Beiträge von Vf-oreve-R

    solche Transfers deuten darauf hin, dass man Ambitionen nach oben hat, oder ?

    Du weißt ja, wie das ist. Das eine ist ein Kader auf dem Papier und der war in der vergangenen Saison eigentlich schon zu gut für den Abstiegskampf.


    Am Ende müssen es die Topspieler halt auch auf den Platz bekommen und das am besten konstant über eine Saison. Und vor allem müssen sie fit sein. Leider waren beim VfR in der letzten Saison aber zu viele Stammkräfte zu oft verletzt!

    Landesliga Rhein-Neckar 2024/2025


    1. Spieltag am 17./18. August 2024

    30. Spieltag am 31. Mai/1. Juni 2025


    Teilnehmerfeld


    1.) FV Brühl

    2.) FC Türkspor Mannheim

    3.) ASV Eppelheim

    4.) DJK/FC Ziegelhausen-Peterstal

    5.) FK Srbija Mannheim

    6.) SV 98 Schwetzingen

    7.) TSV Amicitia Viernheim

    8.) FV Nußloch

    9.) SpVgg 06 Ketsch

    10.) VfL Kurpfalz Neckarau


    11.) VfR Mannheim II (Meister KL Mannheim)

    12.) SG-SV Lobbach (Meister KL Heidelberg)

    13.) SG Kirchardt (Meister KL Sinsheim)

    14.) VfB Gartenstadt (Sieger Aufstiegsrunde)

    15.) SG Horrenberg (Zweiter Aufstiegsrunde)

    Oberliga Baden-Württemberg 2024/2025


    1. Spieltag am 3./4. August 2024

    34. Spieltag am 31. Mai/1. Juni 2025


    Teilnehmerfeld


    1.) VfR Aalen (Absteiger RL Südwest)

    2.) TSG Balingen (Absteiger RL Südwest)


    3.) SG Sonnenhof Großaspach

    4.) 1. CfR Pforzheim

    5.) FC Nöttingen

    6.) FSV Hollenbach

    7.) 1. FC Normannia Gmünd

    8.) TSV Essingen

    9.) VfR Mannheim

    10.) SV Oberachern

    11.) TSG Backnang

    12.) FV Ravensburg

    13.) FSV 08 Bietigheim-Bissingen

    14.) SSV Reutlingen


    15.) FC Zuzenhausen (Meister VL Nordbaden)

    16.) FC 08 Villingen II (Meister VL Südbaden)

    17.) SV Fellbach (Meister VL Württemberg)

    18.) Calcio Leinfelden-Echterdingen (Sieger Aufstiegsrunde)

    Der südhessische Verbandsligaaufsteiger SV Hummetroth investiert weiterhin fest in die Mannschaft. Aleandru Paraschiv, der bei der Viktoria seinen Vertrag nicht verlängern wollte, ist der nächste Neuzugang. Bereits im Winter war Silas Zehnder von Aschaffenburg nach Hummetroth gewechselt. Wie am Wochenende bekannt wurde, geht auch Oberliga-Torjäger Giuseppe Signorelli von Bayern Alzenau zum Verbandsligisten.

    Quelle:

    https://www.main-echo.de/resso…aisonblog-30-06-2019-653/


    Anscheinend hat sich der Wechsel nach Hummetroth zerschlagen, denn der Spieler wurde vom VfR Mannheim verpflichtet:

    https://vfr-mannheim.de/alexan…sich-dem-vfr-mannheim-an/

    Reutlingen hat noch die Chance auf Platz 15,der ebenfalls zum Klassenerhalt reicht,wenn der Oberliga-Zweite die Relegation gewinnt.

    Da du Mutschelbach in deiner imaginären Tabelle an 18 gesetzt hast, trifft das o.g. nicht zu. Denn inklusive Mutschelbach müssen aktuell 5 Teams absteigen und wenn der Zweite in die RL aufsteigt nur 4!

    Ergo reicht beim Aufstieg des Zweiten in die RL Platz 15 in der realen Tabelle (ohne Mutschelbach auf 18), aber in deiner o.g. Tabelle müsste man schon 14. werden.

    Mein herzliches Beileid. Werner kannte ich sowohl von unseren Spielen gegen Villingen als auch vom DFB-Ehrenamtspreis, den er vor wenigen Jahren erhalten hatte! Ein toller Mensch und vorbildlicher Ehrenamtler!

    So sieht es aus,zudem war da ja noch was mit Übernahme der Lizenz vom KSC 2. Aber das steht alles noch in den Sternen.

    Das mit dem KSC II und Oberliga kannst du ins Reich der Fabeln verweisen. Die starten in der VL Nordbaden, alles andere wäre ohne Zustimmung von WFV und SBFV auch nicht möglich.

    Es geht ans Eingemachte

    VfR Mannheim darf am Samstag (15.30 Uhr) gegen den Offenburger FV keine Punkte liegen lassen

    (mk) Auf den ersten Blick ist die Ausgangssituation für den VfR Mannheim im Abstiegskampf vielversprechend. Seit dem vergangenen Wochenende steht fest, dass der 13. Tabellenplatz ausreicht, um den Oberliga-Klassenerhalt zu realisieren. Da die Rasenspieler zurzeit mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung gegenüber dem FC Holzhausen genau diesen Rang innehaben, wären sie nach aktuellem Stand gerettet. Am kommenden Samstag (15.30 Uhr) gilt es daher, den abgeschlagenen Tabellenletzten, Offenburger FV, zu bezwingen und zwei Spieltage vor Rundenende den ersten sicheren Nicht-Abstiegsplatz zu verteidigen.

    Doch was in der Theorie einfach klingen mag, ist in der Praxis zumeist schwerer umzusetzen. In Anbetracht des bisherigen blau-weiß-roten Abschneidens im Kalenderjahr 2024 dürfte eines klar sein: Mit Leichtigkeit geht den Rasenspielern zurzeit nichts von den Händen, auch ein Sieg gegen den Offenburger FV ist in der aktuellen Verfassung keineswegs ein Selbstläufer. Der Tabellenstand mag diesbezüglich ein wenig täuschen: Dass der VfR gegenüber dem kommenden Gegner einen beachtlichen 24-Punkte-Vorsprung aufweist, ist ausschließlich auf das Kalenderjahr 2023 zurückzuführen. Seit dem Ende der Winterpause befinden sich beide Teams allerdings im Gleichschritt: Sowohl die Südbadener als auch die Quadratestädter konnten in den vergangenen zwölf Partien lediglich sechs Punkte einfahren und stellen somit die zwei schlechtesten Oberliga-Teams der Rückrunde. Es gibt jedoch einen wesentlichen Unterschied: Während in Offenburg bereits für die Verbandsliga geplant wird, besteht beim VfR die realistische Chance, den sofortigen Wiederabstieg zu verhindern. Damit die Rasenspieler auch 2024/2025 in der Oberliga Baden-Württemberg antreten dürfen, benötigen sie am kommenden Samstag aber einen Sieg.

    In den vergangenen Partien stimmte häufig die B-Note, im Ergebnis spiegelte sich dies jedoch selten wider. Der jüngste Auftritt in Ravensburg dürfte als Paradebeispiel für die aktuelle Diskrepanz zwischen Leistung und Ergebnis herhalten: Auf der einen Seite präsentierten sich die Rasenspieler wesentlich galliger als bei der jüngsten 0:3 (0:0)-Niederlage gegen Holzhausen, doch am Ende trat die Mannschaft mit leeren Händen den langen Heimweg an. Auch in den Partien gegen Nöttingen (1:1) und in Gmünd (0:0) stellte manch ein VfRler enttäuscht fest, dass eigentlich ein besseres Ergebnis hätte herausspringen können.

    Gegen Offenburg steht nun das wahrscheinlich bedeutsamste Heimspiel seit vielen Jahren an. Mit einem Sieg wäre der Klassenerhalt vielleicht noch nicht final gesichert, allerdings könnte der VfR einen Riesenschritt in die richtige Richtung machen. Sektkorken dürften in diesem Fall zwar nicht knallen, aber sicherlich würden tausende Steine von hunderten Herzen fallen.

    Quelle: VfR Mannheim

    Bitterer Nachmittag in Ravensburg

    Die B-Note stimmt, das Ergebnis passt allerdings nicht

    (mk) Auch im Abstiegsduell in Ravensburg konnte der VfR Mannheim keine erhoffte Trendwende einleiten. Die Rasenspieler unterlagen trotz früher Führung mit 1:2 (1:1) in Oberschwaben und verpassten somit wichtige Punkte im Abstiegskampf der Oberliga Baden-Württemberg. „Es ist sehr schade, dass wir uns nicht belohnt haben. Es stand eine ganz andere Mannschaft auf dem Platz als am vergangenen Donnerstag gegen Holzhausen“, resümierte Mannheims Cheftrainer Thorsten Damm nach der vermeidbaren Niederlage enttäuscht. Die Leistung war nämlich gut.

    Bereits nach elf Minuten brachte Christoph Becker den VfR in Führung. Der Defensivspieler drang in den gegnerischen Sechzehner ein und schloss humorlos mit dem linken Fuß ab. Doch die Freude über die Führung hielt nicht lange. Wenige Minuten später glich Ravensburg durch Philipp Kirsamer aus (16.). Der schnelle Ausgleichstreffer brachte den VfR jedoch nicht aus dem Konzept. Die Rasenspieler blieben bissig und erarbeiteten sich weitere Chancen in den folgenden Minuten. Insgesamt waren die Quadratestädter in der gegnerischen Hälfte wesentlich präsenter als zuletzt gegen Holzhausen, jedoch sollte der finale Treffer im Spiel den Gastgebern aus Ravensburg gehören. Erneut war es Philipp Kirsamer, der nach einer Eckballverlängerung per Kopf aus einem Meter vollendete (60.). Chancen auf den Ausgleich waren vorhanden, unter anderem vergab Andrew Wooten in der Nachspielzeit eine große Gelegenheit und köpfte über das Gehäuse.

    Tabellarisch blieb die Niederlage in Ravensburg ohne Konsequenzen. Der VfR verharrt auf dem 13. Tabellenplatz, kann jedoch am Samstag mit einem Sieg gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten, Offenburger FV, einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt machen. Doch drei Punkte sind für den VfR Mannheim im Jahr 2024 keine Selbstverständlichkeit. In den vergangenen 12 Ligaspielen gab es nur einen Sieg. Folgerichtig dürfte Offenburg kein Selbstläufer werden.

    FV Ravensburg:
    Castellucci, Jeggle (85. Senn), Zimmermann, Geiselhart, Lauenroth (79. Egle), Fippl, Schachtschneider, Schäch (46. Strauß), Galinec (63. Schmidtke), Colic, Kirsamer (90. Ceko)

    VfR Mannheim:
    Can Tayar, Denefleh, Becker (73. Szarka), Vrella, Amin, Polat (63. Kwadwo), Titsch Rivero, Ulusoy (84. Neuner), Maloku, Sahiti (63. Jüllich), Wooten

    Tore:
    0:1 Becker (11.)
    1:1 Kirsamer (16.)
    2:1 Kirsamer (60.)

    Schiedsrichter: Lukas Lindenmeier

    Zuschauer: 300

    Quelle: VfR Mannheim

    Hochspannung vor richtungsweisendem Duell


    VfR Mannheim reist am Sonntag (15.00 Uhr) nach Ravensburg


    (mk) Nach der schmerzhaften Niederlage gegen den FC Holzhausen hat der VfR Mannheim wenig Zeit, um Wunden zu lecken. Bereits am Sonntag (15.00 Uhr) steht für die blau-weiß-rote Oberligamannschaft das nächste Spiel beim FV Ravensburg auf dem Programm. Es ist das Duell zweier punktgleicher Mannschaften, die gegenwärtig eine Durststrecke zu bewältigen haben und nach einem Erfolgserlebnis geradezu lechzen.


    Nicht nur beim VfR Mannheim läuft es sportlich aktuell unrund, auch der FV Ravensburg hat in dieser Saison bereits bessere Zeiten erlebt. Der Fußballverein aus der 50.000 Einwohner zählenden oberschwäbischen Stadt in der Nähe des Bodensees feierte seinen letzten Sieg am 06. April 2024. Damals bezwang der FVR die TSG Backnang vor heimischer Kulisse mit 2:0 (1:0) und robbte sich auf den elften Tabellenplatz vor. Der goldene März mit drei Siegen und zwei Punkteteilungen schien im April eine Fortsetzung zu erfahren, doch es kam anders als erhofft. In den darauffolgenden fünf Partien sollte kein Sieg mehr folgen. Drei Punkteteilungen und zwei Niederlagen ließen den langjährigen Oberligisten im Abstiegskampf nicht aufatmen. Zwar konnte Ravensburg bis heute den elften Rang verteidigen, allerdings ist der Vorsprung gegenüber den ersten Abstiegsplätzen zusammengeschmolzen. Zuletzt setzte es für den FVR, der seit elf Jahren ununterbrochen der höchsten Spielklasse Baden-Württembergs angehört, trotz Zwei-Tore-Führung eine 2:3 (2:2)-Niederlage beim 1. CfR Pforzheim. Das Momentum ist drei Spieltag vor Rundenschluss nicht auf Ravensburger Seite.


    Dass der gegenwärtige Trend aus blau-weiß-roter Perspektive ebenfalls negativ ist, lässt sich allerdings ebenfalls nicht leugnen. Die jüngste Niederlage gegen den formstarken FC Holzhausen tat weh und vergrößerte nochmals die Abstiegssorgen in der Quadratestadt. Somit ist das Duell zwischen Ravensburg und dem VfR auch das Aufeinandertreffen zweier angeschlagener Boxer, die beide großes Interesse daran haben, ihren Negativlauf zu beenden. Die Zahlen lassen zumindest einen offenen Schlagabtausch vermuten. Für den VfR bietet sich in der Nähe des Bodensees erneut die Gelegenheit, einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt zu tätigen und den ersten theoretischen Abstiegsplatz zu verlassen. Auswärtssiege bei direkten Konkurrenten tun nicht nur dem Punktekonto gut, sie sind auch Balsam für die eigene Seele. Darüber würde die 3,5-stündige Rückfahrt nach Mannheim sicherlich etwas heiterer verlaufen.


    Quelle: VfR Mannheim

    Anspruchsvolles Aufeinandertreffen im Tabellenkeller


    Am Christi Himmelfahrtstag erwartet der VfR einen formstarken Gegner aus Holzhausen


    (mk) Spielerisch zeigt die Tendenz beim VfR Mannheim bereits seit mehreren Wochen in die richtige Richtung. Basierend auf einer zunehmend stabil wirkenden Defensive boten die Rasenspieler Mannschaften aus dem obersten Tabellendrittel zuletzt ordentlich Paroli. In den Duellen mit Nöttingen (1:1) und Gmünd (0:0) sprang sogar etwas Zählbares heraus. Kommenden Donnerstag (15.30 Uhr) sind die Blau-Weiß-Roten erstmals seit längerer Zeit wieder gegen einen Kontrahenten aus den Abstiegsregionen gefordert. Dementsprechend groß ist die Erwartungshaltung im Duell mit Holzhausen.


    Dass manchmal ein bloßer Blick auf die Tabelle allerdings täuschen kann, zeigte der kommende Gegner in den jüngsten Wochen eindrucksvoll. Der FC Holzhausen rangiert gegenwärtig zwar auf dem 16. Tabellenplatz und müsste stand Aktuell den bitteren Gang in die Verbandsliga antreten, doch die Form ist bereits seit Monaten steigend. Allein in den bisherigen Rückrundenspielen sammelte der FCH bereits mehr Punkte (17 Zähler) als in der gesamten Hinrunde (14 Zähler). Folgerichtig ist die aktuelle Tabellensituation nicht auf eine kontinuierlich unterperformende Holzhausener Mannschaft zurückzuführen, sondern lediglich auf eine sicherlich unglücklich verlaufende Hinrunde. Um diese These zu untermauern, lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Formtabelle der Oberliga Baden-Württemberg. Diese sieht den FC Holzhausen, basierend auf den vergangenen fünf Begegnungen, gegenwärtig auf dem vierten Rang. Dass sich der kommende Gegner zurzeit in herausragender Verfassung befindet, steht daher außer Frage. Darüber kann auch die jüngste 2:3 (2:1)-Niederlage gegen den 1. CfR Pforzheim nicht wegtäuschen.


    Die Zuschauer im Rhein-Neckar-Stadion dürfen sich am Christi Himmelfahrtstag daher auf ein spannendes Duell einstellen. Auf der einen Seite ist die blau-weiß-rote Entwicklung unter Thorsten Damm positiv. Die Leistung stimmte zuletzt und lässt auf weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf hoffen. Auf der anderen Seite wartet auf den VfR mit dem FC Holzhausen ein Gegner, der seit mehreren Wochen fleißig punktet und aktuell nicht wie ein potentieller Absteiger Fußball spielt. Des Weiteren stehen beide Mannschaften aufgrund der tabellarischen Situation ein wenig unter Zugzwang. Falls der VfR einen Sieg einfahren sollte, wäre dieser auf jeden Fall ein Riesenschritt Richtung Klassenerhalt. Doch eines ist klar: Einfach wird es an Christi Himmelfahrt nicht werden.


    Quelle: VfR Mannheim