News Lübeck

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    Mamadou Diabang hat bei den Grünweißen einen Vertrag zunächst bis zum Saisonende unterschrieben. Er erhält die Rückennummer 21.


    Der 33jährige Mamadou Diabang agierte bis zum vergangenen Sommer auf Profiebene. Er spielte von 2000 an für die Bundesligisten Arminia Bielefeld und VfL Bochum und war in der 2. Bundesliga für Kickers Offenbach und den FC Augsburg am Ball. 2008 verschlug es ihn in die erste österreichische Liga zu Austria Wien, ehe er im Sommer 2010 nach Deutschland zurückkehrte und sich dem VfL Osnabrück anschloss. Insgesamt kommt „Momo“ Diabang auf 69 Bundesligaeinsätze, in denen er 17 Tore erzielte, auf 100 Zweitligapartien (ebenfalls 17 Tore) und auf 47 Einsätze in der österreichischen Bundesliga (7 Tore).


    Quelle: VfB-HP

  • Der VfB hat Torhüter Marcel Engelhardt (Hamburger SV U 19) verpflichtet.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)


  • Quelle: Kicker

  • Der nächste Oberhausener wurde bei seiner Vereinssuche fündig. Mittelfeldspieler Nedim Hasanbegovic wechselt in die Regionalliga Nord zum VfB Lübeck.

    Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!

  • Der VfB hat Rechtsverteidiger Kevin Schulz von Ligakonkurrent Holstein Kiel verpflichtet. Der 23jährige unterschrieb an der Lohmühle einen Vertrag für zunächst eine Saison.


    Kevin Schulz kann trotz seines jungen Alters schon auf Drittligaerfahrung verweisen. In der Saison 2009/10 kam er auf 28 Einsätze in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. Hinzu kommen 39 Regionalligaeinsätze, in denen er insgesamt auf vier Tore kam.


    Desweiteren verpflichtete der VfB den Speldorfer Salih Altin. Der Mittelfeldspieler, der in der abgelaufenen NRW-Liga-Saison in 33 Spielen sieben Tore erzielte, unterschrieb beim VfB einen Zweijahresvertrag. In der Saison 2007/2008 war der ehemalige Wuppertaler bereits an der Lohmühle aktiv und absolvierte 16 Partien.


  • Quelle: Kicker


  • quelle: Lübecker Nachrichten

  • VfB Lübeck: Für Sonnabend, 7.Januar, hat VfB Lübecks Trainer Ramazan Yildirim das erste Training im neuen Jahr angesetzt. Für die Vorbereitung auf die Restsaison nehmen die Grün-Weißen auch an zwei Hallenturnieren teil.

    Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!


  • quelle: fussballecke.de


    Zitat

    LN:
    "Auch die Spieler Oualid Mokhtari, Salih Altin, "Momo" Diabang und Yakub Ramazan Zorlu werden in der Rückrunde nicht mehr für die Grün-Weißen spielen und Aufhebungsverträge unterschreiben."


    aus den Lübecker Nachrichten

  • sieht wahrlich nicht gut aus für den VfB, hoffentlich schaffen sie es zumindest in die SH-Liga


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    VfB Lübeck: Jetzt droht die Zwangs-Auflösung
    Lübeck – Traditionsklub muss 240 000 Euro auftreiben, sonst ist er am Ende. Trainer, Manager und Spieler werden freigestellt.
    Die Krise beim VfB Lübeck spitzt sich immer stärker zu. Fest steht: Eine Rücknahme des Insolvenzantrags beim Amtsgericht wird es nicht geben – und es droht die völlige Liquidation des gesamten Vereins. „Das wollen wir unter allen Umständen verhindern“, sagt der neue Aufsichtsratsvorsitzende Dietmar Scholze. Der 70-Jährige hofft, dass innerhalb der nächsten zwei Wochen mindestens 240 000 Euro zusammenkommen, um die Saison bis zum Juni zu überstehen.


    Scholze will „eine geordnete Insolvenz“ erreichen. „Das wäre in unserem Sinne.“ Das heißt: Das Insolvenzverfahren wird am 1. Januar eröffnet und der VfB ist laut Statuten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erster Absteiger aus der Regionalliga Nord – aber der Traditionsverein von 1919 mit seinen Abteilungen (Fußball, Tischtennis, Handball, Badminton, Damen- Gymnastik) bleibt erhalten. Die Fußballer würden dann in der Saison 2013/14 einen Neuanfang in der Schleswig-Holstein Liga (5. Klasse) starten.


    quelle und mehr: Lübecker Nachrichten

  • sieht wahrlich nicht gut aus für den VfB, hoffentlich schaffen sie es zumindest in die SH-Liga


    Dem kann ich mich nur anschließen. Einfach nur noch bitter was da rund um die Lohmühle in den letzten Wochen und Monaten ablief. :(

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    Auch Kluk verlässt den VfB
    Gehälter werden um mehr als 50 Prozent gekürzt. Bestürzung bei Ex-Spielern, Fans und Funktionären.


    Die Gesichter der Angestellten auf der Geschäftsstelle Lohmühle verfinsterten sich. Dietmar Scholze, der neue Aufsichtsratsvorsitzende des VfB Lübeck, teilte ihnen gestern mit, dass auch sie genau wie die Spieler erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. „Mehr als 50 Prozent im Schnitt“, betont Scholze. „Es ist schlimm, den Mitarbeitern dies vor Weihnachten sagen zu müssen. Aber wir wollen den Verein retten.“ Laut Scholze werde jedoch niemand gekündigt. Einige Angestellte wollen überlegen, ob sie die neuen Angebote annehmen.


    Nach der Beurlaubung von Trainer Ramazan Yildirim und Sportmanager Ingo Popp und dem Abgang der Spieler Oualid Mokhtari, Salih Altin, „Momo“ Diabang und Yakub Ramazan Zorlu verlässt auch Kevin Kluk den VfB. Der Abwehrspieler geht zurück nach Wolfsburg und arbeitet wieder bei VW. Dort wurde dem 22-Jährigen eine zweijährige Freistellung eingeräumt. „Ich kann dort am 1. März anfangen“, sagt Kluk, der beim Oberligisten Lupo Martini Wolfsburg spielen wird.


    quelle und mehr: Lübecker Nachrichten

  • Was für ein Mist. Erinnere mich noch gut an meine Besuche mit Union im Stadion an der Lohmühle. Hoffentlich kann die Vereinslöschung abgewendet werden.

    ...und niemals vergessen

    EISERN UNION!

  • Lübeck steht als erster Absteiger fest, ansonsten scheint man wohl das schlimmste Abwenden zu können


    Zitat

    13.07 Uhr: Neues vom VfB Lübeck. Eine Pressemitteilung flatterte soeben durchs Fax. Drauf steht:” Mehrere Sponsoren bzw. Spender haben zugesagt, noch in diesem Jahr einen Betrag von zunächst € 150.000 zur Deckung der Kosten für den Spielbetrieb ab Januar 2013 zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommen Spenden von Fans in Höhe von € 18.000. Dieses ist ein erfreulicher erster Schritt in Richtung Erhalt des VfB. Das am gestrigen Tag mit dem Verband geführte Gespräch hat zu dem Ergebnis geführt, dass der VfB als Zwangsabsteiger aus der Regionalliga Nord zum Ende der laufenden Saison feststehen wird. Hierzu Timo Neumann, Mitglied des Aufsichtsrates des VfB: “Der Zwangsabstieg ist zwar bedauerlich, er passt aber in unser Konzept eines kostengünstigen und sympathischen Neuanfangs des Vereins und einem kontinuierlichen Aufbau auch der ersten Mannschaft durch eigene Nachwuchskräfte.” btb meint: Na dann darauf ein Sektchen!


    quelle: blog-trifft-ball

  • Die A-Jugend darf sogar trotz der Insolvenz in die Bundesliga aufsteigen, wenn sie sich auf Platz eins der Regionalliga hält. Die Herren sehe ich zwar erst einmal drei bis vier Jahre in der SH-Liga, aber insgesamt ist man wohl noch einmal gut davongekommen.

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    VfB-Aufsichtsrat Neumann: "Wir sind keine Träumer"
    Die Dinge überschlugen sich in den vergangenen Tagen beim VfB Lübeck. Zwar blieb dem Traditionsclub die Löschung aus dem Vereinsregister erspart, da Sponsoren und Spendenaktionen rund 170 000 in die klammen Kassen spülten, doch der Zwangsabstieg aus der Fußball-Regionalliga war nicht abzuwenden.


    Zunächst versuchten noch am Dienstagabend die Verantwortlichen des VfB bei einem Treffen in Hamburg mit Verbandsvertretern den letzten Strohhalm zu ergreifen. Doch das Happy-End, durch ein Hintertürchen die Regionalliga zu halten, blieb aus (wir berichteten).


    Somit steht der VfB Lübeck bei der zu erwartenden Insolvenzeröffnung im Januar als Zwangsabsteiger in die SH-Liga fest. Die restlichen Partien in der Rückrunde haben für die Grün-Weißen dann nur noch Testspiel-Charakter. Trotzdem überwog am Mittwoch vor allem die Freude darüber, dem dritten Fall - so hatte Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus das Horrorszenario der endgültigen Löschung der Hansestädter aus dem Vereinsregister bezeichnet - erstmal entgangen zu sein. Ab der Saison 2013/2014 heißt es für die Grün-Weißen nun: Neuanfang in der fünfhöchsten Spielklasse.


    quelle und mehr: Stormarner Tageblatt

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    Birr von Bismarck will die Lohmühle kaufen
    Björn Birr von Bismarck will das Stadion kaufen und die Randflächen bebauen. Knackpunkt ist der Erbpachtvertrag — und es gibt alternative Pläne.


    Zum Jahreswechsel nochmal ein Paukenschlag um den VfB Lübeck in einer nicht gerade schlagzeilenarmen Zeit für den insolventen Klub. Der Hansestadt liegt ein offizielles Kaufangebot für das Stadion Lohmühle und die angrenzenden Flächen vor. Bieter ist Björn Birr von Bismarck, der den Klub seit kurzem unterstützt (Security-Service) und der sich bereits erfolglos um den Flughafen Blankensee beworben hatte. „Ja, es ist richtig, wir haben ein konkretes Angebot abgegeben“, bestätigte Birr von Bismarck den LN auf Nachfrage.
    Es gab bereits mehrere Gesprächsrunden zwischen Stadt, VfB und dem Kaufinteressenten. Birr von Bismarck strebt eine „sehr schnelle Lösung“ an. Er plant etwa 30 000 qm, von denen sich rund 26


    000 qm in Erbpachtbesitz des VfB befinden, für eine siebenstellige Summe (nach LN-Informationen rund 1,2 Millionen Euro) zu erwerben. Das Stadion und die Nebenplätze könnte der VfB nach den Plänen weiter nutzen (nach einer zu definierenden möglichen kostenlosen Übergangszeit später als Mieter). Die Flächen an der Jonny-Felgenhauer-Straße (Alte Holztribüne), unter den Pappeln (hinter dem VfB-Fanblock) und nördlich davon (hier war vor einigen Jahren eine Soccerhalle geplant) sollen bebaut werden. Birr von Bismarck möchte dort „sportaffines“ Gewerbe ansiedeln, etwa Ärzte, Physiotherapeuten, ein Sportgeschäft — ein Hotelbau ist nicht vorgesehen.


    quelle und mehr: Lübecker Nachrichten

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    Insolvenz eröffnet


    Lübeck. Wie erwartet, wurde am Amtsgericht Lübeck das Insolvenzverfahren gegen Fußball-Regionalligist VfB Lübeck (rund 500 000 Euro Schulden) jetzt eröffnet. Dadurch muss der Club gemäß DFB-Statuten in die SH-Liga zwangsabsteigen. Doch der Traditionsverein bastelt bereits kräftig an der Zukunft und hat jetzt zwei Kicker verpflichtet, mit denen gemeinsam ab Sommer eine Rückkehr in die vierte Liga ins Visier genommen werden soll.


    Haris Huseni, zuletzt beim Ligakonkurrenten VfR Neumünster, kommt ebenso an die Lohmühle wie André Senger. Der 23-Jährige (Vertrag bis 2014), der nach einem halben Jahr in Wilhelmshaven seinen Vertrag beim SVW aufgelöst hat, schnürte schon von Juli 2008 bis Juli 2012 seine Schuhe für die Grün-Weißen. Coach Denny Skwierczynski: "Wir wollen uns mit Anstand aus der Regionalliga verabschieden. Der Kader ist mit Blick auf den Neubeginn in der SH-Liga zusammengestellt."


    quelle: Stormarner Tageblatt

  • Während Sven Theißen und Marcus Steinwarth beim finanziell angeschlagenen VfB Lübeck bleiben, entschied sich Kevin Schulz gegen das neue Vertragsangebot. Der Außenverteidiger schließt sich mit sofortiger Wirkung dem VfR Neumünster an.

    Seit wir zwei uns gefunden .... OHHHHHHHH RWE!!


  • quelle und mehr: Lübecker Nachrichten