News rund um die Fortuna aus Köln

  • Der S.C. Fortuna Köln hat sich für die neue Saison noch einmal verstärkt. Der 29jährige Stürmer Axel Hille kommt aus der Verbandsliga Rheinland vom Tabellensiebten TuS Oberwinter in die Südstadt. Der schnelle und zielstrebige Stürmer trug das Trikot von Oberwinter seit drei Jahren. Vor seiner Zeit dort spielte er fünf Jahre lang in der Verbandsliga Mittelrhein für den VfL Rheinbach. Aufgrund einer Verletzung kam er in der abgelaufenen Saison nur zehn Mal zum Einsatz, erzielte dabei aber immerhin noch fünf Tore.


    Frank Klemmer, 1.6.2006


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    Ist dat nich der Frank Klemmer, der mal bei der Alemannia und Wuppertal gespielt hat?

  • Uwe Fuchs mit dem WSV zu Gast im Südstadion



    Uwe Fuchs kehrt für einen Abend an seine alte Wirkungsstätte zurück: das Kölner Südstadion. Am Dienstag, den 11. Juli um 19 Uhr ist er mit dem Regionalligateam des Wuppertaler SV zu Gast beim S.C. Fortuna Köln.


    Die Ursprünge der Beziehung zwischen Fuchs und Fortuna reichen nun schon fast 20 Jahre zurück. Fuchs kam 1987 von den Stuttgarter Kickers erstmals als Spieler zur Fortuna. Bis zu seinem Wechsel nach Düsseldorf im Jahre 1989 erzielte er für die Südstädter in 56 Spielen 36 Tore. 1994 kehrte er nach fünf Bundesligajahren, davon drei im Trikot des Lokalrivalen 1. FC Köln, aus Kaiserslautern kommend noch einmal in die Südstadt zurück. Im Sommer 2001 übernahm er dann nach Fortunas erster Insolvenz auf seiner ersten Trainerstation den Posten beim S.C. Fortuna Köln von dem nach Braunschweig gewechselten Peter Vollmann.Im Team von Fuchs standen viele talentierte Spieler wie Tim Wiese oder Gledson, um nur zwei zu nennen. Nach einer Serie von unglücklichen Niederlagen zu Saisonbeginn wurde die Mannschaft jedoch durchgereicht und fand sich abgeschlagen am Tabellenende wieder. Fuchs wurde daraufhin vom Trainergespann Ralf Außem und Dieter Epstein abgelöst.Danach arbeitete Uwe Fuchs unter anderem zeitweise als Co-Trainer von Uwe Rapolder beim LR Ahlen. Nach dessen Entlassung im November 2002 übernahm Fuchs auch dort das Amt als Cheftrainer, wurde aber selbst schon knapp zwei Monate später wieder gegangen.


    Seit dem 6. Januar 2005 ist Uwe Fuchs Trainer beim Wuppertaler SV. Er rettete den damals abstiegsgefährdeten WSV und führte das Team nach einer sensationellen Rückrunde sogar noch auf Platz 5. In der abgelaufenen Saison erreichte er mit dem Traditionsverein aus dem Bergischen dann Platz 8 und das gesicherte Mittelfeld der Liga.


    „Ein Regionalligist wie der Wuppertaler SV ist natürlich ein reizvoller Gegner zum Start der Vorbereitung,“ sagt Fortuna Kölns heutiger Trainer Bert Esser über das Duell. „Außerdem bietet sich unseren neuen Spielern, vor allem denjenigen, die dort noch nie gespielt haben, so die Gelegenheit, gleich zu Beginn die besondere Atmosphäre im Südstadion einmal hautnah kennen zu lernen.“ Vor sportlichen Erwartungen an die Partie mit einem Zweiklassenunterschied warnt Esser jedoch. „Wir haben da gerade einmal zwei Konditionseinheiten in den Knochen,“ verweist er auf Fortunas Trainingsbeginn am zwei Tage zuvor, am Sonntag, den 9. Juli. „Wuppertal dürfte da schon wesentlich weiter sein.“ Die Regionalliga Nord startet einige Wochen früher in die Saison 2006/2007 als die Verbandsliga Mittelrhein.


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  • Teilnahme am DFB-Pokal auf Kreisebene zurückgezogen

    Einstimmiger Vorstandsbeschluss


    Wer vor einem halben Jahr, zur Winterpause, gesagt hätte, die FORTUNA wird die Spielsaison 2005 / 2006 in der Verbandsliga mit dem Tabellenplatz 7 abschließen, hätte nur ein müdes Lächeln geerntet.


    Die Tatsache, dass wir die vergangene Saison so erfolgreich abgeschlossen haben, hat sicherlich viele Gründe, wie bekanntlich der Erfolg immer viele Väter hat.


    Dennoch ist der Tatbestand, dass die Mannschaft, um einige neue Spieler verstärkt, allein in der Rückrunde 30 Punkte geholt hat und nur so der Abstieg verhindert werden konnte, in erster Linie mit der Person unseres Trainers Bert Esser verbunden, der in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand den Klassenerhalt als oberste Priorität ins Auge fasste. Die Konzentration auf dieses Ziel unter Verzicht auf alle wünschenswerten „Nebensachen“, wie zum Beispiel die Teilnahme der ersten Mannschaft am Hallenturnier in Riesa zum Jahreswechsel, hat letztendlich der Mannschaft diesen Erfolg ermöglicht.


    Für die vor uns liegende Spielsaison 2006 / 2007 sind neue Ziele gesetzt, Erwartungen formuliert. Die FORTUNA will im zweiten Jahr Verbandsliga „oben mitspielen“, sich von Anfang an Respekt verschaffen und ein ernstes Wort mitreden. Auf keinen Fall wollen wir den Start verschlafen und wieder in den Abstiegssog geraten.


    Für dieses Ziel sind die notwendigen und finanziell machbaren Weichenstellungen vollzogen worden und es ist ein schlagkräftiger, verstärkter Spielerkader verpflichtet worden. Dieses Saisonziel ist aber nur mit äußerster Disziplin, Konzentration und dem Einsatz aller Beteiligten und Verantwortlichen zu erreichen.


    Die Vorbereitung auf die neue Saison ist verhältnismäßig kurz. Unsere Mannschaft beginnt am Sonntag, den 9.7.2006, also am Tag des Endspiels der WM, mit einer Laufeinheit und wird in den folgenden 5 Wochen ein intensives Trainingsprogramm mit einigen bereits festgelegten Testspielen absolvieren.


    Unser Trainer hat dem Vorstand seine Planungen vorgestellt und uns alle davon überzeugt, dass eine Teilnahme am DFB-Pokal auf Kreisebene aus terminlichen und anderen Gründen für die Mannschaft und unsere Zielvorstellungen für die neue Saison nicht förderlich ist.


    So müssen die meisten Spiele auf Ascheplätzen ausgetragen werden und der Zeitplan reicht bis in den Beginn der neuen Verbandsligasaison hinein. Eine Doppelbelastung wollen wir unbedingt ausschließen und zusätzliche Risiken vermeiden.


    Nach langen und intensiven Diskussionen hat der Vorstand einstimmig beschlossen, die prophylaktische Meldung zum DFB-Pokal auf Kreisebene mit Schreiben vom 31.5.2006 wieder zurück zu ziehen. Dabei haben einzig und allein sportliche Aspekte den Ausschlag gegeben.


    Vorstand und Mannschaftsleitung sind sich über die Richtigkeit und Tragweite dieser Entscheidung im Klaren und bitten alle um Verständnis.
    Der Vorstand wird alles unternehmen, seinen Beitrag zum Erfolg der Mannschaft in der nächsten Saison zu leisten, und setzt dabei wieder auf das Vertrauen und Mittun unserer Mitglieder und Fans. Allen danken wir für Ihre Treue!


    Für den Vorstand
    Egbert Bischoff
    - Vorsitzender -


    , 18.6.2006


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  • Das Team des S.C. Fortuna Köln für die Verbandsliga-Saison 2006/2007:



    Hinten von links: Teammanager Joerg Klöcker, Jürgen Radschuweit, Conny Wieting, Soner Mansuroglu, Aytac Sisman, Ronny Waldkirch, Milen Krastev, Masseur Christian Osebold



    Mitte von links: Trainer Bert Esser, Zeugwart Werner Laufenberg, Aydin Eroglu, Sebastian Stache, Lennart Krippner, Michael Henseler, Florian Roth, Tulga Batur, Spyros Giannos, Axel Hille, Teammanager Frank Klemmer, Zeugwart Paul Fassbender



    Vorne von links: Tobias Körner, Stephan Glaser, David Fritsch, Günther Schuhmacher, Ralf Hochgürtel, Timo Dümmer, Daniel Maaßen, Philipp Jacobsen


    Es fehlen: Co-Trainer Willi Heller, Marc Böing, Yannick Erkenbrecher


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  • Es war eine wichtige Woche für den S.C. Fortuna Köln. Am vergangenen Montag, einen Tag also nach dem 0:0 in Porz wählte die Mitgliederversammlung des Vereins nach dem Rücktritt des 1. Vorsitzenden Egbert Bischoff seinen bisherigen Stellvertreter Klaus Ulonska zu seinem Nachfolger. Arnold Lemaire und Emanuel Merkle wurden zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Außerdem rückte Marco John als Beisitzer in den Vorstand auf. Komplettiert wird der Vorstand von Tim Klein, Ralf Wessel, Friedhelm Ackermann und Erich Uchmann. Es gab stehende Ovationen für den alten und stehende Ovationen für den neuen 1. Vorsitzenden. Die von Johannes Böhne geleitete Versammlung bewies eindrucksvoll, wie viel Ruhe nach den stürmischen Zeiten der vergangenen Jahre bei der Fortuna eingekehrt ist.


    Wirkliche Ruhe kehrt aber immer nur dann ein, wenn auch die sportliche Seite und dabei allen voran die der 1. Mannschaft in der Verbandsliga Mittelrhein stimmt. Unter diesem Aspekt bleibt zu befürchten, dass bis auf Weiteres keine Ruhe mehr einkehren wird. Nach der 0:1-Niederlage gegen Germania Lich-Steinstraß bleibt der S.C. Fortuna Köln auf einem Abstiegsplatz und kann sich angesichts der Tabellensituation wenigstens bis zur Winterpause auf Abstiegskampf pur einrichten. Das entscheidende Tor für Lich-Steinstraß erzielte Alfred Gase, bereits beim 2:1 der Gäste im vergangenen Herbst im Südstadion zweimal erfolgreich, unmittelbar vor der Pause. Nach einem langen Freistoß aus halbrechter Position setzte sich Gase im Zweikampf mit Michael Henseler durch und schoss den Ball unhaltbar für Timo Dümmer mit der Picke ins Tor.


    Eigentlich müßig ist inzwischen der Hinweis, dass das Team von Bert Esser bis dahin an diesem Freitagabend keine einzige echte Torchance zugelassen hatte. Natürlich hatte Fortuna ganz im Gegenteil wesentlich mehr vom Spiel und einige exzellente Möglichkeiten, selbst in Führung zu gehen. Gleich in der 2. Minute legte Daniel Maaßen für Milen Krastev auf, doch dessen Schuss aus etwa 20 Metern wurde abgefälscht und ging knapp über das von Christian Schiefer gehütete Tor von Lich-Steinstraß. Schiefer war es dann, der eine Minute später einen Schuss von Conny Wieting von der linken Strafraumgrenze auf das kurze Ecke parieren konnte. Danach kam die Germania zeitweise besser ins Spiel und hatte vor allem durch lange Einwürfe und Standardsituationen die ein oder andere Gelegenheit. Eine wirkliche Chance, ein Tor zu erzielen, war aber nicht dabei.


    Nach einer halben Stunde war Fortuna dann wieder am Drücker. Zunächst verlängerte Henseler in der 34. Minute einen langen Einwurf von Wieting. Dahinter verlor Jürgen Radschuweit zwar das Kopfballduell, Stephan Glaser brachte den Ball von der anderen Seite aber noch einmal so gefährlich nach innen, dass der Keeper ihn nur mit Mühe über das Tor lenken konnte. In der 37. Minute zog Maaßen dann aus 20 Metern mit links ab. Sein Schuss senkte sich unhaltbar für Schiefer, klatschte dann jedoch nur an die Latte. Aus etwa gleicher Position schoss Stephan Glaser in der 39. Minute noch einmal links am Tor vorbei. Danach kam dann der fast schon von allen erwartete neuerliche Nackenschlag.


    Nach der Pause lief Fortuna diesem Rückstand dann hinterher. Die Germania beschränkte sich notgedrungen wie nachvollziehbar aufs Kontern. Die größte Chance, aus dem Spiel heraus den Ausgleich zu erzielen, verpasste in der 69. Minute der eingewechselte Aytac Sisman. Nach einer Flanke von Maaßen kam er völlig frei zum Kopfball, setzte diesen aber links neben das Tor. Wütend wurden die Angriffe der Fortuna dann in den letzten zehn Minuten. In der 83. und 84. Minute hatte Ronny Waldkirch gleich zwei Schusschancen im Minutentakt. In der 87. Minute konnte Germanias Schiefer nur mit einer Glanzparade den Ausgleich durch Wieting verhindern. Die Krönung des Ganzen ereignete sich dann in der 90. Minute. Nach einem Gerangel im Strafraum zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Kapitän Conny Wieting, gegen Rheinbach noch ein sicherer Schütze, lief an, scheiterte allerdings auch per Strafstoß am überragenden Schiefer. Auch fünf Minuten Nachspielzeit änderten nichts mehr an der ersten Heimniederlage des S.C. Fortuna Köln seit dem 1:2 am 23. März 2006 gegen den FV Bad Honnef.


    Hätte, Wenn und Aber – das alles zählt jetzt nicht mehr. Ab sofort steckt die Fortuna, die sich im Frühjahr nur mit sensationellen 30 Punkten den Klassenerhalt sichern konnte und erst an den letzten beiden Spieltagen durch zwei Siege noch auf Platz 7 nach vorne rutschte, endgültig wieder mitten im Abstiegskampf.


    Fortuna: Dümmer – Jacobsen, Radschuweit, Henseler (75. Körner) – Maaßen, Waldkirch, Krastev (70. Böing), Roth – Glaser (65. Sisman), Batur, Wieting


    Tor: 0:1 Gase (43.)


    Frank Klemmer, 21.10.2006


    http://www.fortuna-koeln.de

  • Fortuna testet gegen 1. FC Köln


    Die sportlichen Erwartungen an ein Benefizspiel sind im Allgemeinen nicht sehr hoch. Beim 5:0 des 1. FC Köln im Freundschaftsspiel gegen den Verbandsligisten Fortuna Köln blieben die FC-Profis einiges schuldig


    Erstmalig seit Jahren kamen wieder mehrere tausend Zuschauer ins sonst so trostlos vergitterte Südstadion. Insgesamt erfüllte das freundschaftliche Aufeinandertreffen absolut seinen Zweck. Rund 5000 Zuschauer wollten die Partie verfolgen und leisteten mit ihren Eintrittsgeldern eine Spende zur weiteren Gesundung des finanzschwachen Südstadt-Klubs....


    SC Fortuna Köln: Dümmer - Krippner (46. Henseler), Radschuweit, Giannos - Körner (28. Roth), Glaser (60. Batur), Matysik, Krastev (60. Böing), Stache (72. Mansuroglu) - Wieting (60. Eroglu), Bebua.


    Zuschauer: 5100
    Tore: 0:1 Gambino (30.), 0:2 Chihi (39.), 0:3 Broich (41.), 0:4 Eigentor (45.), 0:5 Leandro (86.).


    Spielbericht unter: http://www.ksta.de/html/artikel/1174922294912.shtml

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Na, hat sich schon wer eingekauft....? :rofl2:


    Verbandsligist startet Experiment
    Fortuna Köln "verkauft" sich an Fans


    Dreißigtausend ist die magische Zahl. Die Zahl, die darüber entscheiden wird, ob Matthias Mink der ungewöhnlichste Trainer-Job im deutschen Amateurfußball winkt. Oder droht. So richtig weiß das heute noch niemand.


    Ganzer Text: Hier

    :bengalo: :supporter3: :schal2: :fussballterror: :auswaerts: :sieg!: :schal2: :supporter3: :bengalo:
    ----------------------------------- SV Buchonia - Fußball im "Königreich" ------------------------------------

  • Was in England funktioniert, könnte auch in Deutschland klappen. Allerdings finde ich die Zahl von 30000 Interessenten für zu hoch gegriffen.

  • Billiger Abklatsch der Idee aus England, ohne echte Mitbestimmung der Fans.
    Zudem gehen von den 39,95€ noch 10€ für die Homepage und Verwaltung weg...ne recht schwammige Sache ohne echte Rechtsgrundlage.

  • Zitat

    Original von Zaungucker463
    Link zum ganzen Text tut nicht, als Ex-Sympathisant wäre die Versuchung groß...


    http://sport.ard.de/sp/fussbal…0804/03/fortuna_koeln.jsp



    Klingt nach einem letzten verzweifelten Versuch Aufmerksamkeit zu erlangen. Weiß nicht, ob ich mir als Fan da nicht veräppelt vorkäme.

    :bengalo: :supporter3: :schal2: :fussballterror: :auswaerts: :sieg!: :schal2: :supporter3: :bengalo:
    ----------------------------------- SV Buchonia - Fußball im "Königreich" ------------------------------------

  • Gute Idee. Drücke der Fortuna auf jeden Fall die Daumen. Wäre schön wenn man die irgendwann mal wieder in der 2.Liga sehen würde. Bis dahin ist es allerdings ein sehr sehr langer Weg. Und ohne "Schäng" ist es natürlich schwierig an Gelder zu kommen...

  • Naja, aktueller Stand rund 3200 Mitglieder, das finde ich nicht so schlecht. Die allerdings anvisierte Zahl von 30.000 ist natürlich viel zu hoch - ich denke das werden sie nie erreichen. Und bis dahin bleibt ja alles graue Theorie.

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Zitat

    Original von Dionysus
    Naja, aktueller Stand rund 3200 Mitglieder, das finde ich nicht so schlecht. Die allerdings anvisierte Zahl von 30.000 ist natürlich viel zu hoch - ich denke das werden sie nie erreichen. Und bis dahin bleibt ja alles graue Theorie.


    Inzwischen sind es 4300 Mitglieder auf http://www.deinfussballclub.de

  • FC Junkersdorf - Fortuna Köln 1:4 (0:1)


    FC Junkersdorf: Gsella - Tuhan, Pithan, Helmle, Arendt - Börger, de Souza, Otten, Dornbach (58. Kuchem) - Winterstein (64. Spitali), Ysewyn (58. Schmidt).


    Fortuna Köln: Schumacher - Maaßen, Moudoute, Mimbala, Henseler - Waldkirch (31. Niang), Morton (74. Weigel), Blankenheim (83. Kruth), Glaser - Bouallal, Stasiulewski.


    Tore: 0:1 Glaser (9.), 0:2 Blankenheim (49.), 0:3 Bouallal (60.), 0:4 Stasiulewski (77.), 1:4 de Souza (85.)
    Zuschauer: 1.100






    Derby mit Schwindelgefühl


    Die Bilder, die sich den 1100 Besuchern gestern Nachmittag um 16.45 Uhr boten, sagten eigentlich schon alles aus über das Fußballspiel, das soeben zu Ende gegangen war. Spieler, Trainerstab und Betreuer des SC Fortuna Köln bildeten im Mittelkreis einen riesigen Zirkel und intonierten unter dem frenetischen Jubel ihrer Fans ein nettes Liedchen. Danach begab sich die Mannschaft geschlossen zu ihren Anhängern und ließ sich erst mal kräftig abfeiern...


    Quelle: KStA
    http://www.ksta.de/html/artikel/1209912071449.shtml

    "Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten." (Finnisches Sprichwort)

  • Nicht schlecht ! In der Südstadt geht wieder was :jo:


    Ist der Glaser dergleiche Glaser, der mal im Gespräch beim FC war ??

  • Wer hat die Schnauze voll von inkompetenten sportlichen Leitern, selbsternannten Vereins-Visionären, übergewichtigen Sponsoren in ViP Räumen uvm? Mischen wir diese selbstgerechte Mischpoke doch ein wenig auf! Nehmen wir doch selbst das Ruder ein wenig in die Hand...


    Wer den Artikel in der Zeitschrift 11Freunde über die Aktivitäten von DeinFussballclub.de rund um Fortuna Köln noch nicht gelesen hat, kann dies nun auf Spiegel Online tun


    http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,552093,00.html