Beiträge von doepuli

    Lt. Kicker 150 Zuschauer. Das ist doch schon verdient für so ein Spitzenspiel der 4. Liga. :augenroll: Ich denke dass so rein zuschauermäßig die finalen Auf- und Abstiegsrunden bundesweit allgemein mehr Zuschauer ziehen werden. Die Zahlen in Oldenburg z.B. sind ja für deren Verhältnisse auch nicht berauschend.

    Wenn in Oldenburg nun gerade mal knapp 1,800 dabei waren, hat es z. Zt. sicherlich viel mit der Pandemie unden entsprechenden Umständen zu tun. Schon beim Hinspiel in Delmenhorst wurde nicht annähernd die erwartete Zahl erreicht.

    Alle haben z. Zt. verdammt große Probleme, Fans in die Stadien zu bekommen. Weil es dann im Frühjahr für viele Clubs nur um die Goldenen Ananas geht, dürfte sich das auch nicht mehr ändern., die

    Aber auch in den Vorjahren (also ohne Pandemie) hatte D/A keine berauschenden Zuschauerzahlen zu vermelden. Bei den Heimspielen waren es hauptsächlich die Spiele gegen Mannschaften aus Hamburg, die teils deutlich über dem Strich lagen. Wenn D/A dann nach Hamburg kam, war der Zuspruch der erkennbaren Anhänger recht übersichtlich. Was ja eigentlich auch nicht verwunderlich ist. Es wohnen halt relativ wenig Menschen im Kehdinger Land.

    Ich möchte dann doch noch mal erwidern das meine Einschätzung darauf beruht, das andere hier im Forum immer gesagt haben das man die stärke der Liga daran festmachen kann wie sich die Absteiger in der Liga behaupten. Und da der VFB Lübeck richtig Schwierigkeiten für seine Ansprüche bekommen hat, geh und ging ich davon aus das Mannschaften die oben stehen ganz gut sein müssen. Es wird aber interessant sein wenn es zu den Quervergleichen kommen wird. Ich glaube auch das die Meisterschaft nur über Flensburg geht und das Teutonia und Werder 2 die größten Konkurrenten sein werden.

    Beim VfB Lübeck klaffen zwischen Anspruch und Wirklichkeit sehr große Lücken. Wie man hören kann, kreist einmal mehr der Pleitegeier über der Lohmühle! Ich habe die Mannschaft am Sonntag bei der U21 des HSV gesehen. Mit dem 0:3 war der VfB dort sogar noch ganz gut bedient.

    Beim HSV ist die Fluktuation sehr groß, weil eben mit einer U21 gearbeitet wird. Die Mannschaft scheint sich nun gefunden zu haben. Sicherlich ein Vorteil für die Nordclubs, weil sie nicht mehr aufeinandertreffen. Sicherlich ein Nachteil für die Mannschaften der Südgruppe.

    Von wievielen Fans wird D/A denn am Sonntag zum Spitzenspiel nach Kiel begleitet?

    Das ist schwer zu beantworten, da es zu diesem Spiel keinen Bus gibt, werden sicher nur um die 50 sein. Es gibt auch noch viele Spiele im Kreis wo sicher viele selber mit Spielen oder anderen Aufgaben eingebunden sind. Sogar der Sportdirektor Sören Behrmann kommt nicht mit, weil er für die 3. in der Bezirksliga spielt.

    Lt. Fußball.de waren insgesamt 80 Zuschauer vor Ort. Einen Kommentar erspare ich mir!

    Die Lage in der Regionalliga Nord


    Wenn ich mir die Kommentare des Experten vom Deich so anschaue, brauchen die Mannschaften der Südstaffel gegen die Konkurrenz aus dem Norden in der Meisterrunde nicht antreten. Zu groß ist die Überlegenheit des Nordens.


    Bei genauer Sicht auf die Tabelle der Nordstaffel ist diese etwas unübersichtlich. Es handelt sich ja um eine 11er-Staffel, so dass sie nicht gerade sein kann. Hinzu kommt, dass die U21 des HSV wegen Länderspielen einzelner Spieler noch zwei Nachholspiele hat. Mit dem Heider SV sowie Altona 93 sind auch zwei Teams dabei sind, die nur selten punkten konnten, darf die Punktzahl der 4 Spitzenteams auch nicht überbewertet werden. Die Plätze 1 - 4 weisen zwischen 32 (Flensburg / 14 Spiele) und 30 / 16 Spiele Drochtersen/Assel) auf. Sie dürften in die Meisterrunde einziehen. Der verbleibende 5. Platz wird wohl die U21 des HSV erreichen 21 Punkte bei 14 Spielen. Eine kleine Chance hat noch Verfolger Norderstedt (19/15). Der VfB Lübeck hat nach zuletzt schwachen Vorstellungen (17/14) wohl nur noch Außenseiterchancen.

    Die abgeschlagenen Mannschaften vom Heider SV (9) und Altona 93 (5 Punkte) werden in der Abstiegsrunde große Probleme haben, die Liga halten zu können.


    Die Südstaffel ist wesentlich ausgeglichener. Wenngleich mit dem VfB Oldenburg und der U23 von Werder Bremen sich zwei Teams absetzen konnten. Der VfB hat nun 34 Punkte und die Bremer 33. Die haben aber noch ein Nachholspiel gegen den HSC Hannover und können ihr ohnehin glänzendes Torverhältnis von + 30!!! noch verbessern! Platz 3 hat der VfV Hildesheim mit 25 Punkten und dürfte ebenfalls durch sein. Auf Platz 4 + 5 folgen der SVA Delmenhorst (21 Punkte) und die U23 von Hannover 96 (20). Wenn der SVA am Samstag gegen Rehden (16 Punkte) zumindest remis spielen, dürften auch sie durch sein. Denn im Falle der Punktgleichheit zählt der direkte Vergleich. Außenseiterchancen hat wohl noch Jeddeloh (18) Punkte auf Platz 6. Die anderen 3 Mannschaften sind mit jeweils 12 Punkten aus der Verlosung raus.


    Aus meiner Sicht werden Wohl in der Meisterrunde die Bremer und die Flensburger die Sache unter sich ausmachen. Die Überraschung im Norden ist für mich Holstein Kiel II. Man kann aber auch nicht wissen, ob Teutonia 05 sich in der Winterpause nochmals verstärken wird. Geld scheint dort keine Rolle zu spielen. Ob der VfB Oldenburg eine Rolle spielen kann, möchte ich auch bezweifeln.


    Die Hinserie im Norden wird ja erst im Februar beendet sein. Dort sind ja noch bis zu 6 Spiele jeweils auf dem Programm. Der Süden hat nur noch 3 Spieltage + das morgen stattfindende Nachholspiel Werder - HSC.

    Beim LSK hat man immer wieder Ergebnisse schön geredet. Hinter solchen Aussagen kann sich die Mannschaft dann leicht verstecken.

    Sehr gut, 1:1 im Spitzenspiel, nun können unsere Jungs wohl langsam für die Meisterrunde planen. Wenn ich mir dann die Lage des VFB Lübeck ansehe kann ich mir gut vorstellen das die Top Klubs aus dem Norden wohl ziemlich stark sein müssen. Da werden Werder 2 und der VFB Oldenburg schon richtig gut sein um aufzusteigen.

    Beim VfB trennen Anspruch und Wirklichkeit Welten. Was sie bei den HSV-Bubis abgeliefert haben, war nicht viel. Drei blitzsaubere Konter haben gereicht, um sie zu besiegen. Dazu kamen noch 2 Alutreffer. Mit dem 0:3 waren sie sehr gut bedient!

    Von meinen Delmenhorster Freunden weiß ich, dass der SVA in Oldenburg deutlich höher als nur 1:0 hätte führen müssen. Was sich zum Schluss dann auch gerächt hat.

    Der BSV Rehden schafft in der 2. Halbzeit noch den Ausgleich gegen die Mini 96er. zum 2:2 :positiv1: Das hält die Liga weiter offen. Delmenhorst hat jetzt einen kleinen Vorsprung durch den Sieg. Müssen aber auch in den kommenden Wochen noch kräftig Punkten.

    Als Delmenhorster sehe ich die Sache momentan ganz entspannt. Nachdem die Mannschaft in der Vorwoche in Hildesheim - gelinde gesagt - verschaukelt wurde, musste am Samstag mit 7fachem Ersatz antreten. Da am ende auch der direkte Vergleich herangezogen werden kann, hat die Mannschaft gegenüber allen potentiellen Konkurrenten die Nase vorn. Einzig gegen Rehden könnte noch was anbrennen, da noch das Rückspiel aussteht (Hinspiel gewonnen). Auch Lüneburg muss noch nach Delmenhorst, scheint aber momentan aus dem Rennen zu sein.

    19 Punkte aus 13 Spielen - der Verein hat gegenüber der Vorsaison gelernt. Ist zur eindeutigen Nr. 2 im Oldenburger Lande heran gereift. Innerhalb von nur 9 Jahren aus der 9. Liga in der Regionalliga angekommen.

    Der Sieg der SSV war aber mehr als berechtigt, sie waren an diesem Tag auch um die 2 Tore besser als die Mannschaft aus Hildesheim. So gesehen war es ein perfekter Spieltag. Bin gespannt wie sich Jeddeloh nächste Woche in Delmenhorst präsentieren wird.

    Du bist Deiner Zeit voraus: der SSV spielt nächste Woche zu Hause gegen den LSK und ATLAS fährt nach Hildesheim! Die Woche darauf kommt es dann zum kleinen Derby im Oldenburger Lande.

    Ganz hervorragend der SVA. :becker_faust:

    Es war ein enorm intensives Spiel! Beide Seiten schenkten sich nichts.

    ATLAS kann sich nun berechtigte Hoffnungen machen, nicht in die Abstiegsrunde zu rutschen. Dort werden ja mindestens 5 Absteiger ermittelt.


    Die sieht nach momentanem Stand so aus:


    1. Eintracht Norderstedt, 10 Punkte
    2. Hamburger SV II, 9 Punkte

    3. HSC Hannover, 8 Punkte

    4. Phönix Lübeck, 7 Punkte

    4. FC Oberneuland, 7 Punkte

    4. SSV Jeddeloh, 7 Punkte

    ———————————–

    7. Altona 93, 5 Punkte

    7. BSV Rehden, 5 Punkte

    7. FC St. Pauli II, 5 Punkte

    10. Lüneburger SK, 4 Punkte

    10. Heider SV, 4 Punkte

    genau die richtige Reaktion nach den beiden Niederlagen von Atlas :rauf:


    Und das Ergebnis vom VfB gefällt ebenfalls , da hatte ich nach den bärenstarken Auftritten von Bremen II doch mit der ersten Niederlage gerechnet. Weiter so Oldenburg


    Wie der Videomitschnitt zeigt, waren die Oberneuländer mit den 4 Toren noch gut bedient:


    Einfach nur Wahnsinn.Quelle: Heilbronner Stimme.


    Rekord.jpg

    Mit über 1.100 Zuschauern hatte der Verein sicherlich eine für diese Spielklasse eine tolle Kulisse! Aber die "Heilbronner Stimme" meint mit diesem Rekord sicherlich diese Saison. Denn in der Saison 14/15 konnte der Delmenhorster Verein Tur Abdin gegen den SVA Delmenhorst knapp 1.800 Fans vermelden. Wobei ca. 20 Minuten vor Schluss kein Eintrittsgeld mehr genommen wurde, kamen noch viele Besucher von den Nebenplätzen dazu.

    Zum Saisonende empfing der VFL Wittekind Wildeshausen und konnte 4.000 Zuschauer gegen den SV ATLAS begrüßen.

    In der Saison zuvor spielte der SVA in der Kreisliga und hatte gegen den benachbarten TSV Ganderkesee über 1.200 Zuschauer.

    BW Tündern - SVG Göttingen 2:5 (1:0) [abgebr.]

    1:0 Robin Tegtmeyer (38.); 1:1 Alexander Kern (46.); 1:2 Justin Taubert (58.); 1:3 Florian Evers (74.); 2:3 Chris-Oliver Niebling (76.); 2:4 Florian Evers (86.); 2:5 Dennis Moschanin (90+1.)


    Besondere Vorkommnisse: Beim Stand von 2:5 versagte das Flutlicht in der Nachspielzeit (93.Min.). Das Spiel musste abgebrochen werden.

    Kaum zu glauben aber wahr: die Stadt Hameln als Eigentümer hat eine Zeitschaltuhr für die Flutlichtanlage installiert. Damit nicht aus versehen die Funzeln die ganze Nacht über in Betrieb sind. So gingen also die Lichter aus und ließen sich nicht wieder in Betrieb nehmen!

    Obwohl nur noch eine Minute zu spielen waren, hatte der Schiri keine andere Wahl, als abzubrechen. Beide Vereine haben sich einvernehmlich mit dem Staffelleiter in Verbindung gesetzt und entsprechende Mitteilung gemacht, das Spiel mit 5:2 für Göttingen zu werten.

    Offensichtlich regiert der Neid in Heilbronn. Anders ist dieses Statement nicht zu verstehen.


    Kurzes Update vor allem für die beratungsresistenten im Heilbronner Fussball…
    Die Zahlen (Mannschaften vom VfR Heilbronn) untenstehend sind brutal ehrliche und aufopferungsvolle Arbeit. Während einige Herrschaften in den Niederungen des Fussballs als Jugendleiter oder Sportlicher Leiter für jeden Cent mehrfach ihre Zusagen ändern und für umsonst keinen Meter gehen, hat mein komplettes Team an Funktionären (Vorstand, Jugendkoordinatoren, Stadionsprecher, Betreuer sowie Teammanager) keinen Cent vom Verein. Während einige bekannte Herren im Heilbronner Fussball die letzten 10 Jahre mehrfach ihre Unfähigkeit bewiesen haben, werden wir mit merkwürdigen Unterstellungen konfrontiert. Nochmals, uns gibt es seit drei Jahren und wir können nichts dazu wenn die ein oder andere Entscheidung richtiger war als eure. Wenn das ganze mit dem finanziellen eine Bedeutung gehabt hätte, hätten wir uns ins gemachte Nest setzen können oder uns hinter gewissen Projekten groß wähnen können. Unsere Vergangenheit liegt auf der Wiese, auf saharaähnlichen Sportplätzen, ohne Dusche und ohne den klassischen Geldgeber. Während ihr entspannt mit Vereinsheim, Trainingsgelände, finanziellen Background uvm euch in Sicherheit gesehen habt, mussten wir (zum Glück) wie Nomaden bis nach Duttenberg fahren um ein Training abhalten zu müssen. Heilbronner Vereine haben uns abgelehnt oder mit horrenden Beträgen versucht Kasse zu machen. Wir haben heute noch kein Vereinsheim aber 400 Mitglieder inkl tollen 210 Jugendspielern.
    Heute nach intensiven drei Jahren dürfen wir uns zu den besten Teams auf Bezirksebene zählen. Das aber mit dem finanziellen Aspekt in den Vordergrund zu schieben, zeigt auf daß extrem viele entweder unseren Start vergessen haben oder einfach nur oberflächlich sind. Schaut euren Verein an und hinterfragt euch EHRLICH was ihr tatsächlich nicht gut gemacht habt. Mit weniger Mathematik und mehr Herzblut/Verstand/Leidenschaft werdet auch ihr merken, daß im Sport mehr möglich ist. Seid aufrecht, vermeidet Neid und zerfresst nicht unnötig eure Seele - es ist es nicht wert, das Leben ist zu kurz um das zu hassen was gutes bewirken soll. Versteckt euch nicht hinter Projekten die am Ende kein Leben bewirken werden, geht euren Weg und nicht den der Mathematik😉! Schönen Abend, bleibt sauber…

    Den Neid der anderen habt ihr euch erarbeitet! Darauf könnt ihr stolz sein!

    Was ich hier lese, erinnert mich an die Zeit, als wir vor 10 Jahren unseren SV ATLAS Delmenhorst neu auf die Beine gestellt hatten. Auch damals gab es mehr als nur neidvolle Kommentare. Überall haben sich aber die Kassierer die Hände gerieben, wenn unsere Mannschaft dort antrat. Der Lohn: heute spielen wir nach über 20 Jahren erstmals in der Regionalliga gegen unseren Nachbarn, den VfB Oldenburg. Pandemiebedingt leider nur vor max. 2.500 Zuschauern.

    Bleibt euch treu. Dann wird alles noch besser werden!

    6.Spieltag mit u. a. SV ATLAS Delmenhorst - VfB Oldenburg

    27 Spieler von einst haben sich als Zuschauer angesagt!

    Nachdem am letzten Spieltag der VfB Oldenburg pandemiebedingt pausieren musste, steht seit gestern fest, dass es am Sonntag nach fast 24 Jahren zum alten Weser-Ems-Duell der beiden Mannschaften aus dem Oldenburger Lande kommen kann.

    Zuletzt trafen beide Mannschaften in der Saison 97/98 im Oldenburger Marschwegstadion aufeinander und trennten sich vor ca. 3.000 Zuschauern 2:2 unentschieden.

    Diesmal sind 2.500 Zuschauer zugelassen, wovon dem VfB 500 Karten zur Verfügung gestellt werden. Diese Karten werden nur über die Geschäftsstelle des VfB vertrieben.

    Zum spiel: Favorit ist sicherlich der VfB, der mit 4 Siegen in die Saison starten konnte. Auch ATLAS ist noch ungeschlagen. Allerdings steht erst ein Sieg zu Buche. 4 weitere Spiele endeten unentschieden.

    Dem SVA-Fanclub Blau-Gelb-Reloadet mit seinem emsigen Vordenker Bert Drewes ist es gelungen, 27 Spieler und Trainer von einst ist es gelungen, 27 Spieler und Trainer, die teilweise sogar beim Rekordspiel von 1979 dabei waren, als knapp 16.000 Zuschauer beim legendären 0:0 im alten Stadion von Donnerschwee dabei waren. Die weiteste Anreise wird wohl der frühere Trainer Bata Tijanic haben, der sich aus Belgrad angesagt hat. Auch er war -wie so mancher Spieler - für beide Vereine im Einsatz!

    Nachholspiel vom 1. Spieltag - Mi 15.09.21


    FC Oberneuland - SV Atlas 0:0


    Atlas weiter unbesiegt

    Ich war lange nicht mehr in Oberneuland. Hatte zuletzt dort auch immer Tribünenplatz. Diesmal gab es von den Gastgebern nur einen Stehplatz. Wer da einen Platz sucht, sieht nicht viel vom Spiel. Nur zwei Stufen auf den Traversen verhindern eine vernünftige Sich auf das Spielfeld. Immerhin begehrt der FCO 9 € für solch ein Ticket. Okay - einem geschenkten Gaul schaut man nicht auf's Maul.

    Da die Punkte evtl. mit in die 2. Runde genommen werden, ist ein Remis eigentlich zu wenig. Aber als Stürmer Janssen in der 41. Minute raus musste, ging nach vorne auf einmal nicht mehr viel.


    Ist möglicherweise ein Bild von Gras

    Fußballkult und großer Sport

    Trainer Tijanic kommt aus Belgrad zum Legendentreffen ATLAS gegen VfB Oldenburg


    Es ist ein Wiedersehen von unvergessenen Spielern, wenn am kommenden Sonntag ab 15 Uhr in der Regionalliga ATLAS den VfB Oldenburg erwartet. Mein Freund Bert Drewes, Kopf des Fan-Clubs Blau-Gelb Reloaded, hat dank seines Netzwerkes ehemalige Leistungsträger zum Legendentreffen unter dem Motto Donnerschwee (Sportplatz in Oldenburg) & Düsternort eingeladen. Lang ist die Liste der Gäste, die vor allem in den Spielzeiten 1979/80 und 1983/84 für unglaubliche Begeisterung sorgten. Unvergessen bleibt das Punktspiel im Dezember 1979, als 15.470 zahlende Besucher in Donnerschwee ein 0:0 erlebten. Der VfB Oldenburg behauptete in der damals dritthöchsten Spielklasse die Führung gegenüber dem Tabellenzweiten ATLAS. Wobei böse Zungen auch heute noch behaupten, dass der SVA mit einer Niederlage bei den Werder-Amateuren einen möglichen Aufstieg "abschenken" musste, weil der Verein sich die 2. Bundesliga nicht leisten konnte. Im Rückspiel vor 10.000 Zuschauern gewann Atlas 3:2 durch Tore von Meyer, Radbruch, Selke und Gegentreffern von Wörz und Darsow. Der VfB stieg auf. Atlas wurde Vierter. Trainerwaren die bereits Verstorbenen Bernd Oles (SVA) und Helmut Mrosla.Zum Treffen am 19. September reisen auch zahlreiche Spieler aus der Ferne an. Trainer Bata Tijanic, Meistermacher 1984 und zweimal Coach des SVA sowie Trainer des VfB, fliegt sogar aus Belgrad ein. Günther Selke kommt aus Neumünster, Uwe Erkenbrecher aus Wolfsburg, Jens Rodiek aus Celle, Helmut Trenke aus Bremerhaven. Bei beiden Vereinen spielten Rainer Struckmann, Manni Hellmann, Shorty Osterkamp, Dieter Tippelt, Mathias Trätmar. Sie freuen sich auf ein Wiedersehen mit Thomas Pfautsch, Jupp Schmidt, Jürgen Neumann, Oliver Lindner, Herbert Meyer, Reinhold Specht, Peter Darsow, Gerold Steindor, Harald Witt, Hans Jürgen Metz, Jörn Oberbeck. Das Treffen der Ehemaligensteigt ab 11.30 Uhr in der Gaststätte Costa Smeralda, die aus allen Nähten platzen wird. Fans können später im Stadionbereich Gespräche führen, Autogramme sammeln und auch ein Sonderplakat erstehen.


    Allerdings kam gestern eine Meldung aus Oldenburg, dass der VfB sein heutiges Spiel gegen den SSV Jeddeloh nicht austragen kann, weil ein Teil der Mannschaft pandemiebedingt in Quarantäne muss. Ob das Spiel kommende Woche in Delmenhorst überhaupt stattfinden kann, ist deshalb nicht gewiss.

    Das Verletzungspech hat den SV Atlas Delmenhorst voll erwischt. Der Fußball-Regionalligist muss lange ohne seine beiden Stützen Nick Köster und Efkan Erdogan auskommen, die sich beim 0:0 am Samstag in Jeddeloh sich verletzt hatten.

    Bei Köster wurde ein Riss des Syndesmosebandes und weiterer Bänder im Sprunggelenk festgestellt. Nach Vereinsangaben muss er operiert werden und wird drei bis vier Monate ausfallen. Erdogan hat es noch härter getroffen, der Neuzugang hat sich das vordere Kreuzband gerissen, ihn erwarten eine OP und sieben bis acht Monate Pause.

    Am Sonntag in Lüneburg fehlen zusätzlich die gesperrten Ferfellis und Tag, die bei dem Spiel mit gelb-rot vom Platz mussten. Nachdem ich ein Video sehen konnte, kann ich zumindest den Feldverweis von Taag nicht verstehen bzw. akzeptieren.

    KlauMi und kein Ende!


    Die Wahrscheinlichkeit ist recht groß, dass KlauMi für ganz kleines Geld den HSV kaufen wollte. Zumindest hatte er sehr großes Interesse daran, 25,1% der Anteile zu erwerben. Dann hätte er immerhin eine Sperrminorität im AR.

    Nach der Ausgliederung im Jahre 2014 stellte er mit Karl Gernand den AR-Chef in der HSV AG. Der forderte 3 Jahre Zeit, um den HSV neu aufzustellen. Was dabei heraus kam, ist hinlänglich bekannt. KlauMit stellte schweibchenweise für den heutigen Profifußball zur Verfügung. Zum leben zu wenig - zum sterben zu viel. Andere Investoren wurden nicht gefunden. Wer will mit KlauMi denn auch an einem Tisch sitzen. Denn es wäre ja nur der Katzentisch. Weil KlauMi ja alles hätte blockieren können.

    Alles was in den Sand gesetzt wurde ist auf dem Mist von KlauMi bzw. seinem Statthalter Gernandt passiert. Meine persönliche Hoffnung ist die, dass Cello Janssen mit seinen Leuten einen langen Atem hat und den Verein wieder auf die Füße stellen kann. Am kommenden Montag wird er Gast beim Seniorentreff sein. Zumindest sind die Amateurabteilungen auf einem guten Weg: Die Fußballer spielen in der Oberliga recht gut mit und die Frauen nehmen Anlauf auf die 2. Liga. Haben mit den B-Mädels in der Bundesliga einen hervorragenden Unterbau.