[England] Premier League (erstklassig)

  • ich werde euch mal die Tore berichten!!


    nach 10 minuten noch 0:0!! :D

    :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:


    Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:





    Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!

  • joa leider,



    1:0 für Chelsea,Torschütze in der 14 minute Andrej Shevchenko oder so!! :D :D

    :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:


    Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:





    Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!

  • das war die erste Chance und das erste Tor!! :no: :no:

    :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:


    Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:





    Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!

  • 80 minute der Ausgleich 1:1

    :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:


    Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:





    Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!

  • Tooooooooooooooooooooooooooor für Middlesbrough 89.minute 2:1 für Middlesbrough!!! Mark Viduka der Torschütze!!!

    :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:


    Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:





    Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!

  • Zitat

    Original von _1846_
    Spielt Michael B.?



    nein!!! :D :lool:

    :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:


    Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:





    Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!

  • die Sensation ist PERFEKT!! Middlesbrough gewinnt mit 2:1 gegen den "großen" FC Chelsea,so die erste niederlage schon am zweiten Spieltag,na das gibt diesmal eine spannendere Saison!!

    :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:


    Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:





    Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!

  • Bestechungsskandal im englischen Fußball


    London (dpa) - Dem englischen Profi-Fußball droht ein Bestechungsskandal. Mehrere Premier-League-Clubs sollen nach Informationen der BBC in illegale Transaktionen bei Spielerwechseln verwickelt sein.


    Der nationale Fußballverband FA und die Premier League kündigten an, alle «Vorwürfe aktiv und schnellstens zu untersuchen». In einer bereits ausgestrahlten TV-Sendung hatten verdeckt recherchierende BBC-Journalisten die Affäre öffentlich gemacht. Demnach soll auch der englische Meister FC Chelsea, neuer Club von Michael Ballack, Transferbestimmungen der FA verletzt haben.


    Im Zentrum der Vorwürfe stehen jedoch Sam Allardyce, Coach der Bolton Wanderers, und Harry Redknapp, der mit dem FC Portsmouth nach fünf Spieltagen sensationell die Tabelle anführt. Beide Trainer sollen bei Spielertransfers illegal Handgelder kassiert haben. Chelseas Jugendkoordinator Frank Arnesen wurde heimlich dabei gefilmt, wie er verbotenerweise umgerechnet 220 000 Euro für einen 15 Jahre alten Jugendspieler des FC Middlesbrough bot.


    In der BBC-Dokumentation bezeichneten drei Spielerberater Bolton- Trainer Allardyce, der vor der Weltmeisterschaft als heißer Anwärter auf den Posten des englischen Nationaltrainers gehandelt wurde, als «korrupt». So soll er bei der Verpflichtung des israelischen Nationalspielers Tal Ben Haim ein Handgeld von rund 75 000 Euro eingestrichen haben. Eine entscheidende Rolle habe sein Sohn Craig gespielt. Dieser besitzt zwar eine offizielle Lizenz als Spielerberater, durfte aber keine Geschäfte mit den Wanderers abwickeln, die sein Vater seit 1999 betreut.


    Sam Allardyce wies die Vorwürfe zurück und kündigte rechtliche Schritte an. «Natürlich weise ich sämtliche Anschuldigungen, die gegen mich erhoben wurden, zurück. Ich habe meine Anwälte damit beauftragt, entsprechend dagegen vorzugehen», erklärte er am Mittwoch. Bolton forderte bei der BBC weitere Informationen an.


    Auch die FA hat den Fernsehsender gebeten, weitere Aufnahmen und Erkenntnisse weiter zu reichen. «Wir nehmen jeden Korruptionsvorwurf äußerst ernst und behandeln dies mit höchster Dringlichkeit», teilte die FA mit. «Wir werden in enger Zusammenarbeit mit der Premier League ermitteln.» Englands Sportminister Richard Caborn zeigte sich geschockt. «Diese Vorwürfe beschädigen den Ruf des Fußballs und müssen genau geprüft werden», sagte Caborn.


    Der beschuldigte Redknapp will auf rechtliche Schritte gegen die BBC verzichten. «Ich habe nichts zu befürchten, da ich nichts falsch gemacht habe», sagte der Coach des FC Portsmouth.


    Dem FC Chelsea droht als Wiederholungstäter im schlimmsten Fall der Abzug von drei Punkten. Die FA hatte dem Meister bereits im vergangenen Jahr wegen illegaler Vertragsverhandlungen mit dem damaligen Arsenal-Verteidiger Ashley Cole eine Drei-Punkte-Strafe «auf Bewährung» auferlegt. Experten zufolge ist es aber unwahrscheinlich, dass Arnesens Verhalten ausreicht, diese Strafe zu «aktivieren».


    Bereits in den 90er Jahren gab es im englischen Profifußball einen Schmiergeldskandal. Der damalige Trainer des FC Arsenal, George Graham, hatte bei der Verpflichtung von Pal Lydersen und John Jensen umgerechnet 635 000 Euro von einem Spielervermittler erhalten. Als die illegale Zahlung Jahre später aufflog, wurde Graham entlassen und von der FA für ein Jahr gesperrt.


    Queele:General Anzeiger(20.09.2006)

    :supporter: Bezugsgruppe´77 BSC:supporter:

  • Chelsea zu Hause nur Remis - Dreier für Arsenal

    Im zweiten Punktspiel ohne den gesperrten Michael Ballack ist die Erfolgsserie des englischen Fußball-Meisters FC Chelsea vor heimischem Publikum gerissen.


    Mit dem 1:1 gegen Aston Villa gaben die «Blues» erstmals seit dem 22. Januar wieder Punkte vor heimischer Kulisse ab. Auf dem Vormarsch in der Tabelle ist Lokalrivale FC Arsenal. Der Club von Nationaltorhüter Jens Lehmann gewann am 7. Spieltag bei Charlton Athletic mit 2:1.


    Obwohl Didier Drogba die «Blues» mit seinem vierten Tor innerhalb von drei Tagen bereits in der dritten Minute in Führung brachte, reichte dies gegen die kampfstarken Gäste aus Birmingham nicht zum Sieg. Gabriel Agbonlahor traf Sekunden vor der Halbzeit zum Ausgleich für Aston Villa, das als einziges Team neben dem FC Everton noch ohne Niederlage in dieser Saison ist. «Wir haben alles getan, um das Spiel zu gewinnen, nur nicht den Ball im Tor untergebracht. Es war nicht unser Tag», ärgerte sich Chelsea-Trainer Jose Mourinho, der das Resultat als ungerecht bezeichnete. «Nur eine Mannschaft hat versucht zu gewinnen.»


    Arsenal-Coach Arsene Wenger sieht sein Team nach dem zweiten Auswärtssieg der Saison auf dem richtigen Weg. «Wir sind wieder auf Kurs und hungriger als je zuvor», lautete die Kampfansage des Elsässers an die Konkurrenz. Beide Tore der «Gunners» in Charlton erzielte der Niederländer Robin van Persie, wobei vor allem die Direktabnahme zum 2:1 nach Flanke von Emmanuel Eboue Fans und Trainer gleichermaßen entzückte. «Es war das Tor seines Lebens», schwärmte Wenger.


    Weniger Grund zur Freude hat zur Zeit der FC Liverpool. Mit dem 0:2 bei den Bolton Wanderers verließ der englische Rekordmeister bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit als Verlierer den Platz und musste dem Gegner einen Platz in der Spitzengruppe überlassen.


    Quelle: dpa

    Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.

  • wärend ein paar von euch Bundesliga anschauen,nutze ich die Zeit und schaue mir ab 17.00 Uhr Premiere League an!! Und zwar das Duell
    FC Arsenal London - FC Liverpool.


    Bin mal gespannt kann ja mal für die , die Bundesliga schauen ein Ticker machen,und ich hoffe ihr macht auch einen bei der Bundesliga!!^^

    :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:


    Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:





    Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!

  • zur Halbzeit steht es 1:0 für Arsenal dutch einen Treffer von Flamini

    :supporter10:SVS und der S04!! :velbert:


    Felix Magath der Meistermacher von Schalke 04?? :unsicher:





    Der Krieg macht aus Jungs keine Männer,sondern Leichen!

  • Der Präsident des isländischen Fußballverbandes und Mitglied UEFA-Exekutivkomitee, Geschäftsmann Eggert Magnusson, hat für umgerechnet 126 Millionen EURO des englischen Tradititionsverein West Ham United übernommen.


    Der bisherige Präsident Brown soll als Geschäftsführer erhalten bleiben, während Magnusson das Präsidentenamt mit übernimmt.


    West Ham steht derzeit auf Platz 16 in der Premier-League.

    "Das hier ist nich' Farbfernsehen, das ist eben Katernberg"

  • und der nächste verein:


    Zitat

    Englands Top-Liga wird zum "Spielzeug" reicher Investoren
    Schon sechs Premier-League-Klubs befinden sich in der Hand reicher, ausländischer Investoren."Die englische Liga ist die attraktivste der Welt. Die besten Trainer und Spieler sind hier, und es wird ein internationales Publikum angesprochen. Einfach das ultimative Spielzeug sehr reicher 'Kinder'". Der britische Analyst Bill Gerrard bringt es auf den Punkt.


    Der englische Fußball-Rekordmeister Liverpool FC hat am Montag exklusive Verhandlungen mit der staatlichen Investorengruppe Dubai International Capital (DIC) bestätigt. "Das ist der jüngste Schritt auf dem Weg zu einer langfristigen Investition, die der Klub benötigt", erklärte Liverpool-Geschäftsführer Rick Parry. "DIC ist ein potenzieller Investor mit den Ressourcen und der Philosophie, die ihn zu einem idealen Partner macht."
    ...
    Sollte der Verkauf bestätigt werden, wäre Liverpool nach Chelsea, Manchester United, Fulham, Aston Villa, West Ham und Portsmouth bereits der siebente Premier-League-Klub unter ausländischer Kontrolle.


    Quelle: kleinezeitung.at, ganzer Artikel

    ...und niemals vergessen

    EISERN UNION!

    Einmal editiert, zuletzt von Klutsch ()

  • Erst Abramowitsch, dann Glazer – jetzt Magnússon
    Isländer übernimmt „Hammers“


    Erst kam Roman Abramowitsch, entschuldete den Chelsea FC und kaufte anschließend den Transfermarkt leer. Es folgte der US-Milliardär Malcom Glazer, der allen Hasskundgebungen und Morddrohungen zum Trotz Manchester United übernahm. Zugegeben, es gab schon andere Investoren vor Abramowitsch, wie etwa den Harrods- Eigentümer Mohamed Al-Fayed (Fulham FC). Aber erst seit der Oligarch vor drei Jahren nach London gekommen ist, mutiert die Premier League zum Handelsplatz für die Reichsten der Reichen. Zuletzt übernahm der Isländer Eggert Magnússon (59), Keksfabrikant und Präsident des isländischen Fußball-Verbands, den Traditionsklub West Ham United. Englands Eliteliga droht der Ausverkauf.


    Rund 160 Millionen Euro ließ sich Magnússon – inklusive Tilgung der Schulden – den Spaß kosten. Erst Anfang September kam das Gerede einer eventuellen Übernahme „durch eine nicht näher spezifizierte Partei“ auf den Tisch, und als die „Hammers“ die argentinischen Neuzugänge Javier Mascherano und Carlos Tévez den Fans präsentierten, befürchteten diese das Schlimmste. Denn beide Spieler gehören zur Agentur MSI (Media Sports Investment) des streitbaren iranisch-englischen Geschäftsmann Kia Joorabchian, der die Geschicke des brasilianischen Traditionsklubs Corinthians São Paulo kontrolliert. Als aber das Präsidium des Klubs einen bisher verschwiegenen Schuldenberg offenlegte, sah Joorabchian von einem Engagement ab. Dafür wurde nun vor wenigen Tagen Eggert Magnússon vorgestellt, der versprach: „Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um echten Erfolg auf und neben dem Platz zu erzielen.“ Worte, die bei nicht gerade erfolgsverwöhnten Anhängern sehr gut ankommen. Um sich voll auf seine neue Aufgabe konzentrieren zu können, hat der Isländer den Rücktritt von seinen anderen Ämtern – Präsident des isländischen Fußball-Verbands, Mitglied im Exekutivkomitee der UEFA – angekündigt. Finanziert werden die Interessen Magnússons von seinem Freund Björgólfur Gu mundsson, Chef der ältesten isländischen Bank Landsbankinn. Mit seinem Geld soll der Arbeiterklub aus dem Osten der Stadt nun also den etablierten Londoner Klubs wie Arsenal, Tottenham oder Chelsea bald wieder die Stirn bieten können und auch international wieder von sich reden machen. 1965 gewannen die „Hammers“ mit einem 2:0 gegen den TSV 1860 München den Cup der Pokalsieger, ein Jahr später standen drei West-Ham-Spieler in jener englischen Nationalmannschaft, die mit einem 4:2 nach Verlängerung gegen Deutschland Weltmeister wurde: Kapitän Bobby Moore sowie die Torschützen Martin Peters (1) und Geoffrey Hurst (3).


    Für 2012 hat Magnússon bereits angekündigt, den altehrwürdigen Upton Park mit seiner begrenzten Kapazität und schlechten Verkehrsanbindung zu verlassen und in das (noch zu bauende) Olympiastadion umzuziehen. Dass es dort dann eine für englische Fußball-Stadien untypische Leichtathletikbahn gibt, stört Magnússon nicht. Und die Stadt hat Interesse daran, die Arena nach den Spielen nicht zur Ruine verkommen zu lassen. Bis es soweit ist, werden andere Klubs ihren Besitzer gewechselt haben. Als Favorit gilt derzeit der Liverpool FC, für den George Gillett, Besitzer der Montreal Canadiens (Eishockey, NHL), 450 Millionen geboten haben soll. Pfund.
    TERENCE TRÄBER


    Quelle: SportWoche Nr. 44/06

  • Zitat

    Original von Murrpower
    Das Hickhack um Superstar David Beckham ist beendet. Der Mittelfeldspieler verlässt Real Madrid am Saisonende und wechselt zu Los Angeles Galaxy!


    Hat sogar einen 5-JAhresvertrag unterschrieben.