Neues aus Homberg

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    • Fußball-Niederrheinliga


      Ratingen 04/19 - VfB Homberg 2:1 (1:0)

      1:0 Thomas Zelles (2.)
      1:1 Nedzad Dragovic (70.)
      2:1 Thomas Zelles (88.)


      Homberg ist den ersten Platz los

      Ratingen 04/19 stürzte den VfB Homberg vom Thron der Fußball-Niederrheinliga. Mit dem 2:1 (1:0) schoben sich die Ratinger am Mittwochabend am VfB vorbei auf Platz eins. „Wir sind auf dem Boden der Tatsachen zurück“, befand Hombergs Trainer Günter Abel.

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      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

    • Homberg und die Verteidigung der Tabellenführung – das will nicht so recht klappen. Am Sonntag holte sich das Team von Trainer Günter Abel eine in Wülfrath ab.

      Ein Spiel das gut und gerne 1:1 hätte ausgehen können, verlor die Elf vom Rheindeich mit 1:4 (1:1). „Wir haben uns die Bälle selber reingehauen. Ich glaube nicht, dass wir hier gegen eine Mannschaft verloren haben, die besser war als wir. Vom Ergebnis her denkt man natürlich, Wülfrath hätte ein Feuerwerk abgeliefert, aber wir ganz allein haben dieses Spiel verloren“, analysierte Abel.

      Nach der überraschenden Führung des Gastgebers, Kapitän Fasil Arafkas hatte nach 25 Minuten getroffen, konnte der Spitzenreiter durch Dejan Lazovic ausgleichen, Für FCW-Trainer Frank Kurth kam der Erfolg nicht von ungefähr: „Dass wir in der Höhe gewinnen, mag überraschend sein. Aber wir haben ja auch in den letzten Wochen gezeigt, dass wir gegen Spitzenmannschaften wie TuRU, Uerdingen oder Wuppertal mithalten können.“...


      Quelle: Reviersport
    • VfB Homberg - 1.FC Viersen


      Homberg legt Freitagabend vor

      In der Niederrheinliga erwartet der VfB Homberg am Freitagabend den abstiegsbedrohten 1. FC Viersen. Durch einen Dreier könnten die Gelb-Schwarzen an die Tabellenspitze gelangen.


      Der VfB Homberg legt in der Fußball-Niederrheinliga vor. Schon am Freitagabend (20 Uhr) treffen die Gelb-Schwarzen auf den abstiegsbedrohten 1. FC Viersen. Sollten die Homberger die Partie gegen Viersen gewinnen, wäre der VfB wieder Tabellenführer. Spitzenreiter TuRU Düsseldorf muss an diesem Wochenende als spielfreies Team tatenlos zusehen, der Tabellenzweite Ratingen trifft erst Sonntag auf den SV Hönnepel-Niedermörmter.

      „Gegen den Platz an der Sonne kann man sich nicht wehren. Wenn es so kommen sollte, dann nehmen wir das mit“, sagt VfB-Trainer Günter Abel, der nach dem überzeugenden 3:1 über TuRU Düsseldorf allerdings die Messlatte hoch gelegt hat. „Ich erwarte die gleiche Leidenschaft und Konzentration, die uns am Ostermontag drei Punkte eingebracht hat.“
      Geänderte Vorzeichen

      Viersen hat als Tabellenvorletzter mit 23 Punkten große Abstiegssorgen. Dabei sah das Bild in der Hinrunde noch ganz anders aus. „Viersen stand oben, wir haben dort einen Punkt mitgenommen. Mittlerweile haben sich Vorzeichen geändert, aber wir halten trotzdem den Ball flach“, so Abel, der die Gäste mehr unter Druck sieht als sein eigenes Team: „Wir können befreit aufspielen. Viersen benötigt hingegen dringend Zähler, um unten heraus zu kommen.“...


      Quelle: NRZ Duisburg
    • VfB Homberg - 1.FC Viersen 1:0


      Kwiatkowski schießt VfB an die Spitze

      Der VfB Homberg ist wieder Tabellenführer! Durch einen verdienten, aber sehr wenig glänzenden 1:0 (1:0)-Erfolg eroberten die Duisburger die Spitze zurück.


      Wenige Sekunden waren gespielt, da gab es den ersten Freistoß für die Hausherren: Nedzad Dragovic brachte das Leder scharf in die Mitte, wo Innenverteidiger Lukas Kwiatkowski zur frühen Führung einnickte (1.). Wer jetzt auf ein Offensiv-Feuerwerk der Homberger hoffte, sah sich getäuscht. Im Gegenteil, die Mannschaft von Trainer Günter Abel war viel mehr darauf bedacht, das Ergebnis zu halten. Lediglich ein Schlenzer von Robert Trimborn verfehlte das Gäste-Tor knapp (33.).

      Noch schwächer als der VfB präsentierten sich die Viersener, die erst nach 41 Minuten zum ersten Mal im gegnerischen Strafraum auftauchten: Ein Kopfball von Gürhan Ger war sichere Beute für Hombergs Schlussmann Kevin Rauhut. Nach dem Wechsel wurde die Elf von Coach Axel Malchow ein wenig gefährlicher, doch auch Nando Di Buduo konnte brachte das Leder per Kopf nicht im Gehäuse unter (61.)...


      Quelle: Reviersport




      Homberg ist jetzt Erster

      Duisburg. Der VfB Homberg scheint nach seinem Zwischentief in der Fußball-Niederrheinliga wieder in die Spur zu kommen. Nach dem 3:1 gegen TuRU Düsseldorf erkämpfte sich das Team von Günter Abel am Freitag vor 250 Zuschauern ein 1:0 (1:0) über den 1. FC Viersen.

      Dadurch eroberten sich die Gelb-Schwarzen zumindest bis Sonntag, wenn Ratingen 04/19 durch einen Dreier gegen Hönnepel-Niedermörmter vorbeiziehen kann, den ersten Platz zurück.

      Die Homberger Spieler hatten im Wochenverlauf offenbar Anschauungsunterricht bei Manchester United genommen. Sie erwischten ebenso wie der englische Traditionsverein im Champions-League-Duell gegen Bayern München einen Traumstart. Nach einem Freistoß von Nedzad Dragovic köpfte Verteidiger Lucas Kwiatkowski aus vier Metern zum 1:0 für die Homberger ein.

      Die Gäste, ohne den erkrankten Ex-Homberger Ante Sicenica angereist, benötigten einige Minuten, um sich zu ordnen. Viersen sendete durch den agilen Gürhan Ger zwei Lebenszeichen aus (23./41.). Für den VfB hätte der aufgerückte Robert Trimborn, der die Linksverteidigerrolle des ins Mittelfeld vorgezogenen Muhamet Attris gewissenhaft ausfüllte, das 2:0 erzielen können. Sein 16-Meter-Schuss strich nach Vorarbeit des emsigen El Houcine Bougjdi in der 33. Minute knapp am Winkel vorbei...


      Quelle: NRZ Duisburg
    • Aus im Kreispokal


      Arrogant und überheblich

      Am Tag nach dem Aus im Kreispokal beim SV Neukirchen war Günter Abel immer noch angefressen. Der Trainer von Niederrheinligist VfB Homberg reagierte sauer auf den 0:2-Tiefschlag, der den Gelb-Schwarzen den Sprung in den attraktiven Niederrhein-Pokal verbaute.

      „Für unseren Verein wäre das enorm wichtig gewesen, weiterzukommen. Wir waren in der Verpflichtung, uns als zwei Klassen höher spielendes Team durchzusetzen. So eine Aufgabe muss man unter normalen Umständen für sich entscheiden und dann nach Hause fahren“, so Abel. Doch der 44-Jährige schiebt nach: „Es gibt halt nicht nur im Amateurbereich, sondern auch mit Beteiligung von Profiteams immer wieder Überraschungen. Diesmal hat es uns erwischt.“

      Die Blamage gegen den Bezirksligisten hat sich der VfB, der im Meisterschaftsrennen nach wie vor Aussichten auf den Aufstieg in die NRW-Liga hat, selbst zuzuschreiben. „Nach 20 Minuten lagen wir schon 0:2 hinten. Der erste Treffer resultierte aus einem Kopfball im Anschluss an eine Ecke. So etwas darf einfach nicht passieren. Vor dem 0:2 wollte Ramazan Ünal den Ball zurückspielen, kam aber nicht weit genug. Der Gegner hatte keine Mühe, einzuschieben.“...


      Quelle: NRZ Duisburg
    • RE: Aus im Kreispokal

      Original von Speldorfer
      Arrogant und überheblich

      Am Tag nach dem Aus im Kreispokal beim SV Neukirchen war Günter Abel immer noch angefressen. Der Trainer von Niederrheinligist VfB Homberg reagierte sauer auf den 0:2-Tiefschlag, der den Gelb-Schwarzen den Sprung in den attraktiven Niederrhein-Pokal verbaute.


      SV Neukirchen sind nicht zu unterschätzen, spielen ne gute Saison. Traditionsreicher Klub, ich hoffe sie steigen in die Landesliga auf und fangen dieses Wachtendonk-Wankum noch ab. Nicht noch ein Hömpel-Mömpel.... :rolleyes:


      Bezirksliga Niederrhein

      1. Wachtendonk-Wankum ... 25 53:30 52
      2. SV Neukirchen................ 24 53:23 47
      3. TuS Preußen Vluyn ......... 24 38:26 44

      :okay:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • So würde ich es auch sehen.
      Grottige 1.Halbzeit der Uerdinger und schöne Konter der Homberger zur verdienten 2:0 Halbzeitführung.

      In der zweiten Halbzeit war Uerdingen dann ganz klar überlegen und nach dem Anschlusstreffer durch Tekkan und der Einwechslung durch Ailton war es im Grunde nur noch eine Frage dr Zeit bis zum Ausgleich.

      Doch dann kam das völlig unnötige Eigentor durch Geiger. Das hat uns das Genick gebrochen. Ich glaube, dass das Spiel ohne dieses Eigentor noch hätte gedreht werden können. Naja. Insgesamt aber durch die starke erste Hälfte ein verdienter Sieg der Homberger...

      Nachtrag: Diese Zeitschinden gegen uns kam gestern mal wieder zum Höhepunkt. Schade, dass es Mannschaften gibt, die schon ab der 45 min. auf Zeit spielen (mit allen Mitteln). Fair Play sieht anders aus.
    • VfB Homberg - Viktoria Goch


      Goch ist für VfB unangenehmer Gegner

      Der VfB Homberg befindet sich kurz vor dem Saisonschluss in der Fußball-Niederrheinliga in einer guten Position. Die Truppe von Günter Abel muss noch zwei Partien gewinnen und darf sich ein Remis erlauben, um den Aufstieg aus eigener Kraft zu schaffen.

      „Das ist sicherlich angenehmer, als wenn man darauf hoffen muss, dass die Konkurrenten patzen“, so Coach Abel, der aber in der Kabine sämtliche Rechenspiele untersagt hat: „Meine Spieler sollen jetzt nicht rechnen, sondern eine Aufgabe nach der anderen lösen. Und das mit hoher Konzentration. Keiner muss jetzt nervös werden. Wir gehen den Schlussspurt vernünftig an und werden unsere Hausaufgaben erledigen.“

      Die Prüfung am Sonntag (15 Uhr), zu der über 400 Zuschauer am Rheindeich erwartet werden, heißt Viktoria Goch. „Unangenehm“, findet Abel den Gegner, „die Viktoria ist an einem guten Tag in der Lage, jedes Team aus dieser Liga zu schlagen. Auswärts haben sie in 14 Partien erst 17 Gegentore kassiert. Das zeigt schon, welch knifflige Aufgabe da auf uns wartet.“

      Doch der ehemalige Profi verlässt sich erneut darauf, dass sein Team die Ruhe behält und den Gegner so lange bearbeitet, bis der Weg für den angepeilten Sieg geebnet ist. „Wir haben nach anfänglichen Schwierigkeiten inzwischen eine richtige Heimstärke entwickelt und die letzten Aufgaben allesamt erfolgreich gelöst“, so Abel...


      Quelle: NRZ Duisburg
    • Mühe geben

      ich bin am Sonntag fast verrückt geworden....soviele Tormöglichkeiten!!!
      Der Torwart von Goch hat immer goldrichtig gestanden :evil:
      jetzt heisst es zweimal gewinnen!!!
      Und dann noch in Rhede.......
      Viel Glück Homberg, ihr werdet es schaffen!!!

      Ein treuer Fan
      Erlaubt ist was gefällt......
    • VfL Rhede - VfB Homberg 0:1


      Ein Märchen-Kapitel fehlt Homberg noch

      Der VfB Homberg zeigt weiter an der Spitze der Niederrheinliga Präsenz. Die Titelambitionen erhielten durch einen wichtigen Dreier in Rhede zusätzliche Nahrung. Allerdings sind die Gelb-Schwarzen noch nicht am Ziel.

      Die Entscheidung über den Aufstieg in die NRW-Liga fällt erst am 30. Mai. Zwar verteidigte der VfB Homberg gestern durch einen 1:0 (0:0)-Sieg beim VfL Rhede seinen ersten Tabellenplatz in der Niederrheinliga, aber Mitkonkurrent Ratingen 04/19 lauert nach dem 5:0 über die Reserve des Wuppertaler SV Borussia nur einen Punkt hinter Homberg auf Rang zwei.

      „Wir haben in zwei Wochen ein Endspiel gegen den SV Straelen am Rheindeich. Für uns kann das Meisterschafts-Märchen tatsächlich wahr werden. Wir können das I-Tüpfelchen auf eine hervorragende Saison setzen“, will VfB-Trainer Günter Abel die Riesenchance beim Schopf packen und schiebt nach: „Wenn man kurz vor dem Ende ganz oben steht, dann gibt man sich nicht mehr mit Rang zwei zufrieden. Jetzt wollen wir alles.“

      Für den Fall der Fälle hatten die Homberger in Rhede zumindest informationstechnisch alle Hebel in Bewegung gesetzt. Der Sportliche Leiter Rainer Vervölgyi funkte die Zwischenstände vom Spiel Straelen gegen Aufstiegs-Mitbewerber TuRU Düsseldorf durch (2:1). VfB-Geschäftsführer Wilfried Conrad meldete sich vom Duell zwischen Ratingen und der WSV-Reserve. Abteilungsleiter Wolfgang Graf übermittelte die Zwischenstände an VfB-Trainer Günter Abel, der nach torloser erster Hälfte in Rhede reagierte und offensiver agieren ließ...


      Quelle: NRZ Duisburg

    • Erstmals lud der VfB Homberg zu einem Fanabend und war von der Resonanz positiv überrascht.

      Der VfB Homberg setzt alle Hebel in Bewegung, um gegen seine Zuschauerproblematik anzukämpfen. Erstmals veranstaltete der NRW-Ligist einen Fanabend im Stadion am Rheindeich. „Dazu sind 40 Anhänger gekommen. Ich war positiv überrascht. Es gab wirklich ordentliche Ansätze, wie wir hier künftig einige Dinge verbessern können. Der Fanabend wird in nächster Zeit eine Fortsetzung finden“, möchte VfB-Vizepräsident Wolfgang Graf an dem Austausch festhalten.

      Neben Graf und dem neuen Fanbeauftragten Markus Lehmkuhl stellten sich auch Trainer Günter Abel, Kapitän Sunay Acar, Offensivmann El Houcine Bougjdi und Torwart Julien Jansen den Fragen der Anhänger. „Ich fand das Treffen mit den Fans durchaus produktiv“, so Sunay Acar.

      Der Mittelfeldmann: „Unser Coach hat Tacheles geredet und deutlich gemacht, dass die Stimmung bei uns im Stadion nicht besonders toll ist, obwohl wir in eineinhalb Jahren mehr als 100 Punkte eingefahren haben. Bei uns muss immer der Funke vom Rasen auf die Tribüne rüberspringen.“ Der frühere Wattenscheider schiebt nach: „Wenn es bei uns gut läuft, sind alle Leute ruhig. Wenn es schlecht läuft, kommt sofort Kritik auf. Wir brauchen einfach die nötige Unterstützung.“ Die 350 Jugendspieler, die der VfB Homberg im Verein beherbergt, sollen künftig stärker animiert werden, die Meisterschaftsspiele der „Ersten“ zu verfolgen. Zudem plant der VfB eine intensivere Außendarstellung durch Plakataktionen.

      Beim Fanabend wurde zudem angeregt, dass sich die Homberger Kicker nach ihren Spielen in der Klubgaststätte zum Austausch blicken lassen. „Wir werden uns den Anhängern künftig näher zeigen“, verspricht Acar und hofft, dass die gemeinsame Annäherung bereits beim nächsten Auswärtsspiel bei der Reserve des MSV Duisburg Früchte trägt: „Wir würden uns über die Unterstützung vieler VfB-Fans freuen, wissen aber, dass wir in erster Linie als Team gefordert sind. In so einer Situation, in der wir nach vier Niederlagen stecken, zeigt sich, ob wir eine Mannschaft sind oder eben nicht.“


      Quelle: NRZ Duisburg