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    1. FC Düren muss sich einen neuen sportlichen Leiter suchen


    Regionalliga West: Dirk Ruhrig wird seinen Vertrag beim 1. FC Düren nicht verlängern.



    Der 1. FC Düren kann nicht länger auf die Arbeit des sportlichen Leiters Dirk Ruhrig setzten. Der 50-Jährige hat am Montag den Vorstand des Regionalliga-Neulings darüber informiert, dass er seinen zum Monatsende auslaufenden Vertrag nicht verlängern will.


    "Ich bin dem Verein zuvorgekommen, weil es aus meiner Sicht eine Hinhaltegeschichte war. Ich habe das Ganze auf Mallorca noch einmal Revue passieren lassen. Wenn man zu hundert Prozent mit mir zufrieden gewesen wäre, dann hätte man wohl vor drei oder vier Monaten schon das Gespräch mit mir gesucht", erklärt der scheidende sportliche Leiter Dirk Ruhrig gegenüber der Dürener Zeitung und erhebt damit klare Vorwürfe wegen den Vorstand.

    >>> Dirk Ruhrig auf FuPa


    Der zeigt sich in Person von Präsident Wolfgang Spelthahn überrascht und stellt den Sachverhalt ein wenig anders dar. "Wir waren überrascht, dass er aus eigenem Antrieb heraus nicht verlängern will. Wir werden auf jeden Fall noch einmal das persönliche Gespräch mit ihm suchen. Es gab keine Ambitionen für eine Trennung. Die Vertragsverlängerung sollte nach seinem Urlaub auf unsere Agenda kommen", erläutert Spelthahn, der sich nun wohl nach einer Neubesetzung des Postens umschauen muss.


    >>> So bereitet sich der 1. FC Düren auf die Regionalliga vor


    Wie es für Ruhrig in der Zukunft weitergeht und ob er dem Fußball erhalten bleibt ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt. Bevor er in das Amt des sportlichen Leiters beim FCD wechselte, war er viele Jahre als Trainer aktiv. Unter anderem stand er für verschiedenen Teams zehn Jahre lang beim FC Wegberg-Beeck an der Seitenlinie, zuvor war er noch als Spielertrainer mit Union Schafhausen in der Kreisliga A Heinsberg aktiv. Insgesamt haben sich so über die Jahre 277 Spiele als Trainer angesammelt, die in der FuPa-Statistik hinterlegt sind. Dabei hat er eine durchaus positive Bilanz von 148 Siegen, 48 Unentschieden und 81 Niederlagen. Bei einem Blick auf diese Zahlen scheint ein Comeback als Trainer nicht ausgeschlossen.


    1. FC Düren muss sich einen neuen sportlichen Leiter suchen
    Regionalliga West: Dirk Ruhrig wird seinen Vertrag beim 1. FC Düren nicht verlängern.
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    Sieg auch im letzten Heimspiel


    Niemand erobert die Westkampfbahn


    Nach jetzigem Stand darf der 1. FC Düren keines seiner Heimspiele in der Regionalliga auf der heimischen Westkampfbahn austragen. Das wäre sehr bedauerlich, schließlich hat der Club sich gerade daheim ein Denkmal gesetzt: Im letzten Heimspiel gelang ein 3:0-Erfolg gegen den SV Eilendorf und damit der 17. Sieg im 17. Heimspiel.


    Zu Hause alles gewonnen zu haben, ist eine beachtliche Bilanz und könnte auch eine Etage höher beflügeln. Wenn da nicht die Auflagen des Westdeutschen Fußballverbandes wären. Eine Genehmigung erhält Düren nur, wenn ein spezieller und getrennter Bereich für Auswärtsfans errichtet wird.


    Nachdem ein Antrag auf Förderung bei der Stadt Düren in einer engen Abstimmung abgelehnt wurde, muss der FCD die Kosten in Höhe von 300.000 Euro selbst tragen. Hauptkostenpunkt ist dabei ein Zaun, der den Gästebereich abtrennt. Symbolisch „verkauft“ der FCD nun Zentimeter für Zentimeter des Zaunes an seine Fans und Unterstützer. Einen Zentimeter erhält man für eine Spende von zehn Euro.


    Zurück zum Sportlichen: Der SV Eilendorf hätte an diesem Nachmittag gewinnen müssen, um noch eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben. In den ersten Minuten wirkte das Team von Trainer Carsten Wissing hellwach und agierte gut gegen die anlaufenden Dürener. Einen herben Rückschlag erlitt der SVE in der 24. Spielminute. Das zweite Foulspiel von Luca Bini ahndete der Unparteiische überhart mit Gelb-Rot. Im Anschluss konzentrierte sich Eilendorf auf defensive Stabilität, denn das 0:0 zur Pause hätte aufgrund der Ergebnisse auf den anderen Plätzen sogar zum Klassenerhalt gereicht.


    Dann kam jedoch die 59. Spielminute und David Pütz traf in seinem letzten Spiel zur Dürener Führung. Als das 2:0 durch Namensvetter David Bors fiel (67.), schwanden die Hoffnungen der Gäste merklich. Den Schlusspunkt setzte Leon Ruhrig, als er in der Nachspielzeit zum 3:0 traf (90.+2).


    Während die Eilendorfer enttäuscht zu Boden sanken – an dieser Stelle wünscht der 1. FC Düren alles erdenklich Gute für den Wiederaufbau in der Landesliga – ehrte der Fußball-Verband Mittelrhein den Meister der Mittelrheinliga. Eingebettet war der letzte Spieltag in ein buntes Rahmenprogramm, bei dem zunächst zur Einstimmung die Dürener Mundart-Band Echte Fründe und nach dem Spiel zur Gratulation die kölsche Kultband Höhner gespielt hatten.


    In jedem Fall ein unvergesslicher Tag auf der Dürener Westkampfbahn. Es bleibt die Hoffnung, dass viele weitere auch in der kommenden Saison folgen können.


    fcdueren.de

    Topspiel mit offenem Visier: 3:3 zwischen Bergisch Gladbach und Düren


    Mittelrheinliga: Der SV Bergisch Gladbach und 1. FC Düren trennen sich 3:3 (2:1).


    Ein Spitzenspiel, das den Namen verdient hatte: Der SV Bergisch Gladbach und der 1. FC Düren trennen sich in der Mittelrheinliga nach einem offensiv geführten Spiel mit vielen Torchancen 3:3 (2:1).

    Die Bergisch Gladbacher hatten einen guten Start ins Spiel mit ersten Angriffsversuchen, die in der zehnten Minute in der Führung mündeten: Top-Stürmer Metim Kizil, der nach seiner Verletzung erstmals wieder in der Startelf stand, versuchte sich im Strafraum in eine Abschlussposition zu bringen. Dabei legte er den Ball etwas unfreiwillig zu Patrick Friesdorf vor, der genau richtig stand und traf.


    Bestand hatte das 1:0 bis zur 23. Minute, dann wurde David Bors mit einem starken hohen Ball im Strafraum bedient und vollendete gekonnt zum Ausgleich. Zudem musste auf Seiten der Hausherren Kizil verletzt ausgewechselt werden. Generell waren die Gäste jetzt stärker und drängten auf das zweite Tor, dabei waren sie in der 33. Minute aber kurz unaufmerksam in der Defensive und der für Kizil eingewechselte Kai Burger traf zum 2:1 für Bergisch Gladbach. Kurz darauf vergaben beide Mannschaften noch je eine Großchance, sodass es damit in die Pause ging.

    Zwei Kopfballtore bringen Düren zurück


    Aus den Kabinen kamen die Hausherren mit viel Dampf, Burger prüfte Justin Dautzenberg in der 47. Minute nach schönem Zusammenspiel mit Stefano Fragapane. Wenige Augenblicke später standen die beiden wieder im Mittelpunkt, als Fragapane einen Querpass von Finn Stromberg per Hacke auf Burger weiterleitete, der Dautzenberg diesmal per Flachschuss überwand - 3:1.


    Doch Düren blieb in der mit offenem Visier geführten Partie dran und glich durch zwei Kopfbälle aus: Erst traf Joran Sobiech nach einer Freistoß-Flanke (56.), dann Nico Perrey nach einer Ecke (66.).


    Auch danach spielten beide Mannschaften klar auf Sieg und hatten auch noch mehrere gute Torchancen, das Tempo blieb bis zum Schlusspfiff hoch. Ein Tor fiel allerdings nicht mehr, am Ende war es eine gerechte Punkteteilung nach einer ansehnlichen Partie.


    SV Bergisch Gladbach 09 – 1. FC Düren 3:3


    SV Bergisch Gladbach 09: Shaukat Ali, Daniel Spiegel, Stefano Fragapane, Milo McCormick, Andy Habl, Robin Ahns, Patrick Friesdorf, Jonas Rücker, Cenk Durgun, Finn Stromberg, Metin Kizil (25. Kai Burger) - Trainer: Stefan Müller


    1. FC Düren: Justin Dautzenberg, Hajdar Shala, Nico Perrey, Tim Greven, Joran Sobiech, Philipp Simon, Dennis Brock, Ndriqim Krasniqi, Brooklyn Merl, David Bors, Burak Yesilay - Trainer: Giuseppe Brunetto


    Schiedsrichter: Nico Fuchs


    Tore: 1:0 Patrick Friesdorf (10.), 1:1 David Bors (23.), 2:1 Kai Burger (33.), 3:1 Kai Burger (47.), 3:2 Joran Sobiech (56.), 3:3 Nico Perrey (66.)


    Topspiel mit offenem Visier: 3:3 zwischen Bergisch Gladbach und Düren
    Mittelrheinliga: Der SV Bergisch Gladbach und 1. FC Düren trennen sich 3:3 (2:1).
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    Regionalliga-Aufstieg perfekt: 1. FC Düren ist Mittelrheinliga-Meister

    Der Traum wird wahr! Der 1. FC Düren steigt nach einem 4:0-Sieg über den FC Blau-Weiß Friesdorf als Meister der Mittelrheinliga in die Regionalliga West auf. Im Parallelspiel unterlag der FC Hennef der SpVg Frechen 20 mit 1:2 und hat nun rechnerisch keine Chance mehr, die Dürener noch anzufangen.


    Die Vorzeichen war vor der Partie bereits klar: sollte der 1. FC Düren gegen den FC Blau-Weiß Friesdorf gewinnen und der FC Hennef nicht punkten, wäre Düren sicher aufgestiegen, auch bei einem Unentschieden der Hennefer wäre der Aufstieg wohl sicher, da das Torverhältnis eindeutig für den FCD spricht. Friesdorf konnte derweil befreit aufspielen, sportlich ging es für die Bonner um nichts mehr.


    Die Anfangsviertelstunde war auch sehr ausgeglichen, das erste Tor des Tages erzielten dann aber die Hausherren. David Pütz stellte per Kopfball auf 1:0 (15.). Davon zeigten sich die Gäste jedoch wenig beeindruckt und spielten weiter munter mit. So ergaben sich auf beiden Seiten ansehnliche Torchancen, die aber zunächst nicht zum Erfolg führten. Kur vor der Pause war es dann aber soweit und die Hausherren sorgten für die Vorentscheidung. Soichiro Kozuki wurde auf die Reise geschickt und behielt vor dem Friesdorfer Kasten die Nerven - 2:0 (43.).
    Wipperfürth trifft zur Entscheidung

    Unmittelbar nach der Pause tankte sich Markus Wipperfürth durch den gesamten Strafraum der Friesdorfer und ließ alle Gegenspieler stehen. In die ausgeguckte lange Ecke vollstreckte er dann eiskalt zum 3:0 (47.). In der Folge wurde das Spiel deutlich zerfahrener, was aber auch daran lag, dass ein heftiger Schauer über der Westkampfbahn niederging.


    In die Schlussphase gingen die Dürener dann nur noch zu zehnt. Adam Matuszczyk sah eine glatt Rote Karten, nachdem er wohl gegen seinen Gegenspieler nachgetreten hatte (71.). Völlig unbeeindruckt zeigte Düren jedoch eine starke Reaktion und sorgte durch Kozuki für das 4:0 (72.). Die Chance zum 5:0 vergaben die Hausherren kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit, die bisher jedes Heimspiel in dieser Saison gewinnen konnten.
    Die Daten der Partie


    1. FC Düren – FC Blau-Weiß Friesdorf 4:0


    1. FC Düren: Patrick Bade, Marvin Steiger, Mario Weber, Markus Wipperfürth (84. Tim Greven), Jannis Becker, David Pütz, Soichiro Kozuki (81. Philipp Simon), Adam Matuszczyk, Vincent Geimer (46. Hajdar Shala), Dennis Brock (88. Brooklyn Merl), Marc Brasnic - Trainer: Giuseppe Brunetto


    FC Blau-Weiß Friesdorf: Jörg Gräber, Sascha Linden, Jordan Ramirez, Ayman Lhadaf, Jan Bringer, Decio Neto, Pascal Köpp, Patrick Reisenauer, Daniel Farkas, Jan Mowitz, Severin Scholz - Trainer: Thomas Huhn - Trainer: Josef Farkas


    Schiedsrichter: Jakob Ferner (Köln) - Zuschauer:


    Tore: 1:0 David Pütz (15.), 2:0 Soichiro Kozuki (43.), 3:0 Markus Wipperfürth (47.), 4:0 Soichiro Kozuki (72.)


    Rot: Adam Matuszczyk (71./1. FC Düren/Nachtreten.)


    Das ist die Meister-Mannschaft


    Torwart: Patrick Bade, Justin Dautzenberg, Yannick Marko
    Abwehr: Jannis Becker, Tim Greven, Adis Omerbasic, Nico Perrey, Hajdar Shala, Joran Sobiech, Marvin Steiger, Mario Weber, Markus Wipperfürth


    Mittelfeld: Gjorgji Antoski, Dennis Brock, Vincent Geimer, Soichiro Kozuki, Ndriqim Krasniqi, Adam Matuszczyk, David Pütz, Leon Ruhrig, Philipp Simon, Changyoon Woo, Sangyoon Woo


    Angriff: David Bors, Marc Brasnic, Brooklyn Merl, Burak Yesilay


    Trainer: Giuseppe Brunetto


    Co-Trainer: Alexander Stolz, Faton Popova


    Torwart-Trainer: Arno Klein


    Regionalliga-Aufstieg perfekt: 1. FC Düren ist Mittelrheinliga-Meister
    Mittelrhein: Der 1. FC Düren hat sein Heimspiel gegen den FC Blau-Weiß Friesdorf gewonnen und damit die Meisterschaft eingetütet.
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    1. FC Düren mit Kantersieg im Derby


    Mittelrheinliga: Der 1. FC Düren hat bei Borussia Freialdenhoven keine Probleme und darf den Blick damit immer mehr Richtung Regionalliga richten.

    Der 1. FC Düren hat im Derby gegen Borussia Freialdenhoven überhaupt nichts anbrennen lassen und einen deutlichen 7:0-Auswärtserfolg eingefahren.


    Dabei waren die Vorzeichen vor der Partie gar nicht so deutlich. Denn nicht nur der 1. FC Düren befindet sich aktuell in guter Form. Auch die Borussia hatte in den letzten Wochen einen wahren Lauf – aus den letzten fünf Spielen holte die Mannschaft von Trainer Kevin Kruth elf Punkte.


    Blitzstart des 1. FC Düren


    Die Möglichkeit, dass es ein enges Spiel werden könnte, erstickte der Tabellenführer aber gleich zu Beginn im Keim. Bereits in der dritten Minute brachte Liga-Toptorjäger Marc Brasnic die Dürener in Führung. „Die frühe Führung hat uns in die Karten gespielt. Danach haben die Jungs weitergemacht und die Intensität hochgehalten“, sagte Trainer Giuseppe Brunetto. Die Belohnung gab es in Minute 21: Mittelfeld-Mann Dennis Brock erhöhte auf 2:0. Vor dem Pausenpfiff legte Soichiro Kozuki nach Vorarbeit von Markus Wipperfürth sogar noch das 3:0 nach – zum Ende der ersten Halbzeit hatte Düren also beinahe schon für die Vorentscheidung gesorgt. „Wenn du zur Pause bei diesen Temperaturen mit 3:0 führst, dann legst du den Grundstein für die zweite Halbzeit“, ordnete Brunetto ein.


    Dominanter Auftritt im zweiten Durchgang


    Auch der zweite Spielabschnitt gehörte dem Ligaprimus. Wie zu Beginn des Spiels eröffnete Brasnic den Torregen zum 4:0. Damit knackt der 25-Jährige die 30-Tore-Marke in dieser Saison. Düren hielt danach weiter das Tempo hoch und erzielte in Person von Vincent Geimer den fünften Treffer des Tages. Ein Doppelschlag von David Pütz und Philipp Simon in den Schlussminuten rundete das Spiel aus Sicht des 1. FC dann endgültig ab. „Die Jungs haben nicht nachgelassen, das Tempo hochhalten können und sich mit schön herausgespielten Toren belohnt“, lobte Brunetto.
    Noch keine endgültige Sicherheit im Aufstiegsrennen


    Hinter Düren lässt Verfolger FC Hennef allerdings auch noch nicht abreißen und bleibt bei einem Spiel weniger immerhin auf sieben Punkte am Tabellenführer dran. „Es ist so, dass unsere Konkurrenz auch eine bärenstarke Saison spielt, von daher müssen wir die Spannung hochhalten. Wir können uns keinen Ausrutscher erlauben“, sagte der Cheftrainer. Trotzdem ist der Aufstieg mittlerweile beinahe zum Greifen nah. Bei drei Spielen ist ein Abstand von mindestens vier Punkten zum ersten Verfolger durchaus komfortabel. Die Auftritte der letzten Wochen mit hohen Siegen gegen Teams aus der oberen Tabellenregion erwecken den Eindruck eines souveränen Meisters. Trainer Brunetto ist allerdings noch nicht in Feierlaune: „Solange es rechnerisch noch nicht sicher ist, bin ich vorsichtig. An die Regionalliga möchte ich noch gar nicht denken. Dadurch, dass wir unserem Ziel immer näherkommen, werden aber automatisch Kräfte frei“, erklärte der 49-Jährige. In den letzten drei Spielen bekommt es der 1. FC Düren noch mit BW Friesdorf, SV Bergisch-Gladbach und dem SV Eilendorf zu tun. Gerade das Duell mit dem Drittplatzierten Bergisch-Gladbach wird nochmal eine Reifeprüfung für den 1. FC.Düren


    Die Daten der Partie


    Borussia Freialdenhoven – 1. FC Düren 0:7


    Borussia Freialdenhoven: Alexander Monath, Alain N'Goua (46. Danny Fäuster), Marcus Peters (23. Aboudoul-Rachid Tchadjei), Gerard Sambou, Jalil Tahir, Christian Kreutzer, Stefan Thelen, Niklas Koppitz, Mark Szymczewski (53. Pascal Schneider), Armand Drevina, Marco Weingart (53. Sebair Ljatifi) - Trainer: Kevin Kruth


    1. FC Düren: Patrick Bade, Mario Weber (77. Joran Sobiech), Markus Wipperfürth (72. Hajdar Shala), Jannis Becker, Marvin Steiger, David Pütz, Soichiro Kozuki (67. Philipp Simon), Adam Matuszczyk (77. Nico Perrey), Vincent Geimer, Dennis Brock, Marc Brasnic (69. David Bors) - Trainer: Giuseppe Brunetto


    Schiedsrichter: Dominik Mynarek (Düren) - Zuschauer: 252


    Tore: 0:1 Marc Brasnic (3.), 0:2 Dennis Brock (21.), 0:3 Soichiro Kozuki (44.), 0:4 Marc Brasnic (52.), 0:5 Vincent Geimer (65.), 0:6 Hajdar Shala (82.), 0:7 Philipp Simon (84.)


    1. FC Düren mit Kantersieg im Derby
    Mittelrheinliga: Der 1. FC Düren hat bei Borussia Freialdenhoven keine Probleme und darf den Blick damit immer mehr Richtung Regionalliga richten.
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    1. FC Düren feiert Kantersieg gegen SpVg Frechen 20

    Mittelrheinliga: Spitzenreiter 1. FC Düren schlägt im Topspiel die SpVg Frechen 20 klar mit 5:0.

    Der 1. FC Düren ist weiter auf direktem Aufstiegskurs in die Regionalliga. Im Spitzenspiel des Spieltags setzte sich die Mannschaft von Giuseppe Brunetto mit 5:0 gegen die SpVg Frechen 20 durch und behauptete damit klar die Spitzenposition im Klassement.

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    5:0

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    Frechen

    War es in der Anfangsphase noch eine sehr ausgeglichene Partie, in der die Gäste aus Frechen durchaus für die ein oder andere gefährliche Situation im Dürenen Strafraum sorgten, so kippte die Begegnung mit zunehmender Spieldauer immer mehr zugunsten der Hausherren. Besonders die Standards der Dürener waren immer gefährlich, auch wenn zunächst noch die Präzision im Abschluss fehlte.

    Nach einer halben Stunde war es schließlich soweit und der Favorit ging durch Soichiro Kozuki mit 1:0 in Front. Ein flacher Ball durch den Strafraum fand Dürens Angreifer am zweiten Pfosten, der nur noch einschieben musste. Mit dem Pausenpfiff legte Jannis Becker das 2:0 nach, nachdem die Frechener Hintermannschaft bei einem ruhenden Ball nicht gut aussah (45.+3).

    Blitzstart nach der Pause

    Unverändert kamen die Dürener zurück auf das Feld. Vom Wiederanpfiff an suchten sie die Entscheidung und sie sollten sie rasch finden. Es waren noch keine zwei Minuten im zweiten Durchgang gespielt, als David Pütz sich durch den Strafraum tankte und das Leder mit dem Außenrist in die lange Ecke zirkelte (47.).

    In der Folge spielte der FCD ganz im Stile eines Aufsteigers und zeigte eine souveräne Leistung. Frechen kam zwischenzeitlich kaum noch aus der eigenen Hälfte hinaus. In der Schlussphase erhöhte Düren noch einmal das Tempo und kam prompt durch Kozuki zum 4:0 (79.). Zuvor hatte Pütz den Ball stark erobert und auf den Japaner durchgesteckt, der den Schlussmann umkurvte und aus spitzen Winkel traf. Mit dem Schlusspfiff sorgte der eingewechselte Shala Hajdar für den 5:0-Endstand.


    Die Daten der Partie


    1. FC Düren – SpVg Frechen 20 5:0

    1. FC Düren: Patrick Bade, Mario Weber, Markus Wipperfürth (82. Brooklyn Merl), Jannis Becker, Marvin Steiger, David Pütz, Soichiro Kozuki (81. Philipp Simon), Adam Matuszczyk, Vincent Geimer (74. Hajdar Shala), Dennis Brock (84. Leon Ruhrig), Marc Brasnic (71. David Bors) -


    Trainer:SpVg Frechen 20: Julian Koch, Tim-Marcel Lamers, Leon Pingen, Jan-Eric Birken, Tobias Stecker, Sven Hoffmann, Umed Zandi, Marco Ban (59. Kelana Mahessa), Mehrschad Kardan, Konstantin Esch, Tim Dilley - Trainer: Okan-Tamer Özbay
    Schiedsrichter: Kevin Orbach () - Zuschauer: 470
    Tore: 1:0 Soichiro Kozuki (30.), 2:0 Jannis Becker (45.+3), 3:0 David Pütz (47.), 4:0 Soichiro Kozuki (79.), 5:0 Hajdar Shala (90.)


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    Mit einem 1:1 (0:0) kehrt der 1. FC Düren aus Hürth zurück. „Wir sind nicht glücklich, aber die Hürther nehmen aufgrund der zweiten Halbzeit nicht unverdient einen Punkt mit“, konstatiert FCD-Sportdirektor Dirk Ruhrig.


    In der ersten Halbzeit zeigte Düren trotz einiger Ausfälle ein starkes Spiel, verpasste es jedoch, die Bemühungen auch in Tore umzumünzen. „Wir sind mit einem guten Gefühl in die Pause gegangen, konnten aber leider nicht mehr an die richtig gute erste Halbzeit anknüpfen“, sagte Ruhrig.


    Der FC Hürth machte dem FCD mehr und mehr das Leben schwer und kam zu gefährlichen Umschaltmomenten. Dennoch gingen die Gäste in Führung. Nach einer Hereingabe traf Luka Ziegler das eigene Tor (71.).

    Danach versuchte Düren, das Ergebnis über die Zeit zu bringen, ließ aber noch einmal einen Eckball zu, den Vincent Geimer am kurzen Pfosten unglücklich in die eigenen Maschen verlängerte (85.).


    „Wir sind ein Stück weit über unsere eigene Leistung in der zweiten Halbzeit enttäuscht. Auf der anderen Seite haben wir nicht verloren und wollen mit dem nächsten Dreier gegen Frechen in der Erfolgsspur bleiben“, erklärte Ruhrig.


    FC Hürth: Kevin Kraus, Sebastian Golz, Eugene Park, Niklas Miszkiewicz, Luka Ziegler, Shaban Almeida (28. Yusuf Sabuktekin), Stefan Fiegen, Marcel Kaiser (75. Jacob Göker), Taner Yalcin (49. Fabian Djemail), Mardochee Tchakoumi, Yousef Keshta (92. Alexander Gaun) - Trainer: Oliver Heitmann


    1. FC Düren: Patrick Bade, Mario Weber, Jannis Becker, Marvin Steiger, Soichiro Kozuki (93. Joran Sobiech), David Pütz, Adam Matuszczyk, Vincent Geimer, Gjorgji Antoski (15. Dennis Brock), David Bors (71. Brooklyn Merl), Burak Yesilay (67. Markus Wipperfürth) - Trainer: Giuseppe Brunetto
    Schiedsrichter: Jonas Windeln (Wegberg) - Zuschauer: 150
    Tore: 0:1 Luka Ziegler (71. Eigentor), 1:1 Vincent Geimer (85. Eigentor)



    Düren lässt Punkte in Hürth, Hennef siegt und Eilendorf robbt sich ran
    Mittelrheinliga, 29. Spieltag: Der 1. FC Düren spielte in Hürth nur 1:1, Hennef konnte so wieder verkürzen. Im Abstiegskampf könnte es nochmal spannend werden.
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    Der 1. FC Düren hat das Topspiel gegen Hennef gewonnen.

    Der 1. FC Düren hat das Topspiel gegen Hennef gewonnen. – Foto: Boris HempelSparkasse
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    1. FC Düren stößt die Tür zur Regionalliga weit auf


    Mittelrheinliga: Tabellenführer 1. FC Düren hat Verfolger FC Hennef im Spitzenspiel geschlagen und einen großen Schritt Richtung Aufstieg gemacht.


    Der 1. FC Düren hat im Spitzenspiel der Mittelrheinliga gegen den FC Hennef mit 5:1 (2:1) gewonnen und damit die Tür zur Regionalliga West weit aufgestoßen. Der Vorsprung des FCD auf Hennef beträgt nun (bei einem Spiel mehr) bereits neun Punkte.


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    5:1

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    Hennef


    Bereits in der vierten Minute hatte Düren die erste Ecke des Spiels, die Hennef noch klären konnte. Aus dem folgenden Einwurf entstand dann aber das 1:0: Der FCD spielte sich in den Strafraum, wo Hennef nicht klären und Top-Torjäger Marc Brasnic letztlich zum Abschluss kam. Diese Chance auf sein 28. Saisontor ließ er sich nicht nehmen. Hennef ließ sich davon aber nicht verunsichern, sondern machte in der Folge ein gutes Spiel und kam in der 19. Minute durch Louis Klapperich verdient zum Ausgleich.


    Auch danach blieben die Gäste tendenziell etwas besser, ließen sich dann nach einem eigenen Einwurf in der gegnerischen Hälfte auskontern. David Bors lief so frei aufs Tor zu und lupfte über Martin Michel hinweg ins Tor zum 2:1 (28.). Hennef hatte danach durch Klapperich (31.) und Michael Okoroafor (35.) noch zwei gute Abschlüsse, Gjorgji Antoski probierte es einmal für Düren (40.). Zur Pause blieb es beim 2:1 für die Hausherren, was aus Hennefer Sicht sicher nicht hätte sein müssen.


    Düren zieht in der zweiten Hälfte davon


    Direkt nach dem Seitenwechsel gab es eine dicke Chance für die Gäste zum Ausgleich: Die Dürener leisteten sich einen Fehlpass in der Abwehr direkt zu Okoroafor, der von halblinks auf Patrick Bade zulaufen konnte, aber an diesem scheiterte (51.). Kurz darauf fingen sie sich erneut ein ärgerliches Gegentor: Ein Befreiungsschlag von Michel gelang nicht optimal und landete direkt bei Gjorgij Antoski, der aus großer Distanz traf. Ein sehenswerter Treffer zum 3:1 für Düren (55.).


    Endgültig der Deckel drauf war dann nach der 68. Minute: Vincent Geimer verwandelte einen Freistoß von halbrechts aus gut 20 Metern direkt und stellte auf 4:1. Danach war die Luft weitestgehend raus, Kai Schusters hatte in der 80. Minute nochmal einen Abschluss, doch der war kein Problem für Bade. Kurz darauf erhöhte der eingewechselte Brooklyn Merl sogar noch auf 5:1 (83.).


    1. FC Düren – FC Hennef 05 5:1


    1. FC Düren: Patrick Bade, Marvin Steiger (72. Joran Sobiech), Mario Weber, Markus Wipperfürth (86. Hajdar Shala), Jannis Becker, Adam Matuszczyk, Vincent Geimer (75. Adis Omerbasic), Gjorgji Antoski, Dennis Brock, Marc Brasnic (61. Burak Yesilay), David Bors (80. Brooklyn Merl) - Trainer: Giuseppe Brunetto


    FC Hennef 05: Martin Michel, Johannes Siregar, Michael Hasemann, Yannick Genesi, Burak Mus, Kenan Akalp (63. Kai Schusters), Jannik Stoffels, Tiziano Lo Iacono, Michael Okoroafor (80. Chris Massamba), Mohamed Dahas (46. Sakae Iohara), Louis Klapperich (86. Tomoya Ito) - Trainer: Sascha Glatzel


    Schiedsrichter: Tarik Damar () - Zuschauer: 1400


    Tore: 1:0 Marc Brasnic (4.), 1:1 Louis Klapperich (19.), 2:1 David Bors (28.), 3:1 Gjorgji Antoski (55.), 4:1 Vincent Geimer (68.), 5:1 Brooklyn Merl (83.)


    1. FC Düren stößt die Tür zur Regionalliga weit auf
    Mittelrheinliga: Tabellenführer 1. FC Düren hat Verfolger FC Hennef im Spitzenspiel geschlagen und einen großen Schritt Richtung Aufstieg gemacht.
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    1. FC Düren kann "Stand jetzt" kein Regionalliga-Heimspiel austragen


    Mittelrheinliga: Der 1. FC Düren kann am Sonntag gegen den FC Hennef einen großen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Heimspiele auf der Westkampfbahn sind nach Ablehnung eines Zuschusses allerdings Stand jetzt nicht zu realisieren.


    Der 1. FC Düren ist einer von drei Vereinen aus der Mittelrheinliga, der eine Lizenz für die Regionalliga West in der kommenden Saison beantragt hat. Eine entscheidende Frage, die es für die Erteilung zu klären gibt, ist hierbei wohl die des Heimspielortes. Die Westkampfbahn erfüllt die Vorgaben des Westdeutschen Fußballverbands aktuell nicht, was vor allem daran liegt, dass eine räumliche Trennung der Fanlager nicht möglich ist.


    Deshalb hatte der Verein bei der Stadt Düren einen Zuschuss in Höhe von 300.000 Euro beantragt, der allerdings abgelehnt worden ist, wie die Aachener Zeitung berichtet. Als Argument für die Ablehnung wurde angeführt, dass es sich bei der Regionalliga um Leistungssport handele und dessen Förderung sei keine kommunale Aufgabe. Im Haushalt sei ohnehin nicht genügend Geld vorhanden und der Zuschuss sei "politisch nicht gegenüber anderen Vereinen zu vertreten", wie SPD-Fraktionssprecherin Dagmar Nietan zitiert wird. Die CDU in der Opposition war für den Zuschuss gewesen.


    "Wir könnten bei einem Aufstieg kein Heimspiel in Düren ausrichten"


    "Das heißt Stand jetzt: Wir könnten bei einem Aufstieg kein Heimspiel in Düren ausrichten", sagte Wolfgang Spelthahn, Präsident des 1. FC Düren. Der Verein habe bereits viel an der Westkampfbahn gemacht, nun sei aber kein Großsponsor vorhanden, der die Summe für die zusätzlichen Baumaßnahmen übernehmen könne. In einer außerordentlichen Vorstandssitzung werde nun besprochen, wie es weitergeht.


    Der 1. FC Düren wäre indes nicht der erste Regionalligist, der seine Heimspiele nicht im eigenen Stadion austragen könnte. Prominentestes Beispiel ist natürlich der KFC Uerdingen, der ganze vier Jahre lang, davon allerdings drei in der 3. Liga, fernab der Heimat spielte (in dieser Saison in Velbert, 45 Kilometer von Krefeld entfernt) und erst seit vergangenem Samstag wieder Partien in seiner heimischen Grotenburg austragen kann. Hochrisikospiele gegen Auswärtsmannschaften, die viele Fans mitbringen, werden auch gerne anderswo ausgetragen, wie zum Beispiel ganz aktuell das Duell von Rot-Weiss Essen beim SV Rödinghausen, das in Lotte steigen wird, zeigt.


    Genau hier liegt auch die Krux: Vereine wie Essen, Preußen Münster (wovon einer jedoch aufsteigen wird), Rot-Weiß Oberhausen, Alemannia Aachen und weitere bringen eine Menge Zuschauer mit. Dass das auf einer kleinen Anlage wie der der Westkampfbahn problematisch werden kann, zeigte schon eine Gruppe von Fans von Rot Weiss Ahlen vor kurzem beim FC Wegberg-Beeck. Die strengen Richtlinien des WDFV kommen deshalb nicht von Ungefähr. Wie der 1. FC Düren sie stemmt, ist aktuell offen.



    1. FC Düren kann "Stand jetzt" kein Regionalliga-Heimspiel austragen
    Mittelrheinliga: Der 1. FC Düren kann am Sonntag gegen den FC Hennef einen großen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Heimspiele auf der Westkampfbahn sind…
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    Düren ist bereit für das Gipfeltreffen

    APR 24, 2022

    20211010_mh_FC_Dueren_Fortuna_Koeln_II_0072-scaled.jpgZum zweiten Mal in Folge hat der 1. FC Düren in der Mittelrheinliga mit sechs Treffern Differenz ein Spiel für sich entschieden.


    Nach dem 6:0 daheim gegen den VfL Vichttal folgte am Sonntag ein 7:1 (4:0)-Erfolg bei Fortuna Köln II.



    FCD-Coach Giuseppe Brunetto lobte sein Team im Anschluss für die beste Auswärtsleistung der Spielzeit. Seine Schützlinge bereiteten ihm von der ersten bis zur letzten Minute große Freude, selbst wenn sie letztlich noch ein Gegentor durch Miron Wessels hinnehmen mussten (84.). Da war die Partie aber lange schon entschieden.

    Jannis Becker (5.) hatte den Torreigen begonnen. Marc Brasnic ließ das 2:0 folgen (11.). Markus Wipperfürth (29.) und Vincent Geimer (33.) erhöhten noch vor der Halbzeitpause.


    Die Dürener ließen nicht nach, sondern behielten das Tempo bei. Becker (50.) und Geimer (58.) waren auch im zweiten Durchgang erfolgreich. Burak Yesilay markierte noch das 7:0 (80.), bevor der Ehrentreffer für die Heimelf fiel.

    Gegenüber Verfolger FC Hennef, der kampflos gegen Deutz zu drei Punkten kam, machte Düren somit noch Tore gut vor dem Gipfeltreffen am Sonntag, 1. Mai. FCD-Sportdirektor Dirk Ruhrig freute sich über den guten Auftritt: “Das war eine Sahneleistung.”


    Er mahnte aber auch davor, den Showdown zwischen Ligaprimus und Verfolger zu hoch zu gewichten. “Selbst, wenn wir gewinnen sollten, sind danach noch sechs Spiele zu absolvieren. Es warten noch weitere schwere Aufgaben.”


    Spiele & Ergebnisse - Düren - FuPa

    Düren schießt Vichttal ab

    Mittelrheinliga: Mit einem Kantersieg verteidigt der 1. FC Düren die Bastion Westkampfbahn - 6:0 siegt der Spitzenreiter gegen den VfL Vichttal.

    Für klare Verhältnisse hat der 1. FC Düren am Ostermontag gegen den VfL Vichttal gesorgt. Am 26. Spieltag der Mittelrheinliga setzte sich der FCD souverän mit 6:0 durch und behauptete weiter seine unangefochtene Spitzenposition in der Tabelle. Toptorjäger Marc Brasnic netzte allein dreifach.

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    6:0

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    VfL Vichttal

    Eine starke Viertelstunde vor der Pause und starke 15 Minuten nach dem Seitenwechsel reichten Spitzenreiter 1. FC Düren, um die Tabellenführung in der Mittelrheinliga zu verteidigen und den VfL Vichttal mit einer ordentlichen 0:6-Klatsche auf die Heimreise zu schicken. Da zeitgleich auch der FC Hennef siegen konnte, änderte sich an der Tabellenspitze nichts.

    Stürmer Marc Brasnic war an diesem Ostermontag besonders torfreudig und schnürte gleich einen Dreierpack. Nachdem er als erstes den Vichttaler Abwehrriegel knacken konnte (29.), legten David Bors (35.) und Joran Sobiech (43.) vor dem Pausenpfiff nach und sorgten so für die Vorentscheidung. Mit einem Doppelpack nach Wiederanpfiff machten Brasnic (50.) und Bors (52.) dann alles klar, ehe Brasnic sich zum dritten Mal an diesem sonnigen Tag in die Torjägerliste eintragen konnte (63.). In der Folge wechselte Düren kräftig durch und ließ einige Spieler aus der zweiten Reihe zu Spielminuten kommen. In der kommenden Woche geht es für den 1. FC Düren in die Kölner Südstadt zur zweiten Mannschaft von Fortuna Köln.


    Die Daten der Partie

    1. FC Düren – VfL Vichttal 6:0


    1. FC Düren: Patrick Bade, Joran Sobiech, Marvin Steiger (74. Hajdar Shala), Markus Wipperfürth (63. Philipp Simon), Jannis Becker, Adam Matuszczyk (63. Burak Yesilay), Vincent Geimer (74. Nico Perrey), Gjorgji Antoski, Dennis Brock, Marc Brasnic, David Bors (63. Brooklyn Merl) - Trainer: Giuseppe Brunetto


    VfL Vichttal: Kaan Gökcesin, Ayman Arabi, Jan-Henrik Rother, Jason Seke, Stephan Kaulartz, Nils Schütte, Frane Vidovic, Jordan Krahe, Cedric Mertens (57. Imrane Belbachir), Manuel Krebs (69. Justin Neumann), Joseph Mbuyi (75. Jan Von Ameln) - Trainer: Andi Avramovic


    Schiedsrichter: Marcel Heller (Bonn) - Zuschauer: 456


    Düren schießt Vichttal ab
    Mittelrheinliga: Mit einem Kantersieg verteidigt der 1. FC Düren die Bastion Westkampfbahn - 6:0 siegt der Spitzenreiter gegen den VfL Vichttal.
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    1. FC Düren - SV Deutz 05


    3 - 1

    "Man hat schon gesehen, dass das Mittelrheinpokalspiel am Mittwoch gegen Fortuna Köln viel Kraft gekostet hat, obwohl wir relativ gut in die Partie gekommen sind. Wir hatten in den ersten paar Minuten einige gute Chancen, die wir leider nicht genutzt haben, um in Führung zu gehen. Nach der Halbzeit konnten wir recht schnell das zweite und dritte Tor nachlegen. In der Folge ist die Partie ein wenig abgeflacht, auch weil wir nicht mehr ein allzu hohes Tempo gehen konnten. Letztlich war es ein verdienter Sieg der Jungs." - Giuseppe Brunetto (Trainer 1. FC Düren).


    "Alles in allem geht der Sieg für Düren völlig in Ordnung. Für mich war wichtig, dass wir uns da so gut es geht verkaufen und dass wir nicht nur den Bus am eigenen Sechzehner parken, sondern auch immer mal wieder versuchen, Akzente zu setzen und vorne mal anzulaufen. Von daher kann ich der Mannschaft mit den zur Verfügung stehenden Spielern keinen Vorwurf machen. Wir haben das Beste rausgeholt vom Ergebnis her und richten jetzt den Blick auf Samstag gegen Fortuna." - Daniel Costantino (Trainer SV Deutz 05).


    Kein gutes Spiel, aber auch keine Blöße


    Mittelrheinliga: Der 1. FC Düren besiegt die SV Deutz 3:1.

    FCD-Sportdirektor Dirk Ruhrig hatte es im Vorfeld gefordert. Das Team hat geliefert. Wichtig war im Mittelrheinliga-Spiel gegen die Sportvereinigung Deutz, das Düren 3:1 (1:0) gewann, die drei Punkte einzufahren und sich gegen den Abstiegskandidaten keine Blöße zu geben.

    “Das war ein Spiel von der Kategorie mittelmäßig bis schlecht. Wenn man solche Spiele trotzdem für sich entscheidet, steht man in der Regel auch ganz oben – das ist auch weiterhin der Fall: Wir grüßen von der Pole-Position”, sagte Ruhrig.

    Pokalspiel "hat Körner gekostet"


    Es sei nicht alles rund gelaufen und man habe auch gemerkt, dass die Pokalpartie unter der Woche dem einen oder anderen noch in den Knochen gesteckt habe, schließlich sei die Mannschaft dort auch an die physischen Grenzen gegangen. “Das hat Körner gekostet.”


    Zudem lief nicht alles rund, weil ein Elfmeter des FCD gehalten werden konnte. David Bors (28.) und Doppelpacker Gjorgji Antoski (50., 62.) ließen mit ihren Treffern aber keine Zweifel aufkommen. Der entstand auch nicht mehr nach dem 1:3 des Deutzers Yannic Sascha Schmucker (79.).


    Das sagen die Trainer der Mittelrheinligisten zum 25. Spieltag
    Mittelrheinliga: Die Trainerstimmen der Mittelrheinliga im Kompakt-Format bei FuPa Mittelrhein.
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    Fortuna Köln ringt starke Dürener nieder


    Mittelrheinpokal: Fortuna Köln hat sich im Viertelfinale beim 1. FC Düren durchgesetzt.


    Fortuna Köln steht im Halbfinale des Mittelrheinpokals: Der Regionalligist setzte sich am Mittwochabend knapp mit 1:0 bei einem starken 1. FC Düren aus der Mittelrheinliga durch.


    Im ersten Durchgang waren die Dürener die bessere Mannschaft. Sie waren von Beginn an wesentlich aggressiver und bissiger und machten den Kölner das Leben schon in der eigenen Hälfte schwer. So kam es immer wieder zu Ballverlusten der Fortuna und auch zum ersten guten Abschluss von David Bors in der fünften Minute.


    Auch danach waren es vor allem die Gastgeber, die hier und da ein paar Torgelegenheiten hatten und gefährlich wurden. Von der Fortuna kam recht wenig. In der 41. Minute allerdings bestrafte sie einen Fehler in Dürens Hintermannschaft gnadenlos: Einen langen Einwurf aus eigentlich ungefährlicher Position unterlief David Pütz und deshalb waren plötzlich Leon Demaj und Stipe Batarilo im Zwei-Gegen-Eins am FCD-Strafraum. Demaj legte nochmal rüber und Batarilo vollendete zur Gäste-Führung. Mit diesem schmeichelhaften 1:0 für die Fortuna ging es auch in die Kabinen.


    Fortuna Köln im zweiten Durchgang cleverer


    In den zweiten Durchgang starteten die Hausherren erneut mit viel Dampf, allerdings konnten die Kölner den Druck diesmal nach ein paar Minuten rausnehmen und selbst durch Timo Hölscher zu einer guten Abschlusschance kommen, der jedoch aus aussichtsreicher Position verzog (56.). Düren hatte dann nach einem Konter in der 66. Minute eine gute Gelegenheit zum Ausgleich, André Weis im Fortuna-Tor parierte jedoch stark gegen Bors.


    Die Fortuna machte es mit zunehmender Spieldauer immer cleverer und verwaltete die knappe Führung stark. Düren kam immer weniger zu Torchancen und muss sich am Ende ärgern, aus einer starken ersten Hälfte nicht mehr gemacht zu haben.

    1. FC Düren – SC Fortuna Köln 0:1


    1. FC Düren: Justin Dautzenberg, Marvin Steiger (77. Markus Wipperfürth), Mario Weber, Adis Omerbasic (85. Joran Sobiech), Jannis Becker, Gjorgji Antoski (77. Brooklyn Merl), David Pütz, Adam Matuszczyk, Vincent Geimer, Marc Brasnic (80. Burak Yesilay), David Bors - Trainer: Giuseppe Brunetto


    SC Fortuna Köln: André Weis, Jannik Löhden, Albin Thaqi, Jean-Marie Nadjombe, Sören Dieckmann, Timo Hölscher (73. Mike Owusu), Leon Demaj (89. Francis Chiagaemezu Ubabuike), Sascha Marquet, Kai Försterling Beltran (73. Pascal Itter), Stipe Batarilo-Cerdic, Suheyel Najar (78. Ismail Harnafi) - Trainer: Alexander Ende

    Schiedsrichter: David-Markus Koj (Aachen) - Zuschauer: 1063


    Tore: 0:1 Stipe Batarilo-Cerdic (41.)


    Fortuna Köln ringt starke Dürener nieder
    Mittelrheinpokal: Fortuna Köln hat sich im Viertelfinale beim 1. FC Düren durchgesetzt.
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    Wieder fällt die Entscheidung spät

    APR 3, 2022

    20220327_mh_FC_Dueren_FC_Pesch_0103-scaled.jpgZum zweiten Mal in Folge hat der 1. FC Düren ein Spiel in der Mittelrheinliga erst kurz vor dem Ende gewinnen können. Die Entscheidung beim 3:2-Auswärtserfolg beim VfL Alfter fiel sogar noch später als zuvor beim 1:0 über den FC Pesch.

    Dabei hätte sich der FCD in Alfter beinahe drei sicher geglaubte Punkte noch aus der Hand nehmen lassen. Früh erzielte Burak Yesilay die Führung (6.), die Düren durch Marc Brasnic noch ausbaute (44.). Doch dann “haben wir ein paar Prozente heruntergefahren”, stellte Giuseppe Brunetto fest. Der Dürener Trainer sah zudem einige unnötige Fouls seiner Elf.

    Die Schwächephase wurde bestraft. Alfter kam zum Anschlusstreffer durch Jan-Luca Prangenberg (71.) und zum Ausgleich (85.), bei dem nicht klar war, wer zuletzt am Ball war. Der Referee notierte ein Eigentor von Jannis Becker.

    Brunetto wechselte noch einmal offensiv, doch den entscheidenden Treffer zum 3:2 markierte Innenverteidiger Mario Weber (90.+2). Und so standen am Ende des Krimis doch noch drei Punkte.


    1. FC Düren
    Düren spüren.
    fcdueren.de

    Bis zur letzten Spielminute sah es nach einem torlosen Unentschieden zwischen dem 1. FC Düren und dem FC Pesch aus. Doch dann eröffnete sich die Chance für die Gastgeber, doch noch siegreich vom Feld zu gehen. Nach einem Foul im Strafraum zeigte der Schiedsrichter Peter Wackers auf den Punkt. Marc Brasnic schnappte sich die Kugel und vollstreckte eiskalt (89.).


    Der Großteil der fast 500 Zuschauer jubelte, denn der FCD holte nicht nur die drei Punkte, sondern konnte sich auch über den vierten Sieg in Serie freuen. In der Tabelle beträgt der Abstand zum FC Hennef weiter sechs Punkte, denn auch der FCH konnte seine Aufgabe gegen den SV Breinig mit 3:2 erfolgreich bestreiten. Außerdem hat Hennef noch ein Spiel weniger absolviert, könnte also wieder auf drei Zähler heranrücken. Am kommenden Sonntag tritt Düren dann beim VfL Alfter an.


    Die Daten der Partie


    1. FC Düren – FC Pesch 1:0


    1. FC Düren: Patrick Bade, Marvin Steiger, Mario Weber, Markus Wipperfürth (62. Gjorgji Antoski), Jannis Becker, Adis Omerbasic (80. Soichiro Kozuki), Vincent Geimer, David Pütz, Philipp Simon (72. Burak Yesilay), Adam Matuszczyk, Marc Brasnic (90. Joran Sobiech) - Trainer: Giuseppe Brunetto


    FC Pesch: Christian Tokgözoglu, Markus Lehmann, Mats Kremer, Joshua Sumbunu (82. Fehd Mestiri), Roman Wakily (58. Pascal Tonou), Ajet Shabani, Hussein Hammouda (92. Simon Geertschuis), Granit Rama (66. Finn-Lukas Springer), Tomoya Kurogi, Iskender Papazoglu, Deniz Kayla (66. Marcel Dawidowski) - Trainer: Ali Meybodi


    Schiedsrichter: Peter Wackers (Aachen) - Zuschauer: 480


    Tore: 1:0 Marc Brasnic (89.)


    Brasnic schießt 1. FC Düren zum Last-Minute-Sieg
    Mittelrheinliga: Mit 1:0 setzte sich der 1. FC Düren gegen den FC Pesch durch.
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    Gleschs Siegesserie endet gegen den 1. FC Düren


    Mittelrheinliga:


    Der 1. FC Düren hat sich beim BC Viktoria Glesch-Paffendorf mit 1:0 durchgesetzt.

    Der Tabellenführer 1. FC Düren hat in der Mittelrheinliga beim BC Viktoria Glesch-Paffendorf einen Auswärtssieg gefeiert: 1:0 (0:0) war der Spielstand nach 90 Minuten.


    Die Dürener zeigten sich dabei nicht so in Torlaune wie noch am Donnerstag beim 5:1 über den Siegburger SV, sondern trafen erst in der 75. Minute durch Vincent Geimer. Dieser eine Treffer sollte dann aber reichen, um die drei Punkte aus Glesch-Paffendorf zu entführen.


    Für die Hausherren endete damit eine Serie von fünf Siegen in der Liga am Stück, Düren dagegen baute seine Serie auf drei aus. Zudem konnte der Verfolger SV Bergisch Gladbach ein wenig abgeschüttelt werden, weil der zeitgleich gegen Blau-Weiß Friesdorf nur Unentschieden spielte.


    BC Viktoria Glesch-Paffendorf – 1. FC Düren 0:1


    BC Viktoria Glesch-Paffendorf: Philipp Herrmann, Georgios Athanasiadis, Gero Pfeiffer, Marcus Weber, Mark Rizoski, Shota Arai, Nicholas Simpson, Alec Vinci, Mark Schiffer, Sherif Krasniqi, Timo Braun - Trainer: Alexander Otto


    1. FC Düren: Justin Dautzenberg, Marvin Steiger, Mario Weber, Jannis Becker, Gjorgji Antoski, Soichiro Kozuki, Adam Matuszczyk, Vincent Geimer, Philipp Simon, David Bors, Burak Yesilay - Trainer: Giuseppe Brunetto

    Schiedsrichter: Sandro Prescha

    Tore: 0:1 Vincent Geimer (75.)


    Gleschs Siegesserie endet gegen den 1. FC Düren
    Mittelrheinliga: Der 1. FC Düren hat sich beim BC Viktoria Glesch-Paffendorf mit 1:0 durchgesetzt.
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    5:1 gegen Siegburg: 1. FC Düren baut Tabellenführung aus


    Mittelrheinliga:


    Der 1. FC Düren hat sich im Heimspiel gegen den Siegburger SV durchgesetzt.

    Der 1. FC Düren hat das Nachholspiel der Mittelrheinliga gegen den Siegburger SV gewonnen und damit den Vorsprung an der Tabellenspitze wieder ausgebaut. Nach 90 Minuten stand es am Donnerstagabend auf der Westkampfbahn 5:1 (1:0).

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    5:1

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    Siegburg



    Das Spiel begann mit einigen ruppigen Zweikämpfen auf beiden Seiten und zwei Mannschaften, die früh vorne attackierten. Mit zunehmender Dauer wurde die Überlegenheit des 1. FC Düren allerdings immer größer, was zu immer mehr Torchancen und schließlich dem 1:0 durch Marc Brasnic in der 36. Minute führte. Siegburg kam nach ordentlichen ersten Minuten überhaupt nicht mehr nach vorne und war nur mit dem Verteidigen beschäftigt. Dass Düren zur Pause mit nur einem Treffer vorne lag, war eigentlich zu wenig.


    Zu Beginn der zweiten Hälfte kam es dann, wie es kommen musste: Siegburg glich aus. Dürens Keeper Justin Dautzenberg unterlief eine Flanke und Masahiro Fujiwara konnte die Kugel am langen Pfosten aus spitzem Winkel versenken (49.). Kurz darauf aber schwächten sich die Gäste selbst: Recep Kartal, der bereits Gelb gesehen hatte, leistete sich ein Foul direkt an der Strafraumkante und flog mit der Ampelkarte runter. Nach langen Diskussionen hatte Brasnic schließlich eine gute Freistoßchance, Siegburgs Michael Vogel parierte den Schuss aufs Torwarteck aber stark (54.).


    Joker bringen Düren die drei Punkte


    Danach igelte sich der SSV aber keineswegs ein, im Gegenteil: Er wurde in Unterzahl mutiger als zuvor und machte es den Dürenern richtig schwer. Die Hausherren hatten so mal eine kurze Phase, in der sie nicht ganz gefestigt wirkten, fingen sich aber schnell wieder. Vor allem Adis Omerbasic war auf der rechten Seite ein ständiger Aktivposten und schlug eine Flanke nach der anderen, in der 75. Minute führte das schließlich zum Erfolg: Mit einer flachen Hereingabe fand er den eingewechselte Gjorgji Antoski, der im Strafraum zum 2:1 vollstreckte.


    Wenige Minuten später war das Spiel dann entschieden, weil der bis dahin so stark spielende Vogel im Siegburger Tor einen kapitalen Fehler beginn und den Ball an Dürens ebenfalls eingewechselten Angreifer Philipp Simon verlor, dann dann nur noch ins leere Tor einschieben musste (83.). Mithilfe eines Platzfehlers fiel dann auch noch das 4:1 durch ein Eigentor (88.). Für den (viel zu hohen) Endstand sorgte Antoski noch in der Nachspielzeit, als Siegburg kaum noch Gegenwehr leistete.


    1. FC Düren – Siegburger SV 04 5:1


    1. FC Düren: Justin Dautzenberg, Marvin Steiger, Mario Weber, Adis Omerbasic, Jannis Becker, David Pütz, Adam Matuszczyk (90. Hajdar Shala), Vincent Geimer (88. Soichiro Kozuki), Burak Yesilay (69. Gjorgji Antoski), Marc Brasnic (69. Brooklyn Merl), David Bors (80. Philipp Simon) - Trainer: Giuseppe Brunetto


    Siegburger SV 04: Michael Vogel, Tarik Dogan, Max Ickenroth, Tom Isecke (78. Shogo Akiba), Ju-yong Jo, Recep Kartal, Masahiro Fujiwara, Mehdi Reichert, Kaito Asano, Nils Stephan, Hendrik Strobl - Trainer: Bünyamin Kilic


    Schiedsrichter: Laura Duske () - Zuschauer: 200


    Tore: 1:0 Marc Brasnic (36.), 1:1 Masahiro Fujiwara (49.), 2:1 Gjorgji Antoski (75.), 3:1 Philipp Simon (83.), 4:1 Tarik Dogan (88. Eigentor), 5:1 Gjorgji Antoski (90.+3)


    Gelb-Rot: Recep Kartal (54./Siegburger SV 04/Wiederholtes Foulspiel)







    5:1 gegen Siegburg: 1. FC Düren baut Tabellenführung aus
    Mittelrheinliga: Der 1. FC Düren hat sich im Heimspiel gegen den Siegburger SV durchgesetzt.
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