• SC Weyhe ist Meister der Landesliga


    Der SC Weyhe ist Meister der Landesliga. Nach einem klaren 3:0-Erfolg über die SG Marßel und einer zeitgleichen 1:2 Niederlage des 1. FC Burg gegen Union 60 ist die Joho-Elf Meister der Landesliga und Aufsteiger in die Bremen Liga.


    Kapitän Daniel Engelhardt feiert mit seinen Jungs nicht nur einen verdienten 3:0 (2:0) Sieg über die SG Marßel, sondern auch die Meisterschaft der Landesliga 2009/2010. In einem zunächst "zerfahrenen Spiel", so Weyhes Alexis Pflug, erzielte Rustam Arify in der 23. Minute die 1:0 Führung, ehe Gerrit Privenau in der 43. zum 2:0 Halbzeitstand netzte. Auch im zweiten Durchgang waren die Hausherren drückend überlegen und konnten ihre Führung in der 54. Minute durch Patrick Grisko zum vorentscheidenden 3:0 ausbauen. Im weiteren Verlauf erarbeiteten sich die Gastgeber zwar noch zahlreiche Chancen, die Gedanken schienen aber eher beim Zwischenstand der Partie zwischen Burg und Union zu liegen, so dass es am Ende mit einem 3:0 Erfolg reichen sollte. Als die Nachricht aus Burg kam, war die Freude entsprechend groß und neben dem strömenden Regen flossen auch diverse Getränke über Trainer und Spieler, die sich bei ihren rund 150 erschienenen Zuschauern ausgiebig bedankten und die nasse Rasenfläche zur Rutschbahn machten, bevor Engelhardt seine Kollegen imaginär "umkegelte".


    Möglich wird die Weyher Meisterschaft durch eine 1:2-Niederlage des 1. FC Burg gegen den FC Union 60. Bereits in der 15. Minute schockte Manfred Klein die Gäste mit seinem 1:0 Führungstreffer, womit es dann auch in die Kabinen gehen sollte. Union-Coach Klußmann machte seinen Mannen dann noch einmal klar, dass man eine Menge Tore für das Wunder braucht. Entsprechend kamen die Gäste wieder auf den Platz und machten ordentlich Druck. Manuel Carrilho konnte bereits in der 51. Minute den Ausgleich erzielen. Letztlich scheiterte Union aber an der guten Burger Defensive, konnte aber immerhin das Spiel noch mit 2:1 durch einen Treffer von Lukas Engel in der 86. Minute für sich entscheiden. Gebracht hat es nichts, denn Burg steigt aufgrund des besseren Torverhältnisses in die Bremen Liga auf, während Union sich nach einem fairen Spiel mit Rang 3 zufrieden geben muss.


    Quelle: www.bremersp.de

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Top-Torjäger Gerrit Privenau (27 Tore) wird den Bremen-Liga-Aufsteiger verlassen und wohl zu BW Bornreihe in die Bezirksoberliga Lüneburg wechseln.



    Der SC Weyhe hat personell aber noch einmal nachgelegt. Unter anderem will Stürmer Daniel Bremer beim Team von Trainer Stephan Joho einen Neuanfang wagen, er spielte zuletzt für den TuS Komet Arsten in der Bezirksliga. Ebenfalls neu ist Sedat Saka, zuletzt stand der 21-jährige Mittelfeldspieler in Diensten des Bremen-Liga-Absteigers OT Bremen. Von der BTS Neustadt wechselt der 20-Jährige Samuel Darko nach Weyhe.




    Rückblick auf die Saison:



    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

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  • Ärgert Grisko die Kumpels?
    Mit Weyhe am Sonntag gegen Habenhausen


    Zentnerlasten fielen da am vergangenen Sonntag ab, als sich der SC Weyhe durch ein 2:0 in Schwachhausen den ersten Dreier der noch jungen Saison in der Fußball-Bremen-Liga gesichert hatte. Offensivmann Patrick Grisko beschreibt das so: "In der Kabine, auf der Rückfahrt und danach beim Training am Dienstag herrschte eine tolle Stimmung. Das kannten wir schon gar nicht mehr." Dieses Hoch wollen die Weyher natürlich auch im Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr gegen den Habenhauser FV nutzen. Dabei scheint die aktuelle Formkurve für das Team von Trainer Stephan Joho zu sprechen, denn Weyhe gewann zuletzt, während sich Habenhausen auf eigenem Platz einen 3:4-Aussetzer gegen Aufsteiger 1. FC Burg leistete.


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    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Eine Fusion mit dem TSV Weyhe-Lahausen verbunden mit einem Wechsel nach Niedersachsen bahnt sich an.

    Der Namensfavorit ist Eintracht Weyhe, bereits zur nächsten Saison will man als neuer Verein antreten.


    Der TSV Weyhe-Lahausen und der SC Weyhe steuern auf eine Fusion zu. Die Vorstände beider Vereine haben nun eine Wasserstandsmeldung abgegeben. Demnach gibt es bereits einen Favoriten für einen künftigen Namen – aber auch noch viel zu tun.

  • ach da war ja was. Das ist ja das TSV Weyhe-Lauhausen, das ich letzte Saison am letzten Spieltag in Lemförde sehen wollte, wo man dann als Meister nicht antrat. Spielen jetzt in der BL1 Hannover und stehen unten drin