TSV Großbardorf [Kader & Vorbereitung]

  • Ab der neuen Saison wird es einen neuen Cheftrainer in Großbardorf geben!
    Neuer Trainer wird Andreas Brendler. Er unterschreibt bis 30.06.2022.
    Der Aktuelle Trainer André Betz wird Assistenztrainer & Teammanager.


    Noch etwas über Andreas Brendler, könnte dem ein oder anderen ja durchaus bekannt sein.
    Seine Fußballerlaufbahn brachte ihn ab der D-Jugend zum FC Schweinfurt 05, wo er es auch zum Bayernauswahlspieler brachte. Ab 2004 spielte er für seinen Heimatverein DJK Unterspiesheim. Dort startete er als Spielertrainer im Jahr 2010 seine Trainerlaufbahn und stieg mit seinem Team bis in die Landesliga auf. Im Jahr 2013 wurde er beruflich nach Aalen versetzt, wo er parallel bis 2015 Cheftrainer der U13 und gleichzeitig pädagogischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums beim VFR Aalen wurde. Im Jahr 2015 zog es ihn weiter nach München und dort sportlich als U14 Cheftrainer zum TSV 1860 München. Parallel erwarb er die DFB-A-Lizenz an der Sportschule in Hennef. In der Saison 2016/2017 wurde er zum Cheftrainer der U15 DFB-Regionalauswahl Süd benannt. Und von 2017 bis 2019 war die nächste Station der Bayern Campus des FC Bayern München, der sich intensiv um Andreas Brendler bemühte. Beim FC Bayern betreute er die Spieler von U17 bis U14 an der Eliteschule des Fußballs und war parallel als Cheftrainer der U12 des FC Bayern München für die Ausbildung der besten Talente verantwortlich. In den letzten Monaten hospitierte er bei vielen Profivereinen im Männerbereich, um auch hier einen neuen Erfahrungsschatz anzusammeln, den er nun bei den Grabfeld Galliern einbringen möchte.

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“

  • Zitat von TSV Großbardorf

    Liebe Freunde,
    aktuell läuft die Vorbereitung auf die am 14.03. beginnende Rückrunde in der Bayernliga Nord in vollem Gange. Parallel wird hinter den Kulissen aber natürlich bereits fleißig an der neuen Saison gebastelt. Nachdem die sportliche Führungsriege klar war, konnte in den letzten Wochen auch personell einiges vorangetrieben werden. Neben mehreren Spielern, die noch laufende Verträge über die Saison hinaus haben, kristallisiert sich auch aus dem übrigen Kader heraus, mit wem die Gallier in der nächsten Saison planen können. Hierzu werden wir in Kürze dann auch einige Ergebnisse präsentieren.


    Heute aber wollen wir den ersten Neuzugang vorstellen, der ab Sommer 2020 für die Gallier auf Torejagd geht. Tim Strohmenger (14.09.1998), der nach einer Ausbildung zum Mechatroniker aktuell sein Abitur nachholt, wechselt vom Tabellenführer der Kreisliga Gruppe 2 Würzburg, dem FV Gemünden/Seifriedsburg ins Grabfeld.
    „Wir haben ihn bereits seit längerem auf dem Schirm und sind froh, dass wir ihn nun überzeugen konnten den Schritt zu uns zu wagen und höherklassigen Fußball in Angriff zu nehmen. Tim hat sich beim Training und vor allem als Gastspieler im Testspiel gegen Unterpleichfeld mit drei Toren hervorragend präsentiert“, erklärt Sportvorstand Andreas Lampert. „Er ist ein robuster und körperlich starker Spieler mit Zug zum Tor. So einen Spielertypen haben wir aktuell nicht im Kader und wir trauen ihm bei uns sehr schnell eine tolle Entwicklung zu, denn er ist trotz seiner noch jungen Jahre ein extrem williger Spieler und hat als Spielführer in seinem Heimatverein auch bereits Führungsaufgaben übernommen. Genau solche Typen suchen wir“, so Lampert.
    „Ich habe bisher alle Anfragen, die es auch bereits in Jugendjahren gab, immer wieder abgelehnt, da ich super zufrieden und glücklich bei meinem Heimatverein war. Nun aber, nach der Anfrage des TSV Großbardorf, der seit vielen Jahren nicht nur im Herren- sondern auch im Nachwuchsfußball herausragend arbeitet, habe ich mich entschlossen den Schritt zu wagen. Die Trainingseinheiten und das Spiel mit den Jungs haben mich voll überzeugt genau den richtigen Zeitpunkt und Verein für einen Wechsel gefunden zu haben“, erklärt Strohmenger seine Gefühlslage. „Die Gespräche mit dem Trainerteam und den Verantwortlichen waren super und ich freue mich extrem auf die Aufgabe ab Sommer. Vorher möchte ich aber meinem Heimatverein noch zur Meisterschaft verhelfen und damit einen hervorragenden Abschied haben“, so Strohmenger abschließend.

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“

  • So mal wieder ein Update vom TSV Großbardorf.


    Hier gab es am Samstag eine Saisonabschlussfeier & dort wurden einige Abgänge bekannt.


    Letztes Jahr erst aus Schweinfurt gekommen war Vincent Waigand,

    hatte immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Kam nie richtig an.

    Ihn zieht es zum SV Euerbach/Kützberg.


    Auch zwei Ehemalige Schnüdel die jetzt zwei Jahre da waren verlassen den Verein.

    Tobias Fleischer & Moritz Heusinger.

    Fleischer zieht es Beruflich ab 01.07. nach Nürnberg.

    Wohin der Weg für Heusinger geht ist noch offen.


    Keeper Jonas Schirm Beginnt eine Ausbildung in Herzogenaurach,

    und schließt sich dem TSV Schammelsdorf an.


    Alles eigentlich Abgänge die kaum eine Rolle gespielt haben im Team.

    Eher Ersatzkräfte.


    Kommen wir zu zwei Leistungsträgern. Stammspieler & Führungskräfte.


    Dominik Zehe & André Rieß werden auch gehen.

    Zehe seit 2014 im Verein. Mit 209 Ligaspielen & 29 Toren.

    Zehe Studiert in Würzburg & wird sich dem Würzburger FV anschließen.


    Auch Rieß geht aus Beruflichen Gründen.

    Er pendelte 4 Jahre von Erfurt nach Großbardorf. Zu jeden Training & Spiel.

    Der Aufwand war schon sehr groß.

    Die letzten 2 Jahre ist er als Architekt in Weimar beschäftigt. Auch da pendelte er immer hin & her.

    Das kann & möchte er nicht mehr Stemmen.

    Er seit 2009 hier. Er steht bei 292 Spielen mit 51 Toren & vielen Vorlangen.

    Ob er seine Schuhe an den Nagel hängt oder nochmal woanders spielen wird ist noch nicht klar.


    Einziger Neuzugang bisher ist Tim Strohmenger.

    Dazu steht ja alles oben.

    Es sollen noch weitere folgen!


    Eine super Nachricht gibt es aber:

    Capitano & Urgestein Stefan Piecha bleibt doch ein weiteres Jahr!

    Eigentlich wollte er ja ein Auslandsjahr machen, wegen Corona aber verschoben...

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“

  • Wie bereits vermeldet wird Andreas Brendler zum Trainingsauftakt am 25.07.2020 den Cheftrainer-Posten von André Betz übernehmen. Super froh sind wir, dass uns André in neuer Position als Teammanager Bayernliga erhalten bleibt. André Brendler werden auch weiterhin unsere beiden Gallier-Urgesteine Udo Eckert als Co-Trainer und Otto Dietz als Torwart-Trainer zur Seite stehen.


    "Wir sind sehr froh, dass es mit den fünf Neuzugängen geklappt hat. Alle fünf sind absolute Wunschspieler und vor allem auch super Jungs. Ich bin überzeugt, sie werden uns sicher sehr schnell weiterhelfen" erklärt Andi Brendler. "Die Gespräche mit allen Spielern des aktuellen Kaders waren sehr positiv. Alle sind hochmotiviert und wollen sportlich was erreichen. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam viel Spaß haben und sich damit hoffentlich auch der gewünschte Erfolg einstellt", hofft Brendler.


    Neben dem bereits vermeldeten Stürmer-Neuzugang Tim Strohmenger (14.09.1998) aus Seifriedsburg schließen sich weitere vier junge und starke Spieler unseren Galliern an. Aus der Club-U19 stößt Keeper Justin Reichert (07.03.2001) zu den Galliern. Der 19-jährige Schüler aus Hirschfeld spielte lange im Nachwuchs des 1. FC Schweinfurt 05 bevor er im Sommer 2019 zum 1. FC Nürnberg in die U19 wechselte. Direkt aus der U19 des 1. FC Schweinfurt 05 stößt Diego Schwab (12.11.2001) zu den Galliern. Der 18-jährige Defensivspieler aus Wollbach/KG macht aktuell eine Ausbildung in Bad Neustadt. Ebenso aus der Schweinfurter U19 kommt der U19 Kapitän der letzten Saison Julius Landeck (27.05.2001) ins Grabfeld. Der 19-jährige war bereits in der letzter Saison sehr oft Teil des Regionalligakaders der Schnüdel. Der Defensivspieler aus Ettleben macht aktuell eine Ausbildung in Schweinfurt. Zu guter Letzt dann noch ein sogar alter Bekannter. Maximilian Weiß (22.06.1998) aus Fladungen wechselte im Sommer 2013 aus der Bayernliga U15 der Gallier ins Sportinternat nach Jena. Dort verbrachte er seine restliche Juniorenzeit und nun einige Jahre im Herrenbereich. Dabei gehörte er auch dem 3.Liga Kader des FC Carl Zeiß Jena an und brachte es auf 7 Drittliga-Einsätze. Zuletzt war er als Spielgestalter der U23 in der Oberliga Thüringen für Jena auf dem Platz und stand bei Abbruch der Saison dort auf dem 1. Tabellenplatz und erzielte dabei auch 4 Treffer. Er kommt jetzt wieder zurück in die Region und startet ebenso eine Ausbildung als Industirekaufmann.


    Damit umfasst der Kader für die Restsaison neben den fünf Neuzugängen noch Julian Schneider, Florian Dietz, Lukas Dinkel, Lukas Illig, Benni Kaufmann, Markus Kirchner, Ronny Mangold, Xaver Müller, Stefan Piecha, Zarko Poznic, Valentin Reitstetter, Adrian Reith, Christoph Rützel und Simon Snaschel. Also insgesamt 17 Feldspieler und 2 Keeper.

    „Erst wenn der x’te Großinvestor einen Plastikclub geschaffen hat, der letzte Traditionsverein insolvent gegangen ist, der letzte echte Fan von den Rängen verschwunden ist, jedes Spiel zu Gunsten der Fernsehindustrie verschoben worden ist – werdet ihr feststellen, dass der Volkssport Fußball zu dem Alltag verkommen ist, aus dem ihr ursprünglich ins Stadion geflohen seid“