Beiträge von Trantor

    Ein Mitgereister Pforzheimer (in dem Fall mal ich) sagt folgendes :


    Zuschauer : 350 ist viel für ein OL Heimspiel ? - dann habt ihr in der OL nix verloren! - Mich würde mal interessieren wo ihr die 2000 Waldhöfer hinstellt die so bei so nahen Spielen mitreisen ? ich fühlte mich an ein Spiel unserer 2ten erinnert.


    Stadion : schön im Wald gelegen mit anstatt Gäste und Fanblock gibts ein Blockhaus - Aspach ohne Navi zu finden ist eine Navigatorische Meisterleistung.


    Stimmung : wenn man im Eiffer des Gefechts mal die Stimme erhebt wird man gleich von den Einheimischen beobachtet - Stimmung zum Spiel ist wohl ein Fremdwort im schwäbischen.


    Schiri: diesesmal ein besonders Mitleiderregender WFVler. auf zuruf eines FCP Fans kontrollierte er sogar die Stollen eines Aspacher Spielers was doch zu großer Erheiterung führte. Den Rest des Spiels war er allerdings unterirdisch schlecht - auf beiden Seiten.


    Das Spiel: Über die erste Halbzeit mag ich nicht sprechen - kaum im Stadion dank des frühen Anpfiffs 5 Minuten zu spät angekommen fällt schon das erste Aspacher Tor - mal wieder ein Beweis für unser mangelndes Abwehrverhalten wenn hohe Bälle in den Strafraum kommen. zudem merkte man deutlich die gravierenden Umstellungen die der Coach vorgenommen hatte. Durch das frühe Tor wieder extreme Verunsicherung in der darauffolgenden Drangphase von Aspach - Pforzheim bekam lang kein Bein auf den Bocden und wirkte bisweilen orientierungslos - bislang die schlechteste Halbzeit der Saison. Auch nach dem Ausgleich durch ein Eigentor immernoch Verwirrung und Konzentrationsschwächen.


    Allerdsings so frei war der Aspache Spieler dann auch nicht , denn Yves Epanlo stand nur einen Meter hinter ihm und hätte der Aspacher den Ball nicht reingemacht dann der Yves sicher.


    Folglich fällt noch vor der Pause wieder durch einen hohen Ball wieder per Kopf das 2:1.


    Nach der Pause sind beide Mannschaften etwa 10 Minuten gleich auf - bei den FCPlern ist allerdings deutlich der Ruck zu bemerken der durch die Mannschaft ging. Und ab der 60 Minute dann wird der FCP immer stärker und setzt Aspach auf eigenem Platz unter Druck, was dann durch Stahls Ausgleich in der 70. Minute auch belohnt wird.


    Danach eigentlich nur noch Einbahnstrassenfußball.
    Ja -Aspach hatte noch einige Kontergroßchancen aber!:


    1: welches Oberligateam spielt bei Spielstand 2:2 auswärts in den letzten 30 Minuten voll auf Sieg?


    2: die Aspacher Chancen resultierten lediglich daraus das der FCP mit allem was er hatte nach vorne Spielte.


    3: Der Schiri unterbrach das Spiel allzuoft und oft wegen nichts um kurz darauf ein hartes Foul nicht zu bestrafen. Er tat dies zu beiden Seiten im gleichen Maas - unterbrach aber das Pforzheimer spiel oft in weit besseren Spielositionen.


    Fazit:


    Moral stimmt - auswärts 2:2 ist ok und das Ergebniss übers Spiel gesehn gerecht.Mit Iaia als Motor hätte Aspach wohl verloren.


    Pforzheimer Spieler im Aufwärtstrend:


    Epanlo (gute Aktionen im Mittelfeld),


    Ringswald (wächst in seine Rolle als Kapitän und beginnt langsam die Mannschaft zu führen)


    Bittner (mausert sich zum Chancenkiller - findet zu seinem Spiel - wenn er nur mal hohe Bälle besser runterpflücken würde wär er ein ganz großer in der OL)


    auch top: Jaizay (wahnsinnige laufbereitschaft) und Wehrle



    gruß Trantor

    FCP geht auf dem Zahnfleisch


    Mindestens fünf Spieler fehlen beim heutigen Oberliga-Punktspiel in Großaspach Bitterer Ausfall:



    Fabrizio Iaia, einer der Führungsspieler beim 1. FC Pforzheim, muss wegen einer Rot-Sperre zuschauen



    PFORZHEIM. Für den 1. FC Pforzheim kommt es knüppeldick. Nicht nur die sportliche Lage gibt beim Tabellenvorletzten der Fußball-Oberliga Anlass zur Sorge, sondern auch die personelle. Beim heutigen wichtigen Auswärtsspiel bei der SG Sonnenhof Großaspach (17.30 Uhr) muss FCP-Trainer Stefan Sartori auf mindestens fünf Spieler definitiv verzichten.


    Die Leistungsträger Sven Fellmann und Sören Hinze sind noch nicht wieder fit, der starke Neuzugang Fabrizio Iaia ist nach seiner Roten Karte vom vergangenen Samstag gesperrt, Michael Schrammel ist beruflich verhindert und Denis Mrmic so stark angeschlagen, dass auch er nicht auflaufen kann.


    Ebenfalls eine Pause nötig hätte eigentlich der lädierte Christoph Nirmaier, aber mangels Alternativen wird er trotz seiner Rippenverletzung spielen. „Wir pfeifen aus dem letzten Loch“, beschreibt Sartori die personellen Probleme.


    Die 2:3-Heimpleite am vergangenen Spieltag gegen Freiberg hat Sartori mit dem Team per Video analysiert. „Die Spieler haben erkannt, dass ihre Leistung nicht gepasst hat“, ist sich der Trainer sicher. Ihm ist sauer aufgestoßen, dass seine Akteure gegen Freiberg „den Kampf etwas hinten angestellt haben“ – für Sartori der entscheidende Fehler. „Einsatz, Kampf und Leidenschaft müssen da sein. Wir können in der Oberliga gegen keinen Gegner spielerisch glänzen, Priorität haben immer die Aggressivität und der Einsatzwille.“


    Gegen Tabellennachbar Großaspach, der nach fünf Spielen genauso wie der FCP erst drei Punkte auf dem Konto hat, plant Sartori neben den personellen auch taktische Veränderungen. Der Coach kündigt an, dass „eine ganz andere Mannschaft“ zu sehen sein wird als zuletzt. Besonderes Augenmerk will Sartori auf die Defensive legen. „Wir müssen hinten sicher stehen“, hat er als Marschroute ausgegeben.



    Erstellt am: 15.09.2006

    also das mit dem Oberliganeuling verbitte ich mir. Wir waren ja 2 Jahre nicht dabei aber die Jahrzente zuvor gelten wohl nicht.
    Aufsteiger ist ja in Ordnung - aber Neuling - tztz - allein dafür sollten wir euch heut abend schon aus dem Stadion schiessen ...


    Mein Tip 1:3 für Pforzheim


    Trantor

    Bredi für mich ist der VFR die positive überraschung der Saison bisher - auch das Spiel das ich von ihnen gesehen hab war reif und clever. Das von euche eher zerfahren und nicht abgeklärt genug.


    solltet ihr ein schnelles Tor machen kann es ganz anders ausgehn - aber wenn ihr den VFR ins Spiel kommen lasst wie zwischenzeitlich uns - dann fangt ihr mehr als 2 Tore.


    auf nach Aspach


    Trantor


    PS: Pech und Schwefel für den der Auswärtspiele am Freitag Abend ansetzt

    Sartori fehlen die Alternativen


    1. FC Pforzheim mit Personalsorgen: Christoph Nirmaier mit gebrochener Rippe – Neuzugang Iaia fällt nach Roter Karte aus




    Am Boden: Auch FCP-Talent Dominik Salz (links) hatte gegen Freiberg keinen guten Tag erwischt.



    PFORZHEIM. „Wir können im Moment den Verlust von drei wichtigen Spielern nicht kompensieren.“ So lautet das ernüchternde Fazit von FCP-Trainer Stefan Sartori nach der vierten Niederlage im fünften Oberligaspiel. Neben dem Ausfall von Sven Fellmann (Mandelentzündung) musste der FCP-Coach am Samstag auch auf die Dienste von Sören Hinze (Adduktorenprobleme) und Christoph Nirmaier verzichten.


    Nirmaier lief zwar trotz einer gebrochenen Rippe zunächst auf, war letztendlich aber ein Totalausfall und machte bei den ersten beiden Gegentoren alles andere als eine gute Figur. „Er hat damit weder uns noch sich selbst einen Gefallen getan“, blickt Sartori zurück, der seinen Innenverteidiger bereits nach 35 Minuten auswechselte.


    Dass „Metze“ Nirmaier überhaupt spielte, hatte vor allem zwei Gründe: Zum einen gaben sowohl der Arzt als auch Nirmaier selbst vor der Partie „grünes Licht“ für einen Einsatz des Abwehrspielers. Zum anderen fehlen Sartori derzeit schlicht die Alternativen.


    In der Schlussphase wuchsen die Personalsorgen des FCP-Trainers gar noch an. Schiedsrichter Krieg aus Leimen präsentierte Iaia nach einem Foul von der Seite am eingewechselten Ex-Pforzheimer Bruno Martins kurz vor Schluss eine Rote Karte, die Trainer Sartori den Tag völlig versaute: „Dann muss es in jedem Spiel fünf Platzverweise geben.“ Und: Der Referee hatte im Getümmel nach der Roten Karte für Iaia eine Tätlichkeit von Marcel Schreiber genauso übersehen wie ein Foul an Patrick Bito in der 52. Minute im Strafraum. Obwohl Sartori wegen der Referee-Leistung in Rage war, gab er keinesfalls dem Unparteiischen, sondern seiner Mannschaft die Schuld an der Niederlage.


    Allzu heftige Kritik an den Youngstern Michael Schrammel und Dominik Salz wollte Sartori allerdings richtig eingeordnet wissen. „Wir haben viele junge und unerfahrene Spieler, denen man Fehler zugestehen muss. Allerdings müssen wir diese Fehler jetzt schnell abstellen“, so der Coach. Denn ein gewisser Galgenhumor, der bereits bei einigen im Brötzinger Tal herrscht, brachte zwar dem Trainer nach dem Spiel zwar sein Lachen zurück, sichert aber keinesfalls den Klassenerhalt: „Wer hätte gedacht, dass der FCP nach fünf Spieltagen in der Tabelle vor dem FC Nöttingen steht.“



    Erstellt am: 12.09.2006
    Quelle Pforzheimer Zeitung

    Wer kommt eigentlich auf die bescheuerte Idee den FCP und den FCN beide Freitags Abends Spielen zu lassen? wo sollen denn die ganzen Fusballbegeisterten Laien hin die Samstags immer auf dem Fußballplatz zu finden sind? - die wissen doch gar nix mit sich anzufangen.


    Aber mal im Ernst - Freitag Nachmittag 17:30 - wer soll denn das schaffen nach Sonnenhof-Grosaspach - immerhin arbeite ich normalerweise bis um diese Zeit.


    Bescheuert - aber vielleicht sind es grade diese Spiele zu unchristlichen Zeiten und wir gewinnen mal gegen nen direkten Tabellenrivalen.


    Achja - apropos Freiberg - ich erinner mich an unsere letzte OL Saison - da gabs im Hinspiel ne 5:1 Niederlage und im Rückspiel haben wir 5:0 gewonnen


    deswegen mein OL TIP


    Freitag, 15.09.2006
    FC Emmendingen - Bahlinger SC (17.30) 1:3
    SG Sonnenhof Großaspach - 1. FC Pforzheim 0:2
    FC Nöttingen - SV Bonlanden (19.00) 1:1


    Samstag, 16.09.2006
    SGV Freiberg - TSG Hoffenheim II (15.30) 2:1
    1. FC Normannia Gmünd - VfR Mannheim 0:4
    Heidenheimer SB - SV Sandhausen 1:1
    SV Waldhof Mannheim 07 - SC Freiburg II0 1:2
    SSV Ulm 1846 - FC 08 Villingen 1:1
    TSV Crailsheim - SV Stuttgarter Kickers II (16.00) 2:2


    Trantor

    Freiberg tanzt FCP-Abwehr aus


    Erneute Heimpleite: Oberliga-Aufsteiger aus Pforzheim beim 2:3 ohne Chance – Trainer Sartori sauer



    Hängende Köpfe beim 1. FC Pforzheim: Gegen den SGV Freiberg setzte es erneut eine Niederlage.


    PFORZHEIM. Nach dem Abpfiff war FCP-Trainer Stefan Sartori restlos bedient. Mit grimmigem Gesichtsausdruck pfefferte er seine sieben Sachen ins Eck, nachdem auch das dritte Heimspiel gegen Freiburg mit 2:3 verloren war.


    Sartori war nur schwer wieder aufzuheitern. Zu sehr hatte dem Coach die Art und Weise zugesetzt, mit der seine Mannschaft auch das dritte Oberliga-Heimspiel in Folge verloren hatte. Auch wenn das Ergebnis von 2:3 auf dem Papier knapp erscheint, war die Niederlage deutlich, weil der Aufsteiger vor allem in der ersten Halbzeit regelrecht vorgeführt wurde. Und: Wenn die Gäste auch nur annähernd so konzentriert weitergespielt hätten wie in den ersten 35 Minuten bis zur 3:0-Führung – die Partie hätte wohl in einem Debakel für den 1.FC Pforzheim geendet.


    „Einen Rückfall“ hatte Club-Coach Sartori nach dem Spiel diagnostiziert, dessen Mannschaft an die schwachen Leistungen aus den ersten beiden Spielen anknüpfte. Die glänzend aufgelegten SGV-Stürmer Schürg und Sarajlic hatten gegen die indisponierte FCP-Viererkette leichtes Spiel, zumal das Gäste-Mittelfeld die Sturmspitzen hervorragend in Szene setzte. Laufbereitschaft, Engagement und aggressives Zweikampfverhalten zeichneten die Gäste-Akteure aus – ganz im Gegensatz zu Marc Ringswald & Co.


    So war es fast zwangsläufig, dass die Freiberger bereits früh in Führung gingen. Sarajlic versenkte eine präzise Flanke von Schreiber per Kopfball im Tor des chancenlosen Markus Bittner. Bereits drei Minuten später klingelte es erneut im Kasten von Bittener. Schürg hatte nach einem Pass in die Tiefe nicht einmal ansatzweise Probleme durch die FCP-Innenverteidigung zu spazieren und den Ball im Tor zu versenken.


    Vielleicht wäre es den Gastgebern gelungen, den Anfangsschock zu verdauen, wenn Dominic Salz den einzigen sehenswerten Pforzheimer Spielzug zum Anschlusstreffer verwandelt hätte. Ringswald hatte in der 25. Spielminute nach Flanke von Jaizay dem FCP-Youngster mustergültig aufgelegt, der allerdings am Gäste-Keeper scheiterte.


    Stattdessen spielten die Freiberger mit den Pforzheimern teilweise Katz und Maus. Mit einem doppelten Doppelpass tanzten Yenisen und Sarajlic zehn Minuten vor der Pause die leichtfertige Pforzheimer Abwehr leichtfüßig aus und machten damit klar, dass an diesem Tag für die Gastgeber absolut nichts zu holen war.


    Gesteigerte Laufbereitschaft


    „Desolat“ fand Stefan Sartori das Auftreten seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit, die durch den Ausfall von Sören Hinze (Adduktorenprobleme) und den mit einem Rippenbruch aufgelaufenen Christoph Nirmaier geschwächt war.


    Am Auftritt der Pforzheimer änderte sich allerdings auch in der zweiten Hälfte nicht viel, auch wenn zumindest gesteigerte Laufbereitschaft zu beobachten war. Freiberg war dennoch die deutlich überlegene Mannschaft und hätte bei gut und gerne fünf Großchancen schnell verhindern können, dass das Spiel in der Schlussphase nochmals hektisch wurde. Fast ein Geschenk des Himmels war der Anschlusstreffer von Marc Ringswald, dessen Freistoß an Freund und Feind letztendlich ins Tor segelte. Auch das 2:3 von Rebholz war das Ergebnis eines Ringswald-Freistoßes, als die Pforzheimer nach Gelb-Roter-Karte für Stahl bereits dezimiert waren. Und der eingewechselte Zimmermann hatte gar in der Nachspielzeit den Ausgleich auf dem Fuß. Den Spielverlauf hätte das jedoch völlig auf den Kopf gestellt, zumal der FCP in den letzten Minuten nach der Roten Karte gegen Iaia nur noch zu neunt spielte.



    Erstellt am: 11.09.2006

    soviel zur offiziellen Version der Vereinshomepage.


    Meine Meinung zum Spiel - es bleibt dabei es fehlt ein Leitwolf (besonders der Stoll in der Innenverteidigung - dazu weiter pech das der Fellmann und der Hinze Krank sind)


    die erste Viertelstunde und die letzten 25 Minuten gehörten dem FCP - dazwischen spielte nur Freiberg und unsere Welpen machten ein Spiel wie ne D jugend.


    Klar ist das Freiberg nach Kontern natürlich auch mehr Tore hätte machen können , allerdings ist das gegen eine verzweifelt Stürmende Mannschaft kein Wunder und ich würde mir das nicht auf die Fahne schreiben.


    Unsere Jungs geben zumindest nicht auf, denn sie waren die letzten 10 Minuten dem Ausgleich beinahe so nahe wie Freiberg dem 4ten Tor.


    Der eigentliche Aufreger des Spiels war Bruno Martins - der seinen Gegenspieler hinter dem Rücken des Schiris immer wieder mit Kleinigkeiten reizte, Verbalattacken, Ellenbogen und so weiter. Irgendwann riss Iaia die Hutschnur und er flog wegen groben Foulspiels (das klar ein Foul war aber kein Rot) vom Platz.


    Martins musste unter Schutz der Ordner vom Platz, weil er sich danach auch noch mit den Fans anlegte .



    Alles in allem wars zwar unterhaltsam aber leider mal wieder traurige Realität.


    Ich denke nicht das uns das Können fehlt es fehlt oft nur an der Schlitzohrigkeit und der Cleverness.


    Ausserdem merkt man das die Gegner keinerlei Respekt haben- weil wir eben hinten mit drinne stehn und das macht es nicht grade einfacher.


    Noch ist nix verloren - es gibt genug Punkte zu holen - aber es wird eben Zeit das man langsam sein Leistungsspektrum abruft.


    Wobei ich sagen muss das der Auftritt gegen Nöttingen im Hinblick auf den Tabellenstand nicht mehr zu einer Megaleistung zählt. Nunja - kommt Zeit kommt Rat - Freitag gehts weiter


    Trantor

    Schwache Vorstellung
    1.FC Pforzheim – SGV Freiberg 2:3 (10.09.06) rud


    Der 1. FC Pforzheim verliert das Heimspiel gegen die SGV Freiberg mit 2:3 (0:3). Unsere Mannschaft offenbarte dabei, vor allem in der ersten Halbzeit, eklatante Schwächen im Zweikampf- und Defensivverhalten.


    Stefan Sartori musste in der Begegnung neben Sven Fellmann kurzfristig auch auf Sören Hinze (Adduktorenprobleme) verzichten. Für ihn rückte Daniel Alabi ins defensive Mittelfeld.


    Nachdem unserer Mannschaft die Begegnung in der ersten Viertelstunde offen gestalten konnte reichte ein verlorenen Zweikampf auf der linken Seite aus um die FCP Abwehr auszuhebeln und der völlig freistehende Saraljic hatte keine Mühe die anschließende Flanke im Tor von Markus Bittner unterzubringen (15. Minute). Zwei Minuten später dann die Vorentscheidung: Nach einem leichten Ballverlust im Mittelfeld wurde der Ball aus dem Freiberger Mittelfeld schnell und direkt in die Spitze gespielt und Schürg lies Markus Bittner – dem einzigen überzeugenden Pforzheimer an diesem Tag – keine Abwehrchance. In der 28. Minute hätte dann der Anschlusstreffer fallen müssen aber Dominik Salz scheiterte nach einem Schrägschuss von Ringswald aus fünf Metern am gut reagierenden Burkhard im Freiberger Tor. Die endgültige Entscheidung fiel dann in der 35. Minute. Yenisen spaziert auf der rechten Seite durch 4 FCP-Abwehrspieler und Saraljic hat keine Mühe seine flache Hereingabe zu seinem zweiten Treffer zu nutzen.


    In der zweiten Halbzeit trat zwar eine wesentlich entschlossenere FCP-Truppe auf, allerdings reichte die Zeit nicht mehr um das Spiel zu drehen. Das 1-3 fiel in der 63. Minute als eine Freistoßflanke von Marc Ringswald an Freund und Feind vorbei seinen Weg ins Freiberger Tor fand. Den Anschlusstreffer besorgte Jörg Rebholz mit einem Kopfball nach Flanke von Marc Ringswald (84. Minute). Neben den Toren hatte unser Team durch Zimmermann, Iaia, Jaizay und Wehrle weitere klare Torchancen zu einem möglichen Ausgleich, der allerdings glücklich gewesen wäre, da Freiberg nach Kontern dem 4. Treffer mehrfach nahe war. Das negative Ende des Spiels stellte dann die Rote Karte für Spielmacher Fabio Iaia in der 90. Minute dar.


    Unsere Mannschaft sollte schnellstens versuchen die offensichtlichen Abwehrprobleme zu lösen, die erste Halbzeit dieses Spiels zu vergessen und mit den Ansätzen der zweiten Halbzeit in die wichtigen Begegnungen gegen Großaspach und Emmendingen gehen.


    Tore:
    0:1 Saraljic (15. Minute)
    0:2 Schürg (17.)
    0:3 Saraljic (35.)
    1:3 Ringswald (63.)
    2:3 Rebholz (84.)


    Aufstellung:
    Bittner – Stahl, Rebholz, Nirmaier (32. Minute Bito), Schrammel (70. Wehrle) – Klein, Alabi, Iaia, Ringswald – Salz (46. Zimmermann), Jaizay


    Rote Karte: Fabrizio Iaia (90.)
    Zuschauer: 750

    Naja irgendwo versteh ich es - bei jedem Freistoß des FCP fällt im Stadion der Name Hauri. - Den holt man ja auch nicht zurück. Ausserdem denke ich das das derzeitige Präsidium nicht unbedingt Spieler holen will aus dem Kader die damals geschlossen den Verein verlassen haben. Soweit ich weis war der Martins auch da dabei. oder lieg ich da falsch ?


    Obwohl ich es auch so sehe das eben ein erfahrener Leitwolf fehlt, und unsere Welpen eben noch gewisse Zeit brauchen bis sie die Schafe in der Liga eigenständig reissen können.


    (geiler Vergleich oder?)


    Andererseits kann man sicher sein das sie irgendwann Hunger bekommen *g*


    Grüßle Trantor

    Bevor ich was zum Spiel sage sage ich mal was zum 04er :


    Wenn man von Heimatgeschichte keine Ahnung hat - einfach mal Fresse halten.


    Pforzheim war schon Badische Residenz (1220 a.D) der Marktgrafen zu Baden ,da war Rastatt noch nichtmal zum Marktflecken (was als Erhebung zum offiziellen Ort gleichkommt) erhoben (das geschah erst 1404).


    Wenn man es genau nimmt wäre Baden ohne Pforzheim nie entstanden. Erst durch Heiraten etc, dehnte sich das Gebiet der badischen Marktgrafen dann bis nach Basel aus.



    Zum Spiel : wir waren leider recht Spät dran, so das ich den Weg ins Clubhaus leider nicht mehr antreten konnte. Das Spiel selbst war nicht wirklich super, aber der FCP hat endlich die aggressivität gezeigt die diese Liga erwartet. Das dann aber jeder ne gelbe hat - war definitiv zuviel.lach.


    Toll am Spiel fand ich die Leistung von Markus Bittner der sich kontinuierlich von Spiel zu Spiel steigert. Auch der Francesco Iaia hat wieder einen bleibenden Eindruck hinterlassen.


    Letztendlich war es Glück das es beim 0:1 blieb. was ich allerdings auch als Ausgleichende Gerechtigkeit für das Pech der letzten drei Spiele, sehe.


    Allerdings muss ich auch sagen das die Normania die bisher schwächste Mannschaft war gegen die wir gespielt hatten. zumindest was die Aktionen vor dem Tor angeht.


    Gefühlt ist der Sieg trotzdem 9 Punkte wert, 3 fürs Konto und 6 fürs Selbstvertrauen .


    Gruß Trantor

    @FCP-Schwabe - denk dran- wir leben zwar in der Grenzregion, aber du bist hier nur geduldet. :D


    Der Club ist und bleibt ein Badischer Verein - (wurde ja auch von Leuten mit allemanischer Abstammung gegründet.!)


    Prinzipiell hab ich ja eine Abneigung gegen das Volk östlich von Enzberg, aber zum 3 Punkte sammel überquer ich die Grenze gern. :fifa:


    Trantor


    Zitat Stadionsprecher des VFB Stuttgart im letzten Bundesligaduell des KSC mit dem VFB " Rothaus - die Badische Staatsbrauerei präsentiert Wolle Kriwanek und das VFB Lied!" - Folge dieses Zitats war ein Fanblock wo alle Gästefans lachend am Boden lagen

    Muss dem Schwaben recht geben: Eine tolle Vorstellung des Gästevereins.


    sowas objektives und Informatives sieht man selten, obwohl man sagen muss das man ja hier im Forum auch super an News kommt die man sonst nur sehr mühsam zusammentragen kann.


    Sollten irgendwelche Schwabendiffamierende Worte fallen im Laufe des Spiels - nicht persönlich nehmen - eigentlich sind wir ganz nett, aber wenns um Fussball geht da gibts für uns eben nur einen Verein.


    Bin schon gespannt auf morgen.


    Trantor


    PS.Zitat Fidelito: "Wenn du objektiv sein möchtest dann steh gefälligst woanders hin!"

    na klar steigt die Vorfreude, oder was denkst du was ich hier mache. Der Markus hat gestern verlauten lassen das er wohl passen muss und der GB 97 fährt ja eh nimmer so oft auswärts mit.


    es werden wohl wie immer die üblichen Verdächtigen fahren.


    Zum Spiel - ich denke wir schaffen das , und ich erhoffe mir auch ne Trotzreaktion und Kampf bis zum letzten.


    1:3 für den Club