1. FC Nürnberg

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    • Tja, es musste was passieren! Die 2.Halbzeit von Mainz hatt es gezeigt - so kann es nicht weitergehen! Und wenn man in der Krise steckt muss halt der Trainer herhalten...... Aber bitte nicht den Sammer oder Matthäus als neuen Trainer - BITTE !!! :tongue:
    • Original von SG Quelle Fan
      Aber bitte nicht den Sammer oder Matthäus als neuen Trainer - BITTE !!! :tongue:


      Das sind die, die sich immer gerne selber ins Gespräche bringen.... :rolleyes:

      Und der Name Reuter kursiert ja auch in dem Zusammenhang.
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • ich hätte ihn noch ein spiel machen lassen als trainer wenn verloren dann gefeuert :D :D
      :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:

      Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:




      Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!
    • Verhandlungen mit Matthäus

      Nach dem 1:4-Desaster in Mainz reagierte der 1. FC Nürnberg und trennte sich am Montag von Trainer Wolfgang Wolf mit sofortiger Wirkung. Ein Nachfolger für den 48-Jährigen steht noch nicht bereit. Wie der kicker erfuhr, nahmen die Verantwortlichen des Club bereits Kontakt mit dem Wunschkandidat Nummer eins, Lothar Matthäus, auf und vereinbarten ein Treffen für Mitte der Woche.

      Das 1:4 in Mainz war zuviel: Am Montag wurde Club-Trainer Wolfgang Wolf gefeuert."Das liegt natürlich sehr nahe. Er ist nur 15 Kilometer entfernt von hier aufgewachsen", sagte der Club-Boss am Montagabend im D:SF, als er auf den Kandidaten Lothar Matthäus angesprochen wurde und ergänzte am Dienstag gegenüber dem Sport-Informations-Dienst (sid): "Wir brauchen jetzt einen Trainer, zu dem die Mannschaft aufschaut und der Erfolge vorweisen kann." Zunächst wird der bisherige Co-Trainer Dieter Lieberwirth das Training der Franken leiten.

      Matthäus, aktuell ungarischer Nationaltrainer und zuvor bei Rapid Wien und Partizan Belgrad auf der Bank, ist schon seit längerem an einem Engagement in der Bundesliga interessiert. Bei den Ungarn, mit denen er in der WM-Qualifikation scheiterte, hat Matthäus noch einen Vertrag bis Ende des Jahres. Aus dem Umfeld der Nürnberger, speziell von seiten der Sponsoren, wurde der Name des deutschen Rekordnationalspielers immer wieder als potenzieller Wolf-Nachfolger gehandelt. In Ungarn sind derweil Spekulationen im Umlauf, nach denen Arie Haan die Nachfolge von Matthäus als Coach der Magyaren antreten solle.

      Noch am Donnerstag bei der Mitgliederversammlung hatte Präsident Michael A. Roth flammende Treueschwüre für seinen Trainer abgegeben, doch schon am Sonntag rückte er davon ab. "Dass der Trainer bis zur Winterpause bleibt, habe ich nie gesagt", ließ der Club-Boss schon in der Halbzeit des Spiels verlauten. Nun folgte die erwartete Reaktion mit der Entlassung von Wolfgang Wolf.

      Der Trainer selbst hatte am Sonntag nach dem Spiel noch Hoffnung, seinen Job behalten zu können. "Ich werde nicht aufgeben, auch wenn es für mich durch die Niederlage sicher nicht einfacher geworden ist. Jetzt ist Geduld gefragt, vielleicht haben die Offiziellen noch Geduld." Doch der Verein traute Wolf nicht mehr zu, die Mannschaft aus dem Tabellenkeller zu führen.

      "Wir haben nach der schrecklichen Niederlage in Mainz lange diskutiert und sehen keinen anderen Ausweg mehr", sagte der mächtige "Club"-Boss Michael A. Roth einen Tag nach der Pleite im Kellerduell.

      Der 48-Jährige hatte die sportliche Verantwortung bei den Franken am 30. April 2003 als Nachfolger von Klaus Augenthaler übernommen. Den Bundesliga-Abstieg konnte er damals in den verbleibenden vier Spielen nicht mehr verhindern. Nach nur einem Jahr in der Zweiten Liga schaffte Wolf den sofortigen Wiederaufstieg und anschließend den Klassenerhalt. Doch in dieser Saison lief nichts mehr rund beim neunfachen deutschen Meister. Viele individuelle Fehler in der Defensive, Abstimmungsprobleme im Mittelfeld und die schwere Verletzung von Torjäger Marek Mintal (Mittelfußbruch) sorgten für den Absturz ans Tabellenende.

      Sportdirektor Martin Bader geht davon aus, dass der ehemalige Club-Profi Dieter Lieberwirth auch am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (17.30 Uhr) die Mannschaft betreuen wird. Der 37-Jährige wollte sich an den Spekulationen um die Wolf-Nachfolge nicht beteiligen und gab zu kursierenden Namen keine Stellungnahme ab. Vielmehr betonte Bader, dass es keinen "Schnellschuss" geben werde. "Wir werden in den nächsten Tagen Gespräche führen und in Ruhe entscheiden", bleib der Club-Sportdirektor auch am Dienstag dabei und ergänzte in Bezug auf Roths Aussagen zu Matthäus: "Wir müssen Gespräche mit allen Kandidaten führen und ausloten, wer am besten zu uns passt. Aber natürlich ist Lothar Matthäus einer von ihnen."

      Bader hob zudem nochmals die Verdiente Wolfs heraus, der den Altmeister im April 2003 in einer misslichen Lage übernommen hatte. Doch alle Maßnahmen, die Wolf zuletzt in Absprache mit der Vereinsführung unternommen hatte, um der prekären sportlichen Lage zu entrinnen, blieben ohne Erfolg. "Man kann ihm fachlich nichts vorwerfen. Aber ihm fehlte das nötige Fortune. Es ist eine Niederlage für beide Seiten", sagte Bader, der schon am Mittag das Gespräch mit Wolf gesucht hatte.

      Am Montagabend äußerte sich Wolfgang Wolf auf der Homepage des 1. FC Nürnbergs zu seiner Demission: "Wir haben mit unserer jungen Mannschaft zu keinem Zeitpunkt richtig schlecht, mutlos oder mit zu wenig Engagement gespielt. Mir und meiner jungen Mannschaft fehlte zum Schluss ein bisschen Glück, genau das Glück, das wir in den zweieinhalb Jahren seit meinem Dienstantritt hier in Nürnberg immer wieder mal hatten. "

      Quelle: kicker.de
      :bengalo: :supporter3: :schal2: :fussballterror: :auswaerts: :sieg!: :schal2: :supporter3: :bengalo:
      ----------------------------------- SV Buchonia - Fußball im "Königreich" ------------------------------------
    • Original von Oliver
      Kann mir nicht vorstellen, dass sich Lodda den Schleudersitz Nürnberg wirklich antut.


      Ich glaub schon, dass der Lodda erstmal alles tut, um in der BuLi zu landen. Er muss dann ja nicht lange beim Club bleiben :zwinkern:
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    • Club verpflichtet Matthäus nicht

      Der 1. FC Nürnberg wird Lothar Matthäus nicht als neuen Trainer verpflichten. Das ist das Ergebnis abschließender Gespräche vom Samstag.

      FCN-Sportdirektor Martin Bader hatte sich am Mittwoch erstmals mit dem Weltmeister von 1990 zu Sondierungsgesprächen getroffen. Der Kontakt blieb auch anschließend bestehen.

      „Es waren gute und sehr angenehme Gespräche, für die wir uns bei Lothar Matthäus bedanken“, vermeldete Bader am Samstagmittag, „beide Seiten sind aber schließlich zu der Erkenntnis gekommen, dass die derzeitige Konstellation noch nicht für eine gemeinsame Arbeit geschaffen ist.“

      Bei der Suche für einen Nachfolger für den am vergangenen Montag beurlaubten Wolfgang Wolf sieht sich der Club nach wie vor nicht unter Druck. Es gebe intensive Kontakte zu mehreren Trainern, betonte Bader noch einmal.

      fcn.de
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • Nürnberg: Matthäus kommt nicht zum Club

      Peter Neururer nun Favorit

      Nachdem die Verhandlungen mit Lothar Matthäus gescheitert sind, ist Peter Neururer heißer Favorit für den Trainer-Job beim Club. Ein mögliches Engagement von Matthäus hatte in Franken heftige Fan-Proteste hervorgerufen, weshalb sich das Präsidium letzlich gegen eine Verpflichtung entschied.

      Für Peter Neururer spricht vor allem seine Erfahrung im Abstiegskampf, weshalb es die Verantwortlichen dem 50-Jährige auch zutrauen, die Mannschaft wieder auf Kurs zu bekommen und aus dem Tabellenkeller zu führen. Mit dem Ex-Trainer des VfL Bochum, der in der kommenden Woche vorgestellt werden soll, hatte Sportdirektor Martin Bader am Freitag ein erstes Sondierungsgespräch geführt. Danach hatte er erklärt, vor einer endgültigen Entscheidung mit anderen Kandidaten sprechen zu wollen. Das ist aber offensichtlich kein Thema mehr. Mit Jürgen Kohler gab es zwar telefonischen Kontakt, ein Treffen kam aber nicht mehr zustande, so dass alles für die Verpflichtung Neururers spricht.

      Bereits kurz nachdem kicker online exklusiv von dem anberaumten Treffen zwischen den Club-Verantwortlichen und Rekordnationalspieler Lothar Matthäus berichtet hatte, formierte sich der Widerstand gegen den 44-Jährigen im Fanumfeld und im Verein selbst. Club-Anhänger hatten in vielen Internetforen mit Boykott und Vereinsaustritt gedroht, falls Matthäus Trainer in Nürnberg werden sollte. "Der Trainerwechsel soll bei uns neben der sportlichen und menschlichen Komponente, die Lothar zweifelsohne hat, auch Euphorie auslösen. Und vor allem wieder bei unseren Fans den verloren gegangenen Kredit zurückgewinnen", begründete Bader die Entscheidung gegen den Weltmeister von 1990 im DSF. Matthäus selbst erklärte dem Sender, er "habe dem 1. FC Nürnberg abgesagt", da die Situation beim Club ihn "ein bisschen irritiert" habe. "Bereits vor unserem ersten Treffen wurde die ganze Sache publik", sagte der frühere Weltklasse-Mittelfeldspieler, der zurzeit als ungarischer Nationalcoach unter Vertrag steht. "Ich möchte dem 1. FC Nürnberg in der jetzigen Situation nicht schaden, weil ich gemerkt habe, dass im Umfeld eine gewisse Unruhe entstanden ist. Die sportliche Aufgabe wäre sicherlich reizvoll und lösbar gewesen, aber dann muss man von dieser Entscheidung überzeugt sein. Und vor allem müssen alle Beteiligten dahinter stehen", so Matthäus. Dieses Gefühl habe er am Anfang gehabt: "Aber aufgrund der Situation um den Valznerweiher sind einige Herren ins Grübeln gekommen. Was aber nicht mit meiner Qualität, sondern mit dem Umfeld im Club zu tun hat."

      Quelle: Kicker
    • Überraschende Lösung beim Tabellenletzten

      Hans Meyer übernimmt beim Club

      Lange wurde beim 1. FC Nürnberg nach einem neuen Trainer gesucht, nun gelang es dem Altmeister, mit Hans Meyer eine überraschende Lösung aus dem Hut zu zaubern. Die Verpflichtung bestätigte Sportdirektor Martin Bader am Mittwoch gegenüber dem kicker.

      Hans Meyer war zuletzt bei Hertha BSC tätig und schaffte in der Saison 2003/04 mit den Berlinern, die er zur Rückrunde auf dem vorletzten Tabellenplatz übernommen hatte, noch den Klassenerhalt. Ein ähnliches Kunststück soll der 63-Jährige nun beim fränkischen Traditionsklub vollbringen. Schon damals arbeitete der erfahrene Fußballlehrer mit dem heutigen Nürnberger Sportdirektor Martin Bader zusammen, der beim Hauptstadtklub ab 2002 zusammen mit Manager Dieter Hoeneß für die sportliche Leitung verantwortlich war.

      Vor seiner Berliner Zeit war Meyer Trainer bei Borussia Mönchengladbach und führte die Rheinländer 2001 in die erste Liga. Seinen größten Erfolg als Trainer feierte Meyer 1981 mit Carl-Zeiss Jena, als er im Endspiel des Europapokals der Pokalsieger stand, sich aber Dynamo Tiflis mit 1:2 geschlagen geben musste.

      In Nürnberg erhält Meyer, der heute noch vorgestellt werden soll, nun einen Vertrag bis Saisonende, der sich im Falle des Klassenerhalts automatisch verlängert.

      Mit Meyer als Nachfolger von Wolfgang Wolf, der am 31. Oktober nach dem desaströsen Auftritt in Mainz (1:4) entlassen wurde, endet die schwierige Trainersuche beim fränkischen Traditionsverein. Der erste Favorit war Lothar Matthäus, der ganz klar von Präsident Michael A. Roth gepusht werden sollte, weil die Sponsoren im Umfeld des Club einen repräsentativen Namen forderten. Doch der deutsche Rekordnationalspieler war dem fränkischen Fan-Umfeld nicht geheuer.

      Zweiter Kandidat war Peter Neururer, für den seine Erfahrung im Abstiegskampf und seine profunde Kenntnis der Bundesliga und auch der Zweiten Liga sprach. Doch auch der zuletzt in Bochum tätige Coach sagte den Nürnbergern ab, nachdem sich die Mannschaft beim 0:1 gegen den VfB Stuttgart am vergangenen Sonntag aus Neururers Sicht als nicht "rettbar" präsentierte.

      Mit Neururers Absage schossen die Spekulationen ins Kraut. Von Werner Lorant (beim türkischen Erstligisten), über Eduard Geyer (in Dubai bei Al-Nasr) bis hin zum vereinslosen Lorenz-Günther Köstner reichte die Kandidatenliste der sogenannten erfahrenen Übungsleiter. Zudem kamen Trainer aus der jüngeren Generation wie Kjetal Rekdal (Valrenga IF) oder Ralf Loose (FC St. Gallen) hinzu, die jedoch unter dem Strich allesamt keine ernsthaften Überlegungen des Vereins waren.

      Mit dem Überraschungscoup hat sich auch Bader wieder aus der Schusslinie gebracht, dem die zwischenzeitlich konfuse Trainersuche negativ angelastet wurde. "Durch die vielen Spekulationen hatte ich zumindest Zeit, um die Gespräche mit Hans Meyer in Ruhe zu führen", so der Nürnberger Sportdirektor, der angesichts der wilden Gerüchte über potenzielle Wolf-Nachfolger kaum seinen Augen und Ohren trauen wollte.

      Quelle: Kicker
    • Hoffe jetzt gibts erstmal einen Schub und der Club fängt mal wieder an zu punkten.....

      Denke auch nicht das Meyer sich ''so'' lange hält denn aus dem Ruhmreichen Club hat sich leider eine Fahrstuhlmannschaft gebildet und ich denke das wird sich in nächster Zeit auch nicht ändern :unsicher: