Die Worte von Schneider klingen sehr naiv. Anstelle sich den Legendenstatus zuzuschreiben, weil man im Sommer tolle Events organisiert hat, sollte man sich hinterfragen, ob es nicht besser wäre, seinen Schwerpunkt der Arbeit auf das Alltagsgeschäft zu legen, um dort etwas erfolgreicher zu sein.
Das raffen die Bosse bei uns halt irgendwie wirklich nicht. Die meisten Leute sind einfach nur Fans, die wollen das der Lieblingsverein gut Fußball spielt und erfolgreich ist. That's it. Alles andere interessiert primär, insofern es dazu beiträgt die Performance der Mannschaft zu verbessern. Das mag frustrierend sein, wenn man sich hinter den Kulissen reinhängt und dort Dinge bewegen will, aber so ist es nunmal. Am Ende landet man halt doch immer wieder bei Adi Preißler: Entscheidend is auffem Platz.
ich für meinen Teil hätten liebend gerne auf die ganzen "Events" verzichtet, wenn wir dafür jetzt in der Liga stabil auf Platz fünf oder so stünden. Und zumindest für die SSVler in meinem Umfeld gilt genau das Gleiche. Tagesgeschäft > Events. Immer und überall.