• In Viernheim ist das Team gefragt
    Kein Alibi vorhanden

    Viernheim. Der Misserfolg des einen, ist die Chance des anderen: Nach der Trennung von Reiner Hollich hat beim Fußball-Verbandsligisten TSV Amicitia Viernheim, zumindest für die nächsten zwei Ligaspiele, Steffen Usler bei der Mannschaftsaufstellung das alleinige Sagen. Für den bisherigen Assistenten von Hollich wartet am Sonntag die erste Bewährungsprobe, wenn der Fusionsklub in seinem abschließenden Vorrundenspiel auswärts auf den aktuellen Tabellenneunten FV Lauda trifft.

    "Vielleicht werde ich etwas neues machen, aber was, genau, das wird man sehen", sagte Usler unmittelbar nach der Freistellung von Reiner Hollich. Der Interimstrainer betont: "Natürlich ist das sehr traurig, Reiner Hollich hat immer alles gegeben, hat sich Tag und Nacht Gedanken gemacht, wie es besser werden könnte. Es waren ja Ansätze da. Als Beispiel nenne ich da nur die Partie gegen Neckarelz, als wir beim 3:3 in der ersten Halbzeit noch 3:0 geführt und super gespielt haben. Leider konnte die Mannschaft aber dann im nächsten Spiel wieder nicht überzeugen." Usler spricht das aus, was fast alle an der Spitze des Klubs denken: "Die Mannschaft hat mit ihrer Leistung eben einen großen Anteil daran, dass der Trainer nicht mehr hier ist. Nun sind die Spieler gefordert. Man kann es nicht mehr auf andere schieben."

    hier gehts weiter im Bericht

    Quelle: Mannheimer Morgen 28. November 2008

  • Steffen Usler gibt morgen in Lauda sein Debüt als Übergangscheftrainer
    Gelingt tief im Odenwald die Wende?

    Viernheim. Mangelhafte Trainingsbeteiligung, Streitigkeiten zwischen Spielern und dem Übungsleiter, Krisensitzungen und Wochenende für Wochenende Frustration nach schwachen Auftritten, das soll bei der Verbandsligatruppe des Fusionsvereins TSV Amicitia Viernheim der Vergangenheit angehören.
    Nachdem Cheftrainer Reiner Hollich unter der Woche seinen Hut nehmen musste, hat der bisherige Assistent Steffen Usler das Sagen. Viel zu erzählen dürfte es bei der angespannten Situation sicher geben, es muss aber auch zugehört und gehandelt werden. Tief im Odenwald, beim FV Lauda, soll nämlich am morgigen Samstag die Wende zum Guten gelingen.

    hier gehts im Bericht weiter

    Quelle: Südhessen Morgen 28. November 2008

  • Reserve spielt morgen gegen Brühl
    Kampf um bessere Position
    Viernheim. Mit dem Kellerduell gegen den FV Brühl beenden die Landesligafußballer des TSV Amicitia die Vorrunde. Anpfiff ist morgen um 14.30 Uhr im Stadion an der Lorscher Straße. Die Kontrahenten stehen in der Tabelle hintereinander, der TSV Amicitia 2 hat mit einem Punkt noch die Nase vorn. Ein wäre sehr wichtig, um sich eine bessere Position für die Winterpause zu verschaffen. Als Sechs-Punkte-Spiel bezeichnen die Trainer Michael Wagner und Reinhold König die Partie und werden ihre Mannen einschwören, zu gewinnen.

    hier gehts weiter im Bericht

    Quelle: Südhessen Morgen 29. November 2008

  • Tiefe Gräben
    Reiner Bohlander zur Entlassung von Hollich in Viernheim

    Es musste so kommen: Reiner Hollich wurde beim Fußball-Verbandsligisten TSV Amicitia Viernheim entlassen. Vor sieben Tagen hieß es noch, der 53-Jährige genieße das volle Vertrauen des Vereins. Jetzt die Wende.

    Der Spielausschussvorsitzende Volker Ergler stand dem Taktikfuchs in den vergangenen Wochen nach außen sichtbar zur Seite. Hollichs Rausschmiss ist daher für ihn eine Niederlage - und für Klubpräsident Edmund Scheidel. Dessen Aussage am Dienstag, er verweise bei allen Fragen zu Hollich auf die Abteilungsleitung, mutet seltsam an. Denn als es vor der Runde darum ging, wer neuer Trainer der künftigen Verbandsliga-Mannschaft werden soll, mischte der damalige TSV-Klubchef noch kräftig mit. Nun hält er sich dezent zurück. Vor wenigen Monaten setzte sich die Fraktion "Blau" (TSV) gegen die "Grünen" (Amicitia) durch. Der Machtkampf zeigte damals, wie tief die Gräben innerhalb des Vereins nach der Fusion waren. Hollich wurde Trainer, Gernot Jüllich ausgebootet. Ein Pyrrhussieg, wie sich nun herausgestellt hat. Der Klub hat jetzt nämlich gleich zwei Übungsleiter auf der Gehaltsliste stehen, die nicht mehr in verantwortlicher Position tätig sind.

    hier der komlette Kommentar

    (Reiner Bohlander ist Mitarbeiter des Mannheimer Morgen)

    Quelle: Mannheimer Morgen 27. November 2008

  • Ein denkbar schlechtes Fußballjahr, zumindest was die zweite Häfte nach der Fusion angeht, geht in Viernheim zu Ende. Während die Kontostände wohl ausgeglichen sind zeigen die Tabellenstände der Seniorenmannschaft die sportliche und von einigen Funktionären unnötig verschuldete Misere auf.

    Die Spvgg. Amicitia wäre 2009 übrigens 100 Jahre alt geworden, ein Jubiläum, dass noch gefeiert werdern soll. Bin mal gespannt wer da mitmacht.

    Interessanter ist derzeit aber die Personalpolitik. Wer soll als Trainer den Karren aus dem Dreck ziehen und welche Spieler kommen/gehen, um dieses Vorhaben umzusetzen?

    Schaun mer mal.

  • Ex-Coach Gernot Jüllich und Sportchef Bernd Dobiasch haben beim O-Ligisten VfR Mannheim wohl ein neues uns sicher sehr spannendes Betätigungsfeld gefunden.
    Was aber tut sich beim Fusionsverein TSV Amicitia. Darf Usler weiter den Cheftrainer geben oder wird ein Neuer aus dem Hut gezaubert?
    Lange sollte man sich nicht mehr Zeit lassen. Ende des Monats endet die Transferperiode, vorher sollte der Trainer noch Verstärkungen an Land ziehen können.
    Die Sommertheaterfunktionäre sollten aber möglichst die Finger aus dem Wechselspiel lassen, was dabei rauskommen würde sieht man ja an der Tabelle.

  • Bei der Trainersuche und den Neuverpflichtungen geht nicht viel. Da sind positive Nachrichten natürlich willkommen. Amicitia-Urgestein Sebastian Busalt (sebu) darf bei der Eröffnung des Sinsheimer Stadion von Bundesligist 1899 Hoffenheim in der Rhein-Neckar-Auswahl mitmischen

    Fußball: Große Ehre für TSV-Amicitia-Kicker / In die Metropolregion-Auswahl zur Stadioneröffnung in Sinsheim berufen
    Sebastian Busalt ist in der Rhein-Neckar-Arena am Ball

    Viernheim. Selim Teber, Demba Ba oder Vedad Ibisevic, wer der Gegenspieler von Viernheims Verbandsligafußballer Sebastian Busalt (Bild: oh) sein wird, dürfte dem Dauerbrenner der einstigen Spvgg. Amicitia egal sein. Für den Abwehrspieler, der seit seinem siebten Lebensjahr für die "Grünen" dem Ball hinterher jagt, ist der Auftritt beim Eröffnungsspiel des neuen Hoffenheimer Stadions in Sinsheim zweifellos der Höhepunkt seiner Karriere.

    Der 26-Jährige Defensivmann wurde ohne große Überlegungen ausgewählt, nachdem die Einladung aus Hoffenheim gekommen war. "Sebastian ist ein Viernheimer Urgestein, der noch nie den Verein gewechselt hat. Diese Treue muss natürlich belohnt werden", war sich Fußball-Abteilungsleiter Jürgen Schlierf und seine Vorstandskollegen des TSV Amicitia sicher, dass diese Treue belohnt werden muss.

    Wenn am 24. Januar eine Auswahl der Metropolregion Rhein-Neckar in Sinsheim das Rhein-Neckar-Stadion mit einweiht, dann wird Sebastian Busalt in der Startformation stehen und eine Halbzeit lang zum Einsatz kommen. Der Gegner ist in der Bundesliga derzeit das Maß aller Dinge. Die Truppe von Trainer Ralf Rangnick hat sich als Aufsteiger an die Tabellenspitze gesetzt und durfte sogar die Herbstmeisterschaft feiern. Ab der Rückrunde wird die TSG 1899 Hoffenheim ihre Heimspiele in der 30 000 Zuschauer fassenden Arena bei Sinsheim austragen.

    Am heutigen Montag startet um 9 Uhr der Vorverkauf für das Eröffnungsspiel in der neuen Rhein-Neckar-Arena, unter anderem im Kundenforum des "Südhessen Morgen" in der Rathausstraße 17. Eintrittskarten gibt es im Sitzplatzbereich für 10 Euro (Gegengerade) sowie für 8 Euro (Hintertor & Kurve). Stehplätze kosten lediglich fünf Euro. Es gibt hier ein Kartenlimit von je zwei Karten pro Käufer.
    Dankeschön ans Publikum

    "Das Eröffnungsspiel ist ein Dankeschön an das Publikum in der Rhein-Neckar-Region, das uns bisher so fabelhaft begleitet hat. Daher wollen wir so vielen Fans wie möglich die Chance geben, Tickets für die Eröffnung am 24. Januar zu erwerben", freut sich 1899-Geschäftsführer Jochen A. Rotthaus auch auf Besuch aus Viernheim. JR

    Südhessen Morgen
    12. Januar 2009

  • Heute Abend soll bei einer Pressekonferenz das Geheimnis um den neuen Trainer und frisches kickendes Personal gelüftet werden. Es wird keiner aus den eigenen Reihen sein. Usler muss wieder ins zweite Glied zurücktreten und Landesliga-Coach Reinhold König wurde erst garnicht gefragt. Dabei hätte der Routineir als Integrationsfigur sicher einiges bewirken können.

    Derweil beklagt sich Ex-Coach Hollich in spowo.net über mangelnde Unterstützung seitens der "Grünen-Fraktion" und seine vorzeitige Entlassung. "Mit mir auf der Bank hätten wir in Spielberg nicht verloren" zeigt der Übungsleiter Selbstbewusstsein. Dass mit ihm auf der Bank gegen Heidelsheim und vorher auch mehrmals verloren wurde, sollte hier nicht unerwähnt bleiben.

  • Das Geheimnis ist gelüftet, Rüdiger Menges soll den Verbandsligisten TSV Amicitia vor dem Abstieg retten. Anfang vergangenen Jahres beim Nachbarn TSG Weinheim entlassen hat der Ex-Abwehrspieler beim Fusionsverein einen Vertrag bis Juni 2010 unterschrieben.
    Außerdem wurden mit Markus Schmid (TSG Weinheim) und Marcel Maxeiner (Sportfreunde Eisbachtal) zwei Mittelfeldspieler als Neuzugänge vorgestellt. Der dringend gesuchte Torjäger lässt dagegen auf sich warten. Das erste Training ist für Sonntag angesetzt.

  • Zitat

    Original von Ratschläger
    Das Geheimnis ist gelüftet, Rüdiger Menges soll den Verbandsligisten TSV Amicitia vor dem Abstieg retten. Anfang vergangenen Jahres beim Nachbarn TSG Weinheim entlassen hat der Ex-Abwehrspieler beim Fusionsverein einen Vertrag bis Juni 2010 unterschrieben.

    Also ob Menges der Richtige ist, wage ich irgendwie zu bezweifeln. Von seiner Zeit zuletzt bei der TSG Weinheim hab ich jedenfalls nicht grad viel Positives gehört. Hoffe natürlich trotzdem, dass er die Mannschaft zum Klassenerhalt bringen kann.

    Zitat

    Original von Ratschläger
    Außerdem wurden mit Markus Schmid (TSG Weinheim) und Marcel Maxeiner (Sportfreunde Eisbachtal) zwei Mittelfeldspieler als Neuzugänge vorgestellt.

    Wundert mich schon, dass Markus Schmid die TSG zum jetzigen Zeitpunkt verlässt, aber umso schöner, dass er nach vielen Jahren endlich wieder in seine Heimat zurückkehrt. War meines Wissens ja schon öfter im Gespräch.

    Dass er mittlerweile zum Mittelfeldspieler umfunktioniert wurde, ist mir aber neu :D War in der TSG-Abwehr kein Platz mehr? :tongue:

    Einmal editiert, zuletzt von Vf-oreve-R (20. Januar 2009 um 11:18)

  • Habe bzgl. Menges auch meine Zweifel, aber wer kann schon diese Truppe zu einer Mannschaft formen. Der Klassenerhalt wird sicher zum Himmelfahrtskommando.
    Immerhin hat M. Vertrag bis 2010, kostet den Verein sicher ne Stange Geld. Nachdem man sich mit Jüllich/Dobiasch arrangiert hat liegt ja auch noch Hollich auf der Tasche, weiß aber nicht wie lange das Engagement vereinbart war.
    Außerdem soll die Mannschaft deutlich teurer sein als in der Vorsaison, obwohl weniger Prämien fällig werden. Da hat man aus der Vergangenheit auch nichts gelernt.

    Schmid ist lt Aussage des Fusionsvereins ein vielseitig verwendbarer Mittelfeldspieler, hat in Weinheim ja auch schon auf der Sechs gespielt

  • Zitat

    Original von Ratschläger
    liegt ja auch noch Hollich auf der Tasche, weiß aber nicht wie lange das Engagement vereinbart war.

    SPORTWOCHE: Wie geht es mit Ihnen weiter? Gibt es im Augenblick konkrete Gespräche mit Vereinen?

    HOLLICH: „Im Augenblick noch nicht. Aber ich wollte zuerst einmal zur Ruhe kommen und schließlich läuft mein Vertrag noch bis zum 30. Juni. Aber natürlich nimmt das Kribbeln zu und ich möchte baldmöglichst wieder eine Aufgabe übernehmen.“

    Das ganze Interview hier:
    http://www.spowo.net/index_news.php…&news_jahr=2009

  • So, jetzt rollt auch im Waldstadion wieder der Ball. Mal sehen, was dabei herauskommt.

    Mit Hollich hat man sich übrigens vergleichen, damit ist das leidige Thema auch erledigt.

    Heute im Mannheimer Morgen:

    Unternehmen Klassenerhalt bei TSV Amicitia

    Kommunikation ist für Menges A und O

    Viernheim. "Reden, reden, reden, ihr müsst mehr reden". Rüdiger Menges, neuer Trainer des Fußball-Verbandsligisten TSV Amicitia wurde beim gestrigen Auftakttraining für die Rückrunde nicht müde, schon bei den Übungseinheiten die Kommunikation auf dem Platz zu fördern. Sechs Wochen bleiben dem neuen Chefcoach noch Zeit, die Akteure für den Kampf um den Klassenerhalt vorzubereiten. "Das geht aber nur, wenn wir so schnell wie möglich eine Einheit werden", sieht Ex-Profi Menges im funktionierenden Kollektiv einen ganz wichtigen Baustein.

    "Ich muss erst einmal sehen was die einzelnen Spieler können, dann werden wir die Marschrichtung für die restliche Saison vorgeben", will Menges noch keine endgültige Taktik favorisieren. Natürlich steht die nötige Fitness als Voraussetzung für gute Leistungen ebenfalls im Vordergrund. Ob es noch weitere Neuzugänge geben wird, ist derzeit nicht bekannt, wird allerdings auch nicht ausgeschlossen.

    Auf jeden Fall wird Menges in den nächsten Wochen auf Daniel Chluba verzichten müssen. "Ich habe derzeit keine Zeit für Fußball, muss mich um andere Dinge kümmern", sieht das Amicitia-Eigengewächs keine Möglichkeit, die Vorbereitung mitzumachen. Vielleicht reicht es ja später für einige Einsätze in der zweiten Mannschaft.

    Mit 17 Spielern begann im Waldstadion die Herausforderung Klassenerhalt, darunter auch die beiden Neuzugänge Markus Schmid (29, TSG Weinheim) und Marcel Maxeiner (21), der zuletzt für die Eisbachtaler Sportfreunde spielte. Während Defensivmann Schmid zu seinen fußballerischen Wurzeln zurückkehrt, soll der junge Maxeiner für mehr Schwung im Offensivbereich sorgen. Nicolas Bührer und Rüdiger Beckenbach zählen zwar schon länger zum Viernheimer Fußball, sind nach längeren Verletzungspausen aber fast wie Neuzugänge zu sehen.

    "Ich habe das mit Zweitmannschaftstrainer Reinhold König abgesprochen, wir werden immer mal wieder Spieler hin und her tauschen", will Menges das Potenzial der Landesligamannschaft nutzen. Mit Matthias Dehoust (verletzt) und Valon Muja (Heimaturlaub) fehlten gestern noch zwei Stammkräfte. JR

    Südhessen Morgen
    26. Januar 2009

  • Die Verbandsligafußballer des TSV Amicitia Viernheim befinden sich seit vergangenen Sonntag in der Vorbereitung auf die restliche Saison. Neben zahlreichen Trainingseinheiten gilt es auch, einige Testspiele zu absolvieren. Den Anfang macht dabei die Auswärtspartie am 7. Februar bei der FG 08 Mutterstadt, Spielbeginn ist um 15 Uhr.
    Weitere Auswärtsbegegnungen wurden beim FC Einhausen (11. Februar um 18 Uhr) und bei der Spvgg. Sandhofen (14. Februar um 14 Uhr) vereinbart. Für den 1. März (14 Uhr) wurde ein Test gegen den Landesligisten SG Dielheim im Viernheimer Waldstadion vereinbart. Vorgesehen, aber noch nicht fest terminiert, ist zudem ein Vergleich mit dem FC Olympia Lampertheim.

  • Der SV Waldhof Mannheim 07 hat einen Ersatz für das ausgefallene Regionalliga-Spiel gegen Hessen Kassel gefunden. Die Blau-Schwarzen bestreiten am Samstag, 21.02.2009, um 14 Uhr, auf der Sportanlage am Alsenweg (Kunstrasen) ein Freundschaftsspiel gegen den Verbandsligisten Amicitia Viernheim.

    Die Eintrittspreise liegen bei 3,00 Euro und 5,00 Euro.

    Quelle: spowo.net

  • Auch wenn es nur ein Testspiel war, auf dieser Leistung kann Verbandsligist TSV Amicitia Viernheim aufbauen. Beim Regionalligisten SV Waldhof gab es zwar eine 0:1-Niederlage, mit etwas Glück beim Abschluss wärer aber auch ein Unentschiedne möglich und nicht unverdient gewesen.

  • Zitat

    Original von FCP-Schwabe
    FCP will im Abstiegskampf punkten

    PFORZHEIM. Dass es im Duell zwischen Amicitia Viernheim und dem 1. FC Pforzheim in der Fußball-Verbandsliga am Sonntag (15 Uhr) für beide Teams ums nackte sportliche Überleben geht, hätte vor dieser Saison niemand erwartet.

    Artikel: http://www.pz-news.de/Home/Nachricht…_pageid,19.html

    Jop, so lange ists ja nun wirklich nicht her, als wir uns damals in "Verne" zum Aufstiegsduell getroffen hatten.
    Hat ja bedauerlicherweise für keinen von beiden gereicht. :/