Vereinsnews

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    • Vereinsnews

      Jochen Gabriel in neuen "Arbeitskreis" gewählt

      Bei der am vergangenen Montag veranstalteten Fußball-Oberliga-Tagung der Vereinsvertreter (60 Anwesende!) in Grünberg, wurde ein neuer, fünfköpfiger "Arbeitskreis - Saison 2005/2006" gegründet.


      Dem Vorstand dieser Institution gehört auch KSV-Vorstandsmitglied Jochen Gabriel an (siehe Foto in Bildmitte neben dem neuen KSV-Trainer Matthias Hamann und Vorstandsmitglied Dirk Sauer).

      "Der Arbeitskreis soll eine Art Bindeglied zwischen den Oberliga-Vereinen und dem Verband bilden,"erläutert Gabriel die Philosophie der Funktion und erklärt weiter, "Schwerpunkt bei der Arbeit sind das neue Lizenzierungsverfahren bzw. die Grundlagen der Lizenz-Erteilung".
      Der Arbeitskreis plant gemeinsame Treffen im monatlichen Turnus.

      Vorstand - "Arbeitskreis - Saison 2005/2006":

      Bernd Reisig (FSV Frankfurt), Winfried Happ (SV Buchonia Flieden), Domingo Correa-Perez (FV Bad Vilbel), Werner Major (SG Bruchköbel) und Jochen Gabriel (KSV Hessen).

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    • Latifiahvas in den Landesliga-Kader

      Nima Latifiahvas rückt in Landesliga-Kader

      Nima Latifiahvas wird ab sofort vom Oberliga- in den Landesliga-Kader der Löwen rücken. Dies entschied Trainer Matthias Hamann in Abstimmung mit dem KSV-Vorstand und teilte es dem 22jährigen Stürmer am Mittwochabend im Kreise des Oberliga-Teams persönlich mit.


      Mit dieser personellen Maßnahme wird ab sofort auch der gesamte Oberliga-Kader noch mehr in die Leistungs-Pflicht genommen. Die Verantwortlichen setzen damit ein Zeichen und hoffen auf eine Signalwirkung. Nachdem Matthias Hamann in seiner fast 100tägigen Amtszeit als KSV-Trainer sich einen Überblick über die jeweiligen Charaktere und das sportliche Leistungspotential gemacht hat, will der 37jährige das Oberliga-Team auf qualitativ hohem Level, jedoch quantitativ reduziert halten, um konzeptionell perspektivisch zu wirken. Wert legt der Ex-Fußballprofi dabei auf eine Art "durchlässiges System" von der A-Jugend über die 2.- = Landesliga-Mannschaft bis hin zur 1. Mannschaft in der Oberliga. Allerdings - wie bei Latifiahvas - auch nach unten. Der 22jährige, der im Sommer 2004 vom KSV Baunatal zum KSV Hessen Kassel wechselte und zum damaligen Zeitpunkt als eines der größten Torjägertalente Nordhessens galt, schaffte bisher in der Oberliga für die Löwen nicht recht den Durchbruch und konnte zuletzt auch nicht die Chance nutzen, die sich ihm durch die Sperre für Stürmer Julio Cesar da Rosa bot. Für Nima Latifihavas braucht die vereinsinterne fußballerische Veränderung jedoch nicht von Dauer sein, denn mit überzeugenden Löwen-Landesliga- Leistungen schließt Trainer Hamann eine Rückkehr in den Oberliga-Kader nicht aus.

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    • Happy Birthday Armand und Olli!
      Am heutigen Freitag haben gleich zwei Neuzugänge und derzeitige Stammspieler aus dem Löwen-Lager Geburtstag: Oliver Adler wird 38 Jahre und Armand Dellova feiert sein 28. Wiegenfest.

      Beide Akteure haben ihren Anteil daran, dass der KSV Hessen in den letzten beiden Partien in der ODDSET-Oberliga Hessen "zu Null" spielte.
      Armand Dellova - Neuzugang vom OSC Vellmar - rückte vor zwei Wochen für den verletzten Turgay Gölbasi in die Startformation und überzeugte auf der rechten Abwehrseite sowohl beim "Wasserspiel" und 1:0-Sieg in Erzhausen als auch beim 3:0-Heimerfolg über die TSG Wörsdorf.

      Und Keeper Olli, der älteste Löwe im Kader und selbsternannte "Fußballbekloppte" aus dem Ruhrgebiet, ist nunmehr bereits seit 260 Minuten ohne Gegentor und glänzte gegen Wörsdorf mit einer spektakulären Tat, als er beim Stand von 2:0 mit einem Reflex das Hamann-Team vor einem Anschlußtreffer (und im weiteren Spielverlauf nicht auszuschließender Unruhe bei den Löwen) bewahrte.
      Auch der langjährige Zweitliga-Profi von Rot-Weiß Oberhausen, der vor der Saison ein Angebot als zweiter Torhüter hinter Timo Hildebrand beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart erhalten und ausgeschlagen hatte, kam durch eine Verletzung (Mirko Bitzer) ins Team! Ja überhaupt erst vor wenigen Wochen zum KSV Hessen, wo sich "the man in black" nach zunehmender Wettkampfpraxis seither zur festen Größe stabilisiert hat, seine Mitspieler lautstark "antreibt" und obendrein wegen seiner ehrlichen, typischen Art, längst die Herzen der Löwen-Fans erobert hat.
      Beide "Geburtstagskinder" werden am Freitag im Abschlußtraining mitwirken, ehe ab 16 Uhr die Reise gen Aschaffenburg geht.

      Der KSV Hessen gratuliert Armand und Olli!

      ksv-hessen.de
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    • KSV-"Glühweinstand"-Spenden-Aktion

      650 Euro für Kinderheim "Kleiner Holzweg"

      KSV-Abteilungsleiterin Marion Sandrock (Damen- und Mädchen-Fussball), der kaufmännische Leiter Bernd Mart und Mittelfeldspieler Mirko Dickhaut, begaben sich auf den Weg zum Kasseler Kinder- und Jugendheim "Kleiner Holzweg", um einen Spenden-Scheck in Höhe von 650 Euro zu überreichen.

      Der Betrag entstammt dem Erlös vom erstmals präsentierten, eigenen Glühweinstand des KSV Hessen auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt 2005.
      Herr Michels, Leiter des Kinder- und Jugendheimes "Kleiner Holzweg", nahm den Scheck dankend in Empfang und teilte mit, dass der Betrag für Weihnachts-Anschaffungen zugunsten der Kinder verwendet wird.



      Quelle: ksv-hessen.de
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    • Abbacher im Mittelfeld mit Ex-Bundesliga-Profis

      Abbacher im Mittelfeld mit Ex-Bundesliga-Profis

      Martin Wagner (19) macht seinen Weg bei Hessen Kassel / Bruder des Liverpool-Kickers Didi Hamann ist sein Trainer


      Von Martin Rutrecht, MZ
      BAD ABBACH. Martin Wagner fühlt sich wohl, pudelwohl. Kein Wunder bei diesen Teamkollegen im Mittelfeld: Francis Bugri war 2002 mit Borussia Dortmund deutscher Meister; Marc Arnold holte mit Dortmund 1995 den Titel und kickte im vergangenen Jahrzehnt ausschließlich in erster oder zweiter Bundesliga. Dort war auch Mirko Dickhaut jahrelang zuhause. Neben diesem Trio spielt auf Linksaußen der 19-jährige Bad Abbacher Martin Wagner bei KSV Hessen Kassel in der Oberliga (= Bayernliga).
      „Ich fühl’ mich gut hier“, sagt der 19-Jährige, der gerade ein paar freie Tage zu Hause genießt. Fast bei allen 20 Spielen der Kasseler im Herbst stand Wagner in der Anfangself. „Ein Tor hab’ ich auch gemacht und einige Treffer vorbereitet“, ist er mit seiner ersten halben Saison als Fußball-Profi zufrieden.
      Der junge Mann ist tatsächlich Kicker von Berufs wegen. „Das war für mich Grundbedingung, dass ich zum KSV gehen: Sie müssen mir ein Gehalt zahlen, von dem ich einigermaßen leben kann.“ Die Hessen tun’s, stellen dem Mittelfeldspieler auch eine Wohnung und so kann Wagner im Fußball „voll Gas geben“.
      Nicht nur die Mitspieler tragen bekannte Fußballer-Namen – auch der Trainer stammt aus einer erfolgreichen Kicker-Familie: Matthias Hamann, Bruder von Didi Hamann, dem deutschen Kicker in Reihen des Champions League-Titelverteidigers FC Liverpool.
      Aber nicht nur das „Bruderdasein“ macht die Affinität des Kassel-Trainers zum runden Leder aus: Matthias Hamann (37) spielte selbst in erster und zweiter Liga und war 1989 deutscher Meister mit dem FC Bayern München (allerdings ohne ein Spiel bestritten zu haben) und 1996 Pokalsieger mit dem 1. FC Kaiserslautern. Mit dem TSV 1860 München spielte er drei Saisonen in der ersten Bundesliga. 2002 beendete er seine Laufbahn bei LR Ahlen.
      Verein hat mächtig eingekauft
      „Mich freut’s, dass er mir das Vertrauen schenkt“, sagt Martin Wagner, der zugleich auch die Professionalität seines Trainers hervorhebt: „Man merkt ihm an, dass er ein ausgebildeter Coach ist.“ Der auch eine entsprechend klare Linie fährt. „Ich stelle auf und wer ein Problem mit der Aufstellung hat, kommt zu mir“, gibt der Abbacher die Ansage des 37-Jährigen vor Saisonbeginn wider.
      Mit zwölf, 13 neuen Spielern hat sich der KSV Hessen Kassel vor der Oberliga-Spielzeit 2005/06 verstärkt. Unter ihnen war Martin Wagner, der beim FC Teugn begann, als Junior drei Jahre bei FC Bayern München spielte und vor seinem Wechsel nach Hessen für die A-Junioren des 1. FC Nürnberg kickte. Der Bad Abbacher Absolvent einer Wirtschaftsschule heuerte im Sommer beim Oberligisten an, zumal seine Freundin aus Kassel stammt und dort in einem Bekleidungsgeschäft arbeitet.
      Spitzenspiele vor 6000 Fans
      Die vielen neuen Kicker deuten an, wohin die Reise gehen soll. „Wir wollen in die Regionalliga aufsteigen.“ Die Karten stehen mit dem aktuellen dritten Tabellenrang nicht schlecht.
      Buchonia Flieden liegt mit 40 Zählern auf Schlagdistanz. Spitzenreiter FSV Frankfurt (46) ist für den KSV (37) schon außer Reichweite. „Wir haben anfangs zu oft remis gespielt. Das lag daran, dass sich die Mannschaft erst finden musste“, sagt Martin Wagner.
      Bei Spitzenspielen tritt der Bad Abbacher vor bis zu 6000 Zuschauern auf den Rasen. „In dieser Region herrscht ein großes öffentliches Interesse. Allein die Nähe zu Städten wie Frankfurt oder Mainz macht einiges aus“, sagt der Fußballer, dessen Leistungen schon eine Würdigung erfahren haben: „Ich wurde in die Hessen-Auswahl berufen.“
      Die bisherige Spielzeit hat Wagner selbstbewusst gemacht. „Ich möchte mich im Frühjahr noch steigern und mich mittelfristig auch für andere Vereine empfehlen.“ Der 19-Jährige hat da durchaus Namen wie Eintracht Frankfurt („allerdings nur die Amateure“) oder den FSV Mainz05 im Visier. „Falls es mit dem Profi-Fußball nicht klappt, werde ich mir parallel ein zweites berufliches Standbein aufbauen.“ Der Abbacher hat bis 2007 einen Vertrag bei Hessen Kassel.
      Nicht nur der Kicker, auch der Bayer ist im Hessenland angekommen. „Dass meine Freundin von hier stammt, ist natürlich ein Vorteil. Es ist eine schöne Stadt, wir leben im Zentrum.“ Auch die prominenten Teamkollegen lassen den 19-Jährigen nicht links liegen. „Wir sitzen schon öfters zusammen.“
      „Jeder arbeitet an sich selbst“
      Martin Wagner hat für sich einen entscheidenden Unterschied zu seinen vorherigen Fußball-Stationen ausgemacht: „Hier schaut jeder auf seine Leistung, arbeitet an sich selbst. In anderen Clubs waren mehr die Mitspieler und mögliche Konkurrenten im Blickfeld: Was macht der, wie ist er drauf? Da gefällt mir die Einstellung hier besser.“ Nur ein Manko gibt’s für den Bad Abbacher aus: „Wenn ich richtig bayerisch red’, versteht mich halt keiner…“

      donau.de
    • "Die Löwen ganz hinten..."

      ...aber nur im Örtlichen Telefonbuch...! Dort gibt es in der aktuellen Ausgabe 2006 auf den letzten Seiten ein verlockendes Angebot für die KSV Hessen-Fans. Möglich gemacht durch die Löwen-Sponsoren-Partner "Das Örtliche" und "F&G-Personaldienstleistungen".

      Das verlockende Angebot lautet:

      Zu fünft für nur 10,00 € ein Heimspiel des KSV Hessen Kassel besuchen.

      Möglich machen das die beiden Löwen- Sponsor- Partner "Das Örtliche " und F&G Personaldienst.

      Coupon und Anmelde-Voraussetzung sind in der aktuellen Ausgabe in „Das Örtliche“ (Löwen-Sonderseiten ganz hinten!) zu finden.
      Die erste Gelegenheit bietet sich im Hinblick auf Samstag, den 11. März 2006 - dem ersten Oberliga-Heimspiel der Löwen in 2006 (gegen FV Bad Vilbel ).



      Im Foto präsentieren die gemeinsame Marketing-Aktion (v.li. n. re.):
      Jochen Gabriel (KSV-Vorstand/Geschäftsführer F&G Personaldienst), Jörg Beckmann (Werbeleiter "Das Örtliche"), KSV-Kapitän Thorsten Schönewolf, Martin Wagner, Turgay Gölbasi, KSV-Trainer Matthias Hamann, KSV-Marketingleiter Jörg-Friedrich Schmidt und Pascal Groß.

      ksv-hessen.de
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    • B-Klassen-Team wird im Sommer zurückgezogen

      Der Verein KSV Hessen Kassel meldet die 3. Mannschaft im Sommer 2006 für den Spielbetrieb für die Saison 2006/2007 ab. Das Team belegt zurzeit den sechsten Platz in der Kreisliga B (9. Liga).

      Stellungnahme der 3. Mannschaft auf ksv-hessen-3.de:

      Am 22.02.06 trafen sich Vertreter des Vorstandes, Jörg Schmidt und Holger Günther mit Vertretern der dritten Mannschaft zu einer Inforunde.

      Dabei wurde uns mitgeteilt dass der Verein sich für die Zukunft keine dritte Mannschaft mehr leisten will.

      Das bedeutet für uns: Alle Spieler der dritten Mannschaft müssen sich für die neue Saison einen neuen Verein suchen. Weiterhin wurde uns durch Jörg Schmidt zugesagt das alle Spieler die Freigabe erhalten werden und keine Ablösesummen verlangt werden. Allerdings gilt diese Regelung nur für die Spieler die die Saison bis zum Schluss durchziehen.

      Begründung des Vereines
      "Wieso leistet sich der Verein KSV Hessen Kassel eine 3.Mannschaft?" Wie oft haben wir diese Frage im Umfeld schon gehört? Und wie oft hat sich jeder einzelne sich diese Frage auch schon gestellt? Und der Vorstand hat sich genau diese Frage vor kurzem auch gestellt.

      Ich versuche das jetzt mit einfachen und klaren Sätzen wiederzugeben, so das es jeder verstehen kann. Also nicht unbedingt Orginalton der anwesenden Vorstandsmitglieder. Da die dritte in der jetzigen Form kein Unterbau für die zweite sein kann und auch eigentlich für die zweite Mannschaft kein Unterbau vorgesehen ist, fehlt für die dritte die sportliche Argumentation. Wir sind eigentlich eine Hobbymannschaft.

      Weiterhin sieht sich der Verein als eine Leistungsgesellschaft wo kein Platz für eine Art Hobbymannschaft ist. Diese Philosophie versucht der Verein Rechnung zu tragen und somit ist die logische Konzequenz: Rückzug der dritten Mannschaft!

      Wie geht es weiter?
      Wir spielen die Saison anständig zu Ende! Das sind wir erstens dem Verein schuldig, denn der KSV war es nämlich der uns damals nach der Geschichte in Wilhelmshöhe eine neue sportliche Heimat gegeben hat. Zweitens gehört es gegenüber den anderen Mannschaften in der Spielklasse zur sportlichen Fairness den Spielbetrieb bis zum Saisonende aufrechtzuerhalten.

      Und wir teilen die Meinung des Vorstandes. Wer nicht bis zum Ende mitspielt, der soll auch keine Freigabe erhalten. Weiterhin ist es natürlich auch ne Sache der Kameradschaft. Die Spieler die die Saison zu Ende spielen wollen nicht hängen zu lassen. Wobei ich persönlich nicht glaube das es einen Zusammenfall der Mannschaft in der jetztigen Phase geben wird. Weiterhin wird nach dem ersten Saisonspiel am 05.03.06 eine Mannschaftssitzung stattfinden. Unabhängig davon ob wir spielen oder nicht.

      Um jetzt auch allen Enttäuschten und Nörglern den Wind aus den Segeln zu nehmen:

      Wir sind vom Vorstand frühzeitig informiert worden. Wir haben durch den Vorstand die Freigabe für alle Spieler (Ausnahmen siehe oben) erhalten. Das bedeutet: Wir haben jetzt über ein halbes Jahr Zeit uns nach einem neuem Verein umzuschauen. Wir müssen diesmal nicht schauen, wie vor drei Jahren bei Wilhelmshöhe: Welcher Verein kann das bezahlen?

      Wir müssen das auch mal realistisch sehen. Der Verein hätte ja auch davor Angst haben können das wir nicht mehr weiterspielen, und uns die Entscheidung erst im Mai/Juni mitteilen können. Denn ein Rückzug in der Serie kostet Strafe und ist nicht wirklich gut fürs Image.
      Haben sie aber nicht gemacht. Sie haben immerhin mit offenen Karten gespielt. Auch auf die Gefahr hin das alles Zusammenfällt. Und für uns gilt es jetzt dieses Vertrauen nicht zu missbrauchen.

      ksv-hessen-3.de
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    • Marc Arnold vom Spielmacher zum Manager beim KSV

      Aus dem Trikot in den Anzug“! Der KSV Hessen präsentierte heute den Medien mit seinem bis Saisonende unter Vertrag stehenden Spieler Marc Arnold den neuen Manager, der ab dem 1. Juli 2007 hauptamtlich in seiner neuen Funktion tätig sein wird. Der Manager- Vertrag gilt zunächst für ein Jahr, mit der Option für ein weiteres Jahr, wenn der KSV Hessen die Qualifikation für die eingleisige 3. Liga schafft.

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      Quelle: ksv-hessen.de
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    • KSV Hessen und MT Melsungen werden Partner

      Unter dem Motto „NordHessen – die Lage ist gut…“ haben der KSV Hessen Kassel und Handball- Bundesligist MT Melsungen vertreten durch Claus Schiffner (MT- Geschäftsführer) und Bernd Mart (kaufmännischer Leiter KSV Hessen) sowie die jeweiligen Pressesprecher Bernd Kaiser (MT) und Herbert Pumann (KSV Hessen) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in der Kurhessentherme in Kassel- Bad Wilhelmshöhe ihre gemeinsam beschlossene und unbefristete strategische Partnerschaft verkündet. Die beiden nordhessischen Aushängeschilder im Fußball- und Handball- Sport werden ab sofort stärker kooperieren. Am Freitag, dem 25. Mai 2007, ist die Pressekonferenz im Kabelfernsehen Offener Kanal Kassel ab 19:22 Uhr zu sehen.

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      Quelle: ksv-hessen.de
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    • find ich eine sehr geniale Idee für unsre Region. Wenn demnächst ja auch noch die Nordhessenarena fertig wird, sind ja die Huskies auch noch so halb mit im Boot, durch die Koop. mit Melsungen. Denke aber mal, dass da nichts geschieht, da ja die Fanlager der Huskies und der Löwen ein wenig..naja..ich sag mal...nicht befreundet sind *g*
      Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen. (Erich Kästner)

      - TSG Wattenbach -
    • Klaus Augenthaler trainiert Löwen- Nachwuchs

      Ex- Fußballweltmeister Klaus Augenthaler trainiert am Montag und Dienstag den Nachwuchs des KSV Hessen Kassel. Nachdem der frühere Bundesligaprofi des FC Bayern München (dabei 1988/89 auch Mannschaftskollege vom amtierenden KSV- Cheftrainer Matthias Hamann) am Montagnachmittag beim Training der C- Jugend des KSV Hessen wirkte, steht am morgigen Dienstagvormittag ab 10 Uhr auf dem G- Platz am KSV- Trainingsgelände an der Damaschkestraße eine Übungseiheit mit der U-17- Mannschaft der Löwen an.

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      Quelle: ksv-hessen.de
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    • KSV: Fünf Jahre mit Martini
      Brauerei langfristig Premiumsponsor beim Kasseler Fußball-Regionalligisten

      Die Zusammenarbeit ist nicht neu. Seit seiner Wieder-Gründung vor zehn Jahren wird der Fußball-Klub KSV Hessen Kassel stets von der Martini-Brauerei als Partner begleitet. Neues gab es gestern bei der Präsentation der weiteren Zusammenarbeit aber trotzdem: die nämlich wird ab der kommenden Saison intensiviert und vor allem langfristig ausgelegt. Die Löwen haben in dem Bier-Brauer den ersten Premium-Partner für die kommende Saison - mit einer ungewöhnlich langen Vertragslaufzeit über fünf Jahre. "Das ist ein großer Vertrauensbeweis und für uns die Vorlage, erfolgreich zu sein", freute sich KSV-Präsident Jens Rose. Martini-Geschäftsführer Bernhard Gödde erklärte: "Wir bekennen uns damit zur Region und zum KSV. Und zwar langfristig."

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      Quelle: HNA
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    • Öffentliches Flutlicht- Training

      Vier Tage vor dem Flutlicht- Einweihungsspiel im Auestadion zwischen dem KSV Hessen Kassel und dem FC Bayern München II (Freitag, 2. Mai, 20.15 Uhr) kommt es am Montag, dem 28. April, zu einer Art Flutlicht- Generalprobe. Ab 19.30 Uhr absolviert das Regionalliga- Team um Cheftrainer Matthias Hamann ein öffentliches Flutlicht- Training im Auestadion. Für interessierte Zuschauer wird diesbezüglich die Haupttribüne im Auestadion geöffnet.


      Quelle: ksv-hessen.de
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Joe Gibbs vor Engagement beim KSV
      Ex-Huskies-Manager für Jens Rose "einer der besten Marketing-Männer in der Region"

      Joe Gibbs, früherer Manager beim Eishockey-Klub Kassel Huskies, gibt wahrscheinlich ein Comeback in der Region - und zwar beim Fußball. Regionalligist KSV Hessen Kassel führt Gespräche mit dem Kanadier, der in Kaufungen lebt. In einem Interview mit der HNA erklärte der KSV-Vorsitzende Jens Rose: "Wir führen in der Tat Gespräche mit der Vermarktungsfirma von Joe Gibbs. Wir haben gemerkt, dass wir einen Vermarkter im Verein brauchen, der alles koordiniert. Ich kenne Gibbs seit Jahren. In der Region ist er sicherlich einer der besten Marketing-Männer."

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      Quelle: HNA
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • KSV Hessen Kassel
      Neue Perspektiven
      Wie die Herren Jens Rose (1. Vorsitzender) und Holger Brück (Aufsichtsratsvorsitzender) nach einer gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat des KSV Hessen Kassel e.V. mitteilten, wurde mehrheitlich die Absicht geäußert, den langjährigen Hauptsponsor, Herrn Mehmet E. Göker, in das operative Geschäft einzubinden.

      Ziel ist es, KSV- Wunschkandidat Mehmet E. Göker als geschäftsführenden Vorstand zu gewinnen.

      Dieser Wunsch soll Mehmet E. Göker Anfang der ersten Juni-Woche persönlich mitgeteilt werden.

      Wie bekannt, wird von der Jahreshauptversammlung der Aufsichtsrat gewählt, der dann den Vorstand beruft.

      KSV Hessen Kassel

      Sonntag, 1. Juni 2008


      Quelle: ksv-hessen.de

      Ich sehe es relativ kritisch, wenn ein Hauptsponsor den Präsi macht, einfach weil ich einen unabhängigen Verein haben will, der nicht von einem Sponsor abhängig ist. Hoffen wir mal, dass es, falls es so kommt, die richtige Entscheidung ist :roll:
      Wenn es aber so kommt, ist es umso wichtiger, dass die richtigen Leute im Aufsichtsrat sitzen. Nicht weil ich Göker von vorneherein misstraue, sondern weil es auch eine ausreichende Anzahl "neutraler" im und um den Vorstand geben muss. Rose wird schon hoffentlich wissen, was er macht....
      RWG Yoyo

      Lebt denn der alte Plastikdrache noch?
    • Original von yoyo
      Rose wird schon hoffentlich wissen, was er macht....


      Das bezweifel ich in letzter Zeit. Erst der Rauswurf Hamanns, dann die Beförderung Dickhauts, dann der Antrag auf die RL Süd und jetzt Göker als Präsident. Alles Entscheidungen, mit denen ich absolut nicht einverstanden bin. Was kommt als nächstes? Umzug nach Baunatal? Kooperation mit Darmstadt?

      Noch vor ein paar Monaten habe ich es bedauert, dass Rose bald aufhört. Das hat sich mittlerweile komplett geändert.
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Original von yoyo
      KSV Hessen Kassel
      Neue Perspektiven
      Wie die Herren Jens Rose (1. Vorsitzender) und Holger Brück (Aufsichtsratsvorsitzender) nach einer gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat des KSV Hessen Kassel e.V. mitteilten, wurde mehrheitlich die Absicht geäußert, den langjährigen Hauptsponsor, Herrn Mehmet E. Göker, in das operative Geschäft einzubinden.

      Ziel ist es, KSV- Wunschkandidat Mehmet E. Göker als geschäftsführenden Vorstand zu gewinnen.

      Dieser Wunsch soll Mehmet E. Göker Anfang der ersten Juni-Woche persönlich mitgeteilt werden.

      Wie bekannt, wird von der Jahreshauptversammlung der Aufsichtsrat gewählt, der dann den Vorstand beruft.

      KSV Hessen Kassel

      Sonntag, 1. Juni 2008


      Quelle: ksv-hessen.de

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      Seid ihr noch zu retten? Weder die verfahlte Quali für Liga 3 noch die Art und Weise wie sie verpasst wurde sind ein vergleichbarer Schock wie diese Personalie. Daran sieht man zumindest, wie kurz das Gedächtnis mancher Leute ist.
      Die nächste Niederlage kommt bestimmt, besser damit fertig zu werden ist das Ziel
    • Original von podest-putzer
      Original von yoyo
      Rose wird schon hoffentlich wissen, was er macht....


      Das bezweifel ich in letzter Zeit. Erst der Rauswurf Hamanns, dann die Beförderung Dickhauts, dann der Antrag auf die RL Süd und jetzt Göker als Präsident. Alles Entscheidungen, mit denen ich absolut nicht einverstanden bin. Was kommt als nächstes? Umzug nach Baunatal? Kooperation mit Darmstadt?

      Noch vor ein paar Monaten habe ich es bedauert, dass Rose bald aufhört. Das hat sich mittlerweile komplett geändert.


      Ich bin mir sicher, bei der JHV muss sich Rose einigen kritischen Fragen stellen. Sollte es nämlich darauf hinauslaufen, dass wir ohne dem "Präsi Bonus" (falls es wirklich so ist, dass es eine Bedingung von Göker für einen besseren Sponsorendeal war) nicht mehr richtig Handlungsfähig wären, hätte uns Rose in zweifacher Hinsicht eiskalt belogen. Zum einen damit, dass es für den KSV auch in Liga 4 weitergeht, wenn auch mit "kleineren Brötchen". Zum anderen mit der aktuellen Pressemitteilung. Aber: Das kann ich mir bei ihm absolut nicht vorstellen, so wie Rose sich uns Fans präsentierte. Und auch sonst halte ich ihn für einen fähigen Mann, dem wir viel zu verdanken haben. Bin ja mal gespannt, was morgen in der HNA steht. So oder so: Die nächste JHV dürfte interessant werden, insbesondere der Punkt 4, "Bericht des Schatzmeisters" :cool:
      RWG Yoyo

      Lebt denn der alte Plastikdrache noch?