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    • Der FC Nöttingen will oben mitspielen

      Hägele will mit Metin Telle angreifen

      Der Regionalliga-Absteiger FC Nöttingen möchte in der Oberliga Baden-Württemberg gleich wieder in vorderen Tabellenregionen mitspielen. Der personelle Umbruch mit zehn Ab- und acht Zugängen ist dabei größer geworden als beabsichtigt. Auch Michael Wittwer ist in der neuen Saison nicht mehr Teamchef in Nöttingen, er bleibt in der Regionalliga, betreut den Karlsruher SC II.

      Bei der Zusammenstellung des Kaders für die neue Saison konnte der neue Coach Martin Hägele für die Offensive, die letzte Saison den Schwachpunkt bildete, Metin Telle (25) und Nana Datey Bediako (23) verpflichten. Adis Ferhatovic und Matthias Dörrich, der nach überstandener Kreuzbandverletzung wieder fit ist, streiten sich um den Posten im Tor.

      Den ersten Test hat Nöttingen mit einem 4:2 gegen den FC Bammental schon hinter sich. Dabei konnte Giuseppe Ricciardi, Neuzugang vom VfB Stuttgart II, mit zwei Toren glänzen. Derzeit befindet sich der FCN noch im Trainingslager im Schweizer Ort Siegelsberg, wo ein Testspiel gegen den Schweizer Regionalligisten Bours ansteht.

      Die erste Standortbestimmung wird das BFV-Pokalspiel am 29. Juli beim Erzrivalen 1. FC Pforzheim sein.

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      Quelle: www.kicker.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • Naja. Ich glaube nicht wirklich, dass die oben mitspielen können. Die hatten schon Glück mit dem Aufstieg gehabt und jetzt haben sie die Quittung erhalten. Und soviele Neuzugänge müssen sich auch erst einmal einspielen.

      Dass der Trainer zu KSC II wechselt fnde ich extrem ... vom KSC. der Interimstrainer hat doch auch super Arbeit geleistet (leider).

    • Bei Nöttingen weiß ich es auch nicht so recht.Eigentlich kann es gar nicht sein, dass die um den Aufstieg spielen. Wie die sich in der RL präsentiert haben, war ja mehr als schwach - das war schon fast peinlich. Auch in dem Jahr als die augestiegen sind, haben sie es nicht geschafft einmal gegen Ulm zu gewinnen und das war wirklich eine Katastrophen-Saison für uns.
    • Platz Mannschaft Spiele Siege Remis Niederl. Tore Gegentore Tordifferenz Punkte

      14 1. SC Feucht 34 12 6 16 42 : 49 -7 42
      --------------------------------------------------------------------------------------------------------
      15 TSV 1860 München (Am) 34 11 7 16 39 : 44 -5 40
      16 SC Pfullendorf 34 11 3 20 36 : 64 -28 36
      17 FSV Mainz 05 Am 34 8 9 17 29 : 46 -17 33
      18 FC Nöttingen 34 3 7 24 29 : 83 -54 16

    • Nöttingens Trainer im Interview

      Hägele: "Bediako ist am treffsichersten"

      Im kicker-Interview spricht Nöttingens Trainer Martin Hägele über das Engagement bei seinem neuen Klub, die Stärken und Schwächen seiner Elf, sowie die Ziele des Coaches.

      kicker: Herr Hägele, Sie waren bereits in der Oberliga Baden-Württemberg beim TSV Crailsheim tätig, wie kam es nun zu Ihrem Engagement in Nöttingen?

      Hägele: Ich hatte gute Gespräche mit Manager Dirk Steidl, dem jetzigen ersten Vorsitzenden. Kleine Vereine wie den FC Nöttingen habe ich schon trainiert und konnte dabei viele Erfahrungen diesbezüglich sammeln.

      kicker: Wo sehen Sie im Augenblick die größten Schwächen?

      Hägele: Ganz klar in der Defensive. Hier haben wir mit Michael Wittwer und Adrian Pelka zwei wichtige Spieler verloren. Das neu formierte Abwehrzentrum um Ralf Hirsch, der aus dem Mittelfeld zurückgezogen wurde, und Neuzugang Sascha Paseka vom KSC II muss erst noch zueinander finden, im Moment bekommen wir noch zu viele Gegentore.

      kicker: Und was läuft bisher positiv?

      Hägele: Natürlich die Offensive. Nana Bediako vom Regionalligaabsteiger FSV Mainz 05 II zeigte sich bisher am treffsichersten. Dazu noch der Rückkehrer Metin Telle, der nach seiner Verletzung allerdings erst gegen den SC Freiburg II sein erstes Spiel bestreiten konnte.

      kicker: Was kann Nöttingen in der kommenden Saison erreichen?

      Hägele: Wir wollen uns in der Spitzengruppe etablieren, der Aufstieg ist aber kein Muss.
      Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.
    • 1. Klatsche erhalten

      Wieviele Konter waren es Heute? :motzen:

      Also Nöttingen ist hier offensichtlich voll ins Messer gelaufen. Volle offensive und 5 mal ausgekonntert weil sie, wie schon im Freundschaftsspiel, auf einen Doppelriegel getroffen sind.

      Zu unserer Abwehr sag ich eh nix mehr.

      Wie sagt man so schön vom 18. Platz, hier muß man nicht nach hinten schauen und kann wunderschönd das Feld vor sich im Auge behalten.

      :supporter4: :supporter4: :supporter4: :supporter4: :supporter4: :supporter4: :supporter4:



      Aber trotzdem war das sicher nur ein ausrutscher. Bitte schnell abhaken und nach vorne schauen. Der nächste Gegener ist bestimmt auch nicht einfach und die sind nicht umsonst hier in der Oberliga.

      Gruß
      Strogg
      Strogg

      Warum ein Fremder unter Fremden bleiben, wenn es Freunde gibt die Freunde brauchen

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    • RE: 1. Klatsche erhalten

      Der Bericht Kommt aus der Pforzheimer Zeitung

      Ein kollektives Versagen :runter:

      Regionalliga-Absteiger FC Nöttingen geht zum Oberliga-Saisonauftakt beim starken SC Freiburg II mit 1:5 Toren unter :confused:



      Schachmatt setzte der Freiburger Angreifer Julien Matter die Nöttinger Abwehr gleich dreimal.


      FREIBURG. Optimistisch und voller Hoffnung war der FC Nöttingen am Samstag nach Freiburg gefahren. Doch der Regionalliga-Absteiger versagte beim 1:5 (0:2) gegen die Reserve des SC Freiburg auf der ganzen Linie. :motzen:

      Gegen Ende des Spieles, als Freiburg die Tore vier und fünf erzielte und noch weitere Treffer hätte machen können, kamen sogar Erinnerungen an die letzte Saison hoch, als sich der FC Nöttingen ein ums andere Mal als Prügelknabe der Regionalliga präsentiert hatte. :surrender:

      Dabei hatte die Partie im traditionsreichen Möslestadion gar nicht schlecht begonnen für die Gäste, die von mehr als 100 erwartungsfrohen Fans ins Südbadische begleitet worden waren. Doch ein Doppelschlag in der 26. und 27. Minute, als Matter und Wohlfarth trafen, brach den Lilaweißen das Genick.

      Beide Treffer kamen zustande, weil die rechte Nöttinger Abwehrseite offen stand wie ein Scheunentor. „Marco di Biccari hat nicht seinen stärksten Tag gehabt“, räumte FCN-Trainer Martin Hägele ein. Hägele wollte die Schlappe in Freiburg aber nicht an einzelnen Spielern festmachen. „Die Mannschaft war insgesamt schlecht. Wir haben zu viele unnötige Fehler gemacht.“

      Ausnehmen davon wollte der FCN-Coach seinen Torhüter Adis Ferhatovic, der vor allem bei einigen Freiläufen auf sein Tor Klasse zeigte, und den nach einer Stunde eingewechselten Christian Simon, der frischen Wind ins bis dato einfallslose Nöttinger Spiel brachte.

      Für Martin Hägele sind die Freiburger in dieser Verfassung „ein klarer Aufstiegskandidat.“ Mit Steffen Wohlfahrt und Dennis Bührer hatte SC-Trainer Karsten Neitzel zwei Profis aufgeboten. Hinzu kamen einige Kandidaten, die auf dem Sprung in den Profikader sind – allen voran der dreifache Torschütze Julien Matter.

      Nach dem Seitenwechsel hatte Nöttingen dreimal die Chance, den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch zweimal Di Biccari und einmal Ricciardi versagten in aussichtsreicher Position. Besser machte es der Freiburger Mehring, der in der 66. Minute das alles entscheidende 3:0 erzielte, als eine flache Hereingabe von Borrozino an Freund und Feind vorbei auf dem Schussstiefel des 19-jährigen Nachwuchsmannes landete. Zwar glückte Metin Telle auf Flanke des agilen Simon das 3:1, doch der Sieg der kampf- und spielstarken Breisgauer geriet nie in Gefahr.

      Schon Dienstag hat der FC Nöttingen die Chance, wieder für positive Schlagzeilen zu sorgen. In der zweiten Runde des badischen Fußball-Pokalwettbewerbes ist der Oberligist um 18.15 Uhr zu Gast beim Verbandsligisten FC Neureut. „Wir nehmen dieses Spiel sehr ernst. Es ist für uns ein willkommenes weiteres Vorbereitungsspiel und für die Mannschaft auch eine Chance, die Niederlage von Freiburg zu verarbeiten“, sagt Trainer Martin Hägele.


      Erstellt am: 08.08.2005



      Gruß Strogg
      Strogg

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    • Wunden Lecken und nach vorne schauen.

      Am 09.08.2005 stand in der Pforzheimer Zeitung:


      Ein Dämpfer zur rechten Zeit?

      FC Nöttingen nach 1:5 gegen Freiburg ziemlich ratlos – Trainer Hägele: Sind noch nicht so weit – Zweiter Trikot-Sponsor


      FC Nöttingen in Nöten: Kapitän Ralf Hirsch versucht, den Schuss des Dreifach-Torschützen Julien Matter abzuwehren. Fotos: Heitzmann


      NÖTTINGEN. Die Spieler des FC Nöttingen haben das neue Spielsystem von Trainer Martin Hägele offenbar noch nicht verinnerlicht. „Wir sind noch nicht so weit“, gab auch der Coach nach dem 1:5 gegen den SC Freiburg II offen zu.

      Das hatte in der Vorbereitung noch ganz anders ausgesehen. „Die Mannschaft zieht super mit“, schwärmte Hägele noch nach dem 5:3-Sieg im letzten Test gegen die Reserve des Zweitligisten Sportfreunde Siegen, räumte aber auch ein: „Unser sehr offensiv ausgerichtetes Spiel birgt Risiken. Die müssen wir versuchen zu minimieren.“

      Der SC Freiburg II, in der Besetzung vom Samstag wohl einer der Titelkandidaten, nutzte die sich bietenden Freiräume geschickt aus. Mit langen Diagonalpässen wurde die Gästeabwehr ein ums andere Mal ausgehebelt. Marco Di Biccari war auf der rechten Seite das schwächste Glied der Nöttinger Abwehrkette.

      Das Zusammenspiel mit Dejan Svjetlanovic klappte nicht. Ebenso auf der linken Nöttinger Seite, wo Mario Ketterer und Viktor Göhring auch einen schwachen Tag erwischt hatten. Dies nutzten die Breisgauer geschickt aus, indem sie nach unnötigen Ballverlusten der Gäste blitzschnell nach vorne spielten und die entblößte Abwehr über die Außenbahnen in Verlegenheit brachten.

      Steidls mulmiges Gefühl

      „Ich wusste immer, dass irgendwann ein Dämpfer kommt. Ich hoffte, dass es noch in der Vorbereitung geschieht“, blickt FCN-Vorstandsvorsitzender Dirk Steidl auf die Partie in Freiburg zurück und räumt ein: „Ich hatte schon vor dem Spiel ein mulmiges Gefühl.“ Leid tat es Steidl vor allem für die vielen mitgereisten Fans aus Remchingen, die mit großen Erwartungen den Trip ins Südbadische angetreten hatten.

      Nöttingens Trainer Martin Hägele ist froh, dass heute Abend (18.15 Uhr) gleich ein weiteres Pflichtspiel ansteht. Beim Verbandsligisten FC Neureut will der FC Nöttingen in die dritte Runde des badischen Pokalwettbewerbes (Hoepfner-Cup) einziehen. „Dieses Spiel ist sehr wichtig für uns. Wir werden uns nicht schonen und in Bestbesetzung auflaufen. Ich sehe die Partie als weiteres Vorbereitungsspiel. Wir können damit auch die Niederlage von Freiburg verarbeiten“, sagt Hägele.

      Dass sich der FC Neureut heute als krasser Außenseiter sieht, versteht sich von selbst. „Normal haben wir keine Chance“, sagt Trainer Michael Künast. Der Birkenfelder trägt übrigens schon im elften Jahr (!) die sportliche Verantwortung in Neureut.

      Da die Karlsruher Vorstädter vor der am 21. August beginnenden Verbandsliga-Saison fünf Stammkräfte verloren haben, weiß man dort noch nicht so recht, wie die aktuelle Leistungsstärke einzuschätzen ist. Der FC Nöttingen ist jedenfalls haushoher Favorit und träfe im Falle eines Sieges in der dritten Runde des BFV-Pokals auf den FC Olympia Kirrlach.

      Erstmal in einem Oberligaspiel lief der FC Nöttingen in den lilafarbenen Trikots mit dem Schriftzug „Sgala-Gruppe“ auf. „Sgala“ (Gebäudereinigung) genießt den gleichen Status wie der langjährige Sponsor „Rainbow“. Dessen Schriftzug steht weiter auf den gelben Trikots.


      Erstellt am: 09.08.2005
      Strogg

      Warum ein Fremder unter Fremden bleiben, wenn es Freunde gibt die Freunde brauchen
    • Alexander Göhring zum FC Nöttingen

      Alexander Göhring von Mainz 05 II wechselt nach Nöttingen. Göhring war vor dieser Saison auch unter Beobachtung durch Waldhof-Trainer Petrovic, er überzeugte ihn aber nicht.

      Alex Göhring (27) spielt im def. Mittelfeld und war zusammen mit seinem Bruder Viktor (25), der ebenfalls in Nöttingens Kader steht, bis 2004 beim SV Waldhof unter Vertag.

      Mit Adis Ferhatovic, Viktor Göhring, Alexander Göhring, Sebastian Schlieker, Raphael Krauß und Metin Telle stehen sind mittlerweile schon sechs Ex-Waldhöfer in der Nöttinger Mannschaft wieder zu finden.
    • Der Teamgeist ist erwacht - Bericht aus der PZ

      Hier ein aktueller Bericht aus der PZ

      Der Teamgeist ist erwacht

      FC Nöttingen liefert gegen Emmendingen erneuten Fußball-Krimi – Happy End mit vereinten Kräften




      Die Brechstange packte der FC Nöttingen (rechts Dejan Svjetlanovic) in der Schlussphase gegen den FC Emmendingen aus – und wurde mit dem Siegtreffer zum 2:1 belohnt.




      NÖTTINGEN. „Wohin die Reise führt, das werden die nächsten Spiele zeigen“, hatte Martin Hägele nach der Niederlage in Hoffenheim orakelt. Zwei Wochen später sieht die Welt für ihn und sein Nöttinger Team wieder freundlicher aus.

      Die Minikrise beim Oberligisten scheint fürs Erste überstanden. Das haben die letzten beiden Heimspiele im Panoramastadion gezeigt. Zuerst das 3:3 gegen Sandhausen und nun der hart erkämpfte 2:1-Sieg über die auswärts schon dreimal erfolgreichen Emmendinger. Sowas läuft sogar einem Trainerfuchs wie Hägele runter wie Öl. Neben den drei Punkten war für ihn vor allem eine Sache entscheidend: „Es war toll mitzuerleben, dass je länger das Spiel dauerte, eine richtige Mannschaft auf dem Platz gestanden hat“, betont der Fußballlehrer.

      Vom Gegner überrumpelt

      Gegen Emmendingen ging es nur mit vereinten Kräften. Dennoch mussten sich die Lila-Weißen früh ärgern, weil sie von den flinken Angreifern des Aufsteigers überrumpelt wurden. Beim 0:1 durch Hechinger sah die Nöttinger Deckung reichlich alt aus. „Wir sind aber zurückgekommen. Das ist das Wichtigste“, meint Torjäger Metin Telle, der noch an den Folgen seines Bänderrisses leidet. Zur Halbzeit wollte ihn sein Trainer eigentlich schon auswechseln. „Ich hab’s dann aber gelassen und das war gut so“, verrät Hägele. Denn Telles fünfter Saisontreffer zum 1:1 im Ping-Pong-Stil kurz vor Schluss war Gold wert. Genauso wie das Siegtor von Nana Bediako, an dem nach zwei trefferlosen Partien schon erste Selbstzweifel genagt hatten. „Darüber war ich überhaupt nicht glücklich“, bekennt er. „Nach der Pause habe ich deshalb 120 Prozent gegeben.“

      Glückliches Händchen

      Wie auch das übrige Nöttinger Team, was sich in einem einzigen großen Sturmlauf äußerte. Die Emmendinger fanden praktisch gar nicht mehr statt. Hinzu kam, dass Hägele beim Auswechseln erneut ein glückliches Händchen bewies. Wie schon gegen Sandhausen brachte er Jonathan Cummins als Joker und der US-Boy ließ sich nicht lumpen. Zusammen mit dem ebenfalls eingewechselten Sebastian Schlieker war er als Vorbereiter an beiden Nöttinger Toren beteiligt. „Unterm Strich war es aber ziemlich anstrengend, weil wir lange den tödlichen Pass nicht gespielt haben“, bemängelt der FCN-Coach, dessen Leidensfähigkeit besonders in der Endphase der Begegnung auf eine harte Probe gestellt wurde. Gelitten haben in Nöttingen aber auch noch andere.

      Zum Beispiel der im zweiten Durchgang chronisch unterbeschäftigte Adis Ferhatovic. „Das war vielleicht ein Krimi. Ich hab‘ gedacht, ich dreh‘ noch durch“, erzählt der Torwart. Die Zuschauer konnten es ihm nachfühlen.
      Der Delta-Besitzer
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      Nöttingen - wer's findet, findet's gut...!

      Wir sind die Ultras in Nöttingen! :lachen:
      Marathon... Wenn es einfach wäre, hieße es ja Fußball :frech:
    • Interview mit Metin Telle - Bericht aus den BNN

      ID1 - wegen unklarem Copyright vom Netz genommen



      FC Nöttingens Stürmer Metin Telle, hier beim Vorbereitungsspiel gegen SC Freiburg in Karlsbad-Auerbach (Foto: Lars-Rolf Rapp)

      da hab ich selbst das Copyright drauf, das kann ich vorerst drin lassen :tongue:
      Der Delta-Besitzer
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    • Euphorie in Nöttingen

      Hägele sucht das Heil in der Offensive

      Nöttingen bleibt nach den Heimspielen gegen Sandhausen (3:3) und Emmendingen (2:1) vorne mit dabei. Nachdem Trainer Martin Hägele beim Regionalligaabsteiger zu Saisonbeginn einen Neuaufbau einleiten musste und insbesondere im Defensivbereich einige Leistungsträger verloren hat, wird jetzt die "Flucht nach vorne" ergriffen. Dafür kehrte der ehemalige Oberliga-Torschützenkönig Metin Telle (25) aus Mainz zurück. Trotz eines noch nicht auskurierten Bänderrisses konnte er immerhin schon sechs Treffer erzielen.

      Der Knipser steht für Hägeles offensiv ausgerichtete Taktik. "Meine Mannschaft kann gar nicht hintendrin stehen, das zeigen die achtzehn erzielten Treffer, aber auch die dreizehn Gegentore." Vor allem die Abwehr zeigt noch einige Abstimmungschwierigkeiten. Hägele hat seit Saisonbeginn viel frischen Wind in die verkrusteten Strukturen des Dorfvereins gebracht. So sind jetzt öffentliche Trainings, Teilnahme der Anhänger an Spielersitzungen, und Spielübertragungen im Vereinsheim parallel zu den Heimspielen möglich.

      Um die aufkeimende Euphorie zu erhalten, sind in den nächsten Spielen beim Spitzenreiter aus Heidenheim und gegen die torhungrigen Ulmer Siege nötig. Eine "Flucht nach vorne" wird bei diesen schweren Aufgaben wohl nicht genügen.

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      Quelle: www.kicker.de
      "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)
    • RE: Euphorie in Nöttingen

      Das kann ich nicht einfach so stehen lassen!

      Trotz eines noch nicht auskurierten Bänderrisses konnte Metin Telle immerhin schon sechs Treffer erzielen.

      Bestätigt: und dabei läuft er erst bei etwa 70% seiner Leistungsfähigkeit und von Woche zu Woche wird er wieder stärker.
      Aber Nöttingen hat auch noch alternativen auf der Bank die zu jeder Zeit lückenlos in die Angriffsreihen integriegt werden können.


      "Meine Mannschaft kann gar nicht hintendrin stehen, das zeigen die achtzehn erzielten Treffer, aber auch die dreizehn Gegentore." Vor allem die Abwehr zeigt noch einige Abstimmungschwierigkeiten

      Anmerkung: Diese Info ist aber sicher leicht überholt.
      1. sind 5 der 13 Gegentore aus dem Spiel gegen Freiburg und das war ein totaler Ausrutscher.
      2. sind mittlerweile mit Schnepf, Paseka und Staffel 3 Defensivkräfte wieder fit und sorgen für erheblich bessere Defensivkraft. Auch Hirsch der eigentlich defensives Mittelfeld spielt hat sich jetzt supper in der Innenverteitigung etabliert.
      3. Ist ja bekanntlich ein supper Sturm die beste Verteitigung und wenn dabei in der Abwehr noch 2 gelernte Stürmer spielen oha da brennt die Hütte.



      Um die aufkeimende Euphorie zu erhalten, sind in den nächsten Spielen beim Spitzenreiter aus Heidenheim und gegen die torhungrigen Ulmer Siege nötig. Eine "Flucht nach vorne" wird bei diesen schweren Aufgaben wohl nicht genügen.

      Anmerkung: wie schon oben erwähnt spielt der FC Nöttingen immer ausgeglichener und zeit Herz und Siegeswillen. mir ist es nicht bange vor diesen 2 Gegner nein im Gegenteil danach weiß man wo man Nöttingen einzuordnen hat. Es ist alles möglich warten wir es einfach ab.

      Gruß
      Strogg
      Strogg

      Warum ein Fremder unter Fremden bleiben, wenn es Freunde gibt die Freunde brauchen
    • RE: Interview mit Metin Telle - Bericht aus den BNN

      Nach meiner Meinung bringt Metin zur Zeit nur ca. 70% seiner Leistungsfähigkeit. Würde er sich nicht mit dieser Verletzung herumplagen wäre er nicht mehr zu halten. Gerade weil es ihm anscheinend wieder Spass macht für Nöttingen zu spielen werden wir noch viel von ihm sehen und hören.

      Metin Telle wird wieder Torschützenkönig der OL BW da bin ich mir sicher

      Gruß
      Strogg
      Strogg

      Warum ein Fremder unter Fremden bleiben, wenn es Freunde gibt die Freunde brauchen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Strogg ()

    • Ermittlungen der Staatsanwaltschaft

      Endspurt im Fall FC Nöttingen
      Vier Verfahren eingestellt, vier Strafbefehle beantragt – Zwei Fälle sind noch offen

      NÖTTINGEN. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Fall FC Nöttingen stehen kurz vor dem Abschluss. Bislang gab es vier Verfahrenseinstellungen und vier Strafbefehle. Der Ausgang von zwei Verfahren ist noch offen.

      Rückblende: Am 22. April 2004 tauchten die Ermittler der Staatsanwaltschaft in der Geschäftsstelle des Fußball-Clubs sowie bei Vereinverantwortlichen und Spielern zu Hausdurchsuchungen auf. Der Verdacht: Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben.

      Die Folge waren zehn Ermittlungsverfahren: Gegen den damaligen Vereinsvorsitzenden Roland Baran, gegen Manager Dirk Steidl, gegen die vier Verantwortlichen der vereinseigenen Gastro GbR und gegen vier Spieler.

      18 Monate später scheint von den meisten Vorwürfen nicht mehr allzu viel übrig geblieben zu sein. Die Verfahren gegen die vier Gesellschafter der Gastro GbR, die für die Bewirtung im Clubhaus und im Stadion zuständig ist, sind inzwischen mangels Tatverdacht eingestellt. Das hat der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Rainer Bogs, bestätigt.

      Gegen die vier Spieler – dem Vernehmen nach handelt es sich um Metin Telle, Raphael Krauß, Arnold Dybek und Daniel Kreuzer – wurden Strafbefehle beim Amtsgericht Karlsruhe beantragt (siehe auch: zum Thema). Über das Strafmaß schweigen sich die Behörden aus. Nach Informationen aus Spielerkreisen soll es sich aber jeweils um 1000 Euro handeln. Der Vorwurf lautet nach Auskunft der Amtsgerichts-Pressestelle auf Betrug. Gemeint ist wohl der unberechtige Empfang von staatlichen Leistungen. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf die Tatsache, dass Nöttinger Kicker Arbeitslosengeld bekamen. Der Verdacht: Nebenbei soll vom Verein mehr Geld geflossen sein, als die Spieler hätten bekommen dürfen.

      Verzögerungen

      Bleiben also noch die beiden Verfahren gegen die Vereinsvertreter Steidl und Baran. „Diese Ermittlungen sind noch nicht endgültig abgeschlossen“, erklärt Staatsanwaltschaftssprecher Bogs. Und Dirk Steidl, inzwischen Vereinsvorsitzender beim FC Nöttingen, ergänzt: „Uns wurde mitgeteilt, dass auch die Erkrankung eines Kripobeamten und der Urlaub des zuständigen Staatsanwalts zu einer Verzögerung geführt haben.“ Von der Verfahrenseinstellung über einen Strafbefehl bis hin zu einer Anklage samt Gerichtsverfahren ist theoretisch alles möglich.

      Dirk Steidl hofft nun auf ein schnelles Ende. „Ich bin froh, wenn alles vorbei ist. Die Vorgänge sind ärgerlich. Die Ermittlungen haben dem Verein auch einen Imageverlust beschert, ganz zu schweigen vom immensen Zeitaufwand.“ Und eines wurmt den FCN-Vorsitzenden ebenfalls gewaltig: „Die ganze Aktion kam durch eine anonyme Anzeige ins Rollen. Das ist schon traurig für den Fußballsport.“ Dagegen äußert er sogar Verständnis für die ermittelnden Behörden: „Die machen doch nur ihren Job.“

      Auf Grund der staatsanwaltlichen Ermittlungen kamen auch die Betriebsprüfer des Finanzamtes Pforzheim ins Haus. Mit einer Steuernachzahlung von rund 15 000 Euro für vier bis fünf Jahre kommt der Verein vermutlich glimpflich davon, nachdem die Finanzbeamten zunächst Forderungen in sechsstelliger Höhe erhoben hatten.

      Quelle: Pforzheimer Zeitung
      Der Delta-Besitzer
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      Nöttingen - wer's findet, findet's gut...!

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