Hünfelder SV aktuell

  • Schock für den HSV: Tobias Becker hat Kreuzbandriss

    Hünfeld (rg) – Hiobsbotschaft für den Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV. Tobias Becker hat sich am Mittwochabend im Derby gegen den Lokalrivalen Borussia Fulda einen Kreuzbandriss zugezogen.

    Damit fällt der wichtige Abwehrspieler mindestens ein halbes Jahr aus. „Momentan kommt alles zusammen“, sagt Hünfelds Spielertrainer Oliver Bunzenthal. Benjamin Bunzenthal war unglücklich mit Tobias Becker zusammengestoßen, der Hünfelder hatte sich dabei das Knie verdreht.

    Dominik Weber wird sich vorerst nicht operieren lassen. Er versucht, die Au0enbandverletujng und den Meniskus-Einriss im Knie konventionell zu behandeln. „Ich hoffe, dass der Dominik in drei Wochen wieder spielen kann und nicht doch noch operiert werden muss“, so Oliver Bunzenthal.. Ein Eingriff wäre dann nötig, wenn Weber weiterhin Schmerzen hat.

    Über die Länge der Sperre gegen Dominik Vollmer, der am Mittwoch die Rote Karte gesehen hat, ist derweil noch nichts bekannt.

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  • Hünfeld hoher Favorit in Eiterfeld

    Eiterfeld (tam) – Fußball-Verbandsligist VfL Eiterfeld erwartet am Dienstag um 18 Uhr den Hessenligisten Hünfelder SV zum Finale um den Kreispokal Lauterbach-Hünfeld.

    „Wir sind krasser Außenseiter“, so VfL-Trainer Harry Blaurock. „Wir versuchen uns schon teuer zu verkaufen, Hünfeld ist aber haushoher Favorit“, erzählt Blaurock weiter, der defensiv beginnen will und hofft, „dann etwas nach vorne bewegen zu können“. Gegen die Hünfelder wird es in dieser Woche sicher doppelt schwer, weil sie am vergangenen Wochenende in der Hessenliga wieder einen deutlichen Erfolg feierten. „Die Stimmung ist jetzt natürlich gut. Es ist eine gewisse Erleichterung da“, weiß HSV-Coach Oliver Bunzenthal. „Wir versuchen eine Runde weiterzukommen, auch wenn das Spiel nicht den Stellenwert des Punktspiels am Wochenende hat“, erzählt er weiter. „Wir werden voll auf Sieg spielen und versuchen die Partie so schnell wie möglich zu entscheiden.“ Bei Hünfeld kann Dominik Vollmer, der zuletzt gesperrt war, wieder auflaufen. Bei Eiterfeld fehlen Robert Simon, Nils Künne sowie Andre Schilling (beruflich bedingt) und Holger Johne (verletzungsbedingt). Blaurock rechnet mit rund 250 Zuschauern. Der Sieger der Partie trifft im Halbfinale des Regionalpokals auf die SG Bad Soden, die den Kreispokal Schlüchtern gewinnen konnte. Zwei Siege und der HSV oder der VfL stünden im Hessenpokal.

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  • Hünfeld tut sich schwer – Fünf Tore in Verlängerung

    Eiterfeld (tg) - Fußball-Hessenligist Hünfelder SV ist neuer Lauterbach-Hünfelder Kreispokalsieger. Das Team von Trainer Oliver Bunzenthal hat beim Verbandsligisten Eiterfeld mit 4:1 (0:0, 0:0) nach Verlängerung gewonnen. Damit trifft der HSV im Halbfinale des Regionalpokals auf die SG Bad Soden.

    Bunzenthal konnte wieder auf die zuletzt verletzten Dominik Weber und Daniel Schirmer zurückgreifen. 90 Minuten fiel trotz zahlreicher Chancen der Hünfelder kein Tor. „Wir können noch bis morgen früh weiterspielen, ohne dass ein Tor fällt“, meinte HSV-Betreuer Heiko Herbst nach Ende der regulären Spielzeit. Doch in den 30 Minuten Verlängerung fielen dann gleich fünf Treffer. In der 94. Minute gingen die Gäste durch einen von Daniel Schirmer verwandelten Foulelfmeter in Front. Johannes Richter hatte Karol Napiorkowski zu Fall gebracht. Nur zwei Minuten später der Ausgleich durch Rene Dieterich, der einen 20-Meter-Freistoß direkt verwandelte. In der zweiten Hälfte der Verlängerung brachen die Gastgeber konditionell ein und zeigten daraufhin Fehler in der Abwehr. In der 109. Spielminute erhöhte Gino Schwab nach Zuspiel von Hannes Ohneiser. Nur eine Minute danach war es Daniel Schirmer, der alles klar machte. Nach einer Flanke von Mark Friedel köpfte Roberto Kowalski zunächst nur an die Latte. Der Ball landete aber bei Schirmer, der zwei Mann ausspielte und nur noch einschieben musste. Tobias Hammerl traf dann nach Zuspiel von Schirmer kurz vor Schluss zum 1:4. Während der regulären Spielzeit waren die Hünfelder klar spielbestimmend. Der HSV vergab einige gute Chancen. Eiterfeld spielte sehr defensiv und kam zu zwei Möglichkeiten. „Ich war mit der gesamten Leistung sehr zufrieden. Das war von unserer Seite ein gutes Spiel“, so VfL-Trainer Harry Blaurock.


    Eiterfeld: Strüber; R. Dieterich, Rericha, Schäfer, Roth, Münkel (18. Jost, 60. Simon), Aumann, Trabert, Heussner, Richter, Gräb (100. Hildebrand).

    Hünfeld: Gerstung; St. Ohneiser Weber, Helmke, Schwab, Napiorkowski, Fladung (46. Friedel), Wehner (46. H. Ohneiser), Santowsky (46. Kowalski), Hammerl, Schirmer.

    Schiedsrichter: Holger Muschik (Roßbach)

    Tore: 0:1 Daniel Schirmer (94., Foulelfmeter), 1:1 Rene Dieterich (96.), 1:2 Gino Schwab (109,), 1:3 Daniel Schirmer (110.), 1:4 Tobias Hammerl (119.).

    Zuschauer: 300

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  • Weber kann wieder voll trainieren

    Hünfeld (rg) – Aufatmen beim Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV: Der lange verletzte Leistungsträger Dominik Weber kann wieder voll mittrainieren.

    Nach einer Pause und einem missglückten Comeback-Versuch musste der Abwehrhüne wieder zwei Wochen zuschauen. Jetzt scheint er seine Knieverletzung weitgehend auskuriert zu haben. Ein Einsatz am Samstag gegen Vellmar käme laut Trainer Oliver Bunzenthal wohl noch zu früh, nächste Woche soll Weber aber wieder in die Mannschaft zurückkehren.

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  • Sportlich läuft es, jetzt ärgert das Verletzungspech

    Hünfeld (vg) – Nach dem 2:0-Heimerfolg in der Hessenliga gegen die TSG Wörsdorf könnte beim Hünfelder SV eigentlich Friede, Freude, Eierkuchen herrschen. Doch wie es das Schicksal so will, sorgen Verletzungsprobleme nun für Sorgenfalten bei Trainer Oliver Bunzenthal:

    Am schlimmsten getroffen hat es Stürmer Roberto Kowalski, der am Samstag nach seinem frühen Treffer in der 2. Minute bereits nach 20 Minuten ausgewechselt werden musste: „Er ist am Kunstrasen hängen geblieben und hat sich dabei ganz unglücklich das Knie verdreht. Jetzt ist alles geschwollen und grün und blau, aber wir hoffen noch, dass es vielleicht nur eine leichte Bänderverletzung und nicht gleich ein Kreuzbandriss ist“, bangt Bunzenthal um seinen Angreifer, der sich am Mittwoch einer Kernspintomografie unterziehen wird.

    Doch nicht nur Kowalski wird am Samstag in Klein-Karben ausfallen: Torsten Trabert, der am Wochenende für „Kowa“ ins Spiel kam, klagt nun über eine Schleimbeutelentzündung im Knie. „Da muss man auch vorsichtig sein. Bevor die Entzündung nicht nahezu komplett weg ist, wird er nicht spielen können. Daher wird es auch bei ihm eng bis Samstag. Es ist schon ärgerlich, dass jetzt alles, was uns in der Hinrunde noch einigermaßen verschont hat, zusammenkommt“, so der HSV-Coach. Zwar wird Stefan Ohneiser heute Abend zurück im Training erwartet, nun liegt jedoch Tobias Hammerl mit Grippe im Bett. Zudem hat sich David Fladung im Testspiel der zweiten Mannschaft eine Verletzung am Sprunggelenk zugezogen.


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  • „Schaumstoff-Man“ Schirmer fällt nun doch weiter aus

    Hünfeld (vg) – Nach dem 2:0-Heimerfolg gegen Schlusslicht Lohfelden, durch den der Abstand auf den Relegationsplatz auf sieben Zähler angewachsen ist, herrscht bei Fußball-Hessenligist Hünfelder SV wieder ein entspanntes Arbeitsklima.

    Unruhe gibt es in der Haunestadt selten und auch aktuell machen sich die HSV-Verantwortlichen höchstens über die „Angeschlagenen“ ihre Gedanken. Zum einen über den Rasenplatz der Rhönkampfbahn, der im Moment eher einer gelben Strohmatte als einem satten Grün gleicht, zum anderen über die Offensivabteilung. Daniel Schirmer, der am Samstag trotz Fersenproblemen mit Schaumstoffeinlage gespielt hatte, wird wohl die gesamte Woche passen müssen: „Ich glaube nicht, dass ich im nächsten Spiel in Stadtallendorf schon auf ihn zurückgreifen kann. Die Schmerzen sind jetzt wieder schlimmer geworden, er muss jetzt einfach entlasten“, berichtet Hünfelds Trainer Oliver Bunzenthal. Während Roberto Kowalski sich grippebedingt in dieser Woche ebenfalls entschuldigen lässt, sind Marc Friedel und Torwart Mario Gerstung wieder fit.


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  • Mihm und Hess in ihren Ämtern bestätigt

    Hünfeld (vg) – Beim Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV bleibt in Sachen Vorstand alles beim Alten: Sowohl der erste Vorsitzende Lothar Mihm, als auch die neun Abteilungsleiter wurden in der Jahreshauptversammlung am heutigen Mittwochabend in ihren Ämtern bestätigt. „Der alte Vorstand ist auch der neue Vorstand“, so Fußballabteilungsleiter Joachim Hess.

    Folgende Abteilungsleiter wurden wiedergewählt: Joachim Hess (Fußball), Martin Abel (Handball), Helmut Weppler (Leichtathletik), Boris Höttinger (Basketball), Bernhard Goldbach (Volleyball), Markus Vogt (Tischtennis), Walter Heinemann (Lauftreff), Heiner Hühn (Herzsportgruppe), Hannelore Dietz (Gymnastik). Der HSV hat zurzeit 1400 Mitglieder.

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  • Sonne sorgt für neue Hoffnung

    Hünfeld (vg) – Im Tabellenkeller sind die Teams der Fußball-Hessenliga durch die Ergebnisse vom Wochenende wieder enger zusammengerückt. Der Hünfelder SV belegt zwar derzeit den siebten Platz, hat jedoch nur sechs Punkte Vorsprung auf den Relegations-Abstiegsplatz.

    „Daher schauen wir auch weiterhin nur nach unten. Wir haben verdient gegen Eschborn verloren, also ich hoffe, dass das jetzt noch mal ein „Hallo-Wach-Erlebnis“ für uns war“, so HSV-Coach Oliver Bunzenthal. Denn den Haunestädtern stehen drei schwere Auswärtspartien bevor: Am Samstag geht es nach Vellmar, Gründonnerstag in die Fuldaer Johannisau, zum Abschluss der Auswärtstour nach Waldgirmes. Das nächste Heimspiel Ende April gegen Flieden gehört auch nicht gerade zu den einfachen Partien. „Wir müssen in den drei Auswärtsspielen einfach versuchen, keines zu verlieren und mindestens eins zu gewinnen. Also mit fünf Punkten wäre ich schon sehr zufrieden“, gibt Hünfelds Trainer vor.

    Mit den bisherigen Ergebnissen im Jahr 2009 ist Bunzenthal nämlich noch nicht zufrieden: „Das war noch nicht so gut, es bleiben einfach momentan noch zu viele Spieler unter ihren Möglichkeiten, was wir uns in der Hessenliga nicht erlauben können. Aber jetzt kommt die Sonne langsam wieder raus, daher wollen wir hoffen, dass es jetzt wieder besser wird“.

    Grund zur Hoffnung gibt auch die Rückkehr von Daniel Schirmer, der nach seiner Fersenprellung bereits am Samstag wieder auf der Bank saß: „Er wird jetzt versuchen, die ganze Woche mitzutrainieren, um uns dann in Vellmar zu helfen“, so Bunzenthal.


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  • Bunzenthal: „50 Punkte wären tolle Sache“

    Hünfeld (vg) – Die Stimmung ist gut beim Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV: Der Derbysieg gegen Flieden und der damit verbundene Klassenerhalt wurden am Samstag noch ausgiebig gefeiert, nun sieht der HSV den übrigen fünf Partien entspannt entgegen.

    Ziellos schickt Coach Oliver Bunzenthal seine Elf jedoch nicht ins Rennen: „Wir wollen jetzt noch so viele Punkte wie möglich ergattern“, fordert der Übungsleiter, der aus beruflichen Gründen aktuell in Baunatal weilt: „Wir wollen in der Tabellenregion, in der wir uns jetzt befinden, bleiben, also 50 Punkte wären schon eine tolle Sache“. Trotz Planungssicherheit liegen die Transfergespräche für die neue Saison noch auf Eis: „Wir werden Spieler holen, festmachen können wir da allerdings noch nichts. Wir werden sprechen, wenn ich wieder zurück aus Baunatal bin“.


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  • Der Hünfelder SV hat die Verträge mit beiden Trainer verlängert.
    Oliver Bunzenthal (Hessenligateam) bleibt noch 2 weiter Jahre,
    und Sven Bednarek (Verbandsligateam) erstmal 1 Jahr mit Option.

    Testspiele in der Winterpause:

    Samstag, 5. Februar (14 Uhr): Hessen Kassel – Hünfelder SV
    Donnerstag, 10. Februar (19 Uhr): Hünfelder SV – RSV Margretenhaun
    Donnerstag, 17. Februar (19 Uhr): Borussia Fulda – Hünfelder SV
    Samstag, 19. Februar (14 Uhr): FC Eichenzell – Hünfelder SV
    Samstag, 26. Februar (15 Uhr): Hünfelder SV – FC Schweinfurt 05

    Im ersten Test gegen Regionalliga-Spitzenreiter Hessen Kassel verlor man mit 3:0.
    Trainer Bunzenthal warzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.
    Man stand hinten gut und hat kaum etwas zugelassen.
    In der ersten Halbzeit hatte der HSV sogar die Chacnce in fürhung zu gehen,
    ein schuss von Rehm ging knapp vorbei und ein Freistoß von Kallee lenkte der Kasseler keeper noch am pfosten vorbei.
    Nach 60 Minuten haben dann die Kräfte nachgelassen beim HSV und nachdem man 3 mal gewechselt hatte zog sich Sarvan noch eine zerrung zu und man musste das spiel un unterzahl zuende spielen.
    Hünfeld: Gerstung; S. Trabert (46. H. Ohneiser), Weber, Helmke (58. Gensler), Becker (46. Benn), Krause, T. Trabert, Rehm, Rohde, Kallee (46. Sarvan), Hampl.
    Tore: 1:0 Tobias Damm (74.), 2:0 Mario Pokar (86.), 3:0 Thomas Brechler (89.) .

    Im zweiten Testspiel gewann der HSV mit 6:0 in der Rhönkampfbahn gegen den RSV Margretenhaun (Kreisoberliga).
    Tore: 1:0 Fabian Kallee (8.), 2:0 Thorsten Trabert (15.), 3:0 Daniel Schirmer (20.), 4:0 Marius Hampl (38.), 5:0 Niklas Rehm (55.), 6:0 Daniel Schirmer (68.).

  • Hünfelder SV - Borussia Fulda 5:2 (4:0)

    Im Testspiel gegen Gruppenligist Borussia Fulda konnte man sich mit 5:2 durchsetzen.
    Tolle Anfangsphase, nach 5.Minuten führte man bereits mit 3:0,
    nach einer starken ersten halbzeit führte man hochverdient mit 4:0.
    In der ersten halbzeit lies man keine Großchance der Borussia zu.

    Nach der Halbzeit erhöhte man auf 5:0,
    danach verlor man aber ein wenig der faden und machte fehler,
    so lies man Fulda auf 5:2 herankommen.
    Besonders die 2 Gegentore ärgerten Trainer Bunzenthal sehr.

    Hünfeld: Ruck; H. Ohneiser (46. St. Trabert), Weber (46. St. Ohneiser), Helmke (46. Becker), Benn, Gensler (46. T. Trabert), Krause, Sarvan, Rehm (46. Rohde), Hampl, Kallee (46. Schirmer).

    Fulda: Hohmann (46. Baya); Peikert, Lamp, Hyseni, Jaksch, Simonovski, Z. Radic, Marcio, Link (46. Anderson Pereira), L. Radic (46. Rexhepi), König.

    Tore: 1:0 Niklas Rehm (1.), 2:0 Fabian Kallee (3.), 3:0 Marius Hampl (5.), 4:0 Fabian Kallee (45.), 5:0 Steffen Trabert (55.), 5:1 Marcio (76.), 5:2 Alban Hyseni (81.)


    Hünfelder SV - Eichenzell 4:0 (1:0)

    In einem weiteren Test konnt man gegen Gruppenligist Eichenzell mit 4:0 gewinnen.
    In einem guten und schnellen spiel hielt Eichenzell lange mit.
    Erst ab der 60.Minute zeigte sich der Klassenunterschied.
    HSV-Coach Oliver Bunzenthal war zufrieden mit seiner Mannschaft die guten Fußball gespielt hat.
    Marius Hampl musste ausgewechselt werden nach einer 10 Minütigen Verletzungsunterbrechung, verdacht auf eine schwere Knieprellung.
    Hünfeld machte von beginn an druck und zwang Eichenzell zu fehlern.
    Hinten stand man diesmal sicher und lies fast keine Chance zu.
    Nach der Pause drehte dann Hünfeld auf und kam zu vielen guten Chancen.

    Hünfeld: Gerstung; S. Trabert, Jäger, Helmke (46. Gensler), Benn, Becker, Rehm, Krause, T. Trabert, Hampl (10. Sarvan), Kallee (H. Ohneiser)

    Eichenzell: Kirbus (46. Schad); Wilms (70. Jehn), Beloserow, Radic, Aliu (80. Beier), Pfannenstil, Heumüller, Oeszuvaci, Rützel, Tafolli (75. Heil), Kriwoschein

    Tore: 1:0 Fabian Kallee (3.), 2:0 Hannes Ohneiser (56.), 3:0 Kemal Sarvan (63.), 4:0 Kemal Sarvan (69.)

  • Am Samstag empfängt der Hessenligist Hünfeld, den Bayernligist Schweinfurt.
    Anstoß ist am Samstag um 14.00 Uhr in Hünfeld.

    Gegen Schweinfurt hatte man bereits im Sommer 2009 ein Testspiel bestirtten,
    damals gewann Schweinfurt klar mit 4:0.
    Für den HSV ist es wichtig das man nochmal ein Test auf Augenhöhe hat.
    Man will das spiel nutzen um eine ähnliche Mannschaft aufs Feld zu schicken die auf beim ersten Punktspiel auflaufen soll.

    Das erste Punktspiel ist übrigens gleich das Osthessenderby gegen Flieden am Faschingssamstag.

  • Hünfeld verlor sein letztes Testspiel mit 1:0 gegen Schweinfurt.
    Man zeigte eine gute Leistung und ging über 90.Minuten ein hohes Tempo und man war von Beginn an präsent.
    Vor 200 Zuschauer zeigete man vorallem in der zweiten halbzeit eine strake Leistung und hatte einge hundertprozentige torchancen, aber nutzte diese nicht.


    Hünfeld: Ruck (46. Gerstung); St. Trabert, Weber, Helmke (60. Becker), Benn (70. St. Ohneiser), Th. Trabert (60. Gensler), Krause, Schirmer (70. Friedel), Rehm (60. H. Ohneiser), Rohde (46. Hampl), Kallee (55. Sarvan).

  • Eine Ära beim Hünfelder SV geht zu Ende: Oliver Bunzenthal, Trainer in Hünfeld , tritt am Saisonende nach sieben Jahren von der Kommandobrücke ab.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Zitat

    Beim Hessenligisten Hünfelder SV hat gestern eine neue Zeitrechung begonnen. Nach neun Jahren mit Oliver Bunzenthal schwingt nun Dominik Weber sportlich das Zepter in der Rhönkampfbahn. Eines ist für ihn allerdings klar: „Ich werde jetzt nicht alles umkrempeln.“

    Weber, der „eine riesige Lust auf die Aufgabe“ verspürt, begrüßte zum Trainingsauftakt fast alle Spieler seines 19-köpfigen Kaders – bis auf Rückkehrer Johannes Helmke (beruflich in Köln) und Neuzugang Sascha Rumpeltes (letzter Urlaubstag). „Die Mannschaft hat unter Olli ein System und eine Taktik verinnerlicht. Ich tue keinem einen Gefallen damit, alles auf den Kopf zu stellen.“

    weiterlesen auf torgranate.de

    "Ein weißes Höselein von meiner Frau / Ein blaues Trikotlein, das passt genau / Das soll der Stolz der Mannschaft sein, ja Mannschaft sein / Ja, und die Buben, ja, und die Madels / Die sangen, sangen, sangen so wunder-wunderschön / Ja, und die blau-weiße Fahne wird niemals untergehn, ja untergehn / Ja, und die blau-weiße Fahne wird niemals untergehn"
    SG Freiensteinau :schal2: Kreisoberliga Fulda Süd :blauweiss: Die Macht im Eck :schal2: Mööser in den See!

  • Nach 18 Jahren bekommt Hünfeld einen neuen Kunstrasen in der Rhönkampfbahn.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Nach sieben Jahren stellt Trainer Dominik Weber am Ende der Saison sein Amt zur Verfügung. Insgesamt war Weber 13 Jahre als Spieler und Trainer beim HSV.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Der Hünfelder SV hat das Hallenmasters in Hünfeld gewonnen. Im Finale ein 4:0 im Derby über den SV Steinbach (Hessenliga). Maximilian Fröhlich mit insgesamt 14 Toren für den HSV.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)

  • Nach sieben Jahren stellt Trainer Dominik Weber am Ende der Saison sein Amt zur Verfügung. Insgesamt war Weber 13 Jahre als Spieler und Trainer beim HSV.

    Nachfolger wird der bisherige Trainer der Reserve Johannes Helmke. Schon die beiden Vorgänger Oliver Bunzenthal (2006 bis 2013) und Weber (seit 2013) waren interne Lösungen.

    "Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec.
    Und ich gehöre ja auch zu den Großen." (Udo Lattek)