20. Spieltag: 1. FC Bocholt - 1. FC Kleve

  • Wünsche Euch ein schönes Derby!

    Mit wie vielen Zuschauern rechnet Ihr?

    :guten_tag:

    Das ist schwer vorherzusagen.

    Meine drei Zahlen als Einschätzung:
    600 sollten es auf jeden Fall werden! 800 wären schön, 1000 spitze - an vierstellig glaube ich aber nicht.

    Das Wetter spielt heute zumindest mit! :thumbup:
    Ich bin auch gespannt wie viele Gäste auftauchen. Beim Hinspiel haben wir ihnen die Bude gut vollgemacht.

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Auf geht's! :schwarzweiss::schwarzweiss:

    Livestream vom Spiel bei Sporttotal.tv:
    https://www.sporttotal.tv/event/2019-02-…4b-1f447139bf46

    Liveticker:
    https://www.1fcbocholt.de/oberliga/match…terschaftsspiel

    https://www.fupa.net/spielberichte/…ve-6443842.html

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    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

    Einmal editiert, zuletzt von Dionysus (24. Februar 2019 um 15:01)

  • Jep. 700-800 kommt schon hin.

    4 Tore klingen nach viel Spaß, aber das war es nicht. Viel Arbeit, viel K(r)ampf, und am Ende ein völlig unnötiges Remis!

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Zitat

    Kleves später Ausgleich schockt den 1. FC Bocholt
    Bocholt liegt im Oberliga-Derby vor 700 Zuschauern am Hünting lange in Führung

    Die Bilder unmittelbar nach dem Oberliga-Derby zwischen dem 1. FC Bocholt und dem 1. FC Kleve sprachen am Sonntag Bänder. Auf der einen Seite saßen die Spieler des Gastgebers auf dem Boden und blickten regungslos ins Leere. Auf der anderen Seite bejubelten die Klever Akteure ein 2:2 (1:0)-Unentschieden, mit dem wohl die wenigsten der rund 700 Fans in der Stölting-Arena nach 75 Minuten noch gerechnet hätten.

    Da führte der 1. FC Bocholt durch zwei Tore von Nick Buijl 2:0 und hatte die Partie sicher im Griff. Und selbst nach dem 1:2 von Yusuke Unoki in der 77. Minute war es nicht so, dass der 1. FC Kleve mit Mann und Maus auf den Ausgleich drängte. Doch dann war in der 87. Minute ausgerechnet Michel Wesendonk zur Stelle, der vor der Saison vom Bezirksligisten TuB Bocholt nach Kleve gewechselt war und im Sommer wieder zu TuB zurückkehrt. „Mit diesem Hintergrund ist es natürlich schon etwas Besonderes, gegen den 1. FC Bocholt zu treffen“, sagte Wesendonk freudestrahlend. Manuel Jara, Trainer des 1. FC Bocholt, stand das Entsetzen hingegen ins Gesicht geschrieben. „Das ist eine gefühlte Niederlage“, sagte Jara. Sein Team hatte nach rund 15 Minuten gut ins Spiel gefunden. Die erste gute Möglichkeit war auch gleich von Erfolg gekrönt. Philipp Meißner passte auf der rechten Seite auf Marc Beckert, der den Ball scharf vor das Tor brachte, sodass Nick Buijl für das 1:0 nur noch den Fuß hinhalten musste (20.). Fortan bestimmte der Gastgeber klar die Partie. Beckert prüfte Kleves Keeper Ahmet Taner mit einem Schuss aus guter Position (22.). Dann hätte Buijl nach Flanke von Christian Gurny das 2:0 machen müssen. Er setzte den Ball aber über das Tor (35.). Nur eine Minute später hatte Florian Abel, der diesmal die Position hinter der Spitze bekleidete, eine weitere gute Möglichkeit. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit fand der 1. FC Kleve wieder besser ins Spiel. In der 45. Minute musste Tim Winking in allerhöchster Not retten, sonst wäre der Ausgleich gefallen.

    Mit Beginn der zweiten Halbzeit hatte der 1. FC Bocholt die Partie aber wieder im Griff. Und er legte in der 58. Minute das 2:0 nach. Nach einer Kopfballverlängerung von Alexandros Armen, der in der Sturmmitte den Vorzug vor Philipp Goris erhalten hatte, spitzelte Buijl den Ball über die Linie. Dann begann die Zeit der Wechsel. In einem harten, aber doch fairen Derby hatte Abel einen Schlag auf den Spann bekommen. Für ihn schickte Jara nach einer Stunde Daud Gergery aufs Feld. Meißner musste zurück in die Viererkette und Daniel Neustädter rückte ins zentrale Mittelfeld. Später kamen Rishi Desai für den an Wadenproblemen leidenden Christian Gurny (73.) und André Bugla für den erschöpften Armen (78.). Gut taten diese Wechsel dem Spiel des 1. FC Bocholt diesmal nicht. Er trat fortan nicht mehr so souverän auf. Gästetrainer Umut Akpinar hatte zu diesem Zeitpunkt das Gefühl, dass der Gegner abbaut und dem Sieg zu sicher ist, wie er in der Pressekonferenz sagte. „Das weiß ich aber nicht. Vielleicht habe ich auch falsch ausgewechselt“, sagte Jara. Allerdings waren die Möglichkeiten in der Offensive beschränkt. Da auch Niklas Möllmann wegen einer Knieprellung ausfiel, hatte Jara nur noch Goris als weitere Offensivoption auf der Bank gehabt. „Das Hauptproblem war: Was machen wir auf den Seiten? Manchmal sieht man Dinge, die nicht funktionieren. Auch die bringen einen weiter“, sagte Jara. Er vermisste bei den Einwechselspielern den unbändigen Ehrgeiz, das Spiel über die Zeit zu bringen. So langte es am Ende nur zum 2:2. „Und deshalb spielen wir auch nur um Platz zwei. Sonst hätten wir so ein Spiel gewonnen“, sagte Jara. Sein Team holte so nur einen Punkt auf den Tabellenzweiten SF Baumberg auf, der tags zuvor 3:4 gegen den TV Jahn Hiesfeld verloren hatten. Souveräner Spitzenreiter bleibt der VfB Homberg.

    Quelle: BBV

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)


  • 4 Tore klingen nach viel Spaß, aber das war es nicht. Viel Arbeit, viel K(r)ampf, und am Ende ein völlig unnötiges Remis!

    Vermutlich war es zu dieser Jahreszeit auch nicht einfach, auf dem Rasenplatz zu spielen. Bei uns in Gmünd wäre der Rasen am WE sogar unbespielbar gewesen.

    Fußball ist kein Wunschkonzert. Kein Fußball ist es aber noch viel weniger.

  • Ich fand Aufstellung und taktische Ausrichtung gestern nicht gerade ideal. Und auch die Wechsel gingen leider in die Hose, aber das hat Jara in der PK selber eingeräumt. Viel zu viele einfache Ballverluste, wiederholt Freistöße in gefährlicher Distanz am Strafraum produziert. Kleve wurde eingeladen und hat am Ende danke gesagt!

    1. FC Bocholt 1900 e.V. - Die Macht vom Hünting

  • Vermutlich war es zu dieser Jahreszeit auch nicht einfach, auf dem Rasenplatz zu spielen. Bei uns in Gmünd wäre der Rasen am WE sogar unbespielbar gewesen.


    Wir hatten Glück das die ganze Woche durchgehend schönstes Wetter und Sonnenschein war. Einmal Regen und der Rasenplatz wäre bestimmt gesperrt worden. Und dann wäre das Spiel ausgefallen, weil der Kunstrasenplatz von der Polizei nicht zugelassen wurde.

    Der Boden war sicher noch seifig, das merkte man einigen Spielern auch an, die immer wieder ausrutschten.

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Zitat

    Nach 0:2-Rückstand: Wesendonk rettet Punkt

    „Der FC Bocholt wird niemals untergehen, denn hier sind Menschen, die sich gut verstehen“, ertönte es vor Anpfiff des Lokalderbys zwischen dem Sechsten und Dritten der Oberliga in der Stölting-Arena. Doch nur ein gutes Miteinander reicht nicht aus, um die Bresserberg-Elf zu besiegen. Final stand ein leistungsgerechtes 2:2-Unentschieden zu Buche. „Wir waren gekommen, um etwas mitzunehmen. Nur wussten wir vorher nicht, ob es drei Punkte oder ein Unentschieden sein würden“, sagt Trainer Umut Akpinar, der von einem „gefühlten Sieg“ sprach. „Der Gegner ist mit einem Unentschieden zufrieden, wir nicht. Das zeigt auch einen Unterschied in der Haltung“, gab Bocholts Trainer Manuel Jara zu Protokoll.

    Lesen: https://rp-online.de/nrw/staedte/kl…lt_aid-36829361

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)