Eintracht Frankfurt

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    • Heimspiel-Unentschieden

      Die Eintracht trifft das Tor nicht - 0:0



      In einem über weite Strecken nicht gerade hochklassigen Spiel kam die Eintracht heute gegen den VFL Wolfsburg vor 40.000 Zuschauern zu einem 0:0. Kyrgiakos sah in der 88. Minute klar zu Unrecht die rote Karte nach einer der vielen Schauspieleinlagen von Klimowicz. Pröll hatte in der 81. Minute bereits einen Elfmeter des Argentiniers gehalten.

      Friedhelm Funkel hatte umgestellt und Kyrgiakos ins Team gebracht. Dafür rückte Russ ins defensive Mittelfeld und Cimen musste draußen bleiben. Außerdem begann Huggel für Köhler. Die Eintracht hatte die bessere Anfangsphase. Vor allem Thurk kam zu einigen Gelegenheiten, vergab sie jedoch allesamt, ohne dass man ihm einen großen Vorwurf machen konnte. Oft fehlten nur Zentimeter für ein Tor beim Heimdebüt. Die Pechsträhne hatte ihren Höhepunkt, als Thurk den Ball 6 Minuten vor dem Ende an den Pfosten knallte.

      Dieses Ereignis fiel in eine turbulente Schlussphase, welche die Eintracht mit einigen guten Chancen einleitete. Dann jedoch der Schock für die Adlerträger. Schiedrichter Markus Schmidt entschied zu Recht auf Elfmeter nach einer Attacke von Ochs an Menseguez. Klimowicz schob den Ball in die rechte untere Ecke aus seiner Sicht. Markus Pröll tauchte ab und fischte den Ball aus dem Eck. Der zweite gehaltene Elfer im zweiten Spiel! Dann drückte wieder die Eintracht, die aber vor allem an den schwach getretenen Standards scheiterte. Eine zweistellige Anzahl an Ecke kam einfach zu ungenau in den von Gäste-Keeper Jentzsch souverän kontrollierten Strafraum. Kurz vor Schluss kam es dann zum Aufreger des Spiels. Kyrgiakos beschwerte sich bei Klimowicz über eine seiner zahlreichen Schwalben und Reklamationen, mit denen der Argentinier alle Beteiligten schon den ganzen Nachmittag genervt hatte. Daraufhin ließ sich Klimowicz spektakulär fallen und versuchte dabie sogar noch, Kyrgiakos zu schlagen. Schiedrichter Schmidt fiel auf das Theater herein und zeigte dem Griechen die rote Karte.

      Zwischen der 15. und 75. Minute war das Geschehen ereignisarm und weitgehend dominiert von schlechten Ecken und Freistößen sowie zahlreichen Einwürfen auf beiden Seiten. Anfangs und am Ende zeigte die Eintracht jedoch eine Leistung, auf der sich aufbauen lässt. Immerhin fährt man nun auch nicht mit leeren Händen zum Derby nach Mainz.

      Quelle: eintracht.de
      Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen. (Erich Kästner)

      - TSG Wattenbach -

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    • UEFA-Cup: Hinspiel doch in Frankfurt

      Die Hinrunden-Begegnung im UEFA-Cup gegen Bröndby IF am 14. September, findet nun doch zunächst in Frankfurt/Main und nicht in Kopenhagen statt.

      Grund für den Tausch des Heimrechts ist der Umstand, dass sowohl der FC Kopenhagen in der Champions League als auch Bröndby IF im UEFA-Cup in der 37. Kalenderwoche jeweils Europapokal-Heimspiele ausgetragen hätten.

      Obwohl sich Eintracht Frankfurt und Bröndby IF darüber einig waren, es bei der zuvor ausgelosten Paarung bleiben zu lassen, machte die UEFA nun von einer Bestimmung gebrauch, die besagt, dass wenn innerhalb von 24 Stunden zwei Spiele an einem Standort angesetzt sind, die Champions League gegenüber dem UEFA-Cup Vorrang besitzt

      Das Hinspiel in der Frankfurter Commerzbank-Arena findet jetzt also am Donnerstag, den 14. September, statt. Die endgültige Anstoßzeit, die mit ziemlicher Sicherheit zwischen 20:00 und 20:30 Uhr liegen wird, kann erst am kommenden Montag bekannt gegeben werden. Das Rückspiel in Kopenhagen ist für den 28. September terminiert.

      Stimmen zum Los




      Heribert Bruchhagen (Vorstandsvorsitzender): "Ich freue mich sehr und bin äußerst zufrieden. Das ist ein gutes Los. Wir haben sportlich eine Chance und Kopenhagen ist für unsere Fans geographisch gut zu erreichen."

      Trainer Friedhelm Funkel: "Das ist ein schweres Los. Ich habe sehr hohen Respekt vor dem dänischen Fußball und vor Bröndby IF, die ja schon Meister waren. Aber wir werden alles geben, um in die Gruppenphase einzuziehen."

      Mannschaftskapitän Jermaine Jones: "Ich habe die Auslösung mit den Geschäftsstellen-Mitarbeitern verfolgt und denke, wir haben von allen fünf möglichen Gegner, den besten zugelost bekommen. Es wird zwar sehr schwer, aber es ist keine unlösbare Aufgabe. Bei Bröndby kenne ich nur den Schweden Markus Lantz, der ja schon in Rostock gespielt hat."

      Co-Trainer Armin Reutershahn: "An Bröndby IF habe ich gute Erinnerungen, weil es uns damals mit dem HSV gelungen ist, gegen diesen Klub in die Champions-League einzuziehen."



      Quelle: eintracht.de
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    • Interview mit Friedhelm Funkel

      Ohne Griechen-Duo gegen Bayer?


      Alles spricht und schwärmt vom 4:0 gegen Bröndby IF. Trainer und Mannschaft hingegen müssen die UEFA-Cup-Gala schnell wieder abhaken, denn in der Bundesliga kommt am Sonntag (17:00 Uhr) mit Bayer Leverkusen ein ganz schwerer Brocken in die Commerzbank-Arena. Wir haben mit Friedhelm Funkel gesprochen.


      Herr Funkel, bevor wir zu Leverkusen kommen, bitte noch ein paar Worte zu gestern Abend?

      Die Stimmung war einzigartig. Einfach unglaublich! Selbst Christoph Spycher, der ja bei der WM und bei vielen anderen internationalen Spielen dabei war, hat gesagt, dass er so etwas noch nicht erlebt hat. Und ich habe auch schon einiges erlebt, aber gestern habe auch ich Gänsehaut bekommen. Man hat sein eigenes Wort nicht verstanden. Ich musste schreien, um mich mit meinem Kollegen Armin Reutershahn, der ja nur wenige Meter neben mir stand, zu unterhalten. Das hat der Mannschaft, die am Anfang schon ein wenig nervös war, unheimlich geholfen.

      Wie geht es Ioannis Amanatidis?

      Er hat eine starke Prellung des rechten Mittelfußes erlitten. Sein Einsatz am Sonntag ist mehr als gefährdet, denn er hat große Schmerzen.

      Gibt es sonst noch Blessuren nach dem harten UEFA-Cup-Match?

      Ja, leider. Sotirios Kyrgiakos hat eine starke Prellung mit einer Einblutung über dem rechten Rückenbecken. Auch sein Einsatz ist unwahrscheinlich am Sonntag. Michael Thurk hat eine Bänderüberdehnung im rechten Sprunggelenk, aber ich bin optimistisch, dass er spielen kann. Zudem wird Alex Meier gegen Leverkusen noch nicht auflaufen können.

      Spycher und Vasoski nach ihren Platzverweisen in Mainz gesperrt, Kyrgiakos verletzt: Sie müssen die ganze Abwehr umstellen.

      Das ist schade. Wir müssen zwei, drei Spieler aus der gut funktionierenden Abwehrreihe herausnehmen. Und dies, obwohl wir zuletzt drei Mal zu Null gespielt haben. Ich weiß noch nicht, wie ich umstellen werde.

      Hat Sie die starke Leistung von Michael Fink gestern überrascht?

      Nein. Das hat er schon im Training angedeutet, als er gezeigt hat, dass er nach seinem Zehenbruch überhaupt keine Angst hat. Er ist ballsicher, kopfballstark und kann ein Spiel lesen. Es war gut, dass ich ihn gestern nach 60 Minuten schonen konnte.

      Vor etwas mehr als einem Jahr haben wir zu Hause gegen Leverkusen eine 1:4-Klatsche bekommen. Droht uns nun ähnliches?

      Ein 1:4 kann es immer geben. Nur bin ich mir diesmal ziemlich sicher, dass wir nicht mehr so naiv auftreten werden, wie in der letzten Saison. Unsere Mannschaft hat sich weiter entwickelt und dazu gelernt.

      Aber Leverkusen wird ein anderes Kaliber sein als Bröndby?

      Wir wissen, was auf uns zukommt. Bayer hat eine Mannschaft mit sehr viel Raffinesse. Barbarez oder Schneider können ein Spiel fast alleine entscheiden. Da werden mir in der Defensive hundertprozentig mehr gefordert werden, wie gegen Bröndby


      Quelle: eintracht.de
      Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen. (Erich Kästner)

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      Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen. (Erich Kästner)

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    • Jones verlässt die Eintracht zum Saisonende...Schön und gut, nur das unschöne ist, dass viele Fans ihn mittlerweile zerreißen...Ihn beschimpfen als charkterlos etc.

      Siehe in sienem Gästebuch
      Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen. (Erich Kästner)

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    • Original von Wattenbacher
      Jones verlässt die Eintracht zum Saisonende...Schön und gut, nur das unschöne ist, dass viele Fans ihn mittlerweile zerreißen...Ihn beschimpfen als charkterlos etc.

      Siehe in sienem Gästebuch


      Hätte er die Leute, die ihn bedinungslos unterstützt haben, nicht über Monate verarscht und hätte er jetzt nicht noch so jämmerlich gegen die Führung der Eintracht nachgetreten, hätte er auch einen würdigen Abgang gehabt.
      So hat er es sich selbst versaut!

      JJ, verpiss dich und komm nie wieder zurück!
    • Original von Wattenbacher
      Jones verlässt die Eintracht zum Saisonende...Schön und gut, nur das unschöne ist, dass viele Fans ihn mittlerweile zerreißen...Ihn beschimpfen als charkterlos etc.

      Siehe in sienem Gästebuch


      Da kann mann nur sagen: Selbst schuld :tongue:
    • Frankfurts Stammtorhüter Pröll fehlt bis Saisonende


      Frankfurt/Main (dpa) - Eintracht Frankfurt kann im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga voraussichtlich bis zum Saisonende nicht mehr mit dem Einsatz von Stammtorwart Markus Pröll rechnen.

      Vor dem Kellerduell bei Borussia Mönchengladbach diagnostizierten Radiologen in Wiesbaden einen Rippenbruch bei Pröll.


      Quelle:weltfussball

      Artikel
    • werde morgen mit paar kollegen nach gladbach fahren... wieviele frankfurter sind denn zu erwarten? :jo:

      grüße aus der quadratestadt!


      Wunder Waldhof II
      Wen woll´n wir feiern unser leben lang? den SV Waldhof schließt euch an!
    • Wie lange wird er nun noch pausieren müssen?
      Solange, bis er beschwerdefrei ist. Aber ich kann nichts Genaues sagen, da ich die neuen Bilder noch nicht gesehen habe. Alles anderer wäre Spekulativ. Auch möchte ich noch mal mit den Radiologen in Köln sprechen, die auch keine Hinweise auf eine Fraktur gefunden haben.


      kompelttes Interview mit dem Doc auf eintracht.de
      Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen. (Erich Kästner)

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    • Aufatmen nach Horroverletzung

      Preuß hat OP gut überstanden

      Frankfurt/Main - Christoph Preuß ist auf dem Weg der Besserung.

      Christoph Preuß wurde in der 76. Minute mit klaffender Wunde vom Platz gebracht.
      Der Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt hat die Blitz-Operation am Samstag nur eine Stunde nach der 1:3-Niederlage gegen Energie Cottbus gut überstanden. Das teilte der Verein am Ostersonntag mit.
      Allerdings kann frühestens am Montag festgestellt werden, ob auch eine Muskelverletzung im Oberschenkel vorliegt.


      ganzer Arrtikel auf sport1.de

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