News Lübeck

  • Was für eine Frage, das hätte der Manager von Lübeck machen müssen. Sich jetzt hinzustellen, das das abwegig war mit der Pandemie ist nicht nachvollziehbar.

    Wo spart man so eine Summe ein? Natürlich beim Kader. Dann wäre Lübeck nicht wettbewerbsfähig...

    Man, lese doch mal bevor du antwortest. Ich habe doch schon geschrieben das sie als Nord Meister eine Mannschaft hatten die durchaus in der 3. Liga am unteren Ende mithalten können. Wenn man Aufsteigt muss man normaler Weise erst mal kleine Brötchen backen und sich langsam an die neue Liga gewöhnen.

  • Der alte RL-Nord-Kader von Lübeck ist dann mit Neuzugängen wie Rieble, Röser, Kircher oder Boland so wettbewerbsfähig das der VfB schon jetzt mitten im Abstiegskampf ist. Verstehe!

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Und was war jetzt die unbewiesene Behauptung? Dass die 2 Siege nicht zu Stande gekommen wären? Du meinst, dann hätten die Jugendspieler das gerissen?

    Wie willst du beweisen das es an den neuen gelegen hat? Die Meister Mannschaft war keine Jugendmannschaft, sondern auch schon sehr gut bestückt.

  • Mit Boland (9 Spiele), Röser (8 ), Rieble (8 ) und Okungbowa (8 ) sind vier Neuzugänge absolute Stammspieler.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Erhöhe mit Deters (9) auf fünf Neuzugänge. Wurde auf den ersten Blick wohl die halbe Mannschaft in der Stammformation gegenüber der Aufstiegsmannschaft ausgetauscht.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Ein Etat von 4,8 Millionen zeugt nicht gerade von Größenwahn, sondern von konservativer Planung. Mit solch einem Etat kann das Ziel nur Klassenerhalt lauten. Lübeck hat damit einen ähnlichen Etat wie Zwickau und Meppen, die ebenfalls unten stehen. Mit einem Etat unter 4 Millionen ist man in der 3. Liga eigentlich nicht konkurrenzfähig, insofern kann ich die Lübecker verstehen, dass sie hier etwas Risiko gegangen sind bzw. gehen mussten. Die Wichtigkeit der Neuzugänge hat ja Waldgirmes bereits dargestellt.

    Hinzu kommt, dass doch im Prinzip alle Vereine von Liga 1-3 und etliche in Liga 4 und 5 Verluste wegen der fehlenden Zuschauereinnahmen machen. Wenn selbst Vereine wie Dortmund ein Minus machen, wundert mich das für einen Drittligisten überhaupt nicht. Doch während Dortmund einen Haaland oder Sancho verkaufen kann und auf einen Schlag wieder im Plus ist, kann das Lübeck und andere Drittligisten, aber auch Zweit- und Viertligisten nicht.

    Des Weiteren muss ich die Vereine dahingehend in Schutz nehmen, dass die Saisonkalkulation zu einem Zeitpunkt erfolgte, als es beinahe wöchentlich weitere Lockerungen gab und durchaus die Hoffnung bestand, dass noch in diesem Jahr Spiele vor circa 5000 Zuschauer hätten möglich sein können.

  • VfB Lübeck hat mit Geldnöten zu kämpfen


    Sportlich möchte sich der VfB Lübeck in der 3. Liga etablieren und die Rückkehr in die Regionalliga vermeiden. Wirtschaftlich kämpft der Verein gegen wegfallende Zuschauereinnahmen und abgelehnte Hilfsgelder.

    So haben sich die Drittliga-Fußballer des VfB Lübeck das Tabellenbild am Ende des Jahres nicht vorgestellt: Der Aufsteiger verbringt die Winterpause dort, wo er am Saisonende keinesfalls stehen möchte - auf einem Abstiegsplatz. Nach fünf sieglosen Spielen in Serie rutschte der VfB auf den 17. Tabellenplatz ab.

    Dabei hat die Mannschaft schon bewiesen, dass sie in der neuen Umgebung bestehen kann. Vom achten bis zum elften Spieltag wurden vier Spiele in Serie gewonnen. Das Problem: Es waren die bislang einzigen Siege. „Wir haben es oft nicht hinbekommen, über die kompletten 90 Minuten zu funktionieren“, bemängelt Torwart Lukas Raeder.


    https://www.reviersport.de/art…t-geldnoeten-zu-kaempfen/

    Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!

  • Abstiegskampf, Stadionsuche, Geldsorgen: VfB Lübeck in prekärer Lage


    Der VfB Lübeck ist Tabellenletzter der 3. Liga und hat dazu noch auf vielen anderen Nebenschauplätzen zu kämpfen. Corona-Hilfen bleiben aus, ein Ausweichstadion wird benötigt, Training ist kaum möglich. Und dann laufen im Sommer noch die Verträge fast aller Spieler aus.

    Rocco Leeser ist kein Mensch, der lange mit dem Schicksal hadert. „Jammern hilft nicht. Man muss die Herausforderung annehmen“, sagt der Sportdirektor des VfB Lübeck. Dabei hätte der Niederländer allen Grund zu klagen. Im vergangenen Jahr stiegen die Schleswig-Holsteiner von der Regionalliga in die 3. Fußball-Liga auf. Dies wäre eigentlich ein Grund für eine Saison der Freude. Stattdessen wird die Spielzeit von vielen Sorgen begleitet.


    https://www.reviersport.de/art…tm_campaign=rsstatlinkbox

    Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!

  • Ich bin da zweigeteilt.


    Auf der einen Seite hat der DFB ganz klare Regularien und stellt ein Stadion mit Rasenheizung als Bedingung für die Teilnahme am Profisport. Und da ist Lübeck in einer Reihe mit Viktoria Köln und den Wandervögeln aus München, Uerdingen und Verl in einem Boot: Man hat Ausnahmeregelungen bekommen ohne dass man die Vorgaben erfüllt. Ein klarer Wettbewerbsnachteil für die Vereine, die investiert haben um die Auflagen zu erfüllen.


    Gleichzeitig ist mir bewusst, dass Lübeck nicht innerhalb von ein paar Wochen nach dem Aufstieg plötzlich das Stadion auf den benötigten Standard bringen kann und daher eine Übergangsfrist bekommt. Gefühlt lese ich aber von keinem Verein aus der obrigen Reihe, dass überhaupt bauliche Änderungen geplant werden, sondern das ganze ausgesessen wird und man sich so ein bisschen auf der Ausnahmegenehmigung ausruht. Das ist NICHT der Sinn solcher Übergangsregelungen.



    Diese beiden Punkte ignorierend zeigt sich der DFB wieder maximal unflexibel und reagiert mit der Aufforderung ein neues Stadion zu finden schemahaft auf 2 nacheinanderfolgende Spielabsagen anstatt auf die herrschende besondere Lage einzugehen (heftigster Wintereinbruch der letzten 5-10 Jahre). Denn bei dem Wetter gingen auch die DFL-fähigen Spielstätten in Bielefeld und Paderborn in die Knie, trotz Rasenheizung! Auf eine besondere Witterung sollte man auch mal mit Fingerspitzengefühl reagieren... aber das vermisst man auf Verbandsseite ja schon länger.