Ist das die Beckumer SpVg, bei der es eine Fanszene gibt/gab?
Beiträge von Fussballromantiker
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TuRa Niederhöchstadt 7:3 SG Kinzenbach
Relegation zur Verbandsliga Mitte (6.)
400 Zuschauer
Ein denkwürdiger Nachmittag mit einem unglaublichen Spiel konnte man in Niederhöchstadt, einem Stadtteil von Eschborn mit fast 7.000 Einwohnern, erleben. Während man Eschborn eher mit dem einstigen Regionalligisten 1.FC Eschborn in Verbindung bringt, dieser allerdings 2016 insolvent ging und heute als SC Eschborn in der Kreisoberliga am Start ist, löste TuRa Niederhöchstadt den Stadtklub als Nr. 1 ab. Seit nun 18 Jahren gehört TuRa der Gruppenliga an und möchte in diesem Jahr unbedingt den Aufstieg über die Relegation schaffen - den dann größten Erfolg der Vereinshistorie.
Zu Gast war die SG Kinzenbach (2.200 Einwohner), ein Stadtteil aus Heuchelheim unmittelbar angrenzend an Gießen. Die SG feierte bereits im Jahr 2015 mit dem Aufstieg in die Verbandsliga den maximalen Triumph in der Klubgeschichte, möchte dies nun aber wiederholen.
Es standen sich also zwei Mannschaften gegenüber, die unbedingt hochwollen und beide sehr offensiv zu Werke gingen. Es war ein Wahnsinnsspiel, das die meiner Meinung nach etwa 400 Zuschauer geboten bekamen. Bereits nach sieben Minuten trafen die Gäste, ausgeglichen nur zwei Minuten später. In der 16. Minute drehte Niederhöchstadt die Partie und vor der Pause erhöhten sie auf 3:1. Mit einem guten Gefühl und gefeiert von den eigenen Anhängern, die größtenteils dem Aufruf „Alle in rot“ folgten, verabschiedete man sich in die Pause. Nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff kam Kinzenbach per Kopfballtor zum Anschluss. Doch nur fünf Minuten später stellten die Hausherren den Zwei-Tore-Abstand wieder her. In der 65. Minute fiel mit dem 5:2 die Vorentscheidung. In der Folge vergab Kinzenbach einige Hochkaräter, während TuRa auf 6:2 und schließlich sogar auf 7:2 aufstocken konnte. Gleichzeitig wurde der Regen stärker, es schütze heftig. In der 86. Minute tauchte plötzlich ein Blitz am Himmel auf. Der Schiedsrichter reagierte sofort und schickte die Spieler in die Kabine. Zu Beginn der Unterbrechung waren die Niederhöchstadter noch guter Dinge, dass es bald weitergehen würde, es blitzte nur vereinzelt. Diese waren allerdings so hartnäckig, dass auch nach knapp 30 Minuten noch nicht wieder angepfiffen wurde. Es begann das große Zittern, denn bei einem Abbruch wäre das Duell bei 0:0 an einem anderen Tag wiederholt worden. Zum Glück ließ der Regen nach und das Gewitter schien weiterzuziehen. Der Unparteiische überzeugte sich selbst und schickte die Teams zum kurzen Warmmachen zurück auf den Platz. Mittlerweile war die Mehrheit der Zuschauer schon nach Hause gefahren. Für die Fans von TuRa Niederhöchstadt folgten die wohl wichtigsten und spannendsten vier Minuten der Vereinsgeschichte. Sollte hier noch ein Blitz auftauchen, würde der Schiri erneut abpfeifen und die Begegnung abbrechen müssen. In der Nachspielzeit erzielte Kinzenbach das 7:3 und hatte sogar noch eine Chance auf einen weiteren Treffer. Den Jungs von TuRa war dies egal, sie waren einfach nur erleichtert, dass der Schiedsrichter die Partie regulär zu Ende brachte und man sich mit diesem Ergebnis eine gute Ausgangssituation für das letzte Spiel in Wiesbaden schaffte, wo es dann sehr wahrscheinlich in einem „Finale“ um alles geht.
Die Stimmung bei diesem Relegationsduell war prächtig, TuRa wurde von einigen Anhängern immer mal wieder unterstützt. Dazu bot die Begegnung insgesamt eine tolle Kulisse, die Tribüne war ordentlich voll und auch auf der gegenüberliegenden Seite fanden sich Zuschauer ein. Die Gießener Zeitung schreibt von 200 Zuschauern, für mich waren das mindestens 400. Ich finde es allerdings sehr schade, dass TuRa Niederhöchstadt hier nicht selbst über seine Homepage oder sozialen Netzwerke etwas mitteilt. Das Spiel und die Kulisse waren schließlich Werbung für den Verein, für die beiden Gruppenligen und die Verbandsliga Mitte!
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TuRa Niederhöchstadt 7:3 SG Kinzenbach
Relegation zur Verbandsliga Mitte (6.)
400 Zuschauer
Ein denkwürdiger Nachmittag mit einem unglaublichen Spiel konnte man in Niederhöchstadt, einem Stadtteil von Eschborn mit fast 7.000 Einwohnern, erleben. Während man Eschborn eher mit dem einstigen Regionalligisten 1.FC Eschborn in Verbindung bringt, dieser allerdings 2016 insolvent ging und heute als SC Eschborn in der Kreisoberliga am Start ist, löste TuRa Niederhöchstadt den Stadtklub als Nr. 1 ab. Seit nun 18 Jahren gehört TuRa der Gruppenliga an und möchte in diesem Jahr unbedingt den Aufstieg über die Relegation schaffen - den dann größten Erfolg der Vereinshistorie.
Zu Gast war die SG Kinzenbach (2.200 Einwohner), ein Stadtteil aus Heuchelheim unmittelbar angrenzend an Gießen. Die SG feierte bereits im Jahr 2015 mit dem Aufstieg in die Verbandsliga den maximalen Triumph in der Klubgeschichte, möchte dies nun aber wiederholen.
Es standen sich also zwei Mannschaften gegenüber, die unbedingt hochwollen und beide sehr offensiv zu Werke gingen. Es war ein Wahnsinnsspiel, das die meiner Meinung nach etwa 400 Zuschauer geboten bekamen. Bereits nach sieben Minuten trafen die Gäste, ausgeglichen nur zwei Minuten später. In der 16. Minute drehte Niederhöchstadt die Partie und vor der Pause erhöhten sie auf 3:1. Mit einem guten Gefühl und gefeiert von den eigenen Anhängern, die größtenteils dem Aufruf „Alle in rot“ folgten, verabschiedete man sich in die Pause. Nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff kam Kinzenbach per Kopfballtor zum Anschluss. Doch nur fünf Minuten später stellten die Hausherren den Zwei-Tore-Abstand wieder her. In der 65. Minute fiel mit dem 5:2 die Vorentscheidung. In der Folge vergab Kinzenbach einige Hochkaräter, während TuRa auf 6:2 und schließlich sogar auf 7:2 aufstocken konnte. Gleichzeitig wurde der Regen stärker, es schütze heftig. In der 86. Minute tauchte plötzlich ein Blitz am Himmel auf. Der Schiedsrichter reagierte sofort und schickte die Spieler in die Kabine. Zu Beginn der Unterbrechung waren die Niederhöchstadter noch guter Dinge, dass es bald weitergehen würde, es blitzte nur vereinzelt. Diese waren allerdings so hartnäckig, dass auch nach knapp 30 Minuten noch nicht wieder angepfiffen wurde. Es begann das große Zittern, denn bei einem Abbruch wäre das Duell bei 0:0 an einem anderen Tag wiederholt worden. Zum Glück ließ der Regen nach und das Gewitter schien weiterzuziehen. Der Unparteiische überzeugte sich selbst und schickte die Teams zum kurzen Warmmachen zurück auf den Platz. Mittlerweile war die Mehrheit der Zuschauer schon nach Hause gefahren. Für die Fans von TuRa Niederhöchstadt folgten die wohl wichtigsten und spannendsten vier Minuten der Vereinsgeschichte. Sollte hier noch ein Blitz auftauchen, würde der Schiri erneut abpfeifen und die Begegnung abbrechen müssen. In der Nachspielzeit erzielte Kinzenbach das 7:3 und hatte sogar noch eine Chance auf einen weiteren Treffer. Den Jungs von TuRa war dies egal, sie waren einfach nur erleichtert, dass der Schiedsrichter die Partie regulär zu Ende brachte und man sich mit diesem Ergebnis eine gute Ausgangssituation für das letzte Spiel in Wiesbaden schaffte, wo es dann sehr wahrscheinlich in einem „Finale“ um alles geht.
Die Stimmung bei diesem Relegationsduell war prächtig, TuRa wurde von einigen Anhängern immer mal wieder unterstützt. Dazu bot die Begegnung insgesamt eine tolle Kulisse, die Tribüne war ordentlich voll und auch auf der gegenüberliegenden Seite fanden sich Zuschauer ein. Die Gießener Zeitung schreibt von 200 Zuschauern, für mich waren das mindestens 400. Ich finde es allerdings sehr schade, dass TuRa Niederhöchstadt hier nicht selbst über seine Homepage oder sozialen Netzwerke etwas mitteilt. Das Spiel und die Kulisse waren schließlich Werbung für den Verein, für die beiden Gruppenligen und die Verbandsliga Mitte!
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Zuschauerzahl aus Niederhöchstadt war aus der Giessener Allgemeinen Zeitung, bei Fupa Wiesbaden hatte ich keine gefunden.
Ok, steht leider nirgends etwas. Schade, dass der Verein nichts durchsagte oder selbst auf seiner Homepage oder seinen sozialen Netzwerken etwas angibt. Beim Spitzenspiel gegen Unterliederbach vor wenigen Wochen waren etwa 500 vor Ort. Wenn man die Bilder auf Fupa von diesem anschaut und mit dem Relegationsspiel vergleicht, sieht das nach ähnlicher Kulisse aus. Also 200 halte ich für viel zu wenig.
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Relegation zur Verbandsliga Mitte:
Niederhöchstadt gewinnt nach einem 0:1-Rückstand (7.Min) sowie drei Toren zwischen der 65. und 81.Min zum 7:2. Kinzenbach beim Stand von 1:1 mit einem Latten-Treffer (12.Min). Am Sonntag Kinzenbach gegen Wiesbaden.
TuRa Niederhöchstadt - SG Kinzenbach 7:3 (3:1) - Zuschauer: 200
Woher hast du die Zuschauerzahl? Die Tribüne war komplett voll, ich schätze mindestens 500 Zuschauer. Bericht folgt später.
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Wie jetzt? HaRwelse hat verzichtet und dafür bleiben die Schachter jetzt drin?
Das ist noch nicht offiziell, es gibt lediglich Überlegungen bei Havelse, weil das Ausweichstadion (Hannover) nicht mehr drittligatauglich ist und man deswegen die Kosten für ein anderes Stadion zu hoch schätzt. Beim TSV hat man es nämlich wieder einmal verpasst, ins eigene Stadion so zu investieren, dass in Garbsen Profifußball möglich wäre.
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Eddersheim ist klarer Außenseiter, im Winter zwei schmerzhafte Abgänge, dazu einige Verletzte. Sie haben allerdings auch den wenigsten Druck, spielen bislang die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte und nehmen eine gewisse Euphorie mit nach Mannheim (200-300 Auswärtsfahrer ist für Eddersheim schon sehr viel, bei vielen Heimspielen kamen so um die 300 - mal zum Vergleich).
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Wenn in der Verbandsliga Württemberg die Hälfte der Mannschaften absteigt, hat der Verband versagt. Hier hätte man frühzeitig verkünden müssen, dass bei mehr als +X Absteigern die Liga aufgestockt wird. Sagt mir zumindest mein Gerechtigkeitsempfinden, wenn man 10. in einer Liga wird und um den Klassenerhalt bangen muss.
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In der Elfmeter Lotterie haben dann die verzögerten, mit x Tippelschrittchen garnierten Versuche dann so geendet wie sie es verdient haben. Vollspann , Peng und aus finde ich immer lohnenswerter. Arsenal wär mir zwar lieber als Sieger gewesen aber eigentlich auch egal . Hätte das ganze fast verpasst wegen der frühen Anstosszeit. War das eine Ausnahme ?
Zur Anstoßzeit: Es ging hierbei zum einen um einen besseren Ablauf nach dem Spiel (Stichwort ÖPNV), mehr Party in den Cafés, Bars und Kneipen sowie - und das ist wohl der Hauptgrund - um die TV-Übertragung in Erdteilen mit deutlicher Zeitverschiebung. Da wurde wohl 18 Uhr als optimal entdeckt, damit auch in Afrika, Asien und Amerika die Menschen dieses Spiel zu einer halbwegs angenehmen Uhrzeit gucken können. Ich gehe deshalb davon aus, dass man das in den nächsten Tagen hinsichtlich Einschaltquoten auswerten wird und möglicherweise zukünftig beibehält.
Zu den Elfmetern: Finde dieses Abstoppen, aber auch das Tänzeln genauso eine Unart wie bunte Fußballschuhe und Zeitschinden durch auf dem Boden liegenbleiben und Schmerzen vortäuschen. -
Von wem war die Pyro-Einlage? Beide Seiten mit aktiven Fans?
Die Pyro-Aktion war von den „UltrasTBJahn“, die während des Spiels mehrfach zündeten, ansonsten aber nur durch Trommeln auffielen, Gesänge waren keine zu hören. Ich schätze so 10-15 Jugendliche (vielleicht die B-Jugend).
Die Jägersburger waren größtenteils einheitlich in lila Poloshirts gekleidet und tröteten und ratterten nach guten Aktionen, Gesänge gab es jedoch auch auf deren Seite nicht.
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TB Jahn Zeiskam 5:0 FSV Jägersburg
Relegation zur Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar (5.)
723 Zuschauer (ca. 40 Gäste)Bekanntlich bestreiten die Zweitplatzierten der Verbandsligen Südwest, Saarlanf und Rheinland in einer Dreierrunde die Relegation zur Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Das Los wollte zunächst, dass TB Jahn Zeiskam (Südwest) den FSV Jägersburg (Saarland) aus dem Homburger Stadtteil empfängt. Während der FSV Jägersburg schon insgesamt sieben Jahre in der Oberliga vorweisen kann, wäre es für Zeiskam, einer etwa 2.000 Einwohnergemeinde in der Pfalz, der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.
Das Spiel war dann einfach nur unglaublich: bis zur 15. Minute wirkten die Gäste aus dem Saarland abgezockter, souveräner, spielbestimmender, doch dann traf der TB Jahn plötzlich aus dem Nichts zum 1:0. Von nun an lief bei Jägersburg offensiv gar nichts mehr und die Pfälzer kamen ihrerseits immer besser in die Partie. Zehn Minuten später fiel das 2:0, kurz vor der Pause das 3:0. Die etwa 40 mitgereisten Gästefans waren geschockt - verständlicherweise.
Sollte hier zur Pause schon die Relegation gelaufen sein?
Es kam noch schlimmer: Jägersburg hoffte auf ein schnelles Tor, stürmte nach vorne, bei einem Torschuss sprang der Ball an die Hand des grätschenden Zeiskamer Verteidigers, doch der Elfmeterpfiff blieb aus. Stattdessen konterte der Jahn und erhöhte auf 4:0. In der Nachspielzeit gelang sogar noch das 5:0, wodurch Jägersburg im Prinzip den Aufstieg abhaken kann.
Jahn Zeiskam dagegen hat sich eine komfortable Ausgangssituation erspielt. Als nächstes trifft Jägersburg Zuhause auf Rot-Weiß Wittlich, die heute mit der gesamten Mannschaft das Duell beobachteten - sicherlich ein Vorteil. Der TB kann dies nun allerdings auch und vermutlich wird in Wittlich ein Unentschieden reichen, denn ob Jägersburg noch einmal so unter die Räder kommt - zumal vor eigenem Publikum - bezweifle ich.
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TB Jahn Zeiskam 5:0 FSV Jägersburg
Relegation zur Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar (5.)
723 Zuschauer (ca. 40 Gäste)Bekanntlich bestreiten die Zweitplatzierten der Verbandsligen Südwest, Saarlanf und Rheinland in einer Dreierrunde die Relegation zur Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Das Los wollte zunächst, dass TB Jahn Zeiskam (Südwest) den FSV Jägersburg (Saarland) aus dem Homburger Stadtteil empfängt. Während der FSV Jägersburg schon insgesamt sieben Jahre in der Oberliga vorweisen kann, wäre es für Zeiskam, einer etwa 2.000 Einwohnergemeinde in der Pfalz, der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.
Das Spiel war dann einfach nur unglaublich: bis zur 15. Minute wirkten die Gäste aus dem Saarland abgezockter, souveräner, spielbestimmender, doch dann traf der TB Jahn plötzlich aus dem Nichts zum 1:0. Von nun an lief bei Jägersburg offensiv gar nichts mehr und die Pfälzer kamen ihrerseits immer besser in die Partie. Zehn Minuten später fiel das 2:0, kurz vor der Pause das 3:0. Die etwa 40 mitgereisten Gästefans waren geschockt - verständlicherweise.
Sollte hier zur Pause schon die Relegation gelaufen sein?
Es kam noch schlimmer: Jägersburg hoffte auf ein schnelles Tor, stürmte nach vorne, bei einem Torschuss sprang der Ball an die Hand des grätschenden Zeiskamer Verteidigers, doch der Elfmeterpfiff blieb aus. Stattdessen konterte der Jahn und erhöhte auf 4:0. In der Nachspielzeit gelang sogar noch das 5:0, wodurch Jägersburg im Prinzip den Aufstieg abhaken kann.
Jahn Zeiskam dagegen hat sich eine komfortable Ausgangssituation erspielt. Als nächstes trifft Jägersburg Zuhause auf Rot-Weiß Wittlich, die heute mit der gesamten Mannschaft das Duell beobachteten - sicherlich ein Vorteil. Der TB kann dies nun allerdings auch und vermutlich wird in Wittlich ein Unentschieden reichen, denn ob Jägersburg noch einmal so unter die Räder kommt - zumal vor eigenem Publikum - bezweifle ich.
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Durch den Rückzug von Germania Union Pforzheim ist Weinheim gerettet! Neckarelz und Reichenbach kämpfen am Wochenende im Fernduell um den Abstiegsrelegationsplatz.
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Ein Jahr nach der verlorenen Relegation gegen den SV Schwanheim kehrt Traditionsverein Olympia Lampertheim in die Kreisliga C zurück!
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Lok war genauso schlecht offensiv wie letztes Jahr gegen Havelse. Würzburg hätte höher gewinnen können, eher müssen.
Habe das Spiel nicht gesehen, allerdings auf verschiedenen Seiten im Internet ziemlich viele Kommentare gelesen, die das bestätigen:
Lok offensiv viel zu harmlos, ideenlos, nicht drittligatauglich und mit dem 0:1 noch gut bedient.
Schade, habe da wenig Hoffnung fürs Rückspiel.
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Bin pro Lok, denke aber, dass sie krasser Außenseiter sind. Ähnliche Verletzungssorgen wie vor einem Jahr und in der Liga (nur 3 Siege aus den letzten 8 Spielen) gerade so die Tabellenführung über die Ziellinie gerettet.
Würzburg dagegen mit 9 Siegen aus den letzten 10 Spielen (Landespokalfinalsieg gegen 60 mitgerechnet).
Ich denke, die Rollen sind klar verteilt.Ich glaube auch, dass der Pokalsieg den Würzburgern enormen Aufwind gibt, zugleich ist der Druck für Leipzig aufgrund der Vorgeschichte mit den zwei verlorenen Relegationen deutlich höher.
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Grünstadt ist eine FCK Hochburg, oder? Zumindest kenne ich einige KL Hools von dort.
Ja, wie die gesamte Pfalz, einschließlich Vorderpfalz. In Ludwigshafen und Frankenthal gibt es aber auch einige Waldhöfer.