1. FC Normannia Gmünd - SKV Rutesheim

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    • 1. FC Normannia Gmünd - SKV Rutesheim

      Richtig knifflig für die Normannia, wenn morgen die SKV Rutesheim im Schwerzer aufkreuzt. Das ist eine eingespielte Mannschaft, die taktisch äußerst diszipliniert ist und brandgefährliche Konter fährt.

      Hier die Vorschau für morgen

      Der heutige Gegner: SKV Rutesheim

      Zum heutigen Heimspiel empfängt die Normannia die SKV Rutesheim. Die Abkürzung "SKV" steht hierbei für "Sport- und Kulturvereinigung". Vorgängerverein der SKV war die im Juli 1920 gegründete "Freie Sportvereinigung", welche allerdings im Jahre 1933 von den Nationalsozialisten aufgelöst wurde. Am 30.09.1945 erfolgte dann die Wiederaufnahme des Vereinsbetriebs unter dem auch heute noch aktuellen Vereinsnamen. Größter sportlicher Erfolg der Rutesheimer war in der Saison 1975/1976 der Aufstieg in die damals drittklassige Amateurliga Nordwürttemberg. Allerdings stieg man ein Jahr später als Tabellenletzter sofort wieder ab. In den 80er Jahren war die Landesliga Staffel 1 die sportliche Heimat der Rutesheimer. In der Saison 1988/1989 stiegen die Rutesheimer dann in die Bezirksliga ab und in den 90er Jahren spielte man teilweise sogar in der Kreisliga A. Erst in der Saison 2000/2001 gelang die Rückkehr in die Bezirksliga Enz/Murr. Dort wurde die SKV in der Saison 2004/2005 Meister und kehrte in die Landesliga Staffel 1 zurück. In der Saison 2006/2007 wurden die Rutesheimer, damals unter Trainer Lothar Mattner Landesliga-Zweiter, scheiterten aber in der Relegation am 1. FC Frickenhausen. Ein Jahr später gelang dann dem Team von Lothar Mattner die Landesliga-Meisterschaft. Und das erste Jahr in der Verbandsliga endete für die Rutesheimer mit einem respektablen 10. Platz, bevor sich Lothar Mattner Richtung Normannia verabschiedete, wo er anschließend trotz sportlichen Erfolgs nur für ein Jahr tätig war, aber mit "Bernie" Dangelmaier einen überragenden Betreuer mitbrachte, welcher der Normannia noch heute wertvolle Dienste leistet. Im zweiten Verbandsligajahr mussten die Rutesheimer dann als Tabellenzwölfter in die Abstiegsrelegation und verloren das entscheidende Spiel gegen den TSV Münchingen mit 0:1. Da aber seinerzeit der TSV Crailsheim auf seinen Verbandsliga-Startplatz verzichtete, konnte man trotzdem den Klassenerhalt feiern. In der Saison 2010/2011 stiegen die Rutesheimer aber in die Landesliga Staffel 1 ab. In der Saison 2015/2016 belegte die SKV Platz 2 in der Landesliga Staffel 1, scheiterte allerdings in der Relegation am SV Zimmern. In der darauf folgenden Runde gelang dann aber über die Relegation der Wiederaufstieg in die Verbandsliga. Zwar verloren die Rutesheimer in Crailsheim vor 2200 Zuschauern das entscheidende Spiel gegen die Sportfreunde Schwäbisch Hall mit 1:4 nach Verlängerung, doch da die TSG Backnang zeitgleich über die Relegation in die Oberliga aufstieg, hatten auch die Rutesheimer Grund zum Feiern. Spannend machten es die Rutesheimer auch in der Saison 2017/2018, nachdem sie in der Verbandsliga Platz 13 belegt hatten. Im Relegationssspiel in Marbach gegen den FV Löchgau verlor die SKV mit 2:3 nach Verlängerung, doch da zeitgleich dem TSV Ilshofen der Aufstieg in die Oberliga gelang, konnte das Team von Trainer Rolf Kramer dennoch den Klassenerhalt feiern. Es folgte dann eine überragende Saison 2018/2019, welche die SKV mit nur zwei Punkten Rückstand auf Meister Dorfmerkingen und mit nur einem Punkt Rückstand auf den Zweiten aus Hollenbach als Tabellendritter beendete.
      Einen Wechsel auf der Trainerbank gab es in Rutesheim zu Beginn der neuen Runde zu verzeichnen. Nachfolger des Rutesheimer Trainerdenkmals Rolf Kramer wurde Jens Eng. Eng trainierte zuvor den Bezirksligisten TSV Schwieberdingen und ist A-Lizenzinhaber und Mitglied des WFV-Trainerlehrstabs. Bei der SKV setzt man im Wesentlichen auf die erfolgreiche Mannschaft des Vorjahres, welche mit den jungen Akteuren Collin Schulze vom FSV Bissingen, Mustafa Uslu und Robin Münst von der Freiberger U 19 ergänzt wurde. Und alle drei der vorgenannten Spieler sind bereits zu festen Größen im Team von Jens Eng geworden. Zum Saisonziel der SKV äußerte sich der neue Rutesheimer Coach gegenüber der Leonberger Kreiszeitung wie folgt: „Es geht nicht nur um eine Platzierung, sondern auch darum, wie man miteinander umgeht auf und außerhalb des Platzes. Wir wollen uns in der Verbandsliga etablieren, möglichst im oberen Drittel. Zu den Favoriten zählen wir uns aber nicht.“ Nach einer zwischenzeitlichen Durststrecke von vier Niederlagen in Folge zwischen dem vierten und dem siebten Spieltag haben sich die Rutesheimer gefangen und speziell auswärts zuletzt überzeugt. 5:1 in Tübingen, 2:1 in Neckarrems und gar 7:1 nach 6:0-Pausenstand in Heiningen - besser geht es nicht. Und so wartet heute eine ganz schwere Aufgabe auf die Normannia.
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Nun zurück vom Verbandsliga-Spiel zwischen der Normannia und der SKV Rutesheim, welches mit einem aus meiner Sicht gerechten 1:1-Unentschieden endete. In der ersten Halbzeit, die ziemlich
      chancenarm war, hatte die Normannia zwar mehr Spielanteile, doch die Rutesheimer strahlten ein bischen mehr Torgefahr aus und gingen nach etwa 20 Minuten bei einem Konter mit 1:0 in Führung. Kurze Zeit später konnte die Normannia dann allerdings einen kapitalen Abspielfehler der Rutesheimer bestrafen und es stand dann zur Pause in einem bis dahin eher ereignisarmen Spiel gerechterweise 1:1.

      Am gerechten 1:1 sollte sich dann auch bis zum Schluss nichts mehr ändern. Dennoch waren die zweiten 45 Minuten für die Zuschauer deutlich unterhaltsamer als das Geschehen vor der Pause.Zunächst war die Normannia dem Führungstreffer näher, doch mit zunehmender Spieldauer kam die SKV wieder besser ins Spiel und hättedurchaus auch das zweite Tor erzielen können. Aber alles in allem hat das Ergebnis dem Spielverlauf entsprochen.

      Ein wenig überrascht war ich allerdings darüber, dass mich einige Normannia-Zuschauer heute
      gefragt haben, wo Rutesheim überhaupt liegt. Ich hab dann den Geographie-Lehrer gespielt und es denen erklärt. Aber natürlich nicht ohne die Empfehlung, selber zu einem tollen Verein wie es die SKV ist,
      zu fahren.
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Bredi schrieb:

      Nun zurück vom Verbandsliga-Spiel zwischen der Normannia und der SKV Rutesheim, welches mit einem aus meiner Sicht gerechten 1:1-Unentschieden endete. In der ersten Halbzeit, die ziemlich
      chancenarm war, hatte die Normannia zwar mehr Spielanteile, doch die Rutesheimer strahlten ein bischen mehr Torgefahr aus und gingen nach etwa 20 Minuten bei einem Konter mit 1:0 in Führung. Kurze Zeit später konnte die Normannia dann allerdings einen kapitalen Abspielfehler der Rutesheimer bestrafen und es stand dann zur Pause in einem bis dahin eher ereignisarmen Spiel gerechterweise 1:1.

      Am gerechten 1:1 sollte sich dann auch bis zum Schluss nichts mehr ändern. Dennoch waren die zweiten 45 Minuten für die Zuschauer deutlich unterhaltsamer als das Geschehen vor der Pause.Zunächst war die Normannia dem Führungstreffer näher, doch mit zunehmender Spieldauer kam die SKV wieder besser ins Spiel und hättedurchaus auch das zweite Tor erzielen können. Aber alles in allem hat das Ergebnis dem Spielverlauf entsprochen.

      Ein wenig überrascht war ich allerdings darüber, dass mich einige Normannia-Zuschauer heute
      gefragt haben, wo Rutesheim überhaupt liegt. Ich hab dann den Geographie-Lehrer gespielt und es denen erklärt. Aber natürlich nicht ohne die Empfehlung, selber zu einem tollen Verein wie es die SKV ist,
      zu fahren.
      Kann Dir hier nur zustimmen.
      Die Normannia hätte in vielen Situation in der 2. Halbzeit einfach mehr daraus machen müssen - der letzte Pass hat hier meist nicht geklappt.
      Rutesheim hatte 1-2 sehr gute Chancen kurz vor Schluss wo das 1:2 hätte fallen können....


      Leider wieder eine Gelb-Rote Karte....
    • Wobei ich diese gelb/rote Karte als überzogen empfunden habe. Und auch die Rutesheimer, mit denen ich nach dem Spiel gesprochen habe, sahen das so.

      Rutesheim liegt der Normannia allerdings auch nicht besonders, wobei sich auch viele andere Verbandsliga-Teams gegen die gut organisierte Fünferkette der SKV schwer tun. Von daher kann ich mit dem Punkt leben.
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Bredi schrieb:

      Wobei ich diese gelb/rote Karte als überzogen empfunden habe. Und auch die Rutesheimer, mit denen ich nach dem Spiel gesprochen habe, sahen das so.

      Rutesheim liegt der Normannia allerdings auch nicht besonders, wobei sich auch viele andere Verbandsliga-Teams gegen die gut organisierte Fünferkette der SKV schwer tun. Von daher kann ich mit dem Punkt leben.
      Meiner persönlichen Ansicht nach war dem Schiedsrichter im Moment, als er die gelbe Karte zückte, gar nicht bewusst, dass Anthony bereits von ihm verwarnt wurde. Der gelbe Karton sollte wohl zu diesem Zeitpunkt eine Art erzieherische Funktion erfüllen. Erst bei der Notiz der Karte fiel ihm das auf, er vergewisserte sich gleich zwei mal mit Blick auf die Rückennummer. Und da blieb ihm nichts mehr anderes übrig. Hätte er vorher im Bewusstsein gehabt, dass da schon eine gelbe Karte notiert war, hätte er wahrscheinlich nicht noch einmal gelb gezückt.
      "Das hier ist nich' Farbfernsehen, das ist eben Katernberg"
    • Ja, den Eindruck hatte ich auch.

      Und irgendwie ist es kurios. Letzte Woche hätte Coppola die gelb/rote Karte verdient gehabt, bekam sie aber nicht. Dieses Mal hat er dagegen eine bekommen, die nicht verdient war. :erschrecken1:
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
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      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Der Bericht der Rutesheimer


      // 1.Mannschaft: Punktgewinn bei Spitzenteam //
      Nach einer starken Leistung tritt die Erste Mannschaft der SKV Rutesheim mit einem Auswärtspunkt im Gepäck die Heimreise vom Gastspiel beim Oberligaabsteiger und Tabellenvierten 1. FC Normannia Gmünd an.
      Im Gmünder Schwerzer entwickelt sich von Beginn an ein intensives Spiel, verbissen kämpfen beide Teams um jeden Ball, das Geschehen spielt sich aber weitestgehend im Mittelfeld ab. Bis zur 21. Minute. Collin Schulze behauptet einen Ball in der Gmünder Hälfte, spielt ihn noch im Fallen in die Tiefe, Mustafa Uslu zündet auf der linken Seite den Turbo, bringt den Ball scharf in die Mitte und der durchgelaufene Salvatore Catanzano hat keine Mühe den Ball im Tor unterzubringen. Die 0:1 Führung für die SKV. Und die Rutesheimer Jungs bleiben weiter am Drücker, das Tor fällt aber auf der anderen Seite. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau ist Fabian Kolb, Sohn den ehemaligen SKV Spielers Wolfgang Kolb, auf und davon und erzielt den 1:1 Ausgleich (31.).
      Im zweiten Durchgang ist zunächst die Heimelf aus Gmünd die offensivere Mannschaft, mit etwas Glück, großem Einsatz und einem äußerst sicheren Julian Bär als Rückhalt verhindern die Jungs von Trainer Jens Eng aber den Rückstand und setzen mit zunehmender Spieldauer auch wieder verstärkt selbst Offensivakzente. Ein Treffer will aber nicht gelingen. Robin Münst wird nach einem schnell ausgeführten Freistoß wenige Meter frei vor dem gegnerischen Tor in letzter Sekunde noch beim Abschluss gestört, Captain Christopher Baake aus kurzer Distanz nach toller Vorarbeit von Keven Müller sowie Tobias Gebbert nach einem Sololauf aus spitzem Winkel finden beide ihren Meister im Heimkeeper.
      So bleibt es nach rassigen 90 Minuten schließlich bei einem gerechten 1:1 Unentschieden, mit welchem die SKV nun gute 21 Punkte nach 15 Spielen auf dem Konto hat und auf Tabellenplatz acht rangiert.
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Vexillum schrieb:

      Bredi schrieb:

      Wobei ich diese gelb/rote Karte als überzogen empfunden habe. Und auch die Rutesheimer, mit denen ich nach dem Spiel gesprochen habe, sahen das so.

      Rutesheim liegt der Normannia allerdings auch nicht besonders, wobei sich auch viele andere Verbandsliga-Teams gegen die gut organisierte Fünferkette der SKV schwer tun. Von daher kann ich mit dem Punkt leben.
      Meiner persönlichen Ansicht nach war dem Schiedsrichter im Moment, als er die gelbe Karte zückte, gar nicht bewusst, dass Anthony bereits von ihm verwarnt wurde. Der gelbe Karton sollte wohl zu diesem Zeitpunkt eine Art erzieherische Funktion erfüllen. Erst bei der Notiz der Karte fiel ihm das auf, er vergewisserte sich gleich zwei mal mit Blick auf die Rückennummer. Und da blieb ihm nichts mehr anderes übrig. Hätte er vorher im Bewusstsein gehabt, dass da schon eine gelbe Karte notiert war, hätte er wahrscheinlich nicht noch einmal gelb gezückt.
      Er war in den letzten Wochen richtig gut drauf und hatte einige gute Szenen. Aus meiner Sicht schon eine Schwächung.
    • "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II
    • Hier noch der Bericht aus der Leonberger Kreiszeitung

      leonberger-kreiszeitung.de/inh…cf-ab67-b9816b5ffc19.html
      "In einer Gesellschaft in der Respekt, Ehrlichkeit, Rücksicht, Vertrauen, und vor allem Anstand immer mehr in den Hintergrund geraten, sollte man bei allem Streben nach Erfolg, nicht die Menschlichkeit vergessen. Erst recht auf dem Sportplatz, erst recht wenn Kinder zuschauen.
      - Du erntest, was du säst. -"

      Pavlos Osipidis vom 1. Göppinger SV nach seiner Fairplay-Aktion gegen den SV Sandhausen II