Ich versuche mal objektiv zu bleiben..... Ein Verein, der nach lächerlichen 9 Spielen in der Liga an der Aufstiegsrelegation teilnehmen durfte, der genau weiß, dass sein eigenes Stadion nicht für die nächst höhere Liga zugelassen werden wird, will aufsteigen und steigt auf mit dem Wissen, dass sie in ein anderes Stadion umziehen müssen, was logischerweise Kosten verursacht... Und jetzt wundern die sich, dass sie nur 21 Dauerkarten für die 3.Liga verkauft haben? Denen wären sogar Geisterspiele lieber? Ernsthaft? Warum stelle ich mir gerade nur vor, dass es in Schweinfurt diese Probleme nicht gegeben hätte? ![]()
Neues aus Havelse
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Für Vereine wie Havelse wäre sicher ein guter Kompromiss wenn man nur den Gästeblock auf 3. Liga Niveau bringen müsste. Da man ja immer 10 Prozent für die Gäste vorhalten muss, sollte die Vereine einen Gästebereich mit einer Kapazität zwischen 1000 und 1500 vorhalten. Das ist sicher auch für die kleinen Vereine vorstellbar. Mehr würden ja auch nicht zu auswärts Spielen bei anderen Vereinen möglich. Mit den Jahren kann man dann auch erwarten das das Stadion weiter wächst, da der Verein auch ein eigenes Interesse hat.
Havelse hat tatsächlich eine gute Jugendarbeit, wie spekuliert wurde.
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Der offensive Mittelfeldspieler Kianz Froese kommt vom 1.FC Saarbrücken. Froese kommt auf 29 Drittliga-Spiele (2 Tore) und 74 RL-Spiele (17 Tore). (Quelle: Kicker)
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Zitat
In der vergangenen Saison der VfB Lübeck, nun der TSV Havelse - die norddeutschen Aufsteiger stehen in der Dritten Liga auf verlorenem Posten. Aber warum eigentlich?
.......Denn ein längerer Verbleib in der Dritten Liga sei für Vereine wie Lübeck oder Havelse kaum zu schaffen, glaubt Hörnschemeyer. "Ja, der Sprung ist für uns schon zu groß gewesen. Der Sprung ist aber insgesamt zu groß für Vereine aus der Regionalliga Nord. Für mich ist es die Regionalliga Nord sicherlich die schwächste der fünf Regionalligen."
Wenn der Sprung zu groß ist: Der TSV Havelse in Liga dreiIn der vergangenen Saison der VfB Lübeck, nun der TSV Havelse - die norddeutschen Aufsteiger stehen in der Dritten Liga auf verlorenem Posten. Aber warum…www.ndr.de3. Liga eine Nummer zu groß für Havelse
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Aber nicht in Havelse, sondern in Halle. Bei Havelse gibt es keine Trainer Diskussion, weil man vorher schon nicht mit mehr gerechnet hat.

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Aber nicht in Havelse, sondern in Halle. Bei Havelse gibt es keine Trainer Diskussion, weil man vorher schon nicht mit mehr gerechnet hat.

Nicht mit mehr als 13 Punkten aus 20 Spielen? Dann hätte man lieber andere aufsteigen lassen sollen.
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Aber nicht in Havelse, sondern in Halle. Bei Havelse gibt es keine Trainer Diskussion, weil man vorher schon nicht mit mehr gerechnet hat.

Nicht mit mehr als 13 Punkten aus 20 Spielen? Dann hätte man lieber andere aufsteigen lassen sollen.
Du bist aber auch immer ein Erbsenzähler, die 13 Punkte waren sicher nicht das Ziel, aber das man ziemlich weit unten steht in der Tabelle war sicher eingeplant. Sie wollen dieses Jahr zum lernen nutzen.
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Wenn man die Spieler nach dem vermutlich eintretenden Abstieg größtenteils zusammenhalten kann ist doch alles okay und man kann die 3. Liga doch auch noch genießen und vielleicht auch noch für die eine oder andere Überraschung sorgen.
Wenn allerdings nach dem Abstieg alles zusammen brechen sollte, wäre es natürlich tatsächlich besser, nicht aufgestiegen zu sein. Das kann ich aber aus der Ferne nicht beurteilen.
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Wenn man die Spieler nach dem vermutlich eintretenden Abstieg größtenteils zusammenhalten kann ist doch alles okay und man kann die 3. Liga doch auch noch genießen und vielleicht auch noch für die eine oder andere Überraschung sorgen.
Wenn allerdings nach dem Abstieg alles zusammen brechen sollte, wäre es natürlich tatsächlich besser, nicht aufgestiegen zu sein. Das kann ich aber aus der Ferne nicht beurteilen.
Da es in Havelse vor der Saison keinen total Umbau gegeben hat, sondern nur ein paar Spieler dazu geholt worden sind, wird man nach der Saison wieder auf das alte Level zurückfallen und das Jahr als Gewinn verbuchen. Wenn dann der ein oder andere wieder geht wird es zu verschmerzen sein.
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Nicht mit mehr als 13 Punkten aus 20 Spielen? Dann hätte man lieber andere aufsteigen lassen sollen.
Du bist aber auch immer ein Erbsenzähler, die 13 Punkte waren sicher nicht das Ziel, aber das man ziemlich weit unten steht in der Tabelle war sicher eingeplant. Sie wollen dieses Jahr zum lernen nutzen.
Nein, das Ziel jedes Aufsteigers ist normalerweise der Klassenerhalt.
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Du bist aber auch immer ein Erbsenzähler, die 13 Punkte waren sicher nicht das Ziel, aber das man ziemlich weit unten steht in der Tabelle war sicher eingeplant. Sie wollen dieses Jahr zum lernen nutzen.
Nein, das Ziel jedes Aufsteigers ist normalerweise der Klassenerhalt.
Das ist immer schön zu lesen das du es wieder besser weißt als die Havelser selbst. Sie (Der Präsident im Interview bei N3) haben selbst gesagt das sie mit dem Abstieg rechnen, aber natürlich auch hoffen, das sie das besondere schaffen. Und er fügte noch hinzu das sie dieses Jahr zum Üben und Kennenlernen nutzen wollen und die 3. Liga einfach mal genießen wollen.
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Nein, das Ziel jedes Aufsteigers ist normalerweise der Klassenerhalt.
Das ist immer schön zu lesen das du es wieder besser weißt als die Havelser selbst. Sie (Der Präsident im Interview bei N3) haben selbst gesagt das sie mit dem Abstieg rechnen, aber natürlich auch hoffen, das sie das besondere schaffen. Und er fügte noch hinzu das sie dieses Jahr zum Üben und Kennenlernen nutzen wollen und die 3. Liga einfach mal genießen wollen.
Das Ziel was man öffentlich verkündet, ist häufig nicht mit dem internen identisch. So wird bei etlichen Vereinen statt "Aufstieg" gern "Einstelliger Tabellenplatz oder Platz im oberen Drittel verkündet". "Üben und Kennenlernen" ist kein glaubwürdiges Ziel. Wie man genießt, wenn man hoffnungslos abgeschlagen ist, ist mir ein Rätsel. Glaube nicht, dass man als Spieler dabei so viel Spaß hat.
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Der TSV geht gestärkt in die Rückrunde und will auch noch Will Gubinelli vom FC Basel leihen. Geht ja am Freitag schon los mit einem Heimspiel gegen einen anderen Abstiegskandidaten. Aber ob Duisburg wiklich ein Abstiegskandidat, muss bezweifelt werden.
Havelse will Gubinelli vom FC Basel ausleihenAufsteiger TSV Havelse schleppt die Altlast von acht Punkten Rückstand ans rettende Ufer mit ins neue Jahr, hat personell aber wieder mehr Optionen. Zudem…www.kicker.de -
Geht ja am Freitag schon los mit einem Heimspiel gegen einen anderen Abstiegskandidaten. Aber ob Duisburg wiklich ein Abstiegskandidat, muss bezweifelt werden.
Duisburg hat auch nur ein Spiel weniger verloren als Havelse. Ein Kandidat sind sie also auf jeden Fall. Allerdings haben sie (bei einem Spiel weniger) auch nur 4 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.
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Zwei Siege in Folge, eine funktionierende Offensive und klare Spielprinzipien: Der TSV Havelse kämpft wie ein Löwe um die kleine Chance, den Klassenerhalt in der 3. Liga zu erreichen. Gleich mehrere Faktoren sprechen gerade für die Niedersachsen, der Rückstand auf Platz 16 beträgt nur noch drei Zähler.
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TSV Havelse vor Umzug ins Eilenriedestadion?
TSV Havelse vor Umzug ins Eilenriedestadion? - Stadionwelt
(nicht ganz zu lesen)
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TSV Havelse vor Umzug ins Eilenriedestadion?
TSV Havelse vor Umzug ins Eilenriedestadion? - Stadionwelt
(nicht ganz zu lesen)
Heute auf Liga3-Online:
Bei Klassenerhalt: Havelse will in Hannovers U23-Stadion ziehenSechs Punkte liegt der TSV Havelse aktuell hinter dem ersten Nicht-Abstiegsplatz. Auch wenn die Chancen auf den Klassenerhalt nach dem 1:1 am Montagabend gegen…www.liga3-online.de -
Gasde soll in Havelse auf Ziehl folgenDer TSV Havelse hat für 16 Uhr zu einer Pressekonferenz eingeladen. Der feststehende Drittligaabsteiger will seinen neuen Trainer für die kommende Saison…www.kicker.deDer TSV Havelse hat für 16 Uhr zu einer Pressekonferenz eingeladen. Der feststehende Drittligaabsteiger will seinen neuen Trainer für die kommende Saison präsentieren.
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FB Havelse
er TSV Havelse kann auf der Position des Cheftrainers einen Nachfolger für Rüdiger Ziehl präsentieren. Philipp Gasde übernimmt ab Sommer das Traineramt bei den Havelser Jungs und wird die Mannschaft auf die kommende Saison 2022/2023 in der Regionalliga Nord vorbereiten. Der 39-Jährige spielte in seiner aktiven Karriere u. a. für den FC St. Pauli II, die SSG Halvestorf/Herkendorf, die SpVgg Bad Pyrmont und VfV Borussia 06 Hildesheim. Ab 2012 war er für die SpVgg Bad Pyrmont als Spielertrainer aktiv, ehe er in der Saison 2017/2018 Germania Hagen betreute. Seit Januar 2019 arbeitet er als Cheftrainer für den SV Ramlingen/Ehlershausen und führte den Verein 2020 in die Oberliga.
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Offensivspieler Yannik Jaeschke hat verlänger. Damit geht Jaeschke in sein sechstes Jahr in Havelse. In 110 RL-Spielen mit 30 Toren. (Quelle: Kicker)
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