Neues aus Homberg

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Original von scaramanca
      Na ja den Ersten Platz können wir nicht mehr erreichen, aber da wir alle Sechs noch ausstehenden OL-Partien gewinnen werden müsste der dritte Platz in der Tabelle zu schaffen sein. :D


      Nicht übermütig werden! :D
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • VfB will auch Wolf & Co. ärgern

      FUSSBALL / Oberligist Homberg bekommt es morgen mit Schwarz-Weiß Essen zu tun. Lerch und Aps werden ausfallen.
      Sie sind auf der Ziellinie angekommen. Sechs Partien bleiben noch für Fußball-Oberligist VfB Homberg, dann geht die kräftezehrende Saison zu Ende. Niemand, selbst wohl nicht die kühnsten Optimisten rund um das PCC-Stadion, hätten vermutet, dass die Gelb-Schwarzen in dieser Phase der Meisterschaft nichts mehr mit dem Kampf um den Klassenerhalt zu tun haben. Vorher von vielen Experten als Absteiger Nummer eins gehandelt, hat der VfB es allen gezeigt. Am Sonntag um 15 Uhr kommt mit Schwarz-Weiß Essen ein Gegner mit ruhmreicher Vergangenheit zum Rheindeich, der den Meistertitel im Visier hatte und jetzt allerdings sogar fünf Punkte hinter den Hombergern in der Tabelle zurückliegt. Die 36 Zähler bedeuten Platz neun, während die Gastgeber derzeit Sechster mit 41 Punkten sind. Im Hinspiel feierte der VfB übrigens einen damals noch überraschenden 3:2-Erfolg.

      "Es wird einen heißen Tanz geben"


      "Schon allein deshalb wird es wohl wieder einen heißen Tanz geben", vemutet Hombergs Coach Harry Copi, der es in dieser Woche mit Kollege Rainer Vervögliy etwas lockerer laufen ließ. "Es wird Zeit, dass die Saison zu Ende geht. Die Kraftakte der letzten Wochen sind nicht spurlos an den Spielern vorüber gegangen. Deshalb haben wir am Dienstag nur leicht trainiert, und Donnerstag war ein Saunabesuch angesagt. Da konnten alle mal so richtig durchschnaufen vor dem Endspurt. Das hat sich die Mannschaft einfach verdient."

      Zu verschenken haben sie in Homberg aber nichts: "Der Name des Gegners dürfte mein Team von allein motivieren, und auch den Fans wollen wir wieder etwas bieten. Die haben uns bisher klasse unterstützt."

      Klaus Täuber verlässt den Uhlenkrug

      Mit Henrik Lerch, Manuel Aps und Simon Edu holten sich gleich drei Spieler beim 3:2-Erfolg in Wegberg-Beeck Blessuren. Bei Lerch hat sich mittlerweile herausgestellt, dass er einen Kapselriss im linken Sprunggelenk davongetragen hat. Er fällt auf jeden Fall aus, und auch bei Aps ist ein Einsatz eher unwahrscheinlich. Zudem handelte sich Pierre Drößmar in der Bezirksliga-Elf einen dicken Knöchel ein. Bei Simon Edu hat Copi aber Hoffnung: "Er hat sich zwar eine leichte Zerrung eingehandelt, aber wir sind optimistisch, dass er spielen kann."

      Die Schwarz-Weißen konnte Copi zuletzt noch einmal vor Ostern beim 5:1 gegen den beim MSV Duisburg II beobachten. "Seitdem klar ist, dass Klaus Täuber zum Saisonende dort als Trainer aufhört, spielt die Elf anscheinend befreit auf. So ist mein Eindruck." Neuer Coach am Uhlenkrug wird Ex-Profi Frank Kontny.

      Zuletzt feierte der ETB einen 2:1-Sieg gegen den Bonner SC. Natürlich ist klar, worauf Copi seine Defensivspieler hinweisen wird: "Sascha Wolf ist der Top-Torjäger der Liga, hat berets 22 Treffer markiert. Er ist nach wie vor ungemein gefährlich und immer für ein Tor gut." Gegen Bonn traf Wolf zum 2:0.


      Quelle: NRZ
    • Original von Oliver
      Jaja Sascha Wolf - spielt der Aydogmus ?



      Ja klar Spielt der Ercan :jo:
      Ohne ihn würde es nicht so gut um den VfB Bestellt sein.
      Ist einer der wichtigsten Spieler im Kader ( aus meiner sicht DER WICHTIGSTE )
      Also Sonntag tretten die Besten Schützen der Liga gegen einander an.

      AYDOGMUS - WOLF

      3 : 1 für den VfB 2x AYDOGMUS :D
      Den Ehrentreffer macht der WOLF :zwinkern:


      GRUSS SCARAMANCA

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von scaramanca ()

    • RE: VfB will auch Wolf & Co. ärgern

      Original von scaramanca
      "Sascha Wolf ist der Top-Torjäger der Liga, hat berets 22 Treffer markiert. Er ist nach wie vor ungemein gefährlich und immer für ein Tor gut." Gegen Bonn traf Wolf zum 2:0.

      Quelle: NRZ


      Stimmt das jetzt mit den 22 Treffern? :confused:

      Wo immer ich diese 22 Treffer lese, wurden dem Wolf die 4 gegen Yurdumspor noch nicht wieder abgezogen!
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Original von Oliver
      Finde das auch etwas komisch - Yurdumspor hat zurückgezogen, die Spiele wurden annuliert - aber die Spielerstatistiken wurden von den wenigsten angepasst :D


      Genau mein Einwand. :rauf:

      Aber das ist wohl eine Essen-interne Schönfärberei.... :D :zwinkern:
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Original von LesPaul
      Original von Dionysus
      Original von Oliver
      Finde das auch etwas komisch - Yurdumspor hat zurückgezogen, die Spiele wurden annuliert - aber die Spielerstatistiken wurden von den wenigsten angepasst :D


      Genau mein Einwand. :rauf:

      Aber das ist wohl eine Essen-interne Schönfärberei.... :D :zwinkern:


      Von wegen: etb-fanclub.de/forums/index.ph…=custompages&pg=etb2006ts


      Ok, das mit Essen-interner Schönfärberei bezog sich mehr auf ein gewisses 4.Liga Board... :zwinkern:



      PS: Eine ganz coole Backe, der Wolf, was? :cool:

      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Husarenritt geht weiter

      FUSSBALL-OBERLIGA / Nach dem 2:1-Sieg gegen Schwarz-Weiß Essen ist der VfB Homberg nun schon Tabellenfünfter.
      Der Husarenritt durch die Fußball-Oberliga geht für den VfB Homberg weiter. Gestern Nachmittag gab es auch für den Traditionsklub Schwarz-Weiß Essen am Rheindeich nichts zu holen. Mit 2:1 (2:0) fertigten die Gelb-Schwarzen das Team aus der Ruhrmetropole ab und hat nun bereits den sensationellen fünften Platz erreicht.

      "Das war eine überzeugende Vorstellung und ein hochverdienter Erfolg", war Trainer Harry Copi voll des Lobes. "Eigentlich hätten wir noch viel höher gewinnen müssen. Aber wir wollen mehr als zufrieden sein. Die Mannschaft hat wieder hervorragend untereinander für diesen Erfolg gerarbeitet und ist auch verdientermaßen belohnt worden."

      Tolles Kombinationsspiel der Hausherren

      Rund 500 Besucher sahen vor allem in den ersten 45 Minuen ein tolles Kombinationsspiel der Hausherren. Der Ball lief sehr oft glänzend durch die Homberger Reihen und so verwunderte es auch niemanden, das der VfB nach 20 Minuten in Führung ging. Wieder einmal war es Torjäger Ercan Aydogmus, der goldrichtig stand. Nach glänzender Vorarbeit von Thomas Tennagels nahm er den Ball direkt aus der Luft und donnerte ihn zum 1:0 in die Maschen. Kurz darauf hätte der "Linksfuß" fast das 2:0 erzielt. Nach einem tollen Sololauf scheiterte er aber alleinstehend am Essener Keeper Sebastian Selke.

      Zwei Minuten später stand es aber dann doch 2:0. Dieses Mal bereitete Manfred Wranik vor und nun zog Thomas Tennagels ab: 2:0 (25.). Schon vor der Pause hätte alles klar sein können, doch Kapitän Christian Hinz traf in der 36. Minute nur den Pfosten und den Abpraller jagte Tennagels über die Latte. Schließlich hatte Simon Edu noch eine gute Möglichkeit. Er erkämpfte sich im Mittelkreis das Leder, lief und lief, ließ dabei noch drei Gegenspieler aussteigen, doch dann scheiterte er nur knapp mit seinem Schuss (39.).

      Die ersten zehn Minuten nach dem Wechsel machten dann die Schwarz-Weißen etwas Dampf. Doch das dauerte nicht lange und der VfB konnte sich ganz schnell wieder befreien. Bis zum Spielende hatten die Hausherren dann weitere gute Chancen. Zunächst scheiterte Markus Steinke mit einem Schuss (64.), dann scheiterten Aydogmus und dreimal Manfred Wranik nur knapp. In allen drei Fällen konnte Selke im letzten Augenblick vor den Angreifern parieren. So verhinderte der Essener Torhüter eine möglich höhere Niederlage seiner Elf.

      Der Anschlusstreffer in der Schlussminute war dann auch nicht mehr als ein Schönheitsfehler und sehr schmeichelhaft für die Gäste. Sergej Tytarchuk stand richtig und lenkte das Leder zum 1:2 an Kossenjans vorbei ins Netz.

      VfB: Kossenjans, Steinke, Giorri, Aydogmus (82. Filipovic), Edu, Köhler (57. Kuzniarz), Wranik, Yesil, Gebka, Hinz, Tennagels.


      Quelle: NRZ

      Dem Bericht ist nichts mehr hinzu zufügen ausser das bei den Chancen die der VfB hatte ein Fünf oder Sechs zu Null möglich gewessen wäre.
      Der Top Torjäger Sascha Wolf blieb über das gesamte Spiel blass.


      GRUSS SCARAMANCA
    • Original von Speldorfer
      ....und genau deswegen werden die Essener bei unseren Homberger Freunden verlieren :D

      Glück auf VfB !!!! :rauf:



      Einmal VfB immer VfB ( Nur der Stadtteil ändert sich ) :lool:

      Glückwunsch zum Sieg gegen Velbert.


      GRUSS SCARAMANCA
    • RE: Husarenritt geht weiter

      Original von scaramanca
      Dem Bericht ist nichts mehr hinzu zufügen ausser...


      ...daß beispielsweise die NRZ Essen das ganz anders sieht. :D

      Und ich auch. Denn bis zum 1:0 war von Homberg nichts zu sehen, und nach dem Wechsel vergab der ETB zig Chancen im Zweiminutentakt. Ein 6:6 wäre möglich gewesen, dennoch ist der Sieg des VfB natürlich nicht unverdient.

      Dann findet man auch einen Artikel in der Duisburger WAZ. Da steht sinngemäß, der ETB hätte "dreckig" gespielt. Der Autor hatte wohl das eine oder andere KöPi zu viel. Es sei ihm gegönnt, Grund zu feiern hat der VfB Homberg genug.
      - Alles wird eventuell gut -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LesPaul ()

    • RE: Husarenritt geht weiter

      In Homberg reichte es nicht zum Punktgewinn

      VFB HOMBERG - ETB SW ESSEN 2:1 (2:0) / Sergii Tytarchuk traf mit Schlusspfiff

      In Homberg konnten die Schwarz-Weißen nicht an ihre starke Leistung aus dem Bonn-Spiel anknüpfen und verloren beim Aufsteiger VfB Homberg mit 2:1 (2:0). 500 Zuschauer im Duisburger PCC-Stadion sahen einen verdienten Sieg der Gastgeber.

      Der ETB begann recht gefällig und hatte die Partie bis zur 20. Minute auch gut im Griff. Dann zeigte aber Hombergs Goalgetter Ercan Aydogmus, warum so viele Clubs an ihm interessiert sind und erzielte das 1:0 für seinen VfB. Die Abwehr der Schwarz-Weißen hatte ihn nicht eng genug gedeckt und mit einer Direktabnahme aus zehn Metern, traf er in die linke Ecke (20.). Vier Minuten später wäre ihm fast ein Doppelpack gelungen. Er tauchte nach einem Alleingang frei vor ETB-Keeper Sebastian Selke auf, der den Schuss aus 15 Metern aber gut parieren konnte (24.). In der 26. Spielminute durften die Hausherren dann aber schon über das 2:0 jubeln. Angreifer Manfred Wranik hatte das runde Leder per Kopf auf Thomas Tennagels abgelegt und der erzielte per Volleyschuss aus acht Metern, den zweiten Treffer für die Homberger. Sieben Minuten vor der Halbzeitpause wäre fast schon die Vorentscheidung gefallen. VfB-Kapitän Christian Hinz hatte aus 18 Metern abgezogen, doch sein strammer Flachschuss klatschte nur gegen den rechten Torpfosten (38.). „Es fing schon vor der Partie schlecht an, als Michael Rothholz sich verletzt hat und ich schon vor der Partie umstellen musste. Wir kamen aber trotzdem ganz gut ins Spiel und hatten ein paar gefährliche Aktionen. Aber mit dem ersten Torschuss machten die Homberger direkt das 1:0. Da konnte man die individuelle Klasse von Ercan Aydogmus sehen. Plötzlich war natürlich alles über den Haufen geworfen und man spielt dann natürlich dem Gegner in die Karten. Das 2:0 war dann sehr ärgerlich, denn da haben wir hinten nicht aufgepasst,“ ärgerte sich ETB-Coach Klaus Täuber.

      Nach der Halbzeitpause war das gesteigerte Bemühen der Gäste deutlich zu sehen. Nach Standardsituationen hatten sich ein paar gute Kopfballmöglichkeiten, doch die beste Chance bot sich Bilal Lekesiz in der 50. Minute. Der ETB-Youngster hatte schön zwei Gegner am 16er ausgetanzt, doch sein Schuss aus 15 Metern flog knapp über die Querlatte. Ab der 60. Spielminute verflachte dann die Partie etwas und die Gastgeber hätten bei ihren guten Kontermöglichkeiten eigentlich alles klar machen müssen. Symptomatisch war aber die Chancenverwertung von Stürmer Manfred Wranik, der einmal freistehend an Sebastian Selke scheiterte (80.) und dann aus sechs Metern links am Pfosten vorbeischoss (88.). In der Schlussminute gelang Sergii Tytarchuk noch der 1:2-Anschlusstreffer, als er nach Kopfballvorlage von Sturmkollege Sascha Wolf aus sieben Metern vollendete (90.). Dieser Treffer war aber nur noch Ergebniskosmetik, denn kurz danach war für alle Akteure Feierabend und die Schwarz-Weißen mussten mit leeren Händen die Heimreise antreten.

      Hombergs Trainer Harry Coppi meinte nach der Partie: „Was meine Mannschaft in den letzten Wochen abruft ist einmalig. Wir hatten vorher eigentlich das Gefühl, dass unsere Mannschaft etwas müde ist und nicht in der Lage sind 90 Minuten dagegenzuhalten. Was aber heute auf dem Platz abgelaufen ist war schon klasse. Wir hatten natürlich Glück, dass die beiden Treffer schnell hintereinander für uns fielen. Wenn wir in der letzten Viertelstunde etwas mehr Glück gehabt hätten, hätte die Partie noch viel höher ausfallen können.“ „Ich bin natürlich etwas enttäuscht heute, denn wir konnten nicht an die guten Leistungen der letzten beiden Partien anknüpfen. Nach der Halbzeitpause hat meine Mannschaft gut reagiert und wir hatten auch zwei, drei gute Möglichkeiten. Aber man hatte das Gefühl, dass wir noch zwei Stunden hätten spielen können und keinen Treffer erzielt hätten. Wir haben dann Alles oder Nichts gespielt und sind volles Risiko gegangen. Es war klar, dass dann viele Konterchancen gegen uns entstehen würden“, bilanzierte ein enttäuschter Klaus Täuber.

      Bereits am kommenden Mittwoch (26.04.) kann das Team von Coach Klaus Täuber die Niederlage wieder vergessen machen. Um 18.30 Uhr trifft es dann im Stadion Sonnenblume (Jupiterstr. in Velbert) auf die SSVg. Velbert.
      AS

      VfB Homberg: Kossenjans – Giorri, Yesil, Edu – Gebka, Tennagels, Köhler (56. Kuzniarz), Hinz, Steinke – Aydogmus (82. Filipovic), Wranik (89. Drößmer)

      ETB SW Essen: Selke – Wüster (77. Möllensiep), Czyszczon, Jost – Schulitz (68. Sadlowski), Saracevic, Lekesiz, Hupperts – Tytarchuk, Wolf, Mölders (68. Manske)

      Schiedsrichter: Christian Erbs (Neuss)

      Tore: 1:0 Aydogmus (20.), 2:0 Tennagels (26.), 2:1 Tytarchuk (90.)

      Zuschauer: 510


      Gelb-Rote Karten: -

      Rote Karten: -

      Besondere Vorkommnisse: -


      Quelle: Homepage ETB - Schwarz-Weiss-Essen

      Also LesPaul da muss ich dir widersprechen den die bestimmende Mannschaft war klar der VfB, das gibt auch der bericht aus Essener sich wieder.
      Aber sei es wie es ist jeder sieht die dinge eben anders ( nichts für ungut ). :zwinkern:

      GRUSS SCARAMANCA
    • RE: Husarenritt geht weiter

      Original von scaramanca
      Aber sei es wie es ist jeder sieht die dinge eben anders ( nichts für ungut ). :zwinkern:


      Kein Problem - aber den Satz aus dem ersten Bericht "und so verwunderte es auch niemanden, das der VfB nach 20 Minuten in Führung ging", den würde nicht einer der Homberger Fans unterschreiben, mit denen ich in der ersten Hälfte hinter dem VfB-Tor stand. Korrekt ist vielmehr "Der ETB begann recht gefällig und hatte die Partie bis zur 20. Minute auch gut im Griff."

      Oder :??: :??: :??: :??: :??:
      - Alles wird eventuell gut -
    • Quelle:NRZ Duisburg vom 24.04.2006


      1:0 für Aydogmus

      Das Grün im Homberger PCC-Stadion wurde gedüngt. Kräftig, durch die ersten Sonnenstrahlen schon ein wenig gewachsen, bot die Spielfläche gute Voraussetzungen für eine spannende Partie in der Fußball-Oberliga. Ganz so einfach hatten es die Trainer des VfB Homberg, Harry Copi und Reiner Vervölgyi, nicht. "Wir haben schon eine große Trickkiste, heute hätte ich aber nicht daran geglaubt, das es klappt", musste Copi sein Team schon besonders anpacken, um noch einmal eine starke Leistung herauszukitzeln. Und das gelang. Die Linksrheinischen gewannen gegen Schwarz-Weiß Essen verdient mit 2:1 (2:0) Knapp 20 Minuten machte der Gast richtig Dampf, dann hatte sich der VfB gefunden. Mehmet Yesil lief immer wieder die Bälle für Essens Torjäger Sascha Wolf (22 Saisontore) ab, Simon Edu klärte mit dem Kopf meist vor Sergii Tytarchuk und auf den Außenbahnen sorgten Markus Steinke sowie Adam Gebka für Ruhe. Die Truppe des ehemaligen Schalker Profis Klaus Täuber war aus dem Spiel. Und die Linksrheinischen setzten einen drauf. Gegen Ercan Aydogmus und Manfred Wranik war die Gästedefensive oft hilflos.

      Das erste Tor für Homberg fiel darum zwar etwas überraschend, aber im Laufe des Spiels verdiente sich das Team wesentlich mehr als die 2:0-Pausenführung. Für die sorgten Ercan Aydogmus (20.), der eine Kopfballvorlage von Thomas Tennagels aus 14 Metern ins zu seinem 22 Saisontor verwertete, und Tennagels (24.) nach ein Kopfballvorlage von Wranik.

      Selke verhindert ein Debakel
      "Da war kein Glück dabei", wollte Vervölgyi darauf verweisen, dass der VfB wieder einmal seine Hausaufgaben gemacht hatte. Nur vor dem Essener Tor des guten Sebastian Selke fehlte die letzte Konsequenz. Wie nach dem Pfostenschuss von VfB-Kapitän Christian Hinz, als Tennagels über das leere Tor zielte.

      Zu Beginn des zweiten Abschnitts versuchte es Essen noch einmal - wieder ohne Erfolg. Jeweils zweimal liefen Aydogmus und Wranik noch auf Selke, scheiterten aber am Keeper. "Negativ war heute nur, dass wir die toll herausgespielten Chancen nicht verwertet haben. Wenn das Gegentor früher fällt, kommen wir noch einmal ins Schwitzen", sah Vervölgyi so über den Treffer von Tytarchuk (90.) hinweg.
      - Alles wird eventuell gut -