Oberliga Niederrhein - 6. Spieltag - 15 Uhr Ruhrstadion Mülheim VfB Speldorf - SV Hönnepel-Niedermörmter
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VfB Speldorf - SV Hö-Nie
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Auf Fussball.de steht Ruhrstadion, aber vielleicht wird ja noch ein Umzug an die Saarner bekannt gegeben. Die Schafsherde würde man auch da unterkriegen.

Hö-Nie ist stark gestartet, eigentlich hatte man sowas schon in den vergangenen Saisons erwartet. Speldorf kann mit nem Unentschieden zufrieden sein, ist aber auch ne totale Wundertüte. Wenn die so spielen, wie in der zweiten Hälfte von Kray, dann kann das was werden. Wenn die wieder eine Halbzeit verpennen bekommen die vom Riesen Boldt n paar Buden rein.
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Doch wieder Ruhrstadion:
ZitatNach zwei Spielen an der Saarner Strasse spielt die Erste am Sonntag wieder im Ruhrstadion. Gegener ab 15.00 Uhr ist der Tabellendritte SV Hönnepel/Niedermörmter.
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Benjamin Schüßler spielt bei Hö-Ni? SympathischerTyp, aber die 2 Liga war damals eine Nummer zu hoch. Zumindest konnte er in OB nicht Fuss fassen. Mit 32 jetzt auch schon ein alter Sack.

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Erhöhtes Risiko„Vielleicht müssen wir unsere Punkte gegen Mannschaften holen, die mit uns auf Augenhöhe sind“, hatte Oliver Röder, Trainer des Fußball-Oberligisten VfB Speldorf am letzten Sonntag gesagt, nachdem seine Mannschaft trotz engagierter Leistung dem FC Kray mit 0:2 unterlegen war. Auf einen Gegner auf Augenhöhe müssen die Mülheimer aber noch eine Weile warten. Der kommende Kontrahent SV Hönnepel-Niedermörmter ist das nämlich ganz sicher nicht.
„Hö/Nie“, wie der Klub aufgrund seines voluminösen Namens in der Liga nur genannt wird, scheint in diesem Jahr seinen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Mannschaft von Trainer Georg Mewes kommt am Sonntag ungeschlagen ins Mülheimer Ruhrstadion und hat aus seinen ersten vier Spielen zehn der zwölf möglichen Punkte geholt. „Das ist eine verdammt gute Oberliga-Mannschaft, die in einem Atemzug mit den restlichen Aufstiegsaspiranten genannt werden musst“, spricht VfB-Trainer Oliver Röder in den höchsten Tönen vom sonntäglichen Gegner (Anstoß: 15 Uhr).
Völlig chancenlos sieht Röder seine Elf dennoch nicht: „In den letzten Jahren gab es immer spektakuläre und torreiche Spiele zwischen uns und Hö/Nie. Vielleicht können wir mit unserer neuen Mannschaft daran anknüpfen.“ Gegen die höher eingestuften Gegner Rot-Weiß Oberhausen II (1:1) , Ratingen (1:1) und FC Kray (0:2) hatte sich der VfB bereits gut verkauft, die Ausbeute fiel aber am Ende nur minimal aus.
Wie also können die Speldorfer einen solchen Gegner auch einmal in die Knie zwingen? „Wir müssen das Herz und die Hand nehmen“, gibt Oliver Röder die Richtung vor. Außerdem müssten im richtigen Moment die Tore erzielt werden. „Vielleicht müssen wir dazu auch das Risiko wieder ein bisschen erhöhen“, sagt Röder.
Vor allem von den Außenpositionen erwartet sich der Mülheimer Coach noch deutlich mehr Druck. „Da haben wir noch nicht die richtige Zusammenstellung gefunden“, ärgert sich der Trainer. Während auf der linken Seite Metehan Gürbüz und Amoako Kwadwo schon gut miteinander harmonieren, wird nach der richtigen Besetzung für die rechte Offensivseite noch gefahndet. Zuletzt agierte dort Erhan Mutlu, den Röder aber lieber in der Zentrale sehen würde. Der eingewechselte Alen Ademovic hinterließ in Kray einen guten Eindruck. Gut möglich, dass Röder ihm beim ersten Heimspiel im Ruhrstadion (nach zwei Duellen an der Saarner Straße) eine Chance gibt...
Quelle: Der Westen
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Ein Punkt mehr als erwartet.
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Ein Punkt. Ein richtiger Punkt

Im WDR-Videotext steht: Zuschauer 250, bei fussball.de die üblichen 150.