Oberliga Niederrhein - 12. Spieltag - 21.10.12 - 15:00 Uhr
Sportpark Keramag
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Ratinger SpVg. Germania 04/19 - VfB Speldorf
Oberliga Niederrhein - 12. Spieltag - 21.10.12 - 15:00 Uhr
Sportpark Keramag
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Ratinger SpVg. Germania 04/19 - VfB Speldorf
Wir sind mit Uedesheim grad "Best of the Rest". Hinter den unangefochteten Uerdingern und der 5 Teams starken Verfolgergruppe klafft eine weitere Lücke. Denke, mit nem Unentschieden in Ratingen können wir schön sehr happy sein.
Dabei ! :jo:
Wusste gar nicht das das Städtische Stadion zu Ratingen nun Sportpark Keramag heißt. Ne Kloschüssel ist diese Anlage doch nun wirklich nicht.
Wann würde denn die Abfahrt stattfinden? Ich bin am überlegen, den Fußball ruhen zu lassen. ![]()
Wann würde denn die Abfahrt stattfinden?
So ca. 14:20.
Jetzt checke ich das auch mit diesem Sportpark Keramag. Ich dachte man hätte in Ratingen die langjährige Spielstätte umbenannt. Dem ist aber nicht so. Dieser Sportpark ist relativ neu und noch vor der Vodafone-Zentrale gelegen. Wenn ich das vorhin nicht erfahren hätte wären wir da am Sonntag schön dran vorbei gefahren und hätten uns dann gewundert warum im Stadion keiner spielt. ![]()
Außenseiter in Ratingen
ZitatNach zuletzt zwei Spielen ohne Sieg gastiert Fußball-Oberligist VfB Speldorf am Sonntag als Außenseiter beim Tabellendritten Ratingen 04/19. Anstoß im Stadion Ratingen (Stadionring) ist um 15 Uhr.
„Wir haben jetzt zwei Mal nicht so gepunktet, wie wir uns das eigentlich vorgestellt hatten. Jetzt wollen wir uns gerne ein bisschen rehabilitieren. Die Außenseiterrolle steht uns ja eigentlich immer ganz gut“, findet VfB-Trainer Oliver Röder. Bei den Sportfreunden Hamborn 07 war der VfB erstmals als Favorit in die Partie gegangen und verlor prompt mit 1:2. Im Heimspiel gegen Kapellen-Erft reichte es trotz zweimaliger Führung nur zu einem 2:2-Remis.
Was ein Spiel in Ratingen! Zunächst mal haben wir uns in die Ratinger Kurve gestellt und damit mit weiteren 10 Leuten die Gegengerade gebildet.
Die Bratwurst konnte wenig; die Krakauer war zumindest besser als die vom Duisburger MSV.
Das Spiel fand ohne Abwehrreihen statt, daher auch insgesamt 8 Tore. In den ersten 20 Minuten hatte Ratingen 3 Knallerchancen von denen nur eine reinging. Da konnte man sich als Speldorfer schon fast wieder verarscht fühlen. Aus dem nichts der Ausgleich, doch zunächst lies sich Ratingen nicht beirren, ging wieder in Führung, kassierte aber wiederum den Ausgleich. Speldorf war nun ebenbürtig und legte mit dem 2:3 nach. Erst danach ein echter Bruch im Spiel der Ratinger. In der zweiten Halbzeit dann weiterhin recht ausgeglichen; Speldorf aber einfach kaltschnäuziger.
Wie es ein Ratinger später richtig zusammenfasste: "Speldorf hat 7 Chancen, macht 5 rein; Ratingen hat 10 Chancen und macht nur 3 rein". Ratingen hatte tatsächlich 4 echte Hochkaräter. Einmal wird der Torwart nach einer Flanke aus einem Meter angeschossen, dann wird statt platziert zu schießen lieber genau in die Arme des praktisch schon liegenden Speldorfers geschossen; dann wird er abermals nach einer Flanke aus einem Meter angeköpft, ehe dann in der Schlussphase der Ball einen Meter vorm Tor genau senkrecht in den Rasen geköpft wird und danach übers Tor springt.
Im Nachhinein betrachtet ein wahrlich glücklicher Sieg, aber sicher gut für uns. Platz 7 und annähernd Anschluss an die Verfolgergruppe der Uerdinger hergestellt. Super Sache!
Mehr als unterhaltsames Spielchen heute im Ratinger Stadion. Carlos Penan, Fussballgott! ![]()
Der vierfache Carlos hat die Ratinger heute quasi im Alleingang besiegt, dazu das zwischenzeitliche 2:3 durch Kirchner noch herrlich aufgelegt. Und das in einem Spiel in dem ich nach 15 Minuten keinen Pfifferling mehr auf uns gegeben hätte. Doch die Ratinger Abschlußschwäche zog sich dann ja durchs ganze Spiel.
Prima Auswärtssieg, Prima Wetter, günstiger Eintritt. ![]()
Hinterher noch lecker beim Holländer in Saarn gespeist und den Nachmittg damit prima abgerundet.
linkinkev
Denk dran. Nächstes Mal die "Joppie-Saus"
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Und so sah es die Mülheimer Presse:
Zitat
Im Nachhinein war es schade, dass am Sonntag nur 247 Zuschauer den Weg ins Stadion Ratingen gefunden hatten. Denn wer nicht gekommen war, hatte ein richtig gutes Oberligaspiel zwischen der Ratinger SpVgg Germania und dem VfB Speldorf verpasst. Der VfB gewann etwas überraschend, aber völlig verdient mit 5:3 (3:2).Dabei hatte es für die Mülheimer nicht gut bekommen. Nach einem Fehler von Niklas Leven leitete Daniel Rehag einen Konter ein, den er später selbst zum 1:0 abschloss. Für den Tabellendritten schien alles nach Plan zu laufen. Zumal die Platzherren in der Folgephase zahlreiche Torchancen hatten. Doch sie fanden in VfB-Schlussmann Kevin Hillebrand ihren Meister.
In der 25. Minute kamen die Mülheimer dann erstmals gefährlich vor das Tor der Ratinger. Toni Munoz bediente über die rechte Seite kommend Carlos Penan, der den 1:1-Ausgleich erzielte. Der erneute Rückschlag folgte nur sechs Minuten später, als die Ratinger erneut nach einem Fehler Levens einen Foulelfmeter zugesprochen bekamen und Dennis Hecht verwandelte.
VfB-Coach Oliver Röder reagierte und brachte Kevin Kirchner für Niklas Leven. Daniel Rehag wurde fortan in Manndeckung genommen. Danach stabilisierte sich das Spiel der Speldorfer, die bei der nächsten Chance wieder zuschlugen. Wieder ließ Toni Munoz Ratingen Verteidiger Kevin Hartmann stehen, wieder bedankte sich Carlos Penan für die mustergültige Vorlage – 2:2.
Und es kam noch besser für den VfB: Kevin Kirchner erzielte zwei Minuten vor der Pause das 3:2 und versetzte die Ratinger damit in eine Schockstarre. „Wir waren sehr effektiv. Aus drei guten Aktionen haben wir drei Tore gemacht. Diesen Lauf haben wir dann mit dem vierten Tor sogar noch untermauern können“, sagte Trainer Oliver Röder, dessen Team endgültig auf die Siegerstraße einbog. Wieder hieß der Torschütze Carlos Penan. „Danach müssen wir es souveräner runterspielen“, meinte Röder. Doch seine Mannschaft machte es noch einmal spannend. Daniel Rehag verkürzte in der 74. Minute auf 4:3. „Danach schwimmen wir natürlich noch einmal, haben aber dann zum Glück einen weiteren genialen Moment auf unserer Seite“, sagte Oliver Röder. Gemeint war die 85. Minute, in der wieder die erprobte Paarung zum Tragen kam. Munoz vernaschte einmal mehr den überforderten Hartmann und Carlos Penan schraubte sein Trefferkonto an diesem Sonntag auf sagenhafte vier Tore hoch.
Quelle: Der Westen
Penan macht das Spiel seines Lebens
ZitatAlles anzeigenRatingens „Boss“ Jens Stieghorst war nach der Derbypleite gegen den VfB voll des Lobes für Carlos Penan: „Er hat das Spiel seines Lebens gemacht:"
Kein Wunder, denn der Angreifer des VfB erzielte beim 5:3 (3:2)-Auswärtserfolg bei Ratingen 04/19 vier Tore. Alfonso del Cueto konnte sich über das Offensivfeuerwerks beider Seiten allerdings nicht freuen. „Als Trainer kannte ich bislang keine fünf Gegentore. Speldorf macht drei Tore im ersten Durchgang aus dem Nichts“, war Ratingens Coach untröstlich.
Dabei startete seine Elf furios, machte da weiter, wo sie in den letzten acht ungeschlagenen Partien aufgehört hatte. Durch Treffer von Daniel Rehag (12.) und Dennis Hecht (31., Elfmeter) gingen die Blau-Gelben sogar zweimal in Führung.
Doch es sollte der Nachmittag von Speldorfs Sturmspitze werden. Penan markierte vier der fünf Gästetore und nahm in der Analyse aller Beteiligten nach Spielende natürlich die Hauptrolle ein. „Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich stolz auf Carlos und meine gesamte Mannschaft bin“, konnte sich Oliver Röder ein Grinsen im Gesicht nicht verkneifen. „Das Spiel hat dennoch gezeigt, dass wir uns keine Nachlässigkeiten erlauben dürfen“, fand Röder auch kritische Argumente.
Alleine der neuerliche Anschlusstreffer Rehags zum 3:4 (74.) „wurmte“ ihn. Dass sich bei diesem Offensivspektakel die Abwehrakteure keine Bestnoten verdienten, ist selbstredend. So unterlief RSV-Verteidiger Björn Rohpeter beim finalen 3:5 (85.) ein unglücklicher Fehler, den Penan an „seinem Tag“ gnadenlos ausnutzte.
„Uns haben in der Viererkette alleine drei Stammspieler gefehlt. Das können wir nicht mal eben so kompensieren“, führte del Cueto an, der das Verletzungspech dennoch nicht als Ausrede gelten lassen wollte. Auch Röder wies immer wieder „auf meine sehr junge Mannschaft“ hin, die aufgrund von fehlender Routine die Gastgeber zu oft ins Spiel kommen ließ.
Zitat
Carlos Penan schreibt GeschichteMit seinen vier Treffern beim jüngsten 5:3-Sieg des VfB Speldorf gegen Ratingen 04/19 hat der Stürmer Carlos Penan Oberliga-Geschichte geschrieben.
Der Name des 22-Jährigen wird ab sofort in einem Atemzug mit Top-Knipsern wie Holger Gaißmayer oder Peter Wynhoff genannt. „Vier Dinger in einem Spiel sind mir bislang noch nie gelungen“, genießt Penan die Aufmerksamkeit.
5 Tore in einem Spiel
25. September 1999: Andriy Voronin
(Gladbach II - Germania Teveren 11:0)
1. Mai 2005: Sascha Wolf
(Yurdumspor Köln - SW Essen 1:6)
4 Tore in einem Spiel
8. Oktober 2000: Peter Wynhoff
(Freialdenhoven - Rheydter SV 1:6)
7. August 2001: Jochen Höfler
(Westfalia Herne - KFC Uerdingen 0:4)
22. September 2001: Josip Labas
(Freialdenhoven - A. Aachen II 7:4)
3. März 2002: Holger Gaißmayer
(A. Osterfeld - SF Hamborn 6:0)
3. Mai 2003: Ales Kohout
(Wuppertaler SV - A. Aachen II 5:0)
26. Oktober 2003: Nesat Gülünoglu
(Yurdumspor - Freialdenhoven 6:0)
22. Sep. 2004: Tobias Lenneper
(GFC Düren - Yurdumspor Köln 7:0)
11. Dezember 2004: Lars Schuchardt
(Gladbach II - Yurdumspor Köln 9:1)
13. April 2008: Benjamin Koncic
(VfB Homberg - Berg. Gladbach 5:1)
22. April 2009: Sebastian Westerhoff
(Delbrücker SC - ETB SW Essen 1:4)
4. Oktober 2009: Dominik Jansen
(SC Wiedenbrück - VfB Hüls 5:3)
21. Feb. 2010: Marwin Studtrucker
(VfB Hüls - A. Bielefeld II 0:5)
3. Oktober 2010: Yves Ntungi Lupitu
(SV Schermbeck - Westf. Rhynern 5:0)
3. Dezember 2011: Kacper Przybylko
(A. Bielefeld II - KFC Uerdingen 6:0)
1. April 2012: Ercan Aydogmus
(Viktoria Köln - RW Ahlen 9:1)
Sonntag, 21. Oktober 2012: Carlos Penan
(Ratingen 04/19 - VfB Speldorf 3:5)
Zitat
Carlos Penan schreibt GeschichteMit seinen vier Treffern beim jüngsten 5:3-Sieg des VfB Speldorf gegen Ratingen 04/19 hat der Stürmer Carlos Penan Oberliga-Geschichte geschrieben. Der Name des 22-Jährigen wird ab sofort in einem Atemzug mit Top-Knipsern wie Holger Gaißmayer oder Peter Wynhoff genannt. „Vier Dinger in einem Spiel sind mir bislang noch nie gelungen“, genießt Penan die Aufmerksamkeit.
Immer diese sensations-heischenden Pressemeldungen, die im Grunde nur die oberflächliche Recherche der heutigen Möchtegern-Journalisten entlarven. "Oberliga-Geschichte" ... aha, und dann wird es gerade mal geschafft gut 10 Jahre zurückzugehen.
Verdammt, leider gibts Internet ja noch nicht so lange! :paranoid: Sowas gab es seit Anbeginn der Oberliga des öfteren.
So zum Beispiel die fünf Tore von Lothar Leiendecker 1985 beim 8:0 Derbysieg des 1. FC Bocholt gegen Olympia Bocholt. Ähnliches gelang Michael Tönnies in seiner überragenden Oberligasaison beim 1.FC 1983/84 und später auch im Trikot des MSV Duisburg. Erinnert sei auch an die früheren Top-Torjäger Rainer Geweke (ETB SW Essen) und Lothar Steinhauer (BV Lüttringhausen), die Anfang der 80er ebenfalls Oberliga Torschützenkönige wurden.
Es sei denn der werte Herr Schreiberling meint die Geschichte der OL Niederrhein. Dann muss er aber auch nicht 10 Jahre zurückgehen. ![]()
Am Sonntag kommt es mal wieder zum Derby, was irgendwie nie eines war, wobei es eigentlich eines sein könnte aber nach dieser Saison wohl nie mehr eines wird... ![]()
Zitat
Den Sieg in Sonsbeck konnten die Oberliga-Fußballer des VfB Speldorf am Samstag nicht vergolden. Aus sechs Punkten Rückstand wurden prompt wieder acht. Wollen die Mülheimer bei der Ratinger Spielvereinigung Germania 04/19 am Sonntag (15 Uhr, Stadionring) punkten, müssen sie sich wieder deutlich steigern.Immerhin: durch den Sieg in Sonsbeck haben die Speldorfer den Ratingern schon drei Punkte in diesem Jahr voraus. Insgesamt fünf Niederlagen in Serie hat die Germania zuletzt kassiert. „Bei der Mannschaft läuft es derzeit nicht, die Qualität ist aber zweifelsohne vorhanden“, meint VfB-Trainer Oliver Röder.
Dennoch möchte seine Mannschaft den vermeintlichen Vorteil gegen eine formschwache Ratinger Elf nutzen. Am vergangenen Samstag gelang es der Mülheimer Mannschaft nicht, aus einem Rückschlag für den Gegner Kapital zu schlagen. Eine Rote Karte für die U23 von Rot-Weiß Oberhausen brachte die Grün-Weißen mehr aus dem Konzept als die Rot-Weißen.
„Wir können es uns aber nicht leisten, jetzt ständig Überzahlsituationen speziell zu trainieren. Solche Situationen hat jeder Spieler schon miterlebt“, erklärt Röder. Dennoch hat der Coach seinen Schützlingen selbstredend einige Tipps mit auf den Weg gegeben. „Das Spiel muss breit gemacht werden, dann können beim Gegner irgendwo Lücken durch die Unterzahl entstehen. Aber dazu muss man Geduld haben und darf nicht in Hektik verfallen“, so der Coach. Allerdings war genau das am vergangen Spieltag der Fall.
Quelle: Der Westen
Willste deinen Arbeitskollegen mal wieder besuchen?
Willste deinen Arbeitskollegen mal wieder besuchen?
Nö! Ich wollte morgen mal schauen ob mir Mädels in Zebra-Trikots gefallen. ![]()
Zitat
Der Effekt des Auftaktsieges gegen Sonsbeck scheint beim VfB Speldorf schon rasch wieder verflogen zu sein. Dass die Leistung des Fußball-Oberligisten bei der 0:1 (0:0)-Niederlage bei der Ratinger Spielvereinigung Germania 04/19 deutlich besser war als beim identischen Ergebnis vor einer Woche gegen die U23 von Rot-Weiß Oberhausen, bringt die Mülheimer nicht weiter. Aus sechs Punkten Rückstand sind innerhalb von zwei Wochen zehn Zähler geworden.Dabei trennte die beiden Mannschaften auf dem schwer bespielbaren Platz in Ratingen nur wenig. Auch die Gastgeber strotzten nach einer Negativserie nicht gerade vor Selbstvertrauen. „Wir haben uns teuer verkauft und waren stets auf Augenhöhe“, erklärte Trainer Oliver Röder nach dem Schlusspfiff. Nach dem schwachen Auftritt gegen Oberhausen zeigte sich der VfB vor allem in der Abwehr deutlich verbessert. „Mit den Verteidigern habe ich aber auch viele Gespräche geführt“, so der Coach.
Was bei den Mülheimern allerdings überhaupt nicht funktionierte waren die beiden Stürmer Blerton Balaj und Ibrahim Bayraktar. „Von ihnen ging leider überhaupt keine Torgefahr aus“, ärgerte sich Röder. Auch aus dem Mittelfeld – etwa von Tim Seidel – entstand keine Gefahr für das Ratinger Tor, das vom Ex-Speldorfer Marcel Grote gehütet wurde.
„Der große Unterschied war heute einfach ein Stürmer, der funktioniert hat“, sagte Röder. Und meinte damit Keisuke Etsumori. Der 23-jährige Ratinger Neuzugang vom SV Wilhelmshaven erzielte in der 49. Minute den einzigen Treffer in dieser Begegnung. Nach einem starken Pass nahm der Japaner den Ball perfekt mit und ließ dem ein paar Meter vor seinem Tor stehenden VfB-Keeper Martin Hauffe keine Chance.
Quelle: Der Westen