Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Sascha Herröder vom Drittligisten Alemannia Aachen wegen
unsportlichen Verhaltens mit einer Sperre von zwei Spielen belegt.
Der 24 Jahre alte Abwehrspieler hatte während der Partie bei der SpVgg Unterhaching am 2. März (0:1) nach einer
Notbremse die Rote Karte gesehen. Gegen das Urteil des Einzelrichters kann Aachen binnen 24 Stunden eine mündliche
Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.
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Sonstiges von der Alemannia
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Ein Punktabzug droht
Wird die Alemannia im Nachgang für eventuelle Verfehlungen in der Vergangenheit bestraft? Auf jeden Fall beschäftigt sich der DFB-Spielausschuss mit den Aachenern.
Wie die Aachener Zeitung berichtet, soll schon am heutigen Donnerstag eine Entscheidung fallen, ob der Drittligist mit einem Punktabzug (bis zu sieben Punkte sind im Gespräch) bestraft wird, weil es mögliche Verstöße im Lizenzierungsverfahren gab.quelle: Reviersport
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Ein Punktabzug droht
Wird die Alemannia im Nachgang für eventuelle Verfehlungen in der Vergangenheit bestraft? Auf jeden Fall beschäftigt sich der DFB-Spielausschuss mit den Aachenern.
Wie die Aachener Zeitung berichtet, soll schon am heutigen Donnerstag eine Entscheidung fallen, ob der Drittligist mit einem Punktabzug (bis zu sieben Punkte sind im Gespräch) bestraft wird, weil es mögliche Verstöße im Lizenzierungsverfahren gab.Zwei Punkte Abzug zum Saisonende sind es dann geworden!
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Nur fair den anderen Vereinen gegenüber... hat Dresden nicht mal wegen 500.000.- €/DM 5 Punkte abgezogen bekommen
Von daher - ich finde es in Ordnung. -
Nur fair den anderen Vereinen gegenüber... hat Dresden nicht mal wegen 500.000.- €/DM 5 Punkte abgezogen bekommen
Von daher - ich finde es in Ordnung.
Es waren nur vier. Damals galt ja noch die Zweipunkteregel. Die Älteren werden sich erinnern... -
Alemannia Aachen will mit "aller Härte gegen Gewalt- und Straftäter vorgehen", die an den Ausschreitungen rund um die Partie beim SC Preußen Münster am vergangenen Samstag beteiligt waren. "Die Gewalttäter erhalten Hausverbot am Tivoli und werden von uns für alle anfallenden Kosten zur Rechenschaft gezogen", sagte der vorläufige Sachwalter der Aachener Prof. Mönning am Dienstag. Bei den Ausschreitungen vor und während der Partie wurden sieben Fans festgenommen. Gegen 39 Anhänger wurde Strafanzeige gestellt.
WDR-Videotext 220
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Drittligist Alemannia Aachen hat gegen 107 offenbar gewaltbereite Krawallmacher aus seiner Anhängerschaft ein Hausverbot für den heimischen Tivoli verhängt.
Bei den ausgeschlossenen Randalierern waren im Rahmen des Auswärtsspiels bei Preußen Münster Gegenstände gefunden woren, die nach Vereinsangaben auf Planungen für Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz und gewalttätige Auseinandersetzungen hindeuteten.
Weitere Hausverbote sollen folgen, sobald die Münsteraner Polizei die Namen der Täter nennt, die an Ausschreitungen rund um das Preußen-Stadion beteiligt gewesen sein sollen. Zudem stellte die Alemannia wegen der Verteilung volksverhetzender Schriften im Vorfeld des Heimspiels gegen den SV Babelsberg Strafanzeige.
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Drittligist Alemannia Aachen hat gegen 107 offenbar gewaltbereite Krawallmacher aus seiner Anhängerschaft ein Hausverbot für den heimischen Tivoli verhängt.
Bei den ausgeschlossenen Randalierern waren im Rahmen des Auswärtsspiels bei Preußen Münster Gegenstände gefunden woren, die nach Vereinsangaben auf Planungen für Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz und gewalttätige Auseinandersetzungen hindeuteten.
Weitere Hausverbote sollen folgen, sobald die Münsteraner Polizei die Namen der Täter nennt, die an Ausschreitungen rund um das Preußen-Stadion beteiligt gewesen sein sollen. Zudem stellte die Alemannia wegen der Verteilung volksverhetzender Schriften im Vorfeld des Heimspiels gegen den SV Babelsberg Strafanzeige.
Respekt, obwohl dort sehr viele Baustellen sind wird endlich mal durchgegriffen. Hoffe Sie erwischen dabei die richtigen
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Dario Schumacher vom Drittligisten Alemannia Aachen ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen rohen Spiels
für zwei Meisterschaftsspiele gesperrt worden. Schumacher war in der 82. Minute der Ligabegegnung beim SV Darmstadt 98 am
5. April 2013 von Schiedsrichter Dr. Robert Kampka des Feldes verwiesen worden.
Spieler und Verein haben dem Urteil bereits zugestimmt.
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Angesichts der existenzbedrohenden Finanznot gleich mehrerer Drittligisten hat DFB-Vizepräsident Rainer Milkoreit dem Verband zur Nachjustierung geraten.
Milkoreit, der seit 2010 auch Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbundes (NOFV) ist, äußerte sich im Gespräch mit der "Thüringer Allgemeinen" kritisch über die Regeln, unter denen der DFB die Zulassung zur Dritten Liga erteilt. Man müsse die vorgelegten Zahlen "künftig genauer" überprüfen, sonst drohe eine "Pleiteliga". Das suggeriert, dass der DFB, unter dessen Obhut die 3. Liga steht, bei der Lizenzvergabe doch gar nicht so rigoros und streng vorgeht, wie vonseiten des Verbandes gerne kommuniziert wird.
Die Ursache für die großen wirtschaftlichen Probleme sieht Mikoleit in den teilweise enormen Personalkosten der Klubs, die über diese Schiene den direkten Weg in die zweite Liga suchen. Dieses Vorgehen wurde beispielsweise von Hertha BSC und Eintracht Frankfurt erfolgreich vorgemacht, die sich so ihren Aufstieg in die 1. Bundesliga 'erkauften'. Dass es auch andersrum laufen kann, zeigt der Fall Alemannia Aachen, wo allerdings neben den inzwischen reduzierten Kosten für die Spieler besonders die hohe Stadionmiete ein Klotz am Bein ist. Nachdem die Aachener vor einiger Zeit bereits einen Umzug in eine günstigere Spielstätte angedacht hatten, ist diese Variante inzwischen offenbar vom Tisch – nicht zuletzt, weil der Tivoli noch immer die meisten Zuschauer anlocken und damit die größten Einnahmen verheißen würde.
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Uwe Scherr verlässt die AlemanniaAuf der Homepage der Aachener gibt es folgende Erklärung von Scherr.
"Liebe Alemannia-Fans,
ich teile Ihnen heute mit, dass ich meinen am 30.06 2013 auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde. Ich bin im Sommer 2012 zur Alemannia gekommen, weil mir die Verantwortlichen des Vereins eine positive Perspektive für die Zukunft dargelegt haben. Wie Sie alle wissen, musste der Verein kurze Zeit später Insolvenzantrag stellen. Ich habe mich dieser Situation gestellt, weil Alemannia Aachen für die Menschen einer ganzen Region steht, deren Herz bis heute für den Verein schlägt – trotz der Krise.Nach den Entwicklungen der jüngsten Zeit bin ich allerdings zu der Erkenntnis gelangt, dass ich für den weiteren Weg nicht zur Verfügung stehe. Nur so kann die Alemannia wieder bei Null beginnen. Im Rahmen meiner Möglichkeiten habe ich ein Trainerteam verpflichtet, um eine sportliche Zukunft zu gewährleisten. Ich versichere ihnen, dass ich bis zu meinem letzten Arbeitstag alles in meiner Macht stehende tun werde, um der Alemannia zu einer besseren Zukunft zu verhelfen. In Absprache mit dem Trainerteam finden in den kommenden Tagen weitere Gespräche mit interessanten Spielern statt, die den Kader von Alemannia Aachen verstärken sollen.
http://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/nach…emannia-21997O/
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Bei Bedarf kann man ja wieder einige Ostblöcke öffnen.
Ich dachte, sowas gibts seit der Wende nicht mehr....
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...und danke für Support
!
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Klar, aus Alemanniasicht ist es natürlich am besten wenn die Stadt kauft.
Aber meiner Meinung nach hat es doch einen faden Beigeschmack wenn die verschuldete Stadt Aachen sich solch einen "Klotz" bindet. Letzlich zahlen die Steuerzahler für die Misswirtschaft Alemannia Aachens.
Ich weiß nicht was ich davon halten soll, ich würde aber auch genau so denken wenn der WSV betroffen wäre. -
Okay, wenn es gelingt das Stadion zu vermarkten und die Kosten zu decken, ist es legitim.
Alemannia in ein anderes Stadion umzusiedeln wäre der Todesstoß, das ist die andere Seite.
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Am Samstag wird in der Regionalliga West der letzte Spieltag angepfiffen. Für Alemannia Aachen geht damit die erste Saison in der Viertklassigkeit zuende.
Es war ein durchaus spannendes Jahr für die Schwarzgelben, die sich nach dem Abstieg aus dem Profifußball und der Insolvenz erst einmal neu finden mussten. Doch es dauerte, bis die Alemannia sich an die Regionalliga gewöhnt hatte. Zu Beginn der Spielzeit ging es Platz für Platz nach unten und nach einer langen Niederlagen-Serie musste sich Aachen kurzzeitig wieder mit dem Abstiegskampf auseinandersetzten.
Doch die neu zusammengewürfelte Mannschaft nutzte die Winterpause, um an sich zu arbeiten, sammelte in der Rückrunde Punkt um Punkt und schielt jetzt sogar noch mit einem Auge auf einen einstelligen Tabellenplatz.
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ZitatAlles anzeigen
Nach Vorfällen in Wegberg und Köln hat Alemannia Aachen die
Karlsbande Ultras wieder mit einem Fahnenverbote für das eigene Stadion
belegt. Ab sofort sind Fahnen, Doppelhalter, Spruchbänder mit dem
Schriftzug der Gruppe verboten. Ein ähnliches Verbot wurde erst im
September aufgehoben.Nun ist das Verbot wieder gültig: „Nach den
Vorkommnissen im Rahmen der Spiele beim FC Wegberg-Beeck und Viktoria
Köln erteilt die Alemannia der Fangruppierung „Karlsbande“ ab sofort ein
Fahnenverbot für das Tivoli-Stadion. Das Mitführen, Aufhängen und
Präsentieren von (bestehenden und neuen) Zaun-, Schwenk- und
Blockfahnen, Bannern, Spruchbändern, Transparenten und Doppelhaltern mit
Schriftzug oder Logo der „Karlsbande Ultras“ / „KBU“ ist auf dem Tivoli
wieder verboten“, heißt es in der Mitteilung des Vereins.http://www.faszination-fankurve.de/index.php?head…id=70&bild_nr=1
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Der frühere Bundesligist Alemannia Aachen ist nicht mehr Eigentümer des Stadions,
das vor gut zwei Jahren großen Anteil am Gang des Klubs ins Insolvenzverfahren hatte.
Wie die Stadt Aachen am Mittwoch mitteilte, übernahm sie für den symbolischen Preis
von einem Euro den Tivoli und muss nun den jährlichen Unterhalt des Stadions aufbringen. -
Der ehemalige Bundesligist Alemannia Aachen, Spitzenreiter der Regionalliga West,
hat Ex-Profi Alexander Klitzpera (37) zum neuen Geschäftsführer Sport berufen.
Von 2002 bis 2008 trug Klitzpera in 187 Pflichtspielen das Trikot der Alemannia und
erzielte dabei 15 Tore für die Grenzstädter. -
.... Zumal die letzten ja eine Graupe waren.
Definition "Graupen"von Wikipedia:
Graupen werden vor allem als sättigende Einlage für Suppen und Eintöpfe verwendet, Beispiele sind Gerstensuppe und Rumfordsuppe, teilweise auch als Zutat für Kochwürste, Süßspeisen und Schleimsuppen. Graupensuppe ist ein klassischer Eintopf. Dafür werden Graupen in Wasser gekocht und anschließend in Brühe mit Suppengrün, Fleisch oder Wurst zubereitet.War wohl eine nur schwer verdauliche Kost ???
Oder Schleimsuppe ???
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