Beiträge von Johannes

    Oberligist Torgelower SV Greif hat den 23-jährigen Sergio De Luca unter Vertrag genommen. Der Kanadier mit einem italienischen Pass kommt vom norwegischen Drittdivisionär FK Arendal. Er soll die Mittelfeldposition von Matthias Martens übernehmen, der zur VSG Weitenhagen gewechselt ist. Sergio De Luca absolvierte bereits einige Nachwuchs-Länderspiele für Kanada. Weiter ein für die Greifen wird Robert Jager spieler. Er soll Angebote aus der Regionalliga gehabt haben. Ob Alexander Glandt zum Greifswalder SV wechselt ist unterdessen noch nicht klar. Die Boddenstädter würden den Abwehrspieler gerne für die nächste Saiosn verpflichten. Wer das Traineramt von Eckard Ehrke übernehmen wird, soll an diesem Wochenende geklärt werden.


    http://www.tsv-greif.de

    Die zweite Mannschaft des FC Hansa Rostock hat den Fußball-Landespokal verteidigt. Die Mannschaft von Thomas Finck gewann gestern das Finale in Neukloster gegen den Verbandsligisten FSV Bentwisch mit 2:1 (2:1). Vor rund 1000 Zuschauern trafen Zafer Yelen (15.) und Clemens Lange (36.) für den Oberligisten, der zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den Landespokal in die Hansestadt holte. Die Bentwischer Führung hatte Martin Becker (12.) erzielt.
    „Es war ein hartes Stück Arbeit. Jetzt wünschen wir uns natürlich einen Bundesligisten im DFB-Pokal. Es wäre toll, wenn meine junge Mannschaft gegen so klangvolle Namen wie Bayern München, Werder Bremen, Hamburger SV oder Borussia Dortmund spielen könnte“, sagte Hansa-Coach Finck, der von einem glücklichen Sieg sprach. Sein Kollege Willy Lootz zeigte sich enttäuscht: „Wir haben uns gut vorbereitet, und das nicht erst seit ein paar Tagen. Wir wollten den Pokal unbedingt nach Bentwisch holen. Aber leider hatten wir in der zweiten Halbzeit Schwächen im Abschluss.“


    Zu Beginn der Partie beherrschten die Rostocker das Spielgeschehen, ohne sich jedoch große Chancen zu erspielen. Die Bentwischer lauerten auf Konter und hatten mit dieser Taktik zunächst Erfolg. Nach einem langen Pass unterschätzte Hansa-Keeper Marcus Rickert in der 15. Minute den Ball, so dass Becker das Leder am Schlussmann vorbei legen konnte und aus spitzem Winkel die Führung für den Verbandsligisten markierte.


    Die Antwort der Hansestädter ließ nur fünf Minuten auf sich warten. Mit einem Freistoß aus rund 20 Metern gab Yelen, der ab der kommenden Saison bei den Hansa-Profis trainieren wird, dem Bentwischer Torhüter Marco Kracht das Nachsehen. Nach dem Ausgleich dominierten die Rostocker, die in Yelen ihren besten Mann hatten. Der Stürmer bereitete auch das 2:1 vor. Er setzte sich mit einem starken Dribbling durch und legte klug auf Lange ab, der frei- stehend aus zwölf Metern abzog.


    In der zweiten Halbzeit entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der Bentwisch mehr für die Offensive tat. Doch der Mannschaft von Trainer Willy Lootz fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Die beste Möglichkeit vergab Sebastian Pröber (77.), der nach einer Ecke aus Nahdistanz verzog.


    Hansa II: Rickert – Niels Lange (63. Grundmann), Pett, Jahn, Koch – Buschke (53. Albert) – Dojahn (80. Mauersberger), Schwandt, Brück – Yelen, Clemens Lange.


    FSV Bentwisch: Kracht – Schimanski, Pröber, Geers, Thürwächter – Pötke (84. Meller), Denz (70. Knaack), Franke, Rothar – Becker, Tarra (46. Kaminski).


    Tore: 0:1 Becker (15.), 1:1 Yelen (20.), 1:2 Clemens Lange (36.).


    http://www.fc-hansa.de

    Auch im achten Spiel in Folge blieben die 05er ungeschlagen, mit einem 1:1-Unentschieden verabschiedetete sich die Bogelt-Crew in die Sommerpause. Die gut 200 Zuschaur sahen eine unterhaltsame Partie mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Den ersten Treffer erzielte Philipp Böwing-Schmalenbrock mit einem schönen Freistoß (42.). Nach dem Seitenwechsel machte Bochum noch mehr Druck, schaffte aber erst in der 87. Minute den Ausgleich.


    (SV Emsdetten 05)

    Qualität verpflichtet


    Nach Westerhoff und Allali verpflichtet die Spvgg. Erkenschwick mit Özdemir einen weiteren Angreifer. Ein Torwart hat auch schon vorgespielt.
    FUSSBALL OBERLIGA
    Oer-Erkenschwick. Die Spannung ist raus, der Klassenerhalt geschafft, die Arbeit damit aber noch lange nicht erledigt. Beim Fußball-Oberligisten Spvgg. Erkenschwick laufen derzeit die Planungen für die kommende Spielzeit, die nicht noch einmal so spannend verlaufen soll, wie die gerade eben erst zu Ende gehende.
    Deshalb sind Trainer Manfred Wölpper und Manager Michael Pannenbecker weiter dabei, Spieler beim Probetraining zu sichten und dem Kader ein neues Gesicht zu geben. Heftigste Baustelle: der Angriff. Wären die Erkenschwicker nicht in der Defensive so stabil und wenig durchlässig gewesen, hätten sie sich kaum gerettet und Manfred Wölpper wäre jetzt Trainer eines Verbandsligisten. Dass Sebastian Westerhoff (VfL Bochum) und Zouhair Allali (VfB Hüls) zum Stimberg wechseln, stand schon länger fest. Dazu kommt nun mit Gökhan Özdemir ein weiterer Angreifer, den Wölpper schon kennt. Der 23-jährige spielte unter Wölpper für den VfL Bochum, wechselte in der Vorsaison zum Regionalligisten Arminia Bielefeld II, danach kurz in die Türkei und war dann nach der Winterpause für den VfB Fichte Bielefeld, den bereits feststehenden Absteiger aus der Oberliga, aktiv. "Als allerdings feststand, dass die Bielefelder absteigen würden, hat er da nicht mehr gespielt", so Pannenbecker, der glaubt, mit Westerhoff, Allali und nun Özdemir "Qualität verpflichtet zu haben". Was auch nötig ist, da durch die Absteiger Preußen Münster und SG Wattenscheid 09 die Liga noch stärker werden wird.
    Drei Neue sind da. Drei weitere könnten noch dazu kommen. Darunter wird ein Torwart sein. "Einen richtig guten hatten wir in dieser Woche zum Probetraining da", so Pannenbecker. Darunter wird auch ein Mann für die Außenbahn sein. "Als Entlastung für Marcel Althaus. Er könnte dann ausschließlich rechts agieren. Und mit David Sawatzki hat Manfred Wölpper etwas anderes vor. Möglich, dass er in die Abwehrreihe rückt", sagt Pannenbecker.
    Bei diesen neuen Zahlenspielen wird deutlich, dass noch der eine oder andere Spieler des aktuellen Kaders den Stimberg verlassen wird. Als Kandidaten kämen da neben den bereits feststehenden Thomas Magga (FC 96 Recklinghausen), Markus Wood (Auslandssemester), Stefan Knößl (Teutonia SuS Waltrop), Mirco Eisen (VfB Hüls) und Tobias Ritz (TuRu Düsseldorf) noch Artur Kapica, Björn Grallert, Arek Grad und Benjamin Hernandez-Winter in Frage.
    Von Markus Ebbing


    (WAZ - 3.6.2006)

    SC Verl – RW Ahlen II 0:1 (0:1)


    Kevin Großkreutz schreibt ein Stück Ahlener Vereinsgeschichte


    Als die Ahlener-Mannschaft gestern in Verl zum letzten Spiel der Oberliga-Saison auflief, war es die erste Mannschaft, die unter dem neuen Vereinsnamen „Rot Weiss Ahlen“ angetreten ist. Es war aber auch für die Amateure eine Art „Schaulaufen“, denn am vergangenem Donnerstag hat der „designierte“ Vereinspräsident Heinz-Jürgen Gosda bekannt gegeben, dass die zweite Mannschaft auch in der nächsten Saison in der Oberliga antreten soll. Damit konnte sich jeder für Kicker für ein weiteres Jahr bei Rot Weiss empfehlen. Natürlich saßen auf der Tribüne wieder einige Talentsichter und Vereinstrainer, die Verstärkungen für ihre Mannschaften suchen und gerne einige Spieler, wie z.B. Colak, Danismaz oder Kraus (nur erweiteter RL-Kader) unter Vertrag nehmen würden.
    Das Trainergespann Holtz und Knapkorte musste auf die beiden Innenverteidiger Schmidt und Kraus verzichten, dazu stellten sie auf ein 4-5-1 System um, mit nur einer nominellen Spitze (Großkreutz) und einem breiten Mittelfeld.
    In der ersten Halbzeit hätten die Ahlener schon zur Halbzeit mit 2:0 oder gar mit 3:0 führen müssen, weil 2x Venker, Muwana und Wiemann beste Torchancen ausließen. Besser machte es Kevin Großkreutz, der einen Zuckerpass (O-Ton Holtz) von Bernhard Venker, zur 1:0 Führung, im Tor des SC Verl unterbringen konnte. Nach dem Seitenwechsel konnten die Ahlener gegen die sichtlich überraschten Gastgeber ebenfalls mithalten und deren Offensivdrang eindämmen.
    Auch in der zweiten Hälfte vergaben Wiemann und der eingewechselte Hajou weitere Chancen um den Spielstand weiter nach oben zu treiben. Am Ende reichte das Tor aus der 17.Spielminute zum Sieg. Als Garant für den Sieg bezeichnete der Trainerstab, den Torhüter Turgay Tapu, der einige Chancen des SC Verl zunichte machte.
    „Trotz oder gerade wegen der Umstände zeigten meine Spieler eine starke Leistung“, sagte Trainer Wolfgang Holtz nach der Partie.
    RW Ahlen II: Tapu - Brinker, Danismaz, Kreuzheck, Ma. Kaminski - Colak, Nottbeck (52. Hajou), Muwana (78. Haverkamp), Venker (64. Karakas), Wiemann - Großkreutz.
    Tor: 0:1 Großkreutz (17.).
    Zuschauer: 150

    Ich hab mir gedacht, dass ich anstatt Deutschland mir erstmal die ausländischen Stadien anschaue und Frankreich ist ja am nächsten an Frankfurt, bin auf stadionwelt.de alle französischen Stadien nachgegangen und hab das Stadion dann ausfindig gemacht.


    nächstes Stadion: