Beiträge von linkinkev

    Tut es, da der Kreis Wesel zum Ruhrgebiet gezählt wird. Die Linksrheiner gucken aber ähnlich wie die Düsseldorfer aufs Ruhrgebiet herab.

    Fantechnisch, Freunde. :facepalm:


    Die Stadien sind für die kleinen Clubs alle ausreichend, da kommen nur Kalle Korken und Willi Wellenbrecher mit, die seit 30 Jahren anner Wurstbude standen, auch schon zu Kreisligazeiten.


    ALLE Stadionauflagen und Nachfragen bezüglich "reicht das aus?" könnte man auch titulieren mit "Wird ein Spiel von Essen, Aachen, Münster und meinetwegen Wuppertal, Oberhausen dort von der Polizei zugelassen?".


    Und gegen die besagten Gegner sind die Dorfclubs die Johannes aufgezählt hat auch zum Großteil in andere Stadien ausgewichen. Gab doch Spiele in Iserlohn, Bergisch-Gladbach und co. dieser Clubs, weil man es eben NICHT auf dem eigenen Gelände machen konnte.


    Und da ich Velbert zumindest mal im erweiterten Feld der Regionalligavereine sehe, habe ich nachgefragt.


    Ich hoffe, noch detaillierter muss es net erklärt werden. :guten_tag:

    Wer könnte in dieser Gruppe oben mitspielen?

    Speldorf, Steele, Wermelskirchen waren Kellerkinder im letzten Jahr. Wenn da beim Kader nix besonderes passiert...


    Rellinghausen, Hamborn, Remscheid und DSV 1900 waren auch net viel besser.


    Mintard, Burgaltendorf und Genc etwas stärker im MIttelfeld.


    Frohnhausen war das stärkste Team des oberen MIttelfeldes.


    Mülheimer FC, Klosterhardt und Überruhr kommen aus der Bezirksliga hoch und irgendwie hab ich mehr als einmal in der Vergangenheit das Gefühl gehabt, dass sich die Bezirksligisten stärker präsentieren als die Kellerkinder des Vorjahres...


    Also wenn man die Ergebnisse vom letzten Jahr nimmt, dann geht Frohnhausen wohl als Favorit ins Rennen?! Man muss wohl abwarten, ob Teams bei den Neuzugängen nochmal Gas geben. Wenn man die Ergebnisse vom letzten Jahr nimmt, dann kann jeder jeden schlagen. :pardon:

    Gut, bei so Nachfragen hab ich natürlich nicht Wiedenbrück und Straelen im Kopf, sondern die bösen Schergen aus Essen und Aachen.


    Weil "Fantrennung" ist ja auf nem zusammenhängenden Parkplatz mit nur einer (?) Zufahrt ums Stadion durchaus ne Herausforderung. Und man hätte für die Heimfans wohl nur die Haupttribüne, da die Gegengerade dann für Gästefans sein wird. Selbst in Velbert wär dat dann doch eng, oder? :pardon:


    So oder so, im Normalbetrieb völlig ausreichend und sehr modern für die SSVg. :positiv1:

    Damit auch zum ersten Mal seit langem ein Pflichtspielderby in Saarn.


    Saarnberg vs. Saarner Aue.

    Saarnberg vs. Mintarder Straße.

    Oben vs. Unten

    Blau-Weiß vs. Grün-Weiß

    :weissblau:vs. :gruenweiss:

    :schal2:vs.:schal4:


    :bengalo::bengalo:Die Saarner Straße als Verbindungsstück wird brennen. :bengalo::bengalo:


    Oder so ähnlich...

    Ich freu mich für ihn ja, dass er mal Regionalliga schnuppern darf, aber aus Homberger Sicht sieht dat schon richtig wie ne Billigheimer Variante aus. Da gabs keinen gestandenen Oberligaspieler mit besserem Profil?

    Meine Reihenfolge war so:


    1. Im Dezember im Fitnessstudio angemeldet und 2x Woche zur Regelmäßigkeit machen (Volleyball und Badminton je 1x die Woche beibehalten)

    2. Ich hab mit einem Kollegen angefangen und wir haben uns 2 Monate lang ALLES was wir Essen per WhatsApp geschickt. Ich habe zwar weiter zu viel gegessen, aber das Essen wurde bewusster gemacht und man hat automatisch die Snacks zwischendurch liegengelassen, weil man nicht gedankenverloren zugreift.

    3. Ab Januar (nach dem Gmünd-Urlaub, wo man nur Pizza, Döner und Burger zu sich nahm) hab ich die Ernährung umgestellt. Morgens und Abends Salat und Obst. Kein Brot, keine Wurst mehr.

    4. Durch das dauernde Home-Office wegen Corona war im März mehr Zeit, da Pendelwege weggefallen sind, aber natürlich hatten Schulhallen und Fitnessstudio auch zu. Ich habe nun also immer im Wechsel Laufen und Radfahren in den Alltag integriert. Laufen war immer an den Tagen, wo ich doch arbeitstechnisch unterwegs war (da "nur" halbe bis dreiviertel Stunde war das schaffbar), Radfahren (20-30 km entspannt an der Ruhr entlang Richtung Kettwig, Homberg oder Moers) war gemütlich in 1,5 bis 2 Stunden quasi mehr Regeneration. März/April war ja auch Bombenwetter.

    5. Mitte Mai hat das Fitnessstudio wieder aufgemacht, also jeden zweiten Tag hin. An den anderen Tagen hab ich dann eher paar Hampelmänner, Liegestützt und Kniebeugen zu Hause gemacht. Kurz und Knackig, aber immer in Bewegung geblieben.

    6. Vor 3 Wochen hat mir ein Kollege einen Splittrainingsplan erstellt, da die Basis jetzt gut genug wäre um den nächsten Schritt anzugehen.


    Es wurde also nach und nach erhöht, der Körper konnte sich an die Belastung gewöhnen und so konnte ich dann auch dran bleiben, statt nach nem Monat keinen Bock zu haben.


    Ist aber wohl nur als U30-Single ohne Kinder möglich.


    Hafenstraßenbraut Glückwunsch zum Nachwuchs! :guten_tag:

    Die "Gefahr" seh ich ja auch. :denken:


    Bis ans Lebensende auf Brot und Wurst verzichten und morgens und abends nur Salat und Obst - dat will man ja nun auch nicht, dafür schmeckt dat zu gut. :pikiert1:


    Aber Jojo-Effekt hab ich auch keinen Bock drauf. Mal gucken wo das richtige Maß ist.