• Sonntag, 17.07.05 15.00 Uhr Freundschaftsspiel:
    WSV Bochum - VfL Bochum II
    Montag, 18.07.05 bis
    Freitag, 22.07.05 Trainingslager in Bad Essen
    Dienstag, 19.07.05 19.00 Uhr Freundschaftsspiel:
    VfL Bochum II - VfL Osnabrück II
    Bad Essen
    Donnerstag, 21.07.05 19.00 Uhr Freundschaftsspiel:
    VfL Bochum II - SF Oesede
    Bad Essen
    Sonntag, 24.07.05 15.00 Uhr Freundschaftsspiel:
    SW Essen - VfL Bochum II
    Dienstag, 26.07.05 steht nocht nicht fest Finale Westfalenpokal:
    VfL Bochum II - SF Siegen
    Witten
    Freitag, 29.07.05 19.30 Uhr Freundschaftsspiel:
    1. FC Kleve - VfL Bochum II
    Samstag, 30.07.05 15.00 Uhr Freundschaftsspiel:
    VfL Bochum II - GFC Düren

  • Das Trainingslager in Bad Essen gehört für die zweite Mannschaft des VfL Bochum der Vergangenheit an. Ab heute, Montag, gibt Trainer Manfred Wölpper der Mannschaft wieder in Bochum den Feinschliff für den Saisonstart am 7. August gegen den SV Lippstadt 08.

    In Bad Essen wurden auch Oliver Logermann und Issa Issa (beide Borussia Dortmund II) auf Herz und Nieren geprüft. Von einer Verpflichtung nahm der VfL aber letztlich Abstand. Im Testspiel am Sonntag beim Nordrhein-Oberligisten SW Essen (0:3) wirkten beide Gastspieler wie Fremdkörper. Wölpper: "Wir sind weiter auf der Suche nach einem offensiven Außenspieler."

    Zufrieden war der VfL-Trainer mit den Leistungen seiner Schützlinge während der sieben Tage in Bad Essen. "Vor allem die A-Juniorenspieler haben mich mit ihrem hohen Niveau positiv überrascht. Sie haben angedeutet, dass sie uns weiterhelfen können", freut sich Manfred Wölpper.

    Daniel Gordon unternahm nach seiner Meniskusoperation in Bad Essen wieder erste Gehversuche und arbeitet sich wieder ein Stück in Richtung Comeback. Kürzer treten musste dagegen Dennis Yilmaz mit einer Oberschenkelzerrung.

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    Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.

  • Im Pokalspiel gegen Erzgebirge Aue bestimmte der VfL vor allem in den ersten 20 Minuten die Partie. "Zwar können wir uns dafür nichts kaufen. Doch ich hoffe, dass wir diese Euphorie mit in die Liga nehmen", setzt Manfred Wölpper auch am Mittwoch gegen die VfL-Filiale aus Erkenschwick auf eine starke Leistung seiner Mannschaft.

    Welches Personal ihm zur Verfügung steht, muss der Coach erst noch mit Cheftrainer Marcel Koller absprechen, "doch da die Profis nicht spielen, hoffe ich auf die gleiche Aufstellung wie gegen Aue."

    Dabei sein könnte auch Torjäger Haluk Türkeri, der gegen Aue wegen seiner Kaltschnäuzigkeit vermisst wurde.

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  • VfL Bochum II - SpVg Erkenschwick 1:1 (1:0)

    Bochum II: Renno - Thamm, Czyszczon, Mustroph - Zajas - Costa, Gordon - Hille (56.Ucar), Oppermann, Grote - Türkeri (56.Güclü)

    Erkenschwick: Ritz - Kasperidus, Falkowski, Magga (77.Althaus), Talaga - Grallert (56.Bendig), Woidtke, Yavuzaslan - Damnitz - Cetera (72.Wood), Setzke

    Tore: 1:0 Costa (43.), 1:1 Wood (85.)
    Zuschauer: 520


    Renno rettet Wölpper-Team

    Erkenschwicks Spieler haderten mit dem Schicksal und sie konnten sich trotz des späten Ausgleichs nicht freuen. Beim Nachholspiel zwischen der Zweitvertretung des VfL und der Spielvereinigung Erkenschwick waren die Gäste, betrachtet man die gesamten 90 Minuten, nicht nur die bessere Mannschaft, sondern hatten auch die klareren Möglichkeiten. Doch um in dieser Saison ein Wörtchen um den Aufstieg mitzureden, fehlte dem Team von Trainer Michael Pannenbecker einfach die Kaltschnäuzigkeit. So reichte es am Ende nur zu einem 1:1 (1:0).

    Bester Bochumer war Profi-Keeper Renè Renno, der sein Team mit zahlreichen Paraden vor einer Niederlage bewahrte. Im Nachholspiel des dritten Spieltages der Bochumer Zweitvertretung gegen die Spvvg Erkenschwick war Hektik und Streß schon im Vorfeld garantiert. Das lag zum einen an den Trainern Manfred Wölpper und Michael Pannenbecker, die nicht gerade die besten Freunde sind. Außerdem trug mehr als ein halbes Dutzend Erkenschwicker Spieler schon einmal das VfL-Trikot und die wollten es ihren Ex-Kollegen natürlich beweisen. Diese Vorzeichen lockten immerhin 520 Zuschauer an die Hiltroper Straße, welche nur in der Anfangsphase einen überlegenden VfL sahen, der durch Daniel Gordons Kopfball (10.) auch die erste Chance hatte.

    Doch die Gäste, nominell nur mit einer Spitze (Martin Setzke), steigerten sich von Minute zu Minute und deckten schonungslos eklatante Schwächen in der neu formierten Bochumer Dreierkette auf. Obwohl mit Gordon für Sascha Höhle und Haluk Türkeri für Thorsten Barg der VfL sein Team gegenüber dem Pokalmatch nur auf zwei Positionen geändert hatte, kam selten Spielverständnis bei den Hausherren auf. Verständlich, dass sich Pannenbecker zur Pause über ein halbes Dutzend vergebener hochkarätiger Möglichkeiten ärgerte. Die Gastgeber gingen mit dem Pausenpfiff in Führung. Lukas Oppermann mit einem klugen Freistoß von der linken Seite und Claus Costa köpfte den Ball aus acht Metern ungehindert zum 1:0 (43.) ins Netz.

    In der zweiten Halbzeit passierte eine halbe Stunde herzlich wenig, ehe der eingewechselte Erkenschwicker Pierre Bendig mit einem Kopfball (76.) Renno zu einer Glanzparade zwang. In den Schlussminuten wurde es dann noch einmal richtig turbulent. Erst köpfte nach einer Damnitz-Ecke der eingewechselte Wood (85.) den Ball unbedrängt zum Ausgleich ins Netz, dann verpasste zwei mal Bendig den Siegtreffer.


    (RevierSport)

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Aurélien JOACHIM zum VfL Bochum II

    laut den luxemburger Tageszeitungen unterschreibt der luxemburger Nationalstürmer Aurélien Joachim heute einen Vertrag beim VfL Bochum. Der Stürmer erhält einen Vertrag bis Juni 2007 und soll, da er erst 19 Jahre alt ist, langsam an das Profiteam herangeführt werden.

  • Trainerwechsel: Lewandowski wird Wölpper-Nachfolger

    Überraschen konnte die kurze Pressemitteilung des VfL Bochum niemanden. Nur drei Tage nachdem bekannt wurde, dass der Vertrag zwischen dem VfL Bochum und Oberliga-Trainer Manfred Wölpper nicht über den 30. Juni 2006 hinaus verlängert wird, stellte die Nachwuchsabteilung des VfL Bochum mit der Beförderung des bisherigen A-Jugendcoaches Sascha Lewandowski zum Amateurtrainer die Weichen für die Zukunft.

    "Wir haben uns als Verein für diesen Wechsel entschieden", erklärte Jürgen Heipertz, Sportlicher Leiter der Amateur- und Jugendabteilung: "Aber zunächst möchten wir sowohl mit der U19 als auch mit der Amateurmannschaft und auch mit beiden Trainern die laufende Saison erfolgreich beenden." Wie die Aufgabenverteilung im höheren Jugendbereich in der Zukunft beim VfL aussehen wird, darüber ist noch keine Entscheidung gefallen. "Darüber werden wir in Ruhe in den kommenden Wochen entscheiden", so Jürgen Heipertz.

    Richtiger Zeitpunkt

    "Für mich war das der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel in den Seniorenbereich. Wobei sich dabei nicht ganz so viel ändern wird. Bisher habe ich die Priorität auf der Ausbildung der 18-, 19-jährigen Fußballer gelegt, nun auf die der 20-, 21-jährigen", bemerkt Sascha Lewandowski. Große Umstellungen erwartet Lewandowski weder für die Spieler noch für sich selbst: "Denn schließlich habe ich mit beinahe allen Amateurspielern schon gut und erfolgreich zusammen gearbeitet."

    Noch-Trainer Manfred Wölpper hat sich für die letzten fünf Monate seiner Arbeit beim VfL Bochum jedenfalls noch ein klares Ziel mit seiner Mannschaft gesteckt: "Wir wollen erneut in die Hauptrunde im DFB-Pokal einziehen", kennt Wölpper keine Motivationsprobleme. Den Makel der beiden verpassten Oberliga-Meisterschaften in den vergangenen zwei Spielzeiten führt Wölpper nicht als Trennungsgrund an. "Die Prioritäten des VfL Bochum lagen auf dem Gewinn der deutschen A-Jugendmeisterschaft. Der Verein hat die verpassten Regionalliga-Aufstiege als nicht so schlimm angesehen. So konnte ich im vorletzten Jahr in der entscheidenden Phase in der Oberliga nicht auf Marvin Matip und in der letzten Saison nicht auf Dennis Grote zurückgreifen.", erklärte der 48-Jährige.

    (Ruhrnachrichten)

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  • Güclü verdient sich ein Sonderlob

    Auf dem sehr gut bespielbaren Kunstrasenplatz im Nachwuchszentrum feierte der VfL einen optimalen Start und kletterte gleich auf Platz drei. "Ich freue mich insbesondere für Dilaver Güclü, der das Spiel für uns entschieden hat", lobte VfL-Trainer Manfred Wölpper seinen Mittelfeldakteur. Gerade einmal vier Minuten benötigte Güclü, um die Gäste auf die Verliererstraße zu schicken. Zunächst ließ Lottes Torwart Wilmsmeier seinen 18-Meter-Schuss durch die Hände ins Tor rutschen und nur 200 Sekunden später lenkte Lottes Abwehrspieler Leimbrink eine Güclü-Hereingabe per Bogenlampe ins eigene Netz. Spätestens als Pahlig nur 60 Sekunden später die Rote Karte sah, war die Begegnung entschieden.


    VfL Bochum II - Sportfreunde Lotte 4:0 (0:0)

    Bochum: Keser – Könemann, Czyszczon, Barg, Klinger – Zajas, Gordon, Ucar (60.Tekkan), Güclü – Türkeri ( 78. Westerhoff), Hille ( 87. Höhle) – Trainer: Wölpper.
    Lotte: Wilmsmeier – Heger (61. Otto), Leimbrink, Marek, Lodter – Schiersand (83. Herdin), Schütte, Pahlig, Hozjak – Lüttmann (61. Vural), Bültbrun – Trainer: Bienemann.

    Tore: 1: 0 Güclü (47.), 2: 0 Leimbrink (51.,Eigentor), 3: 0 Hille (85.), 4: 0 Westerhoff (90.)
    Zuschauer: 200

    Rote Karte: Pahlig (52., Beleidigung).


    (Quelle: Kicker.de)

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    Einmal editiert, zuletzt von Dionysus (14. Juli 2008 um 16:02)

  • VfL Bochum II – Bor. Dortmund II 2:0 (0:0)

    Bochum: Görrissen – Könemann, Czyszczon, Barg, Klinger – Zajas, Gordon (84. Costa), Ucar (86. Tekkan), Cüclü – Türkeri (68. Joachim), Hille – Trainer: Wölpper.
    Dortmund: Pirson – Illenbrand, Neumeister, Heitmeier (67. Rammel), Kohlmann – Seggewiß, Solga (77. Ocislawski), Eggert, Caliskan – Akgün, Steegmann (60. Pollok) – Trainer: Schneider.

    Tore: 1:0 Hille (52.), 2:0 Hille (74.)
    Zuschauer: 400


    Hille verpasst BVB herben Rückschlag

    Beim VfL Bochum II lief an diesem Tag alles rund und somit konnten sie das Revierderby für sich entscheiden. Der VfL Bochum fügte dem Nachbarn aus Dortmund beim 2:0 Erfolg einen herben Rückschlag im Aufstiegs-Duell mit dem SC Verl zu. Mann des Tages aus VfL-Sicht war einmal mehr Torjäger Sebastian Hille, der mit seinen beiden Treffern fast im Alleingang dafür sorgte, dass die Wölpper-Elf das Revierderby zu ihren Gunsten entschied. Wegbereiter war jeweils Suri Ucar, beim ersten Treffer stand zudem BvB-Keeper Pirson Pate.

    "Uns fehlte jegliche Torgefahr", war Borussen-Trainer Theo Schneider von seinem Team enttäuscht. Ganz anders VfL-Coach Manfred Wölpper: "Die Mannschaft hat heute sehr gut nach hinten gearbeitet." Ein Sonderlob verdienten sich David Zajas und Daniel Gordon, die im Mittelfeld unermüdlich arbeiteten.

    (Quelle: Kicker.de)

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    Einmal editiert, zuletzt von Dionysus (14. Juli 2008 um 16:02)

  • VfL reißt Borussen aus Titelträumen

    Eine Erfolgsserie wollten sie im ersten Punktspiel nach der Winterpause starten. Aber daraus wurde nichts " im kleinen Revier-Derby beim VfL Bochum musste sich Borussia Dortmunds Oberliga-Mannschaft mit 0:2 (0:0) geschlagen geben. Der Angriff auf die Spitze blieb also aus, obwohl Tabellenführer SC Verl beim 1:1 in Delbrück ebenfalls Federn ließ. Aber Verl spielte wenigstens einen Zähler ein und baute damit seinen Vorsprung gegenüber der Borussia aus.

    Auf dem ungewohnten Kunstrasen des Bochumer Nachwuchszentrums bot der BVB allerdings eine höchst mäßige Leistung, erspielte sich über 90 Minuten nicht eine einzige zwingende Chance. Dabei trumpfte der Tabellendritte aus Bochum nicht einmal furios auf. Aber für den BVB reichte es allemal: Im Mittelfeld die Räume eng gemacht, in der Abwehr konsequent gegen Marcus Steegmann und Mehmet Akgün die Mehrzahl der Zweikämpfe gewonnen, das allein ließ die Dortmunder Aktionen schon ins Leere laufen, zumal im Borussen-Mittelfeld David Solga als Ideenproduzent auf Sparflamme kochte und Sammy Caliskan trotz einiger Schussversuche nichts Zwingendes in Szene setzte.

    Der VfL wirkte agiler, entschlossen, seine vielleicht letzte Chance im Titelkampf auch zu nutzen. BVB-Keeper Sören Pirson rettete bereits nach zwei Minuten gegen Ucar mit Fußabwehr. Nach der Pause war er aber machtlos. Wieder flankte Ucar und Bochums bester Schütze, Sebastian Hille, zog aus kurzer Distanz sofort ab. Von Pirson prallte der Ball unglücklich ins eigene Netz zum 0:1 (52.). Die BVB-Hinterreihe, sonst immer ein Garant für Sicherheit, hinterließ nicht nur in dieser Szene einen unsicheren Eindruck. Nur kurzfristig rafften sich die Borussen jetzt zu mehr Elan und Engagement auf. Aber Hilles 2:0 (74.) im Nachschuss gegen Sören Pirson machte Dortmunds Niederlage endgültig perfekt. Auf ein letztes Aufbäumen warteten die mitgereisten BVB-Fans vergeblich.

    (WAZ)

    Tore: 1:0 Hille (52.), 2:0 Hille (74.)

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Am 12.03.2006 bestreitet die zweite Mannschaft des VfL Bochum ein Testspiel gegen den ETB Schwarz-Weiß Essen, dessen Oberliga-Spiel bei der SSVg. Velbert abgesagt worden ist.

    Anstoß ist um 15 Uhr auf dem Sportplatz an der Hiltroper Straße.


    Korrektur:

    Gespielt wird auf einem Nebenplatz des Ruhrstadions!

    Einmal editiert, zuletzt von Speldorfer (6. Juli 2024 um 21:56) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von LesPaul mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Heute heißt es Abschied nehmen (von Michael Hinz)

    VfL Bochum II im letzten Saisonspiel heute gegen Emsdetten. Acht Akteure verlassen den Verein. Pilawa neuer Co-Trainer

    Zeit des Abschiednehmens bei den Amateuren des VfL Bochum: Im letzten Saisonspiel der Fußball-Oberliga empfängt Bochum bereits heute um 18.30 Uhr (Jugendleistungszentrum Hiltroper Straße) die SpVg Emsdetten 05. Und verabschiedet nicht weniger als acht Spieler.

    "Das ist nun mal der Lauf der Dinge", meint Jugendkoordinator Jürgen Heipertz, der zum letzten Mal auf der Trainerbank Platz nehmen wird. Nächste Saison übernimmt A-Jugendtrainer Sascha Lewandowski die Mannschaft. "Es scheidet bei uns keiner im Groll", so Heipertz, "aber Spieler und Verein wollen und müssen zwangsläufig etwas Neues ausprobieren."

    Um den Akteuren einen vernünftigen Abschied zu gewähren, sollen gegen Emsdetten noch einmal alle zum Einsatz kommen. Den Verein verlassen werden: Bastian Görrissen, Sascha Höhle, Alexander Thamm, Torsten Barg, Haluk Türkeri, Daniel Gordon, Klaus Costa und Sebastian Westerhoff. Nach dem Spiel wird sich die Mannschaft zum gemütlichen Grillen zusammen setzen und den Saisonausklang feiern. "Dabei werden wir alle auch offiziell verabschieden", sagt Heipertz.

    Für die Partie vorher gegen Emsdetten haben sich alle noch einmal richtig etwas vorgenommen. "Wir wollen erst gar keinen Freundschaftsspiel-Charakter aufkommen lassen", so Heipertz. Deshalb hätten sich alle unter der Woche noch einmal eingeschworen, "um mit einem Sieg einen vernünftigen Abgang zu haben."

    Die Vorverlegung der Partie findet übrigens auf Wunsch von Emsdetten statt. "Die wollten nicht mehr am Pfingstmontag spielen", erklärt Heipertz, dem der heutige Termin durchaus Recht war.

    WAZ vom 02.06.06

  • VfL II gewinnt souverän 5:1 in Delbrück

    Unsere zweite Mannschaft (U23) setzte sich im ersten Auswärtsspiel der Sasion souverän mit 5:1 (3:1) beim Delbrücker SC durch. Nach dem frühen Rückstand konnte Dilaver Güclü zunächst ausgleichen. Ersan Tekkan (Foto) brachte den VfL-Nachwuchs mit einem Doppelschalg mit 3:1 zur Pause in Führung. David Czysczon und Thomas Rathgeber trafen zum verdienten 5:1-Endstand.

    Nach der 1:2-Niederlage zum Saisonauftakt gegen Aufstiegsfavorit Verl wollte unsere zweite Mannschaft mit drei Punkten vom ersten Auswärtsspiel der Saison zurückkehren. Doch für die Gastgeber aus Delbrück lief bisher nahezu alles ideal, denn einer guten Vorbereitung folgte eine 4:2-Sieg in Emsdetten im ersten Saisonspiel vor einer Woche. Zudem empfängt der Oberligist am 9. September in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals den Zweitligisten SC Freiburg.

    Personalien

    VfL-Trainer Sascha Lewandowski änderte seine Startelf gegenüber dem Auftaktspiel vor einer Woche auf zwei Positionen. Cheftrainer Marcel Koller hatte kurzfristig Sebastian Hille in das Aufgebot für das Bundesligaspiel gegen Bayern berufen, dafür aber auf Thomas Rathgeber verzichtet. Somit bildete Rathgeber zusammen mit dem luxemburgischen Nationalspieler Aurélien Joachim den Angriff. In der Abwehr kam Hendrik Könemann für Marc-Andre Nimptsch zum Einsatz. Delbrücks Coach Roger Schmidt trat mit der gleichen Elf wie in Emsdetten an.

    Spielverlauf 1. Halbzeit

    Die Partie im Stadion Laumeskamp begann mit einem Schock für den VfL, denn es waren keine sechs Minuten gespielt, da gingen die Hausherren schon in Führung. Nach Zuspiel von Ulf Raschke traf Raffael Wiebusch zur frühen Führung für Delbrück und ließ den Optimismus auf den Rängen wachsen. Doch unser Nachwuchs ließ mit der Antwort nicht lange auf sich warten, denn drei Minuten später konnte Torwart Marco Thiel in letzter Sekunde gegen Thomas Rathgeber klären. In der 14. Spielminute war Dilaver Güclü dann allen auf und davon gelaufen und konnte zum 1:1 ausgleichen.

    In einer sehr abwechselungsreichen Partie vergab Ulf Raschke zweimal in aussichtsreicher Position und zudem musste Delbrücks Trainer Roger Schmidt bereits früh wechseln. Torschütze Raffael Wiebusch hatte sich eine Bänderverletzung zugezogen und für ihn kam Manuel Eckel in die Partie. Der VfL-Nachwuchs nutzte seine Chancen besser als die Gastgeber und so brachte Ersan Tekkan (Foto rechts oben) mit einem Doppelschlag nach zwei schönen Kombinationen das Team von Sascha Lewandowski gleich mit 3:1 in Führung. Kurz vor der Pause verpasste es Ersan Tekkan sogar noch, die Führung weiter zu erhöhen.

    Spielverlauf 2. Halbzeit

    Keine drei Minuten nach Wiederanpfiff war Dilaver Güclü erneut davon gesprintet, doch dieses Mal griff Delbrücks Kapitän Guerino Capretii ein. Als letzter Mann hielt er den quirligen Dilaver Güclü an der Schulter fest und sah auf Grund dieser Notbremse die rote Karte vom Unparteiischen. Somit musste Delbrück fast die gesamte zweite Hälfte in Unterzahl agieren.

    Der VfL konnte nun auf Grund der Überzahl etwas dominieren und entschied die Partie nach über einer Stunde Spielzeit für sich. In der 62. Minute war es Abwehrriese David Czyszczon (Foto links oben) der zum 4:1 traf. Keine 60 Sekunden später erzielte Profi-Leihgabe Thomas Rathgeber den 5:1-Endstand für die zweite Mannschaft des VfL. Unser Nachwuchs konnte sich somit im zweiten Saisonspiel über die ersten drei Punkte freuen.

    Fazit

    Am Ende sah das Ergebnis vielleicht etwas deutlicher aus, als es das Spielgeschehen vermuten ließ. In der ausgeglichenen ersten Hälfte nutzte der VfL-Nachwuchs seine Chancen einfach konsequenter als die Hausherren und ging mit einer 3:1-Führung in die Pause. Delbrück schwächte sich durch den Platzverweis kurz nach dem Seitenwechsel selbst und konnte nicht mehr so stark wie noch vor der Pause spielen. Das nutzte unsere zweite Mannschaft eiskalt aus und entschied das Spiel bereits frühzeitig für sich. Auch wenn der Sieg vielleicht etwas zu hoch ausfiel, so hat unser Team doch gezeigt, dass es die Auftaktniederlage gegen Verl verkraftet hat.

    http://www.vfl-bochum.de

  • Dritter Saisonsieg: VfL II gewinnt 4:0 gegen Rheine

    Unsere zweite Mannschaft setzte sich am Samstag in der Oberliga Westfalen mit 4:0 (1:0) gegen den FC Eintracht Rheine druch. Unser Nachwuchs zeigte in der ersten Hälfte eine gute Leistung und Dialver Güclü brachte den VfL verdient in Führung. Nach der Pause waren es Martin Lyttek, Sebastian Hille und Hendrik Könemann die für den verdienten und souveränen 4:0-Sieg sorgten.

    Nach der unglücklichen 1:2-Niederlage bei Preußen Münster vor einer Woche sollte gegen Rheine der dritte Saisonsieg eingefahren werden. Das von Sigfried Wolters trainierte Team stand mit nur vier Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Nach dem Rheine in der vergangenen Saison den Abstieg noch verhindern konnte, war man nun bereits auf Punkte angewiesen, um nicht schon zu früh Boden im Abstiegskampf zu verlieren.

    Personalien

    VfL-Trainer Sascha Lewandowski hatte unter der Woche zum ersten Mal in dieser Saison erheblich Personalsorgen. So musste er gegen Rheine auf die verletzten Akteure Ersan Tekkan und Dennis Klöckner verzichten und Daniel Klinger war nach seiner roten Karte in Münster gesperrt. Patrick Fabian hatte die ganze Woche mit einer fiebrigen Erkältung zu kämpfen, meldete sich aber ebenso wie der angeschlagene David Czyszcon fit. Auch David Zajas stand nicht zur Verfügung, da er von Cheftrainer Marcel Koller für das Aufgebot der Profis am Sonntag gegen Bielefeld nominiert wurde. Gegenüber der Partie in Münster rückten somit Lucas Oppermann und Suri Ucar in die Startelf.

    Bei den Gästen aus Rheine fehlte der ehemalige Bochumer Stürmer Marcus Fischer, der zu Saisonbeginn aus Gütersloh nach Rheine gewechselt war. Marcus Fischer wurde auf Grund eines Knorpelschadens am Dienstag am Knie operiert und fällt damit für bis zu sechs Wochen aus. Trotzdem ließ es der Stürmer sich nicht nehmen, an seiner alten Wirkungsstätte vorbeizuschauen und viele alte Bekannte zu begrüßen. Gegenüber dem 1:1-Unentschieden vor einer Woche gegen Emsdetten änderte FC-Coach Sigfried "Siggi" Wolters seine Elf auf einer Position, denn es begann Manuel Schupp für Björn Fleddermann.

    Spielverlauf 1. Halbzeit

    Unser Nachwuchs begann gegen die Gäste aus Rheine sehr druckvoll und hatte bereits nach sechs Minuten die erste Chance zu verzeichnen, doch Rheines Torwart Daniel Brink konnte den Distanzschuss von Lucas Oppermann halten. Wenige Minute später schlug Martin Lyttek eine Flanke in den Strafraum der Gäste, die Sebastian Hille mit dem Kopf jedoch nicht zur Führung verwerten konnte. Nach über einer gespielten Viertelstunde, in der unser Nachwuchs klar dominierte, zielte der agile Martin Lyttek aus 30 Metern nur knapp über die Latte.

    Nachdem Rheine in der Anfangsphase erhebliche Probleme hatte, ins Spiel zu kommen, wurden die Gäste nun torgefährlicher. Zunächst war es Thorsten Schmidts Kopfball, der nur knapp am Pfosten vorbei ging. In der 26. Minute sorgte eine Flanke von der linken Seite für Gefahr, doch unser Keeper Andreas Luthe konnte den Kopfball von Nelson da Costa im Nachfassen unter Kontrolle bringen. Auch beim Schuss von Sebastian Brink aus 18 Metern war Andreas Luthe zur Stelle und konnte schön mit dem Fuß klären.

    Nach dieser kleinen Druckphase der Gäste aus Rheine zeigte unser VfL-Nachwuchs wieder seine gute Offensivleistung. Zunächst scheiterte Martin Lyttek nach Vorarbeit von Dilaver Güclü jedoch am Keeper. In der 36. Minute überraschte Dilaver Güclü mit einem schönen Freistoß von der rechten Seite dann die gesamte Defensivreihe der Gäste und brachte den VfL verdient mit 1:0 in Führung. Kein VfL-Spieler hatte den Ball mehr auf dem Weg ins Netz berührt und Rheines Schlussmann Daniel Brink wirkte nicht gerade souverän. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte noch einmal Martin Lyttek eine gute Chance, doch sein Kopfball nach Flanke von Sebastian Hille landete in den Armen des Torwarts.

    Spielverlauf 2. Halbzeit

    In der zweiten Hälfte übernahm der VfL-Nachwuchs von Beginn an die Kontrolle über die Partie und ging bereits in der 52. Minute mit 2:0 in Führung. Martin Lyttek hatte den Ball aus knapp 18 Metern wunderschön in den Winkel des generischen Tores geschlenzt. Nach einer Stunde Spielzeit hätte Sebastian Hille schon für die Vorentscheidung sorgen können, doch nach einem Konter verfehlte er das Tor. Bei den Gästen aus Rheine ging nun nicht mehr viel, denn das Team von Sigfried Wolters verlor seine Ordnung und wirkte zunehmend mutlos.

    Rheines Trainer wechselte mit Björn Laurenz und Martin Roling zwei frische Akteure ein, um sein Team wieder ins Spiel zu bringen. Auf Bochumer Seite kam der luxemburgische Nationalspieler Aurélien Joachim für Stefan Kratofiel in die Partie. In der 73. Minute traf Sebastian Hille zur 3:0-Führung und die Partie war damit entschieden. Nach einem Konter über die rechte Seite zog Sebastian Hille in den Strafraum, ließ zwei Rheiner Defensivspieler stehen und erzielte seinen dritten Saisontreffer.

    Nur zwei Minuten später hätte er seine Trefferquote erhöhen können, doch bei seinem Kopfball stand Sebastian Hille im Abseits. Rheine war nun vollkommen eingebrochen und unser Nachwuchs hatte leichtes Spiel. In der 76. Minute wurde Suri Ucars Schuss zunächst abgeblockt, Dilaver Gülclü verstolperte den Ball im Strafraum, doch im dritten Anlauf war Hendrik Könemann erfolgreich und traf zum 4:0-Endstand. In der Schlussphase brachte unser Nachwuchs den dritten Saisonsieg souverän über die Zeit.

    Fazit

    Trotz der Personalsorgen unter der Woche und der Umstellungen im Team konnte unsere zweite Mannschaft gegen Rheine überzeugen und setzte sich verdient mit 4:0 durch. In der ersten Halbzeit zeigte der VfL-Nachwuchs schönen Kombinationsfußball und erspielte sich mehrere hochkarätige Torchancen. Jedoch hatte unsere Defensive auch häufiger Probleme bei den Angriffen der Gäste. Nach der Pause verlor Rheine die Ordnung und der VfL erspielte sich einen am Ende souveränen und verdienten Sieg.

    In der Offensive konnten Martin Lyttek, Suri Ucar und Dilaver Güclü überzeugen, die sehr gut harmonierten. Die beiden angeschlagenen Innenverteidiger David Czyszczon und Patrick Fabian hatten auf die Zähne gebissen und blieben trotz einiger Unsicherheiten ohne Gegentor. Auch Lucas Oppermann konnte auf der für ihn ungewohnten Position als linker Verteidiger überzeugen. Mit 17 erzielten Toren ist unser Nachwuchs das mit Abstand offensivstärkste Team der Oberliga Westfalen. Am kommenden Sonntag kommt es zum Lokalderby bei der zweiten Mannschaft des FC Schalke 04.

    Statistik

    http://www.vfl-bochum.de/vfl2006/nachwu…on_II/sp07.html

  • Der 20jährige Stürmer Aurelien Joachim verlässt den VfL Bochum in der Winterpause. Der Luxemburger Nationalstürmer soll mehrere Angebote vorliegen haben (unter Anderem von Servette Genf)

  • Auch bei den Amateuren des VfL Bochum laufen die Planungen für die neue Saison auf Hochtouren, einige Neuzugänge stehen bereits fest. Mit Christian Kalina, Mirkan Aydin und Lukas Schmitz kommen drei Talente vom Verbandsliga-Tabellenführer TSG Sprockhövel, von Westfalia Herne kommt Torjäger Sami El-Nounou und Jürgen Duah von der SG Wattenscheid 09.


    Voraussichtlich wird auch Nico Michaty Trainer in Bochum bleiben. Es gab einige gute Gespräche, so Michaty, der auch als Assistent von Bundesliga-Cheftrainer Marcel Koller arbeitet. Ziel des VfL II ist die Qualifikation für die neue Regionalliga.

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Westerhoff bleibt weiter ein Thema

    Seit einer Woche befindet sich die 2.Mannschaft des VfL Bochum in der Vorbereitung auf die Rückrunde der Oberliga, an deren Ende der Aufstieg in die neue Regionalliga stehen soll. Am vergangenen Freitag ereilte Trainer Nico Michaty gleich die erste Hiobsbotschaft. Angreifer Marc Sand zog sich im Training einen Innenbandriss im Knie zu...

    Quelle: Kicker, ganzer Artikel

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)