Beiträge von Teuto

    Der NOFV ja. Der MDR ja. Die Vereine eher nicht. Teilung des NOFV, Thüringen und Sachsen (+ Region Halle aus Sachsen-Anhalt) zu den Bayern, der Rest in die RL Nord wäre wohl für alle Vereine ok. Nur für den NOFV nicht, weil dann überflüssig.

    welche Vereine sind dagegen, dass Meister aufsteigen müssen ?

    und sind tatsächlich alle Vereine für die Teilung, die mit einem Verlust von ein drittel Teilnahmeplätzen und damit zwangsläufigem Massenabstieg einhergehen ?

    Bei der Teilung der Nordost-RL würden ja alle Meister aufsteigen, der Nordosten hätte sogar die Möglichkeit, 2 Aufsteiger zu stellen (z.B. Halle und Greifswald in einer Saison). Und die Massenabstiege würde es m.M.n. dann eher in den Regionalligen Nord und vor allem Bayern geben.

    Die 16 Teilnehmer:


    FSV Motor Marienberg (A)

    SG Taucha 99

    SG Handwerk Rabenstein

    SSV Markranstädt

    FC Oberlausitz Neugersdorf

    SC Borea Dresden

    Reichenbacher FC

    FV Dresden 06 Laubegast

    VfB Empor Glauchau

    VfB Fortuna Chemnitz

    VfL Pirna-Copitz 07

    FC 1910 Lößnitz

    SV Tapfer 06 Leipzig (N)

    BSG Stahl Riesa (N)

    Dresdner SC 1898 (N)

    ESV Lok Zwickau (N)

    Die 16 Teilnehmer:


    SV 09 Arnstadt (A)

    FC An der Fahner Höhe

    FSV Wacker 90 Nordhausen

    FC Thüringen Weida

    SV Schott Jena

    SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla

    FSV Schleiz

    1.FC Eichsfeld

    FSV Preußen Bad Langensalza

    SpVgg Geratal

    1.SC 1911 Heiligenstadt

    FC Saalfeld

    FC Schweina-Gumpelstadt

    SC 1903 Weimar (N)

    SV Blau-Weiß 91 Bad Frankenhausen (N)

    VfL Meiningen 04 (N)

    Öhem...Wie war das jetzt noch? Der Rostocker FC bleibt nun doch in der Oberliga-Nord, und Union Fürstenwalde steigt ab?


    Bevor ich mich hier bei der Saisonumstellung mit den Vereinsforen verzettel. :pardon:


    Aus Mecklenburg-Vorpommern steigt keiner auf, aus Berlin der BFC Preußen und aus Brandenburg Grün-Weiß Ahrensfelde wenn ich alles richtig ab...

    Alles richtig soweit. Der RSV Eintracht 1949 Stahnsdorf wird höchstwahrscheinlich in die Südstaffel umgruppiert, da sonst ein 17/15 Ungleichgewicht entsteht. Ist aber noch nicht offiziell kommuniziert worden.

    Lange war offen, wo der Rostocker FC in der neuen Saison spielen wird. Am Freitag sorgte der RFC für Klarheit. Auf der Cheftrainer-Position haben die Ostseestädter den Nachfolger von Silvio Schulz präsentiert.

    Johannes Weber

    Johannes Weber14.06.2024, 18:38 Uhr

    Rostock. Der Rostocker FC hat am Freitag, 14. Juni, gleich zwei wichtige Entscheidungen getroffen. Der Fußball-Traditionsverein wird auch in der kommenden Saison in der NOFV-Oberliga Nord spielen. Zudem hat der RFC auf den Abgang von Chefcoach Silvio Schulz (als Co-Trainer zum FC Hansa Rostock II) reagiert. Nachfolger wird Jan Kistenmacher, der bei den Rostockern eine viereinhalbjährige Vergangenheit hat.

    Die Oberliga-Saison hatte der RFC ursprünglich unter dem Abstiegsstrich auf Platz 14 beendet. Dadurch, dass es zu wenige Aufsteiger aus den Landesverbänden geben wird, sind die Rostocker doch gerettet. Sie wollten jedoch nicht mit aller Macht fünftklassig bleiben. Der Klub vom Damerower Weg hatte einen Eingliederungsantrag für die Verbandsliga beim Landesfußballverband (LFV) eingereicht. Der LFV lehnte allerdings ab.

    Für Oberliga-Verbleib: Arbeitsgruppe gegründet

    Nun doch der Verbleib in der Oberliga. Laut einer Mitteilung des RFC wurde eine Arbeitsgruppe aus langjährigen Mitgliedern und Förderern des Vereins gegründet, um mindestens ein weiteres Jahr überregionalen Fußball zu ermöglichen. Auf die Rostocker wartet eine Herkulesaufgabe. Nach den bereits feststehenden Abgängen von Remmy Kruse (FC Teutonia Ottensen), Marc-Luka Ratajczyk (SSV Vorsfelde) und Eric Martin (FC Anker Wismar) droht ein erneuter Kaderumbruch.

    Diese Aufgabe soll Jan Kistenmacher mit bewältigen. Der 50-Jährige kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. Bereits von Mai 2013 bis Januar 2017 trainierte er den RFC. Der Coach hatte danach oftmals betont, dass die Zeit bei den Rostockern eine Herzensangelegenheit für ihn war. Für die Alten Herren Ü 40 der Ostseestädter ist Kistenmacher immer noch aktiv.

    Kistenmacher stieg mit Luckenwalde in die Regionalliga auf

    Nach seinem ersten RFC-Engagement wurde der gebürtige Hamburger Co-Trainer beim FSV Luckenwalde und im Sommer 2018 dort zum Cheftrainer gemacht. 2020 gelang ihm mit dem FSV der Regionalliga-Aufstieg. Im April 2021 trennten sich beide Seiten. Kistenmacher übernahm im Mai 2022 den MSV Neuruppin in der Oberliga, stieg mit den Brandenburgern aber ein Jahr später ab. Beim Sechstligisten kündigte der Inhaber der Trainer-A-Lizenz Anfang Mai seinen Abschied zum Saisonende an.
    „Der Verein freut sich auf einen ehrgeizigen und modernen Trainer, der erfolgreich auf seinen bisherigen Stationen gearbeitet hat“, heißt in der RFC-Mitteilung. Kistenmacher wird Manager Henry Karper bei der Kaderzusammenstellung unterstützen. Die Rostocker wollen das „gute Netzwerk“ und die „vorhandene Expertise“ des Coaches nutzen.

    Die Vereine im Nordosten wollen überhaupt keine Oberliga. Die identifizieren sich mit ihrem Land, ihrem Fußballverband. "Landesmeister" zu werden ist ein lohnenswertes Ziel. Ein Aufstieg, nur um in anderen Verbänden herumzuzurnen (Extremfall Berlin), hingegen nicht.

    Aber kräht der Osten nicht immer, dass Meister aufsteigen müssen?

    Der NOFV ja. Der MDR ja. Die Vereine eher nicht. Teilung des NOFV, Thüringen und Sachsen (+ Region Halle aus Sachsen-Anhalt) zu den Bayern, der Rest in die RL Nord wäre wohl für alle Vereine ok. Nur für den NOFV nicht, weil dann überflüssig.

    Die Vereine im Nordosten wollen überhaupt keine Oberliga. Die identifizieren sich mit ihrem Land, ihrem Fußballverband. "Landesmeister" zu werden ist ein lohnenswertes Ziel. Ein Aufstieg, nur um in anderen Verbänden herumzuzurnen (Extremfall Berlin), hingegen nicht.

    Aber kräht der Osten nicht immer, dass Meister aufsteigen müssen?

    Der NOFV ja. Der MDR ja. Die Vereine eher nicht. Teilung des NOFV, Thüringen und Sachsen (+ Region Halle aus Sachsen-Anhalt) zu den Bayern, der Rest in die RL Nord wäre wohl für alle Vereine ok. Nur für den NOFV nicht, weil dann überflüssig.

    Die Vereine im Nordosten wollen überhaupt keine Oberliga. Die identifizieren sich mit ihrem Land, ihrem Fußballverband. "Landesmeister" zu werden ist ein lohnenswertes Ziel. Ein Aufstieg, nur um in anderen Verbänden herumzuzurnen (Extremfall Berlin), hingegen nicht.

    Hmm... Nun denn: Abschaffung der Oberligen und Einführung einer Aufstiegsrunde der Meister der sechsten Ligen. Wobei ich bezweifle, dass der NOFV da mitspielt. Es wäre wohl nicht gut für die Forderung eines direkten Aufstiegsplatzes für die RL Nordost, wenn eine Ebene darunter Aufstiegsspiele stattfinden.

    Hatten wir in der DDR genau so über viele Jahre. Zweithöchste Spielklasse war in 5 Staffeln aufgestellt ("DDR-Liga"), die Grenzen entsprachen in etwa denen der heutigen Bundesländer. Am Ende spielten die 5 Meister eine Aufstiegsrunde und ermittelten 2 Aufsteiger in die Oberliga.

    Die Vereine im Nordosten wollen überhaupt keine Oberliga. Die identifizieren sich mit ihrem Land, ihrem Fußballverband. "Landesmeister" zu werden ist ein lohnenswertes Ziel. Ein Aufstieg, nur um in anderen Verbänden herumzuzurnen (Extremfall Berlin), hingegen nicht.

    Hmm... Nun denn: Abschaffung der Oberligen und Einführung einer Aufstiegsrunde der Meister der sechsten Ligen. Wobei ich bezweifle, dass der NOFV da mitspielt. Es wäre wohl nicht gut für die Forderung eines direkten Aufstiegsplatzes für die RL Nordost, wenn eine Ebene darunter Aufstiegsspiele stattfinden.

    Hatten wir in der DDR genau so über viele Jahre. Zweithöchste Spielklasse war in 5 Staffeln aufgestellt ("DDR-Liga"), die Grenzen entsprachen in etwa denen der heutigen Bundesländer. Am Ende spielten die 5 Meister eine Aufstiegsrunde und ermittelten 2 Aufsteiger in die Oberliga.

    Man schrumpft sich von 19 auf 17 Mannschaften zusammen und steht damit an der Schwelle zur Sollstärke 16.


    SSC Weißenfels

    BSV Halle-Ammendorf

    1.FC Bitterfeld-Wolfen

    Haldensleber SC

    1.FC Lok Stendal

    SC Bernburg

    SSV 80 Gardelegen

    SV 1890 Westerhausen

    SV Dessau 05

    FSV Barleben

    SG Rot-Weiß Thalheim

    SV Fortuna Magdeburg

    SV Blau-Weiß Dölau

    VfB 1906 Sangerhausen

    SV 09 Staßfurt (N)

    CFC Germania 03 Köthen (N)

    VfB Merseburg (N)