Beiträge von Waldgirmes

    Crailsheim setzt sich weiter in der Spitzengruppe fest. Die Bayern mit 54% von der Dreier-Linie. Bamberg springt wieder auf einen Play-Off-Platz.


    Mitteldeutscher BC - Ludwigsburg 80:93 (37:47)

    Bayreuth - München 78:98 (43:49)

    Hamburg - Frankfurt 98:70 (53:38 )

    Ulm - Chemnitz 102:63 (48:25)

    Göttingen - Vechta 90:102 n.V. (86:86, 47:34)

    Bonn - Crailsheim 84:93 (30:42)

    Bamberg - Braunschweig 98:84 (47:47)

    Berlin - Würzburg 99:85 (53:45)

    Gießen - Oldenburg 82:97 (37:40)


    1. Ludwigsburg 14 26:2

    2. Crailsheim 14 24:4

    3. Oldenburg 14 24:4

    4. Berlin 11 20:2

    5. München 12 20:4

    6. Hamburg 13 18:8

    7. Ulm 13 16:10

    8. Bamberg 14 12:16


    9. Mitteldeutscher BC 13 10:16

    10. Frankfurt 13 10:16

    11. Würzburg 13 10:16

    12. Braunschweig 11 8:14

    13. Chemnitz 13 8:18

    14. Bayreuth 14 8:20

    15. Bonn 13 6:20

    16. Göttingen 13 6:20


    17. Vechta 14 6:22

    18. Gießen 14 4:24

    Großkreutz war einer der Spieler, die es aus der Kurve auf den Rasen schafften und den Traum lebten, für den Herzens-Verein zu spielen. Und anders als zum Beispiel ein Neuer, der auch ein Kind der Fan-Szene seines ausbildenden Vereins war, kam es für Großkreutz wohl nie in Frage Dortmund nur wegen besserer sportlicher Perspektiven zu verlassen.

    Weltcup am Kronplatz:


    Damen, Riesenslalom:


    1. Tessa Worley (Frankreich)

    2. Lara Gut-Behrami (Schweiz)

    3. Marta Bassino (Italien)

    17:30 Uhr, 1. Viertelfinale: Dänemark - Ägypten

    20:30 Uhr, 2. Viertelfinale: Frankreich - Ungarn
    20:30 Uhr, 3. Viertelfinale: Schweden - Katar
    20:30 Uhr, 4. Viertelfinale: Spanien - Norwegen

    Zuallererst stellt sich die Frage wer auf die grandiose Idee gekommen ist drei Viertelfinalspiele zeitgleich anzusetzen.

    Die Ägypter haben ihren Gastgeber-Bonus beim Turnierplan genutzt und ihr Soll erreicht, aber Dänemark dürfte ein bis zwei Nummern zu groß sein. Auf dem Weg ins Halbfinale traue ich Dänemark einen Sieg mit fünf bis zehn Toren Vorsprung zu.

    Frankreich ist mit blütenreiner Weste ins Viertelfinale eingezogen - obwohl sie mit Portugal und Norwegen spielstarke Gegner hatten. Ungarn ist eine der positiven Überraschungen des Turniers und könnte das beste WM-Ergebnis in der Geschichte des Landes erreichen (bislang ein 6. Platz bei der Handball-WM 1998). Ich sehe die Franzosen mit drei bis fünf Toren vorne.

    Die 2015 geformte katarische Nationalmannschaft erreicht bei den letzten vier Weltmeisterschaften zum dritten Mal einen Platz unter den besten Acht. Spielerisch sehe ich sie eher auf dem absteigenden Ast. Schweden sehe in der Favoritenrolle, da sie spielerisch die klar bessere Mannschaft sind. Ein Sieg mit fünf Toren für die Skandinavier.

    Das Beste kommt zum Schluss. Spanien startete eher verhalten ins Turnier und das Unentschieden gegen Brasilien sowie der anschließende knappe Ein-Tor-Sieg gegen Polen riefen die Skeptiker (mich auch) auf den Plan. Aber seitdem haben die Iberer sich von Spiel zu Spiel gesteigert und blieben ohne Niederlage. Für Norwegen spricht, dass sie an einem guten Tag jedem Gegner besiegen können. Die Tagesform wird entscheiden, aber so sehr ich den Spielstil der Norweger mag sehe ich die Spanier mit ein bis zwei Toren vorne.

    ______________________________________

    Hauptrunde, Gruppe 1:


    Brasilien - Uruguay 38:17 (18:7)

    Spanien - Ungarn 36:28 (21:14)

    Deutschland - Polen 23:23 (11:12)


    1. Spanien 5 9:1

    2. Ungarn 5 8:2

    3. Deutschland 5 5:5

    4. Polen 5 5:5

    5. Brasilien 5 3:7

    6. Uruguay 5 0:10


    Hauptrunde, Gruppe 2:


    Argentinien führte mit 11:4 und 19:15.


    Bahrain - Japan 25:29 (12:19)

    Argentinien - Katar 25:26 (13:12)

    Dänemark - Kroatien 38:26 (17:16)


    1. Dänemark 5 10:0

    2. Katar 5 6:4

    3. Argentinien 5 6:4

    4. Kroatien 5 5:5

    5. Japan 5 3:7

    6. Bahrain 5 0:10

    Hauptrunde, Gruppe 3:


    Das war definitiv eine Machtdemonstration der Franzosen. Mit den Franzosen muss man wieder rechnen. Trainer Gino scheint auch etwas besser mit dem Team zu arbeiten und denen wieder eine Idee von Teamhandball zu vermitteln, als es unter Dinar üblich war.


    Algerien - Schweiz 24:27

    Island - Norwegen 33:35

    Portugal - Frankreich 23:32


    1. Frankreich 5 10:0

    2. Norwegen 5 8:2

    3. Portugal 5 6:4

    4. Schweiz 5 4:6

    5. Island 2:8

    6. Algerien 0:10


    Hauptrunde, Gruppe 4:


    Gastgeber Ägypten steht im Viertelfinale.


    Belarus vs. Nordmazedonien 30:26 (14:14)

    Slowenien - Ägypten 25:25 (12:8 )

    Russland - Schweden 20:34 (8:17)


    1. Schweden 5 8:2

    2. Ägypten 5 7:3

    3. Slowenien 5 6:4

    4. Russland 5 5:5

    5. Belarus 5 4:6

    6. Nordmazedonien 5 0:10

    Anna Seidel (Dresden) mit drei EM-Medaillen. Jeweils Silber im Vierkampf und über 1500 Meter sowie Bronze über 1000 Meter. Vierfache Europameisterin wurde Suzanne Schulting (Niederlande).

    Weltcup am Königssee:


    Vierer:


    Friedrich mit seinem 50. Weltcup-Sieg. Friedrich in dieser Saison erst mit einer Niederlage.


    1. Francesco Friedrich (Oberbärenburg)

    2. Benjamin Maier (Österreich)

    3. Johannes Lochner (Stuttgart)

    4. Christoph Hafer (Bad Feilnbach)

    Weltcup in Innsbruck-Igls:


    Damen, Einsitzer:


    1. Natalie Geisenberger (Miesbach)

    2. Julia Taubitz (Oberwiesenthal)

    3. Summer Britcher (USA)


    5. Dajana Eitberger (Ilmenau)

    11. Cheyenne Rosenthal (Winterberg)