[8. SpT.] 1. FC Normannia Gmünd gg. Karlsruher SC II

  • So, meine Spieltagsvorschau im Ticker ist fertig.

    Herzlich Willkommen aus dem WWG Sportpark in Schwäbisch Gmünd. Zum 8. Spieltag der Oberliga Baden-Württemberg empfängt der 1. FC Normannia Gmünd den Aufsteiger Karlsruher SC II. Ein Duell zwischen Tradition und Nachwuchshoffnungen. Ich freue mich auf Mitleser im Ticker. Fußball findet aber im Stadion statt, also ab in den Schwerzer.

    Der Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix – so der vollständige Name – entstand am 16. Oktober 1952 aus der Fusion des Karlsruher FC Phönix (Phönix-Alemannia), deutscher Meister 1909, und dem VfB Mühlburg. Der KSC gehört zu den bedeutendsten und Mitgliederstärksten Vereinen im Land. Eine zweite Mannschaft wurde ebenfalls in diese Fusion mit eingebunden, die damals noch als Karlsruher SC Amateure auflaufen mussten (erst 2005 wurden einheitlich die zweiten Mannschaften der Profivereine mit „II“ gekennzeichnet). Der KSC II war ab 1961 stets in der 1. Amateurliga zu finden, verpasste aber 1978 bei Einführung der Oberliga die Qualifikation für das neugebildete Oberhaus. Es folgte gar ein Abstieg in die Landesliga, aber 1981 gelang die Rückkehr in die Verbandsliga, 1983 stieg man erstmals in die Oberliga auf. Für die KSC-Fans unter den Lesern: das erste Oberligaspiel der Amateure fand am 14. August 1983 vor 700 Zuschauern in Karlsruhe statt, Gegner war der VfR Aalen, die Partie endete 0:0. Nach dem Abstieg 1985 kehrte man 1989 wieder in die Oberliga zurück, wurde dort 1990 Meister und qualifizierte sich 1996 für die Regionalliga. Durch den Abstieg der 1. Mannschaft musste man von dort 2000 zwangsabsteigen und kehrte erst 2005 dorthin wieder zurück. Mit der verpassten Qualifikation zur 3. Liga begann der sportliche Niedergang. 2013 kehrte man wieder durch den Abstieg der Profimannschaft in die Oberliga zurück. Aus finanziellen Gründen wurde 2018 dann die 2. Mannschaft komplett vom Spielbetrieb zurückgezogen. Aus einer Faninitiative heraus entstand 2019 wieder eine 2. Mannschaft, die aber mit der ursprünglichen Amateurelf nichts gemein hat und lediglich auf Kreisebene aktiv ist. Mit der Wiederbelebung der U23, die 2024 in die Verbandsliga aufgenommen wurde, wurde diese „Fan“-Zweitelf auch zur 3. Mannschaft des KSC. Die „neue“ alte 2. Mannschaft wurde auf Anhieb Meister der Verbandsliga und kehrte wieder in die Oberliga zurück.

    Wie in den alten Tagen ist auch heute der KSC II eine Talentschmiede der badischen Residenzstädter. Letzte Woche, beim Heimspiel gegen Bietigheim-Bissingen, betrug der Altersschnitt der eingesetzten Spieler 21,1 Jahre. Damit steht man in bester Tradition einer Zweitvertretung, die einst Talente wie Michael Sternkopf hervorgebracht hatte. Von Hardcore-Fans wird gerne gebruddelt, dass Zweitvertretungen mit Kickern aus der Profimannschaft „aufgefrischt“ werden – ganz von der Hand zu weisen ist der Vorwurf nie. Aber am letzten Spieltag stand es anders: Gleich drei A-Junioren rückten ins Team, darunter Niklas Behr, der mit 17 Jahren sein Debüt im Aktivenbereich feierte. Der „Benjamin“ im Kader letzte Woche (aber ohne Einsatz) war Tim Boldt, der im Juli gerade erst 17 Jahre alt wurde.

    Trainer beim KSC II ist der 54-jährige Dietmar Blicker, der zuvor bereits mit dem ATSV Mutschelbach den Sprung in die Oberliga geschafft hatte. Seit 2024 betreut er die neuformierte Zweitliga-Reserve und führte die junge Mannschaft prompt zurück ins baden-württembergische Oberhaus.

    Die aktuelle Spielzeit verläuft noch sehr durchwachsen. Mitunter scheint der KSC noch nicht in der Liga angekommen zu sein, dann wieder überrascht er mit einem achtbaren Ergebnis. Gleich zum Saisonstart gab es ein 0:4 gegen Pforzheim, eine Woche drauf holte man sich vor fast 1.000 Zuschauern in Oberachern – eine KSC-Hochburg, daher vermutlich das Zuschauerinteresse - ein 0:0. Das erste Tor erzielte Nico Engel am 3. Spieltag, die Partie ging dennoch verloren. Mit dem bisher einzigen Sieg wartete man bis zum 5. Spieltag, ein 4:1 gegen Ravensburg. Erfolgreichster Torschütze ist mit 4 Treffern der 21-Jährige Nico Engel. Auswärts hat man bisher 2 Unentschieden in 3 Spielen geholt – alles übrigens in badischen Gefilden. Für den KSC II steht heute die erste Fahrt nach Württemberg an. Erweisen wir uns als würdige Gastgeber, die Karlsruher sind nämlich ein besonderer Gegner für uns Normannen.

    Ich schlage den Bogen zurück auf den 7. August 2004, 18 Uhr. Erstes Oberligaspiel in der Geschichte des 1. FC Normannia Gmünd. Und vor 650 Zuschauern im Schwerzer hieß der Gegner: Karlsruher SC Amateure! Zudem auch das erste und einzige Pflichtspiel mit dem heutigen Gast vor heimischen Publikum. Die Aufstellung damals: Matthias Gruca, Michael Eyrainer, Leonard Gjini, Michael Kuhn, Benjamin Bilger (78. Benjamin Vetter), Stefan Ritzer, Patrick Krätschmer (65. Giuseppe Iorfida), Mark Mangold, Thorsten Schöllkopf, Beniamino Molinari (84. Horst Holz), Stani Bergheim - Trainer: Alexander Zorniger. Mit einem Altersschnitt von 23,8 Jahren eine sehr junge Normannia-Mannschaft damals, die aber – wie es in der Schlagzeile der Lokalpresse hieß – ihre Aufgabe sehr gut meisterte: „FCN besteht die Reifeprüfung“. Auch Trainer Alexander Zorniger war damals mit dem Auftakt zufrieden: „Wir haben uns den Punkt über die 90 Minuten hinweg verdient“. Viel Arbeit hatte Claus-Jörg Krischke, als sein Telefon klingelte und der Sportinformationsdienst plötzlich von ihm Auskunft zum Spiel haben wollte. Mit so viel Interesse am FCN hatte er damals nicht gerechnet. Weniger legendär damals war das Bier – gemäß der städtischen Polizeiverordnung (oder war es die Oberliga-Spielordnung?) musste es erstmals in Plastikbechern ausgeschenkt werden. Vorbei die unschuldigen Zeiten, die aber heute – abgesehen von sogenannten Risikospielen – auch wieder der Vergangenheit angehören. Aber lange Rede kurzer Sinn: der KSC II war unser erster Gegner in der Oberliga, die Partie endete torlos 0:0, hätte vom KSC zur Pause auch schon mit 3:0 entschieden sein können, die Normannia hätte aber auch in der zweiten Halbzeit den Gästen zwei „einschenken“ können – Beni Molinari wurde in der 62. Minute als letzter Mann vom Keeper vor dem Strafraum gelegt, dieser hätte eigentlich vom Platz gehört, was nach dem Spiel auch KSC-Trainer Edmund Becker zugab. Und Giuseppe Iorfidas Tor wurde wegen vermeintlichen Foulspiels nicht gegeben. Schwamm drüber. Genießen wir heute einfach einen Hauch Nostalgie.

    Als Normannia-Anhänger möchte man gar nicht so viel über das letzte Spiel in Hollenbach reden. Zu tief sitzt noch der Schock über die Verletzung unseres Keepers Yannick Ellermann. Das 0:0 war am Ende reine Nebensache. Der Schienbeinbruch unseres Kapitäns hat alles überschattet. Yannick, über Jahre der sichere Rückhalt und gleichzeitig ein Gesicht dieses Vereins, wird uns monatelang fehlen. Man spürt, wie sehr er fehlt: als Torwart, als Kapitän, als Mensch. Seine Operation ist gut verlaufen, er ist wieder zuhause, und wir alle sind sehr glücklich darüber. Doch der Weg zurück wird ein langer sein. Wir alle wünschen ihm von Herzen Geduld, Kraft und am Ende die Rückkehr zwischen unsere Pfosten. Nun aber muss die Normannia nach vorne schauen. Und heute wird ein junger Mann im Tor stehen, der mit 19 Jahren plötzlich ins Rampenlicht rückt: Pius Albrecht. Er hätte sich gewiss andere Umstände für sein Debüt als Stammtorhüter gewünscht. Doch er ist bereit, und er hat bereits im Pokal und zuletzt in Hollenbach gezeigt, dass er diese Herausforderung annehmen kann. Trainer Zlatko Blaskic hat ihm das volle Vertrauen ausgesprochen, ohne jede Hintertür. Kein Notkauf, keine Verlegenheit, sondern eine klare Entscheidung: „Pius ist unser Mann.“ Das verdient Respekt und ist gleichzeitig das richtige Signal: Hier soll ein junger Normanne wachsen dürfen. Kennt ihr das Buch „Der Traumhüter“? Die wahre Geschichte von Torhüter Lars Leese, der in der Amateurliga spielte und dann tatsächlich von einem Premier-League-Club als Ergänzungsspieler entdeckt wurde? Und das ausgerechnet in unserer Partnerstadt Barnsley. Leese saß nur immer auf der Bank. Doch dann verletzte sich plötzlich im Spiel der Stammkeeper, und der junge Deutsche musste Verantwortung übernehmen – und meisterte sie so hervorragend, dass er beim Spiel gegen den FC Liverpool den 1:0-Sieg für Barnsley sicherte. Liverpool stürmte und stürmte – Leese hielt bis zum Muskelkater. Ein musisch begabter Barnsley-Fan widmete nach diesem Spiel Leese ein Gedicht. So etwas bleibt Pius Albrecht wohl erspart, aber ich glaube wie sein Coach und seine Kameraden, wie alle Normannia-Fans fest an ihn. Es ist ein schweres Erbe, das Pius antritt. Aber er geht es mit Herz, Mut und Unterstützung an – denn er ist schließlich ein Normanne! Ich glaube fest: Yannick Ellermann wird stärker zurückkommen, und Pius Albrecht wird sich wacker schlagen. Beide sind Normannia.

    Noch ein junger Normanne muss am heutigen Samstag unbedingt erwähnt werden: Nico Molinari. Dieser feiert seinen 21. Geburtstag und und ist damit nur ein Muggaseggele jünger als die erste Oberligapartie der Normannia, als sein Vater gegen den KSC II seine Premiere im Oberhaus feierte. Was für ein Spannungsbogen. Sein Papa war bereits einen Tag nach seiner Geburt wieder für den FCN im Einsatz. In Lauda, Endstand 2:2. Ist das noch „den Ball in die Wiege lege“ oder schon „Vorbestimmt“? Ich könnte ja jetzt ein Babyfoto aus dem legendären „Kiebitz“ hochladen, ich begnüge mich aber mit dem Wissen, Spielerfotos einer ganzen Fußballergeneration zu besitzen: Gaetano – Beniamino – Nico – ein Molinari-Fußballwahnsinn. Und wer weiß – vielleicht erlebe ich ja irgendwann sogar noch eine vierte Generation Molinari im Dress der Normannia. Aber lange Rede kurzer Sinn: Happy Birthday, Nico! Auf dass du gesund, fit und glücklich bleibst – und weiter deine Spuren im Schwerzer hinterlässt.

    Und während wir heute zwischen Ellermann-Schock und Molinari-Geburtstag fast vergessen, dass auch noch Fußball gespielt wird, sei ein kurzer Blick auf die nackten Zahlen erlaubt: Unsere Normannia steht mit fünf Punkten aus sieben Spielen nicht gerade in Festtagslaune da. Von den acht erzielten Toren fielen fünf allein am ersten Spieltag, seither knirscht es im Getriebe der Offensive. Trainer Zlatko Blaskic setzt deshalb heute wieder auf ein kompaktes Mittelfeld und viel Herzblut von hinten heraus. Mit Tobias Rössler und Fabian Kianpour steht einmal mehr ein „Not“-Innenverteidiger-Duo auf dem Platz, wobei Kianpour seine Rolle zuletzt so gut ausgefüllt hat, dass man fast schon das „Not“ streichen könnte. So viel zur Statistik. Am Ende aber entscheidet nicht die Tabelle, sondern Leidenschaft. Und davon hat die Normannia trotz aller Rückschläge noch immer reichlich im Tank.

    Realistisch tippe ich auf ein 1:1. Aber hey, liebe Normannen – bitte straft mich Lügen! Haut dem KSC II ruhig zwei, drei Dinger mehr ins Netz und lasst mich danach dumm dastehen. Nichts würde mich glücklicher machen, als wenn meine eigene Prognose nach 90 Minuten im Schwerzer wie ein alter Pappbecher im Wind davonfliegt.

    Schiedsrichter der heutigen Partie ist Niklas Straßer vom TSV Fürfeld (SRG Heilbronn). Für den 30-Jährigen ist es bereits das dritte Oberligaspiel dieser Saison. Die Bilanz bisher: ein Unentschieden, ein Auswärtssieg. Rein nach Symmetrie müsste also heute endlich ein Heimsieg her – also bitte, liebe Normannen, macht dem Mann die Statistik rund! 😉 An den Linien unterstützen ihn Max Christian Augustin von der SpVgg Oedheim (SRG Kocher/Jagst) und Luke Walz vom TSV Pfedelbach (SRG Öhringen). Ich wünsche dem gesamten Gespann eine entspannte Anreise, ein stressfreies Spiel und natürlich: „Gut Pfiff!“

    Heute ist übrigens zweimal FCN gg. KSC angesagt. Neben dem Gmünder FCN spielt auch der FCN aus Nürnberg in der 2. Liga gegen den KSC. Interessanterweise auch wieder eine historische Episode: der Grund, warum die traditionelle Spielkleidung der Normannia trotz Vereinsfarben Rot-Weiß immer Rot-Schwarz waren, lag am "Glubb". In den 1920er und 1930er Jahren galt der 1. FC Nürnberg immer als Vorbild für die Normannia, es gab sogar regelmäßig Gastspiele der Nürnberger (der legendäre Stuhlfauth stand im Tor im Normannia-Stadion!), und die Normannen wurden sogar mal nach Nürnberg zum Gastspiel geladen. Soviel nun aus den staubigen Normannia-Archivalien.

    Einmal editiert, zuletzt von Vexillum (12. September 2025 um 23:44)

  • Ich habe mich während dem Spiel die ganze Zeit gefragt "wer war bislang der unsympathischste Verein gegen den die Normannia in dieser Saison gespielt hat?". Bin immer noch dabei eine Antwort auf meine Frage zu finden... nervig war definitiv das ununterbrochene Gemeckere vom Betreuerteam am Schiedsrichterteam - nüchtern wirklich nicht auszuhalten. Hat man sich vielleicht schon mal die Frage gestellt, ob das Ganze Vorteile bzw. ein Bevorzugung mit sich bringt? Spielentscheidend waren die Entscheidungen definitiv nicht.

    Bei einer Sache bin ich mir aber sicher: Das war definitiv der schwächste Gegner in dieser Saison. Ich werde auch das Gefühl nicht los das der Gegentreffer "haltbar" war. Egal, bringt jetzt auch nichts mehr...

  • Ich stimme dir weitgehend zu. "Haltbar" kann man den Treffer vielleicht wirklich einstufen. Man sollte aber nicht unberücksichtigt lassen, dass das Tor durch einem Fehler im Mittelfeld entstand. Ich fühlte mich wirklich wie im Goldwasen.

    Für mich hat der KSC II tatsächlich einen Vorsprung erhalten, das bisher unsympathischste Team gewesen zu sein. Am Schiedsrichtergespann lag es sicherlich nicht, dass das Spiel mit einem 1:1 ausging, aber ich hatte manchmal den Eindruck, dass sich der "große KSC" im "Provinznest" alles erlauben darf. Die rüde Spielweise der Spieler, die weniger an Fußball- sondern Forstwirtnachwuchs erinnerten, und die Tatsache, dass der Trainer fast unentwegt als "11. Feldspieler" auf dem Spielfeld stand, der Linienrichter mehrmals darauf hingewiesen wurde - es auch mehrfach bemerkte (und der Schiedsrichter es auch mindestens einmal direkt sah) - aber nichts unternommen wurde. Erinnerte mich an ein Spiel der Normannia-Frauen beim VfB Stuttgart II, wo der Trainer auch - von der Schiedsrichterin geflissentlich übersehen - damals sogar locker 5 Meter im Spielfeld stand. Und dann bist du in der Bezirksliga, und der Schiedsrichter meckert, dass die Coachingzone zu großzügig markiert ist oder der Trainer mit dem Schnürsenkel die Abgrenzung übertreten hat.

  • Mannheim und Katlsruhe liefern sich zumindest ein Kopf-an-Kopf-Rennen für den Unsympath.

    Da hat sich Nöttingen nach der 1:5-Klatsche als echt guter Verlierer erwiesen.


    Bei den Zuschauern hatte ich gar nicht so geachtet, wurde auch nichts durchgegeben. Auf Fupa trug jemand 300 ein (ich nicht), hätte jetzt aber rückblickend persönlich ca. 215 gesagt.

  • Also 215 Zuschauer oder gar 300 waren es niemals. Anfangs hätte ich wenn überhaupt auf 100 Zuschauer getippt, so ca. 180 würde ich schätzen waren es am Ende was schwach ist aber zu erwarten war bei dem Gegner und auch der Konkurrenz - immerhin das Topspiel Aalen - Mannheim (und auch die Reichstädter Tage in der Stadt), dazu dann Heidenheim - Dortmund und auch Göppingen - Hollenbach. Zudem auch noch Fellbach - Dorfmerkingen und viele VfB-Fans gucken sich lieber DAZN/Sky zu der Zeit. Dazu hat Bettringen in Hofherrnweiler gespielt und Waldhausen hatte ja auch ein Heimspiel. Viele Ostalb-Teams spielten zu der Zeit.

    Mir persöhnlich waren die Mannheimer die unsympathischten. Und ja das Gegentor war meiner Meinung nach haltbar, ein Ellermann hätte den Ball gehalten bzw. hätte er sich als Torwart anders verhalten. Aber es war ja "nur" ein Folgefehler. Der Fehler passierte ja beim Ballverlust im Mittelfeld. Und die Normannia hätte den Sieg verdient gehabt, wenn man alleine an die dreifach (oder vierfach?) Chance direkt am Anfang denkt.

    Nächste Woche dann das Kellerduell beim Türkischen SV Singen und dann kommt Reutlingen. Ich habe noch nicht so Vertrauen in den Ellermann-Vertreter. Bin da noch skeptisch.

  • Also 215 Zuschauer oder gar 300 waren es niemals. Anfangs hätte ich wenn überhaupt auf 100 Zuschauer getippt, so ca. 180 würde ich schätzen waren es am Ende was schwach ist

    Ich parke mir mal die 180 Zuschauer für meine Unterlagen. 300 ist wohl die übliche Platzhalterzahl bei Fupa. Aus Bissingen wurde ebenfalls diese Zahl gemeldet (wie in Gmünd kein Eintrag bei fussball.de), aber auch da kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Zahl erreicht wurde (lasse mich aber gerne widerlegen).