Herforder EV

  • Auftakt nach Maß – der Herforder Eishockey Verein siegte im Westfalenderby bei den Hammer Eisbären mit 5:2 (0:2/3:0/2:0) und ist somit erfolgreich in die Oberligasaison gestartet. Dabei benötigte die Mannschaft von Chefcoach Michael Bielefeld nach dem ersten Drittel eine deutliche Leistungssteigerung, um die Begegnung am Ende souverän für sich zu entscheiden. Obwohl Herford zunächst mehr vom Spiel hatte, blieben die Aktionen vor dem Tor der Hammer Eisbären weitestgehend ohne Gefahr. Die Gastgeber hingegen steigerte sich in der zweiten Hälfte des ersten Drittels und zeigten viel Zug zum Tor. So war das 1:0 durch Christopher Schutz in der 17. Minute nicht unverdient. In Überzahl schlug der Amerikaner auf Seiten der Gastgeber rund 80 Sekunden vor der ersten Pause erneut zu und erhöhte in Überzahl auf 2:0.


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  • Starker Auftritt der Ice Dragons


    Sehr gut verkauft – der Herforder Eishockey Verein hielt das Spiel beim Topteam der Tilburg Trappers lange Zeit offen und verlor erst durch zwei späte Treffer der Gastgeber mit 1:4 (0:1/1:1/0:2). Vor rund 2000 Zuschauern bewiesen die Ice Dragons dabei, dass sie durchaus gegen die stärksten Mannschaften der Oberliga Nord mithalten können. Nach dem frühen 1:0 der Trappers durch Diego Hofland, der in der 3. Minute ein Überzahlspiel nutzte, stabilisierte sich Herford. Aus einer gut organisierten Defensive versuchten die Ice Dragons ihrerseits für Torgefahr zu sorgen blieben jedoch bis zur ersten Pause ohne Treffer.


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  • Werbung für den Eishockeysport – der Herforder Eishockey Verein und die Hannover Scorpions haben den Eishockeyfans in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ und den Zuschauern an den Bildschirmen daheim einen äußerst spannenden Krimi geboten. Am Ende sorgte Michael Hammond, A-WM-Teilnehmer und Torschütze für Großbritannien, mit seiner individuellen Klasse für die Entscheidung beim 2:3 (1:1/1:1/0:0/0:1) in der Overtime zugunsten der Gäste. Den Applaus hatten sich in einem sehr stimmungsvollen Duell am Ende beide Teams redlich verdient.


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  • Ice Dragons mit erstem Heimsieg


    Die heimischen Fans beschenkt – der Herforder Eishockey Verein fuhr mit einer starken Vorstellung gegen die U23 des DEL-Nachwuchses vom Krefelder EV einen 8:0 (5:0/2:0/1:0)-Erfolg ein und bot den Zuschauern eine überzeugende Leistung. Während die Offensivreihen den Gegner mächtig durcheinander wirbelten, ließ die Defensive des HEV nur wenig Torgelegenheiten zu. Torhüter Philip Lehr zeigte zudem eine sehr gute Partie und belohnte sich mit seinem ersten Shutout für die Herforder. Das Trainerteam der Ostwestfalen um Chefcoach Michael Bielefeld musste krankheitsbedingt auf Verteidiger Marius Pöpel verzichten, Daniel Bartuli kehrte hingegen nach auskurierter Erkrankung auf das Eis zurück und zeigte einen gelungenen Einstand.


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  • Aufholjagd zu spät – der Herforder Eishockey Verein kehrt mit einer unnötigen 6:8 (0:3/0:1/6:4)-Niederlage aus Erfurt zurück und versäumte es somit, sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen. Dabei verschliefen die Ostwestfalen die Anfangsphase völlig, zeigten in einem spektakulären Schlussdrittel jedoch noch einmal viel Moral. Das Spiel war gerade einmal 20 Sekunden alt, da klingelte es das erste Mal im Kasten von Kieren Vogel. Reto Schüpping nutzte gleich die erste Gelegenheit und erzielte die Erfurter Führung. Die Black Dragons setzten sofort nach und erhöhten in der 4. Minute durch Arnoldas Bosas auf 2:0. Erst jetzt setzten auch die Gäste die ersten Akzente, doch erneut waren es die Thüringer, die den nächsten Treffer bejubeln durften. Andre Gerartz sorgte mit dem 3:0 in der 13. Minute für die beruhigende Pausenführung der Erfurter.


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  • Herford gegen Herne – HEV gg HEV – Westfalenduell – viele Eishockeyfans von nah und fern haben sich mit Sicherheit sehr auf das gestrige Spiel gefreut. Doch ein massiver Defekt an der Eismaschine, der einfach in der Kürze der Zeit nicht zu beheben war, sorgte für eine kurzfristige Absage der Partie. Ganz, ganz viele Anfragen und auch gut gemeinte Vorschläge erreichten uns direkt nach Bekanntgabe des Spielausfalls.


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  • Deutliche Niederlage – der Herforder Eishockey Verein verlor das Heimspiel gegen die Saale Bulls Halle nach zwei ordentlichen Dritteln noch mit 2:8 (0:1/2:2/0:5) und ist somit im dritten Spiel nacheinander ohne Punktgewinn geblieben. Bereits die Vorzeichen standen für die Ice Dragons nicht gut. Neben Dennis Schütt fehlten mit Christoph Koziol, Jörn Weikamp, Daniel Bartuli und Kieren Vogel vier weitere Spieler, zudem plagten sich mehrere Akteure des HEV unter der Woche mit Erkältungen. Zu allem Überfluss verletzte sich Goalie Philip Lehr beim Spielstand von 1:1 am Knöchel, versuchte zunächst weiterzuspielen, musste sich dann jedoch mit Schmerzen auswechseln lassen, womit Pascal Lorenz seine Oberligapremiere gab.


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  • Kämpfen und alles geben – der Herforder Eishockey Verein reist zum nächsten Spiel der Oberliga Nord am heutigen Sonntag zu den Crocodiles Hamburg. Wenn um 16.00 Uhr im Eisland Farmsen das erste Bully ansteht, gilt es für die Ice Dragons von der ersten Sekunde an dem Gastgeber mit viel Kampf alles abzuverlangen. Zwar kehren mit Daniel Bartuli und Jörn Weikamp zwei Spieler in den heutigen Kader zurück, die am vergangenen Freitag noch passen mussten, jedoch hat sich mit Philip Lehr ein weiterer Akteur in die Verletztenliste eingereiht. Beim Herforder Goalie stehen am Montag weitere Untersuchungen an, die Aufschluss über die Schwere seiner Verletzung geben sollen. Die Nummer 93 der Ostwestfalen musste im Spiel gegen die Saale Bulls ausgewechselt werden, nachdem er zuvor ein starkes Spiel gezeigt hatte.


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  • Vierte Niederlage in Folge – der Herforder Eishockey Verein verlor sein Spiel in der Oberliga Nord bei den Crocodiles Hamburg mit 3:9 (1:5/1:2/1:2) und offenbarte erneut im ersten Drittel deutliche Schwächen in der Defensivarbeit. Chefcoach Michael Bielefeld ereilte bereits im Vorfeld der Begegnung die nächste Hiobsbotschaft, denn nachdem Daniel Bartuli und Jörn Weikamp ins Team zurückkehrten, fielen mit Quirin Stocker und Goalie Philip Lehr die nächsten Leistungsträger aus. Da auch Dennis Schütt, Christoph Koziol, Jan-Niklas Linnenbrügger und Kieren Vogel in Hamburg nicht mit von der Partie waren, spielte der HEV ohne sechs Akteure und verfügte mit Nachwuchstorhüter Pascal Lorenz lediglich über einen Schlussmann.


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  • Wenn der Topscorer in der Verteidigung spielt, das U20 Verteidigertalent im Sturm aushilft und der junge Pascal Lorenz der einzige Torhüter ist, dann weiß man, dass das Lazarett des HEV groß ist. Gleich sechs Leistungsträger fehlten am vergangenen Wochenende und wie es mit Einsätzen in dieser Woche aussieht, entscheidet sich angesichts des aktuellen Krankenstandes erst an den jeweiligen Spieltagen. Zumindest auf der Goalie-Position gibt es jedoch etwas Entspannung, da mit Kieren Vogel, der zuletzt aus beruflichen Gründen fehlte, ein wichtiger Akteur ins Team zurückkehrt. Philip Lehr muss hingegen passen. Zwar stellte sich seine Verletzung als nicht so schwerwiegend heraus, wie zunächst befürchtet, ein Einsatz an diesem Wochenende ist allerdings noch nicht möglich.


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  • Eishockeyhockeykrimi – seit mehreren Jahren liefern sich der Herforder Eishockey Verein und die EG Diez-Limburg regelmäßig Duelle auf Augenhöhe. Seit dem späten Freitagabend ist ein weiteres äußerst spannendes und stimmungsvolles Kapitel hinzugekommen, dass für die Ice Dragons mit einem HappyEnd schloss. Mit 4:3 (1:1/2:2/1:0) rangen die Ostwestfalen die Gäste in einer intensiv geführten, aber stets fairen Begegnung nieder, obwohl mit Dennis Schütt, Christoph Koziol, Philip Lehr, Quirin Stocker, Daniel Bartuli und Marcnel Bathe gleich sechs Akteure fehlten.


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  • Achtbar geschlagen, aber chancenlos – der Herforder Eishockey Verein musste dem hohen Substanzverlust aufgrund eines dezimierten Kaders Tribut zollen und unterlag bei den Hannover Indians in der Oberliga Nord mit 1:4 (1:3/0:1/0:0). Nach einem Blitzstart beider Teams erarbeiteten sich die Gastgeber mit fortlaufender Spielzeit ein deutliches Übergewicht und siegten am Ende verdient, auch weil bei den Ice Dragons immer mehr die Kräfte schwanden. Dennoch verkauften sich die Ostwestfalen angesichts der personellen Probleme teuer. Bereits am Vormittag ereilte Chefcoach Michael Bielefeld die nächste Hiobsbotschaft. Mit Rustams Begovs musste ein weiterer Kernspieler verletzt passen und gesellte sich zu den bereits ausfallenden Dennis Schütt, Philip Lehr, Quirin Stocker, Daniel Bartuli und Marcnel Bathe hinzu. Christoph Koziol stellte sich jedoch in den Dienst der Mannschaft und lief früher als geplant nach überstandener Erkrankung auf und auch Björn Bombis, der sich am vergangenen Freitag verletzte, stand zur Verfügung, obwohl von einem Einsatz von Seiten der medizinischen Abteilung der Ice Dragons eigentlich abgeraten wurde.


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  • Back-to-Back gegen Leipzig


    PlayOff-Charakter – in der Eishockey Oberliga Nord kommt es an diesem Wochenende zu zwei besonderen Spieltagen. Alle 14 Duelle werden im „Back-to-Back“ ausgetragen, womit ein erster Hauch von PlayOffs durch die Stadien weht. Der Herforder Eishockey Verein trifft dabei in zwei Spielen auf den Tabellenfünften EXA Icefighters Leipzig und startet im heutigen Freitagsspiel um 20.30 Uhr daheim in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“, bevor am Sonntag die Revanche in Leipzig startet.


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  • Knappe Niederlage gegen Leipzig


    Gekämpft aber verloren – der Herforder Eishockey Verein bot in der Oberliga Nord zwar erneut eine kämpferisch starke Leistung, verlor jedoch das erste „Back-to-Back“-Duell gegen die Icefighters Leipzig knapp mit 3:4 (1:0/1:2/1:2). Eine zwischenzeitliche 2:0-Führung reichte nicht aus, um die abgeklärten Gäste in die Knie zu zwingen. Diese warteten geduldig auf die sich bietenden Chancen und schlugen dann in Manier einer Spitzenmannschaft eiskalt zu und entführten drei Zähler aus der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Mit Philip Lehr, Björn Bombis, dem gesperrten Elvijs Biezais sowie den kurzfristig ausgefallenen Philipp Brinkmann und Nils Bohle fehlten Coach Michael Bielefeld erneut fünf wichtige Spieler und so legte der HEV zunächst viel Wert auf die eigene Defensivarbeit.


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  • Negativtrend weggeschossen


    Drachenstarker Auftritt – der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord mit einer eindrucksvollen Vorstellung einen deutlichen 8:2 (2:1/4:0/2:1)-Erfolg bei den Moskitos Essen eingefahren. Nachdem die Mannschaft von Chefcoach Michael Bielefeld zunächst mit 1:0 zurück lag, zeigte sie im weiteren Verlauf eine sehr gute Leistung und legte im mittleren Spielabschnitt die Grundlage zu einem hohen und verdienten Sieg. Zwar kehrten mit dem überragenden Björn Bombis, Philipp Brinkmann und Nils Bohle wichtige Stützen ins Team zurück, dennoch musste der HEV mit Philip Lehr, Jörn Weikamp, Jan-Niklas Linnenbrügger, Marcnel Bathe (U20-Spiel) sowie den kurzfristig ausfallenden Marius Garten und Marek Krocker erneut auf sechs Spieler verzichten.


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  • Dritter Streich in Serie – der Herforder Eishockey Verein bleibt im dritten Spiel hintereinander siegreich. Gegen den ESC Wohnbau Moskitos Essen gab es in der Oberliga Nord einen verdienten 6:2 (1:0/2:1/3:1)-Erfolg, wobei jedoch ein „Phantomtor“ zum 2:1 eine der Schlüsselszenen der Partie sein sollte. Die Ice Dragons traten erstmals seit längerer Zeit wieder mit einem breit aufgestellten Kader an. Lediglich Torhüter Philip Lehr (befindet sich im Aufbautraining nach Verletzung) und Jan-Niklas Linnenbrügger (Erkältung) fehlten Chefcoach Michael Bielefeld vor über 600 Zuschauern.


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  • Vierter Sieg in Folge – der Herforder Eishockey Verein hat seine Siegesserie in der Oberliga Nord ausgebaut und auch das Westfalenderby gegen die Hammer Eisbären mit 6:4 (2:0/2:2/2:2) für sich entschieden. Vor über 600 Zuschauern waren die Ice Dragons zwar das überlegene Team, mussten jedoch in einer zähen Begegnung bis zum Schluss aufmerksam agieren. Die Ostwestfalen erwischten einen Start nach Maß und gingen bereits in der 2. Minute durch Kapitän Björn Bombis früh nach guter Vorarbeit von Dennis Schütt in Führung. Herford erspielte sich in der Folgezeit ein deutliches Chancenplus und kam in der 11. Minute durch eine blitzschnelle Kombination, die Rustams Begovs abschloss, zum verdienten 2:0. Erst jetzt agierte Hamm mit mehr Mut zur Offensive und prüfte mehrfach Kieren Vogel im Tor der Ice Dragons. Dennoch blieb es bis zum ersten Wechsel beim 2:0 für die Gastgeber.


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  • Der Herforder Eishockey Verein ist auf der Suche nach einem weiteren Stürmer fündig geworden. Der 22jährige Max Pietschmann wechselt von den Saale Bulls Halle zum ostwestfälischen Oberligisten. Der gebürtige Hallenser kam in der äußerst stark besetzten Saale Bulls-Offensive in dieser Saison nicht auf die Eiszeit, die er sich selbst für seine weitere sportliche Entwicklung wünschte und die er nun bei den Ice Dragons bekommen soll. Nach seiner ersten Oberligastation in Herne, spielte Pitschmann seit dem vergangenen Winter für seinen Heimatverein und absolvierte insgesamt 85 Spiele in der Oberliga und holte dabei 17 Scorerpunkte. Zudem lief er 36 Mal für deutsche Nachwuchsnationalmannschaften auf und bewies dort seine Qualität.


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  • Unglückliche Niederlage in Hannover


    Starker Auftritt wieder nicht belohnt – der Herforder Eishockey Verein zeigte beim Auswärtsspiel der Oberliga Nord abermals eine sehr gute Leistung bei den Hannover Scorpions. Allerdings steht die Mannschaft – wie schon gegen Tilburg – am Ende ohne Punkte dar. Mit 3:4 (1:1/2:1/0:2) verlor der HEV die Begegnung und verpasste die Chance, einem der Topteams Zähler abzunehmen.


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  • Dominanter Auftritt – der Herforder Eishockey Verein gewann auch das dritte Duell in der Oberliga Nord gegen die U23-Mannschaft des Krefelder EV und zeigte beim 9:1 (2:1/4:0/3:0)-Erfolg eine überzeugende Leistung. Die Ice Dragons mussten beim KEV auf Marius Garten, Nils Bohle und Marcnel Bathe verzichten, Philip Lehr hingegen kehrte nach längerer Verletzungszeit ins Tor der Ostwestfalen zurück und machte bei seinem Comeback ein starkes Spiel.


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