Neues aus Homberg

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    • Erst ein Dreier,dann die Feier

      Homberger möchten ihre stolze Serie auch heute in Solingen fortsetzen.

      Diese Erfolgsstory ist atemberaubend. Zehn Spiele in Folge ist der VfB Homberg in der Fußball-Oberliga ohne Niederlage und damit bester Aufsteiger. Nun wollen die Schwarz-Gelben heute um 15.30 Uhr mit einem Sieg beim 1. FC Union Solingen die 30-Punkte-Grenze überschreiten. Bisher sind 29 Zähler die Ausbeute, und der siebte Platz ist die Belohnung für die schon fast sensationell anmutenden Ergebnisse der Elf aus dem PCC-Stadion.

      "Die Jungs wollen alles dafür tun, dass diese tolle Serie auch weiterhin Bestand hat. Zudem soll es am Abend eine schöne Weihnachtsfeier werden, und da wäre zumindest der Gewinn eines Punktes schon eine tolle Grundlage", verlangen Trainer Harry Copi und sein Kollege Rainer Vervölgyi noch einmal volle Konzentration von ihren Kickern.

      Große Veränderungen wird es für die letzten 90 Minuten im Jahr 2005 in der Anfangsformation nicht geben: "In diesen Tagen kann natürlich die Grippe schnell zuschlagen. Das wollen wir nicht hoffen", hatte sich aus der Anfangsformation dieser Tage lediglich Thomas Tennagels mit Magen- und Darmproblemen abgemeldet.

      Der frühere Bundesligaprofi Sven Demandt darf mit seinem Team nicht den Anschluss an das rettende Ufer verlieren. Solingen muss gegen den VfB gewinnen, denn durch die letzten vier sieglosen Spiele mit nur einem Punktgewinn rutschten die Klingenstädter mit jetzt 14 Punkten auf einen Abstiegsplatz. Allerdings lässt dieser eine Zähler die Union wieder auf bessere Zeiten hoffen, erreichten sie ihn doch am letzten Sonntag beim 3:3 beim Titelanwärter Bonner SC. Dort verwandelte die Demandt-Elf zunächst einen 0:2-Rückstand in ein 2:2 und ließ sich auch von dem erneuten 2:3 nicht schocken. Jaroslaw Stankiwiecz gelang der viele noch überraschende 3:3-Ausgleich. Vorher hatten Emrah Eyüboglu und Dirk Ysewyn getroffen.

      Im Hinspiel hieß es 3:1

      "Dieses Ergebnis dürfte allen klar gemacht haben, dass es sehr schwer wird", erwartet Copi, dass sich die Solinger vor heimischem Publikum erst recht noch einmal voll reinhängen werden.

      Im Hinspiel feierten die Homberger mit 3:1 den ersten Oberliga-Sieg. Allerdings waren die Solinger zumindest in der ersten Halbzeit ebenbürtig und zeigen eine spielerisch starke Vorstellung. Die Union hatte eindeutig auch mehr vor der Saison ewartet, wollte sogar ganz oben mitspielen: Demandt hatte das Ziel ausgegeben, zu den besten fünf Mannschaften zu gehören. Nun, das ist bekanntlich völlig daneben gegangen und die Solinger sind davon meilenweit entfernt.



      Quelle"NRZ"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von scaramanca ()

    • RE: Union Solingen-VfB Homberg

      Du hast mittlerweile 5 Threads zum Solingen Spiel eröffnet, es wäre doch praktischer wenn Du die Beiträge alle in einen einzigen Thread schreiben würdest (mit "auf Beitrag antworten"). :jo: Das wäre übersichtlicher.


      Zum Thema: Bin etwas überrascht, dass das Spiel in Solingen noch nicht abgesagt wurde. :unsicher:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dionysus ()

    • RE: Union Solingen-VfB Homberg

      So nun hat es auch den VfB-Homberg wieder einmal erwischt.Nach Zehn Spielen ohne Niederlage gab es am heutigen Samstag eine 4:1(3:0) Niederlage beim 1.Fc Union Solingen.

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      4:1 (3:0)


      Die erste Halbzeit war ne Bombe. Gute Chancenauswertung wenig zu gelassen. In Halbzeit 2 ließ die Leistung leider etwas nach, aber es hat mit Hilfe des Bodens noch gereicht. Insgesamt wurde durch den Schnee und Matsch das Spiel ein wenig zum Gestocher.
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      Quelle"Forum Union Solingen"






      Union Solingen: Heskamp - Sesterhenn, Stankiewicz, Kowski, Meier - Habljak (35. Eyüboglu), Dittrich, Gashi, Retterath (70. John)- Kratofiel (80. Zellmann), Ysewyn

      VfB Homberg: Kossenjans - Steinke, Giorri, Edu (35. Wranik), Aps - Köhler (66. Gebka), Kuzniarz, Hinz, Tennagels - Aydogmus, Galenko (78. Lerch)

      Tore: 1:0 Ysewyn (8.), 2:0 Kratofiel (32.), 3:0 Stankiewicz (42., Foulelfmeter), 3:1 Tennagels (65.), 4:1 Zellmann (85.)

      Gelbe Karten: Sesterhenn, Gashi - Köhler

      Zuschauer: 400

      Quelle"Reviersport"
    • RE: Union Solingen-VfB Homberg

      Original von scaramanca
      Danke für den Tip Dionysus, werde in beherzigen.


      no problem :zwinkern:


      Schade für den VfB, aber ich muss sagen ich gönne es den Solingern, die sollen nicht absteigen!
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Weihnachtsturnier

      Am zweiten Weihnachtsfeiertag findet bereits zum 10.Mal das Homberger Weihnachtsturnier um den von der Fa. Sportpalast neu gestifteten Wanderpokal statt.
      "Neu gestiftet da der Dritte unmittelbar aufeinander folgende Erfolg des VfB-Homberg I im letzten Jahr dazu geführt hat,dass der Alte Wanderpokal nunmehr dauerhaft beim VfB in der Vitrine steht."
      In diesem Jahr nehmen neben der Ersten und der Zweiten Mannschaft des Ausrichters,die Landesligisten " GSV-Moers,TuS Fichte Lintfort und Tura 88 Duisburg sowie der Bezirksligist SV-Scherpenberg,derKreisliga A Vertreter TV-Asberg und der benachbarte B-Ligist SV-Haesen/Hochheide teil.
      Das Turnier beginnt um 13.00 Uhr in der Homberger Glückauf-Halle.

      Fürs Leibliche wohl ist bestens gesorgt so wie für eine Hochkarätige Tombola.

      Also wer am zweiten Weihnachtstag nichts besseres vor hat sollte sich diesen Termin vormerken.

      :jo:


      Quelle"Stadion-Kurier"

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    • RE: Union Solingen-VfB Homberg

      BLICKPUNKT FUSSBALL 1:4! Solingen beendet die tolle VfB-Serie



      Homberger Anschlusstreffer durch Thomas Tennagels kam zu spät.

      Jede Serie geht einmal zu Ende. Aber das musste ja nicht unbedingt im letzten Spiel vor der Weihnachtspause sein. Zumal am Abend im Vereinsheim am PCC-Stadion die Weihnachtsfeier anstand. Doch trotz der 1:4 (0:3)-Niederlage am Samstag Nachmittag beim 1. FC Union Solingen dürfte sich die Laune bei den Akteuren und Verantwortlichen des Fußball-Oberligisten VfB Homberg sehr schnell aufgehellt haben. Schließlich konnten die Gelb-Schwarzen bei ihrem Fest auf ein mehr als erfolgreiches Jahr 2005 zurückblicken.

      Trainer Harry Copi wurmte die Niederlage zwar, doch ging er sehr locker damit um: "Wir haben in den ersten 45 Minuten das Spiel einfach verschlafen. Da waren wir nicht konzentriert genug. Trotz des deutlichen Halbzeitrückstandes hat sich die Mannschaft dann aber nicht hängen gelassen, sondern wurde insgesamt stärker. Der Sieg der Solinger war aber vor allem aufgrund der ersten Hälfte verdient. Schade, dass unsere schöne Serie gerissen ist. Aber einmal musste das ja passieren."

      Kombinationen blieben stecken

      Vielleicht lag es auch daran, dass die Union auf dem seifigen Untergrund des Kunstrasenplatzes einfach mit diesen Bodenverhältnissen besser klar kam. Die Gäste erwiesen sich zumindest vor dem Wechsel als standfester. Viele Aktionen des VfB blieben stecken, ein flüssiges Kombinationsspiel war kaum zu sehen. Die Homberger waren mit ihrer erfolgreichen Anfangsformation der letzten Wochen gestartet. Doch die musste vor den rund 400 Zuschauern schon nach acht Minuten das 1:0 der Solinger durch Dirk Ysewyn hinnehmen, Keiner fühlte sich für den Angreifer zuständig, der damit seinen sechsten Saisontreffer markierte.

      Doch auch die Gäste vom Rheindeich hatten gute Chancen. Zunächst ging ein Drehschuss von Kapitän Christian Hinz knapp über den Kasten (18.), dann scheiterten innerhalb von einer Minute zweimal mehrere Homberger im Gewühl vor dem Solinger Tor. Sie brachten das Leder einfach nicht über die Linie. Das rächte sich, denn in der 31. Minute hieß es 2:0 durch Stefan Kratofiel. Obwohl dessen Stärke vor dem Tor bekannt war und er seinen achten Treffer markierte, schien keiner für ihn zuständig zu sein. Kurz danach kam dann Manfred Wranik für Simon Edu. Er hatte gleich Pech, seinen Kopfball setzte er an die Latte (35.). Eine gewisse Vorentscheidung war dann in der 41. Minute gefallen. Jaroslaw Stankiewicz verwandelte einen Elfmeter zum 3:0, als zwei Homberger einen Solinger Angreifer in die Zange nahmen.

      Nach der Pause bemühten sich die Homberger redlich, wurden dann auch in der 64. Minute mit dem 1:3-Anschlusstreffer von Thomas Tennagels belohnt. Die Vorlage kam von Ercan Aydogmus. Für den Endpunkt sorgte dann erneut ein Solinger Akteur. Dieter Zellmann gelang in der 86. Minute schließlich der 4:1-Endstand.

      VfB: Kossenjans, Steinke, Aps, Giorri, Aydogmus, Edu (34. Wranik), Hinz, Köhler (76. Lerch), Kuzniarz, Tennagels, Galenko (58. Gebka).



      Quelle"NRZ-Moers"
    • Ein Trio auf der Suche

      Menzel, Bechtloff und Kischka dürfen VfB verlassen
      VfB Homberg 21.12.2005 - 09:46 Uhr

      Die drei Spieler Mike Menzel, Raffael Bechtloff, und Lukas Kischka dürfen den Oberligisten VfB Homberg zur Winterpause verlassen und sind ab sofort auf der Suche nach einem neuen Verein.
      Ihre Vertragsverhältnisse beim starken Aufsteiger wurden einvernehmlich aufgelöst. Es gab bereits mehrere Gespräche mit anderen Klubs, zu einer Einigung kam es jedoch noch nicht.

      Der kopfballstarke Stürmer Mike Menzel erzielte noch in der vergangenen Verbandsliga-Saison zahlreiche Treffer und trug maßgeblich zum Homberger Aufstieg bei. 2005/06 kann der 34-Jährige 9 Einsätze und 1 Tor (beim 1:1 gegen MSV Duisburg II) vorweisen, am späten VfB-Neuzugang Ercan Aydogmus kam er nicht mehr vorbei.
      Mittelfeldspieler Raffael Bechtloff (26)
      spielte ebenfalls in der vergangenen Verbandsliga-Rückrunde regelmäßig; nun war der Linksfuß einige Male im Kader, wurde jedoch nicht eingesetzt.
      Lukas Kischka kam aus der A-Jugend von Borussia Mönchengladbach zu Saisonbeginn zum VfB Homberg und wurde in der Oberliga 3mal eingewechselt, fiel zuletzt aber durch eine Knieverletzung länger aus.
    • naja aber wer es nicht schafft sich in 18 OL-spielen in den stamm zu spielen der darf sich nicht wundern das der verein sich was überlegt.

      bei grademal drei einsätzen über insgesammt 26.min muss man die frage stellen ob eine OL-tauglichkeit vorhanden ist.

      und in dem fall kischka haben wohl die verantwortlichen kein vertrauen mehr in seine fähigkeiten.
    • Neues vom VfB-Homberg

      Trio verlässt den VfB Homberg



      FUSSBALL / Oberligist trennt sich zum Jahreswechsel von Mike Menzel, Lukas Kischka und Rafael Bechtloff.

      Eine Pause zum Luftholen haben sich die Kicker des Fußball-Oberligisten VfB Homberg nach dem strammen Programm der letzten zwölf Monate sicher verdient. Doch wie schon im Sommer wird die Ruhephase auch dieses Mal nicht lang werden. Eigentlich hätten sie die Saison erst am 12. Februar mit der Partie gegen Alemannia Aachen II fortgesetzt. Dann hätte das Trainerduo Harry Copi und Rainer Vervölgyi seine Schützlinge bis zum 10. Januar ausruhen lassen. Da die Gelb-Schwarzen nun aber bereits am 29. Januar mit dem Nachholspiel beim Wuppertaler SV Borussia starten. mussten die beiden Übungsleiter den Auftakt für die Vorbereitung auf den Rest der Saison auf den 3. Januar vorziehen.

      Dann werden drei Spieler nicht mehr mit von der Partie sein: Mike Menzel, Lukas Kischka und Rafael Bechtloff dürfen den Klub verlassen, die Verträge wurden einvernehmlich aufgelöst. Während Bechtloff in der Vorrunde gar nicht zum Einsatz kam und Kischka insgesamt nur dreimal eingewechselt wurde, verlor Menzel seinen Stammplatz im Angriff an Ercan Aydogmus. Im letzten Jahr war der 34jährige Menzel mit zahlreichen Treffern maßgeblich am Oberliga-Aufstieg beteiligt.

      Zweimal auf dem Hallenparkett

      Neben der Teilnahme am eigenen Hallenturnier am zweiten Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, ist der VfB bei den Duisburger Hallen-Stadtmeisterchaften am 6. und 7. Januar ein zweites Mal auf dem Hallenparkett vertreten. Doch danach geht es mit der Vorbereitung unter freiem Himmel so richtig rund. Das erste Testspiel soll am Dienstag, 17. Januar, 19.30 Uhr, beim Landesligisten VfR Krefeld-Fischeln stattfinden. Es schließen sich die folgenden Vorbereitungspartien bis zur Partie im Bergischen Land an: Donnerstag, 19. Januar: SuS Dinslaken 09 - VfB (19.30 Uhr); Samstag, 21. Januar: OSC Rheinhausen - VfB (15); Sonntag, 22. Januar: SV Sonsbeck - VfB (14.30); Mittwoch, 25. Januar: SSVg. Heiligenhaus - VfB (19).

      Nach dem WSV-Spiel können die Coaches Copi und Vervölgyi bis zum 12. Februar noch zweimal die Form ihrer Schützlinge, dann im heimischen PCC-Stadion, testen. Zunächst am Donnerstag, 2. Februar, 19 Uhr, gegen Oberliga-Konkurrent VfB Speldorf. Gegen dieses Team haben die Homberger schon zweimal um Punkte gekickt und zuletzt vor wenigen Wochen nach einem 3:3 im Hinspiel mit 2:1 in allerletzter Sekunde durch einen verwandelten Foulelfmeter von Christian Hinz gewonnen. Schließlich findet am Donnerstag, 9. Februar, 19.30 Uhr, das ewig junge Duell gegen Verbandsligist SV Straelen statt.


      Quelle " nrz-moers "

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    • VfB setzt sich beim Duisburger Stadtpokal durch

      Der VfB hat sich den Titel des Stadtpokalmeisters aus Duisburg zurück geholt. Nachdem man im letzten Jahr unglücklich gegen Hamborn 07 verloren hatte, konnten die Homberger es in diesem Jahr besser machen. Zwar zeigten die Spieler von Copi/Vervölgyi nicht gerade Feinkost im Finale, letztendlich reichte es aber zum 4:2 nach Siebenmeterschießen.
      Durch die Vorrunde kam der VfB ohne Probleme. Nach Siegen gegen KSV Ataspor (2:0), Wanheim 1900 (4:0) und SV Beeckerswerth (5:1) stand das Team souverän an der Tabellenspitze der Gruppe C. Mit dem VfB kam der KSV Ataspor in die Finalrunde. In den anderen Gruppen kamen folgende Mannschaften weiter:

      Gruppe A: MSV Duisburg und Hertha Hamborn
      Gruppe B: Alfa SV Duisburg und TuRa 88 Duisburg
      Gruppe D: Hamborn 07 und Hamborn 90

      Im Viertelfinale traf der VfB auf Hamborn 90 und konnte am Ende verdient mit 2:1 als Sieger vom Platz gehen. Der VfB vergaß in diesem Spiel das Tore schießen, sonst wäre es am Ende nicht mehr spannend geworden. Lange tat man sich schwer gegen die harte Spielweise der 90er, doch am Ende wurde die Geduld belohnt und Tennagels schoss den VfB ins Halbfinale.


      Viertelfinalspiele:
      MSV Duisburg : TuRa 88 Duisburg 3:2
      Alfa SV Duisburg : SC Hertha Hamborn 3:5 n.S.
      Hamborn 90 : VfB Homberg 1:2
      KSV Ataspor : Hamborn 07 5:7 n. S.

      Im Halbfinale kam dann, wie schon im vorherigen Jahr der MSV Duisburg II. Ein ausgeglichenes Spiel sahen die Zuschauer, in dem der VfB früh mit 1:0 in Führung ging. Danach vergab man mehrere Chancen und auf einmal stand es 1:1. In der Folgezeit hätten beide Mannschaften das Spiel gewinnen können, doch es blieb beim Unentschieden. Das Siebenmeterschiessen konnten die Homberger dann mit 5:2 für sich entscheiden.

      Halbfinals:
      MSV Duisburg II : VfB Homberg 2:5 n.S.
      Hamborn 07 : Hertha Hamborn 5:4 n.S.

      So kam es dann zum Finale gegen Hamborn 07. Die Zuschauer sahen ein zum größten Teil aus Taktik geprägtes Endspiel. Keiner wollte den ersten Fehler machen und ins Hintertreffen gelangen. Die grösste Chance hatte noch Hamborn, doch aus kurzer Entfernung scheiterten diese. So kam es auch im Finale zum Siebenmeterschiessen. Hier konnte sich der VfB dann mit 4:2 durchsetzen und hatte es geschafft.


      Quelle:VfB-Homberg
    • RE: Neues vom VfB-Homberg

      5:2 Sieg gegen Dinslaken 09

      Der VfB Homberg ist gut in die Vorbereitung gestartet und holte in seinem ersten Testspiel 2006 auch den ersten Sieg: Beim Bezirksligisten SuS Dinslaken 09 gewannen die Schwarzen-Gelben mit 5:2 (2:1). Die Tore erzielten Simon Edu, Roman Galenko, Thomas Tennagels, Christian Hinz und Ercan Aydogmus. Am Wochenende folgt eine Doppelaufgabe beim OSC Rheinhausen (Bezirksliga) sowie Sonntag beim SV Sonsbeck (Landesliga).
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • RE: Neues vom VfB-Homberg

      Der VfB Homberg war am Wochenende doppelt im Einsatz, in zwei Testspielen blieb der VfB ungeschlagen. Am Samstag gewann Homberg beim Bezirksligisten OSC Rheinhausen mit 2:0 (1:0), die Tore erzielten Manfred Wranik und Roman Galenko. Sonntags stand die Partie bei Verbandsliga-Absteiger SV Sonsbeck an, die torlos 0:0 endete.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • RE: Neues vom VfB-Homberg

      Spielausfall gegen Wuppertal - Copi genervt

      Der erneute Spielausfall gegen Wuppertal hat die Planungen der Homberger mächtig durcheinander gebracht. "Wir haben auf den heutigen Sonntag hingearbeitet, jetzt ist alles für die Katz", ärgert sich VfB-Coach Harry Copi, um im gleichen Atemzug nachzuschieben: "Aber das wird uns auch nicht umwerfen, so können die Jungs noch ein bisschen Laufen."

      Das muss ganz besonders Andreas Bujok, der sich nach seinem Knöchelbruch gerade zurück ins Team kämpft. "Luft hat er, aber nicht zum Laufen und daran arbeiten wir", schmunzelt Copi, der gegen die Borussia auch mit den Diensten von Goalgetter Ercan Aydogmus und Defensiv-Stratege Markus Steinke hätte rechnen können. "Wir wären gut gerüstet gewesen, aber zurzeit kann man einfach kein Fußball spielen. Man muss an die Gesundheit der Spieler denken. Wir haben jetzt erst einmal 14 Tage Pause, diese Zeit werden wir vernünftig überbrücken." Ob allerdings auch richtige Einheiten abgehalten werden können, steht in den Sternen. "Wir bräuchten Puck und Schläger", hat Copi von den eisbeckten Spielfeldern die Nase voll. "Hoffentlich wird es besser, dann könnten wir heute Morgen noch eine Einheit dranhängen." Zum Thema Yurdumspor Köln will der Trainer lieber nichts sagen: "Jede Luft, die man für Yurdumspor verschwendet, ist überflüssig. Wir sind schließlich nicht in der Kreisliga."

      (Quelle: Reviersport)
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • RE: Neues vom VfB-Homberg

      VfB Homberg - SV Straelen 2:3 (1:2)

      Nachdem das Testspiel gegen Oberligakonkurrent VfB Speldorf noch mit 6:2 gewonnen wurde, ging nun der letzte Test vor dem Start in die Rückrunde für die Homberger daneben: Gegen den Verbandsligisten SV Straelen verlor man auf dem heimischen Kunstrasen mit 2:3 (1:2) Toren. Thomas Tennagels (25.) glich zwischenzeitlich die Gäste-Führung aus, nach dem 1:3 in der zweiten Halbzeit schaffte der VfB lediglich noch den 2:3-Anschlusstreffer durch Henrik Lerch. Am Sonntag empfängt Homberg im PCC-Stadion Alemannia Aachen II.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • VfB Homberg - Alemannia Aachen II

      Oberliga Nordrhein / Saison 2005/2006 / 20. Spieltag / So, 12.02.2006 - 15:00 Uhr


      VfB Homberg 2:2
      (0:2)
      Alemannia Aachen II






      Amateure geben 2-Tore-Vorsprung noch aus der Hand
      In einer packenden Oberligapartie wurden die Amateure vom Tivoli auf der Zielgeraden noch abgefangen und mussten sich durch einen Gegentreffer in der Schlussminute mit einem 2:2 beim VfB Homberg begnügen. Verständlich, dass Stefan Emmerling, der am Freitag seinen 40. Geburtstag feierte, sich mit diesem Resultat nicht wirklich anfreunden konnte.

      Vor 500 Zuschauern im Duisburger PCC-Stadion erwischte die mit Sascha Dum, Erwin Koen und Thomas Stehle angetretene Alemannia-Reserve den besseren Start. Bereits nach sechs Minuten konnte VfB-Schlussmann Kossenjans einen Rentmeister-Kopfball mit den Fingerspitzen so gerade noch an die Latte lenken. Weitere sechs Minuten später war er dann allerdings machtlos. Erwin Koen hatte nach schönem Doppelpass mit Yunus Balaban aus 18m trocken abgezogen und die Kugel ins linke untere Eck versenkt (12.).

      Es entwickelte sich eine muntere Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Besonders VfB-Stürmer Ercan Aydogmus, in elf vorausgegangenen Partien satte 13 Mal für die Gastgeber erfolgreich, bescherte der Aachener Innenverteidigung einen äußerst arbeitsintensiven Nachmittag.

      Zum Wechsel schienen die Weichen für die Emmerling-Elf aber dennoch auf Sieg gestellt, weil Marcel Heller an seinem 20. Geburtstag auf schönem Zuspiel von Sören Prüter die Kugel eiskalt über den herausstürzenden Kossenjans hinweg zum 0:2 ins Tor lupfte (37.). „In der ersten Hälfte sind wird sehr gut aufgetreten und haben zwei schöne Tore herausgespielt“, war Stefan Emmerling mit den ersten 45 Minuten sehr zufrieden.

      Doch scheinbar wurde seine Kabinenansprache von einigen Akteuren richtig verstanden. Die Platzherren kamen erwartungsgemäß mit mehr Biss aus den Kabinen, um möglichst schnell den Anschluss zu erzielen. Und genau dieser sollte aus Sicht der Aachener natürlich vermieden werden.

      Nur wenige Augenblicke waren gespielt, als Gebka völlig blank vor Hesse auftauchte, aber am gut aufgelegten Keeper scheiterte. Zwei Minuten später klingelte es dann doch im Alemannen-Tor: Nach einem Freistoß brachte Aydogmus seine Mannschaft per Kopf mit seinem 14. Saisontor zurück ins Spiel. Die Karten wurden neu gemischt.

      Wiederum nur Sekunden danach hatte der langhaarige Türke sogar den Ausgleich auf dem Fuß, ehe Erwin Koen auf der Gegenseite zwei Mal das Tor nur knapp verfehlte. Nach rund einer Stunde konnte Sascha Dum einen Sololauf über linke Seite nicht mit einem Torerfolg krönen, Minuten später strich ein Kopfball von Erwin Koen nach Brüggemann-Flanke nur Zentimeter über die Latte.

      In der Abwehr verrichteten Sören Prüter und Thomas Stehle derweil einen guten Job, doch vorne wollte die Kugel einfach nicht mehr rein. Nachdem Rentmeister volley nur die Latte traf (72.), wurde auch die Entlastung nach vorne immer seltener und der Belagerungszustand des eigenen Strafraums somit größer. „Wir haben unseren Gegner stark gemacht, weil wird das dritte Tor nicht nachlegen konnten. Dadurch sind wir hinten dann mehr und mehr unter Druck geraten“, analysierte Stefan Emmerling nachher treffend, warum es seinen Jungs am Ende nicht gelang, ihm zum Geburtstag drei Punkte zu schenken.

      Denn mit dem letzten Angriff des Spiels musste die Alemannia noch den äußerst bitteren Ausgleich schlucken: Stehle schirmt Aydogmus ab, Putzier will das Leder rausschlagen und schießt dabei den strauchelnden VfB-Stürmer an. Dabei fällt die Kugel unglücklich genau vor die Füße von Köhler, der Marcus Hesse aus 10 Metern keine Abwehrchance lässt. „Solche Spiele müssen wir einfach über die Bühne bringen“ ärgerte sich der Coach und trauerte dabei zwei verlorenen Zählern nach.


      Quelle : Alemannia Aachen