Ich hoffe doch, dass der MDR das alles mal wieder missverstanden hat. Ansonsten sollte der Südwesten seine Verhandler zum Teufel jagen.
Beiträge von redstar
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Hummetroth ist einfach mit normalen Maßstäben nicht zu begreifen.
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Ich bin ehrenamtlicher Müllsammler und streife mit Beutel und Greifzange durch unsere Streuobstwiesen.
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Fürth, Braunschweig und Bochum gewinnen. Das wird oben wie unten nochmal richtig eng.
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Bei Aalen hätte ich immer die Sorge, dass die sich die nächste Insolvenz einfangen. Zumindest diese Gefahr dürfte bei Aschaffenburg weniger bestehen.
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Dann ist 26/27 die Qualifikation.
Nur, wenn der Bundestag vor Saisonbeginn ist - und das ist vollkommen unrealistisch.
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Wäre denn die kommende Saison schon Qualifikations-Saison, sollte eine Reform zustande kommen?
Theoretisch schon:
Sollte die Arbeitsgruppe eine mehrheitsfähige Lösung für ein Vier-Staffel-Modell entwickeln, könnte darüber in diesem Jahr im Rahmen eines außerordentlichen Bundestages abgestimmt werden. Greifen könnte die Reform dann zur Saison 2027/28.
2027/28 ist die übernächste Saison.

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Selbst die Abstiegsregelung unterschiedlich ist: Beim Aufstieg hast Du es in der 16er Gruppe doch leichter als in der 20er.
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Allerdings würde ein Staffelstärkenkorridor dem entgegen wirken, so dass es durchaus öfter mal bspw. zu einer reinen NO-Liga kommen könnte
Dein "Staffelstärkenkorridor" wäre aber wiederum ungerecht. Dann hast Du es ja in einer 16er Staffel leichter als in der 20er.
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Wie will man denn "Dadurch wird eine dauerhafte Belastung einzelner Vereine aufgrund ungünstiger geographischer Lage verhindert. ... es ergibt sich eine gleichwertige Belastung aller Teams in einer Spielserie." erreichen?
Das klingt dann doch als wolle man zugunsten von Vereinen mit ungünstiger geographischer Lage optimieren.Frag halt den HFV.
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Die Aufspaltung der Regionalliga Südwest in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz/Saarland/Hessen würde mir auch am besten gefallen. Und dann, wenn keine 6 Aufsteiger drin sind, eben eine echte Aufstiegsrunde aller Regionalliga-Meister. Ist aber wohl wegen des dann noch dichteren Zeitplans unrealistisch. Ideal wären natürlich 6 Aufsteiger. Aber das ginge wohl nur bei einer massiven Aufstockung der 3. Liga.
Hätte für die Südwest-Oberligisten auch den Vorteil, dass der Sprung der Amateurmannschaften in die weitgehend professionalisierte Regionalliga nicht mehr so riesig ist.
So oder so, finde ich, könnte aber auch die Zweite Bundesliga endlich mal 20 Mannschaften vertragen. -
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Auch das finde ich bei weitem nicht so schlimm wie die 2. Mannschaften voraussichtlich nächste Saison in den Regionalligen:
West 7
Bayern 5
Nord 5
Südwest 4
Wobei ja noch Hoffenheim und Stuttgart irgendwann wieder aus der 3. Liga in die Regionalliga Südwest absteigen können.
In Südwest sind doch nur Freiburg und Mainz ? Das ist aber doch auch was positives, da kommen dann doch auch Fans dieser Vereine zum Stadion, die sonst nicht kommen würden. Unterklassige Mannschaften haben meistens Zuschauer, die auch noch einen großen Verein unterstützen. Der zweite Aspekt ist das du dann auch mal die Stars von morgen sehen kannst die nicht sofort in den Bundesliga Kader aufgerückt sind.
Eintracht Frankfurt II wird wohl mit ziemlicher Sicherheit aus der Hessenliga aufsteigen. Und aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland der 1. FC Kaiserlautern II.

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2:0-Pausenführung für die Rangers im Nachholspiel gegen Aberdeen, und die Fans feiern Coach Danny Röhl mit dem Boney M. -Song "Daddy Cool", was sich bei den Schotten natürlich "Danny Rool" anhört.


Wäre trotzdem schön, mal einen Meister zu haben, der nicht aus Glasgow kommt.

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Vereine wie z.B. FK Pirmasens also aus RL ausschließen?
Fûr Pirmasens ist ja bereits jetzt die Oberliga zu klein und die Regionalliga zu groß. In einer gestrafften Regionalliga wird das Überleben für Vereine wie Pirmasens sehr schwer bis unmöglich.
Ich finde das persönlich nicht wünschenswert
Die Regionalligen werden ja vermutlich anderswo gestrafft. Dass ausgerechnet der Südwesten, der ja aktuell schon einen angemessenen Anteil hat, gestrafft wird, erwarte ich nicht.
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Vereine wie z.B. FK Pirmasens also aus RL ausschließen?
Warum sollte man irgendwen ausschließen? Pirmasens wird halt vermutlich weiterhin eine Fahrstuhlmannschaft sein - für die Regionalliga zu schwach, für die Oberliga zu stark.
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Kleiner Nachtrag, weil ich mich jetzt doch an einen einzigen Fall von versuchter politischer Einflussnahme erinnert habe:
Vor 19 Jahren (da war ich noch Lokalreporter) hat sich mal ein Provinzbürgermeister über meine Berichterstattung beschwert. Ich war ihm zu kritisch. Woraufhin mein damaliger Ressortleiter mir nur sagte: "Mach weiter so."
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Bei allem Respekt vor Deiner Verschwörungstheorie: Aber mir hat in 25 Berufsjahren noch nie ein Vorgesetzter oder ein Politiker in meine politische Kommentierung hineingeredet - und ich habe mittlerweile 4 Verlage erlebt. Dagegen würde ich mich auch verwahren. Nennt man innere Pressefreiheit.
OK! Dann würde ich gerne konkret erfahren, warum du mit deiner Berufserfahrung heilfroh bist, dass es die ÖR gibt?
Weil ich sehe, wie private Medienunternehmen (in meinem Fall eben unser regionaler Zeitungsverlag) immer weniger Ressourcen habe. Weil die Auflagen zurückgehen und damit indirekt eben auch Anzeigenerlöse. Kurzum: Es muss dafür an anderer Stelle gespart werden. Es bleibt immer weniger Zeit für Recherche, tiefgründige Analysen, zeitaufwändige Reportagen. All dies machen wir noch, weil die meisten Kollegen mit Herzblut für ihren Job brennen - aber es wird von Jahr zu Jahr schwieriger und die Arbeitsverdichtung ist enorm. Bei anderen Zeitungshäusern ist es teilweise schon nicht mehr möglich, ein Print-Abo abzuschließen - weil sich die Zeitungszustellung in der "Provinz" für die Verlage nicht mehr rechnet.
Da lobe ich mir die Öffentlich-Rechtlichen, die eine Grundversorgung mit Informationen auch in der breiten Fläche sicherstellen - auch wenn ich sicherlich vieles im Detail anders machen würde. -
Disclaimer: Ich arbeite als Nachrichtenführer bei einem privaten Zeitungsverlag. Die Öffentlich-Rechtlichen sind also gewissermaßen unsere Konkurrenz. Trotzdem bin ich angesichts der allgemeinen Medienkrise heilfroh, dass es sie gibt.
Und wenn wir den Namen deines "privaten Zeitungsverlages" kennen würden, bräuchten wir evtl. nur zu googlen, um zu wissen, von welcher politischen Seite seine Berichterstattung geprägt wird.
Bei allem Respekt vor Deiner Verschwörungstheorie: Aber mir hat in 25 Berufsjahren noch nie ein Vorgesetzter oder ein Politiker in meine politische Kommentierung hineingeredet - und ich habe mittlerweile 4 Verlage erlebt. Dagegen würde ich mich auch verwahren. Nennt man innere Pressefreiheit.
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Disclaimer: Ich arbeite als Nachrichtenführer bei einem privaten Zeitungsverlag. Die Öffentlich-Rechtlichen sind also gewissermaßen unsere Konkurrenz. Trotzdem bin ich angesichts der allgemeinen Medienkrise heilfroh, dass es sie gibt.
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In den USA kann man ja derzeit erleben, wohin es führt, wenn Medien fast ausschließlich in den Händen von Privaten sind: eine total gespaltene Gesellschaft, in der Fox News & Co. in Dauerschleife Lügen verbreiten und Tech-Milliardäre den öffentlichen Diskurs bestimmen.