FV Diefflen - Eintracht Trier 0:2 (0:1)

  • Mit Rückenwind in die Winterpause? – Eintracht will Serie fortsetzen
    Am Samstag kommt es für Eintracht Trier zum voraussichtlich letzten Spiel in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar vor der Winterpause. Der SVE gastiert dann beim saarländischen FV Diefflen. Die Hausherren sind nach einem starken Saisonstart zuletzt etwas ins Wanken geraten und konnten nur eines der vergangenen neun Spiele für sich entscheiden. Bei den Gästen aus der ältesten Stadt Deutschlands schielt man dagegen auf die Fortsetzung einer Serie.

    Sechs Siege aus den vergangenen sechs Partien sprechen eine deutliche Sprache: Eintracht Trier hat seine Form gefunden. Sinnbildlich für die positive Entwicklung der jungen Mannschaft in der Hinrunde der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar stand der souveräne 2:0-Heimerfolg gegen die U23 des 1.FC Kaiserslautern am Mittwochabend, den Lautern-Coach Hans-Werner Moser mit den Worten kommentierte: „Da hat heute eine Jugendmannschaft gegen ein Herrenteam gespielt.“ Damit spielte Moser auf die kampfbetonte Spielweise des SVE an, die in den vergangenen Wochen so vielen Gegner Schwierigkeiten bereitet hat. Durch die Siegesserie konnten sich die Blau-Schwarz-Weißen zumindest in Schlagdistanz zu den Top-Teams aus Homburg und Pirmasens halten und haben auf dem drittenTabellenplatz bei einem Spiel weniger derzeit neun Zähler Rückstand auf den Zweitplatzierten FKP.Gegen den FV Diefflen soll nun mit dem nächsten Dreier der Druck auf „die Klub“ weiter erhöhtwerden.

    Der FVD selbst stellt aktuell eher das Gegenbeispiel zu den Moselstädtern dar. Nach einem furiosen Saisonstart mit mehreren Achtungserfolgen (darunter ein 2:1 über Pirmasens) kam die Elf von Trainer Michael Müller im Herbst etwas aus dem Tritt. Seit Anfang Oktober konnte der Tabellenelfte nur einen einzigen Sieg verzeichnen, spielte dreimal unentschieden und musste sich dem Gegner fünfmal geschlagen geben. In den vergangenen beiden Partien zogen sowohl Mechtersheim (3:0), als auch Pfeddersheim (4:1) dem FVD den Zahn. Trotz der durchwachsenen Form weiß man bei Eintracht Trier, dass Vorsicht geboten ist. Das Hinspiel im Moselstadion endete 2:2, insbesondere die Offensive der Saarländer zeigte damals ihr Können. Mit Chris Haase (8 Treffer) und Fabian Poß (7 Treffer) zählen bekanntermaßen zwei Oberliga-Top-Angreifer zum Kader der Rot-Weißen. Die Eintracht Abwehr,die in den vergangenen sechs Partien nur ein Gegentor zuließ, dürfte für die Angriffspower der Gastgeber aber gut gerüstet sein.

    Beim SVE ist man derweil froh, dass nach einer kräftezehrenden Hinrunde die Winterpause vor der Tür steht, wie Chefcoach Daniel Paulus bestätigt: „Es wird jetzt Zeit, die Jungs haben in den vergangenen Wochen unglaublich viel investiert. Aber wir werden im Abschlusstraining nochmal alle Energie mobilisieren und wollen dann in Diefflen unsere Siegesserie unbedingt fortsetzen.“ Anstoß auf dem Kunstrasenplatz in Diefflen ist am Samstag um 14:30 Uhr.

    PM Eintracht Trier

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  • Sieben auf einen Streich: Eintracht Trier gewinnt auch in Diefflen

    Am Samstag hat Eintracht Trier beim FV 07 Diefflen mit 2:0 gewonnen. Die Tore für das Team von Cheftrainer Daniel Paulus erzielten Jan Brandscheid und der eingewechselte Luca Sasso-Sant. Der SVE verabschiedet sich durch den erneuten Erfolg mit nun sieben Siegen in Serie in die Winterpause und bleibt dem Tabellenzweiten Pirmasens auf den Fersen.

    Mit zwei Startelf-Veränderungen im Vergleich zum Duell mit der U23 des 1. FC Kaiserslautern unter der Woche ging der SVE in das Duell mit dem Tabellenelften FV Diefflen. Auf dem verschneiten Kunstrasenplatz im Babelsberg-Stadion begann Andrei Popescu wieder für Johannes München zwischen den Pfosten und kurzfristig rückte auch Ömer Kahyaoglu in die Startelf, der den mit Muskelverhärtung spielunfähigen Adam Bouzid vertrat. Und die Blau-Schwarz-Weißen legten auf dem schwierigen Untergrund auch gleich einen Blitzstart hin. Nach einem schönen Doppelpass wurde Leoluca Diefenbach bereits in der dritten Minute von Diefflens Mielczarek im Sechzehner unsanft zu Fall gebracht – der Unparteiische Tom Bauer zeigte sofort auf den Punkt. Eintracht-Top-Torschütze Jan Brandscheid trat an und verwandelte den Strafstoß sicher zum frühen 1:0 (3.). Es entwickelte sich in der Folge eine zerfahrene Partie, in der sich beide Mannschaft mit dem rutschigen Untergrund schwer tun sollten.

    weiterlesen: http://eintracht-trier.com/2017/12/09/sie…ch-in-diefflen/

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

    3 Mal editiert, zuletzt von Dionysus (9. Dezember 2017 um 23:48)