Beiträge von Alter Sack

    Okay, dann mal das ganze Album. Ich bin wirklich hin und weg..... Eine Deutsche Band auf die mich eín Bekannter aus den Staaten aufmerksam machen musste..... :facepalm:



    Wormatia TV heute abend... werde ich mir definitiv ansehen :positiv1:


    "Programmtipp: Heute Abend gibt es eine neue Ausgabe von Wormatia aktuell in Rheinlokal Worms / OK Worms
    . Moderator Markus Wolsiffer spricht mit Christian Bub, Leiter Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, über die jüngsten Entwicklungen. Zugeschaltet ist zudem Wormatia-Fan Kevin Edling. Die Sendung läuft am heutigen Freitag, 20. November, gegen 19.15 Uhr im Kabelfernsehen und ist auch im Livestream zu sehen: http://www.ok-worms.de/index.php?a=9. Aber natürlich wird die Sendung auch später online sein. Alla Wormatia!"

    Habe da auch nix anderes erwartet.....:opa:Freue mich schon auf die zwei noch ausstehenden OL Rundenspiele. Warm anziehen SVG!!! :pruegel:


    https://www.wormatia.de/ueberp…rufungsurteils-beantragt/


    "Wir nehmen diese Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis. Damit bleibt dem VfR Wormatia nur noch der ordentliche Rechtsweg offen. Auch nach Beratung mit unseren Juristen werden wir jedoch auf eine zivilrechtliche Auseinandersetzung verzichten und das Ausscheiden im diesjährigen Pokalwettbewerb akzeptieren. Dass „der Schutz der Beteiligten dem Aufrechterhalten des Spielbetriebs/Pokalwettbewerbes vorrangig“ ist (siehe Urteil der Verbandsspruchkammer) – davon sind wir nach wie vor überzeugt. Es ist nicht immer rechtens, was richtig ist.

    Vor diesem Hintergrund bedauern wir es auch außerordentlich, dass der Vorstand des SV Gonsenheim unsere damalige Reaktion inhaltlich „in keinster Weise“ nachvollziehen kann, wie heute in der WZ zu lesen ist. Die Aussage „wir haben uns die Richtlinien durchgelesen und fertig“ bestätigt vielmehr, dass dem Vorstand, allen voran dem 1. Vorsitzenden Herrn Specht, die besondere Situation der Pandemie und die damit verbundene Verantwortung für die Gesundheit aller Beteiligten egal gewesen ist und man an einer fairen Lösung im Sinne des gesunden Menschenverstands nie interessiert war. Das wiederum können wir in keinster Weise nachvollziehen, weder emotional noch inhaltlich. Mit vollster Überzeugung können wir versichern, dass wir bei vertauschten Rollen anders gehandelt und einer Verlegung ohne Diskussion zugestimmt hätten. Der VfR Wormatia hat andere Werte"


    "Wir wünschen dem Pokalwettbewerb eine für alle Beteiligten sichere Fortsetzung und einen sportlichen Abschluss. Wir hoffen, den sportlich fairen Vergleich mit dem SV Gonsenheim bei nächster Gelegenheit in Liga oder Pokal nachholen zu können und sehen dem, idealerweise wieder vor Zuschauern, bereits jetzt entgegen." :pfeifen:

    https://www.fupa.net/berichte/…-wird-es-eng-2745901.html


    Für die Meisterrunde wird es eng

    Durch den erneuten Lockdown ist der geplante Terminplan nur schwer zu halten +++ Wie könnte es weitergehen?

    Worms. Die Kicker im Südwesten sind gewappnet. Ganz egal, was Corona bringt: Die angelaufene (und jetzt wieder unterbrochene) Runde soll, anders als die Vorsaison, zu einem geregelten Ende geführt werden. Als Anfang September der Startschuss fiel, hatte der Südwestdeutsche Fußballverband (SWFV) deshalb seine Klassen in zumindest zwei Staffeln unterteilt. Die Erwartung: Zumindest eine Hin- und Rückserie sollte so zu bewältigen sein. Die Saison würde dann definitiv gewertet.



    Der Rahmenterminplan ist freilich ambitionierter, soll doch die „Vorrunde“ in den verkleinerten Staffeln bis zum 12. März abgeschlossen sein. Noch vor Ostern soll eine Folgerunde beginnen, in der Auf- und Absteiger ausgespielt werden. Mitte Juni wäre dann sogar noch Zeit für Relegationsspiele. Aber jetzt? Mit der neuen Rechtsverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, die den Sport ein zweites Mal komplett zum Stillstand gebracht hat, ist seit Anfang November wieder Schluss. Kaum vorstellbar, dass der Spielbetrieb in diesem Jahr noch mal fortgesetzt wird. Aber ist die Saison da noch komplett zu bewältigen? Ein Blick auf die Oberliga.

    Die Situation beim AbbruchGespielt wird in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar in zwei Zwölferstaffeln. Zuständig für den Spielbetrieb ist hier der Regionalverband Südwest, der nach seinem Rahmenterminplan am 6. Februar wieder starten möchte. Früher scheint auch kaum möglich, sind ein paar Wochen zur Vorbereitung im Mannschaftstraining doch die Voraussetzung. In der Südstaffel hat das Gros zumindest neun Spiele bereits hinter sich gebracht, offen sind hier aber folglich 13 Spiele bis zu einem Ende der „Qualifikationsrunde“. Und die Situation wird zusätzlich dadurch verschärft, dass im „Norden“ manche Mannschaften sogar erst sechs Spiele ausgetragen haben. Frühzeitig gab er hier corona-bedingte Absagen. Und weil im Landkreis Neuwied vorzeitig die „Corona-Ampel“ auf „Rot“ schaltete, hinken neben dem FV Engers auch die SG Mülheim-Kärlich sowie die Sportfreunde Eisbachtal bei der Zahl der ausgetragenen Spiele deutlich hinterher.

    Ist der Terminplan zu halten?Nein. Bis Mitte März sowieso nicht. Der Terminplan sieht da eigentlich nur noch sechs Spieltage vor. Dass der FV Engers und die SG Mülheim noch 16 Spiele auszutragen haben, ist da nicht das einzige Problem. Selbst die 13 Spiele, die für die meisten Vereine im Süden anstehen, sind nicht mehr unterzubringen. Bis Ostern könnte das vielleicht gehen – mit „Gewalt“. Durchweg müssten englische Wochen gespielt, die Nachholspiele aber noch im Januar ausgetragen werden. Ernsthaft kann darauf aber niemand hoffen. Schließlich muss witterungsbedingt auch mit Spielausfällen gerechnet werden.

    Wie geht es also weiter?Eine Prognose: Immer vorausgesetzt, die Infektionszahlen in Sachen Corona-Virus lassen es überhaupt zu, wird sich die Saison in den verkleinerten Staffeln definitiv noch über den kompletten April hinweg erstrecken. Und das wird eng genug. Was danach noch möglich sein kann, dürfte in den nächsten Wochen eifrig diskutiert werden.

    Bei der ursprünglichen Planung einer Auf- und Abstiegsrunde, die ausgetragenen Begegnungen in den Staffeln würden übernommen, wären in Mai und Juni (und in den Juli hinein?) noch zwölf Spieltage durchzuführen. Denkbar, aber kein Spaziergang. Eine „Meisterrunde“ in einer einfachen Runde gilt als unwahrscheinlich, hätte es doch zur Folge, dass mancher Verein sein Topspiel nur auswärts hätte. Ein Beispiel: Im Kampf um den Aufstieg läuft alles auf ein Duell zwischen Wormatia Worms und Eintracht Trier, die in den Staffeln Süd und Nord dominieren, hinaus. Ein Topspiel allein in Trier (oder Worms) inklusive Heimvorteil und einseitiger Verteilung der Einnahmen möchte niemand.

    Denkbarer wären bei Terminnot eher K.o.-Duelle mit Hin- und Rückspiel als Playoffs, für die sich die jeweils ersten zwei Teams einer Staffel qualifizieren. Wenn noch genug Zeit bliebe, könnten es sogar vier sein. Oder aber: Es gibt ein Hin- und Rückspiel oder sogar nur ein Finale auf neutralem Platz um den Aufstieg (und Klassenerhalt). Klarer Vorteil: Der Meister würde nicht im Fernduell entschieden. Aktuell wiegt da der Ausrutscher von Wormatia beim FC Speyer (1:2) schwer, die Eintracht aus Trier wäre Spitzenreiter in einer „Corona-Tabelle“. Einen direkten Vergleich würden gewiss alle Beteiligten begrüßen, ist ein Ausrutscher doch schnell passiert.

    Das Restrisiko Corona bleibtKlar ist freilich auch: Weitergehen wird es im neuen Jahr nur, wenn die Infektionszahlen mit dem Corona-Virus – und damit auch die Politik – es zulassen. Für den gegenteiligen Fall gilt: Nur wenn alle Spiele in den Staffeln tatsächlich ausgetragen sind, wird die Saison gewertet. Gebildet wird dann mittels Quotientenregelung eine gemeinsame Tabelle. Sollten Spiele fehlen, wird die Runde annulliert.

    Wenn man sich auf der Karte der Regionalliga Nord die Lücke zwischen den roten und blauen Punkten anschaut, ist dazwischen ein breiter Streifen der Leere. In der Regionalliga Südwest hat man 12 südliche und 10 nördliche Mannschaften.

    Was hätte gegen diese Aufteilung gesprochen:

    Staffel 1

    Kassel

    Stadtallend.

    Haiger

    Gießen

    Koblenz

    FSV Frankfurt

    Offenbach

    Schott od. Mainz²

    Alzenau

    Walldorf

    Hoppe²


    Staffel 2

    Elversberg

    Homburg

    Pirmasens

    Schott o. Mainz²

    Aspach

    Aalen

    VfB²

    Ulm

    Bahlingen

    Balingen

    Freiburg²


    Hin und Rückrunde 20 Spieltage


    Die ersten 5 mit Hin und Rück um den Aufstieg ( Punkte aus der ersten Runde werden mitgenommen ( nur der 5 untereinander) 8 Spieltage

    Die in der selben Staffel gespielt haben spielen nicht mehr gegeneinander....


    Die letzten 6 ebenso mit Hin und Rück (Punkte gehen mit) um den Abstieg 10 Spieltage



    :pfeifen:

    Kopie von der Wormatia HP:


    " Das Berufungsurteil und dessen Ergebnis, die Pokalbegegnung in Gonsenheim wegen Nichtantritt Wormatias für die Gastgeber zu werten, ist nach verschiedensten Rückmeldungen nicht nur in Worms auf Unverständnis gestoßen. Nach eingehender Prüfung haben wir zwischenzeitlich das Präsidium des SWFV um Überprüfung des Urteils nach § 13 Absatz 2 Nr. 1 der Rechts-und Verfahrensordnung gebeten. Im Sinne der Transparenz möchten wir auch dieses Schreiben und unsere Argumentation öffentlich dokumentieren:


    An das Präsidium des SWFV

    Liebe Sportkameraden, sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Enttäuschung und Verwunderung haben wir das Urteil des Verbandsgerichts zur Kenntnis genommen. Die Begründung des Urteils können wir nur teilweise nachvollziehen, auch weil uns die Stellungnahme des SV Gonsenheim unbekannt ist und wir keine Akteneinsicht haben. Die Angelegenheit ist trotz Bestandskraft aus unserer Sicht noch nicht abgeschlossen.

    Die Gründe für den Nicht-Antritt des VfR Wormatia beim für den 21.10.2020 angesetzten Verbandspokalspiel in Gonsenheim können Sie unserer ursprünglichen Stellungnahme entnehmen, den zentralen Aspekt unserer Argumentation möchten wir aber gerne noch einmal verdeutlichen. Wir waren der Überzeugung, dass im Falle des Pokalspiels eine Verlegung der Partie vor dem Hintergrund der besonderen Pandemie-Situation die richtige Entscheidung gewesen wäre. Am Spielort herrschte die Corona-Warnstufe Rot mit entsprechenden Einschränkungen, in Worms zu diesem Zeitpunkt Warnstufe Gelb ohne jene Einschränkungen. Mit dem Tausch des Heimrechts oder der Verlegung an einen neutralen Ort bestand eine naheliegende und einfache Möglichkeit, einen Spielbetrieb im gesundheitlich bestmöglichen Rahmen zu gewährleisten. Vor diesem Hintergrund hatten wir Herr Veth zu einer räumlichen oder zeitlichen Verlegung aufgefordert, auch wenn der SV Gonsenheim dies ablehnt. Dies erfolgte aus grundsätzlichen Überlegungen angesichts der Herausforderungen der Pandemiesituation, die uns allen eine besondere Rücksichtnahme auf- und füreinander abverlangt. Die durch die Allgemeinverfügung der Stadt Mainz bedingten Verhältnisse vor Ort (gesperrte Kabinen und Duschen) konterkarierten jedoch aus unserer Sicht die Aufforderung zu „besonderen Hygienemaßnahmen“, zu deren persönlicher Beachtung und Umsetzung wir alle seit Monaten nachdringlich aufgefordert werden.

    Die Verbandsspruchkammer konnte unserer Argumentation folgen und hat in der Begründung ihres Urteils auf den gebotenen Schutz der Beteiligten (§33 SpO-SWFV) abgestellt, der durch die fehlenden Kabinen nicht im vollen Umfang gewährleistet werden konnte. Zu unserer Irritation geht das Verbandsgericht im Berufungsurteil mit keinem Wort darauf ein, obwohl die Rechtsauffassung der Kammer hauptsächlich auf diesem Aspekt beruht. Stattdessen ignoriert das Verbandsgericht die besondere Pandemie-Situation vollständig, was angesichts des schon seit Wochen ansteigenden Infektionsgeschehens befremdlich ist.

    Mit dem Verweis auf die am gleichen Abend durchgeführte Regionalligapartie des FSV Mainz 05 II gegen Eintracht Stadtallendorf soll wohl unterstrichen werden, dass die Durchführung eines Spiels in Mainz durchaus möglich war. Als Gegenbeispiel ist dies jedoch denkbar ungeeignet. Zum Einen standen Stadtallendorf im Bruchwegstadion vier Kabinen für je vier Personen zur Verfügung, zum Anderen hatten die Nullfünfer ebenfalls eine Verlegung ihres Spiels beantragt, wie uns ein Mainzer Vereinsoffizieller mitteilt. Die Partie fand dann infolge einer Zwangsansetzung durch den Regionalverband bzw. den DFB statt.

    Wir wiederum verweisen auf die gestrige Präsidiumssitzung, in der der SWFV eine Unterbrechung des Spielbetriebs beschlossen hat. Damit wurde faktisch das komplette Viertelfinale des Verbandspokals mit Hinweis auf die Pandemie-Situation verlegt, auch ohne Zustimmung der beteiligten Vereine. Mithin wurde also am gleichen Tag der Urteilsverkündung exakt das beschlossen, was der VfR Wormatia mit seinem Nichtantritt beantragt hatte. Der Termin dieser Sitzung stand bereits einige Tage vorher fest und dürfte dem Verbandsgericht bekannt gewesen sein. Es stellt sich uns die Frage, ob das Verbandsgericht nicht auch die Präsidiumssitzung abwarten und die dortige Entscheidungsfindung in die Urteilsfindung hätte einfließen lassen können.

    Auffallend ist in diesem Zusammenhang, wie der Fußballverband Rheinland seine ebenfalls am gleichen Tag beschlossene Unterbrechung des Spielbetriebs begründet:

    „Wenngleich auf den Fußballplätzen an sich bislang keine Ansteckungsgefahr nachgewiesen werden konnte, machen es die zunehmenden Verschärfungen der Hygieneauflagen – speziell hinsichtlich der Einschränkungen bei der Nutzung von Duschen und Umkleiden – zunehmend schwierig, in Anbetracht der anbrechenden Winterzeit eine verantwortungsvolle Durchführung des Spielbetriebs zu gewährleisten.“

    Abschließend möchten wir auch noch einmal festhalten, das uns seitens des SV Gonsenheim kein Hygienekonzept zugesendet wurde und es uns deshalb nicht möglich war, uns auf die herrschenden Bedingungen einzustellen. Auch möchten wir bemängeln, dass im Kontakt mit Herrn Veth keine Alternativspielorte oder vermittelnde Gespräche mit Gonsenheim angeboten wurden. Es stellt sich uns die Frage, ob diese Lösungsmöglichkeit „Alternativspielort“ (als Entgegenkommen an Gonsenheim ggf. ebenfalls ein Kunstrasenplatz) überhaupt verfolgt wurde.

    Dass „der Schutz der Beteiligten dem Aufrechterhalten des Spielbetriebs/Pokalwettbewerbes vorrangig“ ist (siehe Urteil der Verbandsspruchkammer) – davon sind wir nach wie vor überzeugt.

    Wir bitten Sie deshalb, das Berufungsurteil des Verbandsgericht gegen das Urteil Nr. 00039-20/21-4000002 der Verbandsspruchkammer betreffend das Herren-Pokalspiel des Bitburger-Verbandspokals Südwest zwischen dem SV 1919 e.V. Mainz-Gonsenheim und dem VfR Wormatia Worms vom 21.10.2020 gemäß § 13 Absatz 2 Nr. 1 der Rechts-und Verfahrensordnung von Seiten des Präsidiums aus einer Überprüfung zu unterziehen.

    Wir halten eine solche Überprüfung aufgrund des sehr grundsätzlichen Charakters der Entscheidung, der besonderen Umstände der Pandemie sowie der im Urteil der Verbandsspruchkammer beschriebenen Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung im Allgemeinen sowie die Gesundheit der Spieler und Schiedsrichter im Besonderen für dringend angeraten. Die vom Verbandsgericht für eine neue Sachentscheidung angesetzte Prüfungshürde einer in der Entscheidung des Spielleiters notwendigerweise liegenden Willkür eröffnet Raum für divergierende Konsequenzen aus gleichgelagerten Sachverhalten. Dies erachten wir gerade vor dem Hintergrund von in Corona-Zeiten ohnehin gegebenen Beeinträchtigungen für fatal. Insbesondere der von der Verbandsspruchkammer auf Basis des § 33 Spielordnung formulierte Kernsatz, der „Schutz der Beteiligten ist dem Aufrechterhalten des Spielbetriebes vorrangig“, kann unseres Erachtens vom Verbandsgericht nicht einfach durch Kompetenzfeststellung obsolet gemacht werden. Es ist unseres Erachtens zwingend zu klären, wie a) Verstöße gegen die Spielordnung geahndet werden, wenn diese aus Sicht des Gerichts unterhalb der Willkürgrenze erfolgen und b) verbandsseitig die Gesundheit unserer Spieler geschützt wird.

    Mit sportlichen Grüßen "

    Partie ist abgesagt. :gaehn:

    Von der Verbandsliga abwärts sind nun alle Fußballspiele abgesetzt. Noch nicht geäußert haben sich die übergeordneten Verbände, die den Spielbetrieb von der Oberliga aufwärts managen. Es ist aber davon auszugehen, dass wenigstens der Regionalverband Südwest vorerst von einer Fortsetzung des Spielbetriebs absehen wird. Sein Verbandsgebiet erstreckt sich über die Verbände des Saarlands, des Rheinlands und des Südwestdeutschen Fußballverbands, die ihren Spielbetrieb allesamt eingestellt haben.

    https://www.fupa.net/berichte/…ussball-lahm-2740846.html


    Stelle es mal hier rein.... Ist damit auch der Spielbetrieb der OL eingestellt , oder "nur" bis zur Verbandsliga ?


    Manchmal hilft lesen....:sorry:


    Von der Verbandsliga abwärts sind nun alle Fußballspiele abgesetzt. Noch nicht geäußert haben sich die übergeordneten Verbände, die den Spielbetrieb von der Oberliga aufwärts managen. Es ist aber davon auszugehen, dass wenigstens der Regionalverband Südwest vorerst von einer Fortsetzung des Spielbetriebs absehen wird. Sein Verbandsgebiet erstreckt sich über die Verbände des Saarlands, des Rheinlands und des Südwestdeutschen Fußballverbands, die ihren Spielbetrieb allesamt eingestellt haben.

    Was mir noch mehr die Stimmung vermiest ist das der nächste Spieler langfristig ausfällt.... Versteckt im WZ Artikel über die U19.... Noel Eichinger , Schulterecksgelenksprengung !! WTF :sauer:

    Zitat Wormatia Homepage:


    "Die Berufung des SV Gonsenheim hatte Erfolg, das Verbandsgericht konnte der Argumentation nicht folgen und hat das Urteil der Verbandsspruchkammer aufgehoben. Das Pokalspiel wird mit 2:0 für Gonsenheim gewertet.

    Die Verbandsspruchkammer war der Argumentation des VfR Wormatia gefolgt, dass durch die faktische Sperrung der Kabinen und Duschen in diesem Fall die Gesundheit der Akteure gefährdet worden ist und das Spiel deshalb hätte verlegt werden müssen. Hierauf habe sich der VfR zurecht berufen und den Antritt verweigern können, weshalb das Spiel durch den Staffelleiter neu angesetzt werden müsse. Das Verbandsgericht hat diese Argumentation nun abgelehnt. Der Staffelleiter hätte eine Verlegung nur aus zwingenden Gründen vornehmen müssen und habe solche Gründe in seiner Entscheidung als nicht gegeben erachtet. Diese Bewertung sei nur hinsichtlich Willkür überprüfbar, wofür es keine Anhaltspunkte gebe. Ein zwingender Grund wäre beispielsweise ein Verbot des Wettkampfbetriebes gewesen, das es nicht gab. Dieser Aspekt wird unterstrichen durch den Verweis auf die durchgeführte Regionalligapartie von Mainz 05 II gegen Eintracht Stadtallendorf am gleichen Abend.

    Es sei der Vollständigkeit halber erwähnt, dass Stadtallendorf im Bruchwegstadion vier Kabinen für je vier Personen zur Verfügung standen. Wie uns ein Mainzer Vereinsoffizieller außerdem mitteilt, hatten die Nullfünfer ebenfalls eine Verlegung ihres Spiels beantragt. Die Partie fand dann infolge einer Zwangsansetzung durch den Regionalverband bzw. den DFB statt und ist daher als Gegenbeispiel denkbar ungeeignet.

    Der VfR Wormatia war in seinem Handeln der Überzeugung, dass im Falle des Pokalspiels eine Verlegung der Partie vor dem Hintergrund der besonderen Pandemie-Situation die richtige Entscheidung gewesen wäre. Am Spielort herrschte die Corona-Warnstufe Rot mit entsprechenden Einschränkungen, in Worms zu diesem Zeitpunkt Warnstufe Gelb ohne jene Einschränkungen. Mit dem Tausch des Heimrechts oder der Verlegung an einen neutralen Ort bestand eine naheliegende und einfache Möglichkeit, einen Spielbetrieb im gesundheitlich bestmöglichen Rahmen zu gewährleisten. Das Verbandsgericht hat diese besondere Situation in seiner Entscheidung vollständig ausgeblendet und eine Argumentation im Sinne der Gesundheit aller Beteiligten ignoriert. Zu unserer Enttäuschung zieht man sich hier auf die Spielordnung zurück und ist nicht bereit, die Pandemiesituation berücksichtigende Bewertungsmaßstäbe heranzuziehen.

    Eine Berufung ist zu diesem Urteil NICHT zugelassen. Der Gang zum DFB-Bundesgericht bleibt dem VfR Wormatia damit verwehrt. Wir werden das Urteil prüfen und uns über das weitere Vorgehen mit unseren Juristen beraten."