Neues aus Homberg

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    • U23 nicht ganz sorgenfrei


      „Mit dem Personal, das wir haben, müssten wir Homberg trotzdem schlagen“, sagt Trainer Horst Wohlers. Doch seine Stammelf der letzten Wochen wird er wohl nicht aufbieten können.



      Die Partie in der Nachwuchsrunde gegen Charleroi am Dienstag hat für Borussias Oberliga-Mannschaft im Aufstiegskampf Folgen. Jan Hammes knickte wenige Minuten nach seiner Einwechslung um und musste das Spielfeld wieder verlassen. Unmittelbar zuvor hatte er gegen die Belgier für das 2:0 gesorgt. „Ich denke nicht, dass Jan am Sonntag spielen kann“, hat Wohlers seine Bedenken. Auch Robert Fleßers, Abräumer und Spielgestalter vor der Abwehr, zog sich eine leichte Blessur zu. Bei ihm ist Wohlers hingegen optimistischer, was einen Einsatz gegen Homberg anbetrifft. Lars Schuchardt, der sich nach seinem „Dreierpack“ in Bonn am Knie verletzte, könnte ebenfalls ausfallen. Sollte der Angreifer, der bisher 13 Mal ins Schwarze traf, passen müssen, so stehen dem Trainer die Alternativen René Schnitzler und Andreas Spann zur Verfügung.

      Wohlers mahnt zur Zurückhaltung

      Trotz der positiven Tabellensituation für den VfL warnt Horst Wohlers davor, den Aufstiegskampf schon als abgeschlossen zu betrachten. „Das sieht in der Tabelle alles so gut aus. Aber wenn es gegen Homberg nicht läuft und wir dann noch in Kleve verlieren, dann ist alles schnell wieder ganz eng“, weiß der Trainer. Doch die Gefahr, dass die Spieler am Sonntag im Kopf schon beim Aufstiegs-Duell in Kleve in der kommenden Woche sind, sieht der Trainer nicht. „Sollten wir ohne Schuchardt und Hammes spielen, dann glaube ich nicht, dass jemand das Spiel schon abgehakt hat. Wir müssen weiter um jeden Punkt kämpfen.“

      Der Gegner aus Duisburg-Homberg befindet sich derzeit auf dem siebten Tabellenplatz. Die letzte Partie absolvierte die Mannschaft von Trainer Harry Copi vor zwei Wochen, da das Spiel in der Vorwoche gegen Kleve ausfiel. Dabei unterlag der VfB dem Bonner SC klar mit 0:3. Auch das Hinspiel gewann Borussia in Duisburg mit 2:0. Aufpassen müssen die Borussen vor allem auf den Homberger Angreifer Ercan Aydogmus. Und auch den Kampfgeist der Gäste darf der VfL nicht unterschätzen. Im Februar gewann der VfB ein Heimspiel gegen Speldorf noch mit 6:2, obwohl die Gäste schon mit 2:0 geführt hatten.


      QUELLE : MG II

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    • BLICKPUNKT FUSSBALLVfB trotzte "Fohlen" ein Remis ab



      OBERLIGA / 1:1! Homberg gelang in Gladbach eine dicke Überraschung. Aydogmus traf.
      Das ist sicher eine eine Riesenüberraschung. Beim zuletzt so stark auftrumpfenden Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach II holte sich Fußball-Oberligist VfB Homberg gestern Nachmittag mit 1:1 (0:1) einen verdienten Punkt. Damit gelangen den Gelb-Schwarzen endlich der erste Zähler und das erste Tor gegen eines der drei Top-Teams der Liga.

      "Wir sind überglücklich. Auch wenn die Borussia in der Schlussphase noch einmal Dampf gemacht hat, haben sich meine Spieler über 80 Minuten hier Respekt verschafft", war Trainer Harry Cop hochzufrieden. "Dieser Punkt ist daher mehr als verdient. Alle haben sich ins Zeug gelegt."

      In den ersten 45 Minuten rieben sich die rund 300 Besucher doch ein ums andere Mal verwundert die Augen. Wer war denn hier der souveräne Spitzenreiter der Liga? Denn die Homberger spielten äußerst druckvoll, bestimmten den Rhythmus und hatten eindeutig mehr Spielanteile. Und bis zur 43. Minute hatten die Jung-Fohlen kaum eine Chance herausgespielt. Aber das macht eben ein Spitzenteam aus: Mit der ersten echten Möglichkeit ging der Spitzenreiter nach 43 Minuten auch prompt in Führung. Mit seinem 20. Saisontor sorgte Bekim Kastrati für die mehr als glückliche 1:0-Halbzeitführung.

      Bis dahin hatten die Gäste durch Manfred Wranik in der 10. Minute eine gute Kopfballchance, doch das Leder strich knapp über die Latte. Nach einer Viertelstunde waren die Gastgeber nur noch zu Zehnt auf dem Platz: Ein Schubser von Andreas Spann an Simon Edu wurde vom Schiedsrichter mit "knallrot" geahndet und als Tätlichkeit ausgelegt. Weitere gute Möglichkeiten bis zur Pause ließen dann Markus Steinke (17.) und Simon Edu (41.) liegen. Der Kopfball von Edu konnte vom Borussen-Keeper nicht festgehalten werden, der Nachschuss durch Ercan Aydogmus flog über das Tor. Da machte es der Linksfuß in der 48. Minute besser und markierte aus dem Gewühl heraus den mehr als verdienten Ausgleich zum 1:1. Wer jetzt gedacht hatte, die Gastgeber würden endlich erwachen, sah sich getäuscht. Der VfB blieb bis zehn Minuten vor dem Ende weiter tonangebend. Dann kam die Borussia noch einmal. Doch die VfB-Abwehr stand, und so war der Jubel beim Schlusspfiff riesengroß.

      VfB: Kossenjans, Steinke (89. Aps), Giorri, Aydogmus, Köhler, Wranik (73. Bujok), Yesil, Edu, Kuzniarz (63. Galenko), Gebka, Hinz.

      QUELLE : NRZ


      Na also es geht doch !!!!!!!! :jo: :jo: :jo: :jo: :jo:
    • HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH NACH HOMBERG!! :jo:
      Aber hättet Ihr nicht noch ein Tor mehr machen können? :D
      Nein, Spaß beiseite: ist schon eine dicke Überraschung. Das könnte die Meisterschaft vielleicht doch noch mal spannend machen. Nächste Woche verlieren die Amas in Kleve und dann geht vielleicht doch noch etwas! Vorausgesetzt der BSC bzw. der 1.FC Kleve gewinnen auch ihre eigenen Spiele :jo:
      :supporter: :schal7: :supporter:
    • Original von Oliver
      Nabend Amigo - da haben uns die Homberger wohl gezeigt, wie man gegen Gladbach spielen muss :D

      Tja, hätte der Fanz sich doch letzte Woche beim Cop mal informieren sollen, wie das geht :D Wobei ich schon glaube, das Gladbach die Homberger einfach unterschätzt hat. Nach dem Sieg letzte Woche waren die doch schon so gut wie aufgestiegen. Bin mal gespannt, was die in den nächsten Spielen zeigen (oder auch nicht :D )
      :supporter: :schal7: :supporter:
    • Ein etwas überraschendes Ergebnis. Aber nur etwas. Bei den Ausfällen die Gladbach zu beklagen hatte, und so, wie das Spiel wohl verlaufen ist.


      Original von amigo
      Das könnte die Meisterschaft vielleicht doch noch mal spannend machen. Nächste Woche verlieren die Amas in Kleve und dann geht vielleicht doch noch etwas! Vorausgesetzt der BSC bzw. der 1.FC Kleve gewinnen auch ihre eigenen Spiele :jo:


      Träumt nicht, Bonner. Ihr zumindest seid in diesem Jahr raus aus dem Rennen.
      Ganz egal was sonst noch vorne passiert.
      1. FC Bocholt 1900 e.V. - Die Macht vom Hünting
    • Original von 1. FC Bocholt
      Träumt nicht, Bonner. Ihr zumindest seid in diesem Jahr raus aus dem Rennen.
      Ganz egal was sonst noch vorne passiert.

      Ganz unrealistisch ist das nicht, das der BSC noch mal vorne rankommt! Gladbach verliert (hoffentlich) nächste Woche in Kleve und hat noch ein Spiel mehr wie der BSC. Wenn wir die restlichen Spiele gewinnen (was auch nicht unrealistisch ist: jetzt kommen die "leichteren" Gegner bis auf Velbert) muß Gladbach nur noch ein einziges Spiel verlieren, dann sind wir wieder punktgleich! Die Hoffnung stirbt zuletzt! :jo:
      :supporter: :schal7: :supporter:
    • Wer hätte das gedacht - Der VfB holt in Gladbach einen verdienten Punkt und bestätigt damit seine gute Leistung in den letzten Monaten.
      Beide Mannschaften konnten fast in Bestbesetzung antreten, sieht man mal von den verletzten Schuchart (M´‘Gladbach) und Tennagels ( VfB) ab. Von Beginn an übernahm der VfB das Spiel und versuchte gegen eine stark defensiv eingestellte Borussia das Spiel zu machen. Borussia in alter Tradition spielte auch im eigenen Stadion auf Konter.
      In der 16. Minute der erste Aufreger, als Spann gegen Edu nachtrat und die rote Karte erhielt. Danach war es der VfB der etliche Chancen hatte zur Halbzeit mit 2, 3:0 in Führung zu gehen. Ein Schuß von Steinke, ein Kopfball von Köhler und ein Nachschuß von Aydogmus wollten einfach nicht ins Tor. Eine Minute vor der Pause, die Zuschauer hatten sich bereits auf ein Halbzeit-Remis eingestellt, kam Kastrati nach einem Mißverständnis zwischen Edu und Kossenjans an den Ball und erzielte den mehr als schmeichelhaften Führungstreffer.
      Doch der VfB kam nach der Halbzeit motiviert zurück und es dauerte keine drei Minuten, als Hinz und Aydogmus im Borussen – Strafraum den Ball erkämpften, den Ercan Aydogmus dann zum 1:1 über die Linie schickte. Die Borussen waren geschockt und der VfB machte weiter Druck und kam zu weiteren Chancen. Der Gastgeber beschränkte sich auf Ergebnisverwaltung. Allerdings nur bis zur 80. Minute. Dann setzte der Tabellenführer noch einmal zur Schlußoffensive an. Doch die Homberger Abwehr stand sicher und so endete das Spiel mit einem mehr als verdienten Remis für den VfB Homberg.

      QUELLE : VfB-Homberg
    • RE: Mönchengladbach II - VfB Homberg

      Ein, ich würde sagen, ganz realistischer Bericht von der Fohlenseite:


      Bekim Kastrati bleibt rotzfrech

      Nach 90 Minuten war Coach Horst Wohlers mit dem 1:1-Unentschieden irgendwie zufrieden, spielte sein Team schließlich 75 Minuten in Unterzahl. Das Tor für den VfL erzielte, wie sollte es auch anders sein, Bekim Kastrati.


      Respekt! Das war am 24. Spieltag wohl das Stichwort, denn der Aufsteiger VfB Homberg spielte sich in dieser Saison in den Vordergrund und dementsprechend vorsichtig ging die Borussia zu Werke. Ohne den verletzten Kapitän Lars Schuchardt und den grippeerkrankten René Schnitzler stellte Horst Wohlers Andreas Spann in die Sturmspitze. Ohne wirklichen Erfolg, denn Andreas Spann flog schon in der 15. Minute vom Platz. Nach einem Foul des Hombergers Simon Edu an Andreas Spann, ließ sich der mit einem Profivertrag ausgestattete Ex-Ulmer zu einem Nachtreten verleiten. Schiedsrichter Nikolaus Athanassiadis aus Frechen ahndete dieses Vergehen konsequent und stellte Andreas Spann per Roter Karte vom Platz.

      Dabei hatte die Partie gerade erst gut begonnen. Nach anfänglichen Unkonzentriertheiten und einigen fehlerhaften Abspielen brachte sich der VfL immer mehr ins Spiel und wäre durch den heutigen linken Mittelfeldspieler Johannes van den Bergh in der 10. Minute fast in Führung gegangen. Hombergs Keeper Andreas Kossenjans stand goldrichtig und entschärfte diesen Distanzschuss. Mit einem Mann weniger und gegen die strittigen Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns zogen sich die Gladbacher Akteure ein wenig zurück und folgerichtig kam der Gast aus Duisburger Nähe immer mehr in Schwung. So war es nicht verwunderlich, dass die nächste nennenswerte Chance auf Seiten der Homberger zu verzeichnen war. Angreifer Andre Köhler nahm eine Ecke von rechts zum Anlass, aus dem Getümmel aufs Gladbacher Tor zu zielen – ohne Erfolg. Ein Blitzreflex von Stefan Richter auf der Linie vereitelte die Einschussmöglichkeit.

      Kurz vor dem Pausentee ließen sich die Borussen endlich vor dem Homberger Tor blicken. Folgenschwer - denn Johannes van den Bergh schickte seinen Linksverteidiger Marvin Compper auf die Reise, dieser nahm Fahrt auf und flankte punktgenau auf Kapitän Bekim Kastrati. Der zur Nationalmannschaft Albaniens eingeladene Stürmer behielt bei diesem Anspiel die Ruhe, ließ den herausstürzenden Homberger Schlussmann ins Leere segeln und netzte souverän zur 1:0-Führung ein. Damit sah es 120 Sekunden vor dem Seitenwechsel recht gut für den VfL aus. Genauso kurz wie die Borussia vor der Pause in Führung ging, genauso schnell glich der VfB Homberg aus. Die 48. Minute war gerade angebrochen, da stocherte Ercan Aydogmus aus dem Gewühl heraus das Leder hinter die Linie und erzielte den 1:1-Ausgleich.

      Homberg schien mit diesem 1:1 zufrieden zu sein, denn trotz Überzahl zogen sich die Gäste nun zurück und versuchten das Ergebnis sichtlich zu verwalten. Dies brachte die Gladbacher Borussia wieder ins Spiel und in den letzten 20 Minuten dominierten die Jungs von Horst Wohlers die Partie. Den Anfang machte Jan Hammes in der 69. Minute, als er einen Freistoß aus dreißig Metern Entfernung aus halbrechter Position in den 16er hineinschlug. Blerim Rrustemi verlängerte per Kopf und um Haaresbreite verpasste am langen Pfosten postiert Robert Fleßers – infolgedessen segelte das Leder ins Toraus. Erneut sorgte Jan Hammes in der 81. Minute für Aufregung – diesmal mit einem Schuss von der Strafraumgrenze. Abgeblockt landete das Runde bei dem aufgerückten Benjamin Knoche, der überrascht und im Fallen zu einem Volleyschuss ansetzte. VfB-Tormann Andreas Kossenjans streckte sich und packte sicher zu.

      Als sich sechs Minuten vor dem Abpfiff Marvin Compper auf der linken Angriffsseite in Szene setzte und per Flanke einen Abnehmer im gegnerischen Strafraum suchte, verfehlte Bekim Kastrati ebenfalls nur um Millimeter. Zwar setzte der Goalgetter zu einem Hechtsprung an und berührte den Ball noch mit der Fußspitze – am Ende klatschte das Leder jedoch nur ans Außennetz. Vier Minuten waren noch zu spielen, da versuchte es der eingewechselte Dennis Kempe aus der Distanz – sein Schuss verfehlte zum Leidwesen der knapp 500 Besucher das Homberger Gehäuse um einen halben Meter.

      Folglich blieb es bei der Punkteteilung und Coach Horst Wohlers schien angesichts der Unterzahl zufrieden zu sein. Bekim Kastrati zeigte sich wie gewohnt: engagiert und treffsicher. Zudem wurde der Angreifer am Ende der Partie noch einmal hart gefoult und musste das linke Knie behandeln lassen. Ob es eine Verletzung mit Folgen ist, stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest. Auf jeden Fall bestieg Bekim Kastrati den Zug nach Frankfurt, um morgen früh zum Flug über Budapest nach Tirana einzuchecken.

      Die Kurzstatistik zum Spiel:

      Borussia Mönchengladbach II: Richter – Knoche, Levels, Rrustemi, Compper – Fleßers – Hoffmann (56. Kempe), Hammes, van den Bergh (79. Wynhoff) – Kastrati, Spann

      Tore: 1:0 Kastrati (43./Vorarbeit Compper), 1:1 Aydogmus (48.)
      Zuschauer: ca. 500

      Rote Karte: Spann (15.)


      von der Borussen-Seite torfabrik.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Für den VfB wird´s knüppelhart

      FUSSBALL / Oberligist Homberg ist heute beim Wuppertaler SV Borussia zu Gast. Copi hat fast alle Mann an Bord.
      Ein wenig Durchschnaufen konnten am Wochenende die Kicker des Fußball-Oberligisten VfB Homberg. Das war aber auch nötig. Denn auf die Gelb-Schwarzen wartet nun innerhalb von zehn Tagen ein Mammutprogramm mit vier Partien, davon drei in Folge auf fremdem Terrrain. Heute Abend um 19.30 Uhr geht es auf der Sportanlage Gelber Sprung (ASV Wuppertal) mit der Nochholpartie beim Wuppertaler SV Borussia II los. Es folgt am Sonntag das Spiel beim 1. FC Bocholt und am Mittwoch, 5. April, eine weitere Nachholbegegnung beim 1. FC Kleve. Schließlich ist dann am 9. April der GFC Düren im PCC-Stadion zu Gast.

      "Darauf haben wir auch schon zuvor das Trainingspensum eingstellt", sagt Trainer Harry Copi, der sich am Sonntag ins Bergische Land begeben hatte, um Schwächen und Stärken des WSV im Spiel gegen Junkersdorf zu beobachten. "Ich konnte wichtige Erkenntnisse sammeln. Das wird wieder einmal eine äußerst schwere Aufgabe für uns. Der WSV hat beim 3:1 stark aufgetrumpft, hatte mit Policella aus dem Regionalliga-Kader eine glänzende Verstärkung." Der war dann auch gleich zweimal erfolgreich. "Sie haben sehr aggressiv den Zweikampf geführt, stehen gut in der Defensive und spielen schnell nach vorne", resümiert der Coach, sieht aber durchaus Chancen für seine Elf. "Wir haben uns in Mönchengladbach beim 1:1 das nötige Selbstvertrauen geholt. Auch in Wuppertal brauchen wir uns nicht zu verstecken."

      In der Tabelle sind die Homberger nach wie vor Achter mit 31 Punkten, der Gastgeber liegt nur einen Zähler und einen Platz direkt dahinter. Ein reines Mittelfeldduell also und zudem noch eine Begegnung aus der Vorrunde. Viermal musste sie schon wegen der schlechten Platzverhältnisse ausfallen.

      "Wir dürfen uns mit unseren 31 Punkten noch nicht ganz sicher fühlen. Schließlich punkten die Teams am Tabellenende in den letzten Wochen doch sehr kräftig", peilen Copi und Kollege Rainer Vervölgyi möglichst eine Punkteteilung an. "Wir wollen aus Wuppertal auf jeden Fall was Zählbares mit nach Hause bringen."

      Eine echte Alternative für das heutige Spiel ist Thomas Tennagels. "Er ist wieder voll belastbar, könnte sogar in die Anfangsformation rutschen", hat Copi personell so gut wie keine Probleme. "Alle anderen sind derzeit fit. Große Veränderungen sind aber nicht geplant. Dazu hat die Elf bei der Borussia eine zu starke Leistung an den Tag gelegt." Andreas Bujok hat wieder einmal einen Rückschlag erlitten. Er steht heute Abend nicht zur Verfügung, hatte sich zuletzt im Bezirksliga-Team der Homberger eine Verletzung zugezogen.



      Quelle : NRZ
    • Original von schwatt.com
      Vielleicht habt ihr ja Glück und wir bekommen keine 11 Spieler mehr zusammen, dann habt ihr weniger Stress. :lool:


      Aber, aber.... wir haben doch noch genug A-Jugendliche! :tongue:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • VfB verliert in der Nachspielzeit



      FUSSBALL-OBERLIGA / Homberger unterliegen mit viel Pech in Wuppertal mit 2:3. Aydogmus erzielt beide Treffer.
      Das war mehr als unglücklich. In der Nachspielzeit unterlag Fußball-Oberligist VfB Homberg gestern Abend im Nachholspiel mit 2:3 beim Wuppertaler SV Borussia II. Fünf Minuten hatte der Schiedsrichter länger spielen lassen, was VfB-Coach Harry Copi nicht ganz nachvollziehen konnte: "Das war einfach nicht in Ordnung. So wurden die Jungs um einen verdienten Punkt gebracht. So grausam kann Fußball sein."

      Für die Gelb-Schwarzen ging es gut los

      Für den grippeerkrankten Keeper Andreas Kossenjans stand Jan Kienow zwischen den Pfosten. Es ging dann auch gleich gut los für die Gelb-Schwarzen im Bergischen Land. Ercan Aydogmus war nach einer Flanke in der 28. Minute zur Stelle und köpfte das Leder zum 1:0 in die Maschen. Doch kurz vor der Halbzeit mussten die Homberger den Ausgleich hinnehmen.

      Auch wenn er zu einem recht ungünstigen Zeitpunkt fiel, den VfB warf das nicht aus der Bahn. Ganz im Gegenteil. Die mit reichlich Unterstützung aus der Regionalliga-Elf angetretenen Wuppertaler gerieten erneut in Rückstand. Und wieder war es Aydogmus. Der Torjäger stand in der 56. Minute goldrichtig und zog aus elf Metern trocken zur 2:1-Führung ab.

      "Danach hat der WSV viel Druck entwickelt und wir haben uns ziemlich weit zurückdrängen lassen", musste der Trainer mit ansehen, wie der Überlegenheit der Gastgeber immer drückender wurde. "Wir konnten uns dann nicht mehr so gut lösen und nach vorne spielen."

      So fiel dann in der 79. Minute der Ausgleich. Nun verteidigte der VfB mit Maus und Mann den einen Punkte und es sah so aus, als hätten sie ihn auch mit nach Hause nehmen können. Doch das Glück war an diesem Abend den Hombergern nicht hold.

      VfB: Kienow, Giorri, Aydogmus (88. Galenko), Köhler, Edu, Kuzniarz (46. Gebka), Wranik, Yesil, Tennagels (90. Aps), Hinz, Steinke.




      Quelle:NRZ
    • Wuppertaler SVB. II - VfB Homberg 3:2 (1:1)

      Wuppertaler SV Borussia II: Lenz – Hyza, Gensler (70. Hähner), Embers, Rahmann (65. Lopez Torres) – Jerat - Habl, Bork – Sowislo – Tokody (72. Gümüstas), Policella
      VfB Homberg: Kienow – Steinke, Giorri, Edu, Yesil – Kuzniarz (46. Gebka), Tennagels (90. Aps), Hinz, Köhler - Wranik, Aydogmus (88. Galenko)

      Tore: 0:1 Aydogmus (26.), 1:1 Sowislo (40.), 1:2 Aydogmus (55.), 2:2 Lopez Torres (80.), 3:2 Policella (90.)
      Zuschauer: 200


      Scheiss Wuppertaler, wenn ich die Torschützen schon wieder lese aus deren letzten Begegnungen (auch schon gegen Bocholt). Policella, Bork, Lopez Torres, Sowislo, Tokody, etc.... die lassen ihren Regionalligakader doch eh spielen, wie und wo sie wollen!! :sauer:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Homberg verliert erst in der „Verlängerung“ gegen Wuppertal II

      Vor knapp 200 Zuschauern übernahm der WSV II, mit einigen Spielern aus dem Regional – Liga – Kader aufgepäppelt, das Spielgeschehen. Der VfB richtete sich zunächst defensiv ein und versuchte die Wuppertaler über Konter zu knacken. In der 15. Minute schickte Christian Hinz mit einem feinen Zuspiel Manfred Wranik auf die Reise, doch er schlenzte den Ball über den herauslaufenden Torwart auch über das Gehäuse. In der 20. Minute spielte Thomas Tennagels, zum ersten Mal wieder nach seiner Verletzung im Team, Christian Hinz mit der Hacke gekonnt an doch den Schuss von Hinz parierte der Wuppertaler – Keeper. Zehn Minuten später dann die Homberger Führung. Kamil Kuzniarz flankte von der rechten Seite in den Strafraum und Ercan Aydogmus erzielte per Kopf das 1:0 für den VfB. Der WSV versuchte schnell den Ausgleich zu erzielen, blieb aber bis zur 42. Minute wirkungslos. Dann übersah der Linienrichter auf der rechten Seite eine Abseitsstellung. Die Flanke kam in den Homberger Strafraum und fand prompt einen Wuppertaler Stürmer. Jan Kienow, heute zum ersten Mal in Tor da Kossenjans krankheitsbedingt passen musste, hielt insgesamt zweimal auf der Linie, doch der dritte Schuss durch Sowislo fand den Weg zum 1:1 ins Tor.
      Nach dem Wechsel wieder eine Großchance für den VfB. Nach einer abgewehrten Ecke kam Köhler aus 25. Meter zum Schuss, doch der Ball traf nur die Querlatte. Nur eine Minute später hatte der Wuppertaler Sowieslo ebenfalls die Möglichkeit seine Farben in Führung zu schieß, doch er vergab aus 11 Metern. In der 56. Minute dann die erneute Führung für den VfB. Thomas Tennagels schickt mit einem langen Ball über die rechte Angriffsseite Ercan Aydogmus auf die Reise und der ließ dem Wuppertaler Keeper erneut keine Chance bei seinem Schuss aus 12 Metern.
      In der Folgezeit wieder wütende Angriffe des WSV, die den Ausgleich deutlich verdient hätten. Doch es dauerte bis zur 78. Minute ehe eine Linksflanke von Torres unhaltbar zum 2:2 Ausgleich eingeköpft wurde. Der VfB beschränkte sich nun auf das Auswärts – Remis und hatte Pech. Die Nachspielzeit war deutlich abgelaufen, doch der Schiri ließ so lange spielen bis die Homberger Abwehr erneut nicht im Bilde war. Ein langer Abschlag landete schließlich bei Policella, der in der 95 Minute den nicht ganz unverdienten, allerdings zu diesem Zeitpunkt für den VfB äußerst unglücklichen Siegtreffer erzielte.

      Quelle: VfB-Homberg

      Trotzdem WSV II einige Spieler aus der Regionalliga einsetzte, hatte der VfB-Homberg seine Chancen und haben sehr gut mitgehalten.
      Eine Punkteteilung wäre verdient gewessen.
    • 1.FC-Bocholt - VfB-Homberg

      Am Hünting wartet auf VfB ein heißer Tanz



      OBERLIGA / 1. FC Bocholt ist der nächste dicke Brocken für Aufsteiger Homberg.
      Der erste von drei Gastspielen hintereinander in der Fremde innerhalb von sieben Tagen ist am Mittwoch Abend unglücklich zu Ende gegangen. In der Nachspielzeit verlor Oberligist VfB Homberg beim Wuppertaler SV Borussia II mit 2:3. Nun will das Team des Trainerduos Harry Copi und Rainer Vervölgyi am Sonntag um 15 Uhr beim 1. FC Bocholt punkten. In der Hinrunde ist dies recht eindrucksvoll beim 4:2 gelungen. Damals begann für den VfB eine imposante Siegesserie.

      "Müssen die Jungs aufrichten"


      "Jetzt gilt es, die Jungs aufzurichten. Sie haben sich wie so oft in dieser Spielzeit gut verkauft. Nur standen wir trotzdem mit leeren Händen da", gaben sich Copi und Kollege Rainer Vervöglyi nach der letzten Niederlage auch selbstkritisch. "Bei den Auswechslungen in der Schlussphase hatten wir dieses Mal kein glückliches Händchen. Vielleicht wäre es besser gewesen, einen Henrik Lerch zu bringen. Aber hinterher ist man ja bekanntlich immer schlauer." Alle Spieler sind aus der schweren Begegnung heil herausgekommen, so dass der Mittwoch-Kader auch in Bocholt komplett zur Verfügung steht. Ob Keeper Andreas Kossenjans und Pierre Drößmar, die vor dem WSV-Spiel grippekrank passen mussten, rechtzeitig fit werden, ist eher fraglich. "Selbst wenn sie wieder auf dem Weg der Besserung sind, so eine Grippe schlaucht schon", erwartet Copi wieder einen heißen Tanz. "Die Bocholter werden die Hinspiel-Niederlage noch nicht vergessen haben. Aber davon lassen wir uns nicht bange machen. Dass wir auch auswärts durchaus etwas holen können, haben wir ja schon oft bewiesen."

      Die Bocholter durften letzte Woche aufatmen. Nach Wochen der Erfolgslosigkeit konnten die Kicker des Ex-Profis Franz-Josef Tenhagen endlich wieder einmal jubeln. Und das ausgerechnet beim Spitzenteam Bonner SC, das sich nach dem 1:0-Erfolg des FC von den Aufstiegsträumen vorzeitig verabschieden musste. Skito Litimba erzielte mit Saisontreffer fünf das goldene Tor. Damit ist er neben Andre Badur und Thomas Ridder (auch fünf) erfolgreichster Torschütze der Schwarz-Weißen. Davor hatten die Jungs des früheren Nationalspielers in fünf Partien lediglich ein mageres Pünktchen eingefahern. 0:1 gegen den MSV Duisburg II, 0:4 bei Alemannia Aachen II, 0:4 gegen den 1. FC Union Solingen und 0:2 gegen Velbert. Wahrlich keine tolle Ausbeute. Trotzdem blieb die Elf von Hünting auf Rang fünf, profitierte von den 38 Punkten bis zum Jahreswechsel. Nun sind es 39 Zähler.


      Quelle: NRZ

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