Eintracht Trier aktuell:

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    • FUSSBALL-OBERLIGA: Irisch trifft trierisch
      31.07.2006

      TRIER. Fußball-Oberligist Eintracht Trier hat einen neuen Trikotsponsor: Das irische Elektronik-Unternehmen alphyra wird Nachfolger des langjährigen Sponsors alwitra. Über die Höhe des Sponsorings schweigen sich beide Seiten aus.
      Von unserem Redakteur
      ANDREAS FEICHTNER



      Eintracht Trier hat einen neuen Trikotsponsor gewonnen. Eintracht-Vorstandsmitglied Alfons Jochem (rechts) und alphyra-Deutschland-Chef Matthias Schneider freuen sich auf die Zusammenarbeit. Foto: Andreas Feichtner

      Früher standen vor allem Getränkehersteller drauf: Römer-Sekt zum Beispiel, Tisserand oder Trierer Löwenbräu. Dann buchten die Trierer Geschäfte wie das Modehaus Marx oder Autoland die "Brust" der Eintracht-Kicker. Nur in den vergangenen neun Jahren war Kontinuität angesagt – trotz einer turbulenten Eintracht-Phase mit einer Insolvenz, einem Aufstieg und zuletzt zwei Abstiegen: Da gingen die Trierer Flachdach-Spezialisten "alwitra" durch Wind und Wetter.
      Sponsor ist alwitra – aber die Trikot-Zeit ist Vergangenheit. Neuer Sponsor ist alphyra (sprich: elfeira), ein irisches Unternehmen, das sich auf elektronische Bezahlsysteme spezialisiert hat. "Wir wollen bekannter werden", sagt Matthias Schneider, Geschäftsführer von alphyra Deutschland über die neue Zusammenarbeit mit dem Trierer Verein: "Die Eintracht hatte Probleme, aber wir gehen davon aus, dass die nun im Griff sind. Als Sponsor sind wir noch zurückhaltend. So ist der Vertrag vorerst auf ein Jahr befristet. Wenn aber eine Aufwärts-Tendenz spürbar ist, werden wir unser Engagement anpassen. Wir sind dabei überzeugt, dass es nach oben geht." Das heißt: Aufsteigen muss die Eintracht zwar nicht unbedingt sofort – aber eine gute Saison spielen sollte das Team von Trainer Roland Seitz schon. Wie viel alphyra die Werbefläche wert ist, verrät Schneider nicht. Dass eine große europäische Firma bei einem Oberligisten einsteigt, hat für Schneider einen einfachen Grund: alphyra hat seinen Deutschland-Sitz mit 80 Mitarbeitern in Trier am Viehmarkt. In Trier hat alphyra bereits vor einigen Wochen als Namenssponsor des Stadtlaufs seinen Bekanntheitsgrad erhöht: "Das soll auch im nächsten Jahr so bleiben", sagt Schneider. "Das ist eine sehr lokale Sache. Wie auch bei der Eintracht – aber das muss auf Dauer ja nicht lokal bleiben."

      GEHÄLTER: Laut Eintracht-Vorstandsmitglied Dieter Friedrich wurde mit den früheren Spielern, die noch auf Geld aus der Vorsaison warten, eine Einigung erzielt: Das Geld soll Ende der Woche überwiesen werden.

      ALPHYRA: Das irische Unternehmen ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. alphyra ist mittlerweile in den "Top Ten" der irischen Unternehmen. Ein Schwerpunkt ist das elektronische Handy-Aufladen etwa bei Tankstellen oder in Drogerie-Märkten: alphyra sorgt für Technik und Logistik. So werden laut Schneider in Deutschland täglich zwischen 300 000 und 350 000 Handys über alphyra-Technik aufgeladen.
      30.09.2010 - wie ein zweiter Geburtstag!
    • Eintracht: Mit neuem Sponsor in die Oberliga

      01.08.2006 -
      Die „Lücke“ auf dem Eintracht-Trikot ist geschlossen. Für mindestens eine Saison. Nachdem sich der langjährige Brustsponsor „alwitra“ zurückgezogen hat und „nur“ noch den Nachwuchsbereich des SVE unterstützen möchte, wurde nun mit dem Elektronik-Unternehmen „alphyra“ ein Nachfolger gefunden. / Am Samstag startet die Eintracht-Mannschaft in die Oberliga-Runde.
      Trier. Am Montag stellte die Eintracht ihren neuen Trikotsponsor vor. Nach dem Rückzug von „alwitra“ wird „alphyra“ aus Trier die Brust der Eintracht-Kicker schmücken. Das Unternehmen ist den Trierern schon durch das Engagement beim Stadtlauf bekannt, jetzt steigt man bei der Eintracht ein. „Wir wollen den lokalen Sport vermehrt unterstützen“, sagte Matthias Schneider, Geschäftsführer bei der „alphyra“. Der Vertrag wurde für ein Jahr geschlossen. Je nach sportlichem Erfolg wird das Engagement weiter ausgebaut, „die Tendenz sollte schon nach oben zeigen“, sagte Matthias Schneider. Die „alphyra“ stammt aus Irland hat ihren bundesdeutschen Sitz in Trier, dort sind knapp 80 Mitarbeiter beschäftigt. „Alphyra“ hat sich auf elektronische Bezahlsysteme spezialisiert. Über die Höhe des Vertragsabschlusses wurde stillschweigen vereinbart. „Wir spielen ja jetzt auch in einer anderen Liga“, sagte Alfons Jochem und ließ durchblicken, dass die sechsstellige Höhe des früheren „alwitra“-Sponsorings offenbar (bei weitem) nicht erreicht wird.
      So schnell wie möglich aus jener vierten Liga wieder raus zu kommen, ist der große Wunsch von allen - Verantwortliche, Spieler, Sponsoren und natürlich Fans. Unter allzu großen Druck möchte Trainer Roland Seitz sein Team vor dem Rundenstart am Samstag bei der SG Betzdorf 06 aber nicht setzen: „ Die neu formierte Truppe hat noch Steigerungspotenzial. Da dürfen wir nicht die Nerven verlieren, wenn vielleicht in den ersten zwei, drei Spielen noch nicht alles so klappt.“ Zufrieden ist Seitz mit den beiden jüngsten Nachverpflichtungen: Vom Nordost-Oberligisten MSV Neuruppin kam Abwehrspieler Thomas Boden (28), von Regionalligist der offensive Mittelfeldspieler Thorsten Wittek (29). Einen weiteren Akteur mit Torgefahr möchte Coach Seitz unbedingt noch verpflichten, steht laut eigenem Bekunden mit zwei Regionalligaspielern in Kontakt, die aktuell aber noch vertraglich gebunden sind und möglicherweise erst nach Saisonstart wechseln können. Außerdem trainieren seit Dienstag zwei Franzosen mit. Zur Wochenmitte gab es bis auf kleinere Blessuren keine Anzeichen dafür, dass Seitz verletzungsbedingt auf Spieler verzichten muss.


      Quelle:wochenspiegellive.de


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    • FUSSBALL-OBERLIGA: Der Traum und ein Tabu
      02.08.2006

      TRIER. Hochgehandelter Absteiger mit neuer Truppe und neuem Trainer: Die Ausgangssituation für Eintracht Trier erinnert vor dem Oberliga-Start ein bisschen an das verkorkste Vorjahr. Für Coach Roland Seitz gibt es aber Hoffnung, dass es in diesem Jahr besser laufen wird.
      Von unserem Redakteur
      ANDREAS FEICHTNER



      Einträchtig: Thomas Boden (rechts) und der neue Mannschafts-Kapitän Christian Hassa beim Stretchen. Foto: Hans Krämer

      Das entscheidende Wort bleibt unausgesprochen. Aufstieg? Das kommt Eintracht-Trainer Roland Seitz vor dem Oberliga-Start nicht über die Lippen. Das war in der Vorsaison schon das Reizwort. Bis der damalige Zweitliga-Absteiger in der Regionalliga eine Niederlage nach der anderen kassierte. Und selbst an der nackten Mission Klassenerhalt scheiterte.
      Damals ohne Trainer Roland Seitz. Und ohne die Mannschaft, die jetzt die offizielle Saison-Maßgabe "oben mitspielen" umsetzen will. Denn das Ziel schließe den Aufstieg ja auch nicht aus, sagt Seitz. "Wir haben eine spielstarke Mannschaft. Die meisten Mannschaften werden gegen uns aus der Defensive agieren", sagt der Trainer. Und so gilt die Eintracht auch als Aufstiegsanwärter. Der Großteil des komplett neuen Teams hat schließlich schon in stärkeren Ligen gekickt als der Oberliga Südwest. Zum Beispiel Rechtsaußen Christian Hassa, der von Seitz gestern zum neuen Kapitän ernannt wurde: Der 29-Jährige spielte noch im Vorjahr in der zweiten Liga beim KSC. Die Routiniers Dworschak, Contala, Boden, Kockel (Vize-Kapitän) und Wittek – alle um die 30 – haben reichlich Regionalliga-Erfahrung. Die hat auch der erst 25-jährige Andreas Saur, der an der Seite von Miodrag Latinovic der Chef in der Dreier-Abwehr sein wird.

      Mit Shergo Biran (27, zuletzt VfL Osnabrück) kam ein quirliger Stürmer hinzu, der sich in der Regionalliga noch gegen einen Wechsel zur Eintracht entschieden hatte. Und auch die jüngeren Spieler haben zumindest schon bei ambitionierten Oberligisten erste Erfahrungen gesammelt – wie Grossert, Balke, Hörrlein, Rückkehrer Herz, Parhizi, Novacic und Ismaili.

      Die Eintracht geht dabei ohne Verletzte in die Saison. Beim kleinen Kader wird sich der Verein auch kein Verletzungspech leisten können. Vor allem im Sturm sind die Alternativen dünn. Ob noch die gewünschte Verstärkung im Sturm kommen wird? Da wiegelt Vorstandsmitglied Alfons Jochem mit Blick auf die Finanzen ab: "Es kann sein, dass wir niemanden mehr verpflichten werden", sagt er. Heißt wohl: zumindest keinen Spieler, der richtig viel verdienen will. Im Gegensatz zu den Liga-Konkurrenten setzt Seitz gemeinsam mit Co-Trainer Vito Milosevic und dem Sportlichen Leiter Adnan Kevric auf Profi-Kicker – so wurde häufig zweimal täglich trainiert.

      Für die Spieler dürfte sich der Wechsel aber tatsächlich erst im Aufstiegsfall lohnen. Die meisten neuen Eintracht-Kicker haben nur einen Vertrag für ein Jahr. Im Aufstiegsfall winken Prämien und (teilweise) Vertragsverlängerungen.

      Mit der kalkulierten Zuschauerzahl läge der Verein auch in der Regionalliga noch im guten Mittelfeld: Der Verein rechnet im Schnitt mit 1500 Zuschauern. Rund 500 Dauerkarten wurden verkauft. Die ersten Spiele werden zeigen, wie sich die Zuschauer-Zahl entwickeln wird. Das Auftakt-Programm ist dabei nicht unbedingt leicht. Der erste Auswärtsgegner Betzdorf (Samstag, 15.30 Uhr) zählt zwar zu den Abstiegskandidaten. Mit Saarbrücken II (Heimspiel am Mittwoch, 9. August), dem brisanten Derby in Salmrohr und der Partie gegen die hoch gehandelten Oggersheimer wird es dann aber knifflig.

      Wichtig wird sein, ob die Eintracht ohne größere Verletzungssorgen durch die Saison kommt – denn die werden beim kleinen Kader nicht ohne größere Qualitätseinbußen zu kompensieren sein. Für das neue Vorstandsmitglied Ernst Wilhelmi ist nach den Eindrücken in der Vorbereitung klar, dass es bei der Eintracht wieder aufwärts geht. "Naja, schlechter als im Vorjahr kann es auch nicht mehr werden", sagt er mit einem Augenzwinkern.


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    • Südwest/Trier: Profibedingungen - Seitz setzt auf 3-5-2

      Latinovic ist die letzte Konstante
      Nach dem Fall von der zweiten Liga in die Oberliga ist man in Trier vorsichtig geworden. Vom Wiederaufstieg spricht niemand. "Oben mitspielen", lautet die offizielle Maßgabe von Eintracht-Trainer Roland Seitz.

      Nur schwer lässt sich das wahre Leistungsvermögen einschätzen. Schließlich gilt es, eine komplett neue Mannschaft zu formen. Aus der Stammformation der letzten Saison ist nur Miodrag Latinovic (35) geblieben.

      "Wir haben eine spielstarke Mannschaft. Die meisten Gegner werden gegen uns aus der Defensive heraus agieren", sagt Seitz, der taktisch auf ein 3-5-2 setzen wird. Dabei kann der 41-Jährige auf erfahrene Akteure zurückgreifen. Mit Matthias Dworschak (32), Thorsten Wittek (29) und Shergo Biran (27) traten drei Spieler bereits in der Bundesliga gegen den Ball. Zudem spielten Kapitän Christian Hassa (29) und Alexander Contala (33) bereits in der zweiten Liga. Thomas Boden (28) sowie Ronny Kockel (30) verfügen wie auch der neue Abwehrchef Andreas Saur (25) über Regionalliga-Erfahrung.

      Trainiert wird unter Profi-Bedingungen. Als problematisch könnte sich die mangelnde Eingespieltheit und der kleine Kader erweisen. An Unterstützung wird es jedenfalls nicht mangeln - der Verein kalkuliert mit einem Schnitt von 1500 Zuschauern.

      Andreas Feichtner


      Quelle:kicker.de


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    • TRIER. (AF) Oberligist Eintracht Trier hat seinen Kader vor dem Auftaktspiel am Samstag bei der SG Betzdorf (Anstoß: 15.30 Uhr) komplettiert: Die Franzosen Francis Laurent (20, Sochaux) und Zouhair Bouadoud (20, Le Havre) verstärken die Trierer Offensive. Beide sind als Stürmer einsetzbar, in Betzdorf werden sie aber wegen noch nicht vorliegender Spielgenehmigung nicht dabei sein. Die Franzosen wurden seit Dienstag im Probetraining getestet. Trainer Roland Seitz: "Sie haben wahnsinniges Potenzial, sie sind aber noch keine 'fertigen' Spieler."
      "Da wurden die Römer aus Trier zu widerspenstigen Galliern"
    • da warste schneller als ich :D

      aber klasse hoffentlich bringen die 2 neuen was.


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    • FUSSBALL-OBERLIGA : Im Rauch der Tiefe
      06.08.2006

      BETZDORF. Viel Rauch um drei Punkte: Oberligist Eintracht Trier hat im ersten Saisonspiel den ersten Sieg eingefahren. Beim 2:0 (1:0) bei der SG Betzdorf trafen Thorsten Wittek (3.) und Emin Ismaili.
      Von unserem Redakteur
      ANDREAS FEICHTNER



      Durchgesetzt: Die Eintracht gewann ihren Oberliga-Auftakt gegen die SG Betzdorf mit 2:0. Unser Foto zeigt den Betzdorfer Marco Weller (links) gegen den Trierer Matthias Balke. Foto: Hans Krämer

      Ein 2:0 ist nicht eben das, was man einen Kantersieg nennt. Aber trotzdem: Fast zweieinhalb Jahre lang hatte Eintracht Trier in einem Liga-Auswärtsspiel nicht mit mehr als einem Tor Unterschied gewonnen. Meist war an einen Sieg ohnehin nicht zu denken. Dass man eine halbe Stunde vor Spielende die Punkte fest einplanen und gar schon an den nächsten Gegner denken durfte? Das geht offensichtlich wieder – wenn auch "nur" in der Oberliga-Tiefe. Zumindest erlebten das so die rund 300 Eintracht-Fans in Betzdorf. Die Adrenalin-Stöße hielten sich in Grenzen. Der Trierer Sieg war kaum gefährdet und verdient. Auch wenn das Spiel der Trierer nicht so war, dass man vor Ehrfurcht auf die Knie fallen müsste. Ein frühes Tor, dann ein weiteres flott nach der Pause – schon war der erste Dreier der jungen Trierer Viertliga-Geschichte in trockenen Tüchern. Trotz viel Leerlaufs und vielen Missverständnissen, trotz weniger wirklich guter Aktionen.
      Wenn im Trierer Block mal der Unmut wuchs, lag das weniger an der Mannschaft, sondern an zwei, drei jungen Hobby-Chemikern, die ihr Taschengeld zum Leidwesen vieler Eintracht-Fans in Rauchbomben investiert hatten. "Hauptsache gewonnen", da waren sich Eintracht-Funktionäre und Fans einig. So fällt auch das Fazit von Trainer Roland Seitz zwiespältig aus: "In der ersten Halbzeit waren wir zu weit weg von den Leuten. Im zweiten Durchgang standen wir zumindest hinten sicher und hatten einige Torchancen. So war der Sieg auch hochverdient."

      Schon der erste Torschuss passte. Ali Parhizi, der kurzfristig für den angeschlagenen Christian Hassa (Adduktoren-Probleme) eingesprungen war, bediente bei einem Konter Mittelfeldregisseur Thorsten Wittek – und der lupfte den Ball über Torwart Lowens. Die Eintracht verwaltete die frühe Führung. Die engagierten, aber fußballerisch limitierten Westerwälder kamen etwas besser mit dem Gegner zurecht. So hatten Salvio (20./21.) und Schlemper (22./Reflex von Ronny Kockel) gute Chancen zum Ausgleich. Im SVE-Mittelfeld fehlten die Ideen, dem Sturmduo Biran und Balke fehlte der Platz. Nach Emin Ismailis Traumtor zum 2:0 (53.) – ein 20-Meter-Schuss in den Winkel - war das Spiel aber gelaufen. Zwei- mal hätte Malick Traore noch erhöhen können: Einmal scheiterte der 19-Jährige an der Unterlatte, einmal verzog er.

      Der Sportliche Leiter Adnan Kevric war mit dem Resultat zufrieden, der Auftritt müsse aber besser werden – schon am Mittwoch zu Hause gegen Saarbrücken II: "Man sieht, dass es bei uns noch viel zu tun gibt. Die Abstimmung fehlt noch", sagt Kevric. Noch unklar ist derweil, ob die bereits als Neuzugänge gehandelten Franzosen Francis Laurent und Zouhair Bouadoud zur Eintracht stoßen werden. Laurent wollte nach mündlicher Vereinbarung noch verhandeln. "Der fing an zu spinnen, da habe ich ihn heimgeschickt", wie Kevric sagt. Bouadoud ist nach Frankreich gereist, um seine Freigabe für die Eintracht zu besorgen.

      Eintracht Trier: Kockel - Boden, Saur, Latinovic - Contala, Dworschak, Parhizi, Wittek (61. Novacic), Ismaili - Balke, Biran (66. Traore).

      Tore: 0:1 (3.) Wittek, 0:2 (53.) Ismaili

      Z: 680 – SR: Benedum (Kaiserslautern)



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    • Eintracht aktuell: Trainer Seitz bittet um Geduld -
      Traore deutet Talent an

      08.08.2006 -
      „Da muss mehr kommen!“ fordert Eintracht-Trainer Roland Seitz nach dem 2:0 in Betzdorf und vor dem (heutigen) Mittwoch-Abend-Match gegen Saarbrücken II.
      „Wir müssen fußballerisch besser werden“, unterstreicht Coach Seitz, weiß aber, dass mit dem Fortlauf der Saison der fast völlig neu formierte Kader an Homogenität gewinnen wird: „Gegenüber dem Betzdorf-Spiel wird es zu 100 Prozent eine Steigerung geben.“ Zunächst sei das Ziel, die Tabellenspitze nicht aus den Augen zu verlieren, ganz oben angreifen könne man (wohl) erst später, meint der Coach.
      Als zusätzliche Angriffs-alternative hat der Klub unterdessen den 20-jährigen Franzosen Zouhair Bouadoud verpflichtet (zuletzt AC Le Havre), mit einer Spielberechtigung zum
      Saarbrücken-Match kann aberwohl kaum gerechnet werden. Fehlen wird aus ähnlichem Grunde noch Victor Collins (unterdessen gab es aber einen Fortschritt in Sachen Aufenthalts-genehmigung), Kapitän Christian Hassa fällt mit Adduktoren-beschwerden aus. Für Dein Smajovic, der aus der Bezirks- in die Oberliga wechselte, geht alles noch etwas zu schnell; über die Reserve soll er an den Kader der Ersten herangeführt werden. Vielversprechend verlief am Samstag derweil das Debut von Malick Traore. Der 19-jährige Angreifer wechselte erst im Winter von Trier-West zum SVE, hatte in Betzdorf drei gute Chancen, wirkt spritzig und dynamisch. „In ihm steckt Potenzial“, sagt Coch Seitz über den Sohn einer Triererin und eines Mauretaniers. Derzeit ist der talentierte Mann in seinem Wirken aber noch eingeschränkt, geht er doch einer Vollzeit-Stelle als Maler- und Lackierer im Brüderkrankenhaus nach - und trainiert so ausschließlich in der zweiten Mannschaft mit.


      Quelle:wochenspiegellive.de



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    • FUSSBALL-OBERLIGA: Eindruck mit Eintracht
      08.08.2006

      TRIER. Präsentation im Moselstadion: Heute stellt sich die neue Eintracht erstmals in einem Oberliga-Pflichtspiel im Moselstadion ihren Fans. Gegen die stark eingeschätzte Reserve des 1. FC Saarbrücken soll für die Trierer ein Sieg her.
      Von unserem Redakteur
      ANDREAS FEICHTNER



      Zug zum Tor: Triers Thorsten Wittek.Foto: Hans Krämer

      Der erste Eindruck entscheidet. Ein Blick, einmal die Bewegungen scannen, die Stimme und die Klamotten analysieren – schon ist ein festes Bild vom eigentlich Fremden im Kopf.
      Ganz so pauschal läuft es im Fußball nicht ab. Aber heute wird im ersten Heimspiel gegen Saarbrücken II (19 Uhr) die neue Eintracht unter die Lupe genommen. Eine fremde Mannschaft, viele Eintracht-Fans werden die Spieler zum ersten Mal bei der Arbeit sehen. Die erste "Begegnung" mit den Contalas, Birans oder Kockels. "Wenn 2000 oder mehr Zuschauer kämen – das wäre schon super", sagt Eintracht-Trainer Roland Seitz. Schließlich will er die Sache gerade biegen, die er nicht verbockt hat: den Abstieg im vergangenen Jahr. Viele Fans hatten den Glauben an Eintracht Trier verloren – aber von den Absteigern ist auf Spielerseite auch praktisch keiner mehr da. Einfach werde die Aufgabe gegen Saarbrücken aber nicht, glaubt der Trainer: "Das ist ein anderes Kaliber als Betzdorf. Wir müssen uns um 100 Prozent steigern." Dabei dürfte die Elf spielen, die auch beim 2:0 in Betzdorf gewonnen hat: Christian Hassa ist wohl noch nicht fit. Beim Franzosen Zouhair Bouadoud (20, Neuzugang aus Le Havre) lag die Spielberechtigung zumindest gestern noch nicht vor. Die hat der Kanadier Victor Collins erhalten, kicken wird er aber wohl (noch) nicht. Im Aufgebot stehen wird aber erneut Malick Traore (20). Der vor einem halben Jahr von Trier-West/Euren zur Eintracht gewechselte Stürmer überzeugte bei seinem Kurz-Einsatz in Betzdorf – möglich, dass Traore wieder eingewechselt wird.

      Eintracht Trier: Kockel - Boden, Saur, Latinovic - Dworschak, Contala - Parhizi, Wittek, Ismaili - Biran, Balke.



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    • Ziemlich unterschiedlich verlebten die heimischen Fans den zweiten Spieltag der Fußball-Oberliga: Während Absteiger Eintracht Trier zur Heimpremiere nach dürftiger spielerischer Vorstellung nicht über ein 1:1-Unentschieden gegen die Reserve des 1. FC Saarbrücken hinaus kam, verblüffte der Aufsteiger aus Salmrohr – und siegte beim Trierer Mitfavoriten um den Aufstieg, dem FC 08 Homburg, mit 2:1.

      Im Moselstadion waren 2195 neugierige Besucher versammelt, um das völlig neu zusammengestellte SVE-Team unter die Lupe zu nehmen. Viele gingen nach den 90 Minuten enttäuscht von dannen; durften aber zwei Minuten vor dem Abpfiff immerhin über den Ausgleichstreffer des eingewechselten Talents Malik Traore jubeln. Im Nachsetzen war es aus Kurzdistanz erfolgreich, verhinderte so die totale Enttäuschung und sorgte dafür, dass die Eintracht mit vier Zählern aus zwei Spielen passabel aus den Startlöchern gekommen ist. In punkto Spielaufbau blieb vieles jedoch Stückwerk. Gelungene Kombinationen, technische Finessen waren fehl am Platze. Immerhin lobten die beiden Trainer – Saarbrückens Didier Philippe und Triers Roland Seitz – zurecht das hohe Tempo und die Intensität auf beiden Seiten. „Das war schon ein klarer Fortschritt gegenüber dem Match in Betzdorf am Samstag“, konnte Coach Seitz feststellen – und verwies auch auf den stärkeren Gegner aus dem Saarland; eine Mannschaft, die nach Ansicht von Seitz „am Saisonende sicherlich unter den ersten Fünf, Sechs in der Tabelle landen wird“. Positiv bei seinen Schützlingen sei gewesen, dass „wir nach dem Rückstand ins Spiel zurück gekommen sind und Moral bewiesen haben“, so der Eintracht-Trainer weiter. Mit einem raffinierten Freistoß von links, der sich über Freund und Feind ins lange Eck hinweg senkte, traf Saarbrückens Nico Zimmermann zur Gästeführung; zuvor hatten Zimmermanns Mannschaftskollegen Aydin Ay und Nazif Hajdorovic schon viel versprechende Möglichkeiten ausgelassen. Mit der Einwechslung des 19-jährigen Malik Traore kam dann aber genauso wie bereits am Samstag in Betzdorf viel frischer Schwung ins Eintracht-Spiel (54.). Einen Kopfball des Ur-Trierers mit väterlichen Wurzeln im westafrikanischen Mauretanien lenkte FCS-Keeper Marina Enver noch über die Latte (69.); in der 83. Minute hätte Shergo Biran eigentlich den Ausgleich auf Pass von Thorsten Wittek machen müssen, drosch die Kugel aber freistehend drüber. Fünf Minuren später war dann Traore zur Stelle. In der ersten und zur großen Überraschung der Trierer einzigen Minuten der Nachspielzeit (nicht nur hier entschied Schiri Braun seltsam) scheiterte dann Wittek am gut reagierenden Marina im Saarbrücker Kasten. „Es ist gut, mit Malik Traore einen solch talentierten Mann in der Hinterhand zu haben“, unterstrich Trainer Seitz in seiner Analyse. Mit der ersten Garnitur kann der erst im Winter vom B-Ligisten Trier-West/Euren in die Bundesliga-A-Jugend gewechselte bislang noch nicht trainieren, da er tagsüber seinem Job als Maler- und Lackierer im Brüderkrankenhaus nachgeht. „Nächste Woche gibt es Gespräche, durch die wir da vielleicht etwas ändern können“, berichtete der dynamische Angreifer nach dem Abpfiff. Dass er so schnell in die Eintracht-Mannschaft rückt, hätte sich Traore „bis vor wenigen Wochen noch nicht einmal im Traum vorstellen können“. Der gute Blick für Talente und die Weitsicht des engagierten Eintracht-Jugendleiters Michael Palm scheint sich damit langsam auszuzahlen. Dabei gab es in der Rückrunde der Vorsaison noch einen gewissen Hermann Gläsner vom SVE-Vorstand, der Palm mehrfach ob der Verpflichtung Traores kritisierte...

      Mit großer Spannung blickt die Trierer Equipe derweil dem Regionalderby im Salmtalstadion (Sonntag, 18 Uhr) entgegen. Nach dem sensationellen 2:1 des FCH vor knapp 1200 Fans im Homburger Waldstadion – Oleg Tintor und Manuel Hubo hatten das Erwin-Berg-Team sogar zwischenzeitlich mit 2:0 in Front gebracht – werden nun sogar zwischen 4 und 5000 Besucher zum Duell erwartet. Ob Christian Hassa auf Trierer Seite mitwirken kann, ist angesichts dessen Adduktorenproblemen weiter offen („Da riskieren wir nichts, bevor es schlimmer wird und Christian langfristig ausfällt“, so Roland Seitz). Ob Neuzugang Zouhair Bouadoud spielen kann, ist nunmehr vom Fußballverband Rheinland bzw. dem DFB und der Bearbeitungszeit für die Spielberechtigung des Franzosen abhängig. (aa)


      Quelle:wochenspiegellive.de


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    • Wo sollen denn bitte zwischen 4000 und 5000 Zuschauern herkommen? Das werden nicht mehr als 3000. Ich weiß nicht wo die solche Zahlen hernehmen. Ich tippe auf 1000-1500 Salmroher und etwas mehr als 1500 Trierer, das wars. Vielleicht kommen ja noch ein paar Kühe.......
    • wochenspiegel

      14.08.2006 -
      Strahlende Sieger, zutiefst enttäuschte Verlierer: Das 5:2 der Trierer Eintracht löste die unterschiedlichsten Reaktionen in den Umfeldern der beiden Klubs aus: Rund 2500 mitgereiste SVE-Anhänger unter den offiziell angegebenen (aber wohl etwas zu hoch gegriffenen) 6400 im Salmtalstadion feierten den Kantersieg beim Rivalen ausgelassen, in Salmrohr hängt der Haussegen nach der ersten Niederlage im dritten Saisonspiel derweil schon schief. Trainer Erwin Berg mahnte in der Pressekonferenz „in Salmrohr nicht immer zwischen den Extremen zu schwanken“. Mal himmelhochjauchzend, mal zu Tode betrübt: Die Gefühlslage bei den erwartungsfrohen Sponsoren und Vorstandsmitgliedern nach dem 2:1 während der Woche in Homburg und nach der deftigen Pleite gegen den SVE hatten nicht unterschiedlicher sein können. „In Homburg wollte mir jeder um den Hals fallen, jetzt ist wieder alles schlecht“, bemerkte Berg kopfschüttelnd. Präsident Karl Stoffel machte indes deutlich, dass starke Vorstellungen wie die am Mittwoch in Homburg keine Eintagsfliege sein sollen: „Die Truppe war gegenüber dem Homburg-Spiel überhaupt nicht wiederzuerkennen, hat total ängstlich gespielt. Wir müssen mit dem Trainer diesen Leistungsabfall besprechen“.

      Coach Berg machte keinen Hehl daraus, dass zwei Welten aufeinander getroffen waren: Hier die nach einer Englischen Woche geschlauchten Feierabendkicker aus dem Salmtal, da die unter Vollprofibedingungen arbeitenden Trierer. Der SVE wirkte über weite Strecken aggressiver, bissiger, entschlossener und durchdachter; Emin Ismajli war nicht nur wegen seiner zwei Tore stark, auch Regisseur Thorsten Wittek, Zouhair Boaudoud in seinem ersten Match für die Eintracht und der eingewechselte Joker Malik Traore (je ein Tor) wussten zu überzeugen. Und dennoch: Salmrohr, das durch Manuel Hubo seine zwei Tore markierte, besaß zwei dicke Chancen zum 3:3, indem Oleg Tintor nur den Pfosten traf und Jörg Lauer aus spitzem Winkel scheiterte. Da zeigte sich, dass die Trierer Defensive noch nicht eingespielt ist, zumal Felix Hörrlein den am Finger verletzten Ronny Kockel mehr schlecht als recht vertrat. Für Mischa Latinovic (Mittelfußbruch) spielte Florian Grossert insgesamt solide. „Die Mannschaft findet langsam zueinander. Das war ein hoch verdienter Erfolg“, urteilte Eintracht-Trainer Roland Seitz. Geradezu entzückt war sogar Vorstandssprecher Dieter Friedrich vom Auftritt der Elf: „Das war ein unglaublich packendes Spiel mit einer Weltklasse-Leistung unserer Jungs.“


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    • SALMROHR. Das Transparent "Die Macht vom Dorf" war wieder gehisst, half aber nicht: In einem rassigen Oberliga-Derby unterlag der FSV Salmrohr vor über 6000 Zuschauern dem Favoriten Eintracht Trier mit 2:5 (1:1). Die vielen Eintracht-Fans feierten ausgelassen den höchsten Trierer Auswärtssieg in einem Liga-Spiel seit 1998.
      Von unserem Mitarbeiter
      WILLI RAUSCH

      Der Sieg der Gäste war verdient. Und obwohl auch FSV-Coach Erwin Berg die Berechtigung der Niederlage nicht in Frage stellte, gab es Diskussionsbedarf. Was wäre gewesen, hätte Michael Fleck die Chance in der 18. Minute zur Führung für den Aufsteiger genutzt? Oder: Hätte Schiedsrichter Probst vor dem 1:3 abpfeifen müssen? "Wir müssen jetzt nicht jede einzelne Salmrohrer Chance aufzählen", urteilte Eintracht-Trainer Roland Seitz, "wenn jede Chance drin gewesen wäre, hätten wir 15:3 gewonnen." Die Eintracht war das bessere Team, hatte im Mittelfeld ein klares Übergewicht und baute damit permanenten Druck auf.

      So stark die Vorstellung in der Offensive mit den Protagonisten Zouhair Bouadoud, Emin Ismaili und Thorsten Wittek auch war – die Eintracht-Defensive hatte zumindest kurzzeitig Probleme. Das führte Seitz vornehmlich auf den Ausfall von Stammtorhüter Ronny Kockel (Fingerbruch) und Miodrag Latinovic (Mittelfußbruch) zurück. Latinovic wird rund drei Monate ausfallen. Auch Stürmer Shergo Biran fehlte. Seitz hofft aber, dass Biran beim Oberliga-Gipfel am Freitagabend zu Hause gegen Spitzenreiter Oggersheim wieder mit dabei ist.

      Eintracht dominiert das Geschehen

      Trotz Verletzungssorgen dominierte die Eintracht das Geschehen. Das lag einerseits daran, dass die Gastgeber angesichts der für sie ungewohnten Kulisse ihre mentale Blockade lange Zeit nicht ablegen konnten, aber einfach auch, wie Berg es kommentierte, "am Unterschied zwischen Amateuren und Profis, weil wir im dritten Spiel in zehn Tagen platt waren." Die Eintracht war in allen Belangen besser, Salmrohr setzte Kampfgeist und in der zweiten Halbzeit auch unbedingten Willen dagegen. So entwickelte sich eine Partie, die die Rekordkulisse auch verdient hatte. Nach Flecks Chance – er traute sich nicht, die Maßflanke von Manuel Hubo direkt zu nehmen – nutzten die Gäste die dritte Möglichkeit durch den wuseligen Ismaili zur Führung. Im Gegenzug fiel der Ausgleich, als Oleg Tintors 30-Meter-Freistoß an die Latte knallte, Hubo am schnellsten reagierte und das Leder per Kopf ins Eck setzte. Eine Viertelstunde nach Wiederanpfiff schien alles gelaufen. Gegen die unsortierte FSV-Abwehr markierte Bouadoud, der einen glänzenden Einstand gab, nach einer Ecke das 2:1 (47.) und wenig später erneut Ismaili das 3:1, als Zoran Janjos mit einer klaffenden Wunde, die genäht werden musste, im Fünfmeterraum lag. Schiedsrichter Probst: "Wir haben die Anweisung, bei einer klaren Torchance nicht abzupfeifen."

      Trotzdem gab sich Salmrohr noch nicht geschlagen. Michael Fleck setzte Hubo in Szene, der mit dem 2:3 bereits seinen vierten Saisontreffer erzielte. "Wenn du permanent unter Druck stehst, machst du Fehler", urteilte Berg nach dem Spiel. Und ein erneuter krasser Abwehrfehler ermöglichte Wittek das 2:4. Damit war die endgültige Entscheidung gefallen. In der Schlussminute erhöhte der eingewechselte Malick Traore noch auf 5:2.

      Berg nutzte die Pressekonferenz gleich zu einer Grundsatzerklärung: "Wenn jemand mit unserer Leistung nicht zufrieden ist, dann darf er mich gerne kritisieren, aber er soll die Spieler in Ruhe lassen. Die haben alles gegeben, was sie können. Wenn wir in Salmrohr Erfolg haben wollen, dann müssen wir uns von kurzfristigem Denken verabschieden. Wenn es nach jedem nicht gewonnenen Spiel Diskussionen über Personen und Taktik gibt, dann kommen wir nie auf einen grünen Zweig."

      Aktion der Eintracht-Fans: Beim Spitzenspiel am Freitagabend gegen Oggersheim (19 Uhr) soll das Moselstadion voll werden. So wirbt der "Supporters Club Trier" heute in Trier mit Flugblättern für den Stadionbesuch. Der Eintracht-Vorstand hofft auf mindestens 3000 Zuschauer.


      Quelle:intrinet.de


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    • Spitzenspiel im Moselstadion: SV Eintracht Trier 05 - FSV Oggersheim


      Am kommenden Freitag um 19.00 Uhr steigt im Moselstadion das Spitzenspiel der Oberliga Südwest. Eintracht Trier trifft auf den aktuellen Tabellenführer FSV Oggersheim.

      Seien auch Sie dabei und unterstützen Sie die Truppe von Trainer Roland Seitz. Nach dem begeisternden Auftritt in Salmrohr brennen unsere Jungs auf den ersten Heimsieg.

      Gemeinsam mit dem Supporters Club Trier starten wir die Aktion "5.000+ im Moselstadion".

      Wir haben uns vorgenommen für das kommende Heimspiel gegen den FSV Oggersheim mindestens 5.000 Zuschauer in unser altehrwürdiges Moselstadion zu locken, um die Leute in der Region auf den Geschmack der "neuen Eintracht" zu bringen. Ca. 4.000 Eintracht-Fans wurden im Salmtal bereits Zeuge, was unsere Mannschaft im Stande ist zu leisten. Beim tollen 5-2 Auswärtserfolg überzeugte die Mannschaft von Trainer Roland Seitz sowohl spielerisch, als auch läuferisch und kämpferisch, wie wir es in den letzten beiden Jahren leider nur sehr selten zu sehen bekamen. Es macht endlich wieder Spaß, sich Eintracht Trier im Moselstadion anzuschauen. Erfrischender Offensivfußball mit einer jungen, hungrigen Mannschaft.


      Helfen auch Sie mit! Kommen Sie ins Moselstadion, bringen Sie Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen mit und erleben Sie die Neue Eintracht.





      Quelle:sv-eintracht-trier05.de


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    • Weitere Neuverpflichtung im Sturm

      [15.08.2006] Bereits am Freitag wurde der 20-jährige französische Stürmer Francis Laurent verpflichtet. Letzte Station seiner bisherigen Laufbahn war der französische Zweitligist FC Sochaux. Hier hat das Sturmtalent auch seine fussballerische Ausbildung genossen und alle Jugendmannschaften des französischen Traditionsvereins durchlaufen. Laurent ist bereits ins Mannschaftstraining eingestiegen. Sein Einsatz am Freitag im Spitzenspiel gegen Oggersheim ist jedoch fraglich, da noch einige Formalitäten zu klären sind.
      Trainer Seitz und Sportdirektor Kevric sind von den Fähigkeiten des Stürmers überzeugt. Kommentar Adi Kevric:" Eine Granate!"
      "Da wurden die Römer aus Trier zu widerspenstigen Galliern"
    • Malik Traore unterschreibt für zwei Jahre


      Unser Talent Malik Traore hat heute einen Vertrag für die nächsten beiden Jahre unterschrieben. Malik wechselte erst im vergangenen Winter von der SG Trier-Euren/West, wo er als A-Jugendlicher größtenteils in der ersten Mannschaft in der Kreisliga B spielte, zur Eintracht-A-Jugend. Während Ex-Vorstands-Mitglied Hermann Gläsner unseren Jugendleiter Michael Palm, ob der Verpflichtung des großen Talents kritisierte, entwickelt sich Traore, dessen Mutter aus Trier und desssen Vater aus Mauretanien stammt, immer mehr zu einer echten Alternative im SVE-Angriff. Sein Vertrag gilt sowohl für die Ober- als auch für die Regionalliga. Wir wünschen unserem "Trierer Jung" alles Gute und weiterhin beste Treffsicherheit im Eintracht-Trikot.
      "Da wurden die Römer aus Trier zu widerspenstigen Galliern"
    • Eintracht: Nach Derby-Sieg jetzt gegen die "Shootingstars" aus Oggersheim


      Die hohe Bedeutung des Derbys war auch an den Eintracht-Kickern nicht spurlos vorüber gegangen. „Viele von uns waren vor dem Spiel ultranervös“, gab Kapitän Christian Hassa nach dem Duell im Salmtalstadion zu.
      In den 90 Minuten erwies sich die Eintracht dann aber als das wesentlich stärkere Team, das jedoch nach einem 3:1-Vorsprung und dem zwischenzeitlichen Salmrohrer 2:3 ums Haar noch den Ausgleich gefangen hätte - ein Zeichen dafür, dass eben noch nicht alles so kompakt und homogen bei der Eintracht ist. „Wir müssen uns weiter steigern und schon am Freitag gegen Oggersheim einen Zahn zulegen“, weiß auch Ex-Profi Hassa, der nach überstandener Adduktorenverletzung ein gelungenes Debüt im Trierer Dress feiern durfte. Eine Steigerung scheint gegen die Ludwigshafener auch unbedingt notwendig zu sein. „Das ist eine ganz spielstarke Truppe, die sich sogar in einen Rausch spielen kann“, weiß Co-Trainer Vito Milosevic, der gemeinsam mit dem Sportlichen Leiter Adi Kevric am Samstag Augenzeuge des Oggersheimer 4:0 über den FC Homburg war. Die Fans der Eintracht machen vor dem Spitzenspiel gegen den Tabellenführer Oggersheim mobil: Unter dem Motto „5000 plus“ verteilten die Anhänger des Supporters Club Trier 2001 während der Woche rund 2500 Flyer in der Innenstadt, um am Freitag mindestens 5000 Zuschauer begrüßen zu können.
      Bericht von unserer Sonderseite:
      „Ist das alles?“ hatten sich viele Eintracht-Fans nach dem dürftigen 1:1 gegen den 1. FC Saarbrücken II während der Woche bereits gefragt. Das strahlende 5:2 am Sonntag im Derby beim Rivalen FSV Salmrohr hat die Pessimisten aber (zunächst) verstummen lassen. Spielfreude, Offensivgeist und Power demonstrierte das Team von Roland Seitz vor den über 6000 Besuchern; indes offenbarten sich auch noch einige Abwehrschwächen in einer Hintermannschaft, die in den kommenden Wochen ohne die verletzten Mischa Latinovic (Mittelfußbruch) und Ronny Kockel (Fingerbruch) auskommen muss. „Die Mannschaft findet langsam zueinander“, bemerkte SVE-Trainer Roland Seitz in seiner Analyse. Weitaus euphorischer zeigte sich Vorstandssprecher Dieter Friedrich: „Das war ein unglaublich packendes Spiel mit einer Weltklasse-Leistung unserer Jungs.“
      Stark spielte indes am Samstag auch der kommende Gegner FSV Oggersheim auf; der FC Homburg hatte bei der 0:4-Niederlage im Ludwigshafener Südweststadion trotz einer noch nicht einmal enttäuschenden Vorstellung kaum eine Chance. Die Vorderpfälzer wollen nur eine Saison nach dem Aufstieg aus der Verbandsliga gegen Ende der laufenden Runde ganz oben stehen und unterhalten dafür eine höchst ambitionierte Mannschaft. In deren Reihen stehen mit Stefan Malz (FCK, Arsenal London) Norbert Hofmann (Waldhof Mannheim, VfL Bochum), Andreas Backmann (1. FC Saarbrücken) einige Ex-Profis und mit Thomas Esch (SpVgg Wirges) und Gregory Strohmann auch hochkarätige Oberligaakteure. Der große FSV-Förderer im Hintergrund ist übrigens der Gründer und langjährige Geschäftsführer des Reiseportals „lastminute.de“, Emmanouil Lapidakis.



      Quelle:wochenspiegellive.de


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    • Eintracht aktuell: Fans machen mobil: 5000 Flyer verteilt - Gänsehautfeeling gegen Oggersheim?


      16.08.2006 -
      Zweimaliger Abstieg, nur noch Oberliga, Fußball-Tristesse!? Die Fans der Trierer Eintracht beweisen das Gegenteil, sind nach Wochen und Monaten im Gefühlszustand von Wut, Trauer und Depression längst wieder „aufgestanden“ und halten ihrem Klub die Treue. „Das ist sensationell. Einfach Wahnsinn“, schnalzte nicht nur SVE-Kapitän Christian Hassa nach dem 5:2 von Salmrohr mit der Zunge – als noch Minuten nach dem Abpfiff viele der über 3000 mitgereisten Eintracht-Fans ihre Jungs feierten. Bereits zum ersten Heimspiel – während der Woche und gegen einen eher unattraktiven Gegner wie Saarbrücken II – waren knapp 2200 Besucher ins Moselstadion geströmt, ins 220 Kilometer entfernte Betzdorf fuhren 350 Anhänger mit, aktuell sind rund 500 Jahreskarten verkauft. Und am Freitag, ab 19 Uhr, im Spitzenspiel der zweitplatzierten Trierer gegen den Spitzenreiter aus Oggersheim sollen es noch mehr werden. Der Supporters-Club hat die ehrgeizige Aktion „5000plus“ ins Leben gerufen; das Stadion soll am Freitag gefüllt sein wie in vielen Zweitligapartien! Schon bei der Verteilung der 5000 Flyer in der Innenstadt hat Jürgen Schneider vom SCT jede Menge Sympathien erfahren: „Viele Trierer waren begeistert von dieser Aktion.“ Also, auf am Freitag zur Eintracht und mit Tausenden von Fans gemeinsam für Gänsehautfeeling bei einem Viertligaspiel sorgen...(aa)






      Quelle:wochenspiegellive.de


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