Eine Zweiteilung ist unkomplizierter. Da vertraue ich mal auf die Vernunft der Arbeitsgruppe.
Beiträge von VikTuna
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Eine zweigleisige 4.Liga würde auch eine Teilung des NOFV bedeuten. Nur mal so nebenbei. Aber das Hauptargument dagegen ist, welche Teams wollen noch in diese Liga aufsteigen?
4-gleisige RL ist die beste Lösung. Nur an der Aufteilung wird man sich die Zähne ausbeißen. Wenn man auf Bundesländer und Verbandsgrenzen verzichtet allerdings Bezirke zulässt, gäbe es ein Modell.
1.)
RL Nordwest: NRW + Weser- Ems
RL Nordost: Nord ohne Weser-Ems + MV + BE + BB + ST Magdeburg
RL Südost: Bayern + TH + SC + ST Halle
RL Südwest wie bisher2.)
RL Nord: Nord + MV + BB Nord + BE
RL Ost: ST + SC + TH + Hessen Nord + Franken mit Oberpfalz + BB Süd
RL Südwest: SL + Südwest + Hessen Süd + BW + Bayern Süd
RL West: NRW + RheinlandWarum Hauptargument dagegen…? Ist doch vorteilhaft wenn nur wenige in die zweigleisige 4. Liga aufsteigen wollen. Nadelöhre sollen ja vermieden werden…
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Jetzt verstehe ich, warum sich Rabbit83 so sehr für die neue Regionalliga interessiert....


Hatte mich schon so für Baumann gefreut, dass er endlich einen Verein gefunden hat, mit dem er nicht absteigt.
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Hätte die Stimmungslage aber gerade in Nordost nicht so erwartet. Also gemessen an den Zuschauerzahlen scheint die Nordost doch eigentlich beliebt zu sein. Daher ist das Ergebnis doch sehr überraschend.
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3staffelige 4.Liga mit fließenden Grenze, wo?
ich würde vermuten, es ergeben sich eh 2 klare Schwerpunkte im Süden und im Westen, um die kann man schonmal 2 Staffeln gruppieren; im Norden und Osten sehe ich 2 so halbe Schwerpunkte, da müsste dann die KI ran

Kassel und Fulda in den Osten mit einem Aufstiegsplatz und den Rest in Nordwest und Südwest einteilen mit jeweils 1,5 Aufstiegsplätzen. Easy
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Hier zeigt sich erstmals, dass eine Mehrheit von Interessierten eine zweigleisige 4.Liga bevorzugt. -
Glaube nach wie vor nicht, dass sich dieser Trend aufhalten lässt. Persönlich würde ich aber ungerne sehen, dass dadurch der Unterbau abgestuft wird. Vielmehr würde ich die Oberligen auf 5. Ebene belassen und zusätzlich durch Staffelreduzierung aufwerten und stärken. ZB für Nordost, NRW und Bayern genügt doch eine Oberliga, oder?
Wenn für NRW, Nordost und Bayern eine Oberliga reicht, dann auch für Nord und Südwest - dann hast du wieder deine 5 Regionalligen, nur eine Etage tiefer als Oberligen.
Ok, weil die Variante der Oberliga auf 5. Ebene ja offiziell von Schneekloth ins Spiel gebracht wurde, will ich das hier kommentieren:
Denke Südwest würde bei dem Szenario aufgeteilt (zB BW). Aufgrund der Fläche sind vermutlich auch zwei Staffeln in Nord (mit Meisterrunde) und evtl auch in Bayern zu erwarten.
Zielgrösse sind vermutlich insgesamt 6 oder 8 Aufsteiger in die zweigleisige 4. Liga.
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Es gibt immer wieder "interessante" Artikel:
Was bereits durchgesickert ist: Neben den diskutierten Ideen, die Anzahl der Abstiegsplätze der dritten Liga von vier auf fünf zu erweitern oder die Regionalligastaffeln zu reduzieren, wird nun über eine weitere Variante nachgedacht. Nach „MDR“-Angaben steht die Einführung einer zweigleisigen vierten Liga zwischen der dritten Liga und den Regionalligen im Raum.
Unabhängig von eigenen Präferenzen sollte jedem klar sein, dass die Initiative ausschliesslich von Vereinen ausging, die bessere Aufstiegsmöglichkeiten sowie eine stärkere Professionalisierung auf der 4. Ebene anstreben. Folglich wird die zweigleisige 4. Liga von diesen Vereinen bevorzugt und ist daher favorisiert.
Glaube nach wie vor nicht, dass sich dieser Trend aufhalten lässt. Persönlich würde ich aber ungerne sehen, dass dadurch der Unterbau abgestuft wird. Vielmehr würde ich die Oberligen auf 5. Ebene belassen und zusätzlich durch Staffelreduzierung aufwerten und stärken. ZB für Nordost, NRW und Bayern genügt doch eine Oberliga, oder?
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Interessant, die bedürftigen Vereine überlassen noch einen ihrer nur 5 Plätze einem DFL-Verein.
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Wenn die 4. Liga zweigleisig wird, muss es auf fünfter Ebene eine Regionalliga geben. Sonst verlagert man das Problem mit der Relegation ja nur auf die Oberliga.
Muss nicht, das Nadelöhr-Problem gibt es dann nicht mehr. Denke alle im Forum sind sich einig dass dann keine 20 Oberligisten mehr übrig sind, die in die zweigleisige 4. Liga wollen und können. Für diese sind 6-8 Aufstiegsplätze im Rahmen einer kleinen Aufstiegsrunde mehr als genug.
Kannst aber auch 8 Oberligen machen, angefangen bei einer OL Bayern. -
Was ist daran anzuzweifeln? Wenn sich oberhalb der Oberligen nur noch 90 anstatt 150 Vereine befinden…
Du drückst aber auch 60 Regionalligsten in die Oberliga. Ob da Vereine wie z.B. Fortuna Köln mit einverstanden wären?
Da hast Du Recht, Regionalligen und Oberligen werden sportlich aufgewertet. Brauchst selbstverständlich Vereine die sich dem Wettbewerb stellen.
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Stimmt so generell nicht. Eine zweigleisige Regionalliga auf 4. Ebene würde zwangsläufig zu aufgewerteten Oberligen auf 5. Ebene führen.
eine zweigleisige Liga auf der vierten Ebene ist keine Regionalliga mehr.
und ob darunter alle 14 Ol aufgewertet würden, bezweifele ich auch.
Was ist daran anzuzweifeln? Wenn sich oberhalb der Oberligen nur noch 90 anstatt 150 Vereine befinden…
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Da müssten Alt-BRD-Nord und -Süd jeweils 2,5 Aufstiegsplätze bekommen damit es passt.
Gibt’s nicht, stimme Dir aber mit Mannschaftszahlen-Scheuklappen zu.
Würden bei dieser Dreiteilung Vereine im Grenzgebiet (zB Kassel, Fulda, Bayreuth,..) denn lieber im vermeintlich bevorteilten Osten mitspielen? Glaube nicht, alleine schon wegen dem zusätzlichen Aufstiegsplatz würden sie sich für eine der West-Ligen qualifizieren wollen. Ein Vorteil wäre auch das sportlich stärkere Niveau, was die Wettbewerbsfähigkeit in Liga 3 begünstigt.
Die Entscheidung könnte man den betreffenden Vereinen ja überlassen… -
das Problem ist:
mit welchem der viergleisigen faulkompromissigen Modelle auch immer würde auch noch der Unterbau beschädigt bis kaputtgemacht.
mit dem zweigleisigen oder dreigleisigen Profiliga-Modell würde der Unterbau zwar runtergedrückt und entwertet, bliebe aber wenigstens in der regionalen Identität erhalten
Stimmt so generell nicht. Eine zweigleisige Regionalliga auf 4. Ebene würde zwangsläufig zu aufgewerteten Oberligen auf 5. Ebene führen.
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3 gleisig bedeutet ja, die klassische Teilung N/NO, W/SW und die große RL Süd.
Muss ja nicht.
Darf nicht, ist schon gescheitert.
Dreigleisig wäre nur eine in Sachen Fläche und Historie ausgewogene Aufteilung sinnvoll bzw attraktiv: Alt-BRD-Nord, 1,5 Aufsteiger / Alt DDR + WBerlin, 1 Aufsteiger / Alt-BRD Süd 1,5 Aufsteiger -
Die Spaßbremsen aus der DFL haben wieder maximal zugeschlagen.
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Osna bringt das Modell der zweigleisigen 4. Liga mit ein. Mal schauen wen Welling dafür gewinnen kann…
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Woher kommt eigentlich dieser Irrglaube, dass die Zweigleisigkeit jeweils der große Wurf war? Nach einigen Jahren wurden die dann doch eingleisig.
Was Kassel und Offenbach fordern, heißt doch im Klartext so viel wie: "Wir sind zu blöd/unfähig/sportlich nicht in der Lage, trotz eines direkten Aufstiegsplatzes in die 3. Liga aufzusteigen. Also gebt uns gefälligst eine Liga, in der wir uns wieder bedeutsam fühlen können. Dass ganz viele andere Vereine darunter leiden müssen, ist uns egal."
Ist diese Aussage nicht unfair? Offenbach hat doch eine sehr ordentliche letzte Saison gespielt. Wenn ein DFL-Verein ernst macht wie Hoffenheim, die den Nachwuchs als Geschäftsmodell betreiben, dann hat ein Regionalligist maximal eine Außenseiterchance…
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Leider 6 Punkte für die DFL. Das nervt, hoffentlich werden diese Stimmungstöter mal ausgegliedert!
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Damit umfasst der Zusammenschluss inzwischen 40 Klubs – von der Bundesliga bis zur Oberliga. Warum auch die Alemannia nun beigetreten ist, erklärt Geschäftsführer Markus Wolf so: "Für dieses Thema haben wir schon vor der Initiative gekämpft, zumal wir auch schon einmal selbst die Leidtragenden waren. Durch die derzeitige Regelung werden sportliche Leistungen mit Füßen getreten. Außerdem erschwert sie die sportliche und finanzielle Planung massiv. Die Aufstiegsspiele sind ein klarer Wettbewerbsnachteil. Das kann nicht so bleiben."
Vorläufig 40 Vereine sind schon nicht unwesentlich. Nichtsdestotrotz sind im Forum noch einige losgelöst von Wunschdenken davon überzeugt, dass die Initiative ohne Reform endet, oder?