrauschenden Stürmer verteidigen! Völlig unnötig und sowas von ärgerlich! Wie die Feuerwehr kamen die Schwatten aus der Kabine, komplette Ballkontrolle, Chance um Chance, kaum war Bugla wieder dabei. Sein Kopfball geht an den Innenpfosten und kullert die ganze Torlinie entlang und wieder raus. ;( Der Freistoßtreffer von Karagülmez dann schlitzohrig unter der hochspringenden Mauer durch. In dieser Phase hätte die Führung fallen müssen, ich denke dann hätte es gereicht, am Ende ging nicht mehr viel.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • 1. FC Bocholt - ETB SW Essen 1:1 (0:1)
      0:1 Malek Fakhro (37.)
      1:1 Timur Karagülmez (56.)

      Zuschauer: 250

      Bocholt spielte mit: Weinzettel - Beckert, Winking, Corovic, Güll, Neustädter, Gurny (46.Bleker), Abel (77.Möllmann), Talarski (46.Bugla), Karagülmez, Mouadden (70.Buijl)

      1. FC Bocholt beendet englische Woche mit 1:1
      Fußball-Oberligist drängt auf den Siegtreffer, der aber nicht fällt

      Der 1. FC Bocholt hat die englische Woche mit einem Unentschieden beendet. Vier Tage nach dem Pokalcoup gegen den Regionalligisten Wuppertaler SV spielte der Fußball-Oberligist am Sonntag am Hünting 1:1 (0:1) gegen ETB SW Essen. „Durch das Remis war es keine überragende Woche, aber eine sehr gute“, sagte Manuel Jara, Trainer des 1. FC Bocholt. Und es war durchaus etwas Enttäuschung in seinen Worten zu erkennen, denn seine Mannschaft hatte trotz der 120 Minuten im Pokal am Mittwochabend bis zum Schluss auf den Sieg gedrängt, während der Gast aus Essen darauf bedacht war, das 1:1 über die Zeit zu bringen. Dementsprechend unterschiedlich waren die beiden Gefühlslagen nach dem mehr als zeitigen Abpfiff von Schiedsrichter Jonah Samuel Njie Besong.

      Ein besseres Ergebnis hatte der 1. FC Bocholt in der ersten Halbzeit verspielt. Nach einer erneuten Schweigeminute für die Opfer des Attentats in Halle an der Saale, zu der der Fußballverband Niederrhein aufgerufen hatte, entwickelte sich ein sehr träges Spiel. Jara hatte gegenüber Mittwoch Christian Gurny, Pascale Talarski, Younes Mouadden und – für den verletzten Philipp Meißner – Maximilian Güll in die Startelf beordert. Doch trotz dieser Veränderungen fehlte es immer wieder an Anspielstationen. Und wenn diese da waren, wurde der Ball zu lange gehalten. So lässt sich die erste Halbzeit auf wenige spannende Situationen begrenzen. Zum einen forderte Essens Trainer Ralf vom Dorp nach einer Grätsche von Arman Corovic einen Elfmeter. Jara hatte die Aktion von Corovic, der doch von Beginn an spielte, da Philipp Divis erkrankt war, allerdings außerhalb des Strafraums gesehen, Referee Njie Besong noch nicht einmal ein Foul. Entscheidend für das Spiel war die 37. Minute, in der zuerst Daniel Neustädter die Chance zum 1:0 ausließ und im Gegenzug Malek Fakhro zum 1:1 traf. Nach einem langen Ball hatte Gurny im Zweikampf nicht gut ausgesehen. „Es hat da aber auch etwas die mentale Frische gefehlt. Jemand hätte Christian frühzeitig absichern müssen“, sagte Jara.

      Er reagierte und brachte für Gurny und Talarski zur zweiten Halbzeit Lars Bleker und André Bugla. Und diese beiden unterstrichen, dass es beim 1. FC Bocholt derzeit ohne sie nicht geht. Bugla hatte in den ersten acht Minuten gleich drei Torabschlüsse, darunter einen Kopfball, nach dem der Ball vom Innenpfosten wieder ins Feld sprang. Das 1:1 erzielte aber Timur Karagülmez (55.), der einen Freistoß aus 17 Metern frech unter der Mauer durch ins Essener Tor schoss. „Eigentlich sollte Daniel Neustädter schießen. In der Mauer standen aber nur 1,90 Meter lange Kerle. Da habe ich es einfach mal versucht“, sagte Karagülmez. „Wichtig war, dass wir das Spiel nicht verloren haben“, fügte er hinzu. Allerdings wäre durchaus ein Sieg möglich gewesen. Fast im Minutentakt hatte sein Team zunächst weitere Abschlüsse. Dem Tor am nächsten kam dabei Bleker, dessen Schuss ETB-Keeper Kai Gröger aber noch um den Pfosten lenkte (70.). „Auf der anderen Seite musste man immer mal etwas fürchten, dass doch ein Ball mal durchrutschen könnte, weil doch ab und zu die Kraft fehlte, um die Räume zuzulaufen“, sagte Jara. Sein Torhüter Tobiasz Weinzettel musste in der 67. Minute auch einen gefährlichen Schuss parieren. Jara wechselte dennoch offensiv, brachte Nick Buijl und Niklas Möllmann für Younes Mouadden und Florian Abel, ohne das der Siegtreffer aber fiel. Bemerkenswert: Der frühere Zweitliga-Profi Maurice Exslager blieb das gesamte Spiel auf der Bank, obwohl er auch am Mittwoch nicht zum Einsatz gekommen war. „Wir hatten ihn durchaus für die Startelf auf dem Schirm. Er hat im Abschlusstraining aber keinen guten Eindruck gemacht. Wir haben mit ihm darüber gesprochen und wollen ihn nun mit Einzeltraining wieder auf ein anderes Niveau bringen. Das kann aber bis zum Winter dauern“, sagte Jara, ohne an Exslager zu zweifeln: „Wir brauchen so einen Büffel wie ihn. Gegen Cronenberg hat er gezeigt, wie wichtig er für uns sein kann.“

      Quelle: BBV
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Egal wen man vor dem Spiel gefragt hat, die Antwort war immer die gleiche: Das gibt heute ein Unentschieden. :D Hauptsache nicht verlieren. Eine perfekte Woche mit drei Heimspielsiegen wäre ein Traum gewesen, aber das war nicht machbar. Der Kräfteverschleiß zu groß.

      Ebenso bemerkenswert: Bis auf den verletzten Meißner, der durch Güll ersetzt wurde, spielten die gleichen Spieler wie am Mittwoch, nur die Ein- und Auswechselspieler tauschten die Rollen. Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel mehr Torgefahr vor dem gegnerischen Strafraum herrscht kaum ist Andre Bugla auf dem Feld!
      1. FC Bocholt 1900 e.V. - Die Macht vom Hünting
    • Der ETB kann mit dem Punkt gut leben.

      Das Team von Trainer Ralf vom Dorp lag zur Pause am Hünting sogar in Führung, kassierte aber durch einen Bauerntrick beim Freistoß den Ausgleich.

      Der ETB holte beim 1. FC Bocholt ein respektables 1:1. Bocholt war zuletzt in bestechender Verfassung und konnte die letzten drei Liga-Spiele allesamt gewinnen. Dazu gelang dem Gastgeber die Pokal-Überraschung gegen den Wuppertaler SV. Essen ließ sich aber von der Erfolgssträhne des Gegners nicht beeindrucken und startete in der Anfangsphase mutig und aktiv in die Partie.

      waz.de/sport/lokalsport/essen/…lt-leben-id227353437.html
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • 1. FC Bocholt schrieb:

      Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel mehr Torgefahr vor dem gegnerischen Strafraum herrscht kaum ist Andre Bugla auf dem Feld!

      Ich finds eher erstaunlich wieso 11 andere Spieler auf dem Platz es nicht hinkriegen so zu spielen wie er. Wir reden ja jetzt nicht von Ronaldo oder Messi, ich erwarte eigentlich von jedem Fußballer das er gegen einen Ball treten, oder sauber verteilen und mal zielgenau das Tor treffen kann! Warum gehen bei allen anderen die Schüsse immer 10 Meter über das Tor? verhungern Kullerbälle 3 Meter vor dem Torwart. Er ist (fast) der einzige Unterschiedspieler den wir haben, aber das stellt dem Rest nicht gerade ein gutes Zeugnis aus.