Beiträge von bodo9

    Aus meinen Unterlagen (amtliche Abschlusstabellen des Fußballverbandes Niederrhein) ergibt sich, dass der RSV Kohlfurth durchgehend von 1964 bis 1992 in der 1. Kreisklasse bzw. Kreisliga A gespielt hat. Sie kamen aus der 2. Kreisklasse und sind auch in die Kreisliga B wieder abgestiegen. Da sie in all den Jahren nie über den 4. Platz hinaus kamen, haben sie in diesen Jahren nie in der Bezirksliga gespielt. Eintracht Meigen habe ich in keiner dieser Tabellen gefunden, vielleicht habe ich aber auch eine vereinzelte Teilnahme schlichtweg übersehen.

    Die amtlichen Abschlusstabellen von 1955/56 bis 2003/04 sowie weitere Tabellen der Jahre 1946-49 aus der Sport-Woche kann man z.B. einsehen beim Steeler Archiv e.V. Zur Zeit natürlich wegen Corona geschlossen.

    Völlig logisch. Weil ja auch nur Leute aus Treptow-Köpenick zu Union ins Stadion gehen.

    In Dortmund geht es auch nicht nach den Zahlen von Gelsenkirchen oder Bochum.

    Zwar nicht direkt, aber in Dortmund werden nur Zuschauer zugelassen, die in Städten oder Kreisen mit einer Inzidenz von unter 35 wohnen. Und in den beiden ersten Spielen mussten auf Anweisung des Gesundheitsamtes mindestens 75 % bzw. 66,6 % der Zuschauer aus Dortmund kommen.

    Der Wunsch, eine Frauenabteilung zu gründen, wurde auf der Mitgliederversammlung im letzten November von Mitgliedern geäußert. Daraufhin wurde im Frühjahr unter den Mitgliedern (ja, ich gehöre auch dazu) ein Umfrage durchgeführt, ob diese Abteilung gegründet werden soll und vor allem wie. Nämlich ob man wie z.B. Eintracht Frankfurt eine schon hochklassig spielende Mannschaft eines anderen Vereins übernehmen soll oder ganz unten anfangen soll. Die Mehrheit hat sich dabei genauso wie ich für den langwierigeren aber ehrlicheren Weg entschieden.

    In der 2. Kreisklasse Staffel 1 kickte sich 1975/76 der Eisenbahn-SV Bochum Platz 11 beieinander, also kein Abstiegsplatz.

    In der Folgesaison 1976/77 existiert der ESV Bochum nicht mehr.


    Dafür aber tauchen die Sportfreunde Altenbochum wie aus dem Nichts auf in der 2. Kreisklasse 1976/77 Staffel 3 auf, ohne dass es im Vorjahr einen entsprechenden Meister oder Vizemeister in der 3. Kreisklasse gegeben hätte. Auch keine sonstwie benannte Mannschaft aus Altenbochum, die dafür in Frage käme.

    Es handelt sich um ein und denselben Verein: der Eisenbahn-Sportverein hat sich 1976 in Sportfreunde Bochum-Altenbochum 1928 umbenannt.

    1991 fusionierten SSV Südfeldmark 1981 und Schwarz-Weiß Wattenscheid 1983 zu SSV SW Wattenscheid-Südfeldmark 81/83, diese dann wiederum 2008 mit FC Wattenscheid Ost 1926 zu Schwarz-Weiss Wattenscheid 08.

    Also ich bin Baujahr 1978. Meine erste WM war Mexiko 1986. Jeden Tag fand auf dem Schulhof eine große Panini-Tauschbörse statt. Das waren noch Zeiten!!!

    Da bin ich ein paar Jahre älter... Meine erste WM war 1982 in Spanien, wo ich die Paninibilder geschnippt und getauscht habe.... 1986 in Mexico habe ich das natürlich auch gemacht... Jep, das waren coole Zeiten! :D

    Da bin ich ja beruhigt, dass ich nicht nur in Foren unterwegs bin, in denen hauptsächlich so alte Säcke wie ich vertreten sind. Meine erste WM war die von 1954. Nein im Ernst, das war zwar die erste, bei der ich schon lebte, aber erinnern kann ich mich daran auch nicht mehr. Meine ältesten WM-Erinnerungen gehen zurück zur WM 1962 in Chile, als ich u.a. das Endspiel live im Radio mitverfolgte. Denn Live-Übertragungen im TV gab es damals in Europa ja noch nicht, da die Filmrollen erst mit dem Flieger herüber gebracht werden mussten. Und Panini war erst 1961 in Italien gegründet worden und ist in Deutschland erst seit 1974 vertreten. Da war ich für sowas schon zu alt.

    Ich kann mich nur noch zutiefst schämen, ein Anhänger (seit Frühjahr 1963, also auch in Regionalligazeiten) dieser charakterlosen schwarz-gelben Gurkentruppe zu sein. Und mich bei allen Düsseldorf- und Bremen-Anhängern nur für diese bodenlose Frechheit von schlimmster Wettbewerbsverzerrung entschuldigen. Gerade solche Spiele, in denen es um fast nichts mehr geht, sind ein guter Gradmesser für den Charakter einer Mannschaft. Und da sind die Dortmunder nun zum wiederholten Male gnadenlos durchgefallen. Damals gegen Hoffenheim war wenigstens noch der Wille zum Sieg erkennbar und auch eine Portion Pech dabei (Fußball ist nun mal auch zum großen Teil ein Glücksspiel, und dass Favoriten ab und zu auch mal gegen Außenseiter verlieren, das passiert jedem Team irgendwann einmal). Aber der Sieg von Mainz war ja nach dem Spielverlauf einfach nur hochverdient. Zumindest großen Teilen der Mannschaft muss ich also bescheinigen, einfach nur geldgeile, charakterlose und dumme Söldner zu sein. Dumm, weil es sich wie ein roter Faden durch die letzten Spielzeiten zieht, immer wieder vermeintlich schwächere Gegner zu unterschätzen und Punkte in diesen Spielen liegen zu lassen. Daher muss ich auch dem Vereinsmanagment den Vorwurf machen, leider die Spieler offensichtlich ausschließlich nach den rein fußballerischen Qualitäten verpflichtet zu haben ohne Berücksichtigung weiterer wichtiger Qualitätsmerkmale.

    Ziemlich charakterlos, diese angeblich "Wahre Liebe", die auch hoffentlich in den nächsten Jahren niemals auch nur irgendeinen Titel holen wird.

    Da kannst Du Dir sehr sicher sein, dass zumindest die Truppe in dieser Zusammensetzung niemals auch nur irgendeinen richtigen Titel holen wird. Da alle anderen Teams den Bayern gegenüber finanziell dermaßen benachteiligt sind, wird es also meiner Meinung nach in Deutschland zu meinen Lebzeiten erst dann wieder einen anderen Meister geben, wenn entweder die Bayern in eine Europaliga abgeschoben werden oder die Meisterschaft als 2. Pokalwettbewerb (sprich Play-off mit best of one) ausgetragen wird oder die Bayern ganz gravierende Fehler begehen.

    Hast du vielleicht schon herausgefunden, was in der A1 Ahaus/Coesfeld auf fussball.de falsch ist? Also warum Ellewick punktgleich Hinrundenmeister ist.

    Ich bin der Sache nochmal auf den Grund gegangen und habs herausgefunden: aus welchem Grund auch immer hat man den eigentlich 18. Spieltag aus der Rückrunde schon als 9. Spieltag am 3.10.19 in der Hinrunde gespielt. Um für alle Mannschaften alle anderen Teams einmal als Gegner zu haben, darf dieser Spieltag natürlich nicht mitgezählt werden, dafür aber der 16. Spieltag als letzter der Hinrunde. Bei fussball.de werden aber wohl in der Hinrundentabelle einfach die ersten 15 Spiele zusammengezählt. Also muss bei Ellewick die 0:6-Niederlage am 9. Spieltag bei Epe II durch den 5:0-Sieg am 16. Spieltag bei SC Südlohn ersetzt werden, während sich bei Heek durch zwei 3:1-Heimsiege nichts ändert.

    Noch eine kleine Warnung an alle, die sich den Punktequotienten aus den Tabellen von fussball.de selbst errechnen: in einigen C- und D-Kreisligen stimmt die dort angezeigte Anzahl der Spiele nicht! Während in den C-Ligen Olpe 1 und Soest sowie den D-Ligen Lippstadt und Unna-Hamm 2 die annullierten Spiele gegen zurückgezogenen Gegner zwar bei den Punkten und Toren korrekterweise fehlen, aber leider bei der Spielzahl und den S-U-N-Bilanzen mitgezählt sind, sind diese annullierten Ergebnisse in den Tabellen der C2 und C3- Kreisligen in Gelsenkirchen sogar komplett, also auch bei den Punkten eingerechnet.

    Ich halte diese großzügige Regelung in Corona-Zeiten für höchst bedenklich. Niemand weiß, wann die nächste Saison wirklich gestartet werden kann. Und ausgerechnet jetzt bläht man die Ligen so unnötig auf. Da erscheint es mir gut möglich, dass auch die nächste Saison wieder über den 30.06. hinaus verlängert werden muss.

    Dann verstehe ich aber echt nicht, wie man aus der B-Liga vier Aufsteiger durchbekommt, aus der A-Liga aber nicht einmal drei.

    Ich denke, der Grund ist ganz einfach: Beim Aufstieg aus der A-Liga hat neben dem Kreisverband auch der Landesverband ein Wörtchen mitzusprechen, d. h. die Kreisverbände müssen sich an die Regeln des FLVW halten, sonst könnte ja jeder Kreis beliebig viele Aufsteiger in die Bezirksliga melden. Der Aufstieg aus der Kreisliga B dagegen ist eine rein kreisinterne Angelegenheit und daher kann der Kreis hier eine ganz andere Entscheidung treffen.

    Ich glaube eher, dass übermorgen die Meisterschaft so gut wie entschieden sein wird. Wenn die Dortmunder in den letzten Jahren nicht vor heimischen Publikum gespielt haben, haben die Bauern stets mit sehr großer Deutlichkeit gezeigt, wer Herr in der Liga ist.

    Editiert!
    @bodo9 Ich habe den eingestellten Bezahhlartikel als Anhang hier gelöscht. Auch wenn das gut gemeint von dir war, aber Verstöße gegen das Urheberrecht haben dem Forum bereits hinreichend Geld gekostet. Bei Verstößen gegen das Urheberrecht müssen wir deshalb notgedrungen besonders aufpassen.



    Klutsch
    Boardteam

    Ich hatte mich ja in Post Nr. 89 deutlich für eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs der DFL ausgesprochen wegen der recht geringen Gefahr für die Spieler aufgrund ihres jungen Alters. Dabei hatte ich leider eins nicht bedacht: dieses junge Alter (und wahrscheinlich auch das sehr hohe Einkommen) bedingt leider auch zumindest bei einigen wenigen ein hohes Maß an geistiger Unreife. Heute wurde ja bekannt gegeben, dass 10 der durch die DFL durchgeführten 1.724 Corona-Tests ein positives Ergebnis hatten. Ich habe mal versucht, wie viele positiv-Resultate statistisch zu erwarten waren. In den letzten 14 Tagen (in dieser Zeitspanne müssen sich die Spieler oder Vereinsoffiziellen ja angesteckt haben) wurden laut RKI 22.599 Menschen in Deutschland positiv getestet, d.h. etwa einer von rund 3.700. Die große Unbekannte bleibt leider die Dunkelziffer der nicht getesteten Infizierten. Leider findet man dazu noch immer keine verlässlichen Zahlen durch eine repräsentative Untersuchung. Oft vermutet wird eine Dunkelziffer vom rund 10-fachen, einige Experten halten aber eine Dunkelziffer von eher nur dem dreifachen für wahrscheinlicher. Daraus ergibt sich, dass statistisch nur etwa 1,4 (bei Dunkelziffer 3) bis 4,7 (bei Dunkelziffer 10) positive Tests zu erwarten gewesen wären. Das zeigt leider recht deutlich, dass zumindest einige der Profis nicht in der Lage sind, verantwortungsbewusst mit der Lage umzugehen. Dann brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn die Politik jetzt nein sagt und den Profisport in Deutschland erstmal aussterben lässt. Einigen der bestbezahlten Profis wird das sicherlich am Allerwertesten vorbei gehen, da sie in vielen anderen Ländern einen neuen Job finden, aber die meisten nicht ganz so top bezahlten Profis, die dann auf der Straße stehen, werden diesen Leichtsinnsvögeln (z.B. Salomon Kalou) sicherlich äußerst dankbar sein.

    Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann: warum muss in vielen Sportverbänden partout jetzt schon entschieden werden, wie mit der angefangenen Saison zu verfahren ist. Es wird immer so getan, als könne die kommende Saison regulär durchgespielt werden. Dabei weiß doch niemand, wann ein regulärer Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Es ist doch durchaus möglich, dass das erst im kommenden Frühjahr der Fall ist. Dann könnte man wunderbar die Saison 2019/21 zu Ende spielen und niemand dürfte sich wirklich groß benachteiligt fühlen. Aber dadurch, dass man jetzt schon vorzeitig die Saison für beendet erklärt, schafft man unnötig schon Fakten, die man später eventuell bereut. Und in welcher Form die kommende Saison durchgeführt werden kann, kann ohnehin erst entschieden werden, wenn klar ist, wann die Saison begonnen werden kann.
    Bei einem Abbruch zum jetzigen Zeitpunkt wird es in jedem Fall zu bösem Blut und wohl zu vielen Prozessen kommen. Denn egal, wie man entscheidet, immer werden einige sehr enttäuscht sein und den Weg vors Gericht gehen und dann davon abhängen, welcher Richter entscheidet. Denn diese außergewöhnliche Situation ist in den Paragraphen einfach nicht vorgesehen, und kann daher auch nicht wirklich objektiv entschieden werden. Bei der Lösung Aufstieg ja, Abstieg nein bleibt doch die ganz große Frage, welche Vereine aufsteigen dürfen. Denn die einzige Lösung, die keine großen Proteste auslösen würde, nämlich alle Vereine aufsteigen zu lassen, die theoretisch noch eine Chance auf den Aufstieg haben, scheidet aus praktischen Gründen aus. Denn damit würde ein Massenaufstieg stattfinden, der die gesamte Ligenpyramide mehr oder weniger zum Einsturz kommen ließe. Also muss man irgendwo eine Grenze ziehen und immer irgendwie willkürlich entscheiden. So wie kürzlich im Handball, wo man den Tabellenführer der Männer-Bundesliga zum Meister erklärt, obwohl die Saison noch nicht entschieden war, die Saison in der Frauen-Bundesliga aber ohne Meister für beendet erklärt, da der Vorsprung vor dem Zweiten dort etwas geringer ist.
    Außergewöhnliche Umstände erfordern nun mal außergewöhnliche Entscheidungen. Daher: etwas mehr Geduld und die Saison nur für vorläufig unterbrochen erklären. Wenn sich die Pause wider Erwarten über mehrere Jahre hinziehen sollte und eine Fortführung dann nicht mehr sinnvoll erscheint, bliebe noch genügend Zeit für eine solche Entscheidung.

    Wenn ich einige Kommentare hier und im Corona-Thread lese, habe ich einfach den Verdacht, dass manche die Corona-Krise als willkommene Möglichkeit sehen, den so ungeliebten Profi-Fußball endlich los zu werden. Ich mag zwar den Amateur-Fußball, erfreue mich aber auch am Profi-Fußball, auch wenn mich manche Begleiterscheinungen wie die horrenden Summen und die immer mehr verloren gegangene Chancengleichheit unter den Vereinen schon sehr stören. Aber solange in Deutschland die freie Marktwirtschaft angesagt ist, lassen sich diese negativen Begleiterscheinungen wohl nicht wirklich vermeiden.
    Ich würde mich jedenfalls über eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs der DFL am 9. Mai freuen, denn ich sehe darin kein merklich gesteigertes Risiko im Hinblick auf Covid-19. Natürlich wäre ein Spielbetrieb mit Zuschauern ein unverantwortliches Risiko, das man auf gar keinen Fall eingehen sollte. Aber bei Geisterspielen besteht doch nur für die Spieler und vielleicht den Schiedsrichter ein erhöhtes Ansteckungsrisiko, denn die weiteren Beteiligten im Stadion können doch die Abstandsregeln einhalten. Und die Spieler sind doch alle im Alter zwischen 17 und 40 Jahren. Nach dem Stand vom vergangenen Samstag waren von bis dahin 4110 verstorbenen 180, also gerade einmal 4,4 %, jünger als 60 Jahre. Von den unter 40-Jährigen werden es sicher noch bedeutend weniger sein (dazu habe ich leider keine Angabe finden können). Der jüngste bisher Verstorbene war 26 Jahre alt, also immer noch älter als fast die Hälfte aller Profis. Und in den Haushalten der Profis leben doch meist auch nur deren Partnerinnen und Kinder, die auch nicht älter sind als die Spieler. Und auch die Eltern der jüngeren Spieler, bei denen manche jüngere Spieler noch wohnen, sind in der Regel noch unter 60, also nicht besonders gefährdet.
    Natürlich bleibt ein wirklich nur ganz minimales Restrisiko. Aber das gibt es in sehr vielen Lebensbereichen: Alkohol, Nikotin (hier zwar erst im späteren Lebensverlauf) und der Straßenverkehr sind z.B. ein bedeutend größeres Risiko für das Leben junger Menschen als Covid-19. Und diese Dinge werden auch zu Recht nicht verboten, sondern nur einige Dinge unternommen, um die Gefahren zu minimieren. Denn es ist doch nicht der einzige Sinn und Zweck des Lebens, das Leben nur maximal zu verlängern, ohne jede Rücksicht auf andere wichtige Fragen des Lebens zu nehmen.
    Und auch eine Sonderbehandlung des Profifußballs kann ich nicht erkennen, denn es handelt sich nun mal um mittelständische Unternehmen, die ja in anderen Bereichen mit einem geringen Restrisiko auch wieder weiterarbeiten können. Ich kann verstehen, dass man zunächst in sehr vielen Lebensbereichen die Notbremse gezogen hat und sehr vor den Gefahren des Virus gewarnt hat, um eine ungebremste Ausbreitung des Virus zu verhindern und die medizinischen Einrichtungen für den Ernstfall vorzubereiten, aber das dürfte bis zum 9.5. weitgehend abgeschlossen sein.
    Bei aller gebotenen Vorsicht: an der jetzigen Sachlage dürfte sich bis zum Vorhandensein von genügend Impfstoff zur Bekämpfung von Covid-19 nichts wesentliches mehr ändern. Und das wird wohl erst im nächsten Jahr und vielleicht erst noch später der Fall sein. Um den kompletten Zusammenbruch großer Teile der Wirtschaft einschließlich des Profifußballs zu verhindern, wird man um eine weitgehende Wiedereröffnung vieler Lebensbereiche kaum herumkommen. Und dann sollte man das lieber tun, bevor alles zu spät ist. Und z.B. die meisten Profivereine schon pleite sind.